Elternbrief vom 2. Oktober 2014

Liebe Eltern und Schüler/innen!

Hiermit möchten wir Sie und Euch vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Euch schöne und erholsame Herbstferien!

Wolfgang Pelz                 Ingrid Dietel

(Schulleiter)                     (stellv. Schulleiterin)

 

Themenübersicht

Gesamtschule Hennef Meiersheide erhält Berufswahlsiegel 2014

Physikusse in Berlin

Physikus-Schüler arbeiten an der Uni Singapur

Markt der Möglichkeiten

Kennenlerntage in Gemünd – von Heimweh über beste Freunde

"Drogen - von Gras bis Crystal"

„Die Sieg ist in einem ökologisch guten Zustand“,

Buspaten für den neuen 5. Jahrgang

Jungen der WK II gewinnen die Vorrunde Schulkreismeisterschaft im Fußball

Was macht eigentlich unser Berufsberater Herr Lohr alle 14 Tage im BOB?

9. Jahrgang zu Gast bei der Firma EMITEC in Lohmar

9. Jahrgang zu Gast bei ZF in Eitorf

9. Jahrgang besucht die Berufsfachmesse VOCATIUM in Bonn-Bad Godesberg

9. Jahrgang zu Gast beim Wahnbachtalsperrenverband in Siegburg

Projektwoche Jg. 8 „Ich trau mich was – Projekt gegen Sucht“

Einschulungstag des 5. Jahrgangs

Bläserklassen beim 10. Europafest in Hennef

Die Bio-Gemüse AG – vom Beet auf den Tisch!

Istanbulaustausch 2014

Wechsel bei den Freizeithelfern

Besuch der Firma Gebr. Steimel GmbH & Co Maschinenfabrik in Hennef

Fußball-Mädchen starten erfolgreich in die Kreismeisterschaftsrunde

Stadtexkursion in Köln

8B im Klettergarten

Bigband Heavy Tunes beim Stadtfest

Methodenwoche der Einführungsphase in Köln – 2014

England – Austausch mit der Ballardschool in New Milton

Schreibwerkstatt

Die Projektwoche im Deutsch-LK-1 (Q1): Wandzeitung zu "Kabale und Liebe"

„Ich trau mich was“ – Aktionstag der Klasse 8 e im Kletterwald Hennef

Biologie - Projektwoche der Jahrgangsstufe  12

Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6

Besuch aus Kenia

RoBi, das rollende Bistro

Die Projektwoche „Liebe, Freundschaft und Partnerschaft“ im Jahrgang 6

Fahrradtraining im Jahrgang 6

Westdeutscher Rundfunk besucht die Segelflugschüler der Gesamtschule

Schuldenfalle

„Natur bewegt“ - Jahrgang 7 im Jugendhüttendorf in Manderscheid

Tennisschulmannschaft (Jungen) in Runde 2 ausgeschieden

„Ich trau mich was“ – Projekt gegen Sucht im 8. Jahrgang

Berufsorientierungswoche des 9er Jahrgangs

WK IV-Mädchen - Zweite im Regierungsbezirk Köln

Tagesfahrt nach London

Ausflug zum Hambacher Tagebau

Chemie entdecken - AG 5. Jahrgang

Italienische Impressionen

Kennenlerntage in Gemünd – von Heimweh über beste Freunde

 

Das neue Schuljahr hat begonnen. Dies heißt zugleich, dass es einen neuen 5er Jahrgang gibt.

Ca. 180 Schülerinnen und Schüler aus den verschiedensten Grundschulen sind an unsere schöne Gesamtschule Hennef Meiersheide gekommen. Die verschiedensten Charaktere, Hobbies und Kulturen stecken in diesem Jahrgang. Was bietet sich da besser an, als eine gemeinsame Klassenfahrt in die nahe gelegene Eifel. Gesagt – Getan!

Am 24.09.2014 haben sich die 5B, 5C und die 5D gemeinsam mit ihren Klassenlehrern in den Bus geschwungen, den Eltern zugewunken, die ein oder andere Träne weggewischt  und sind voller Vorfreunde zusammen ins Schullandheim Gemünd gefahren.

Auf dem Programm standen nicht nur teambildende Maßnahmen, um eine tolle Klassengemeinschaft zu bilden, sondern der Nationalpark in der Eifel wurde mit professionellen Rangern durchforstet.

 

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Am Mittwochnachmittag angekommen, wurden erst einmal die Zimmer bezogen. Nachdem die ersten Probleme im Bettenbeziehen überwunden wurden, das Mittagessen eingenommen, gingen die Schülerinnen und Schüler mit einer kleinen Stadtrallye in die Stadt hinein und mussten verschiedenste Namen, Orte und Flüsse suchen. Gleichzeitig bildeten sich neue Freundschaften, die über viele Jahre halten sollte.

Nachdem die Brotzeit bzw. das Abendessen ebenfalls schnell verputzt wurde, standen die Kinderdisco und unser gemeinsamer Spieleabend auf dem Programm. Es wurde getanzt, gelacht, sich verkleidet und einfach eine gute Stimmung produziert. Neben der Wahl zur Discoqueen und Discoking, wurde auch der Sieger in Uno ermittelt. In der ersten Nacht sollte kaum jemand zum Schlafen kommen, denn es wurde sehr viel gelacht, Geschichten ausgetauscht und neue Freundschaften geschlossen.

Mit dem einen oder anderen Schlafdefizit saßen am nächsten Morgen alle pünktlich an den Frühstückstischen, die eigens von den Schülerinnen und Schülern, die Küchendienst hatten, eingedeckt wurden. Das Wetter wollte uns einen Strich durch die Rechnung machen, daher wurden in der hauseigenen Sporthalle Vertrauensspiele und Mannschaftssportarten ausprobiert, die alle noch enger zusammengeschweißt haben.

Spaghetti Bolognese zum Mittagessen sollte jedem schmecken und mit dieser Stärkung wurde der Nationalpark der Eifel erkundet. Die Ranger erklärten den Schülerinnen und Schüler vieles aus der Natur, welches bei den Kindern nicht nur Staunen sondern auch nicht wohlschmeckende, aber gesunde Früchte einbringen sollte. Neben der Erkenntnis, was man gegen Brennnessel oder Mückenstiche tun kann, wurden auch eklige Käfer und eine Aussichtsplattform, auf der man die Schönheit der Eifel erkennen kann, besichtigt.

 

 

Das Schlafdefizit machte dem einen oder anderen am Ende doch sehr zu schaffen und so wurde nach dem Abendessen das Lagerfeuer sehr gemütlich mit tollen Gesprächen genossen. Der Magen meldete sich gegen 21Uhr noch mal und so wurden spontan Würstchen gegrillt.

Aber bevor es zur Nachtruhe und dem wohlverdienten Schlaf gehen sollte, trommelten sich viele Schülerinnen und Schüler zusammen und gingen gemeinsam mit den Lehrern auf eine Nachtwanderung. Die Taschenlampen halfen gegen die Angst, aber auch untereinander wurde sich an die Hand genommen und viel Mut zugesprochen.

Wir haben den sicheren Weg ins Schullandheim gefunden und im Anschluss wurde sich fürs Bett fertig gemacht. Um 23Uhr war keine Tür, kein Quatschen oder Flitzen über den Flur mehr zu hören. Nur das ein oder andere Schnarchen aus dem Zimmer konnte gehört werden.

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Am nächsten Morgen war eine komische Stimmung zu spüren. Die Schülerinnen und Schüler mussten nach dem Frühstück ihr Bett abziehen, die Zimmer aufräumen und ihre Koffer packen. Zumal die Tränen bei der Abfahrt dem Heimweh galten, galten die Tränen am Freitag dem Ende der tollen Fahrt.

Alles in allem war die Kennenlernfahrt ein großer Erfolg. Es wurden viele neue Freundschaften gefunden und der ein oder andere Satz wie „Herr Kutzen, wir sind Freunde fürs Leben geworden!“ konnte von mir und meinen Kollegen öfters wahrgenommen werden.

 


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"Drogen - von Gras bis Crystal"

 

Der 8. Jahrgang sah ein Theaterstück gegen Drogenmissbrauch im Rahmen der Drogen-Präventionswoche

Immer mehr Jugendliche konsumieren Cannabis. In den deutschen Städten hat laut Statistik jeder zweite Jugendliche schon einmal gekifft. Das Einstiegsalter liegt bei 14-15 Jahren. Forschungen belegen: Cannabis ist eine Einstiegsdroge und beschleunigt das Suchtverhalten. Der Wirkstoff  THC macht anfällig für harte Drogen. Vor allem für das sich entwickelnde Gehirn von Teenagern kann das verhängnisvolle Folgen haben. Vom Joint zu anderen gefährlichen Suchtstoffen ist es nur ein kleiner Schritt. Einer dieser Stoffe ist das drastisch wirkende Crystal Meth. Es ist billig und leicht zu bekommen. Der hohe Wirkstoffgehalt und das starke Abhängigkeitspotential machen Crystal zu einer der gefährlichsten Drogen überhaupt.

 

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Über diese Zusammenhänge wurden die Schüler und Schülerinnen des 8. Jahrgangs informiert, als sie das Theaterstück "Drogen - von Gras zu Crystal" von Katrin Heinke sahen. Es wurde in der Mehrzweckhalle von Schauspielern des "Weimarer Kulturexpress"` aufgeführt. Sehr lebendig und unterhaltsam wurde hier die Geschichte von Anne und Florian erzählt, die auf ihrer Suche nach Freiheit und Identität schlimme Erfahrungen mit Drogen machen. Bei den beiden beginnt alles mit dem Ausprobieren der vermeintlich harmlosen Droge Cannabis. Was zu Beginn wie ein harmloses Ausprobieren erscheint, zerstört nach und nach die Beziehung der beiden Jugendlichen und schließlich sogar ihr Leben. Die Zuschauer/innen der Jahrgangsstufe 8 konnten miterleben, wie aus anfänglichem Spaß gefährlicher Ernst wird, wie die Droge Crystal das Leben junger Menschen ruiniert. Das Theaterstück zeigte den jungen Zuschauer/innen in aller Härte die verheerenden möglichen Folgen des Drogenkonsums auf. Es wurde auch deutlich, dass nicht nur Crystal, sondern auch jedes andere harte Rauschmittel überaus gefährliche psychische und physische Wirkungen hat.

Die Schüler und Schülerinnen des 8. Jahrgangs folgten der Darbietung konzentriert und mit sehr viel Interesse. Sie zeigten mit ihrem Applaus, dass ihnen das Stück gefallen hatte, und sie nutzten im Anschluss an die Aufführung auch die Gelegenheit, den Schauspielern Fragen zu stellen und mit ihnen über die Inhalte des Stückes zu diskutieren. Im Rahmen der Drogen-Projektwoche bot das Theaterstück viele Anregungen, die auch im anschließenden Unterricht aufgegriffen und vertieft werden konnten. Es war insgesamt eine gewinnbringende Veranstaltung.

 

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„Die Sieg ist in einem ökologisch guten Zustand“

 

Zu diesem Ergebnis kam der WPI-Kurs des 9. Jahrgangs von Frau Becktepe, der am 28.08. mit dem LUMBRICUS-Bus der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) unter Leitung von Herrn Hartwig diverse chemische, physikalische und botanische Analysen und Untersuchungen an  der Sieg durchführte.

Die 20 Schüler/innen – ausgerüstet mit Gummistiefeln und Wathose - arbeiteten kleingruppenweise mit den vielseitigen Mess- und Analysegeräten direkt im Wasserlauf der Sieg sowie der viel bewachsenen Uferzone. Auch das Wasser der Bröhl und des Allner Sees blieben bei der Messung von pH-Wert, Stickstoff- und Phosphatfällung nicht verschont.

Die gewonnenen Daten analysierten die Jugendlichen  anschließend im rollenden Klassenzimmer des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Lumbricus Umweltbus. Wie Profis nutzten die Schüler/innen anschließend  die „an Bord“ befindlichen Mikroskope, Binokulare, Videoanlage, PC und Digitalkameras für ihre Dokumentationszwecke.

Der Wasserpegel der Sieg ließ an diesem Tag die Bestimmung der biologischen Gewässergüte nur eingeschränkt zu. Grund waren die vom Hochwasser überspülten Flusszonen und dem damit einhergehenden Fehlen der typischen Zeigertierchen, die normalerweise die Bewohner dieser Zone darstellen.

Herr Hartwig verdeutlichte den Schüler/innen zudem an vielen Beispielen, wie wichtig die Renaturalisierung der Fließgewässer für Natur und  Mensch ist.

(Lukas Magera, Christa Becktepe)

 

 


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Buspaten für den neuen 5. Jahrgang

 

Zu Beginn eines jeden Schuljahres müssen viele Schülerinnen und Schüler des neuen 5. Jahrgangs zum ersten Mal mit dem Bus nach Hause fahren. Beim Schulschluss einer Gesamtschule geht dies nicht ohne Buspaten und Hilfe durch die Lehrer. Die Kinder haben teilweise nur 6 Minuten Zeit, um ihre richtigen Busse zu finden. Diejenigen die zur Hauptstraße müssen haben 6-8 Minuten. 25 Schülerinnen und Schüler aus allen 6. Klassen unterstützten Frau Liedtke und Herrn Heinderichs dabei.

Sie bildeten eine lange Reihe und hielten die Schilder mit den Buslinien hoch, so dass sich die Fünftklässler dahinter aufstellen konnten. Jeder Pate führte seine Gruppe zu dem entsprechenden Bus. Einige Paten sorgten in Hennef am Bahnhof dafür, dass einige Kinder ihren passenden Umsteigebus erreichten. Erst dann warteten sie auf ihren eigenen Bus. Eine Schülerin wurde durch ihre Patin nach Hause begleitet. Sowohl am Kurztag Freitag als auch am Langtag Montag haben alle ihren Bus bekommen und kein Kind ist zurückgeblieben.

