Elternbrief vom 4. Juli 2014

Liebe Eltern und Schüler/innen!

Hiermit möchten wir Sie und Euch vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Euch schöne und erholsame Sommerferien!

Wolfgang Pelz                 Ingrid Dietel

(Schulleiter)                     (stellv. Schulleiterin)

 

Themenübersicht

Feste

Kulturnacht „Noche Latina“

„Nacht der Sterne“ - Große Stars für eine Nacht

„Hennefer Schülerpreis“

Abiturball in der Meiersheide

Ein wahrhaft königlicher Abgang – 10er-Abschluss

Viva-Brasilia-Party der Schülervertretung

 

Berufsorientierung

12. Praktikumsmesse in der Mehrzweckhalle

Potenzialanalyse für Schüler/innen des 8. Jahrgangs

Viel Spaß und eine Menge Know How im Berufsorientierungscamp

KURS-Lernpartnerschaft der BARMER GEK

Mein Praktikum an der „GGS Siegtal“

Mein Praktikums bei „Tomdata Computertechnik“

Studien- und Berufsorientierungstage Jg. 12 - Abitur – was dann?

Berufswahlpass NRW

BOC = Berufs – Orientierungs – Camp

Ausflug zu Gilgen´s

 

Sport

Der Hennefer Europalauf 2014

Judo-Trainingscamp in Bad Blankenburg

Fußball-Jungen WK IV (Jg. 2002-2004) erreichen 2. Platz bei den Regierungsbezirksmeisterschaften

WK IV Fußballer gewinnen die Bezirkshauptrundenmeisterschaft D

Fußballerinnen des Jahrgangs 2001 erreichen 4. Platz beim Landesfinale NRW

Karate-Kids-Cup in Bochum

Ball in die Mitte und los? –Moderner Sportunterricht

„Jugend trainiert für Olympia" Judo-Landesfinale

Der Leichtathletikwettkampf 2014

Sportolympia 2014 Jahrgang 9

 

Musik

Großes Bläserklassenkonzert „Latin Night“ mit krönendem Abschluss

Bigband Heavy Tunes beim Bowling

Musical "Tuishi pamoja" und Auftritt der Band "Skylight"

Bigband Heavy Tunes bei Konfirmationsgottesdienst

Rock-Pop-Festival in Hennef 2014-06-26

 

Exkursionen

Schüleraustausch Hennef-Sartilly

NW- Exkursion ans Wattenmeer

Gesamtschule Hennef zu Besuch im buddhistischen Kloster in Hassel

Amerikanische Austauschschüler in Hennef

Bilateraler Comenius-Austausch mit Palma de Mallorca

Istanbul- Austausch 2014

Exkursion zum „Ökosystem Wattenmeer“

Warum stinkt das denn jetzt nicht mehr? Klärwerksexkursion

Bildungsfahrt Berlin

„Bella Roma“: Studienfahrt des Lateinkurses nach Rom

Mit einer halben Centurie an den Limes

 

Projekte

Welttag des Buches 2014

Die DDR ist noch kein „Histörchen“ – Planspiel DDR

Sozialpädagogisches Klettern der Gruppe Gas & Bremse 6

Prävention „Nichtraucher“ an unserer Schule

„Wo wir alle herkommen“- Heimatorte

Sanitäter beim DRK

Pädagogischer Elternabend: Digital Natives – mit Sicherheit im Netz

Elternabend: Wenn Eltern schwierig werden - Abenteuer Pubertät

Teamdinner des Hauswirtschaftskurses WP-HW 10

Neues aus der Chemie AG

Die Großen helfen den Kleinen – Fahrradprüfung

 

Kunst

Freundschaft zwischen zwei Welten – D/G

Hennefer Schüler zeigten ihre Kreativität im Rathaus

Kabelschränke zum Erblühen gebracht

 

Wettbewerbe

Börsencup 2014 –Gesamtschule Meiersheide unter den Preisträgern

Schulpreis des „be smart - don´t start“ Nichtraucherwettbewerbs

Siegerehrung des Känguruwettbewerbs 2014

Glückwünsche zum bestandenen Französisch-Diplom DELF A1/A2!

Schachturnier

Englisch-Wettbewerb The Big Challenge 2014

„Ton- und Lichttechnik AG mit einem Stern ausgezeichnet!“

 

 

Kulturnacht „Noche Latina“

 

Am Freitag, den 27.6.14, lud die Schulgemeinschaft zur "Noche Latina" von 17.00 bis 22.00 Uhr in die Gesamtschule Hennef ein. Latin music, Tanz und Rhythmus, Kunstaktionen, Poesie, Kleinkunst und eine Mini-WM wurden geboten. 

Es war wie jedes Jahr ein kunterbuntes und fröhliches Fest bei angenehmen Temperaturen. Ob musikalische oder tänzerische Beiträge – für jeden war etwas dabei. Die Auswahl an Programmpunkten war grandios und man „musste“ sich einen regelrechten Plan machen, damit man möglichst viel unter einen Hut bekam.

Angepasst an das Motto „Noche Latina“ war nicht nur die Musik und der Tanz, sondern auch das leibliche Wohl.

In den Verschnaufpausen konnte man sich an sämtlichen Essens- und Getränkeständen stärken. 

Aber auch Mitmachaktionen, wie Tänze, Freundschaftsarmbänder, Armbrustschießen oder Torwandschießen trugen zum abwechslungsreichen Programm bei.

Im Literaturcafe „Libresso“ konnte man in den Buchprojekten des 8. Jahrgangs stöbern und sich vom Serviceteam  fair gehandelten Kaffee oder Kakao und spanisches Gebäck servieren lassen.

 

 


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„Hennefer Schülerpreis

 

Am 25. Juni 2014 wurde zum dritten Mal der „Hennefer Schülerpreis“ an besonders engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der weiterführenden Schulen vergeben. Unser Bürgermeister Herr Klaus Pipke überreichte in dieser Feierstunde die Preise.

Von unserer Schule wurden als leistungsstärkster Schüler Lennart Küster, Klasse 10 E geehrt, Anna Seeliger aus der Klasse 10 C als besonders sozial engagierte Schülerin, Luis Lichtenberg als leistungsstärkster Schüler der Jahrgangsstufe 13 und Max Zahn als besonders sozial engagierter Schüler aus der Jahrgangsstufe 13.

 

 


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Ein wahrhaft königlicher Abgang

Der 10. Jahrgang verabschiedet sich mit einer gelungenen Abschlussgala

 

Dort, wo vor 6 Jahren die Einschulung begonnen hatte, traf man sich wieder, um dem lieben Gott zu danken, für die glückliche Zeit, die man miteinander verbringen durfte und für das Ziel, das man gemeinsam erreicht hatte. Was viele Eltern, Schülerinnen und Schüler sich erhofft hatten, als sie am ersten Schultag  in der Gesamtschule mit Sonnenblumen begrüßt wurden, ist tatsächlich eingetreten. Ein starker Jahrgang schließt die Sekundarstufe I der Gesamtschule mit dem "Mittleren Bildungsabschluss" ab. Viele Q-ühe werden nach den Sommerferien die "Gymnasiale Oberstufe" besuchen, mit dem Ziel, die "Allgemeine Hochschulreife" zu erreichen, einige beginnen eine berufliche Ausbildung oder wechseln in einen beruflichen Bildungsgang an ein Berufskolleg. Alle aber haben ein gemeinsames Ziel. Sie wollen sich alle weiterbilden, um früher oder später in einem guten Beruf tätig sein zu können, um das notwendige Geld zu verdienen, das ihnen ein glückliches und sorgenfreies Leben ermöglicht und sie vielleicht eine Familie gründen lässt. Aber...............................!

 "Vor den Erfolg hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt", sagt der Volksmund. Dass diese Aussage bald ihren Tribut einfordern wird, daran wollte keiner der Schülerinnen und Schüler während der Abschlussfeier in der Mehrzweckhalle denken. Man wollte jetzt endlich einmal miteinander feiern und den Stress hinter sich lassen, der ihnen in den sechs Jahren vorher und zuletzt in den "Zentralen Abschlussprüfungen" abverlangt worden war.

Ein bunt gemischtes Programm mit vielen Höhepunkten krönte die Abschlussfeier und verschaffte dem ganzen Jahrgang einen wahrhaft königlichen Abgang. Alle gaben noch einmal ihr Bestes. Die Schulleitung, mit Ingrid Dietel, als Stellvertretende Schulleiterin und Wolfgang Pelz, als Schulleiter, ebenso der Stellvertretende Bürgermeister und Vorsitzende des Fördervereins, Jochen Herchenbach, und Frank Jansen, im Namen der Schulpflegschaft, haben noch einmal deutlich hervorgehoben, dass dieser 10. Jahrgang etwas ganz Besonderes war und ihnen immer in bleibender Erinnerung sein wird. Unser aller Dank richtet sich an Anna Seeliger und Malte Schmitz, die als Schülersprecherteam diesen schönen Abend moderiert und wieder einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Zum königlichen Glanz gehörte auch das köstliche Dinnerbuffet, das das Robi-Team unter der Leitung des Chefkochs Herrn Müller gezaubert hatte und das einen Höhepunkt der Abschlussgala darstellte. Nicht zu vergessen seien die Schüler/innen und Lehrer/innen des 9. Jahrgangs, die mit viel Fleiß, Anmut und Grazie dafür gesorgt haben, dass keiner der Gäste durstig bleiben musste. Ebenso gilt unser Dank dem Tolitec-Team, für die hervorragende Licht- und Tontechnik und Christian Kaspers für seine überaus professionelle musikalische Begleitung. Auch wir Lehrerinnen und Lehrer sagen unseren Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern "Vielen Dank, für die Blumen, vielen Dank, für die guten Worte und die liebevollen Gesten zum Abschluss. "Das tut auch mal gut!" Die "Kinder in Eluru" bedanken sich für den Spendenbeitrag der Redaktion "Schülerzeitung" unter der Leitung von Christa Allißat in Höhe von 250 € und für die Spende am Abschlussabend in Höhe von 355,80 €, die bereits an die Aktion für Eluru überwiesen wurden.

Mit Pater Anselm Grün wünschen wir euch lieben Schülern für die Zukunft die Balance von Leib und Seele, die ihr aus guten Quellen schöpfen könnt und die eure positiven Energien freimachen. Wir wünschen euch einfach ein gutes Leben und das, jeden Tag!

(© Georg Dahlberg, Klassenlehrer 10F)

 

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Jean M. Lafontaine für die schönen Fotos unserer Feierlichkeiten und die Leitung unserer Foto-AG für die Jahrgänge 5-7.

Die Fotos der Abschlussfeier können im Internet bestellt werden unter www.jml.fotograf.de. Kennwort: GM1806AJ.

 


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Abiturball in der Meiersheide

 

Am 21. Juni fand die diesjährige Abiturfeier der Gesamtschule Hennef in der Mehrzweckhalle Meiersheide statt.

Getreu des Mottos „Abflug“ war die Bühne zuvor schon mit einem überdimensionalen Flieger geschmückt worden. Passend dazu gestaltete die Schulleitung ihre liebevoll vorbereiteten, auf das Sinnbild Abflug bezogenen Ansprachen. Frau Dietel und Herr Pelz kamen als Pilotin und Pilot auf die Bühne, um an der Allegorie des Flughafens den Werdegang der diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten einfühlsam zu würdigen.

Herr Herchenbach als stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Fördervereins richtete ebenfalls ein Grußwort an die Abiturienten. Herr Jansen als Mitglied der Schulpflegschaft ehrte die herausragenden Leistungen der besten Schülerin Rosanna Röske und Luis Lichtenberg, die einen Abiturdurchschnitt von 1,3 bzw. 1,0 erreichten und damit beste Schülerin bzw. bester Schüler ihres Jahrgangs waren. Zudem wurde Max Zahn als Jahrgangsstufensprecher und „Cheforganisator“ für sein soziales Engagement geehrt, ebenso wie Leonie Funke und Philipp Charisius.

Dann war es an den Abiturienten, sich für die Zeit an der Schule zu bedanken. In den Dankesreden wurde deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit ihrer Schule tief verbunden fühlen und ihre Zeit an der Schule in einer angenehmen Atmosphäre verbracht haben. Ebenfalls wurde deutlich, dass sie von ihren Lehrerinnen und Lehrern auf kompetente und empathische Weise auf das Abitur vorbereitet worden sind.

Herr Pelz, Frau Dietel und Herr Dr. Obermann überreichten dann in einem feierlichen Akt die ersehnten Zeugnisse an 100 Abiturienten. Untermalt wurde die Zeugnisübergabe von liebevoll zusammengestellten Fotos und Videos der Schülerinnen und Schüler. Zudem sorgten Auftritte der Schülerinnen und Schüler selbst für Begeisterung.

Den Schlusspunkt setzen die Tutorinnen und Tutoren des Jahrgangs, die einen Abschiedsvortrag an die Schülerinnen und Schüler richteten.

Die Fotos der Abschlussfeier können im Internet bestellt werden unter www.jml.fotograf.de. Kennwort: GM2106AB.

 


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Viel Spaß und eine Menge Know How im Berufsorientierungscamp

 

IMG-20130906-WA0037Erstmalig fand im letzten  Jahr das „Berufsorientierungscamp“ für Schüler des achten Jahrgangs statt.

Ziel des Projektes ist es, die Schüler zum Nachdenken über ihren beruflichen Weg anzuregen und die Weichen für ein erfolgreiches Weiterkommen im Berufsleben zu setzen.

Das schulische Projekt „Berufsorientierungscamp“ wird von Herrn Müller koordiniert und von der Stiftung „Partner für Schulen NRW“, die sich um eine dauerhafte und systematische Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft kümmert, unterstützt.

Teilgenommen haben im letzten Jahr alle Schüler des achten Jahrgangs, die im vorherigen Jahr einem mittleren oder niedrigeren Bildungsabschluss zugewiesen worden waren.

Auch wir waren für euch einige Tage dabei, um uns für die Schülerzeitung einen Eindruck von dem Projekt zu verschaffen.

IMG-20130906-WA0019Im Rahmen des Projektes besuchten die Schüler für vier Tage die VESBE (Verein für Europäische Sozialarbeit, Bildung und Erziehung e.v.) in Hennef und nahmen dort tageweise an verschiedenen, selbst gewählten Programmpunkten teil. Auch ein Ausflug in den Kletterpark war, ebenso wie ein tägliches Mittagessen gegen eine kleine Vergütung, inbegriffen. Zur Auswahl standen viele verschiedene Kurse wie zum Beispiel „Benimmtraining“,  „Stärken& Schwächen“, „Service & Küche“, „Einstellungstests üben“ oder „Metallbearbeitung“.

So konnten die Schüler sich von einigen praktischen Arbeiten ein Bild verschaffen, lernten, wie sie auch ihre Schwächen nutzen können, worauf es bei einem Bewerbungsverfahren und im späteren Berufsleben ankommt und wie sie ihre beruflichen Ziele erreichen können.

 

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Das Fazit der Schüler zum Berufsorientierungscamp fiel durchaus gut aus. Die Mehrheit empfand den Lernerfolg außerhalb des schulischen Rahmens als größer. Ebenfalls befanden die Schüler die Arbeitsformen für gut geeignet und waren zufrieden mit der Seminarleitung. Als „Lieblingskurse“ wurden das Bewerbungstraining, der Ausflug in den Kletterwald, „Kommunikation & Vorstellungsgespräch“ und „Der erste Eindruck zählt“ genannt. Der Ausflug in den Kletterwald wurde vor allem positiv bewertet, da er das Kennenlernen untereinander erleichterte, die Teambildung unterstützte und eine Abwechslung zum Schulalltag darstellte. Als gewinnbringend wurden vor allem die Kurse „Bewerbungstraining“, „Der Erste Eindruck zählt“, „Stärken & Schwächen“, „Einstellungstest üben“ und „Ziele setzen, planen, erreichen“ genannt. Insgesamt gaben die Schüler an, dass sie mit dem Projekt zufrieden waren, auch wenn sich die Meinungen über praktische Arbeiten teilten. Fast alle würden das Projekt weiterempfehlen. Es wurde jedoch vor allem kritisiert, dass es während des Projektes keine Kurztage gab. Viele hätten sich gewünscht, dass das Programm weniger komprimiert, sondern vielmehr über eine längere Zeitspanne verteilt worden wäre. Für drei Tage beinhaltete  das Programm fast zu viel Lernstoff.

Auch wir hatten während der zwei Tage, an denen wir am Berufsorientierungscamp teilnahmen, einen guten Eindruck von dem Projekt. Wir fanden besonders die praktischen Kurse gut, da die Schüler sich dort wirklich einen Eindruck von den Berufen verschaffen konnten. Wir denken, dass das BO-Camp für Schüler, die mit Interesse dabei sind, sehr nützlich sein kann.

Das Berufsorientierungscamp wird eventuell auch in diesem Jahr angeboten werden. Dann sollen  alle Schüler des achten Jahrgangs teilnehmen können. Das Projekt möglich gemacht haben die Stiftung Partner für Schule NRW, ein Kölner Team der ISWK (Initiative für Sozial- und Wirtschaftskompetenzen) und die Hilfe einiger Freiwilliger.

Ein weiteres Angebot, das ihr nutzen könnt, ist die Berufsorientierungswoche. Während der  Berufsorientierungswoche ( BO-Woche) haben Schüler des neunten Jahrgangs die Möglichkeit, verschiedene Unternehmen zu besichtigen und sich über die dort vorgestellten  Berufe zu informieren.  Die Schüler können an jedem Tag der Woche ein Unternehmen besichtigen und sollen zum Zweck der Verselbstständigung ihre Anreise selbstständig organisieren und beschreiten.

Im Unternehmen selbst werden die Schüler von einer Begleitperson beaufsichtigt und  bekommen die Möglichkeit, sich einen Einblick in das Unternehmen selbst, sowie in  die dort vorgestellten Ausbildungs- und Studienberufe  zu verschaffen. Die Unternehmen, die die Schüler besichtigen, können sie vorher aus einer Liste von über 60 Betrieben auswählen. Die Schüler selbst haben ebenfalls die Aufgabe, sich bereits im Voraus über die Unternehmen zu informieren und wahlweise auch einen Lebenslauf und eine Bewerbung anzufertigen.

 Die Berufsorientierungswoche ist ein beständiges Projekt der Gesamtschule, die zuletzt im September letzten Jahres stattfand. Das Ziel des Projektes ist ein Stück weit die Verselbstständigung der Schüler. Die Schüler sollen sich aber auch umfangreich über Berufe informieren und sich eventuell bereits bewerben.

Es steht in Planung, die Bo-Woche zukünftig eventuell für den achten und neunten Jahrgang stattfinden zu lassen. Infos findet ihr ebenfalls auf Fronter!

(Irem Gülcicek & Anita Boden, 10D)

 


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Judo-Trainingscamp in Bad Blankenburg

 

Im Zeitraum vom 21.03. bis 26.03. waren wir mit der U 21 Nationalmannschaft des Deutschen Judo-Bundes auf dem Internationalen Thüringen Pokal Turnier mit anschließendem Trainingscamp. Als wir Freitags Nachmittags ankamen hieß es für uns erst einmal auf die Waage, da es beim Judo verschiedene Gewichtsklassen gibt. Anschließend hatten wir eine Besprechung mit dem Bundestrainer und eine Blutabnahme, um unseren Gesundheitszustand zu testen. Danach wurde noch eine Dopingkontrolle durchgeführt. Am nächsten Morgen wurde es für uns ernst, denn der Wettkampf stand bevor. Es waren Sportler aus 15 Nationen vertreten, unter anderem die brasilianische Nationalmannschaft.

Zuerst ging Maike Riehl bis 48 kg auf die Matte, nach drei gewonnenen und zwei verlorenen Kämpfen konnte sie sich einen 5. Platz erkämpfen. Miriam Schneide bis 44 kg gewann drei Kämpfe und sicherte sich somit den 1. Platz.

Am nächsten Tag begann das Training mit zwei Stunden am Vormittag und zwei Stunden am Nachmittag sowie einem Ausdauerlauf. Im Training konnten wir uns dann mit den Kaderathleten der anderen Nationen messen und unser Können zeigen.

Wir sind der Gesamtschule Meiersheide sehr dankbar, daß sie uns bei unserem Sport unterstützt und uns die Teilnahme an den Turnieren und Trainingscamps genehmigt.

(Maike Riehl und Miriam Schneider)

 


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Musical "Tuishi pamoja" und Auftritt der Band "Skylight" in der Meys Fabrik

 

Am heutigen Abend verwandelte sich die Bühne der Meys Fabrik in eine afrikanische Savanne, die geprägt war von Giraffen, Löwen, Zebras, Erdmännchen und einer afrikanischen Erzählerin. Natürlich waren es keine echten Tiere, die sich dort bewegten. Vielmehr waren es die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef, die im Musical „Tuishi pamoja“ eine Geschichte über Vorurteile und Freundschaften in der Tierwelt erzählten. „Tuishi pamoja“ ist Swahili und bedeutet: WIR WOLLEN ZUSAMMEN LEBEN. In dem aufgeführten Musical überwiegen zunächst die Vorurteile, denn die in der Savanne lebenden Giraffen und Zebras mögen sich nicht und die Kernfrage ist, ob Tiere mit Streifen, wie sie die Zebras haben, besser sind, als andere Tiere ohne Streifen. Erst der Angriff einer Gruppe von Löwen und die Überzeugungskraft der Erdmännchen führten dazu, dass die Tiere besser leben, wenn sie Freundschaft schließen und zusammenhalten mit Toleranz gegenüber dem Anderen.