Alle Buspaten trafen sich am Freitag, 12. September 2014 im Freizeitbereich, um als Gegenleistung für ihre Hilfe eine Tüte Haribo in Empfang zu nehmen. Wir bedanken uns ausdrücklich für den tollen freiwilligen Einsatz der 6´er Buspaten, die uns eine sehr große Unterstützung waren.

(Christiane Liedtke, Udo Heinderichs)

 


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Jungen der WK II gewinnen die Vorrunde Schulkreismeisterschaft im Fußball

 

Ohne große Mühe erreichten die Jungen der WK II (1999-2001) am 17.09.2014 die Zwischenrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

Im ersten Spiel traf die Mannschaft von Sportlehrer Christoph Müller auf das Siebengebirgsgymnasium aus Honnef. Schon nach den ersten 20 Minuten stand es zur Halbzeit 3:0 für das Team der Gesamtschule Hennef-Meiersheide. Der überragende Hajder Shala hatte mit 2 erzielten Toren maßgeblichen Anteil am Halbzeitergebnis. In der zweiten Halbzeit schaltete das Team einen Gang zurück und erzielte noch einen Treffer zum 4:0 Endstand. Die Hauptschule Eitorf war im zweiten Spiel der nächste Gegner. Völlig überfordert musste sich die Mannschaft aus Eitorf mit 0:17 geschlagen geben. Das  abschließend letzte Turnierspiel gegen das CJD Königswinter war für den Turnierverlauf eigentlich überflüssig, konnte man unserem Team den Turniersieg nicht mehr nehmen. In einer Spielzeit verkürzten Match gewann die Mannschaft auch hier deutlich mit 4:0.

Ende Oktober wartet dann für das Team auf der heimischen Platzanlage des FC Hennef die erwartete Herausforderung. Dann erwarten wir zwei Schulen aus Troisdorf, mit denen wir uns schon des Öfteren manches Duell lieferten.

(Ch. Müller)

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

 


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Was macht eigentlich unser Berufsberater Herr Lohr alle 14 Tage im BOB?

 

IMG_3066Auszug aus dem Kooperationsvertrag

zwischen der Arbeitsagentur Bonn / Rhein-Sieg und der Gesamtschule Hennef:

„Schule und Berufsberatung haben die gemeinsame Verantwortung für die Berufsorientierung, die fester Bestandteil des Schulprogramms ist. Schule und Berufsberatung der Agentur für Arbeit entwickeln jährlich ihre Vorstellungen zur kooperativen Berufswahlorientierung und stimmen ihre Maßnahmen gemäß ihrer jeweiligen Aufgabenschwerpunkte aufeinander ab.“

Die verschiedenen Dienstleistungen der „Agentur für Arbeit“ in unserer Schule werden vertreten durch unseren Berufsberater Herrn Thomas Lohr, der unseren Schülerinnen und Schülern des 9. und 10. Jahrgangs und deren Eltern zweimal im Monat regelmäßige Sprechstunden anbietet. Die mittlerweile festen Kontakte unseres Berufsberaters zu vielen Firmen und den weiterführenden berufsbildenden Schulen werden im gemeinsamen kooperativen Interesse mit dem BOB (Berufsorientierungsbüro) stets intensiviert und immer weiter ausgebaut, um unseren Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen einen aktuellen Informationsstand in der Beratungsarbeit gewährleisten und anbieten zu können.

Unter der Leitung von Herrn Lohr finden im 9. Jahrgang im Klassenverband berufsorientierende Veranstaltungen zu Beginn des Schuljahres statt zu den Themen: Die Berufswahlvorbereitung als Prozess, Hilfen der Berufsberatung und das Kennenlernen von schulischen und betrieblichen Ausbildungsmöglichkeiten. Im Rahmen dieser Veranstaltungen erhalten alle Schüler ein Exemplar der Schrift Beruf Regional von der Agentur für Arbeit-Bonn.

Eine weitere berufsorientierende Veranstaltung im Klassenverband findet im PC-Raum der Schule statt zu den Themen: Kennenlernen von Internetangeboten zum Thema Berufswahl und zur Ausbildungsstellensuche, insbesondere die Angebote: www.arbeitsagentur.de mit der Jobbörse, BerufeNet, Berufe.tv und KursNet.

Auch im 10. Jahrgang besucht Herr Lohr noch einmal die Klassen vor den 1. Halbjahreszeugnissen und informiert zum Thema: Schulische Bildungsangebote an Berufskollegs, Anmeldeverfahren und Anmeldefristen.

Weitere interessante Informationsangebote entnehmen Sie bitte der Startseite unserer Homepage unter dem Link Berufswahlorientierung.

(Georg Dahlberg/ Berufswahlkoordinator)

 


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Gesamtschule Hennef Meiersheide erhält Berufswahlsiegel 2014

 

http://www.bonn.de/imperia/md/images/familie-gesell-bild-soziales/bildung/logo_berufswahlsiegel_204x135.jpgZertifizierungsfeier am 18.09.2014

Rhein-Sieg-Landrat Sebastian Schuster, Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, Klaus Pipke, Bürgermeister der Stadt Hennef sowie IHK-Präsident Wolfgang Grießl überreichten den Schülerinnen und Schülern sowie den Schulleitern der Gesamtschule Hennef Meiersheide und dem Friedrich-Ebert-Gymnasium Bonn in einer Feierstunde am 18. September 2014 die Gütesiegel. Auch Gertrud Bergkemper-Marks, Bezirksregierung Köln, Abteilungsleiterin Schule, gratulierte den prämierten Schulen. 

Das Berufswahlsiegel würdigt die besonderen Anstrengungen der Schulen, die Schülerinnen und Schüler auf Ausbildung oder Studium vorzubereiten Es ist ein wichtiger Baustein im Übergangsmanagement Schule und Beruf. Das gemeinsame Projekt der Stadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises sowie der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg wird vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Ansprache des Schülersprecherteams Anna Seeliger und Malte Schmitz

Anna Seeliger:

Sehr geehrte anwesenden Damen und Herren, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler , als Schülersprecherteam der Gesamtschule Hennef möchten wir heute im Namen aller Schülerinnen und Schüler noch einmal die besondere Bedeutung der Berufswahlorientierung für uns hervorheben.

Da wir nach dem Schulabschluss, unabhängig davon, ob es sich um einen Hauptschulabschluss, einen Mittleren Bildungsabschluss oder um ein Abitur handelt, eine Ausbildung beginnen oder den Weg in ein Studium wagen, ist es für uns sehr wichtig, frühzeitig eine gute Berufsorientierung zu erhalten. Wir sind froh und glücklich darüber, dass die Gesamtschule Meiersheide für uns so viele und interessante Angebote bereithält. Denn so ist es uns möglich, ein realistisches Bild der Berufswelt zu erhalten, das uns hilft, individuelle berufliche Perspektiven für unsere Zukunft zu entwickeln.

Malte Schmitz:

Der Einstieg in die Berufswelt ist immer mit einer grundlegenden Berufsorientierung verknüpft. Deshalb erhalten wir in der Gesamtschule schon sehr frühzeitig ab dem 7. Jahrgang Einblicke in viele verschiedene Berufsfelder. Unser BOB / das Berufsorientierungsbüro, bietet uns diesen guten Einstieg bereits seit vielen Jahren. So konnte der Anspruch der Landesinitiative KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS auch im letzten Schuljahr wieder erfüllt werden und das soll auch so bleiben. Wir Schülerinnen und Schüler fühlen uns in Sachen Berufsorientierung sehr gut vorbereitet und betreut. Wir wünschen uns, dass sich die bisher gute Qualität der Berufsorientierung weiterentwickelt und das BOB immer am Ball bleibt, damit wir Schüler keine Entwicklung und Chancen auf dem Ausbildungsmarkt verpassen. Unser besonderer Dank gilt insbesondere auch unserem Berufsberater Herrn Lohr von der Agentur für Arbeit, der uns seit vielen Jahren intensiv bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz unterstützt.

Ja, unsere Schule hat das Berufswahlsiegel verdient und dass wir es heute erhalten, macht uns ein bisschen stolz.

Anna Seeliger:

Wir gratulieren sehr herzlich auch dem Friedrich-Ebert-Gymnasium aus Bonn zu der Auszeichnung mit dem Berufswahlsiegel. So zeigt es sich doch, dass es nicht auf die Schulform ankommt, ob eine gute Berufsorientierung in den Schulen stattfindet. Es bedarf lediglich eines engagierten und zukunftsorientierten Teams, das mit Motivation und Herzblut die Berufsvorbereitung für die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler im Blick hat.

Im Namen unserer Schülerinnen und Schüler bedanken wir uns bei allen Verantwortlichen aus Politik, Schule und Wirtschaft, die uns und das BOB bei der Berufsorientierung unterstützen. Wir versprechen, dass Sie dafür motivierte und interessierte Auszubildende erhalten, die Ihnen beweisen werden, dass sich Ihre Investitionen in unsere Zukunft gelohnt haben.

Vielen Dank!

 

 


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9. Jahrgang zu Gast bei der Firma EMITEC in Lohmar

 

Der Firmenname EMITEC steht für "Gesellschaft für Emissionstechnologie mbH". Auf besondere Einladung hin besuchten am Montagmorgen, den 22.09.2014, fünfzehn Schülerinnen und Schüler das Unternehmen und wurden sehr herzlich von Frau Balensiefer und dem Ausbildungsleiter Herrn Hoster begrüßt und willkommen geheißen. Nach einem interessanten Vortrag über das Unternehmen und deren Produktion folgte ein ausführlicher und informativer Rundgang durch die Werkshallen. Den Abschluss der Betriebsbesichtigung bildete eine Vorstellung und Erläuterung der Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen.

Mit ihrer innovativen Technik und Entwicklung hat das Unternehmen eine führende Rolle in Sachen Umweltschutz übernommen. Weil der Energieverbrauch und die Fahrzeugdichte weltweit immer weiter ansteigt und die damit verbundene Abgasbelastung ebenso, versucht die Firma EMITEC mit ihrer Katalysatorentechnik die globalen Belastungen für die Umwelt und Natur möglichst in Grenzen zu halten. Dass diese Technik einer ständigen Weiterentwicklung auf höchstem Niveau bedarf, davon konnten sich die Schülerinnen und Schüler vor Ort überzeugen.

Die Qualifikation ihrer zukünftigen Facharbeiter, Meister, Techniker, Kaufleute und Ingenieure ist dem Unternehmen sehr wichtig. Den Grundstein hierfür legt EMITEC mit einer Erstausbildung auf hohem Niveau, die sich durch gute Betreuung und die Zusammenarbeit mit qualifizierten Ausbildungspartnern auszeichnet. EMITEC fördert seine Auszubildenden und Studenten und bietet ihnen die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer persönlichen Fähigkeiten und Interessen weiterzuentwickeln. Dazu zählen u. a. auch technische und kaufmännische Praktika für unsere Schülerinnen und Schüler bis hin zur Oberstufe. Nur eine frühzeitige Bewerbung ist erfolgsversprechend, da die Praktikumsplätze den ersten Bewerbern zugeteilt werden.

Die Firma EMITEC bildet verschiedene Berufsbilder aus:

Mechatroniker/in, Maschinen- und Anlagenführer/in in Metall, Industriemechaniker/in.

Als duales Studium  >Industriekaufmann/-frau mit Bachelor of Arts in International Management und Fachinformatiker/-in (Systemintegration)

E-Mail:bewerbungen@emitec.com

Weiteres im Internet unter:

http://www.emitec.com/emitec/jobs-karriere/ausbildung-praktika-und-studium.html

Wir danken der Firma EMITEC sehr herzlich für Ihre kooperative Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Hennef Meiersheide und für Ihre Gastfreundschaft im Rahmen der Betriebsbesichtigung.

(©Georg Dahlberg / Berufswahlkoordinator)

 


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9. Jahrgang zu Gast bei ZF in Eitorf

 

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit 122 Produktionsgesellschaften in 26 Ländern.

15 Schülerinnen und Schüler erhielten die seltene Gelegenheit einmal hinter die Kulissen zu schauen und konnten sehen, was sich hinter den Türen der Firma ZF in Eitorf abspielt. Begrüßt wurden sie vom Ausbildungsleiter Herrn Bernhard, der sich gut auf die Gruppe vorbereitet hatte. Zunächst stellte er den weltweiten Konzern ZF-Friedrichshafen vor, danach folgte ein Überblick über die Ausbildungsberufe, die Besichtigung der Ausbildungswerkstätten und ein Rundgang durch die Produktionshallen. Am Standort Eitorf werden unter anderem Stoßdämpfer produziert, pro Jahr derzeit etwa sieben Millionen. Eine Ausbildung ist in fünf unterschiedlichen Fachrichtungen möglich. Ein modernes Ausbildungszentrum, Mitarbeit an interessanten Projekten und schließlich internationale Karrierechancen nach Ausbildungsende machen Eitorf zu einem attraktiven Ausbildungsstandort.

Die Schüler erfuhren, dass fünf verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung im kaufmännischen und technischen Bereich auf sie in Eitorf warten. Sowohl kaufmännische  als auch technische Ausbildungsberufe – mit besten Chancen für die Zukunft: Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in, Maschinen- und Anlagenführer/in, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Zerspanungsmechaniker/in oder Industriekauffrau/-mann.