In den letzten Monaten studierten die Schüler/innen des Kinderchores der Gesamtschule Hennef unter Leitung von Frau Maria Becker-Just, die einzelnen Szenen und Lieder des Musicals ein. Begonnen mit den Proben haben die Teilnehmer, die aus den Schüler/innen der Klassen 5b und 6b bestand, nach Karneval im Rahmen des Chorunterrichts. Da man den künstlerischen Schwerpunkt auf die Darstellungskraft der Kinder legte, wurde auf eine aufwändige Bühnendekoration und technische Unterstützung in Form von Mikrofone verzichtet und so fieberten die jugendlichen Darsteller/innen in den letzten Tagen dem ersehnten Auftritt in der Meys Fabrik entgegen.

 

 

Im Verlauf des Musicals, welches von Sandra Engelhardt speziell als Kindermusical geschrieben und durch Martin Schulte musikalisch arrangiert wurde, konnten sich die vielen Gäste davon überzeugen, dass sich das Proben der vergangenen Monate und der Aufwand gelohnt haben. Die Schüler/innen überzeugten mit Ausstrahlung und Textsicherheit. Alle Beteiligten zeigten sehr großes Engagement und so war es nicht verwunderlich, dass am Ende des Stückes von den Gästen an Applaus eine nicht gespart wurde.

Die anwesenden Eltern, Großeltern, Verwandte und Freunde der jungen Darsteller/innen, die ebenfalls voller Spannung das Musical erwartetet hatten, konnten nun nach Beendigung des Stückes ebenfalls voller Überzeugung zurück blicken und vielleicht hat so manche Darstellerin oder mancher Darsteller ein neues Ziel in der Form für sich entdeckt, den beruflichen Werdegang auf der Bühne einzuschlagen.

Doch mit Beendigung des Musicals war der Abend in der Meys Fabrik noch nicht beendet. Nach einer kurzen Umbauphase, trat das Orchester Skylight der Gesamtschule auf und präsentierte professionell, diverse Musikstücke aus unterschiedlichen Genres. Unter Leitung von Herrn Dirk Piecuch begeisterten die ca. 35 Bandmitglieder, die aus Schüler/innen der Klasse 8-10 der Gesamtschule sich zusammensetze, das anwesende Publikum.

Der Auftritt des Orchesters, welches in der Vergangenheit schon oftmals bei diversen Veranstaltung ihr Können bewiesen, rundete einen erfolgreichen Abend ab und die Veranstalter und Teilnehmer konnten mit dem Abend sehr zufrieden sein.

Im Rahmen der Europawoche wird sich die Gesamtschule Hennef samstags erneut auf der Bühne präsentieren.

(Maria Becker-Just)

 

 


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Kabelschränke zum Erblühen gebracht

 

Der Kurs Kunst und Design des 10. Jahrgangs der Gesamtschule Hennef verwandelte unter der Leitung von Ulrike Biermann 3 Kabelschränke in farbenfrohe Blickfänge. Inspiriert wurden die Schülerinnen dabei von der Umgebung, von Wiese, Hecke, dem Kurpark und Wildpark.

So schaut aus einer Hecke ein imposanter Hirsch, der von einer Meise und einer Amsel, die seitlich in der Hecke sitzen, Gesellschaft erhält.

Ein weiterer Kasten erstrahlt in Himmelblau. Eine Raupe hat auf einem Blatt ihren Platz gefunden, zwei Schmetterlinge zieren den Himmel und ein Löwenzahn mit Pusteblume zieht ebenfalls die Blicke auf sich.

Der dritte Kasten fällt durch seine Regenbogenfarben auf. Auch hier flattern Schmetterlinge und auf der Rückseite erscheint eine angedeutete Skyline. 

Nach 5 ½ Stunden waren die Kabelschränke fertig! Es hat viel Spaß gemacht, aber es war auch sehr anstrengend!

Es lohnt sich bei einem Spaziergang durch Hennef einmal vorbeizuschauen!

Die 3 Kabelschränke befinden sich an der Ecke Beethovenstr. / Kurhausstr.

Diese Aktion wurde durch die Eigeninitiative der Wohneigentümer der Kurhausresidenz

initiiert. Die Eigentümer wollten gerne die schmutzigen und unansehnlichen Kabelkästen künstlerisch gestalten lassen. Bereits im Vorfeld klärten sie dies mit dem Eigentümer der Schränke, dem RWE, ab und übernahmen die Materialkosten.

(Ulrike Biermann)

 

 


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Fußball-Jungenmannschaft WK IV (Jg. 2002-2004) erreicht einen 2. Platz bei den Regierungsbezirksmeisterschaften

 

Am 15.05.2014 erreichte die Fußball-Jungenmannschaft WK IV (Jg. 2002-2004) einen hervorragenden 2. Platz bei den Regierungsbezirksmeisterschaften auf der Platzanlage beim VFL Leverkusen.

Aufgrund einer indiskutablen Leistung gegen das spätere Siegerteam aus Brauweiler reichte es für das junge Team nicht zum Einzug in die Westfalenmeisterschaftsendrunde. Konnte man dem Gegner beim  vorangehenden Technikwettbewerb noch ein Unentschieden abringen, war im Spiel 7:7 bereits nach drei Minuten die Entscheidung für das Team des Abtei-Gymnasium aus Brauweiler gefallen. Unsere Mannschaft lag zu diesem Zeitpunkt schon mit 0:2 hinten und konnte sich auch im weiteren Verlauf nicht steigern. In der Endabrechnung verlor man mit 1:7.

Nach einer Pausenbesprechung, in der Coach Christoph Müller mit den Schülern  vorangegangene Spielsituationen analysierte, folgte die zweite Begegnung gegen das Landrat-Lucas-Sportgymnasium aus Leverkusen. In diesem Spiel war unsere Mannschaft nicht wiederzuerkennen. Das Team gewann den Technikwettbewerb und bot den favorisierten Leverkusenern, gespickt mit Spielern von Bayer 04 Leverkusen, im Abschlussspiel Paroli. Zweikämpfe wurden angenommen und gewonnen, Torchancen herausgespielt und Tore erzielt. Auch spieltaktische Veränderungen führten zu einem verdienten 6:1 Erfolg.

Im abschließenden Spiel gegen das schon abgeschlagene Heilig-Geist-Gymnasium aus Würselen musste ein erneuter Sieg her, um wenigstens den 2. Platz zu erreichen. Die Pflichtaufgabe entschied unsere Mannschaft mit 4:3 für sich.

Erfolgreichste Torschützen des Teams waren Niels Stephan, Dennis Brandt und Kevin Lüder-Jeschek . Hervorheben muss man aber auch noch die hervorragenden Leistungen von Abwehrspieler Niclas Petermann und Julius Hübgen. Beide zusammen mit Gian-Lucca Blazic zeichneten sie sich besonders im zweiten Spiel durch eine kompromisslose Abwehrleistung aus.

Insgesamt gesehen können die Spieler, die fast komplett beim Kooperationsverein FC Hennef spielen, auf eine überaus erfolgreiche Schulmeisterschaftssaison 2013/14 zurückblicken. Und wer weiß, vielleicht kann man diese Leistung im nächsten Schuljahr wiederholen oder sogar steigern.

Folgende Spieler waren in Leverkusen dabei:

Blazic, Gian-Luca    6a,  Stephan, Nils    6a, Tscharntke, Kilian 6a, Petermann, Niclas 6a,       Töller, Finn   5a,     Hübgen, Julius 6c,          Lüder-Jescheck, Kevin 5a, Lüder-Jescheck, Niklas      6d, Brandt, Dennis        5a,     Busch, Johannes 6f

 


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WK IV Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef-Meiersheide gewinnt die Bezirkshauptrundenmeisterschaft D in Rösrath

 

Die Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef-Meiersheide WK IV (2002-2004) gewinnt souverän die Bezirkshauptrundenmeisterschaft in Rösrath. Durch diesen Erfolg zieht das Team von Sportlehrer C. Müller in das Finale der Bezirksregierung Köln ein.

 

Konnte man die Leistung unserer Mannschaft beim 6:0 Sieg gegen das Wüllenweber-Gymnasium Bergneustadt als nicht zufriedenstellend charakterisieren, so war das anschließende Endspiel gegen das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium aus Rösrath von herausragender Qualität gezeichnet. Das gastgebende Team aus Rösrath  wurde mit 5:0 (2:0) in die Schranken verwiesen.

 

Aufgrund der Konstellation der beiden vorangegangenen Partien musste unser Team gegen Rösrath gewinnen, da diese gegen Bergneustadt ein Tor mehr erzielten. Diese Aufgabe löste die Mannschaft um Spielführer Finn Töller (5a) mit Bravour! In beiden Partien musste unser Torwart Niklas Lüder-Jeschek selten eingreifen.

Macintosh HD:Users:chris:Desktop:2014, 4 WK IV Bezirksrunde Rösrath Bilder:IMG_0072.JPGDie Tore beim Spiel gegen Bergneustadt erzielten Kilian Tscharntke (2x), Kevin Lüder-Jeschek (2x), Finn Töller und Nils Stephan.

Beim Sieg gegen Rösrath erzielte der überragende Nils Stephan drei Tore hintereinander, die weiteren Treffer erzielten Johannes Busch und Kevin Lüder-Jeschek.

Folgende Spieler kamen beim Turnier zum Einsatz:

Blazic, Gian-Luca              6a      Stephan, Nils                    6a

Tscharntke, Kilian              6a      Petermann, Niclas             6a

Töller, Finn                        5a      Hübgen, Julius                  6c

Lüder-Jescheck, Kevin      5a      Lüder-Jescheck, Niklas      6d

Busch, Johannes               6f       Bockholt, Lars                   6f

 


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Glückwünsche zum bestandenen Französisch-Diplom DELF A1/A2!

 

Seit August letzten Jahres haben sich 32 Schüler/innen des 7. Jahrgangs im Rahmen der DELF-AG am Donnerstagnachmittag intensiv auf dieses international anerkannte Französischdiplom – Diplôme d’études en langue française - vorbereitet und sich im Februar bzw. März der Prüfung zum Niveau A1 gestellt.

Beim mündlichen Teil waren alle recht sicher, bestanden zu haben, denn sie waren – nach ausführlichem Zittern und Bangen im Vorfeld – am Tag der Prüfung in Bonn problemlos in der Lage gewesen, sich vorzustellen, ein Gespräch mit den muttersprachlichen Prüfern zu führen und ein Verkaufsgespräch zu einem vorgegebenen Thema zu improvisieren. Die sechs Prüflinge des Niveaus A2 aus Jahrgang 9, waren hier etwas gelassener, da sie das Prozedere ja schon von der A1-Prüfung vor zwei Jahren kannten.

Mit großer Spannung wurde allerdings von beiden Gruppen das Ergebnis des schriftlichen Teils erwartet, der Hörverständnis, Leseverständnis und eigene Textproduktion umfasste. Der Jubel war groß, als der Umschlag der „Nationalen DELF Kommission der Französischen Republik“ eintraf und klar wurde, dass alle angetretenen Prüflinge bestanden hatten. Den Applaus ihrer Mitschüler aus allen Französischkursen hatten sie sich redlich verdient. Die offiziellen Zertifikate der Französischen Regierung werden die Schüler/innen nach den Sommerferien erhalten.

 

Wir freuen uns über das anhaltende Interesse der Schüler/innen, sich auch über den regulären Unterricht hinaus intensiv mit dem Fach Französisch zu beschäftigen und ein Sprachzertifikat zu erwerben. Mit insgesamt 39 Schüler/innen ist dies die größte Gruppe, mit der unsere Schule bisher angetreten ist.

Das gute Ergebnis der Prüfungen ist auch eine Ermutigung für die Französischschüler/innen des derzeitigen 6. und 8. Jahrgangs, sich nächstes Jahr ebenfalls der DELF-Prüfung A1 bzw. A2 zu stellen.

Interessenten für beide Niveaus können sich bei Frau Thomas anmelden. Niveau A1 (Jg. 7) wird nach wie vor im AG-Bereich donnerstags stattfinden, A2 (Jg. 9) außerhalb der regulären Unterrichtszeit, vermutlich freitags in der 7. Stunde.

(Andrea Thomas)

 


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Bilateraler Comenius-Austausch mit Palma de Mallorca

 

Am 19.06.2014 war es soweit. Die Schüler der Gesamtschule Hennef trafen auf dem Internationalen Flughafen von Palma de Mallorca zu ihrem lange erwarteten Besuch ein.  Am Flughafen wurden sie schon von Ihren Gastfamilien erwartet. Da sich die Schüler schon vom Deutschlandbesuch der Spanier kannten, war die Begrüßung sehr herzlich und entspannt. Nach vielen Umarmungen und Schulterklopfen konnte dann das Gepäck in die Autos verladen werden und die Schüler verbrachten den ersten Abend in den Gastfamilien. Am nächsten Morgen wurden die Schüler offiziell von der Schulleiterin der spanischen Schule begrüßt und zum Frühstück in der Schulkantine eingeladen. Nach einigen Unterrichtsstunden folgte dann die Projektarbeit. Da das Thema der Projektarbeit „Cultural Heritage of Mallorca“ lautete besichtigten die Schüler in den folgenden Tagen wichtige kulturelle Sehenswürdigkeiten der Insel. Am Nachmittag des ersten Tages stand die Kathedrale von Palma und nach einem längeren Fußmarsch das Castell de Bellver auf dem Programm. Begleitet wurden die Schüler immer von einem spanischen Fachlehrer, der genaue Auskunft über die historische und kulturelle Bedeutung dieser Sehenswürdigkeiten geben konnte. Am 3.Tag wurde die historische Altstadt von Santanyi  und das Naturschutzreservat  Calla Mondrago besichtigt. Natürlich durfte hier auch ein Bad in den wunderbaren Buchten des Naturschutzgebietes nicht fehlen. Am letzten Tag des Aufenthalts  besuchten die Schüler das alte Städtchen Soller und die Hafenstadt Port de Soller.

 Der Rückweg nach Palma wurde mit der historischen Eisenbahn durchgeführt, deren Weg erst durch das Gebirge und dann durch ausgedehnte Zitronen- und Orangenplantagen führt. Der anschließende Abschiedsabend wurde von einem üppigen Buffet gekrönt, das die Mütter der Gastfamilien extra für diesen Abend zubereitet hatten. Doch schon hier flossen die ersten Tränen als es um die Verabschiedung ging. Der Aufenthalt von 5 Tagen wurde von allen als kurz empfunden, doch die Freundschaften, die daraus entstanden sind werden sicherlich noch lange halten.

(Peter Dietel)

 

 Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

 


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KURS-Lernpartnerschaft der BARMER GEK

 

Speziell für die Schülerinnen und Schüler machen wir uns stark

„Speziell für Sie machen wir uns stark“, so steht es auf den Internetseiten der BARMER GEK. Und das ist auch das Motto der Geschäftsstelle Hennef in der Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Meiersheide. Schule und Krankenkasse kennen und schätzen sich schon seit vielen Jahren und haben ihre Zusammenarbeit am 22. Mai 2014 mit der Unterzeichnung einer KURS-Lernpartnerschaft feierlich besiegelt.

„Wir sehen oft Jugendliche in Bewerbungsgesprächen, die mit der Bewerbungssituation vollkommen überfordert sind. Da ist es doch naheliegend, schon vorab unterstützend einzuwirken“, so Regionalgeschäftsführer Marco Henn. Daher unterstützt die BARMER GEK die Schülerinnen und Schüler mit theoretischen und praktischen Bewerbertipps in enger Abstimmung mit den Berufswahlkoordinatoren an der Gesamtschule. Geplant ist die Durchführung simulierter Vorstellungsgespräche, die anschließend von den Mitarbeitern der BARMER GEK fachkundig analysiert werden. Ebenso werden angemessene Umgangsformen für die Kontaktaufnahme mit Unternehmen in der Bewerbungsphase eingeübt.

„Die BARMER GEK ist ein weiterer KURS Lernpartner, der uns dabei unterstützt, unsere Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen im Übergang von der Schule in den Beruf vorzubereiten. Wir können ihnen somit eine individuelle Vorbereitung auf die zukünftige Berufswelt geben“, betont Wolfgang Pelz, Schulleiter der Gesamtschule Meiersheide Hennef. Die Gesamtschule-Meiersheide betreibt bereits erfolgreich zwei weitere KURS-Lernpartnerschaften, eine mit der Bäckerei Gilgens und eine mit der Kreissparkasse in Hennef.

 

 

Die Vernetzung von Schule und Arbeitswelt ist Ziel der Bildungsinitiative KURS „Kooperation Unternehmen der Region und Schule“. KURS ist ein Gemeinschaftsprogramm der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln. Für Silvia Kluth, Ausbildungsberaterin der IHK Bonn/Rhein-Sieg, trägt KURS maßgeblich dazu bei, Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen in Beruf und Studium vorzubereiten. „Eine gut vernetzte Zusammenarbeit von Unternehmen und Schule führt am Ende dazu, dass Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet und gestärkt dem Berufsleben entgegentreten können.“

Dass Jugendliche bereits frühzeitig mit Unternehmen und deren Anforderungen in Kontakt kommen, ist auch ein Anliegen von Frank Rosbund, Schulrat im Rhein-Sieg-Kreis. „Außerschulische Lernorte bieten Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten, Berufsfelder zu erkunden und sich dann individuell auf den zukünftigen Beruf vorzubereiten. Drei, jeweils eintägige Berufsfelderkundungen sind im Rahmen des NRW-Landesprojektes „Kein Abschluss ohne Anschluss“ für jeden Schüler und jede Schülerin im achten Schuljahr vorgesehen.“ Daher werden Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule im achten Schuljahr die Unternehmenszentrale der BARMER GEK besuchen und hier den Auszubildenden und Praktikanten über die Schulter blicken. Aber nicht nur das, sie werden dann auch aktiv beruflichen Tätigkeiten nachgehen. Auch im Rhein-Sieg-Kreis haben Berufsfelderkundungen einen großen Stellenwert. „Das in der Kreisverwaltung eingerichtete regionale Bildungsbüro koordiniert und unterstützt Maßnahmen des Übergangsmanagements in der Region. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist das Instrument der Berufsfelderkundung, die auch für alle Beteiligten eine Herausforderung sein wird.“, unterstreicht Thomas Wagner, Dezernent für Schule und Bildungskoordinierung.

Michael Walter, Justitiar der Stadt Hennef, hob die Bedeutung der Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen hervor und bekundete seine Unterstützung für die Ziele der Bildungsinitiative KURS. Den Lernpartnern wünschte er viel Erfolg für ihre Zusammenarbeit.

Begleitet wird die Lernpartnerschaft vom KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein- Sieg-Kreis. In einem Jahr treffen sich alle Beteiligten wieder, halten Rückschau auf ihre gemeinsamen Projekte und entwickeln diese nach Bedarf weiter.

Wünschen wir der neuen Kurs-Partnerschaft im Sinne der Schülerinnen und Schüler für die Zukunft gutes Gelingen und viel Erfolg.

(© Karina Karsch, Kurs-Koordinatorin für den Rhein-Sieg-Kreis)

 


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Ausflug zu Gilgen´s

 

Am 14.05.2014 war ein Teil der Klasse 7F und Herr Boschmann beim Gilgen´s.

Als erstes hat uns der Chef, Herr Gilgen, zu den  Silos geführt, in denen verschiedene Mehl-sorten aufbewahrt werden. In einem der Silos wird Weizenmehl (aber kein „Hausfrauenmehl“), in den anderen beiden Silos wird Roggenmehl und eine Mischung aus beidem aufbewahrt.

Danach gingen wir in einen Aufenthaltsraum der Mitarbeiter. Dort mussten wir unsere Sachen ablegen und Kittel zur Hygiene anziehen. Auf dem Weg in die Produktionshalle (genannt Backstube) mussten wir unsere Schuhe sauber machen und bekamen Hauben für die Köpfe.

 

 

Bäcker müssen morgens um 0:30 Uhr anfangen zu arbeiten. Die letzten Lieferungen an die verschiedenen Filialen werden um 09:00 Uhr geliefert. Danach wird nur noch für den folgenden Tag vorbereitet und gebacken.

Als nächstes wurde uns gezeigt, wie das Brot zubereitet wird, bevor es in den Backofen kommt. Dann sind wir zu einem Mitarbeiter gegangen, der den Teig in eine Maschine legte, die diesen zunächst platt walzte. Wenn der Teig dünn genug war, wird eine Schicht Margarine zwischen den Teig gelegt und der Teig muss noch einmal gewalzt werden. Dies geschieht mehrmals. Aus diesem Teig werden anschließend Käsebrötchen geformt, in dem eine weitere Maschine den Teig rund formt.

Als nächstes wurde uns gezeigt, wie ein anderer Teig mit Marzipan geflochten wird. Nachher sahen wir, wie Brot in einem Steinofen gebacken wurde.