Schülerpraktika bei ZF

Mit vielen Eindrücken und einer ganzen Menge neuem Wissen über Ausbildung und berufliche Praxis im Alltag bedankte und verabschiedete sich die Schülergruppe von Herrn Bernhard, der ihnen mit auf den Weg gab, sich frühzeitig und motiviert mit der Berufswahl auseinanderzusetzen, damit ein evtl. Ausbildungsabbruch vermieden werden kann. So erhöhten sie ihre Chance, einen Beruf zu finden, der ihnen wirklich liegt. Ein Schülerpraktikum sei eine tolle Chance herauszufinden, ob ein Beruf auch in der Praxis Spaß mache. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter dem Link:

http://www.zf.com/corporate/de/homepage/homepage.html

(Georg Dahlberg, Berufswahlkoordinator)

 


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9. Jahrgang besucht die Berufsfachmesse VOCATIUM in Bonn-Bad Godesberg

 


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9. Jahrgang zu Gast beim Wahnbachtalsperrenverband in Siegburg

 

Dat Wasser vun Siebursch es jot!

Die Wahnbachtalsperre liegt in Siegburg-Seligenthal und dient der Trinkwasserversorgung. Der Stausee wird vorwiegend durch den Wahnbach gespeist.

Begrüßt vom Geschäftsführer Herrn Norbert Eckschlag, erhielten 10 Schülerinnen und Schüler in der BO-Woche die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen der Wasseraufbereitungsanlagen zu schauen. Sie konnten sich auch live bei den AZUBIS über die Inhalte ihrer Ausbildung informieren. Dort erfuhren sie, dass die eigene Motivation, ein gutes Sozialverhalten und die Teamfähigkeit für eine angestrebte Berufsausbildung wesentliche Voraussetzungen seien, die ein/e Bewerber/in mitbringen sollte. Ein vorheriges Praktikum biete da eine gute Gelegenheit, diese Voraussetzungen zu überprüfen. Um die Chance auf einen der begehrten Praktikumsplätze zu wahren, sollten sich die Interessenten frühzeitig bewerben, d.h. mindestens ein halbes Jahr vorher. Ein Schüler hatte seine Bewerbungsunterlagen bereits dabei und konnte diese vor Ort dem Werkstattmeister übergeben. Ganz schön clever! Die Zusage für den Praktikumsplatz ist ihm bereits in Aussicht gestellt worden.

 

 

Der Wahnbachtalsperrenverband bildet verschiedene Berufsbilder aus:

Für das Jahr 2015 werden folgende Ausbildungsplätze angeboten:

Industriemechaniker/in - Instandhaltung

Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement

Wer sich für einen Ausbildungsplatz interessiert sollte seine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Lichtbild (Passfoto), Zeugniskopien (der letzten drei Zeugnisse) und Praktikumsbescheinigungen bis zum 31.10.2014 auf dem Postweg schicken an den

Wahnbachtalsperrenverband

Siegelsknippen

53721 Siegburg

Näheres  im Internet unter:

http://www.wahnbachwasser.de/aktuelles.html

Wir danken dem Wahnbachtalsperrenverband sehr herzlich für Ihre kooperative Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Hennef-Meiersheide und für Ihre Gastfreundschaft im Rahmen der Betriebsbesichtigung.

(©Georg Dahlberg / Berufswahlkoordinator)

 


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Projektwoche Jg. 8 „Ich trau mich was – Projekt gegen Sucht“

 

Die Projektwoche des 8. Jahrgangs vom 22.09.-26.09.2014 steht unter dem Thema Drogenprävention. Dazu sollen nicht nur Süchte wie Drogensucht, Alkoholsucht oder Mediensucht thematisiert werden. Vor allem steht die Projektwoche auch unter dem Motto „Ich trau mich was“, das heißt Kinder und Jugendliche stark zu machen.

Die Inhalte der Projektwoche sind individuell von den Klassenlehrerteams auf die einzelnen Klassen abgestimmt. So werden zum Beispiel Spiele und Übungen durchgeführt oder Filme zu bestimmten Themen gezeigt.  Ein festes Element jedoch, das jede Klasse durchlaufen wird, ist der „Rauschbrillenparcours“, durchgeführt und betreut durch die Polizei Siegburg, Kommissariat Kriminalprävention und Opferschutz. Hierbei werden die Schülerinnen und Schüler mit so genannten „Rauschbrillen“ einen Parcours durchlaufen und feststellen, dass einfache Dinge im Rauschzustand nicht mehr ganz so leicht fallen. Hierzu folgt nach der Projektwoche eine Nachbesprechung für jede Klasse durch die Polizei.

(Flora Plato)

 


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Einschulungstag des 5. Jahrgangs

 

Einer der schönsten Tage im neuen Schuljahr ist der Einschulungstag des 5. Jahrgangs. Dieses Jahr erlebten 180 Jungen und Mädchen am 21.8. einen aufregenden und spannenden ersten Schultag mit einigen Überraschungen.

 

 

Der Morgen begann mit einem schön gestalteten, feierlichen Gottesdienst. Nach diesem drängten sich die aufgeregten „Neuen“, begleitet von ihren Eltern, Geschwistern und anderen Verwandten, in die Mehrzweckhalle der Gesamtschule Hennef. Zu Beginn des Programms begeisterte die Schulband Heavy Tunes die voll besetzte Halle mit mehreren Liedern und sorgte für rhythmisch wippende Füße und lauten Applaus. Nach diesem musikalischen Einstand begrüßte die stellvertretende Schulleiterin Ingrid Dietel die Anwesenden und eröffnete offiziell diesen Teil der Feier. Es folgte ein weiterer Song und im Anschluss hieß Schulleiter Wolfgang Pelz die neuen Schülerinnen und Schüler ebenfalls herzlich willkommen. Es folgten weitere tolle Vorstellungen und Präsentationen der Musikklasse 6b und des Chors des 6. und 7. Jahrgangs. Neben diesen musikalischen Darbietungen beeindruckten zwei DG-Gruppen die Zuschauer, indem sie diese in eine Welt aus Musik und Tanz entführten und Ausschnitte ihrer Stücke vorstellten.

Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I, sorgte schließlich dafür, dass endlich die Fragen beantwortet wurden, die sicher allen Fünftklässlern durch die Köpfe geisterten. Denn nun folgte im Rahmen der Button-Aktion die Zuordnung der Schülerinnen und Schüler in die Klassen und die Vorstellung der neuen Klassenlehrer, die sich musikalisch mithilfe eines kurzen Liedes auf der Bühne präsentierten und ihren neuen Schützlingen schon jetzt viele gute Wünsche mit auf den Weg gaben.

Nacheinander machten sich die sechs Klassen auf den Weg in die Schule. Dieser Gang wird sicherlich allen in besonderer Erinnerung bleiben, da sowohl die laut jubelnden älteren Mitschülerinnen und Mitschüler als auch das von den Sechstklässlern gebildete Spalier aus Sonnenblumen für eine besondere Atmosphäre und einen einzigartigen Empfang sorgten.

In den Klassen angekommen, blieb ein wenig Zeit. Diese wurde für ein erstes Kennenlernen und die Vorbereitung eines weiteren Höhepunktes des Einschulungstages genutzt. Nach dem Beschriften der Postkarten für die Luftballonaktion trafen sich die neuen Fünftklässler, deren Eltern und Lehrer am Rondell und die Kinder ließen auf ein gemeinsames  Zeichen hin 180, im Vorfeld gefüllte, bunte Luftballons in den strahlend blauen Himmel steigen.

Zum Abschluss wurden Klassenfotos geschossen und dann war dieser erste, aufregende Schultag auch schon überstanden.

Eine so gelungene und schöne Einschulungsfeier, die mit Sicherheit allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird, ist nur durch viele helfende Hände möglich. All denen, die nicht nur am 1. Schultag selber, sondern auch im Vorfeld fleißig dazu beigetragen haben, dass dieser Tag so schön und unvergesslich wird, soll an dieser Stelle herzlich gedankt werden.

(Julia Kalscheid)

 


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Bläserklassen beim 10. Europafest in Hennef

 

3 Stunden Musik mit der Gesamtschule Hennef Meiersheide

Bereits in den vergangenen Jahren hatten sich sie Bläserklassen, die Bigband und Ensembles auf der schönen Bühne des Hennefer Marktplatzes präsentieren dürfen – so auch in diesem Jahr. Am 14.06.2014 galt es, drei Stunden mit Musik zu füllen. Dies gelang aufgrund der zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die im Musikbereich der Gesamtschule Hennef mitwirken, mit Bravour.

Den Anfang machte die Klasse 5B unter der Leitung von Anja Städtler – sie sind die jüngsten Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule, die als ganze Klasse auftreten. Es sind die Instrumente Flöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Euphonium, Tuba und Drums vertreten. Mit schwungvollen Stücken wie Let’s rock oder La Bamba überzeugten sie das Publikum.

Besonders schön waren die Aufritte der beiden Flötenensembles, geleitet von Gabriella Ascai, die mit Gitarren- und Klavierbegleitung verschiedene Stücke aus dem Genre Latin und Folk zum Besten gaben.

 

 

Im Verlauf des Vormittags verbesserte sich auch der Besucherzuspruch, so dass schließlich viele Zuhörer den Schülerinnen und Schülern lauschten.

Dirk Piecuch stellte zwei seiner Ensembles vor; zuerst die Klasse 7B, die mit Pirates of the caribian begeisterte und schließlich das Orchester Skylight. Dieses setzt sich aus Schülerinnen und Schülern der Klassen 8.-10. zusammen und gab aktuelle Hits von Adele und PSY zum Besten. In vielen Aspekten schon semiprofessionell, erreichte Skylight, das sich zwei Tage vorher in der Meysfabrik bereits in Bestform präsentierte, vielfältige Klang- und Ausdrucksschattierungen.

Die Bigband 8-10 trat unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach, die den gesamten Bläserklassenbereich an der Gesamtschule Meiersheide leitet, mit den jazzigen Stücken Rolling in the deep und Dynamite Soul sowie mit dem Latinstück Bossa Nova, auf. Mit der Miniband, einem Ensemble aus besonders motivierten und leistungsstarken Schülerinnen und Schülern, traten auch die Kolleginnen G. Ascai, A. Kröger-Schönbach und A. Städtler mit dem Tango Ole Guapa, der bekannten Volksweise Ostländer und dem Klezmerstück Sherele auf – gerade durch die Mischung verschiedenster Instrumente (Akkordeon, Saxophon, Tuba, Klavier, Flöte, Klarinette, Geige) entstand ein äußerst vielfältiges Klangbild.

Einen Höhepunkt bildete sicherlich die Bigband Heavytunes, die A. Kröger-Schönbach in gewohnt dynamischer Weise anleitete. Neben dem rhythmisch prägnanten und kräftigen Sound überzeugten besonders die Soli in Stücken wie Lady Marmelade und Libertango.

In jedem Falle war glasklar, dass die Zuschauer, die am späten Samstagvormittag am Hennefer Markt unterwegs waren, durchweg gute Musik, vorgetragen von motivierten Schülerinnen und Schülern, hören konnten.

(Dr. Anja Städtler)

 


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Die Bio-Gemüse AG – vom Beet auf den Tisch!

 

http://www.peakprosperity.com/files/u14865/Left_garden_bed.jpgMit neuem Schwung und neuem Konzept beginnt die Garten AG im Schuljahr 2014/15. Zwei engagierte Eltern, eine Lehrkraft und 14 top motivierte Schülerinnen und Schüler hauchen dem Schulgarten neues Leben ein. Quadratgärten ist das neue Motto. Es handelt sich dabei um ein Konzept, bei dem viele verschiedene, sowohl Gemüsesorten als auch Zierpflanzen, platzsparend und äußerst ansehnlich angebaut werden. Dabei bewirtschaften jeweils zwei Schülerinnen und Schüler einen solchen Quadratgarten von 1,20m x 1,20m Größe. Diese Quadrate sind wiederum in 16 kleine Quadrate unterteilt, in denen jeweils eine Gemüse- oder Zierpflanzensorte angebaut wird. Diese können von den Schülerinnen und Schülern selbständig ausgesucht werden. Die dazu benötigten Jungpflanzen werden im schuleigenen Gewächshaus von den Schülerinnen und Schülern ausgesät und vorgezogen. Schlussendlichen werden die Schülerinnen und Schüler die Früchte ihrer eigenen Arbeit stolz ernten und genussvoll verzehren!

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Darüber hinaus werden weitere Charakteristika nachhaltigen, naturnahen Gärtnerns kennengelernt. Dazu gehören das Basteln von Insektenhotels, Kräuterspiralen, das Ansetzen eines Komposts, die Herstellung von Jauchen und Düngern, etc...

Ziel ist es die Schülerinnen und Schüler selbständig erfahren zu lassen, was sie mit ihren eigenen Händen im Einklang mit der Natur erschaffen können.

 


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Istanbulaustausch 2014

 

Am Samstag war es endlich soweit. Es hieß: „Treffen um 9h am Terminal 2 des Flughafens Köln/Bonn.“ Nachdem unsere Gruppe von 10 Mädels und 5 Jungs eingetroffen war, wurde sich schnell noch verabschiedet und dann ging es durchs Gate zum Abflugterminal. Als Vorbereitung auf die Zeit in Istanbul wurden hier auch schon die ersten Fotos mit diversen Posen geschossen.

Nach einem sehr angenehmen Flug konnten wir unsere Austauschpartner endlich wieder in die Arme schließen. Der Empfang war sehr herzlich und fröhlich.

Nun verabschiedeten auch wir unsere Schülerinnen und Schüler, um den ersten Abend in den Familien zu verbringen. Eine gewisse Anspannung und Freude war natürlich allen ins Gesicht geschrieben.

Am Sonntag trafen wir uns nach dem Frühstück in der Schule. Der besondere Service an dieser Schule ist, dass man immer von einem Privatbus kutschiert wird. Nach den ersten aufregenden Erzählungen über den ersten Abend brachte der Bus uns zur großen Insel Büyük Ada. Das Wetter war perfekt und wir konnten die herrliche Landschaft mit Kutsche und Fahrrad erkunden.

Am Montagmorgen trafen wir uns alle zum Morgenappell auf dem Schulhof. Für uns ist es schon sehr ungewohnt und sehr spannend die ganzen Schülerinnen und Schüler in ihren Schuluniformen und Lehrer in weißen Kitteln, die gemeinsam die türkische Nationalhymne singen, zu sehen. Diesen Tag verbrachten wir in der Schule und später am Meer.

Abends gab es dann mit den Gasteltern in einem typischen türkischen Restaurant ein deftig-leckeres Essen.

 

 

Am Dienstag war unser großer Kulturtag. Wir fuhren gemeinsam nach Sultanahmet, um Sehenswürdigkeiten wie die blaue Moschee, die Sisterne, einen riesigen Gewürzbazar und die Altstadt zu erkunden. Es war einfach alles grandios, bunt und prachtvoll und wir waren sehr beeindruckt.

Am Mittwoch konnten wir die bisher gesehenen Bauten unter noch vielen anderen Sehenswürdigkeiten in einem Miniaturmuseum betrachten. Das verschaffte uns einen noch viel besseren Überblick. Die Vorfreude war aber besonders dem Nachmittag gewidmet, da wir dann einen riesigen typischen türkischen Bazar besuchten. Dort wurde für kleines Geld ordentlich geshoppt.

Am Donnertag war schon unser letzter Ausflugstag. Nachdem wir die alte Festung Rumeli Hisari erklommen hatten, konnten wir auf einem gemütlichen Ausflugsboot den Bosporus genießen und die Woche ausklingen lassen. 

Denn abends mussten die Koffer gepackt werden ... bei dem ein oder anderen war dies auf Grund des guten Shoppingangebotes gar nicht so leicht.

Man muss sagen - durch die liebevolle Aufnahme der Gastfamilien und Kollegen und das tolle Programm verflogen die Tage wie im Fluge. 

Am Freitag fuhren wir nach einem gemeinsamen Frühstück mit unseren Gästen zum Flughafen. Die Stimmung war sehr zweigeteilt. Zum einen flossen ein paar Tränchen, da die Woche so aufregend und toll war, zum anderen freuten sich alle auf ihre Familien, um von dem tollen Ereignis „Istanbulaustausch 2014“zu Hause zu erzählen.

(Alex Gockel-Böhner und Julia Olbrich)

 


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Wechsel bei den Freizeithelfern

 

 

Zum Ende des Schuljahres 2013-2014 beendeten neunzehn Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit als Freizeithelfer. Aus dem Jahrgang 6 meldeten sich sechszehn, aus dem Jahrgang 8 vier Schülerinnen und Schüler, um das bestehende Team der Freizeithelfer zu unterstützen. Kurz vor den Ferien trafen sich die „Neuen“ zum ersten Mal zum gegenseitigen Kennenlernen. Weiterhin standen bei diesem Treffen die Einteilung in den „Dienstplan für die Ausleihe“ und die Klärung der vielen Fragen auf dem Programm. Anschließend ging es für alle in die wohlverdienten Ferien. In der Gruppe der Freizeithelfer sind zurzeit 51 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 9. Sie übernehmen in den Spielpausen und Mittagsfreizeiten die verantwortungsvolle Aufgabe, das Spielmaterial im Freizeitbereich zu verwalten. Das erste Freizeithelfertreffen für alle fand am 10. September 2014 statt.

(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge, Leiter des Freizeitbereichs und Koordinator der Freizeithelfer)

 


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Besuch der Firma Gebr. Steimel GmbH & Co Maschinenfabrik in Hennef

 

Am Montag, 22.09.14 trafen sich acht Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Berufsorientierungswoche zusammen mit den begleitenden Lehrern Frau Reyes y Rafales und Herrn Heinderichs vor dem Haupteingang am Rudolf-Steimel-Platz. Gebr. Steimel ist Hersteller von Pumpen wie Zahnradpumpen, Kreiskolbenpumpen, Hygienepumpen, Lebensmittelpumpen, Kreiselpumpen, Zentrifugen, Spänebrechern, Späneförderern, Späneaufbereitungsanlagen, Teilebehandlungsanlagen, Beschichtungsanlagen und Entölungsanlagen

 

 

Der Ausbildungsleiter gab uns eine Übersicht über die Gründung der Firma und deren Produkte. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr motiviert und stellten viele Fragen. DenFragekatalog haben sie mit den AW- und Klassenlehrern erarbeitet.

Gebr. Steimel GmbH & Co ist ein Familienunternehmen mit einer 136-jährigen Tradition im Maschinenbau und besteht aus den Sparten Pumpen und Zentrifugen. Sie ist darauf spezialisiert, die kundenspezifische Lösung für den jeweiligen Bedarf gemeinsam mit unseren Kunden zu erarbeiten und zu liefern. Sie versteht sich als Problemlöser für ihre Kunden. Seit dem Herbst 2013 wird die Firma Steimel von dem Geschäftsführer Herrn Dr. Thomas Manth geleitet. Die Firma ist auf vielen Messen im In- und Ausland vertreten.

Nach der Einführung wurden wir durch die verschiedenen Abteilungen „Bohren“, „Drehen“, „Fräsen“ und „Montage“ geführt. Die meisten Teile werden auf CNC Mehrspindelmaschinen gefertigt. Abschließend wurden nochmals unsere Fragen vom Rundgang beantwortet.

(Frau Reyes y Rafales, Herr Heinderichs)

 


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Fußball-Mädchen der Jahrgänge 2001/02 starten erfolgreich in die Kreismeisterschaftsrunde

 

Am Montag, den 22.09.2014, wurde die Vorrunde zur Kreismeisterschaft auf unserem Fußballplatz an der Gesamtschule ausgetragen. Gegnerinnen waren die Mädchen vom Anno-Gymnasium aus Siegburg sowie von der Gesamtschule Neunkirchen-Seelscheid.

Das Team aus Neunkirchen hatte Fünft- und Sechstklässlerinnen am Start, so dass unsere Mädchen, die zumeist aus dem 8. Jahrgang stammten, leichtes Spiel hatten. In einer überlegen geführten Partie konnten sich alle Mädchen – auch unser Torwart Tajana –als Torschützinnen feiern lassen. Am Ende sprang ein deutlicher 14 : 0 – Sieg heraus.

Auch gegen die Mädchen vom Siegburger Gymnasium mussten die Neunkirchenerinnen eine heftige Schlappe hinnehmen. Dort hieß es am Ende 10 : 0. Beachtenswert war allerdings die sehr gute Moral der jungen Mädchen, die niemals aufgaben oder verzagten.

Das Finale Hennef – Siegburg war hingegen deutlich ausgeglichener. Bis zur Halbzeitpause konnte nur Laura Eschmann mit einem Schuss über die Torhüterin ein Tor erzielen. Es dauerte bis weit in die zweite Hälfte hinein, bis Laura Röttgen mit einem Freistoß sowie Amina Liberio mit einem abgefälschten Schuss den letztlich verdienten 3 : 0 – Erfolg schafften.

Es spielten und trafen:  Lena Dehne (8B; 2 Tore); Laura Eschmann (8B; 3 Tore); Tajana Högner (8A; Torwart; 2 Tore); Amina Liberio (8A; 3 Tore); Julia Riga (8A; 2 Tore); Laura Röttgen (6A; 3 Tore); Nora Troatz (8A; 2 Tore)

 


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Stadtexkursion in Köln

 

Wir, der Grundkurs Erdkunde von Herrn Jansen (13. Jahrgang), haben am 03. September 2014 eine Exkursion in der Stadt Köln gemacht. Dort wollten wir uns die Stadtentwicklung rund um den Dom anschauen. Den ersten Stopp haben wir in Kalk gemacht. Als wir durch die Gassen gegangen sind, haben wir schnell erkannt, dass es ein sogenannter „Multi-Kulti“ Stadtteil ist. Der Ausländeranteil ist hier deutlich höher als in anderen Gebieten. Jeder 7. Bürger  in Kalk ist zurzeit arbeitslos gemeldet. Vor den KölnArcaden stand früher eine große chemische Fabrik auf diesem Gelände. Dort fanden früher viele Menschen Arbeit. In den 1990er-Jahren wurde die Fabrik stillgelegt und abgerissen. Leider hinterließ sie zahlreiche giftige Schadstoffe, die eine aufwändige Sanierung notwendig machten, bevor man das Einkaufszentrum und andere Gebäude errichten konnte.

 

   

 

Unser zweiter Stopp war das Parkdeck der Lanxess Arena. Dort oben hatten wir eine wundervolle Aussicht über die umliegende Umgebung inklusive der Bahngleise und den Rhein. Zudem konnte man zahlreiche neu entstandene Gebäude erkennen und die zuvor im Unterricht besprochene Stadtstruktur nachvollziehen.

Den nächsten Halt machten wir im Rheinau-Hafen. Dieser ist Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Hafengelände jedoch mehr und mehr verfallen. Im Jahre 2001 begann das Bauprojekt „Rheinauhafen“ mit großem Investitionsaufwand. Einige Gebäude und Krananlagen wurden abgerissen, andere wurden bis auf die Außenfassaden entkernt und restauriert. Viele Menschen besuchen das bekannte Schokomuseum, unter dem sich die größte Tiefgarage Europas befindet. Aber die wohl größte Attraktion sind die drei Kranhäuser, indem sich u.a. auch Podolski niedergelassen hat.

Anschließend ging es weiter Richtung Südstadt. Dort angekommen, erwarteten uns jüngere Leute, viele Restaurants und Cafés und ein insgesamt sehr belebtes und beliebtes Stadtviertel.

Der letzte Stopp unserer Stadtexkursion war der Mediapark. Köln ist heute ein wichtiger Medienstandort für Medien wie Film, Fernsehen und Radio. 1985 kam der Plan auf, die Medienstadt Köln auszubauen und einen Mediapark zu errichten, um unter anderem auch die Arbeitslosenquote zu vermindern. Drei Jahre später war der Plan endgültig erstellt und man begann mit dem Bau des wie Kuchenstücke angeordneten Parks. Bis heute vergrößerte sich dieser immer weiter: Hotels, eine Klinik und einige Firmen fanden auch hier ihren Platz. Der Park umfasst insgesamt ca. 140.000 Quadratmeter (ca. 20 Fußballfelder) und bietet unterirdisch unzählige Parkplätze.

Wir beendeten die Exkursion auf der Aussichtsplattform des Köln-Turms im Mediapark, von dem wir noch einmal eine weite Aussicht auf ganz Köln hatten.

Insgesamt konnten wir einige neue Informationen über die Stadt Köln mitnehmen und unser Wissen über die Stadtgeografie bei dieser Exkursion an dem Beispiel „Köln“ vertiefen.

(Franziska Knoop, Vanessa Hintz, Clara Jeroma)

 


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Ausflug zum Hambacher Tagebau

 

Am 4.9.2014 sind wir mit dem Erdkunde-Leistungskurs des 12. Jahrgangs zum Hambacher Tagebau ins Rheinische Braunkohlegebiet gefahren. Wir sind um 10:30 h nach einer 1:30 h dauernden Fahrt in Elsdorf angekommen.

Zuerst sind wir zum Stadtteil Neu-Etzweiler gegangen. Dies ist ein Ort, an den die Menschen von Etzweiler aufgrund des Tagebaus Hambach umgesiedelt wurden.

Wir haben uns vor dem Bürgerhaus versammelt um den ersten von unseren Mitschüler angefertigten Vortrag über die Umsiedlungen zu hören. Dabei erfuhren wir u.a. einiges über den Aufwand und die Zeitdauer der Umsiedlungen, die insgesamt bis zu 15 Jahre von der Planung bis zum letzten Umzug in den neuen Ort andauern können.

Nach dem Vortrag sind wir zu einem Aussichtspunkt am Tagebau Hambach gegangen, der zwei Kilometer von unserem ersten Ziel entfernt lag. Von ihm handelte der erste Vortrag.

Dieser Aussichtspunkt befand sich direkt am Tagebaurand und der Blick von dort war atemberaubend. Vor uns lag die riesige Abbaugrube, in der in bis zu 400 m Tiefe Braunkohle mit Hilfe gewaltiger Bagger gefördert wird. Diese Braunkohle liefert uns tagtäglich Strom. An dem Aussichtspunkt hörten wir dann drei weitere Vorträge, die von unseren Mitschülern gehalten wurden.

Während dessen bekamen wir einen neuen tierischen Zuhörer, den wir sehr amüsant fanden.

Die zwei letzten Vorträge gingen über die Sophienhöhe sowie Rekultivierung. Die Sophienhöhe ist eine gewaltige Abraumhalde, die die Erdmassen aufnahm, die über der Braunkohle lagen. Sie wird heute vor allem als Wald- und Wandergebiet genutzt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich etwa 200 m über der normalen Landschaft.

Die Sophienhöhe konnte man ebenfalls von dem Aussichtspunkt sehr gut erkennen (rechts vom Fotoausschnitt). Dort wurde die Erde bereits vor einigen Jahren aufgeschüttet und durch die Rekultivierung wieder zu einer waldreichen Freizeit- und Erholungslandschaft gestaltet. Sie hob sich durch das Grün des Waldes deutlich von den im Bild erkennbaren Sand- und Kiesschichten ab. Man sah auf der vor uns befindlichen Sohle auch die großen Absetzer, die die Erdmassen nach rechts in Terrassen aufschütten.

Rekultivierung in Braunkohlegebieten meint die Wiederherstellung der Landschaft nach dem Abbaggern der Braunkohlevorräte. Neben der forstwirtschaftlichen Rekultivierung vor allem mit Bäumen wie bei der Sophienhöhe gibt es die landwirtschaftliche Rekultivierung, bei der Flächen für Bauern wieder hergestellt werden, damit diese wieder Landwirtschaft betreiben können.