Danach gingen wir zu den Konditoren. Herr Gilgen erzählte zunächst, dass Bäcker und Konditoren sich nicht leiden können und voneinander nur wenig halten würden. Gebraucht werden sie aber beide bei Gilgen´s. Die Konditoren waren gerade dabei, Schokobananen zuzubereiten. Ein Mann (selten bei den Konditoren) formte aus Marzipan eine Biene Maja.

Am Ende gingen wir zurück in den Aufenthaltsraum und frühstückten gemeinsam, bis wir aufbrachen und zurück in die Schule fuhren.

(von Pia Marquardt und Lena Richarz, Klasse 7F)

 


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Sozialpädagogisches Klettern der Gruppe Gas & Bremse 6

 

Im Rahmen einer Schulveranstaltung nahm die Gruppe Gas & Bremse 6 als Projekt zum Indoorklettern an einer Exkursion in die Bronx Rock Kletterhalle teil.

Das Klettern und die Gruppe stehen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer bereichern sich gegenseitig durch ein Wiedererkennen und Widerspiegeln der eigenen Problematik und Verhaltensweisen.

Klettern hat als therapeutisches Medium ein hohes Motivationspotential. Es fördert die motorische Koordination und Körperwahrnehmung. Die Aufmerksamkeit und Konzentration werden erhöht und Bewegungs- und Handlungsmuster verändert. Klettern unterstützt den Bewegungsdrang für Kinder. Diese Maßnahme ist besonders für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsstörung mit oder ohne Hyperaktivität geeignet. Klettern beinhaltet einen hohen Erlebniswert und eignet sich gut, motivierende Spiel- und Lernatmosphären zu schaffen.

Die Übungen an der Kletter- bzw. Boulderwand mit kognitiven und schulspezifischen Anforderungen werden auf die Bedürfnisse der teilnehmenden Schüler angepasst. Handlungskompetenz und das Selbstvertrauen werden gestärkt. Die Teilnehmer festigen Strategien im Umgang mit Ablenkung, Bewegungsdrang und Impulsivität durch verhaltenstherapeutische Interventionen.

(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

 


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Prävention „Nichtraucher“ an unserer Schule

 

http://wordpress.fvs-immenhausen.de/site/wp-content/uploads/besmart_camp.jpgLiebe Eltern,

Der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ wurde im Schuljahr 2013/2014 vom Deutschland Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung gemeinnützige GmbH aus Kiel zum siebzehnten Mal angeboten. Durch die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern so umfassend informiert werden, dass sie erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird.

Auch in diesem Schuljahre nahm die Gesamtschule Hennef nun schon zum 12. Mal mit mehreren Klassen des 6., 7. und 8. Jahrgangs in der Zeit vom 12. November 2012 bis 26. April 2013 am bundesweiten Nichtraucherwettbewerb „Be Smart- Don’t Start“ teil. Wöchentlich wird abgefragt, ob jeder Einzelne die Bedingung erfüllt hat nicht zu rauchen.

Die Smokefree Class Competition, so heißt Be Smart – Don’t Start auf internationaler Ebene, wurde im selben Zeitraum in 19 europäischen Ländern durchgeführt.

Mit Be Smart – Don’t Start werden verschiedene Ziele verfolgt:

·                Das Thema „Nichtrauchen” in die Schulen zu bringen und attraktiv für Schülerinnen und Schüler zu machen

·                Verzögerung bzw. Verhinderung des Einstiegs in das Rauchen bei nicht rauchenden Schülerinnen und Schülern

·                Einstellen des Zigarettenkonsums bei den Schülerinnen und Schülern, die bereits mit dem Rauchen experimentieren, sodass sie nicht zu regelmäßigen Rauchern werden

·                Durchführung begleitender gesundheitsfördernder Maßnahmen in der Klasse

Der nächste Wettbewerb startet im November 2014, wo die Gesamtschule Hennef natürlich wieder dabei sein wird.

(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

 


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Fußballerinnen des Jahrgangs 2001 erreichen 4. Platz beim Landesfinale NRW

 

Im 120 km entfernten Werdohl trafen sich am 04.06.14 die fünf besten Schulteams aus NRW zum Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“. Nachdem die Qualifikation in Leverkusen vor drei Wochen durch den Gewinn der Regierungsbezirksmeisterschaft gelungen war, war dies nun die letzte Station auf dem Weg zum Bundesfinale nach Berlin.

Zum Start gab es allerdings eine negative Überraschung, denn gleich drei Spielerinnen mussten kurzfristig passen. Dadurch konnten wir auch nur mit acht  Mädchen anreisen, die zudem allesamt als 2001-Jahrgang jünger als die Mädchen der übrigen Teams waren. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen jeden“, so dass jedes Team vier Spiele über je 2 mal 15 Minuten absolvieren musste.

Im ersten Spiel gegen Mülheim waren die Mädchen noch nicht ganz auf dem Platz, da klingelte es schon bei ihnen im Tor. In der Folgezeit hielt das Team aber gut dagegen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Doch nach der Pause erhöhten die Mülheimerinnen durch zwei tolle individuelle Einzelaktionen auf den 3 : 0 - Endstand.

Im zweiten Spiel trafen wir auf die Mädchen aus Münster, die ebenfalls das erste Spiel verloren hatten. Im Angriff legten wir gut los, Annika hatte in der 1. Minute eine gute Torgelegenheit.  Die Mädchen erspielten sich in der Folgezeit eine Feldüberlegenheit, mussten aber bei einem gegnerischen Konter das 0 : 1 hinnehmen. Bei einsetzendem Regen gelang dann Lea endlich der verdiente Ausgleich kurz vor dem Halbzeitpfiff. In der 17. Minute sorgte wiederum Lea nach gutem Zusammenspiel mit Annika für die 2 : 1 - Führung. Nach einer energischen Einzelleistung konnte Amina mit einem Linksschuss unseren Vorsprung ausbauen. Fast mit dem Schlusspfiff erzielte Münster noch den Anschlusstreffer. Kurz darauf konnten die Mädchen ihren ersten Sieg mit 3 : 2 bejubeln.

Nach der Mittagspause ging es gegen Bielefeld weiter, die bislang erst einen Punkt auf ihrem Konto hatten. Dieses Spiel hatte ihre Höhepunkte zwischen der 9. und 13. Minute: Zunächst konnte Annika einen gelungenen Angriff nicht mit einem Tor krönen. Dann rettete Torfrau Tajana mit ganzem Körpereinsatz, doch der Abpraller wurde von einer Bielefelder Angreiferin ins Tor befördert. Nur eine Minute später musste Tajana nochmals ihr ganzes Können aufbieten, um den zweiten Gegentreffer zu vermeiden. Und wieder eine Minute später verpasste Annika alleinstehend vor dem Tor den Ausgleich. Danach gab es bei ziemlich ausgeglichenem Spiel keine nennenswerten Torraumaktionen mehr, so dass das Spiel mit 0 : 1 endete.

Im letzten Durchgang ging es gegen Schwerte. Nach verteiltem Spiel mit Annikas vergebener Großchance in der 2. Minute und Tajanas und Noras Rettungstat auf der Torlinie in der 3. Minute, gerieten unsere Mädchen durch zwei schnell hintereinander erzielte Treffer in der 8. und 10. Minute mit 0 : 2 in Rückstand. Lea hätte uns kurz darauf noch einmal mit einer guten Schussmöglichkeit heranbringen können, doch leider fiel kurz vor der Pause noch der dritte Treffer für Schwerte. Gelungene Angriffsaktionen wurden nicht präzise zu Ende gespielt und so gelang uns in der 2. Halbzeit leider kein Ehrentreffer mehr. Auf unserer Seite musste allerdings Torhüterin Tajana noch zweimal hinter sich greifen, so dass wir eine deutliche und insgesamt zu hohe 0 : 5-Niederlage kassierten.

 

 

Mit drei Punkten wurden wir schließlich viertbeste Schulmannschaft von NRW, ein toller Erfolg für unser geschwächtes Team, das sich aber insgesamt sehr gut präsentierte und zum fairen Verlauf des Turniers beitrug. Unter großem Jubel qualifizierten sich die Mädchen aus Mülheim/Ruhr für das Bundesfinale in Berlin, das mit einer fünftägigen Schulfahrt im September belohnt wurde.

Abschlusstabelle:

1. Mülheim/Ruhr                7 : 0 Tore     10 Punkte

2. Schwerte                       8 : 1 Tore        8 Punkte

3. Bielefeld                        5 : 3 Tore        7 Punkte

4. Hennef                          3 : 11 Tore      3 Punkte

5. Münster                        2 : 10 Tore      0 Punkte

Es kämpften insgesamt 120 Minuten lang: Lena Dehne (7B); Amina Liberio (7A, 1 Tor); Evelyn Lous (6F); Annika Luckas (6D); Julia Riga (7A); Nora Troatz (7A); Lea Neyer (6A, 2 Tore); Tajana Högner (7A)

(Uwe Jansen)

 


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Istanbul- Austausch 2014

 

Vom 10.04.14 bis zum 16.04.14 wurden wir, Schüler/innen des 8.Jahrgang, von Schülern/innen einer Privatschule aus Istanbul  aufgrund des alljährlich stattfindenden Istanbul-Austausches besucht. In der Woche haben wir zusammen mit den türkischen Lehrerinnen und unseren deutschen Lehrerinnen Frau Gockel-Böhner und Frau Olbrich den Kölner Dom, das Schokoladenmuseum, das Haus der Geschichte in Bonn, den Kölner Zoo, Haribo und das Phantasialand besucht. An einem Tag haben wir unsere Austauschschüler/innen mit in die ersten drei Stunden Unterricht genommen. Ein besonderes Highlight ist natürlich auch die Abschlussparty mit viel Musik am letzten Abend  gewesen. Die Zeit ist total schnell vorübergegangen und schon war der Freitag, an dem wir uns nach einem gemeinsamen Abschlussfrühstück und dem Packen der Koffer am Flughafen trennen mussten, da. Das Wetter hat leider in den ersten Tagen nicht so toll mitgespielt, aber trotzdem haben wir eine sehr schöne Woche mit vielen interessanten und oft auch witzigen Erfahrungen miterleben dürfen.

Wir freuen uns schon, unsere Austauschschüler/innen im September in Istanbul wiederzusehen!

(Marieke, 8d)

 


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Mein Praktikum an der „GGS Siegtal

 

images.jpgAm Dienstag, 06. Mai 2014, war ich als erstes für eine Stunde in der Klasse 4b bei Frau Gensior. Nachdem ich 15 Minuten in der Frühstückspause auf die Kinder aufgepasst habe, begann der Unterricht mit Mathematik. Hier haben die Kinder Knobelaufgaben in ihrem Buch bearbeitet. Ihre Aufgabe war, den Durchschnitt zu berechnen. Ich habe ihnen beim Lösen der Aufgaben geholfen.

Für den Rest des Tages war ich in der Klasse 2b bei Frau Allam, die alle Kinder nur „Alli“ nennen. In der folgenden Stunde hatten die Schüler Deutschunterricht. Hier haben sie eine Einladung für die Kindergartenkinder zum „Tag der offenen Tür“ geschrieben, an dem sie eine Zirkusvorstellung präsentieren.
In den beiden nächsten Stunden war ich mit der Klasse 2b und Frau Allam im Wald. Da sie in der nächsten Woche auf Klassenfahrt fahren, die das Motto „Wald“ trägt, hatte die Klassenlehrerin die Idee, schon einmal vorher in den Wald zu gehen. Dort haben wir dann Insekten, Vögel, Bäume und Blätter untersucht. Alle Kinder hatten sehr viel Freude beim Klettern, Erforschen und Spaß haben. Später haben wir uns dann an einem Punkt getroffen und uns gegenseitig die von uns gefangenen Tiere gezeigt. Alle waren sehr überrascht, was es alles für Tiere gibt und wie sie sich verhalten. Natürlich haben wir die Tiere, nachdem wir sie genau angeschaut hatten, auch wieder lebendig im Grünen ausgesetzt. Später sind wir dann alle zusammen wieder zur Grundschule zurückgegangen.
In der letzten Stunde hatten die Klassen 2a und 2b zusammen Unterricht. Ich war im Deutsch-Förderunterricht. Als erstes haben die Schüler einen Text mit 10 Sätzen gelesen und diese dann versucht ohne Rechtschreibfehler abzuschreiben. Anschließend haben entweder die Lehrerin oder ich die abgeschriebenen Sätze kontrolliert und die Fehler angestrichen.

(Victoria Schäfer, 8A)

 


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Mein Praktikums bei „Tomdata Computertechnik“

 

https://scontent-a-cdg.xx.fbcdn.net/hphotos-ash3/t1.0-9/s720x720/374445_517480328271928_283548311_n.jpgIch habe mein Schulpraktikum bei „Tomdata Computertechnik“ gemacht. Mein Tag begann folgendermaßen:

Als ich um 9 Uhr angefangen habe gab es eine kleine Rundführung und alle haben sich vorgestellt. Um ca. 9:15 Uhr hab ich dann richtig angefangen. Zuerst wurde ein PC zusammen gebaut wo ich zugucken sollte, anschließend haben wir Viren und Fehler eines Laptop behoben und bei dem zusammengebauten PC den Treiber und Windows installiert. Das fand ich sehr spannend. Vor allem, weil ich auch einige Aufgaben übernehmen durfte.

(Alexander Bergmann, 8A)

 


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Siegerehrung des Känguruwettbewerbs 2014

 

Am 05.06.2014 fand die Siegerehrung des diesjährigen Känguruwettbewerbs statt. Keiner der Teilnehmer ging leer aus. Neben einem Knobelheft gab es noch einen Knobelwürfel. Jedoch konnten vier der ca. 130 Teilnehmer einen Ehrenpreis überreicht bekommen, da sie eine besonders hohe Punktzahl unter allen Teilnehmern in ihrer Altersklasse erreichten.

Jakob Kutzschbach war der Beste der Stufe 5 an der Gesamtschule Hennef und erhielt den 2. Preis unter allen Teilnehmern.

Frederik Cherisius war bester der Stufe 7 an der Gesamtschule Hennef und erhielt den 2. Preis unter allen Teilnehmern.

Darauf folgte Nils Demmer der Stufe 7 mit einem 3. Platz.

Daniel Delling war bester der Stufe 8 und belegte den 2. Platz unter allen Teilnehmern. Außerdem machte er den weitesten Kängurusprung, d. h. er schaffte die größte Anzahl von richtig aufeinanderfolgenden Aufgaben.

Wir gratulieren den Knobel- und Matheliebhabern ganz herzlich!

(Mareike Stamm und Julia Olbrich)

 


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Karate-Kids-Cup in Bochum

 

Am Samstag den 30.11.2013 waren wir beim Kids-cup in Bochum eingeladen.

Um 9.00 Uhr trafen sich alle nominierten Karate DOJO OCHI Kinder an der Mehrzweckhalle um gemeinsam nach Bochum zu fahren. Dort angekommen versammelten sich alle Teilnehmer aus ganz Deutschland um sich zu begrüßen. Erst kamen die Einzelsportler an die Reihe, zu denen wir auch gehörten. Es waren immer 8ter Gruppen die aufgerufen wurden. Man machte die „Kata“ (verschiedene Arten von Angriff und Verteidigung) ganz für sich. Drei von acht Kindern kamen ins Finale. Dann kamen die Kata-Teams (das sind 3 Kinder, die die Kata genau gleich machen müssen) an die Reihe. Wir waren uns alle nicht so sicher ob wir es schaffen, denn es ist schwer eine Kata synchron zu machen. Danach kamen noch Kinder, die eine zweite Chance bekamen und „Kumite“ (da muss man gegeneinander kämpfen). Im Finale wurde dann die Entscheidung getroffen. Danach war Siegerehrung und uns wurde gesagt dass wir den 4. Platz gemacht haben. Wir haben uns gefreut obwohl es nicht der 1. Platz war. Am 23.März war die Sportlerehrung der Stadt Hennef im Gymnasium. Da wurden auch wir geehrt und haben eine Urkunde und einen Pokal bekommen. Da wir uns nicht einigen konnten, wer den Pokal behalten darf, entschlossen wir uns, ihn der Schule zu spenden. 

(Sophia Rolke, Chiara Piechuch und Emily Wolf)

 


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Exkursion zum „Ökosystem Wattenmeer

 

Kleiner norddeutscher Sprachkurs gefällig?

Bitteschön: Moin  Moin,  Bangbüx, Dösbaddel, Puschen, Klönschnack  und Tüddelkram – das waren die ersten Wörter, die die 20 Schülerinnen und Schüler aus drei WP NW Kursen als Vorbereitung auf die Wattenmeerexkursion zu lernen und zu verstehen hatten.

Christa Becktepe und Elke Kreppel hatten schon lange vor der Reise begonnen, ein abwechslungsreiches, informatives und unterhaltsames Programm zusammenzustellen.

Schietwedder, die Vokabel für schlechtes Wetter haben wir gar nicht gebraucht! Im Gegenteil:

Bei strahlendem Sonnenschein wurde die einzige Hochseeinsel Deutschlands - Helgoland -mit dem Schiff von uns geentert und eine mehrstündige Wattwanderung in Wremen hat uns die Fauna des Wattes näher gebracht. Ein tolles Erlebnis für uns alle war es, als wir gemeinsam - natürlich unter strengsten Sicherheitsauflagen durch den Wattführer- einen Priel begehen konnten.

Unsere „Bleibe“ in den 5 Tagen war in Bremerhaven (die Stadt mit dem Flair von Seefahrerromantik). Und die Stadt hatte wirklich was zu bieten: so  haben wir in dem spektakulären Klimahaus mit den unterschiedliche Klimazonen unserer Erde entlang des „achten Längengrades Ost“ die Arktis, die Wüste oder den Dschungel  besucht und dabei auch die Zusammenhänge zwischen Wetter und Klima eindrucksvoll und mit allen Sinnen erfahren.

Der Besuch vom Zoo am Meer – mit der Attraktion des kleinen Eisbärchens „Lale“ -  oder das Schifffahrtsmuseum mit einer Hanse-Kogge aus dem Jahr 1380, haben uns das Leben am und im Wasser wirklich näher gebracht.

Abends haben wir in der Jugendherberge noch interessante und  informative Vorträge über Bremerhaven, Helgoland und das Ökosystem Wattenmeer durch die Schüler Simon und Lucas hören können, die sich im Übrigen ganz toll vorbereitet hatten. Das war Klasse!

Schönes Wetter, gute Laune, lustige und interessierte Schüler haben diese Fahrt für uns alle zu einem unvergesslichen „Schulevent“ werden lassen.

(Elke Kreppel)

 


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Bigband Heavy Tunes bei Konfirmationsgottesdienst

 

Konfi/DSC_0692%20Pizzaessen.JPGZum vierten Mal nahm die Bigband „Heavy Tunes“ auch in diesem Jahr bei einem Konfirmationsgottesdienst eines ihrer Bandmitglieder teil. Schon am Samstagvormittag trafen sich die Mitglieder unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach in aller Ruhe in der Kirche, um zu proben und sich an die Akustik zu gewöhnen. Für die Mittagspause bestellte Pastor Herzner einige Riesenpizzen zur Stärkung der hungrigen Musiker ins Pfarrheim und von 15.00 – 16.30 Uhr begleiteten die „Heavy Tunes“ dann schließlich den Konfirmationsgottesdienst. Bei einigen Kirchenliedern begleiteten die jungen Bigbandmusiker/innen der „Heavy Tunes“ den Gesang der Gemeinde – einige der Arrangements waren dabei durchaus schmissig (z.B. der Gospel „I have a joy“), darüber hinaus spielte die Bigband aber auch eigene Stücke („Libertango“, „Harlem Nocturne“, „Sing Sing Sing“, „Gonna fly now“) – eher ungewohnte Klänge in der Christuskirche. Für die Mitglieder der Bigband war die Mitwirkung beim Konfirmationsgottesdienst in der Christuskirche auch diesmal wieder ein ganz besonderes Erlebnis – vor allem aber natürlich für die jungen Konfirmanden!

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

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Bigband Heavy Tunes beim Bowling

 

Wer hart arbeitet, soll auch mal Spaß haben dürfen: das Preisträgergeld für den 1.Preis beim Orchesterwettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ wurde für einen netten, gemeinsamen Freitagabend beim Bowling in Spich verwendet. So gönnte sich die Bigband „Heavy Tunes“ vor anstrengenden Auftritten gegen Ende des Schuljahres gerne noch etwas Nettes: Fast alle Mitglieder der Bigband (und auch einige Eltern) waren an diesem Freitagabend dabei, um „Strikes“ und möglichst viele Punkte zu erringen, vor allem aber um gemeinsam Spaß zu haben.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

Bowling/DSC_0546%20Vincent%20Julius%20Frederic%20Tom%20Marvin%20Paul.JPG Bowling/DSC_0554%20Paul%20Aaron%20Martin.JPG Bowling/DSC_0611%20Maren%20+%20Pizza.JPG

 


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Ball in die Mitte und los? –Moderner Sportunterricht

 

Nicht mit uns! Wir wollen modernen Sportunterricht!!

Für viele Menschen ist Sportunterricht, wenn der Lehrer einen Ball in die Halle wirft und dann Fußball gespielt wird. Nicht bei uns! Wir wollen einen modernen Sportunterricht der möglichst alle Aspekte von Bewegung abdeckt.