Nachdem wir uns zweieinhalb Stunden in Elsdorf und am Tagebau aufgehalten hatten, traten wir erschöpft die Rückreise nach Hennef an.

(Nico Brodesser, Lennart Rosteius, Ergänzungen durch Uwe Jansen)

 


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Chemie entdecken - AG 5. Jahrgang

 

„Wer nichts weiß, muss alles glauben!“ Vorgänge des Alltags werden oft gedankenlos wahrgenommen, aber leider nicht hinterfragt. Die Chemieverbände NRW unterstützen inzwischen den Sachunterricht an Grundschulen durch Lehrerfortbildungen, um Grundschullehrern ein „know how“ für chemische Experimente im Sachunterricht zu vermitteln. Der AG-Leiter wirkt schon seit vielen Jahren bei diesen Fortbildungen mit, an denen schon etwa 2000 Grundschullehrer unseres Bundeslandes teilgenommen haben.

Da liegt es nahe, mit Kindern schon im 5. Schuljahr unter dem Titel „Chemie entdecken“ erste ungefährliche Experimente mit „Chemikalien“, die es in jedem Haushalt gibt, durchzuführen und Begründungen für die Beobachtungen aus ihnen „herauszukitzeln“, damit man halt eben nicht alles glauben muss, was man nicht weiß. Diese Experimente sind mit Arbeitsblättern so angelegt, dass sie auch zuhause wiederholt werden können. Daher gibt es hier in den Elternbriefen Experimente aus der AG für Kindergeburtstage (vgl. auch die 3 letzten Elternbriefe des vergangenen Schuljahres).

Einige der ersten Versuche des Themenbereiches „Klebereien“ waren u.a. das Zusammenkleben von Holzbrettchen (wie sie bei Eis am Stil verwendet werden), Metall und Glasplatten, aber auch Kartoffel- und Gurkenscheiben mit Wasser als „Klebstoff“. In der Fachsprache spricht man von Adhäsion, aber kaum einer kann diesen Begriff so richtig verständlich erklären. Die Kinder verstehen jetzt darunter ein Druckknopf-Prinzip mit unzählig vielen Druckknöpfen aus Wasser, die auch jederzeit wieder gelöst werden können. Die nächste Aufgabe war dann andere „Druckknöpfe“ zu erproben, indem wir dann andere Klebstoffe selbst produziert haben (Zuckerkleber aus Puderzucker und Eiklar [weiß wird es erst, wenn Eiklar gekocht wird], Mehlkleber, Kartoffelkleber, Schokoladenkleber, Gummibärchenkleber). Tests der Kleber auf Abheben und Verschieben bei Papier und Holz gehörten natürlich auch dazu.

Da es seit Jahren im Advent beim Bau von Hexenhäuschen mit Puderzucker und Eiklar immer große Ängste und Vorbehalte gegen Puderzucker-Eiklar-Kleber geben sollte (wegen Salmonellengefahr in Geflügelprodukten) und der nächste Elternbrief erst kurz vor Weihnachten erscheint, wird hier ein ungefährlicher Gummibärchenkleber vorgestellt, der auch den „Abbruch“ eines solchen Bauwerkes zu einer leckeren Angelegenheit macht.

Versuchsvorschrift: 10 Gummibärchen der Lieblingsgeschmacksrichtung werden in einem Glas oder einer Porzellantasse mit einem Teelöffel Wasser bis zum Schmelzen erwärmt [alternativ 2 Minuten bei 200 Watt in der Mikrowelle - nicht höher, weil es zu einer starken Schaumbildung kommt!]. Diese Schmelze wird mit einem Pinsel auf die Kekse aufgetragen und diese werden dann „verbaut“. Zum schnelleren „Abbinden“ des Mörtels kann man die Bauwerke immer wieder mal in den Kühlschrank stellen. Bestreicht man dann das Gebäude noch mit Kleber, lässt sich auch ein winterliches Gebäude mit Puderzucker-Schnee gestalten. Gummibärchen lassen sich natürlich auch damit festkleben. Falls der Kleber zu zäh ist: einfach mit etwas Wasser verdünnen.

Der Abbruch unserer Bauwerke war aber bis zur Busabfahrt nach der AG bereits abgeschlossen.

(Franz-Josef Kaesberger)

 


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Tagesausflug mit dem Jahrgang 7 nach London

 

Städtelärm, schwarze Taxis, rote Doppeldeckerbusse, die Tube, fish and ships, die Queen und die Royal Guard - all das kannten wir bisher nur aus unserem Englischunterricht und -buch. Doch am 2.Juli 2014 sollte es dann endlich soweit sein - wir flogen vom Flughafen Köln/Bonn gegen 7.15 Uhr los in Richtung Stansted/London. Dort hieß es für uns innerhalb eines Tages London zu erkunden.

Nachdem wir am Londoner Flughafen Stansted zum ersten Mal an diesem Tag englischen Boden betreten hatten, fuhren wir mit einem Transferbus zur Victoria Station. Dort wurden wir alle mit einem Ticket für den London Underground versorgt. Von dort ging es dann aber noch nicht mit der Tube weiter, sondern zu Fuß zum Buckingham Palace, dem Amt- als auch Londoner Wohnsitz von Königin Elizabeth II. Dort waren wir sehr gespannt auf die berühmte Wachablösungszeremonie der Royal Guard. Da diese doch sehr lange dauerte, trieb uns die Neugier weiter durch den schönen St. James Parks hin zum Big Ben, die schwerste von fünf Glocken im Uhrenturm des Palace of Westminster. Nach einem tollen Blick auf die Westminster Abbey, wo traditionell die Könige von England gekrönt und beigesetzt werden, ging es über die Downing Street, vorbei an der Nummer Zehn, dem Haus des Premierministers, zum Trafalgar Square. Von diesem Platz in der Mitte Londons aus durften die Schülerinnen und Schüler zu eigenen Erkundungen aufbrechen. Einige gingen typische Souveniers shoppen, andere stärkten sich in einem der zahlreichen kleinen Restaurants und wieder andere genossen die Sonne und ruhten sich einfach nur aus. Nach dieser kurzen Pause gingen wir die Themse entlang zur Schiffsanlegestelle am Westminster Pier, wo wir an Bord eines der vielen Schiffe gingen. Die Bootsfahrt auf der Themse war eine erholsame und schöne Möglichkeit weitere Sehenswürdigkeiten Londons wie das London Eye, den Shakespeare’s Globe, den Tower of London und die Tower Bridge zu sehen. Am Tower of London gingen wir wieder von Bord und hatten endlich die Gelegenheit den London Underground kennenzulernen. Mit der Tube fuhren wir nach Camden Town, um dort einen der bekanntesten und größten Märkte Londons in und um die Camden High Street zu besichtigen. Dort hatten die Mädchen und Jungen Zeit ihre letzten englischen Pfund für schicke Sweater, coole Caps oder andere besondere Accessoires auszugeben. Nach diesem kurzen Shoppingtrip ging es wieder mit der Tube zurück zur Victoria Station und von dort aus weiter mit dem Bus zum Flughafen, wo gegen 19 Uhr unser Flug zurück nach Köln/Bonn ging.

Unser Fazit: London ist eine großartige Stadt, die für jeden etwas zu bieten hat: tolle Sehenswürdigkeiten, enge Tubs, Hektik, unglaublich viel Lärm und unfassbar viele Menschen aller Couleur. Der Tagesausflug war für uns alle sehr anstrengend, aber unglaublich spannend und bereichernd. Alles in allem ein gelungener Citytrip nach London!

(Simone Becker, Pia Cippitelli und Lisa Siebel)

 


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Bigband Heavy Tunes beim Stadtfest

 

Auch in diesem Jahr war die Bigband „Heavy Tunes“ beim Hennefer Stadtfest mit einem tollen Auftritt dabei.

Der Tag begann zwar mit starken Regenfällen, als Musikervater Hans Baumgart zusammen mit Bandleaderin Astrid Kröger-Schönbach das umfangreiche Equipment mit einem Anhänger in der Gesamtschule Meiersheide abholte, aber um 12.45 Uhr am Sonntagmorgen des Stadtfestes fanden 21 junge Musikerinnen und Musiker aus den Klassen 8B, 9B, 10B sowie Jg.11-13 auf der Bühne an der Shell-Tankstelle ihren Platz und begannen mit dem Soundcheck.

 

 

Die Besetzung der Bigband ließ bei dem Auftritt keine Wünsche offen mit fünf Altosaxophonen - Marvin Weiden (9B), Nadine Steimel (10B); David Kühn (Jg.12); Judith Mildner (Jg.12); Julius Friedrich (Jg. 13); Maren Teichmann (10B) an Tenorsax und Klarinette, Janine Förster (Jg. 11) am Tenorsaxophon, Leon Dehne Jg. 11 an Tenorsax und Barisax; drei Trompeten: Lorenz Thissen (9B); Fabian Nietzer (Jg.12); Aaron Erber (Jg 12); und vier Posaunen: Vincent Schönbach (Jg. 11); Martin Groove (10B); Folke Rettberg (9B), Tom Baumgart (9B),  sowie Paul Brendel (9B) an der Klarinette – eine groovige Backline mit Felix Groove (Jg.13) am Piano, Frederic Schönbach (Jg.13) am E-Bass und Marius Müller (8B) und Kristoffer Seidelmann (8B) an Drums und Percussion. Trompeter Aaron Erber (Jg.12) und Saxophonostin Janine Förster (Jg.11) waren dankenswerterweise einmal mehr mit dabei, obwohl sie nach der 10.Klasse von der Gesamtschule auf das Berufskolleg gewechselt waren, um dort ihr fachspezifisches Abitur zu machen.

Das Wetter zeigt sich zwar nicht in bester Laune, immerhin blieb es aber während des Auftritts trocken. Auf der Bühne ging es – nicht nur wegen der Scheinwerfer – heiß her. Fast eineinhalb Stunden präsentierte sich die Bigband unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach bestens aufgelegt und spielfreudig und zeigt dabei ihr großes Spektrum im Swing, Jazz-Rock, Latin, Funk- und Pop-Bigband-Repertoire. Besondere Akzente setzten die Sologesangstücke mit Maren Teichmann, die locker und souverän „Valerie“, „A night like this“ und „Sway“ in der Bigbandversion interpretierte. Zum ersten Mal gab es auch einen männlichen Solosänger: Bassist Frederic Schönbach ließ die Blues Brothers mit „Sweet Home Chicago“ aufleben und zusammen sangen Maren und Frederic „When you´re gone“ mit einem speziell von der Bandleaderin für die Bigband geschriebenen Arrangement (Original von Bryan Adams). Dass Bassist Frederic sich ans Mikro stellen durfte, war der Tatsache zu verdanken, dass einer der beiden Drummer/ Percussionisten der Heavy Tunes, Kristoffer Seidelmann, mittlerweile sehr gut Bass spielt.

Das Publikum war sich des besonderen Höhepunktes des musikalischen Jahres der Gesamtschule Meiersheide sehr wohl bewusst und begeistert von den jungen Musikerinnen und Musikern, die vermutlich in niemals wieder zu erreichender Bestbesetzung einen grandiosen Auftritt mit sattem Druck und präzisem Spiel ablieferten. In diesem Jahr werden drei Mitglieder Abitur machen – die Lücke wird schwer zu schließen sein.

Große Unterstützung fand die Bigband einmal mehr bei den Veranstaltungstechnikern von CMS, die den Sound professionell abbildeten.

(A. Kröger-Schönbach)

 


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Methodenwoche der Einführungsphase in Köln – 2014

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren, hat sich auch in diesem Jahr die Methodenwoche für die Einführungsphase der Gesamtschule Hennef bewährt.

Neben der Schulung methodischer Kompetenzen, wurde die Kooperation in Kleingruppen und das Kennenlernen des Jahrgangs durch gemeinsame Unternehmungen gefördert und durch Gruppenarbeit zur Erarbeitung einer Problemfragestellung und einer abschließenden Präsentation dieser unterstützt.

Zu Beginn der Projektwoche wurden die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Workshops geschult. Sie bekamen Tipps und Tricks zum richtigen „Präsentieren“ zur Hand, indem ihnen die 5-Schritt-Technik vorgestellt wurde, Sprechübungen mit ihnen durchgeführt sowie Kriterien konstruktiven Feedbacks erarbeitet und festgehalten wurden. Im Workshop zum „Präsentieren mit Power Point“ beschäftigten sie sich nicht nur mit der theoretischen Struktur einer guten Präsentation, deren Aufbau und zu vermeidenden Fehlern. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten dort auch an ihren eigenen Präsentationen, welche am vorletzten Tag in ihren Gruppen vorgestellt wurden. Beim „Wissenschaftlichen Arbeiten“ galt es für die Gruppen einen populärwissenschaftlichen Artikel, der die Schülerinnen und Schüler und deren Lebenswelt angegriffen hatte, durch eigene Recherche zu widerlegen und anschließend eine Gegendarstellung zu verfassen. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf der kritischen Analyse und Betrachtung potentieller Quellen. Mit Hilfe der „Wörterbucharbeit“ wurde der Umgang mit ein- und zweisprachigen Wörterbüchern geschult, wodurch eine Vorbereitung auf die kommenden Klausuren in der Oberstufe stattfand. Schließlich wurde den Schülerinnen und Schülern ein Spektrum verschiedener „Lernstrategien und Möglichkeiten zur Stressreduktion“ aufgezeigt, um die eigenen Fähigkeiten selbst einschätzen zu lernen, Zeitdiebe in die Flucht zu schlagen und Lernhemmungen abzubauen. Darüber hinaus lernten sie durch Atemtechniken und das Abschütteln von Stress, inneren Belastungen und Ängsten entgegenzuwirken und diese gleichzeitig abzubauen.