Ein sonniger Tag in einem wunderschönen Wald klingt nach Urlaub, ist aber eine Exkursion des 11er Sportkurses in den Kletterwald-Hennef. Nach einer ausführlichen Sicherheitseinweisung geht es los in die verschiedenen Parcours. Je nach Können und Mut konnten sich die Jugendlichen ihren Schwierigkeitsgrad aussuchen.

Hierbei haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten ihre Grenzen auszutesten und zu verschieben. Alleine die Höhe ist für viele neu und eine große Herausforderung. Bereits nach dem ersten Parcour sehe ich schwitzende und glückliche Gesichter. Jetzt trauen sich einige auf die höchsten und schwierigsten Kurse. Manche scheitern und Andere schaffen es. Danach völlige Erschöpfung und Zufriedenheit, die Herausforderung bewältigt zu haben. Aber auch für die zuerst etwas Schüchternen stellen sich schnell Erfolge ein. Auf dem Partnerkurs werden von den Jugendlichen Fähigkeiten wie Vertrauen, Kooperation, Überwindung, Fitness und vieles mehr abgefordert, die sie später im Berufsleben gut gebrauchen können.

All diese Dinge kann man in einer Sporthalle zwar ankratzen, jedoch bei weitem nicht mit so intensiven Gefühlen und Belastungen umsetzten. Daher ist es wichtig mit gezielten Exkursionen den Sportunterricht zu bereichern und zu ergänzen, um charakterstarke Schülerinnen und Schüler aus dem Sportunterricht hervorzubringen, die ihr Leben lang auf eine sehr breite motorische Ausbildung zurückgreifen können.

(Michel Röhrs)

 


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Warum stinkt das denn jetzt nicht mehr? Klärwerksexkursion

Wohin geht das eigentlich, wenn ich die Toilettenspülung betätige! Und wo bleibt denn dann meine ………? Diesen Fragen haben sich die drei NW-Kurse des achten Jahrgangs gestellt und sind losgezogen um sich zu informieren! Schon die Wanderung zu den Abwasserwerken entlang der Sieg bei schönstem Wetter war schön. Die ersten Blicke auf das Klärwerk durch den Zaun ließen die Neugier und die Vorstellungskraft der Kinder stark anwachsen! Besonders ein Fließband von dem vermeintliche Fäkalien auf einen großen Haufen fielen! Am Klärwerk angekommen wurden wir von zwei Mitarbeitern sehr nett begrüßt und die Tour ging los. Der Kurs erhielt sehr anschauliche, teilweise auch sehr geruchsintensive Informationen. So wurde uns über den Rechen, den Sandfang, das Belebungsbecken und das Nachklärbecken bis hin zu dem Einfluss in die Sieg der komplette Ablauf im Klärwerk ausführlich erklärt. Viele beeindruckende Informationen blieben bei den Schülerinnen und Schülern hängen, z.B.:

·                Das nur maximal 420 L/Sek angenommen werden dürfen.

·                Ein Becken das flach aussieht in Wirklichkeit aber 7 Meter (doppelt so tief wie ein Sprungbecken im Schwimmbad) tief ist.

·                Das Klärwerk muss 30 Jahre lang nachweisen auf welche Felder der Schlamm (die vermeintlichen Fäkalien vom Anfang J) gekommen ist.

·                Das es riesige Notstromaggregate für den Fall eines Stromausfalls gibt.

Mit einem enorm gesteigerten Wissen ging es auf den Rückweg zur Schule. Trotz schmerzender Füße freuten sich alle wieder in der Schule angekommen zu sein und einen schönen amüsanten und sehr informativen Ausflug gemacht zu haben.

(Michel Röhrs)

 


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Studien- und Berufsorientierungstage Jg. 12 - Abitur – was dann?

 

Auch in diesem Jahr fanden im Jahrgang 12 wieder Orientierungstage zur Berufs- und Studienwahl statt. An einem ersten Tag fanden Informationsveranstaltungen in der Schule statt und an zwei weiteren Tagen lernen die Schüler und Schülerinnen vor Ort die Hochschulen kennen.

Am Mittwoch, dem 11.6. begrüßten Schuleiter Herr Pelz, Oberstufenleiter Herr Obermann und Frau Mund, die Koordinatorin für die Berufsorientierung in der Sek.II den Jahrgang und den Schülern und Schülerinnen wurde das Programm des Tages und der kommenden Tage vorgestellt.

Im Anschluss fand für alle die erste Veranstaltung statt, in der Herr Schlender von der Agentur für Arbeit die verschiedenen Angebote der Hochschulen der Region vorstellte. Anschließend gab es ein Seminar mit dem Titel:  „Welcher Beruf ist der richtige für mich? Studium, Hochschule oder Universität?“ durchgeführt von Herrn Hans-Peter Timmann, FOM Hochschule für Ökonomie und Management, Schwerpunkt Studienberatung für Schulen, in der die Schülerinnen und Schüler in ersten Schritten ihre Neigungen und Kompetenzen ermitteln sollten, sowie Berufserwartungen und Aufgabenschwerpunkte herausfiltern sollten. Stärken und Fähigkeiten wurden mit Entscheidungsbögen ermittelt und in Gespräch und Selbsteinschätzung erste Berufsziele herauskristallisiert.

Anschließend führte Herr Timmann die technisch und wirtschaftlich Interessierten in die neue Möglichkeit der dualen Studiengänge ein: „Duale Studiengänge, Beruf und Studium kombiniert“.

Parallel hierzu führten die Schulreferenten der BARMER GEK das sich im Vorjahr so erfolgreich erwiesene  „Assessment-Center-Training“ und „Alles zum Studium“ Finanzierung, Versicherung, Studentenwerk, Bewerbungen etc) durch, in dem mehrere Übungen durchlaufen wurden (z.B. Selbstpräsentation, Kurzvortrag, Gruppendiskussion, Selbstdarstellung u.v.m.) und wo die Schüler beobachtet wurden und ebenfalls beurteilt wurden. Hier lernten sie, ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen einzuschätzen und sich somit auf die Auswahlverfahren einzustellen, die an vielen Hochschulen und von vielen Unternehmen durchgeführt wurden.

Der Nachmittag stand im Zeichen der WORKSHOPS: In 17 Workshops standen neben einigen Vertretern von Berufsgruppen vor allem Studenten und Studentinnen der unterschiedlichsten Fachrichtungen - vom Lehramt über Wirtschaft, Ingenieurstudium im dualen Ausbildungsgang, Naturwissenschaften, Informatik, Sprachen, Jura, bis zu sozialer Arbeit - bereit, um in kleinen Gruppen über ihre Studiengänge, Zugangsvoraussetzungen, Studienordnung, Abschlüsse, aber auch Höhepunkte und Schwierigkeiten des studentischen Alltagslebens zu berichten. Die Möglichkeit des Austausches mit häufig nur wenig älteren Studierenden stieß auf eine sehr positive Resonanz. Einige der studentischen „Experten“ waren  Abiturienten und Abiturientinnen, die seit 2005 die Gesamtschule Hennef verlassen haben und nun schon mitten im Studium stecken oder gerade in den akademischen Beruf eingestiegen sind.

An zwei Tagen besuchten die Schüler und Schülerinnen Universitäten und Fachhochschulen in der Region, um das Campus-Leben in der Praxis kennen zu lernen, an Vorlesungen und  Seminaren teilzunehmen und sich im Gespräch mit den Studienberatern der Hochschulen u.a. über die zahlreichen neu gegliederten Bachelor- und Masterstudiengänge zu informieren.  So bot z.B. die Uni Bonn am Donnerstag eine hervorragende Einführungsveranstaltung, in der auf alle Studienmöglichkeiten eingegangen wurde, das Angebot der Uni vorgestellt wurde, die Studiengänge erläutert wurden und wo auch der ab Wintersemester 2011 nach langer Pause wieder eingeführte Lehramtsstudiengang nicht zu kurz kam. An der Uni Köln gab es sogar an beiden Tagen eine Informationsveranstaltung.

Es bleibt zu hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler in ihrem Entscheidungsfindungsprozess ein Stück weiter gekommen sind. Bei einigen Schülern war dies wohl schon nach dem ersten Tag der Fall: „Vielen Dank für die Informationen. Ich weiß jetzt, dass es irgendetwas mit Wirtschaft, möglich Fachhochschule Rheinbach“ oder “Mich interessiert Kunst. Da ist die Alanus-Hochschule genau das Richtige.“ Andere haben zumindest die Uni oder die Fachrichtungen in die engere Wahl gezogen. In jedem Fall waren die Tage erfolgreich und haben viele Schüler und Schülerinnen weitergebracht, sie haben sich intensiv mit ihrer Zukunft auseinandergesetzt, sie haben Perspektiven fixiert und einen Schritt weiter in ihre berufliche Zukunft getan.

(Claudia Mund)

 


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„Jugend trainiert für Olympia" Judo-Landesfinale

Vorzügliche Zusammenarbeit: Die „Kooperationsmannschaft“ der Gesamtschule Hennef und des Judo Club Hennef wird Landesmeister

In der Sporthalle im Sportpark in Herne fand das Landesfinale der Schulen im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" statt. Die Judo-Schulmannschaft der Gesamtschule Hennef – ein langjähriges und bewährtes Kooperationsprojekt mit dem Judo Club Hennef – traf dort als beste Mannschaft des Bezirkes Köln auf die anderen Bezirksmeister des Landes Nordrhein-Westfalen aus Ibbenbüren, Mönchengladbach, Witten und Bünde.

In der ersten Runde gegen die Hauptschule aus Bünde gewannen die Schüler der Gesamtschule Hennef ungeschlagen mit 5:0. Die Kampfrunde danach gegen das Ruhr-Gymnasium Witten war die schwerste und fiel relativ knapp, aber dennoch klar mit 3:2 für Hennef aus. Und auch die Mannschaften des Mathematisch-Naturkunde-Gymnasiums aus Mönchengladbach und des Johannes-Keppler-Gymnasiums Ibbenbüren hatten keine Chance gegen die Judoka aus Hennef. Klare Siege mit 5:0 für die Schüler aus Hennef.

Es kämpften: Alexander Neihs und Lino Wissmann (-50/-55 kg), Till-Moritz Riehl (-60 kg), Jonas Golombek (-66 kg) und Jonas Schulze (+66 kg).

Jonas Schulze hatte eine besondere Herausforderung zu meistern: Bei seinem ersten Start im „Schwergewicht“ (+66 kg) stand er mit seinen „zarten“ 72 kg einem Gegner mit 116 kg gegenüber und siegte trotz dieses deutlichen Gewichtsunterschiedes nach kaum einer Minute mit O-uchi-gari, der großen Innensichel.

Das Gesamtergebnis:

1. Gesamtschule, Hennef (Regierungsbezirk Köln)

2. Johannes-Kepler-Gymnasium, Ibbenburen (Regierungsbezirk Münster)

3. Ruhr-Gymnasium, Witten (Regierungsbezirk Arnsberg)

4. Hauptschule, Bunde (Regierungsbezirk Detmold)

5. Math.-Nat.-Gymnasium, Mönchengladbach (Regierungsbezirk Düsseldorf)

Die Mannschaft der Gesamtschule Hennef gewann zum wiederholten Male in Folge das Landesfinale; ein hervorragender Erfolg und Beweis für die Qualität der engen Kooperation mit dem Judo Club Hennef. Kamen Kasabov, Haupttrainer des Judo Club Hennef, und Uwe Jansen, Sportkoordinator der Gesamtschule Hennef, können auf diese Leistung wahrlich sehr stolz sein.

Fragen zum Judo oder zum Verein? Einfach eine E-Mail an kontakt@jc-hennef.de oder ein Anruf unter 02242/868264 (Montag von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr). Alle Trainingszeiten des JC Hennef - auch in Eitorf und Linz - findet man im Internet unter www.JC-Hennef.de

(Alexander Neihs)

 


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Bildungsfahrt Berlin

 

Auf Einladung von Frau MdB Winkelmeier-Becker habe ich vom 2. April bis 5. April 2014 an einer politischen Bildungsfahrt in unsere Hauptstadt teilgenommen.

Die Anreise erfolgte mit dem ICE von Siegburg über Köln nach Berlin. Wir waren insgesamt 50 Personen aller Altersgruppen und wohnten in einem Hotel im Stadtteil Kreuzberg, sehr nahe am ehemaligen Grenzübergang zur DDR, dem „Checkpoint Charly“.

In den folgenden 2 ½ Tagen absolvierten wir folgendes Programm: Besuch des Bundestages, Besichtigung der Glaskuppel, einstündige Teilnahme an einer Plenarsitzung mit dem Thema: „Landwirtschaft“. Ein Redner war    u. a. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt. Es folgte anschließend ein persönliches Gespräch und Fototermin mit Frau MdB Winkelmeier-Becker. Erst seit kurzem besteht das Angebot der Bundesregierung der Teilnahme an einem interaktiven Rollenspiel im Deutschen Dom, dieses haben wir wahrgenommen. Wir wurden in vier Fraktionen eingeteilt und sollten jeweils zum Antrag der Regierung „Erneute Führerscheinprüfung mit 65 Jahren“ Stellung nehmen und dann den Antrag zur Abstimmung bringen, eben genauso wie im Bundestag.

Dieses Rollenspiel war ein voller Erfolg. Anschließend besichtigten wir die ehemalige Stasi-Zentrale, dem damaligen Geheimdienst der DDR.

Auch besuchten wir das BMV (Bundesministerium der Verteidigung) mit Vortrag über Auftrag und Struktur der Bundeswehr sowie Besichtigung des Ehrenmahls/Gedenkstätte aller bisher in der Bundeswehr gefallenen Soldaten.

Berlin hat eine Ost-West-Ausdehnung von 45 Km, mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Daher wurde die Stadtrundfahrt in drei Etappen aufgeteilt und diese dauerten insgesamt über sieben Stunden.

Die interessantesten Stopps waren am Brandenburger Tor, Sony Center, Siegessäule, Schloss Charlottenburg und KaDeWe.

Für mich war die Reise sehr informativ, erlebnisreich und spannend.

Ich habe viele neue Eindrücke über unsere Bundeshauptstadt gewonnen und darüber hinaus vieles über die Politik erfahren.

Was mich am meisten beeindruckte war die Plenarsitzung des Bundestages als Livezuschauer.

(Philipp Ohlendorf)

 


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Der Leichtathletikwettkampf 2014

 

Am 28. Mai 2014 fand es wieder statt – das Landesportfest der Schulen 2013/2014. Unter dem Motto „Die Jugend trainiert für Olympia“ fand der Mannschaftswettbewerb auf Kreisebene im Aggerstadion Troisdorf statt.  In verschiedenen Leichtathletikdisziplinen stellten sich in unterschiedlichen Wettkampfklassen die Schülerinnen und Schüler gegenüber und versuchten den ersten Platz der Mannschaftswertung bei den Jungen und Mädchen für ihre Schule zu gewinnen.

Unsere Schule, die Gesamtschule Hennef Meiersheide, trat in der Wettkampfklasse II (1997- 2000) mit 17 Schülerinnen und Schüler an.

 

 

Der Mannschaftswettbewerb begann um 9:30Uhr mit den ersten Disziplinen. Nach dem Markieren des gemeinsamen Treffpunktes um 8:30Uhr auf der Tribüne und dem Umschauen und Beurteilen der Gegner, begannen unsere Schüler mit dem Aufwärmprogramm. Es wurde leicht angeschwitzt und die Nervosität stieg mit der Zeit, denn die erste Disziplin stand ein paar Minuten später vor der Tür. Für die Mädchen ging es zum Hochsprung und die Jungen mussten ihre Schnelligkeit beim 100 m Sprint beweisen. Selina Neusser und Jessika Durst belegten den hervorragenden  1. (1,59m) und  4. Platz beim Hochsprung. Die Jungen wurden zuvor eingeschüchtert vom Kampfrichter. Nach einem Schwank aus dem Leben des Kampfrichters, der unter anderem die Leichtathletikweltmeisterschaft 2009 in Berlin schiedste, standen unsere drei Schüler (Maxi Ghussen, Patrick Szajewski und Sören Stolz) schon im Startblock und brachten hervorragende Punkte für die Mannschaftswertung ein.  Nach weiteren Punktesammlungen für die Mannschaftswertung der Jungen im Kugelstoßen (Tristan Schultes und Robin Draco), im Weitsprung (Patrick Szajewski), Hochsprung (Maxi Ghussen und Joel Johnel, 800 m- Lauf (Tristan Schultes und Joel Johnel) und im Speerwurf (Sören Stolz und Robin Draco) fand zum Schluss die spannende 4 x 100 m- Staffel statt, für die Robin, Tristan, Joel und Maxi ihre Reserven nochmal aktivierten und durch die Begleiter M. Dasbach und P. Kutzen ins Ziel angefeuert wurden. Bei den Mädchen erkannte man in den Reihen die langjährige Leichtathletikerfahrung. Sie sammelten hervorragende Punkte in den verschiedenen Disziplinen und verschafften sich eine herausragende Position für das Landesmeisterschaftsfinale am 01. Juli 2014. Für die Mädchen waren in den Disziplinen 100 m- Lauf (Larissa Rieger, Carina Wemke und unser Grünschnabel Elisabeth Paal Jahrgang 2000), Kugelstoßen (Larissa Rieger, Svenja Beck und Anna Ames), Weitsprung (Selina Neusser, Jessika Durst und Clara Oberbeckmann), Speerwurf (Selina Neusser, Clara Oberbeckmann und Svenja Beck), 800 m- Lauf (Lotta Backmann und Anna Ames) und zum Abschluss die 4 x 100 m- Staffel (Jessika Durst, Elisabeth Paal, Anna Ames und Svenja Beck) an den Start gegangen.

In den nächsten Tagen wird sich entscheiden, ob unsere Mädchen- und Jungenmannschaft unter den sechs punktbesten Mannschaften in der Wettkampfklasse II (1997-2000) liegt und damit die Berechtigung hat sich für das Bundesfinale am 21.09.- 25.09.14 zu qualifizieren. Nun heißt es erst mal Daumen drücken und Hoffen.

Aber eins kann ohne Zweifel vorneweg gesagt werden: Der Grundstein für das Landesfinale wurde gelegt, alle Teilnehmer haben ihr Bestes gegeben und nächstes Jahr sind wir wieder voller Begeisterung und mit zahlreicher Beteiligung unserer Schule vertreten.

(Patrik Kutzen)

 


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Pädagogischer Elternabend: Digital Natives – mit Sicherheit im Netz

 

Beim Pädagogischen Elternabend am 6. Mai 2014 konnte der Didaktische Leiter Herrn Kriminalhauptkommissar Kohlhaw als Referenten für das Thema „Digital Natives - mit Sicherheit im Netz“ begrüßen. Herr Kohlhaw verstand es meisterhaft, die zahlreich erschienenen Eltern für die Gefahren des Internets zu sensibilisieren und anhand von konkreten Fällen und Beispielen aus der Praxis zu zeigen, wie Kinder Opfer von Straftaten werden. Er gab den Eltern hilfreiche Hinweise, wie sie ihre Kinder besser schützen können.

Der Referent erklärte einleitend:

„Beginnend im Grundschulalter und sich fortsetzend mit dem Übergang in die weiterführende Schule sollten die Kinder den Einstieg und den Umgang mit dem Medium Internet begleitet durch die Eltern erlernen. Medienkompetenz ist jedoch vielfach mehr bei den Kindern als bei (manchen) Eltern vorhanden. Gefahren sind den meisten Kindern nur vom Hörensagen bekannt; meist dann, wenn andere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene „Opfer“ von Betrügern, Sexualtätern, Stalkern oder Mobbern werden.“ 

Im weiteren Verlauf stand u. a. dann die Erörterung folgender Fragen an:

Wie kann mein Kind sicherer surfen?

Welche Gefahren drohen durch leichtsinnigen Umgang und Preisgabe von persönlichen Daten?

Welche Urheberrechte sind zu beachten?

Was kann ich tun, damit ich als Elternteil selbst mehr Medienkompetenz erwerbe?

Drei Schwerpunkte seien hier kurz vorgestellt:

Soziale Netzwerke sind keine geschützten Räume. Mit jeder Information im eigenen Profil steigt das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, weil die Nutzer z. B. leichtsinnig mit ihren Daten umgehen und allgemeine Sicherheitsempfehlungen ignorieren. Deshalb sollte Zurückhaltung  mit der Veröffentlichung persönlicher Daten gewahrt werden. Außerdem sollten ein sicheres Passwort, aktuelle Software zum Schutz und ein Virenscanner genutzt werden.

Identitätsdiebstahl liegt vor, wenn persönliche Informationen eines anderen ausgespäht und diese Daten unter Vorspiegelung einer falschen Identität genutzt werden. Auch hier ist ein sicheres Passwort für den E-Mail-Account wichtig.

Persönlichkeits- und Urheberrechte im Internet gilt es zu beachten.

Schnell ist ein Bild aus dem Netz gezogen, ein Lied heruntergeladen oder ein selbst produzierter Film ins eigene Facebook-Profil eingestellt. Aber nicht alle Daten dürfen genutzt und verbreitet werden. Neben illegalen Downloads ist vor allem der Umgang mit selbst erstellten Inhalten problematisch. Aus dem anscheinend harmlosen Spaß wird schnell ein strafbares Verhalten, wenn etwa andere in peinlichen oder erniedrigenden Situationen dargestellt werden.

Medienkompetenz ist eine wichtige Aufgabe der Eltern. Sie müssen hinschauen und begleiten.

 

Damit dies einfacher ist, wurden u. a. folgende Links empfohlen:

www.klicksafe.de

Das Portal ist die zentrale Anlaufstelle für einen kompetenten Umgang mit dem Internet.

 

http://irights.info

Aufklärung über alle Rechtsfragen um die Themen „Internet, Musik und Co.“

 

www.kinder-sicher-im-netz.de

Dieses Angebot der Polizei informiert Eltern über das Thema Medienkompetenz.

(Ralf Pieper, didaktischer Leiter)

 


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Schachturnier

 

 

Das diesjährige Schachturnier ist mit einem spannenden Finale in der letzten Woche zu Ende gegangen. Maximilian Kesselmeyer (7B) und Fabian Buchholz (8C) zogen zahlreiche Zuschauer in den Bann des Finales, welches abermals bei bester Stimmung mit strahlendem Sonnenschein auf der großen Schachmatte im Rondell ausgetragen wurde. Jeden Mittwoch in der Mittagspause wurde der beste von 78 Schachspielern im k.o.-System ermittelt. Die Teilnehmer konnten sich auch dieses Jahr im Kampf um den heiß begehrten Wanderpokal über zahlreiche interessierte Zuschauer freuen. Wir freuen uns für Fabian Buchholz, der dieses aufregende Turnier für sich entscheiden konnte!

(Silvia Bruns)

 


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Nacht der Sterne“ - Große Stars für eine Nacht

 

„Ein Abend wie bei der Oscar-Verleihung“ befand der stellvertretende Landrat Dietmar Tendler. Bei der Nacht der Sterne an unserer Gesamtschule wurden 24 goldene Sternschnuppen verliehen. Gefühlte 200 Schülerinnen und Schüler wurden damit für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Dabei verliehen illustre Laudatoren wie La Fee oder Ingrid Matthäus-Maier die Sternschnuppen nicht nur einzelnen Schüler/innen sondern auch verschiedenen Gruppen wie der Big Band „Heavy Tunes“, Fußballmannschaften oder der Tolitec AG. Auch Preisträger, die längst nicht mehr die Schulbank drücken, waren dabei: etwa das Bäcker-Ehepaar Manuela und Franz-Josef Gilgen oder Tanzlehrer Lars Stallnig.

 

 


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Elternabend: Wenn Eltern schwierig werden oder das Abenteuer Pubertät

 

Der Didaktische Leiter hatte für den 26. Mai zum Elternthemenabend eingeladen.

Diesmal ging es um das Thema „Wenn Eltern schwierig werden oder das Abenteuer Pubertät“.

Referentin war die Diplompädagogin Frau Wedding vom Kinderschutzbund Hennef.

In ihrer Einleitung machte Frau Wedding Folgendes deutlich:

Auf dem Weg zum Erwachsenwerden hat die Natur die Pubertät gestellt. Die Jugendlichen begeben sich auf den Weg, ihr eigenes Selbst zu finden, den körperlichen Wachstumsschub zu verkraften  und mit neuen Gefühlen und Gedanken zurechtzukommen. Die Eltern sind gefordert loszulassen, aber auch zu begleiten und Grenzen zu setzen. Werte und Regeln des Zusammenlebens müssen teilweise neu ausgelotet und die Kommunikation innerhalb der Gemeinschaft verbessert werden. Diese Phase des Wandels sollte durch gegenseitigen Respekt geprägt sein. Die Eltern haben eine Vorbildfunktion. Sie sollten ihre Kinder nicht sich selbst überlassen, sondern klare Grenzen setzen.

Die Referentin führte weiterhin aus, dass die Veränderungen auf einer körperlichen, seelischen und sozialen Ebene stattfinden.

Im körperlichen Bereich bilden sich die sekundären Geschlechtsmerkmale aus. Die Wachstums- und Sexualhormone spielen eine große Rolle. Die Jugendlichen schlafen später ein, kommen morgens nicht aus dem Bett; benötigen insgesamt aber auch weniger Schlaf.

Hinzu gesellt sich ein erhöhter Appetit.

Auf der seelischen Ebene fahren die Gefühle „Achterbahn“. Das Gehirn ist nun eine große Baustelle. Die Mädchen und Jungen sind in dieser Zeit sehr verletzbar und brauchen zuhause Rückzugsräume. Die Eltern benötigen eine Menge Gelassenheit und Humor, um über diese Zeit zu kommen. Sie sollten sich nicht provozieren lassen und die sachliche Auseinandersetzung suchen.

Im sozialen Bereich werden von den Jugendlichen Grenzen und Risiken ausgelotet.

Selbstüberschätzung ist an der Tagesordnung. Die Familie verliert an Bedeutung. Man grenzt sich zur Erwachsenenwelt ab, sucht Selbstständigkeit und die Clique. Trotzdem brauchen die Jungen und Mädchen eine stabile Bindung. Dieser Ablösungsprozess ist für Eltern und Kinder sehr hart. Es ist ein Spagat zwischen „Grenzen setzen“ und „Freiraum lassen“. Die Eltern sollten die Jugendlichen so akzeptieren, wie sie sind. Eskalierende Gespräche sollten vermieden werden; besser das Gespräch abbrechen und später wiederaufnehmen.

Frau Wedding ging weiterhin auf die Probleme Alkohol und Drogen ein.

Letztlich können hier Eltern ihre Kinder nicht vor dem Ausprobieren schützen, zumal wenn sozialer Druck aus der Clique besteht. Gefährlich sind heute die neuen synthetischen Drogen, deren Wirkung nicht einschätzbar ist. Notfalls muss die Drogenberatung eingeschaltet werden.

Wichtig sind die Stärkung der Persönlichkeit und der Aufbau von Selbstvertrauen.

Es folgten zahlreiche Tipps von Frau Wedding zum Umgang mit pubertierenden Jugendlichen.

Es schloss sich eine anregende Diskussion an, genährt von alltäglichen Beispielen der Eltern.

(Ralf Pieper, didaktischer Leiter)

 


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Schulpreis des „be smart - don´t start“ Nichtraucherwettbewerbs

 

Am Donnerstag, dem 5. Juni fand im Octopus-Freibad in Siegburg die Abschlussveranstaltung des  „be smart – don´t start“ Wettbewerbs statt, bei dem sich Schulklassen ab der 6. Klasse verpflichten können, nicht mit dem Rauchen anzufangen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden die Gefahren des Rauchens unter anderem im Biologieunterricht immer wieder thematisiert, und die Klassen müssen Monat für Monat rückmelden, ob jemand geraucht hat.

Obwohl es etwas kühl war, war die Stimmung bei den Kindern prima, und viele haben sich ins Wasser gewagt. Es stand auch ein Kletterturm zur Verfügung, an dem die Schülerinnen und Schüler den Aufstieg wagen konnten. Alle mutigen Kletterer nahmen an einer Sonderverlosung teil.

Um 15:00 Uhr begann dann endliche die heiß erwartete Verlosung der Preise unter den über einhundert Klassen des Rhein-Sieg-Kreises, die erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen hatten. Zuerst wurde Elian aus unserer 6e geehrt und beschenkt, weil er sich im Rahmen der Schülervertretung für das Thema besonders engagiert hat.  

Bei der Verlosung hatte dann die Klasse 8c Glück und durfte sich über einen Geldpreis in Höhe von 100€ für die Klassenkasse freuen.

Danach folgte die schöne Überraschung, dass unsere Schule die meisten erfolgreichen Klassen im Wettbewerb hatte, und die Teilnehmer mit einem Sonderpreis in Höhe von 500€ geehrt werden. Dazu wird noch eine offizielle Scheckübergabe in der Schule stattfinden.

Es war ein schöner Abschluss der diesjährigen Wettbewerbsrunde und sicherlich eine Motivation für die Schülerinnen und Schüler, auch im nächsten Jahr teilzunehmen und sich bewusst für das Nichtrauchen zu entscheiden.

(Carsten Pollmann)

 


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Sanitäter beim DRK

 

Am 27.05.2014 fand eine Fortbildung unserer Schulsanitäter mit dem DRK statt, an dem unsere Schulsanitäter und Schulsanitäterinnen teilnahmen. Außerdem nahmen Frau Reyes, die zuständige Lehrkraft für den Sanitätsdienst und Frau Gerner, die die Erste Hilfe AG macht, teil.

Das Thema der Fortbildung waren Sportverletzungen, damit wir auch in diesem Bereich gut vorbereitet sind und im Ernstfall helfen können.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde beschäftigten wir uns, in einer lockeren Atmosphäre, theoretisch mit verschiedensten Sportverletzungen, von Prellungen und Bänderrissen über Brüche bis hin zu Verstauchungen und unseren Möglichkeiten der Ersten Hilfe vor Ort.

Neben so manchem Witz übten wir das Schienen von Brüchen und Verstauchungen mit Hilfe eines Sam Splints.

Außerdem lernten wir die PECH-Regel. Das P steht für Pause, d.h. das Ruhigstellen des betroffenen Körperteils und die Entlastung. Das E steht für Eis, das Kühlen des betroffenen Körperteils. Das C steht für Compression, den Druck gegen eine starke Schwellung. Das H steht für Hochlagern. Der betroffene Körperteil sollte höher als das Herz gelagert werden.

(Jessica Brückenhaus, Annalena Buschjäger, Schulsanitäter)

 


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Schüleraustausch Hennef-Sartilly

 

Am 13. 5. frühmorgens um 6 Uhr ging es endlich los. 23 Schüler/innen und zwei Begleiterinnen machten sich auf, das Land zu erkunden; dessen Sprache uns doch vor großen Herausforderungen stellt. Der Abfahrtstag, ein 13., machte seinem Namen alle Ehre. Es goss aus Kübeln, der bestellte Bus erwies sich als zu klein und es musste ein Anhänger her. Das viele Gepäck der Jugendlichen sei schuld...

Die Busfahrt verlief dann ohne weitere Komplikationen und war dank der “Schtis” recht kurzweilig. Kurz vor Sartilly wurde es plötzlich sehr still im Bus, die Herzen so mancher Schüler klopften dann doch sehr heftig. Wie wird die Gastfamilie sein? Kann ich mich verständigen?

Am nächsten Morgen waren dann zwar alle noch müde, aber zufrieden. Bei schönstem Sonnenschein stand eine Bootstour und eine Wanderung auf den Iles Chausey an, was für uns alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Viele von uns haben die ersten frei lebenden Delfine in ihrem Element gesehen!

Ein weiterer Höhepunkt war die Besuche des Mont St Michel und der Festungsstadt St Malo in der Bretagne.

 

   

 

Spätestens am 4. Tag waren die Sprachhemmnisse weitgehend beseitigt und man kommunizierte munter in einem Gemisch aus Franzenglisch. Selbst in rein deutsche Unterhaltungen mischten sich französische Wörter.

Das Wochenende in den Familien wurde unterschiedlich gestaltet. Die meisten waren am Strand und kamen am Montag braungebrannt zur Schule. Am Abend war die Abschiedsfeier in der Schule und es gab ein reichhaltiges Buffet mit französischen und deutschen Köstlichkeiten. Am Ende wunderten sich alle, wie schnell die Woche vergangen ist und wir Lehrer hörten nur Komplimente über unsere netten Schüler.

Auf der Rückfahrt legten wir einen kleinen Abstecher in Paris ein und kamen müde aber glücklich wieder in Hennef an.

Auf Nachfrage, worin sie die größten Unterschiede zwischen deutschen und französischen Gewohnheiten sehen, wurden immer wieder das Frühstücken ohne Teller, die festgeklemmte Bettdecke und die Disziplin in der Schule genannt. Ohne letztere wäre mancher noch gern länger geblieben. Aber ein Schultag bis 17.20 Uhr und dann noch Hausaufgaben machen müssen – das ist doch sehr gewöhnungsbedürftig.

(Elisabeth Stein-Siefer)

 


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Welttag des Buches 2014

 

Am 23.04.2014 fand der diesjährige Welttag des Buches statt.

Zu diesem Anlass wurde die bewährte gemeinsame Initiative „Ich schenk dir eine Geschichte“ von Stiftung Lesen, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, cbj-Verlag, Deutsche Post und ZDF erneut in Form eines Buches umgesetzt.

Auch die Klassen des 5. Jahrgangs der Gesamtschule Hennef nahmen daran teil.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten Buchgutscheine, die persönlich oder mit einem Besuch der Klasse in der „Buchhandlung am Markt“ in Hennef verbunden, eingelöst werden konnten.

Nach einem Spaziergang zur Buchhandlung und einem sehr freundlichen Empfang durch das Team der Buchhändlerinnen, fanden die Schülerinnen und Schüler in der Leseecke Platz, in der sie zunächst von ihren Lieblingsbüchern und Lesegewohnheiten berichten konnten.

Anschließend erzählte die Buchhändlerin in einer ansprechenden Atmosphäre auf besonders spannende Weise ein Märchen, in dem es um den Ursprung der Farbe der schwarzen Raben ging.

Darauf folgte ein Gespräch zur Bedeutung des Welttags des Buches und durch eine abwechslungsreiche Rallye mit Rätseln und Fragebögen wurde die gesamte Buchhandlung kennengelernt.

Zum Schluss konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Buchgutscheine einlösen und erhielten aus der Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“ den spannenden Jugendroman „Die Jagd nach dem Leuchtkristall“, in dem sie sich auf eine Abenteuerreise in eine fremde Fantasy-Welt begeben. Der Jugendroman wurde von dem bekannten Jugendbuchautor THILO speziell für den Welttag des Buches geschrieben.

Die Idee, Lesefreude zu wecken, Lesekompetenzen zu stärken, Schülerinnen und Schülern das Kulturgut Buch näherzubringen, Fantasie anzuregen und sich mit Geschichten auseinanderzusetzen, ist auch in diesem Jahr mit Hilfe des Welttags des Buches wunderbar gelungen!   

(Erika Schilling)

 


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Großes Bläserklassenkonzert „Latin Night“ mit krönendem Abschluss

 

Nicht jeden Tag sieht und hört man 140 junge Musiker/innen mit Blasinstrumenten gemeinsam auf der Bühne musizieren. Wer beim Großen Bläserkonzert „Latin Night“ dabei war, dem bleibt – neben vielen gelungenen Auftritten und abwechslungsreicher Musik – sicherlich vor allem der gemeinsame Schlussauftritt aller Musikerinnen und Musiker der Jg. 5-12 im Gedächtnis: zusammen spielen sie den Samba-Hit „Carnival de Paris“ und präsentieren so noch einmal ihr großes Engagement, die Vielfalt und das Potenzial der musikalischen Aktivitäten der Gesamtschule Hennef Meiersheide.

 

 

Seit drei Jahren ist das große Bläserklassenkonzert in der Mehrzweckhalle Meiersheide das wichtigste Konzert an der Gesamtschule, an welchem alle Musikklassen von Jg.5 bis Jg.12 und die verschiedenen Ensembles teilnehmen. Unter dem Motto „Latin Night“ erklang dieses Mal ein breite Palette an Stücken, stilistisch mehr oder weniger im lateinamerikanischen Raum angesiedelt, ob traditionell oder mit Jazz, Klassik oder Rock-Einfluss.

„The Smiles“ (Klasse 6B) eröffneten, unter der Leitung von Dirk Piecuch, mit „La Cucaracha“ und einem „Traditional“ souverän den Abend. Nach einer herzlichen Begrüßung des Schulleiters Wolfgang Pelz folgte der sehr gelungene Auftritt der beiden Flötenensembles der Ge Hennef: mit den älteren Schülerinnen und Schülern (Jg.9-11) hatte Gabriella Ascai den bekannten Tango „El choclo“ sowie „Huyano“ einstudiert, die jüngeren Flötist/innen (Jg.6/7) spielten intonationssicher das schwungvolle „La Cumparsita“ und „Carnevalito“. Begleitet wurden die Ensembles von Musiklehrer Markus Bank (Git.) und Aron Horvath (Jg.11, Git., Piano). Neben dem Musizieren als „Klassenorchester“ bildet die Mitwirkung in verschiedenen Ensembles ein zweites Standbein der jungen Musikerinnen, was von Gabriella Ascai und Astrid Kröger Schönbach mit viel Engagement gefördert wird.

Wie immer wurden alle Ensembles in den verschiedensten Besetzungen von der Tolitec-AG der Schule, geleitet von Thomas Adolf und Timo Bödecker, professionell mikrofoniert, verkabelt und abgemischt. Ohne sie wäre ein solches Konzert gar nicht möglich.

Mit „Pirates of the Carribbean“ führte „Free Music“ (7B) zusammen mit Dirk Piecuch die Zuhörer in ‚ferne Gewässer’. Die Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse spielen schon seit zweieinhalb Jahren zusammen und können somit bereits schwierigere Arrangements bewältigen.

Unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach, die seit neun Jahren den großen Bläserklassenbereich der Ge Hennef (mit)aufgebaut hat, traten anschließend die „Miniband“ mit dem Tango „Ole Guapa“ auf. Die Miniband spielte zusammen mit der „Small Bigband“ „El Cumbanchero“ (ein bekanntes Sambastück) und dem von Carlos Santana populär gemachten Latin-Hit  „Oye Como Va“. Besonders beeindruckten hier die in die Arrangements eingeflochtenen, frei improvisierten Soli von Maximilian Kesselmeyer (7B, Tenorsax), Christian Hofmann (7B, Trompete), Leon Dehne (10B, Altosax), Janine Förster (10B, Tenorsax).

Nach einer Pause mit Fassbrause, Cola und Co. an einem von Eltern hervorragend organisierten Getränkestand eröffnete die jüngste Gruppe des Abends, die Klasse 5B, die zweite Konzerthälfte. Die Klasse 5B, geleitet von Anja Städtler, spielt erst seit einem guten halben Jahr zusammen, konnte aber die beiden Stücke „Trombo Mambo“ und „La Bamba“ bereits sehr gut und schwungvoll präsentieren. Bei „La Bamba“ sangen die jungen Musikerinenn und Musiker mit vollem Einsatz den spanischen Text und präsentierten eine mitreißende Sitz-Choreographie - ein äußerst gelungenes Konzertdebüt der 5B in diesem großen Rahmen.

 

 

Schülerinnen und Schüler der Klassen 8B, 9B und 10B spielen im Orchester „Skylight“ bei Dirk Piecuch.; diesem Orchester gehörte der nächste Auftritt. Auf fortgeschrittenem Niveau wurden die Stücke „Mambo No.5“ und „Adele in Concert“ präsentiert, bevor ein Ensemble aus Musiklehrerinnen und -Lehrern der Gesamtschule Hennef zwei eigens von Astrid Kröger-Schönbach für die „Latin Night“ arrangierte Stücke zum Besten gab (Anja Städtler (Violine), Gabriella Acsai (Flöte), Dirk Piecuch (Klarinette), Ute Poschenrieder (Klarinette), Yavuz Duman (Flügelhorn/ Trompete), Marcus Bank (Gitarre), Kerstin Broszukat (Violoncello), Astrid Kröger-Schönbach (Piano), Eva Hoffmann (Percussion). Mit „Soledad / Cantigas de Roda“ und „Coco“ zeigten die Musikpädagogen nicht nur ihr Können, sondern insbesondere ihre Freude am gemeinsamen Musizieren.

Im gewohnt professioneller Weise präsentierte daraufhin die Big Band „Heavy Tunes“ – gerade noch bei der „Nacht der Sterne“ geehrt – zwei weitere Stücke: Der Libertango von Astor Piazolla, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten „Tango Nuevo“-Kompositionen überhaupt, wurde stilsicher musiziert, insbesondere von den butterweich spielenden Saxophonen (Solo: Judith Mildner, Jg. 11, Altosax). Einen Höhepunkt des Abends bildete sicherlich der großartige Sologesang von Maren Teichmann (9B) beim Pop-Mambo von Caro Emerald  „A night like this“, begleitet von den „Heavy Tunes“. 

Eindrucksvoll war besonders der Aufmarsch aller teilnehmenden Ensembles auf die Bühne zum gemeinsamen Abschluss: Während die Bigband „Heavy Tunes“ den Swing Klassiker „Sing, Sing, Sing“ spielte, zogen nacheinander alle Ensembles – begleitet vom enthusiastischen Klatschen des Publikums - mit ihren funkelnden Instrumenten auf die Bühne.

Von der Schulleitung mit Blumen beschenkt, sah man den Leiterinnen und Leitern der Ensembles die Erleichterung über den aufwändig organisierten und nun perfekten Konzertabend an – ebenso wie die Freude auf den Gesichtern der 140 Schülerinnen und Schülern aus zehn Ensembles, deren Einsatz vom Publikum begeistert bejubelt wurde und deren Freude am Musikmachen diesen Abend erst zu dem großartigen Ereignis werden ließ, das er war.

(Dr. Anja Städtler)

 


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12. Praktikumsmesse in der Mehrzweckhalle

 

Höhepunkt und krönender Abschluss des dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikums im 9. Jahrgang war die Praktikumsmesse in der Mehrzweckhalle unserer Schule. 182 Schüler, die sich auf fast ebenso viele Betriebe verteilten, hatten am 10.04.2014 die Gelegenheit, ihre neu gewonnen Erfahrungen aus der Arbeitswelt, einem breiten Publikum, in Form von ausführlichen Praktikumsmappen und –plakaten, zu präsentieren. Die Vielzahl der Berufe, in die sie „hineingeschnuppert“ haben, reichte dabei über alle Berufsfelder hinweg vom Automechatroniker bis hin zum Zimmermann. Auch die Kooperationspartner unserer Schule, die Bäckerei und Konditorei Gilgen‘s, die Deutsche Bahn und die Kreissparkasse Köln waren mit Informationsständen auf der Messe vertreten.