So wurde nach zwei Tagen intensiver methodischer Vorbereitung die Fahrt nach Köln angetreten, um am Mittwoch noch letzten Recherchen, Vorbereitungen und Überarbeitungen nachzukommen sowie Interviews vor Ort zu führen, Videos zu drehen und Fotos zu schießen.

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Nachdem der Feinschliff vollzogen war, bot uns die interkulturelle Rallye am Abend „Eine Reise um die Welt – in Köln“. In Kleingruppen eingeteilt, machten wir uns inklusive Stadtplan auf den Weg, um verschiedene Adressen zu suchen und Aufgaben zu erfüllen. Neben der „indischen Götterwelt“, die traditionelle Gewänder und Bräuche für uns bereithielt, mussten wir den schwersten Reis-Sack finden, durften uns bei „Charlie’s Haarkunst“ auf traditionell afrikanische Weise frisieren lassen und erhielten dadurch bereits einen Einblick in ein multikulturelles Köln. Nach einer gemeinsamen Yogastunde im Freien mit Raju Karamban vor dem Museum, wo es hieß „dehnen, schwitzen und auf sein Inneres zu hören“, machten wir uns auf die Suche nach persischen Bestsellern, durften Lakshmi - eine Köstlichkeit aus Sri Lanka – genießen und begaben uns schließlich auf den Weg zum „Theater im Hof“. Dort erwartete uns „Russische Nostalgie“ und wir durften der türkischen Indie-Band „Kent Coda“ lauschen, welche uns zu gemeinsamen türkischen Gesängen einlud.

Am Donnerstag wurde es dann ernst für die Schülerinnen und Schüler. Die Produkte ihrer intensiven Recherche - die problemorientierten Präsentationen - wurden in Gruppen vorgestellt, reflektiert und evaluiert. Wir durften vielen tollen, wohl recherchierten und gut vorbereiteten Präsentationen zuhören und wurden z.B. über die Problematiken der artgerechten Haltung von Tieren im Kölner Zoo oder der Lärmbelästigung sowie Feinstaubbelastung und deren Konsequenzen in Köln informiert. Jede Gruppe war dazu angehalten, die in ihren Augen am besten vorbereitete Präsentation zu küren, welche die in den Workshops vermittelten Tipps, Tricks und Regeln angewendet und umgesetzt hatte, um dieser im Plenum noch einmal gemeinsam folgen zu können.

Am Freitag widmeten wir uns, nach einer intensiven und gelungenen Methodenwoche, den fünf gewählten Präsentationen. Uns wurde die Drogenproblematik und Beschaffungskriminalität in Köln aufgezeigt, das Thema „Inklusion“ am Beispiel der Gesamtschule Holweide näher gebracht, die Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen der Hilfe gegen Obdachlosigkeit dargestellt ebenso wie die Thematik der Naherholung sowie das mangelnde Aufkommen von Waldorfkitas in Köln.

Schließlich fand eine gemeinsame Evaluation der Methodenwoche statt, bevor sich unsere Wege trennten.

 


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England – Austausch mit der Ballardschool in New Milton

 

Vom 23.06. bis 30.06.2014 fand unser Schüleraustausch mit der Kooperationsschule „Ballard School“ in New Milton England statt. Bei diesem Austausch stand neben der Verbesserung des eigenen Englisch natürlich auch das Kennenlernen des Landes und der anderen Schüler im Vordergrund.

 

 

Wir trafen uns am Montag um 06:30Uhr am Köln/ Bonn Flughafen und starteten unser gemeinsames Abenteuer in Richtung Vereinigtes Königreich. Nachdem wir im Landeanflug auf London Heathrow einen Umweg über Hamburg machten, kamen wir nach einer 2-stündigen Busfahrt in New Milton an. Die Schüler von der Ballard School nahmen uns lächelnd und voller Aufregung an der Schule in Empfang und direkt wurden Freundschaften geschlossen. Die Schüler sind bei Gastfamilien untergebracht und lebten sich, wie ein Mitglied der Familie, ein. Dies förderte nicht nur zum einen den Austausch in einer Fremdsprache, sondern auch die Kultur der Engländer erlebten unsere Schüler hautnah.

Die Woche bescherte uns tolles Wetter und zeigte uns nicht das typische Bild vom Englandwetter. Somit konnten wir viele Aktivitäten gemeinsam unternehmen. Zum einen haben wir einen Tagesausflug unter der Leitung des Konrektors der Ballard School nach London unternommen. Der Konrektor übernahm die Rolle des Touristenführers und führte uns zu allen Sehenswürdigkeiten in London. Mit der Unterstützung der Kollegen vom spanischen Austausch, deutschen Austausch und den Kollegen aus England waren wir eine große Gruppe, die durch London viele Eindrücke gewonnen hat. Viele Schüler kamen nicht mehr aus dem Staunen und knipsten mit ihren Kameras den Big Ben, Westminster Abbey oder den Buckingham Palace etc.

Des weiteren standen Besuche der alten Hauptstadt Englands aus dem 10. & 11. Jhdt. an. Winchester mit seinen 40.000 Einwohnern, der Kathedrale und König Arthurs runden Tisch verstärkte bei den Schülern das schöne Bild Englands.

Salisbury verschaffte uns einen weiteren Einblick in die Bauten der Engländer. Die Kathedrale von Salisbury, die schon allein atemberaubend war, verstärkte ihr Bild nochmal durch einen Teil der noch vier erhaltenen Teile der Magna Carta („die große Urkunde der Freiheiten“).

 

Stonehenge ist absolut einen Besuch wert und brachte uns alle zum Nachdenken. Das Weltkulturerbe wurde von vielen Touristen besucht.

Am Freitag spielte das Wetter uns einen kleinen Streich. Erst fing es an zu regnen, doch nach ungefähr 2 Stunden und einer Führung durch die Ballard School, wo die Schüler mit ihren Schuluniformen, den kleinen Klassenräumen, aber den sehr gut ausgestatteten Fachräumen einen Einblick in das Schulleben eines englischen Schülers zeigte, wandelte sich der Himmel in absoluten Sonnenschein und keiner Wolke. Wir fuhren mit den Kleinbussen der Schule zu Corf Castle, eine Ruine einer Burg im Süden Englands. Gleichzeitig durfte ein Abstecher zum Meer natürlich nicht fehlen. Hier fühlten wir uns in die Karibik versetzt und genossen den Tag mit Eis und toller Atmosphäre.

 

 

Das Wochenende verbrachten die Schüler in ihren Gastfamilien mit Grillen am Strand, Shoppen oder ein typisches englisches Cricketspiel sehen und schlossen jeweils sehr enge Freundschaften. Am Montag trafen wir uns am Busparkplatz, verabschiedeten uns von den Familien mit der oder anderen Träne und fuhren in Richtung Flughafen. Abschließend wurde unter einander getuschelt, dass ein privates Wiedersehen mit den Familien in naher Zukunft ganz oben auf dem Plan steht. Alles in allem war der Austausch mit England ein sehr großer Erfolg und wurde von den Schülern als eines der positivsten und schönsten Erlebnisse bewertet. Nächstes Jahr sind wir wieder da!

 


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Schreibwerkstatt

 

Am Ende des letzten Schuljahres hatten wir den Besuch der bekannten (Jugendbuch)autorin Monika Feth, die mit einigen unserer Schülerinnen und Schüler sowie einer Lehrerin eine Schreibwerkstatt durchgeführt hat. Entstanden ist die Idee, als drei Klassen des damaligen 9. Jahrgangs Autorenlesungen im Posttower besucht haben. Hier das Feedback der Teilnehmer und Teilnehmerinnen:

 

 

„Am 3.7. hatten einige Schüler des 9. Jahrgangs das Privileg zusammen mit der Schriftstellerin Monika Feth, deren Thriller „Der Erdbeerpflücker“ sich wochenlang in der Spiegel-Bestsellerliste hielt, zusammen an einer Geschichte zu arbeiten. Zu einer von Frau Feth aufgebauten Szenerie galt es, ein Gedicht oder eine andere literarische Textform über die Szene zu schreiben. Nach 4 Stunden schreiben, lesen und zuhören gaben die Schüler der Autorin ein Feedback zur Schreibwerkstatt. Dieses fiel wenig überraschend aus.
Wir alle waren von der Werkstatt begeistert, sowohl die Schüler als auch Frau Weinitz, eine Lehrkraft an unserer Schule. Durch Frau Feths Art, die Dinge an uns heranzutragen, uns weder einzuschränken noch alleinzulassen, hat sie einen perfekten Mittelweg gefunden. Es war eine einmalige Erfahrung für mich, mit einer solch bekannten und erfolgreichen Autorin zusammenzuarbeiten, sagte eine der Schülerinnen. Von Monika Feth zu lernen, war ein großes Privileg, das wir alle über die Maße genossen haben. Ich werde meinen in diesen Stunden begonnenen Text auf jeden Fall weiter schreiben und ich glaube, dass ich damit nicht alleine bin. Wir wünschen Frau Feth weiterhin alles Gute und freuen uns auf ihr nächstes Buch.“ Fabian Müller

An dieser Stelle möchte ich noch einmal ausdrücklich der Schulleitung dafür danken, dass sie uns tatkräftig unterstützt und so ermöglicht hat, dieses Projekt an unserer Schule durchzuführen.

(Suzanne Lagrange)

 


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Die Projektwoche im Deutsch-LK-1 (Q1): Wandzeitung zu "Kabale und Liebe"

 

Der erste Tag der Projektwoche stand ganz im Zeichen der Planung für die Abiturfahrt im nächsten Jahr.  In den Tutorenkursen informierten sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Wunschziele. Unterstützt wurden sie dabei von Frau Seim, einer Fachfrau für Schulreisen, die von der Bibliothek aus das ein oder andere Ziel auf seine Machbarkeit hin prüfte. Im Rahmen einer Vollversammlung in der Mensa wurden aus sechs Vorschlägen die beiden "Sehnsuchtsorte" für 2015 gewählt. Nun steht es fest: es geht im nächsten Jahr nach Kroatien und Kopenhagen!

Die folgenden drei Tage verbrachten die Schüler in ihren Tutorenkursen damit, produktiv und fachbezogen zu arbeiten.

Dies gestaltete sich im Deutsch-LK-1 wie folgt:

Um das bisher erworbene Wissen in Bezug auf das Drama "Kabale und Liebe" zu bündeln, mit neuen Aspekten zu verknüpfen und geistesgeschichtliche Zusammenhänge herstellen zu können, nutzten wir die Möglichkeit, eine Wandzeitung zu erstellen.

Die vielseitigen Möglichkeiten, die der projekthafte Unterricht bieten kann, wurden genutzt. Elemente der Recherche, der kreativen Gestaltung und der analytischen Herangehensweise sind gleichsam notwendig. 

 

 

In den verschiedensten Arbeitsformen und -weisen wurde die Handlung des Dramas in Bezug auf die Funktion der Akte im Kontext des Dramenaufbaus herausgearbeitet. Eine differenzierte Figurenkonstellation wurde auf Grundlage von erarbeiteten Rollenbiografien und im Hinblick auf eine erste, intuitive Figurenkonstellation erstellt.  Diese wurde ergänzt durch eine Aufstellung der Schüler, die die Figuren im Spannungsfeld "Adel" und "Bürgertum" verkörperte.

Wichtig war es auch, den historischen Kontext des Dramas zu thematisieren. Neben Karl Eugen von Württemberg und der absolutistischen Gesellschaft um ihn herum standen auch Phänomene dieser Zeit wie das Mätressenwesen und der Soldatenhandel auf der Tagesordnung und wie immer die Fragen: Was hat das mit dem Drama zu tun? und Wo steht das?

Hier schließt sich ein weiterer Themenkomplex unwillkürlich an: Die Epoche des Sturm und Drang in Abgrenzung zur Aufklärung. Weitere Bausteine der Wandzeitung thematisierten die Sprache des Dramas, besonders betrachteten wir hierbei die Unterscheidung der bürgerlichen Ausdrucksweise im Gegensatz zur höfischen, sowie die abschließende Benennung der zentralen Themen des Dramas.

Die besondere Arbeitsweise des Projektunterrichts hat sich als sehr fruchtbar erwiesen. Die Schülerinnen und Schüler konnten vielfältig eigenständig arbeiten, Verbindungen herstellen und das Drama als Gesamtkunstwerk begreifen. Besonders der ständige Wechsel zwischen kreativen und analytischen Anforderungen hat hierzu entscheidend beigetragen.

Die Projektarbeit war auch eine besondere Möglichkeit für Frau Emre, die als Referendarin wichtige Unterrichtserfahrungen sammeln konnte. Die Schülerinnen und Schüler haben die Woche durch ein besonders positives Feedback gewürdigt. Die Projektarbeit als Möglichkeit, Themen und Aspekte tiefgehend zu bearbeiten, wurde positiv aufgenommen und bestens genutzt. Die fertige Wandzeitung kann in Raum H 0.02 angesehen werden.

(Sarah Neuberger)

 


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Markt der Möglichkeiten - Eltern informieren über ihre Berufe

 

Am Anfang des Schuljahres können sich die Schülerinnen und Schüler des 8ten Jahrgangs beim Markt der Möglichkeiten über verschiedene Berufe informieren.

 

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Am 17. September stellten ca. 15 Eltern aus der 8ten Jahrgangsstufe in kleinen Gesprächsrunden ihre Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag dar. Die Eltern informierten über Einstellungsvoraussetzungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler waren besonderes daran interessiert zu erfahren, wie der jeweilige Beruf im Alltag wirklich aussieht. Was macht den jeweiligen Job spannend? Was macht Spaß, was ist weniger schön?

Manche Eltern schilderten auch ihren persönlichen beruflichen Werdegang. Sie gingen individuell auf die Fragen der Schüler/innen ein und regten so manchen zum Nachdenken an.

So unterschiedlich wie die Berufe war auch das jeweilige Anschauungsmaterial. Einige machten ihren Beruf auch mit Modellen und Produktbeispielen „begreifbar“.

In entspannter und ruhiger Atmosphäre konnten die 180 Schüler/innen des 8ten Jahrgangs Anregungen für ihre Berufswahlorientierung gewinnen.

(Monika Hermes)

 


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Physikusse in Berlin

Im Rahmen des 12. Berlin-Brandenburger MNU-Landeskongress im September 2014  in der Freien Universität Berlin werden für Lehrkräfte aller Schulformen und Schulstufen in den MINT-Fächern zahlreiche Vorträge und Workshops angeboten. Der MNU hat die Schüler Talentförderung Physikusse als Referenten eingeladen. Sie zeigten eine eineinhalbstündige, abwechslungsreiche Naturwissenschafts-Show mit physikalischem Schwerpunkt.

Der Deutsche Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V. (MNU) hat die Physikusse als Referenten für den Landeskongress verpflichtet, da sie Naturwissenschaften und insbesondere Physik aus einer ganz eigenen Perspektive zeigen. In ihrer Schülersprache übersetzen sie die physikalischen und chemischen Phänomene in praktische und anschauliche Erklärungen. Mit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis vermitteln die Physikusse die Begeisterung an Naturwissenschaften und motivieren Lehrerinnen und Lehrer, ihren Unterricht vielfältig und multimedial  zu gestalten.

 

 

In der Show „und täglich grüßt der Physikuss…“ hängt ein schlauer, aber leider etwas fauler Student in einer Zeitschleife fest. Diese haben ihm zwei Engelchen eingebrockt, damit er vor der Abschlussprüfung doch noch den ganzen Unterrichtsstoff pauken kann. In der Mensa zeigt ihm ein Kommilitone, wie der Sahneantrieb bei Keksen funktioniert. Jeden Tag kommt ein neuer Aspekt hinzu. Viele Menschen, die der Student - zu seinem Leidwesen - immer wieder trifft, zeigen auf herzerfrischende Weise chemische und physikalische Phänomene, biologische und mathematische Zusammenhänge und witziges Allgemeinwissen. Dann kann bei der Prüfung ja nichts mehr schief gehen, oder?!?

(Nina Wentz)

 


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Physikus-Schüler arbeiten an der Uni Singapur

Talentförderung Naturwissenschaften „Physikusse“ der Gesamtschule Meiersheide

 

Am Institute of Physical and Mathematical Sciences der Nanyang Technological University in Singapur erforscht die Arbeitsgruppe um Professor Claus-Dieter Ohl unter anderem, wie man Oberflächen reinigt. Derzeit wird in der Grundlagenforschung untersucht, wie sich Wasser bei Berührung mit Objekten verhält. Solche Objekte, die potentiell Oberflächen verschmutzen, sind Luftblasen, Partikel (Staubkörner) oder hydrophobe Flüssigkeiten (Öl).

 

 

 

Vom 30. Juni bis 17. Juli 2014 waren Max Brauner, Jannik Roth und Kjell Wistoff unter der Leitung von Nina und Ingo Wentz vor Ort, um das komplexe Datenmaterial in 3D Animationen umzusetzen. Das Datenmaterial besteht  aus Aufnahmen einer Hochgeschwindigkeitskamera in Verbindung mit einem Totalreflexionsfluoreszenzmikroskop (TIRF). Professor Ohl und seine Mitarbeiten nahmen sich neben der Arbeit an den Simulationen viel Zeit, den Schülern die Labore zu zeigen, Experimente vorzuführen und gaben Gelegenheit den Alltag an der Uni Singapur zu erfahren.

 

Die Arbeiten am Projekt dauern über die Aufenthaltsdauer in Singapur an. Erste Simulationen sind fertiggestellt und werden aktuell am Institute of Physical and Mathematical Sciences diskutiert.

(Nina Wentz)

 


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Ich trau mich was“ – Aktionstag der Klasse 8 e im Kletterwald Hennef

 

Wir, die Klasse 8 e, waren am vergangenen Freitag mit unseren Klassenlehrern und Frau Dasbach im Rahmen der Projektwoche „Sucht und Drogen“ im Kletterwald Hennef.

Wir trafen uns am Parkplatz der Sportschule und stiegen die Treppen zum Kletterwald hoch. Puh, das war anstrengend. Oben angekommen brauchten wir erst mal eine Pause. Dann bekamen wir von den Trainern eine kurze Einweisung in das Sicherheitssystem und durften danach selbstständig alle Parcours durchklettern. Es gab verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, darauf deuteten schon die Namen hin – von „Hunsrück“ bis „Himalaya“ war alles dabei.

 

 

Wir kletterten in kleinen Gruppen, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat – im Gegenteil, es war sehr lustig mit anzusehen, wie unsere Freunde und Mitschüler versuchten, schwierige Stellen zu bewältigen. Außerdem konnten wir uns gegenseitig gut unterstützen. Manchmal wurde es einem allerdings schon schummrig, so hoch oben in den Bäumen. Die 15 Meter hohe Seilbahn des Parcours „Borneo“ sorgte bei einigen für den ultimativen Adrenalinkick, bei anderen für Schreiattacken.

Was uns das Klettern am Aktionstag gebracht hat – viel Spaß natürlich, die Erfahrung die eigenen Grenzen kennenzulernen, aber auch, sich etwas zu trauen und Ängste zu überwinden. Für jeden Einzelnen sowie für die gesamte Klasse eine tolle Erfahrung und ein prima Abschluss für unsere Projektwoche!

(Jana Hanraths und Larissa Hilse, 8e)

 


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Biologie - Projektwoche der Jahrgangsstufe  12

 

image1Der Biologie (von griech. Bios=Leben und logos= Lehre) Leistungskurs, Jahrgang 12,  von Herrn Ulrich Läer beschäftigte sich in der Projektwoche mit einem  mikrobiologischen Praktikum. Da Herr Läer auf einer Abschlussfahrt des 13. Jahrgangs war, betreuten uns zwei freundliche Referendare, Herr Steinke und Frau Celik. Zu Beginn der Woche haben wir, die Schülerinnen und Schüler, einige Experimente mit Hefe durchgeführt. Dabei wollten wir herausfinden ob abgelaufene Trockenhefe noch lebt und was Frischehefe zum Leben braucht. Durch einen CO2 Nachweis mit Kalkwasser konnten wir feststellen, welche Voraussetzungen gegeben sein mussten, damit die Hefe atmet. Ein weiterer Versuch bestand darin, Agar Agar anzusetzen, als Nährstoffboden für Bakterien.

Agar Agar ist ein Pulver aus Algen das man unter anderem auch zum Kochen verwenden kann, z.B. zur Marmeladenherstellung. Unsere Versuche sollten zeigen, wie viele Bakterien an verschiedenen Orten wie z.B. in Teichwasser unseres Schulgartens oder beim Husten vorhanden sind. Unter dem Mikroskop beobachteten wir die Hefepilze genauer und mit Zusatz von Zucker in verschiedenen Gärstadien. Im weiteren Verlauf des Mittwochs hielten wir Kurzvorträge zu verschiedenen Themenbereichen, die beim Verständnis der Versuche halfen. Die Vorträge befassten sich beispielsweise mit der Gärung von Hefe in unterschiedlichen Alltagsbereichen (Brot backen, Bier brauen).  Am Donnerstag stellten wir selbständig Quark her und es wurden weitere Vorträge zum Oberbegriff Bakterien erstellt und vorgetragen.

(Maike Spengler, Sebastian Knauf, Jana Schallenberg)

 


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Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6

Anfang September hatte unser Jahrgang das Fahrrad Sicherheitstraining in Zusammenarbeit mit der Polizei –in Persona Herrn Zöller.

 

 

Er ist schon seit einigen Jahren an unserer Schule fleißig in der Verkehrserziehung bemüht Schülerinnen und Schülern für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. In seiner humorvollen aber klaren Art findet er immer sofort Zugang zu den Kindern.

Dank der aktiven Unterstützung ihrer Eltern konnten fast alle Kinder der Klasse 6A ihre eigenen Fahrräder mit in die Schule bringen.

Nach einem  kurzen technischen Check der Fahrräder erklärte  Herr Zöller erstmal wie wichtig der Schutz des Kopfes mit einem passenden Helm ist.

 

 

Dann ging es ab auf den Hindernisparcours!

Oh, das ist doch deutlich schwerer als es zunächst aussah!

Ein Slalom, eine Kette im Kreis führen und anschließend auf einem schmalen Pfosten ablegen, eine Schräge entlangfahren, richtige Handzeichen beim Abbiegen und dabei noch gucken und durch eine schmale Gasse abbiegen, vor dem Hindernis bremsen ohne die Latte umzureißen….das erfordert sehr viel Geschicklichkeit.

Nach zwei Versuchen nimmt Herr Zöller die Fahrsicherheitsprüfung bei jedem Schüler einzeln ab und überreicht die Urkunde.

Wir hatten viel Spaß und konnten einiges lernen!

(Gisela Raps)

 


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Besuch aus Kenia

 

Dass unser Klassenblock nun schon fast fertig ist, konnte Michael Owino aus Siaya, Kenia berichten.

Michael war früher Lehrer an der Mixed-Primary-School, die wir Schüler/Eltern und Kollegen seit sieben Jahren finanziell unterstützen.

Es fehlen nur noch der Außenputz und die Innengestaltung. Eltern und Lehrer legen selbst Hand an beim Bau der drei Klassenräume. Durch eine Sammelaktion ist auch in der Schulgemeinschaft der afrikanischen Schule ein kleiner Zuschuss hinzugekommen.

Michael ist trotz sommerlicher Temperaturen mit einem dicken Wollpulli bekleidet! Er überbringt auch Grüße von den Schüler/innen und Kollegen der afrikanischen Schule. Insbesondere der Schulleiter Francis bedankt sich herzlich für unser Engagement.

Zurzeit entwickelt Engin, Referendar der Gesamtschule, eine Projektidee für den Englischkurs im Jahrgang 11.

Im Sinne globaler Erziehung ist geplant, dass eine Schülergruppe unserer Schule mit einem kleinen Lehrerteam der Schule in Kenia in Austausch-Gespräche kommen zum Thema „Sport und Erziehung-Mittel und Wege Jugendliche weltweit neue Ziele zu zeigen; weg von Drogen, weg von der Straße.“

Hierzu möchten die Schüler/innen des  Englischkurses zunächst per Mail korrespondieren.

Wenn politische und gesundheitliche Risiken es erlauben, würden sie gerne im kommenden Jahr eine kleine Gruppe Lehrer einladen hier an dem Projekt teilzunehmen.

(Gisela Raps)

 


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RoBi, das rollende Bistro

Normalerweise versorgt RoBi, das rollende Bistro der Arbeiterwohlfahrt, Schulen der Region mit einem Mittagessen. Vor den Ferien aber riefen die RoBi-Mitarbeiter zum Turnier im Torwandschießen auf. Das Finale gewann Silas Hartmann von unserer Gesamtschule vor Maximilian Haller vom Gymnasium Altenforst in Troisdorf und Maurice Strupp vom Gymnasium Hennef. Insgesamt nahmen 2284 Schüler aus acht Schulen an dem Wettbewerb teil. 9136 Mal wurde auf die Torwand geschossen und 613 Mal hieß es: „Tor!“ Jeder Treffer wurde mit einem kostenlosen Menü in einer RoBi-Mensa belohnt.

 


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Die Projektwoche „Liebe, Freundschaft und Partnerschaft“ im Jahrgang 6

 

Am Montag, dem 1. Tag der Projektwoche, sollten wir auf einem Plakat eintragen, was für ein Gefühl wir hatten, als wir zur Schule gingen.

Danach wurden wir Mädchen und Jungen aufgeteilt.

Jede/r musste zwei Gegenstände aus einem Beutel ziehen und erklären, was das ist. Anschließend sprachen wir über diese Gegenstände, welche Bedeutung die Gegenstände haben und ob sie mehr zu Liebe oder zu Freundschaft passen.

Als die Jungen wieder da waren, redeten wir über Freundschaft, weil wir viele Fragen dazu hatten. Was bedeutet Freundschaft?  Wie finde ich Freunde? Wie erhalte ich eine Freundschaft?

Später wurden Gruppen gebildet. Wir machten Bildergeschichten mit echten Fotos, die wir mit unseren Handys knipsten. Daraus wurden Liebes- oder Freundschaftsgeschichten.

Außerdem bekam jede/r einzelne ein kleines Zettelchen mit einem Namen eines „geheimen Freundes“. Auf jedem Zettel stand ein anderer Name. Doch alle waren von Jemandem aus der Klasse. Wir durften sie keinem zeigen. Das sind jetzt unsere geheimen Freunde. Für sie wollen wir uns Mühe geben und besonders aufmerksam und hilfsbereit sein.

Am Ende des Tages  wurden Jungen und Mädchen wieder getrennt und von „Donum Vitae“ betreut, die Mädchen von einer Frau und die Jungen von einem Mann. Hier konnten wir alle Fragen, die wir zum Thema Liebe, Partnerschaft, Pubertät hatten, stellen und diese wurden alle beantwortet.

 

 

Am Dienstag mussten wir wieder - Mädchen mit einem roten Stift, Jungs mit einem blauen Stift - eintragen, wie wir uns fühlten.

Daraufhin wurden wir wieder nach Mädchen und Jungen aufgeteilt  Jede/r malte einen Menschen in seinem Geschlecht und markierte grün, wo er/sie es nicht schlimm findet, angefasst zu werden, und rot, wo man es nicht mag. Danach schauten sich Jungs die Bilder von den Mädchen an und Mädchen, die von den Jungs. Alle besprachen, was ihnen auffiel und stellten Fragen an die anderen.