 

 

Das dreiwöchige Praktikum ist Pflicht für alle Neuntklässler. Im Rahmen des Faches Arbeitslehre erfolgt eine umfassende Berufswahlorientierung mit einer entsprechenden Vor- und Nachbereitung des Praktikums. Wichtig dabei ist, dass die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten erhalten, einen möglichst umfassenden Einblick in das Arbeitsleben und in ihren Wunschberuf zu bekommen. Auch die Erfahrung, dass ein Arbeitstag manchmal anstrengend und auch ein wenig eintönig sein kann, ist dabei eine wichtige Erkenntnis. Jedoch zeigen auch gerade solche Erlebnisse, dass die Schülerinnen und Schüler mit einer neuen hohen Motivation an die Schule zurückkommen, um einen guten Schulabschluss zu erreichen, für ihren späteren „Traumberuf“.

In der Eröffnungsrede lobte der Bürgermeister der Stadt Hennef, Herr Pipke, das außerordentliche Engagement der vielen Unternehmen, die bereit waren Praktikantinnen und Praktikanten aufzunehmen. So kommt es nicht selten vor, dass aus diesem ersten Kontakt zwischen den Unternehmen und den Schülerinnen und Schülern, die Grundlage für einen späteren Ausbildungsvertrag gelegt wird.

Traditionell erhalten am Morgen nach der Praktikumsmesse die Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Jahrgangs die Gelegenheit, die Exponate des 9. Jahrgangs zu besichtigen und Fragen zu stellen.

Die Organisation der diesjährigen Praktikumsmesse wurde durch das Team des Berufsorientierungsbüros (BOB) durchgeführt. Ziel dieser Vorgehensweise ist es, zum einen die Klassenlehrer/innen zu entlasten, aber auch durch die gewonnenen Erfahrungen, die Planung der künftigen Messen weiter zu optimieren.

Ein besonderer Dank gilt den Eltern, die auch dieses Jahr wieder für ein reichhaltiges und leckeres Buffet gesorgt und damit diese erfolgreiche Praktikumsmesse abgerundet haben.

(Bernd Staps)

 


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Englisch-Wettbewerb The Big Challenge 2014

 

149 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5-9 unserer Schule haben die Herausforderung angenommen und sich zum diesjährigen Big Challenge am 13. Mai angemeldet– ein neuer Rekord! Dieser Englisch-Wettbewerb bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, sich einmal ohne Notendruck, einfach nur zum Spaß und mit der Aussicht, vielleicht einen tollen Preis zu ergattern, mit anderen Gleichaltrigen bundesweit zu messen. Sicher hatte auch das sensationelle Abschneiden im Vorjahr von Selwyn Sarafidis (aktuell im Jahrgang 9 unserer Schule) den einen oder anderen dazu bewegt, einmal sein Können im Fach Englisch unter Beweis zu stellen. Selwyn war 2013 für ihre hervorragenden Leistungen mit einem nagelneuen Laptop ausgezeichnet worden. Auch in diesem Jahr gibt es wieder viele attraktive Preise zu gewinnen– das Spektrum reicht von T-Shirts, Buchpreisen und Sprachlernsoftware über I-Pods, I-Pads, Sprachreisen und Laptops.

Doch zunächst galt es noch einige Hürden zu nehmen: Bei der Beantwortung der teilweise sehr anspruchsvollen Multiple-Choice- Aufgaben aus den Bereichen Wortschatz, Grammatik, Aussprache und Landeskunde rauchten die Köpfe. Hier eine Kostprobe aus dem Fragebogen für den Jahrgang 6: „All English children have ICT classes at secondary school. What is ICT?” A: Internet Communications Techniques, B: Information and Communications Technology, C: Internet Class Teaching or D: Identity, Constitution and Training. Hand auf’s Herz: Welcher Erwachsene kann die Frage ohne sein Smartphone korrekt beantworten?

Doch nicht nur die Fragen bereiteten Kopfzerbrechen, auch das korrekte Ausfüllen der computerlesbaren Antwortbögen bereitete manchem Wettbewerbs-Newcomer zunächst noch einige Schwierigkeiten, die aber schnell überwunden werden konnten. Alle gaben ihr Bestes und der große Einsatz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde auch in diesem Jahr mit entsprechenden Ergebnissen belohnt. Wieder konnte Selwyn ein besonders herausragendes Ergebnis erzielen – als beste Schülerin des 9. Jahrgangs wurde sie auf Bundesebene Elfte von 7464 und landesweit bei immerhin 1805 Mitstreitern sogar Dritte. Aber auch in den Jahrgangsstufen 5-8 wurde überzeugend gepunktet: Nicht nur die Ergebnisse der Jahrgangsbesten Silas Hartmann (Jahrgang 5), Marie Sophie Heimann (Jahrgang 6), Shania Hahn (Jahrgang 7) und Victoria Scott (Jahrgang 8) lagen weit über dem bundesweit erreichten Punktedurchschnitt, sondern auch die Platzierungen eines Großteils der anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Herzlichen Glückwunsch!

Übrigens: Antwort B ist richtig!

(Tanja Thunhorst)

 


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Ton- und Lichttechnik AG mit einem Stern ausgezeichnet!“

 

„Ohne Fleiß, kein Preis!“ So hieß es früher und so heißt es noch heute. Die Ton- und Lichttechniker/ -innen unserer Schule sind auch im Schuljahr 2013/2014 von unserer Schule nicht wegzudenken und wurden in der Nacht der Sterne für ihre sehr gute Arbeit mit einem Stern geehrt. „Das enorme Engagement und die ständige Begeisterung der Schüler und Schülerinnen für ihre Arbeit ist einfach als herausragend zu bezeichnen“, so Thomas Adolph (Leiter der To-Li-Tec AG, zusammen mit Timo Bödeker). Insgesamt wurden 20 Schüler und Schülerinnen an diesem Abend geehrt, die es jährlich ermöglichen, dass schulische Veranstaltungen im entsprechenden Rahmen stattfinden können. „Es ist äußerst bemerkenswert, welchen zeitlichen Aufwand die Schülerinnen und Schüler betreiben und vor allem erstaunt mich die Zuverlässigkeit aller Beteiligten immer wieder. Von daher ist diese Auszeichnung mehr als verdient!“, stellt Timo Bödeker fest.

Bild – Tolitec Auszeichnung - Nacht der Sterne:
Zu den Ausgezeichneten gehören: Peter Friedrich, Frederik Charisius, Adrian Kantuzer, Fabian Krill, Simon Rippchen, Paul Rosemann und Hendrik Daumann (alle Jahrgang 7), Lucas Durst und Victoria Scott (beide Klasse 8E), Tim Jungheim, Nils Linke , Kristin Kosel, Lukas Breitenbrücher, Jasper Wassong und Florian Witte (alle Jahrgang 9), Lukas Leisen, Michael Sartor, Lukas Böhmler, Maurin Kaup und Marvin Puhl (alle Oberstufe).

Das Schuljahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und die To-Li-Tec AG hat schon einige Veranstaltungen erfolgreich gemeistert. Das Theaterstück „Empfänger unbekannt“ beispielsweise, es thematisierte einen Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtergreifung. Das Bühnenbild in der Mehrzweckhalle erhielt durch die Lichteinstellung unserer AG die optimale Atmosphäre. Dank der gezielten Ausrichtung der Lichter wurden zwei „Lichträume“ geschaffen, die abwechselnd die beiden Briefschreiber an ihren Tischen inszenierten.

Etwas feierlicher ging es beim diesjährigen Karneval zu, bei der das gesamte To-Li-Tec Team zum Einsatz kommen musste. Schon frühzeitig hat die AG den Karneval 2014 geplant und festgelegt, wo welche Technik zum Einsatz kommen soll und wer welche Aufgaben übernimmt. Dies war notwendig, denn die Feiern in der Mehrzweckhalle (Jahrgänge 5 – 8), im 9/10er Haus und in der Mensa (Oberstufe) sollten zur Zufriedenheit aller gelingen. Und es gelang. Die Feier der Jahrgänge 5 – 8 in der Mehrzweckhalle hatte ein vielfältiges Bühnenprogramm zu bieten, bei der die „Stage Hands“ (Bühnen Helfer und Helferinnen) und die Schüler hinter dem Ton- und Lichtmischpult allerhand zu tun hatten.  In der Mensa wurde die Oberstufenfeier von der To-Li-Tec AG betreut. Das Haus des 9. und 10. Jahrgangs wurde zu einer weiteren Karnevalshochburg hergerichtet, bei der die gesamte Beschallung sowie die Lichttechnik eigens aufgebaut werden musste. Während  nach dem Ende der schulischen Karnevalsfeier die Schülerinnen und Schüler überwiegend in Richtung Stadtkern zogen, war für die To-Li-Tec AG noch lange nicht Schluss. Der Abbau mit vielen helfenden Händen sorgte für einen reibungslosen Schulbeginn nach den Feiertagen. Ein Grund mehr, warum die To-Li-Tec AG sich einen Stern verdient hat.

Eine weitere Herausforderung stellte das Bläserkonzert am 22.5.2014 dar. Hier galt es für eine optimale Mikrofonierung auf der Bühne zu sorgen. Bei acht verschiedenen Musikensembles (Bläserklassen, Flötenensemble, Heavy Tunes, Lehrerband, …), in unterschiedlichen Formationen keine einfache Aufgabe. Aber es ist der To-Li-Tec AG klasse und störungsfrei gelungen, so dass sowohl Publikum als auch Musiker und Musikerinnen glücklich und zufrieden waren.

Dieses Niveau gilt es zu halten. Im Monat Juni wird die AG nochmal richtig gefordert sein. Bei der Abschlussfeier des 10. Jahrgangs am 18. 6. müssen wieder einige musikalische Auftritte realisiert werden und auch der Abiball, drei Tage später benötigt ton- und lichttechnische Betreuung. Mit dem Großevent „Kulturnacht 2014“ (27. 6.) wird zum Jahresabschluss erneut das gesamte Team zum Einsatz kommen. Wenn alle wie gewohnt mit anpacken, wird das Schuljahr 2013/2014 erwartungsgemäß erfolgreich abgeschlossen.

(Thomas Adolph & Timo Bödeker)

 


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Teamdinner des Hauswirtschaftskurses WP-HW 10

 

Abschiedsessen für die 10er Klassenlehrer/innen

Wie in den vergangenen Schuljahren zauberten die Schüler des WP-HW-Kurses Jahrgang 10 auch in diesem Jahr ein Abschiedsessen als Dankeschön für ihre Klassenlehrer sowie für die Schulleitung Herrn Pelz, Frau Dietel, Herrn Wegmann und Herrn Pieper.

In diesem Jahr hat der Kurs ein 3-Gänge-Menü mit dem Motto „Rund um die Welt“ ausgerichtet.

An der stimmungsvoll in rot und weiß eingedeckten Tafel wurden die Lehrer mit einem Aperitif herzlich willkommen geheißen, von den Köchen raffiniert bekocht und von dem Service umsorgt, damit jeder sich wohl fühlt und den Dank der Schüler mit dem Menü verinnerlichen kann.

Die fröhliche Stimmung, viel Lob von Seiten der Kollegen und die herzlichen Worte der Schulleitung haben uns für die intensive Arbeit belohnt und zum Schluss gab es eine Rose für jeden Schüler von seinem Lehrer überreicht.

Dieses Dinner war nicht nur für die Klassenlehrer ein gelungener Abschied, sondern auch für mich als Lehrerin. Fünf Jahre gemeinsamer Hauswirtschaftsunterricht sind vorbei und ich werde diesen tollen Kurs sehr vermissen.

Carmen Warning mit Aaron Patzke, Peter Schimbor, Alica Piel, Alena Precker, Lucia Uselli, Maike Kirschhausen, Jacqueline Rogalla, Julia Gawryszewski, Vanessa Kastrati, Christoph Olschewski, Ann-Kristin Süß, Dilara Erdi, Felix Fuchs, Angela Elankovan, Katharina Kambach

 

 


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NW- Exkursion ans Wattenmeer

 

Im Mai dieses Jahres hat der NW-Kurs des 9.Jahrgangs eine Exkursion ans Wattenmeer unternommen. Am Montag, dem 5.Mai ist eine Gruppe von 19 Schülerinnen und Schülern mit Zug und Fähre zur Nordseeinsel Juist aufgebrochen. Bei wunderbarem Sonnenschein und einer „steifen Brise“ fuhren wir vom ostfriesischen Festland mit der Fähre von Norddeich nach Juist. Der Fährverkehr ist tideabhängig – man kann also nur bei Hochwasser übersetzten und meist nur einmal täglich.

Unsere Koffer wurden am Fähranleger auf Juist auf ein Pferdefuhrwerk verladen und in die Jugendherberge gebracht. Wir selber gingen die Strecke zu Fuß, um einen ersten Eindruck der Insel zu gewinnen. Unser Weg führte uns an der Küste entlang, mit Blick auf das Watt und den weiten Horizont über dem Meer.

Die Insel Juist ist eine autofreie Nordseeinsel, ohne Heltik und Abgase.

Auf der Insel haben nur die Feuerwehr, das Rote Kreuz und die Ärzte Autos - die Polizei hat Dienstfahrräder. Die Post und die Reederei haben je eine Elektrokarre. Ein paar Betriebe wie die Reederei und die Küstenschutzbehörde besitzen Traktoren, diese brauchen allerdings für jede Fahrt durchs Dorf eine Sondergenehmigung. Alle anderen Transporte wie Müllabfuhr, Baumaterial, Gepäck von Besuchern und selbst der  Pizzaservice  werden mit Pferdefuhrwerken, Fahrrädern oder Handkarren erledigt.

Die Insel ist 500 Meter breit und 17 Kilometer lang. Genauso lang ist auch der wunderbare weiße Sandstrand.

Ein Muss für jeden Besucher ist ein Spaziergang zur Bill, dem großen Sandriff am Westende der Insel. Dort treffen Nordsee und Wattenmeer aufeinander. Unsere lange Wanderung führt uns durch eine herrliche Landschaft entlang der  Salzwiesen, durch mit Krüppelkiefern bewachsene Dünenlandschaft.

Da Juist ständigem Wind ausgesetzt ist, gibt es hier nur wenig Baumbestand.

 

 

Eine Ausnahme bildet ein Naturschutzgebiet westlich der Hammerbucht, in dem so seltene Bäume wie Schwarzerle und Karpatenbirke wachsen.

Zu den landschaftlichen Besonderheiten der Insel gehört auch der Hammersee, der größte Süßwassersee der Ostfriesischen Inseln. Er ist Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen.

Das Gebiet um Juist und die Insel selbst sind Teil des „Nationalparks Nieder-sächsisches Wattenmeer“. Hier leben Schlickkrebse, Wattschnecken und Pfeffermuscheln. Durch Ebbe und Flut bietet das Watt Kleintieren einen idealen Lebensraum. Eine ganze Reihe dieser, im Watt lebenden Tiere konnten wir uns bei unserer Wattwanderung ansehen. Wir haben Wattwürmer und Muscheln ausgegraben und eine Wattführerin hat uns anschaulich die Bedeutung des Ökosystems Watt nahegebracht.

Mehr als zwei Millionen Zugvögel versorgen sich jährlich bei ihrem Rastaufenthalt im Wattenmeer mit Fettreserven.

An einem Tag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und haben bei starkem Gegenwind und strömendem Regen eine lange Radtour an das östliche Ende der Insel gemacht.  Fast der gesamte östliche Inselabschluss wird durch diese besonderen Wiesen gebildet. Dort finden gefährdete Pflanzenarten eine Zuflucht, sie stellen Brut- und Rastgebiete für eine Vielzahl verschiedener Vogelarten

Auch das Schwimmbad der Insel haben wir besucht.

Das Juister Meerwasser-Erlebnisbad thront auf einer der höchsten Dünen von Juist. So hat man aus dem Schwimmbad die einzigartige Aussicht auf die Nordsee im Norden und das Wattenmeer im Süden.

Die Woche auf Juist war spannend und lustig. Wir haben schöne Landschaften gesehen, viel gelacht, Fußball am Strand gespielt und sind auch ein paar Mal ordentlich in Regengüsse geraten.

 


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Viva-Brasilia-Party der Schülervertretung

 

Ein besonderes Angebot gab es für die Schüler/innen des 5. und 6. Jahrganges am 16.Juni mit der Unterstufenparty „Viva Brasilia“ in der Mensa. Passend zur Fußball-WM kamen die Schüler/innen im entsprechenden „WM-Outfit“. Zunächst legte „DJ Sam“ (Samuel Kasper, Jg.12) auf. Das SV-Team hatte Spiele vorbereitet und neben Getränken gab es noch eine Menge Knabbereien am „Snack-Buffet“. Pünktlich um 18.00 Uhr startete dann das „Rudelgucken“ mit dem ersten Deutschland-Spiel der WM gegen Portugal.

 

 

Im nächsten Schuljahr will die SV auch eine Party für die 7. Und 8. Jahrgangsstufe anbieten. Vielen Dank an das SV Team für die Organisation der Party!

(Hubertus Luke, SV-Lehrer)

 

 


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Freundschaft zwischen 2 Welten – D/G

 

IMG_2932Die Schülerinnen und Schüler des Kurses Darstellen und Gestalten des 6. Jahrganges hatten sich Anfang des Jahres viel vorgenommen:

Ein pantomimisches Theaterstück sollte entstehen, selbst geschrieben, choreografiert, schauspielerisch umgesetzt und auf der großen Bühne der Mehrzweckhalle interessierten Besuchern dargeboten werden.

Als Lehrer konnte man nur staunen, wie viel Engagement und Phantasie dieser aus Schüler/innen aller Klassen des 6. Jahrganges zusammengesetzte Kurs entwickelte. Spontan und einfallsreich entstand eine Handlung:

eine Schülergruppe auf dem Weg zur Schule, umgeben von Wald und dort lebenden verzauberten Gestalten. Die Schüler finden ihren Weg mit Hilfe von Zwergen, Zauberern und Trollen, sie begegnen einer Tussi-Bande, einer coolen Gang und einem entlaufenen Bären. Alle Szenen sind mit viel Tanz und Musik gefüllt: irischer Folk trifft Hip Hop, Top Ten Songs auf Klassik. Selbst entwickelte Tänze, die Eigenheiten der verschiedenen Charaktere betonend, bilden die Grundlage der Dramaturgie aller 12 Szenen.

Nach einer tollen Aufführung Anfang Juni werden wir im kommenden Schuljahr auch für die Schüler/innen des neuen 5. Jahrgangs weitere Aufführungen planen.

Viel Spaß dabei;)

(Marcus Bank)

 


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BOC = Berufs – Orientierungs – Camp

 

Die richtige Berufswahl ist eine sehr schwierige Entscheidung für junge Menschen. Sie will gut überlegt und gut vorbereitet sein, damit sie von den Schülerinnen und Schülern selbstständig getroffen werden kann.

Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler auf verschiedene Weisen, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren und zuletzt die schwierige Entscheidung der Berufswahl fundiert zu treffen.

In sehr konzentrierter Form ist das in einem sogenannten Berufsorientierungscamp (BOC) möglich. Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in dieser Zeit in verschiedenen „Workshops“ ausschließlich mit ihrer Berufsorientierung.

Auch wir haben uns für diese besonders effektive Form der Berufsorientierung entschieden, weil wir überzeugt sind, dass unsere Schülerinnen und Schüler daraus einen großen Nutzen ziehen werden. Schwerpunkte bilden bei uns die Ermittlung eigener Stärken, daraus resultierend das Finden einer geeigneten Stelle für das Schülerbetriebspraktikum 2015, die Erstellung einer guten Bewerbung für diese Stelle und eine gute Vorbereitung der im September anstehenden Berufsorientierungswoche (BOW). Schon während der BOW können und sollen die Schülerinnen und Schüler Kontakte mit Ausbildungsleitern knüpfen, um sich auf diesem Weg vielleicht schon eine Praktikumsstelle zu sichern.

Im Jahr 2013 haben wir erstmalig ein Berufsorientierungscamp für Schüler des 8. Jahrgangs (außerhalb von Schule) veranstaltet. Das sehr abwechslungsreiche Programm konnten wir mit Hilfe der Stiftung Partner für Schule durchführen.

In diesem Jahr haben wir die Erfahrungen aus 2013 genutzt und das BOC in unseren eigenen Räumen veranstaltet. Folgende „Workshops“ haben wir den Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs an 3 Tagen unmittelbar vor den Sommerferien angeboten:

·               Einstellungstests kennenlernen und üben

Die Schülerinnen und Schüler haben verschiedene Formen von Einstellungstests kennengelernt. Sie haben dadurch einen Wissensvorsprung vor potentiellen Mitbewerbern und gehen selbstbewusster in einen zukünftig anstehenden Einstellungstest. Sie konnten mögliche Schwächen erkennen und können diese nun gezielt ausmerzen.

·               Bundespolizei: Aufgaben und Ausbildungsmöglichkeiten

Berufe in Uniform sind bei einer Reihe unserer Schülerinnen und Schüler sehr beliebt. Daher sind wir sehr froh, dass wir im Camp Informationen aus erster Hand anbieten konnten; die Schülerinnen und Schüler waren sehr von dieser Veranstaltung angetan.

·               Bewerbertraining für Bewerbungen um eine Praktikums- oder Ausbildungsstelle

Experten unseres Lernpartners Barmer GEK boten den Schülerinnen und Schülern in einem zweistündigen Workshop ein solides Handwerkszeug, um sich bestmöglich zu bewerben und ein Bewerbungsverfahren erfolgreich zu bestehen

·               Eigene Stärken (und Schwächen) herausfinden

Erfahrungsgemäß fällt es Schülerinnen und Schülern sehr schwer, die eigenen Stärken zu benennen und zu „belegen“, warum sie über diese Stärken verfügen. In einem bewusst lockeren Rahmen konnten sich die Kursteilnehmer darüber klar werden, wo sie selbst und  auch andere Menschen ihre Stärken sehen. Diese gilt es dann in einem Bewerbungsverfahren auf geeignete Weise herauszustellen.

·               Vom Berufswahlpass profitieren

Der neue Berufswahlpass NRW wird ab dem nächsten Schuljahr verbindlich für den 8. Jahrgang eingeführt. Dieses Portfolioinstrument dient den Schülerinnen und Schülern dazu, alle wichtigen Unterlagen für ihre Berufsorientierung an einem zentralen Ort zu sammeln und bei Bedarf zur Verfügung zu haben. Die gelungene Aufmachung des Passes motiviert die Schülerinnen und Schüler, ihre Unterlagen zu sammeln und zu vervollständigen. Der Workshop in unserem Camp bereitete die sinnvolle Nutzung des Portfolioinstruments vor.

·               Die Suche nach einer geeigneten Praktikumsstelle

Unser Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit, Herr Thomas Lohr, zeigte den Schülerinnen und Schülern in einem Intensivkurs, wie die Internetseiten der Bundesagentur genutzt werden können, um eine passende Praktikumsstelle im nächsten Schuljahr zu finden. Informationen aus „allererster Hand“ sozusagen; näher an der Praxis kann man eigentlich kaum sein.

·               Texte für eine erfolgsversprechende Bewerbung verfassen

Sich bewerben heißt, Werbung für sich und seine Fähigkeiten zu machen. Das klingt aber einfacher als es ist; insbesondere für junge Menschen. Die Schülerinnen und Schüler haben daher in diesem Workshop Beispiele kennengelernt, wie sie die Aufmerksamkeit des Adressaten erreichen und wie sie sich selbst positiv darstellen können.

·               Bewerbungstexte in ein normgerechtes WORD-Schreiben einfügen / tabellarischer Lebenslauf

Es genügt heute nicht mehr, eine Bewerbung gut zu formulieren. Sie muss auch einen guten äußeren Eindruck machen. Dazu gibt es (natürlich) in Deutschland eine DIN-Norm. Die Schülerinnen und Schüler haben diese im Workshop kennen- und anwenden gelernt. Sie sind nun zumindest theoretisch in der Lage, eine gelungene Bewerbung zu verfassen. Danach schrieben sie einen tabellarischen Lebenslauf, der wiederum auch optisch gelungen sein sollte.

·               Vorbereitung der BO-Woche

Die im Herbst anstehende Berufsorientierungswoche (BOW) dient den Schülerinnen und Schülern dazu, wichtige Einblicke in die Welt der Unternehmen und Berufe zu gewinnen und bestenfalls einen auf die eigene Person zugeschnittenen Praktikumsplatz für das wichtige Schülerbetriebspraktikum zu finden. Eine gute Vorbereitung auf diese BOW liegt uns sehr am Herzen. Sie war Inhalt folgender Workshops:

o        Fragen an den Betrieb formulieren

o        Recherche (Internet oder Smartphone) der günstigsten Fahrten zu den Firmen der BO-Woche und Wegbeschreibung anfertigen

o        Meine persönlichen ZIELE für die BO-Woche zusammenstellen

 

·               Der erste Eindruck zählt: Professionelle Bewerbungsfotos erstellen

Eigentlich weiß es jeder: der erste Eindruck zählt. Das gilt auch für eine Bewerbung, die durch ein gelungenes Bewerbungsfoto deutlich aufgewertet wird. Die Schülerinnen und Schüler erhielten im Workshop wertvolle Tipps, wie sie sich mit einfachen Mitteln für ein gutes Foto „stylen“ können. Anschließend wurden professionelle Bewerbungsfotos angefertigt, die die Schülerinnen und Schüler nun in digitaler Form zu einem Sonderpreis erhalten.

·               Vom Bewerbungsschreiben bis zur erfolgreichen Einstellung - was du rund um den Bewerbungsprozess wissen solltest

Auch in diesem Workshop standen uns Experten aus der Wirtschaft als Referenten zur Verfügung. Seit Jahren kooperieren wir bereits bzgl. unserer BO-Woche mit der Firma Kautex aus Bonn; in diesem Jahr bot sie uns darüber hinaus die Veranstaltung dieses Workshops an. Wir bedanken uns bei den beiden Referentinnen für eine kurzweilige und äußerst informative Veranstaltung.

 

Die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs sollten nun bestens gerüstet sein, um die Berufsorientierungswoche im September sinnvoll zu nutzen, sich eine für sie geeignete und sinnvolle Praktikumsstelle zu suchen und sich darauf bestmöglich zu bewerben.

Für diesen wichtigen Schritt in die berufliche Praxis wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs alles Gute.

(Für das BOB-Team: Stefan Müller, StuBO)

 


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Hennefer Schüler zeigten ihre Kreativität im Rathaus

 

Im Mai füllten die Schüler der weiterführenden Hennefer Schulen das Rathaus mit all ihrer Kreativität. In diesem Jahr gestaltete das Gymnasium die Eröffnung der Ausstellung an der Schüler der beiden Gesamtschulen, der Realschule, der Hauptschule, der Sankt Ansgar Schule, der Schule in der Geisbach und natürlich des Gymnasiums teilnahmen. Zu diesem Anlass hatte die 7E des Gymnasiums eine Modenschau unter dem Titel „Mode aus Papier“ vorbereitet. Sie zeigten Röcke, Kleider, Oberteile und diverse Accessoires. Zu jedem Outfit gab es die passenden Namen und Kommentare des Moderators, einem Schüler der 7E, der gekonnt durch die Modenschau führte.

Bürgermeister Klaus Pipke, der die Ausstellung eröffnete, zeigte seine Wertschätzung für die kreativen Leistungen der Schüler.

Die ausgestellten Werke waren vielfältig. Sie waren gemalt, gezeichnet, gedruckt, fotografiert, modelliert, genäht und mehr.

Im nächsten Mai wird es wieder die Ausstellung der Hennefer Schulen geben. Dann heißt es, unbedingt ins Rathaus zu gehen und sich von der unglaublichen Vielfalt der Arbeiten selbst beeindrucken zu lassen.

(Ulrike Biermann)

 


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Börsencup 2014 –Gesamtschule Meiersheide unter den Preisträgern

 

Boersencup_2014_PreistraegerWie seit vielen Jahren, haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 unserer Schule wieder am diesjährigen Börsencup der Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG teilgenommen. Neben den Grundlagen des Börsengeschehens erfuhren sie in den Kursen des Faches Wirtschaftslehre auch viel Neues über aktuelle politische und wirtschaftliche Zusammenhänge, die die internationalen Handelsplätze beeinflussen. Die Krise in der Ukraine, die vor allem Europa seit einiger Zeit in Atem hält oder die einbrechende Konjunktur in China und den USA drückten plötzlich und zum Teil unerwartet auf die Kurse.

In diesem schwierigen Umfeld gelang es vielen Teilnehmern aber dennoch erfolgreich, durch geschickte Zukäufe und Verkäufe ihre Aktiendepots erfolgreich zu führen. Dazu waren allerdings eine Menge Detailkenntnisse über Veränderungen an den Märkten und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und der Welt erforderlich. Bei vielen Recherchen im Internet oder in den Zeitungen konnten unsere Schüler ihr Börsenwissen entwickeln und schließlich auch gewinnbringend umsetzen. Umso größer war die Freude über den Gewinn des 2. Preises in der Kategorie aller Schulen im Großraum Bonn Rhein-Sieg. Stellvertretend für den Kurs nahmen Jacqueline Rogalla und Malte Schmitz den symbolischen Scheck und den Geldpreis über 200 Euro entgegen. Sie wurden begleitet von ihren Lehrern, Herrn Bödeker und Herrn Wegmann. Anschließend verfolgten alle Preisträger einen interessanten und hochaktuellen Vortrag eines Börsenexperten zur Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und den Auswirkungen auf uns als Verbraucher.

(Heinz Wegmann)

 


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Neues aus der Chemie AG

 

Wenn man die Zutatenliste von Fertigpuddings, Reisbrei, eingedickten Fruchtsäften u.a. liest, so findet man dort Guarkernmehl (gibt’s im Reformhaus) als Verdickungsmittel. Hier ein hübscher Versuch für Kindergeburtstage: Springball oder auch Flummi genannt. Benötigtes Material: Kleine Kunststoffschüssel (ca. 100 ml), Teelöffel, Guarkernmehl, Wasser, evtl. Einweghandschuhe, Alufolie. Versuchsdurchführung: In der Schüssel werden 1 gestrichener Teelöffel Guarkernmehl und 2 Teelöffel Wasser vermischt und durchgeknetet, bis eine kleine Kugel entstanden ist.

Diese lässt man aus der Luft auf den Tisch fallen. Nach dem Versuch kann die Kugel in die Alufolie eingepackt und einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden Beobachtungen: Die Kugel springt in die Höhe. Begründung: Guarkernmehl wird aus dem Samen einer Pflanze gewonnen. 85% davon besteht aus einem Polysaccharid von zwei verschiedenen Zuckerteilchen, die so miteinander verbunden sind, dass sie „leicht verbiegbar“ sind. Durch das Wasser wird eine Vernetzung der Zuckerteilchen erreicht und die „Rückstellkraft“ bei Verformung bewirkt.

Auch im kommenden Schuljahr 2014/15 wird es wieder eine Chemie-AG geben.

(Franz-Josef Kaesberger)

 


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„Wo wir alle herkommen“- Heimatorte

 

Die Klassen 5C und 5E recherchieren zu ihren Heimatorten erstmalig als 5. Schuljahre im Kreisarchiv in Siegburg.

Projektergebnis sind zwei Bücher, die in einer großen Feierstunde am 04.Juni 2014 übergeben wurden.

Im Rahmen der seit September 2013 bestehenden Bildungspartnerschaft mit dem Kreisarchiv Siegburg ergab es sich, dass erstmalig überhaupt Fünftklässler mit ihrer gesamten Klasse im Kreisarchiv recherchieren konnten. Die Schülerinnen und Schüler stammen aus mehr als 30 verschiedenen Herkunftsorten im Einzugsgebiet der Gesamtschule Hennef-Meiersheide. Diese Dörfer, Ortsteile und Weiler können nahezu alle auf eine mehr als 150-jährige Geschichte zurückblicken. Die Klassen 5C und 5E recherchierten im Februar jeweils einen Tag im Kreisarchiv zu ihren Heimatorten und konnten, auch durch ihre gute Teamarbeit und die Vorarbeiten des Kreisarchivs, eine beachtliche Menge an Ergebnissen in Form von Texten, historischen Ansichten und Fotografien zusammentragen. Entstanden sind daraus zwei Bücher, in deren ersten Teil die Kinder ihre eigene Herkunftsgeschichte und im zweiten Teil die Ergebnisse ihrer Archivrecherchen mit zahlreichen Abbildungen und Texten darstellen.

Wir Lehrer wussten zum Abschluss des Projektes, als wir die ersten Druckfahnen der Bücher in Händen hielten, dass etwas ganz Besonderes entstanden war. Auch die Kinder waren schon vorab ganz stolz auf ihre „Heimatbücher“ und deshalb sollten sie ihre Werke auch in einer Feierstunde übergeben. Scheinbar hatte sich die Qualität der Projektergebnisse herumgesprochen, denn sogar der Landrat Fritjof Kühn, Bürgermeister Klaus Pipke sowie Dr. Claudia Kauertz und Dr. Michael Habersack vom Landschaftsverband Rheinland waren extra angereist, um die Arbeit der Kinder zu würdigen. Natürlich waren Frau Dr. Arndt und Frau Hess vom Kreisarchiv, Schulleiter Wolfgang Pelz, Abteilungsleiterin Diane Wiebecke, die GL-Lehrerin Christiane Liedtke und die Klassenlehrer der 5C Erika Schilling, Tanja Polchow und Ewald Schlimbach sowie die Klassenlehrer der 5E Mareike Stamm und Kathrin Retzlaff auch zugegen. Schüler und Schülerinnen beider Klassen hielten kleine Reden und sangen zum Abschluss noch gemeinsam. Ein Name soll, auch auf Wunsch der Kinder, hier noch einmal erwähnt werden: Herr Gunnar Hoge hat in wochenlanger Feinarbeit  das Layout für die Bücher erstellt und alle Ideen, kleinen Texte, Fotos, historische Abbildungen und Sprüche der Kinder eingearbeitet. Dafür wurde er mit einer „Riesenschokobombe“ von den Klassen beschenkt und Frau Dr. Arndt und Frau Hess bekamen selbst gebackenen Kuchen, für die viele Arbeit, die sie sich gemacht hatten.

Alle Eltern und Kinder waren, sogar mit Fieber, zur Feierstunde gekommen und konnten stolz nach Hause gehen.

(Christiane Liedtke)

 


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Die DDR ist noch kein „Histörchen“ – Planspiel DDR im 10ten Jahrgang

 

Die Gesamtschule Hennef-Meiersheide erhielt durch die Vermittlung von Frau Ruth Kühn, Großmutter von Schülern unserer Schule und ehemalige Vorsitzende des Kreiskatholikenrates erstmalig die Gelegenheit über das Stasi-Museum Berlin mit dem Verein ASTAK- e.V. zu kooperieren und das „Planspiel DDR“ anzubieten. Die Moderatoren, Jörg Drieselmann, Uwe Hillmer und Birgit Siegmann sind Zeitzeugen und ehemalige Bürgerrechtler der DDR und bieten dieses Planspiel seit 2008 für Schulen und Lehrerkollegien an, an vielen Schulen regelmäßig einmal im Jahr.

Jeweils 30 Schüler des 10ten Jahrgangs hatten an drei Schultagen die Möglichkeit, anhand von Original-Dokumenten und einer realistischen Problemstellung die Lebenswirklichkeit in der DDR nachzuspielen und zu reflektieren. Sie konnten erleben, welchen Stellenwert in einem System ohne Gewaltenteilung die Ausübung der Macht hat. Die Bedeutung der Grund-und Bürgerrechte, für die in den letzten 200 Jahren bis heute so hart gekämpft wurde und wird, wurde als bewegendes Erlebnis mit auf den weiteren Weg genommen und nicht nur als „Lernstoff“ erlebt. In den Nachgesprächen und beim Pressetermin stellten die Schüler auch ihr eigenes Erschrecken darüber dar, wie schnell und vorbehaltlos sie in die Rolle der „Unterdrücker“ geschlüpft waren. Der Übergang von Demokratie und Bürgerrechten zu Diktatur und Einschüchterung war ein „Kinderspiel“. Mit 16 Jahren und kurz vor dem ersten Schulabschluss diese Erfahrung, zum Glück nur in einem Spiel, gemacht zu haben, halten alle Beteiligten für  so wichtig, dass wir im kommenden Schuljahr das „Planspiel DDR“ wieder für den 10. Jahrgang anbieten werden.

Bedanken möchten wir uns auch bei der Stiftung der Kreissparkasse Köln, die das Planspiel mit 1100 Euro unterstützt hat.

(Christiane Liedtke)

 

 


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Der Hennefer Europalauf 2014

 

Sonnenschein, traumhafte Temperaturen, über 1.700 Teilnehmer und obendrauf eine super Stimmung - so kann man den diesjährigen Europawochenlauf eigentlich in Kürze zusammenfassen.

20140615_113350Am Sonntag, den 15.06.2014 fand der Europalauf im Umkreis von Hennef statt. Unsere Schule war mit einer Junioren- und Männerstaffel an den Start gegangen, um die Strecke von ca. 6 km – 9 km- 6 km erfolgreich zu absolvieren. Die Juniorenstaffel um Robin-Marie Eickhoff, Lena Torben und Lena Fassbender kamen in hervorragenden 2:09:21 ins Ziel und wurden Erster in ihrer Altersklasse Jugend 15-19. Nach 1:36:49 kamen unsere Sportlehrer Alexey Boschmann, Patrick Kutzen und Thomas Ritzerfeld als erster der Männerstaffel ins Ziel und sicherten so der Gesamtschule Meiersheide den verdienten Schul-Cup. Alles in allem war dieser Europalauf ein großartiger Erfolg und mit Sicherheit wird unsere Schule nächstes Jahr mit noch mehr Teilnehmern an den Start gehen, um die Schule weiter zu repräsentieren.

 


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Die Großen helfen den Kleinen – Fahrradprüfung

 

Klasse 10F assistierte als Jury in der GGS-Siegtal die Fahrradprüfung der 4ten Klassen

"Die Radfahrausbildung ist fast ein Synonym für Verkehrserziehung in Deutschland. Über 95 Prozent aller Schüler nehmen Jahr für Jahr an ihr teil. Im Stundenplan der Grundschule hat sie ihren festen Platz. In den ersten beiden Schuljahren werden die Jungen und Mädchen schrittweise ans Radfahren herangeführt, im 3. und 4. Schuljahr findet die theoretische und praktische Radfahrprüfung statt."   (Quelle: Verkehrswacht e.V.")

 

 

Um diese Hürde meistern zu können, fragte Frau Breucker, Lehrerin an der Gemeinschaftsgrundschule Siegtal, in der Gesamtschule an und bat den Schulleiter Wolfgang Pelz um tatkräftige Schülerunterstützung. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10F zögerten nicht lange. Sie waren sofort einverstanden und wollten helfen, obwohl sie an diesem Tag eigentlich frei gehabt hätten. Pünktlich um 08.00 Uhr waren sie morgens vor Ort zur Stelle und wurden von Polizeihauptkommissar Zöller in ihre Funktionen als Jurymitglieder eingewiesen und über die Aufgaben zur Fahrradprüfung der 4Klässler informiert. Alle Positionen der Fahrstrecke konnten mit den 30 Schüler/innen besetzt werden. Die Kleinen konnten also nicht verlorengehen und so bestens während ihrer Fahrprüfung beaufsichtigt werden. Alle Fehlerpunkte wurden aber von der strengen und unbestechlichen Jury notiert. Am Ende wurden diese Fehler in einer abschließenden Jury-Sitzung noch einmal eingehend besprochen, addiert und von Hauptkommissar Zöller notiert.

"Obwohl in NRW die Anzahl der Todesopfer bei Radfahrunfällen insgesamt rückläufig ist, bei den 10- bis 14-jährigen Kindern ist das Radfahren aber am unfallträchtigsten (50 %)." (Quelle: Verkehrunfallstatistik NRW)

Die meisten der Grundschüler/innen haben ihre Fahrradprüfung erfolgreich absolviert und erhielten ein Zertifikat über ihre bestandene Prüfung. Einzelne Schüler werden sich noch einmal mit dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr auseinandersetzen und die Fahrradprüfung wiederholen müssen.

Es bleibt zu vermuten, dass die Großen 10er während ihres Jury-Jobs so an manch eine ihrer eigenen Verkehrssünden gedacht haben, die sie als Radfahrer begangen haben. Wünschen wir also den Kleinen und den Großen allzeit gute Fahrt im Straßenverkehr.

(©Georg Dahlberg, Klassenlehrer 10F)

 


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Berufswahlpass NRW www.bwp-nrw.de

 

Liebe Eltern,

wir wollen Ihre Kinder auf dem individuellen Weg in ihre berufliche Zukunft begleiten und ihnen professionelle Orientierungshilfen anbieten.

Dabei soll ihnen der neue Berufswahlpass NRW mit dem dazugehörigen Online-Angebot helfen. Er wird Ihren Kindern vom Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen als innovatives Portfolio-Instrument ab Klasse 8 empfohlen. Der Berufswahlpass unterstützt Ihre Kinder sowohl bei der Wahl einer geeigneten Berufsausbildung als auch eines Studiums. Er ist ihr persönlicher Begleiter durch den gesamten Prozess der Berufs- und Studienorientierung sowie bei der Planung und Steuerung des Übergangs in die Berufs- und Arbeitswelt.

Die neue NRW-Variante, die seit Beginn des Schuljahres 2013/2014 erhältlich ist, ist speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abgestimmt und berücksichtigt den aktuellen Prozess der Berufs- und Studienorientierung entsprechend der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" bis hin zum Abitur. Das o. g. Online-Angebot unterstützt und aktualisiert die laufende Arbeit Ihres Kindes mit dem Berufswahlpass.

Mit Genehmigung der Schulpflegschaft und der Schulkonferenz führen wir nun den Berufswahlpass für das kommende Schuljahr an unserer Schule verbindlich zum Beginn des 8. Jahrgangs ein.

Mehr erfahren Sie über den Inhalt und den didaktisch methodischen Aufbau unter dem Link: http://www.bwp-nrw.de/los-gehts/

© Georg Dahlberg (Berufswahlkoordinator)

 


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Potenzialanalyse für Schüler/innen des 8. Jahrgangs

 

Ich will wissen, was ich kann und meine eigenen Stärken erkennen!

Was kann ich gut? Es ist gar nicht so einfach, die Frage zu beantworten. Viel eher fallen uns die persönlichen Schwächen ein, wenn wir uns einer Selbstanalyse unterziehen. Wie gut fühlt es sich dagegen an, wenn wir mal wieder gelobt werden, weil wir etwas besonders gut gemacht haben. Und davon will man dann immer mehr! Warum? Weil so ein gesundes Selbstwertgefühl entsteht, das so wichtig für unsere seelische und körperliche Gesundheit ist und uns zu glücklichen Menschen macht.

Fragt man unsere Schülerinnen und Schüler, wissen auch sie oft nicht die Frage, über welche Kompetenzen sie verfügen, sicher zu beantworten. Darauf haben wir reagiert. Mit der Durchführung einer berufsbezogenen Potenzialanalyse konnten wir ihnen noch vor den Sommerferien eine Möglichkeit anbieten, etwas mehr über sich selbst zu erfahren. Wir konnten ihnen eine fundierte Selbst- und Fremdeinschätzung von personalen, sozialen und fachlichen Kompetenzen ermöglichen.

Das Kompetenztraining mit "hamet" kommt gut an

 

 

An drei Halbtagen wurden die Schüler und Schülerinnen des 8. Jg. vom geschulten Personal der TWBI nach dem Potenzialanalyseverfahren "hamet2"angeleitet, getestet und bewertet. Es ist das am häufigsten verwendete handlungsorientierte Verfahren in Deutschland nach Aussagen des "Bundesinstitutes für Berufsbildung".

Hamet 2 ist ein bewährtes handlungsorientiertes Verfahren, das verlässliche Aussagen sowohl zu den handwerklich-motorischen Basiskompetenzen als auch zu sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern ermöglicht. Die Ergebnisse sind somit eine wertvolle Orientierungshilfe für den Übergang Schule-Beruf. (BIBB im Jahresbericht 2011/2012).

Nach den Sommerferien erfolgen die ausführlichen Auswertungsgespräche mit den Schülerinnen und Schülern, zu denen Sie, liebe Eltern, herzlich eingeladen sind. Die Termine dazu werden in Kürze seitens des Veranstalters TWBI mit Ihnen vereinbart.

"Ein verfehlter Beruf verfolgt uns durch das ganze Leben." Honorè de Balzac (1799-1850)

Dies gilt es zu verhindern. Es ist unser Ziel, dass das dreiwöchige Betriebspraktikum im 9. Jahrgang von unseren Schülerinnen und Schülern so gewählt wird, dass ihnen eine qualifizierte Erfahrung in Richtung der richtigen Berufswahl möglich ist. Dazu diente auch das durchgeführte "Berufsorientierungscamp" im 8. Jahrgang. Die "Berufsorientierungswoche" im 9. Jahrgang wird ein weiterer Schritt in die richtige Richtung sein.

„Die richtige Berufswahl ist mehr wert als ein großes Erbe!“ (aus Frankreich)

(© Georg Dahlberg, Berufswahlkoordinator)

 


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Gesamtschule Hennef zu Besuch im buddhistischen Klosterin Hassel

 

Die Klasse 9f der Gesamtschule Hennef besuchte Ende Juni im Rahmen des Religionsunterrichts das     Einsiedlerkloster Hassel.

Dort wurden sie herzlich mit einem Gastgetränk empfangen. Nach einer kurzen Besichtigung des Klosters folgte ein interessanter und lehrreicher Vortrag über die buddhistische Erkenntnislehre. Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, sich im direkten Dialog mit der Ehrwürdigen Dhammā Mahatheri über das alltägliche Leben eines Buddhisten auszutauschen.

Die erlernten Inhalte des Religionsunterrichts konnten so nicht nur vertieft, sondern von den Schülerinnen und Schülern spürbar erlebt und somit vertieft werden.

Tatsächlich kann der Buddhismus nicht als Religion bezeichnet werden, sondern vielmehr als Lebensphilosophie. Hierbei geht es nicht um den Glauben an ein höheres Wesen. Vielmehr steht die Selbsterkenntnis im Mittelpunkt.

Nach dem Vorbild des Buddhismus, nämlich Buddha selbst, werden traditionell vier zentrale Einsichten gelehrt:

1.             Alles Leben trägt in seiner letztlichen Konsequenz immer wieder Leidhaftes.

2.             Das Begehren ist die Ursache des Leidens.

3.             Durch die innere Freiheit findet das Leiden seine Aufhebung.

4.             Sie umfasst den Weg, der zum Erlöschen des Begehrens führt.

Ziel eines Buddhisten ist also nicht –wie im Christentum– die Erlösung aller Sünden und das Erlangen eines ewigen Lebens bei Gott, sondern das innere Freiwerden vom Begehren.

Dazu muss sich ein Buddhist in drei Bereichen „üben“: Ethik, innere Schulung und innere Klarheit. Die Ethik bildet hierbei die Basis. Es gilt das Motto: „Was du gibst, das bekommst du auch zurück“.  Dies erinnert im ersten Moment an die goldene Regel: „Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu“. Und tatsächlich wurde immer wieder betont, dass sich ein buddhistisches Leben und der christliche Glaube nicht widersprechen.

Wie erfolgreich und nachhaltig die Exkursion für die Schülerinnen und Schüler war, verdeutlicht folgende Äußerung einer Schülerin: „Der Besuch im Kloster hat mir sehr gefallen, weil ich jetzt viel besser verstanden habe, was Buddhisten glauben. Wir konnten die Nonne alles fragen, was wir wissen wollten. Es war eine gute Abwechslung zum ‚normalen‘ Religionsunterricht. Ich fand’ es toll.“

Die Gesamtschule Hennef bedankt sich bei der Dhammā-Stiftung sowie bei der Ehrwürdigen Dhammā Mahatheri für die Gastfreundlichkeit und freut sich auf einen erneuten Besuch.

(Simone Becker, Referendarin und Religionslehrerin der Klasse 9f; Lisa Siebel, Referendarin)

 


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Amerikanische Austauschschüler in Hennef

 

Am Mittwoch, den 11. Juni 2014 erwarteten wir mit viel Aufregung unsere amerikanischen Austauschschüler aus Ohio. Nachdem wir uns ca. 6 Monate nicht gesehen hatten, war die Freude groß, sie endlich hier bei uns begrüßen zu dürfen. Da die Austauschschüler eine sehr lange Reise hinter sich hatten, wurde am Nachmittag nicht mehr viel unternommen. Ein paar Schüler zeigten ihren Austauschschülern ein wenig von Hennef, andere Austauschschüler schliefen stattdessen ein paar Stunden zu Hause bei ihren Gastfamilien. Abends trafen wir dann alle Gäste im Hennefer Wirtshaus zum Dinner, um zudem auch noch ein paar Programmpunkte zu besprechen. Nach diesem Dinner ging es privat mit unseren Austauschschülern in eine Bar nach Siegburg, wo wir den Abend im gemütlichen Beisammensein ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen aber hieß es wieder früh aufstehen, da wir mit unserer stellvertretenden Schulleiterin Frau Dietel um 08.35 Uhr im Bistro in unserer Schule zum Frühstück verabredet waren. Nach einem Willkommensgruß und einem leckeren Frühstück zeigten wir unseren Austauschschülern unsere Schule. Um 15.15 Uhr hieß es dann, Treffen im Kletterwald Hennef. So verbrachten wir mit viel Spaß den restlichen Nachmittag mit klettern. Anschließend trafen wir uns alle wieder in der Schule zum BBQ.

Am nächsten Morgen ging es nach Berlin. Um 05.15 Uhr trafen wir uns alle in Köln am Flughafen, um von dort aus mit dem Flieger um 06.15 Uhr in die Hauptstadt zu fliegen. In Berlin angekommen machten wir erst einmal eine Stadtrundfahrt, um einen groben Einblick von der Stadt zu bekommen. Als nächstes ging es zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas, um dieses zu besichtigen. Anschließend ging es weiter zum Brandenburger Tor, welches nicht weit vom Denkmal entfernt liegt. Des Weiteren sind wir ein bisschen in der Stadt rumgelaufen und gingen auch zum Checkpoint Charly, wo wir dann auch das Museum besucht haben. Danach ging es zur berühmten Berliner Mauer, wo wir alle viele Fotos schossen. Hiermit ging der Tag auch zu Ende und wir trafen alle um 22.30 Uhr wieder in Köln am Flughafen ein.

Am Wochenende hatten wir die Möglichkeit etwas in der Familie zu unternehmen. Auf dem Programm standen beispielsweise das Phantasialand, Haribo in Bonn o.ä..

Am Montag, den 16.06.2014 trafen wir uns um 10.00 Uhr in Hennef am Rathaus mit dem Bürgermeister Herrn Pipke. Er begrüßte die Austauschschüler herzlich und erzählte ihnen ein paar Infos über Hennef. Danach ging es los nach Bonn-Königswinter zum Drachenfels, wo unsere Austauschschüler die Burg besichtigten und die Aussicht auf den Rhein genießen konnten. Anschließend ging es wieder zurück nach Bonn in die Innenstadt, wo sie sich das Beethoven Haus anschauen konnten. Um 18.00 Uhr war dann Public Viewing in der Rheinaue angesagt und wir alle waren als zuversichtliche Deutschland-Fans mit dabei.

Dienstags trafen wir uns wieder früh in Hennef am Bahnhof, um zum River Rafting nach Bad Honnef zu fahren, wo schon zwei Guides auf uns warteten. Die Tour von Bad Honnef bis nach Bonn-Beuel dauerte ungefähr 2 Stunden, dennoch waren es 2 Stunden mit viel Spaß.

Nachdem wir wieder an Land waren ging es zurück nach Siegburg um den Michaelsberg zu besichtigen. Um 15.00 Uhr wurden wir freigestellt und hatten somit den ganzen Nachmittag Zeit, um privat noch etwas zu unternehmen.

Am nächsten Morgen trafen wir uns alle um 10.00 Uhr an der Schule um gemeinsam nach Köln zu fahren. In Köln angekommen, genossen wir einen wunderschönen Panoramablick über ganz Köln. Anschließend ging es weiter über die Hohenzollernbrücke Richtung Dom, wo wir diesen auch besichtigten. Danach ging es zum Schokoladen- und Sportmuseum, welches wir auch besichtigten.

Nach den jeweiligen Besichtigungen hatten wir Freizeit und konnten in der Innenstadt noch ein bisschen shoppen gehen.

Donnerstag und Freitag konnten wir erneut etwas gemeinsam mit den Familien unternehmen.

Am Samstag, den 21.06.2014 trafen wir uns um 08.00 Uhr in Siegburg am Bahnhof, um unsere Austauschschüler zu verabschieden. Somit ging eine tolle, aufregende und abwechslungsreiche Woche mit unseren Austauschschülern zu Ende.

(Alina Domagala, Jahrgang 11)

 


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Ehrung der Jungen-Tennisschulmannschaft

 

Die Tennisschulmannschaft Jungen WK IV (Jahrgänge 2001-2004) der Gesamtschule Hennef ist am Freitag, den 08.11.2013 mit einem klaren 6:0 Sieg gegen das CJD Gymnasium Königswinter erneut Bezirksmeister 2013 geworden. Die von Position eins bis vier gesetzten Spieler der Schulmannschaft der Gesamtschule Meiersheide nehmen regelmäßig am Bezirkstraining/Vereinstraining des Tennisverbands Mittelrhein teil. Die Spiele wurden in Rekordzeit absolviert und die Gegner blieben komplett chancenlos.

Die jungen Sportler haben dieses Ziel mit Teamgeist, hoher Motivation und nicht zuletzt mit einer für ihre Jugend herausragenden Professionalität erreicht.

Folgende Spieler waren höchst erfolgreich für die Schulmannschaft im Einsatz:

1. Niklas Breidung (6a) ist Leistungsträger beim Tennisclub BW Hennef. Niklas übernimmt auch die Funktion des Mannschaftskapitäns.

2. Sydney Klass (6a) ist Teilnehmer beim Bezirkstraining des Tennisverbands Mittelrhein. Hochmotiviert absolviert er jede gebotene Trainingseinheit.

3. Tristen Thienelt (6a) trainiert und spielt beim Tennisclub Uckerath. Seine Mutter ist Trainerin und fördert erfolgreich Ihren Sohn Tristen.

4.Tim Siefen (6a) ist Spieler in der Jugendmannschaft beim Tennisclub BW Hennef. Seine spielerische Ruhe und Gelassenheit hat schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht.

Für die kommenden Spiele 2014 wünschen wir weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf weitere spannende Tennisspiele!

(Dr. Volker Manz)

 


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Rock-Pop-Festival in Hennef 2014-06-26

 

Beim Rock-Pop-Festival „Hennefer Band 2014“ in der Halle Meiersheide Anfang April traten sieben Nachwuchsbands, darunter auch drei Bands mit Beteiligung von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Meiersheide, gegeneinander an. Es ging um 1000 Euro Preisgeld – und um die Gunst des Publikums. Bei den drei Bands handelte es sich um „Act of Defiance“, „Egg Pack“ und „Homebodies on Stage“. Alle drei boten eine tolle Bühnenshow und  mitreißende Klänge. Über den Sieg durfte das Publikum und eine Jury abstimmen. Am Ende erreichten „Act of Defiance“ einen hervorragenden dritten Platz. Hervorzuheben ist, dass es sich um den ersten wirklichen Auftritt auf einer Bühne handelte. Mittlerweile konnte die Band bei einem Bancontest in Siegburg auch schon einen zweiten Platz verbuchen. Die beiden anderen Bands konnten aber ebenso überzeugen und setzten im Kontrast zu anderen auftretenden Bands auf eher akustische und ruhige Klänge. Die Gesamtschule Meiersheide war übrigens nicht nur musikalisch stark vertreten, sondern auch die technische Umsetzung wurde von der ToLiTec Gruppe der Schule engagiert unterstützt.

Sollte es noch ambitionierte Nachwuchsbands an unserer Schule geben, ist diesen eine Teilnahme im Jahr 2015 an diesem von der Stadt Hennef organisierten Festival zu empfehlen. Alle Beteiligten, ob Bands oder Publikum, waren von dem schönen Abend begeistert.

 


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„Bella Roma“: Studienfahrt des Lateinkurses nach Rom

Am 14.06.2014 startete der Lateinkurs des Jahrgangs 11 mit 15 Schülerinnen und Schülern und den begleitenden Lehrern Frau Wiebecke und Herrn Röhrs am Flughafen Köln/Bonn die Studienfahrt zum Abschluss der sechs Jahre Lateinunterricht nach Rom.

Dort angekommen wurde zuerst das Hotel bezogen und am Abend des Ankunftstages wurden auch schon die ersten Sehenswürdigkeiten besichtigt, da glücklicherweise alle Sehenswürdigkeiten Roms am Abend und in der Nacht beleuchtet werden. Diese wundervolle Atmosphäre vor Ort ist kaum in Worte zu fassen. 

In den nachfolgenden Tagen wurde morgens gemeinsam gefrühstückt und anschließend wurden weitere Sehenswürdigkeiten und berühmte Plätze, wie zum Beispiel der Petersdom, das Pantheon, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Engelsburg, die Fontana di Trevi und viele weitere besichtigt. Jeder Schüler des Kurses hatte zuvor ein Referat zu einer Sehenswürdigkeit Roms vorbereitet und so wurden diese jeweils vor Ort gehalten, damit die Reise auch von wichtigen Informationen begleitet wurde.

 

 

Das sonnige Wetter in Rom war leider durch mittägliche Gewitter begleitet und so wurden meistens mittags typische Spezialitäten in einem der vielen Restaurants gegessen.

Bei den täglichen Ausflügen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms kam aber auch die Freizeit nicht zu kurz. Es gab genug Zeit, um Souvenirs zu kaufen oder auch in Kleingruppen die Stadt Rom zu besichtigen. Der Spaß in der Gruppe blieb die ganze Zeit vorhanden, da unser Lateinkurs auch in Rom beispielsweise das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft verfolgte und fleißig mit anfeuerte und feierte. So wurde dem Public Viewing von Deutschen in Italien die Ehre gehalten.

Die fünf Tage in der wunderschönen Großstadt vergingen wie im Flug und unser Lateinkurs ließ die angenehme Reise am letzten Abend in der Gruppe ausklingen.

Am 18.06.2014 ging es dann schon wieder nach Hause. Der Rückflug von Rom nach Deutschland verzögerte sich leider mit einer Stunde Verspätung. Somit landete der komplette Kurs um circa 19 Uhr wohlbehalten in Köln und jeder machte sich auf den Heimweg mit Eltern oder Freunden, die den Kurs schon am Flughafen erwartet hatten.

Wir danken Frau Wiebecke und Herrn Röhrs dafür, dass sie uns diese tolle Reise ermöglicht haben!

(Caroline Einheuser, Jg. 11)

 


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Mit einer halben Centurie an den Limes

 

Am Mittwoch, dem 25.06.14 machten wir, die wissbegierigen Lateiner der Jahrgänge 7, 10 und 11, uns mit unserer Lateinlehrerin Frau Wiebecke und Herrn Wiebecke als zusätzliche Begleitung auf den Weg mit Zug und Straßenbahn zum LVR-Landesmuseum Bonn.

Dort erwartete uns dann eine Führung durch die Ausstellung „Gebrochener Glanz“. Eine Sonderausstellung des LVR-Landesmuseums, welche sich mit den am Limes gefundenen Bronzeartefakten (Statuen, Büsten, etc. ) auseinandersetzt.

In zwei Gruppen aufgeteilt (die 7er Schülerinnen und Schüler mit Frau Wiebecke, die 10er und 11er mit Herrn Wiebecke) erhielten wir durch die jeweiligen Museumsführer interessante Informationen zum laufenden Forschungsprojekt und zur römischen Bildhauerkunst (u.a. Gegenüberstellung der griechischen und römischen Bronzegießkunst am Beispiel Gordias III.).

Diesbezügliche  Ergebnisse aus archäologischen, naturwissenschaftlichen und experimentellen Untersuchungen waren beeindruckend. Außerdem halfen uns Statuen, Bilder und grafische Darstellungen durch Computeranimationen die neuen Informationen besser zu verstehen. Besonders interessant war der „Jüngling aus Kempten“: Eine Bronzestatue, die einen jungen Sklaven, der ein Tablett in den Händen hält, darstellt.  Diese Statue diente neben anderen typisch römischen Wohnaccessoires (Mosaikfußboden, aufwändige Wandmalereien, Skulpturen, …) seinem Besitzer, der in Germanien wohnte, einen „Wohlfühlfaktor“ an seinem neuen Wohnort zu schaffen und die römische Kultiviertheit auch in Germanien zur Schau zu stellen. Sozusagen ein „Schöner Wohnen“ der Antike.

Nach dieser gut einstündigen Führung mit vielen Nachfragemöglichkeiten erhielten wir noch weitere Zeit, um uns einen Überblick über die anderen Ausstellungen des Museums zu verschaffen: moderne Kunst, Neandertaler, …

Insgesamt kann man also sagen, dass dieser Lateinausflug sehr gelungen war und wir nun über einiges neues Wissen verfügen.

(Jessika Durst, D. Wiebecke, J.E. Wiebecke)

 


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Sportolympia 2014 Jahrgang 9 an der Gesamtschule Meiersheide

 

Am Dienstag, den 01.07.2014, fand erneut ein sportlicher Tag (Sportolympia) an der Gesamtschule Hennef statt. Die gesamten Schülerinnen, Schüler und Lehrer waren bei schönstem Sonnenschein auf den Beinen. Ein besonderes Event bekam der Jahrgang 9 seitens der Schule geboten. Die Tanzschule Lars Stallnig aus Hennef wurde engagiert, um ein Großprojekt durchzuführen. 180 Schülerinnen und Schüler hatten die einmalige Gelegenheit, sich zwischen zwei Tanzprojekten zu entscheiden. Zum einen standen die Fitnesstänze Bokwa und Zumba und zum anderen Hip Hop und Streetdance zur Auswahl. Beide Möglichkeiten wurden rege in Anspruch genommen.

Der Spaß und das rhythmische Bewegen standen im Vordergrund. Zu schnellen Rhythmen wurde geschwitzt und getanzt. Es war sehr kurzweilig denn die Instruktoren heizten gut ein.

 

In den Tanzpausen wurde die Cool Down Phase durch ein Torwandschießen geprägt, welches von der AWO angeboten wurde. Die höchste Treffergenauigkeit wurde mit diversen Preisen belohnt.

Die Aktionen an diesem Tag waren gelungen und sorgten bei den Schülerinnen und Schülern für ein nachhaltiges Erlebnis.

(Dr. Volker Manz)

 

Natürlich waren auch die übrigen Jahrgänge sportlich aktiv. Es gab Ballsportspiele in der Turnhalle für den Jahrgang 7 oder eine Spaßolympiade für die Jahrgänge 5 und 6:

 

 


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