Später beschäftigten wir uns mit Schimpfwörtern. Hierzu bildeten wir Gruppen und schrieben alle Schimpfwörter auf, die wir kannten. Jede/r sagte eine Beleidigung, über die wir sprachen und deren Bedeutung erklärt wurde.

Wir haben darüber gesprochen, wie man reagieren kann, wenn man beleidigt wird und dass wir versuchen wollen, keine Schimpfwörter zu benutzen und respektvoll miteinander umzugehen.

Darauffolgend schauten wir uns Bücher über Liebe aus der Bücherkiste an.

Am nächsten Tag malten wir wieder einen Punkt (Mädchen einen roten, Jungs einen blauen) auf dem Stimmungsplakat.

Anschließend gestalteten Mädchen und Jungen separat eine Collage, in der jeweils Mädchen und Jungen dargestellt wurden. Zwei Mädchen malten einen Umriss von einem Jungen und zwei Jungs einen von einem Mädchen. In den Umriss von dem Jungen klebten die Mädchen die Dinge ein, die sie aus Zeitschriften ausgeschnitten hatten, die etwas mit Jungen zu tun hatten. Das taten die Jungs auch mit  den von ihnen gemalten Mädchen und den Zeitungsausschnitten. So entstanden die Collagen. Als alle fertig waren,

stellte jede Gruppe ihre Collage vor.  Es entstanden tolle Collagen, in denen sich alle wiederfinden konnten und die jetzt in unserer Klasse hängen.

Danach beschäftigten wir uns damit, was Liebe und Freundschaft für uns bedeuten. Jede/r bastelte ein Herz aus roter Pappe, auf dem wir alles festgehalten und gestaltet haben, was uns dazu eingefallen ist und das wir in unserer Klasse aufhängen wollen.

Am Ende des Tages gingen wir alle zusammen in der Mensa essen.

Am Donnerstag brachte jeder etwas für ein gemeinsames Frühstück

mit und wir frühstückten alle zusammen. Währenddessen schauten wir einen Film namens ,, Blöde Mütze“, in dem die Themen der Projektwoche enthalten waren, wie Liebe, Freundschaft, Pubertät etc. Nach dem Film und dem Frühstück bearbeiteten wir in der Tischgruppe Arbeitsblätter zum Film.

Der Freitag war ein ganz besonderer Tag, auf den wir uns schon lange gefreut hatten. Wir fuhren in den Kletterwald Hennef. Zu Beginn wurde uns alles erklärt. Mit ,,alles“ ist gemeint, wie man die Ausrüstung anzieht und anwendet. Dann ging der Spaß los und wir kletterten in den Bäumen. Wir feuerten uns gegenseitig an. Alle haben sich getraut zu klettern und jeder hat bis zum Ende etwas geschafft, was er sich vielleicht zuvor nicht zugetraut hatte.

Wer wollte, konnte zwischendurch etwas essen und trinken.

Der Tag im Kletterwald hat uns so viel Spaß gemacht und war ein toller Abschluss der Projektwoche.

(Silvia Steinwarz, 6c)

 


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Fahrradtraining im Jahrgang 6

 

Am 03.09.2014 hatten wir, die Klasse 6c, ein

Fahrradtraining. Das wurde von dem Polizisten Herrn Zöller geleitet. Zwei von unseren drei Klassenlehrern, Frau Schilling und Frau Polchow sind mitgekommen.

Zusammen haben wir dann einen Parcour aufgebaut und mit Helmen auf dem Kopf ging es los. Der Parcour bestand aus verschiedenen zu lösenden Aufgaben. Wir sind alle einzeln gefahren.  So mussten wir zum Beispiel ein Brett hoch- und wieder herunterfahren. Besonders schwierig war für uns die Sache mit der Kette. An zwei Stangen war eine Kette befestigt. Allerdings war die Kette nur an einer Seite fest mit der Stange verbunden, an der anderen Seite hielt sie ein Magnet fest. Die Kette hatte an einem Ende einen Griff. Wir mussten uns die Kette nehmen, um die beiden Stangen fahren und sie dann wieder auf die Stange legen. Nach einigen Runden klappte alles immer besser  und wir wurden immer sicherer. Das Fahrradtraining war eine gute Übung für uns und hat viel Spaß gemacht, weil Herr Zöller uns motiviert und zum Lachen gebracht hat.

Nach dem Fahrradtraining bedankten sich die Klassensprecher im Namen der Klasse bei

Herrn Zöller.

Und so gingen einige schöne Stunden zu Ende...

(Melanie Beckmann 6c)

 


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Westdeutscher Rundfunk besucht die Segelflugschüler der Gesamtschule

 

Im Frühjahr hat unser Schulleiter Wolfgang Pelz die Kooperationsvereinbarung der Gesamtschule mit dem Verein der Kölner Segelflieger in Eudenbach unterzeichnet. In der Presse hat diese Nachricht ein lebhaftes Echo ausgelöst. Ein Journalist der Lokalredaktion Bonn des Westdeutschen Rundfunks hat nun Nina Stark und Merlin Köhler, die Mitglieder unserer Schülerfluggemeinschaft, im September besucht und sie an einem Tag auf dem Flugplatz begleitet. Den Fernsehbericht können Sie sich unter der folgenden Adresse ansehen:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-bonn/videoschuelergehenfliegen100_size-L.html?autostart=true#banner

 

Beide Schüler bereiten sich gegenwärtig auf ihre Flugprüfungen vor, bevor sie im kommenden Jahr ihre Berechtigungen zum Alleinflug erhalten können. Nina und Merlin haben in den 2 Jahren ihrer Pilotenausbildung inzwischen so viele Erfahrungen sammeln können, dass sie überlegen, einmal an nationalen Flugwettbewerben teilzunehmen. Erst von kurzen gelang einem Mitglied des Vereins ein Streckenflug von über 700 km, und das ohne die Hilfe eines Motors! Die Flugsaison neigt sich mit dem nahen Herbst zwar allmählich dem Ende zu, aber die Vereinsmitglieder würden sich über den unverbindlichen Besuch von weiteren am Segelflugsport interessierten Menschen freuen. Dies gilt übrigens auch für die Erwachsenen! Interessenten können jederzeit mit Herrn Wegmann Kontakt aufnehmen.

Foto: Merlin Köhler wird beim Check des Segelflugzeugs vor dem Start vom Kameramann des WDR gefilmt.

(Heinz Wegmann).

 


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Schuldenfalle

Am Mittwoch, den 16.09.2014 wurde unserer Klasse die Möglichkeit geboten, uns intensiv mit dem Thema Schuldenfalle zu beschäftigen. Hierzu bekamen wir Besuch von einer Fachreferentin des SKM Siegburg. Im Einzelnen wurde uns berichtet, wie man in eine  Schuldenfalle rutschen kann. Wir haben erfahren, dass man leicht, durch einen Dispositionskredit in eine Verschuldung geraten kann.  Bei dieser Art des Kontos wird einem von der Bank die Möglichkeit geboten dieses, ohne Rücksprache mit der Bank, zu überziehen, d.h. man kann mehr Geld abheben, als was man an Guthaben auf dem Konto hat. Die Zinsen sind dabei oftmals sehr hoch. Dies hat zur Folge, dass es dem  Betroffenen sehr leicht gemacht wird Schulden anzuhäufen. Diesem ist dabei in der Regel aber nicht bewusst, dass er neben dem Kredit auch noch die hohen Zinsen an die Bank zurückzahlen muss und das oftmals in sehr kurzer Zeit.

Wir haben zu diesem Thema auch einen kurzen Film gesehen, der nochmal einzelne Gründe zeigt, wie es zu einer Verschuldung oder sogar einer Überschuldung kommen kann , sodass man es nicht mehr schafft das Geld zurückzuzahlen. In dem Film wurden Jugendliche oder junge Erwachsene gezeigt, die mit unterschiedlichen Ursachen von Verschuldung konfrontiert wurden. Außerdem wurden wir darüber aufgeklärt, was man unternehmen kann, um aus einer Verschuldung herauszukommen. Und das wir unter 18, uns eigentlich noch gar nicht verschulden können, da wir noch keine Verträge, wie einen Kreditvertrag, abschließen dürfen.

Der Vortrag war für uns sehr interessant und hat uns gezeigt, wie schnell man in eine solche missliche Lage kommen kann, aber er hat uns auch gezeigt, dass es Möglichkeiten gibt hier wieder herauszu-kommen.

(Lynn von Kruedener 9E)

 


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„Natur bewegt“ - Jahrgang 7 im Jugendhüttendorf in Manderscheid

 

Montag, 22.9.: Ankunft in Manderscheid – Beziehen der Hütten – Kooperations- und Vertrauensspiele – Nachtaktion: Alleingang durch den dunklen Wald.

 

 

Als wir mit dem Reisebus in Manderscheid ankamen, fanden wir die Hütten doch nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Es war kalt und die Hütte war ziemlich klein, aber das Gelände war super: Feuerstellen, Spielplatz, Tischtennisplatten usw. Nach dem Erkunden des Jugenddorfes trafen wir Elvis und Ursula (Teamer). Sie zeigten uns den Spielplatz und wir wärmten uns mit einigen Spielen auf. Danach gingen wir auf eine Wiese und spielten „ Wo ist das Huhn?“. Der Sinn des Spiels war es, sich nicht zu bewegen und als Team Huhnriette vor Elvis und Ursula zu verstecken. Es machte viel Spaß, denn Elvis hat uns Witze erzählt und wir verloren dadurch jedes Spiel. Am Abend haben Elvis und Ursula uns zusammen gerufen und wir gingen in der Dunkelheit in den Wald.

Kommentare: „Cooles Hüttendorf!“ - „Selten so gelacht wie bei WO IST DAS HUHN?“ -  „Echt gruselig!“ - „Ich hatte übelst Angst im Wald.“ – „Ich hätte nie gedacht, dass ich den Weg alleine schaffe.“

Dienstag, 23.9.:  Bogenschießen – Klettern im Wald an Stationen

Zum Glück konnten wir in den Hütten sehr gut schlafen. Nach dem Frühstück trafen wir uns auf dem Spielplatz und besprachen, was wir unternehmen wollten. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe ging Bogenschießen und die andere Gruppe klettern. Beim Bogenschießen mussten wir auf Zielscheiben zielen. Beim Klettern haben wir uns in Dreierteams aufgeteilt. Wir mussten sechs Balken hoch klettern und uns dabei gegenseitig helfen und sichern. 

Kommentare: „Bogenschießen: Daumen hoch!“ – „Es war sehr hoch und die Leiter war unheimlich wacklig.“ - „Coole Aktionen.“ – „Man muss sich konzentrieren, kann aber gleichzeitig Spaß mit anderen haben.“ – „Mir ist kalt!“

Mittwoch, 24.9.: Kooperationsspiele im Wald

Wir trafen uns sehr früh, weil wir eine Abenteuerreise bewältigen mussten. Als erstes machten wir uns auf dem Weg zur Lieser, einem Fluss im Wald. Anschließend starteten wir einen Wettkampf. Es ging um eine Raumfahrtkapsel (ein Ei), die so stabil verpackt sein musste, das sie den freien Fall aus ca. vier Metern  Höhe überstehen sollte. Die Verpackungsmaterialien waren alle aus der Natur. Alle Gruppen haben es geschafft und gute Modelle gebaut.

 

 

Kommentare: „Genialer Tag!“- „hat viel besser geklappt als in der 5. Klasse!!“ –„Wo ist das Huhn- hat diesmal perfekt geklappt“ –„Cool“

Donnerstag, 25.9.: Freizeit mit „Singstar“ – Eis am Bauernhof - Stadtrallye in Manderscheid

Wir hatten am Vormittag freie Zeit. Viele sind ihren Hobbys nachgegangen, einige von uns haben mit den Lehrern Karaoke gesungen. Beim Bauernhof um die Ecke des Hüttendorfes haben wir gemeinsam Eis gegessen. Am Nachmittag haben wir die wunderschöne Stadt Manderscheid erkundet.

Kommentare: „Die Stadtrallye hat uns großen Spaß gemacht.“ – „Frau Stauch kann echt super singen – Herr Ritzerfeld natürlich auch.“

Freitag, 26.9.: Rückreise nach Hennef

Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer, räumten die Hütten auf und fuhren nach Hause. Tschüss Manderscheid und Hüttendorf!

(K. Stauch)

 


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Tennisschulmannschaft (Jungen) in Runde 2 ausgeschieden

Die Tennisschulmannschaft Jungen WK I (Oberstufe Jahrgang 13) der Gesamtschule Hennef ist nach einem grandiosen Sieg gegen das Gymnasium in Herchen leider am Mittwoch, den 17.09.2014 mit einer 2:4 Niederlage gegen das Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef ausgeschieden. Bei besten äußeren Bedingungen stand es in den Einzelbegegnungen leider schon 1:3. Auch das gewonnene Doppel konnte den Rückstand nicht aufholen. Es wurde hart gekämpft aber am Ende hatte die ebenfalls stark aufspielende Mannschaft des Siebengebirgsgymnasiums die Nase vorn.

Die jungen Sportler zeichnen sich durch einen hohen Teamgeist, hohe Motivation und große Spielfreude aus. Gespielt auf den Ascheplätzen des TC Rot Weiß Bad Honnef.

Folgende Spieler waren an diesem Spieltag für die Schulmannschaft im Einsatz:

Foto: v.l.n.r.  Mike Doktorczyk, Nikolas Walterscheid, Tim Lindner, Bastian Suermann, Peter Krautscheid

(Dr. Volker Manz)

 


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„Ich trau mich was“ – Projekt gegen Sucht im 8. Jahrgang
Was ist eigentlich ein Suchtsack? Die Antwort auf diese Frage erhielten die Schülerinnen und Schüler gleich zu Beginn der gerade durchgeführten Projektwoche: Um über die verschiedenen Suchtarten ins Gespräch zu kommen, konnte man aus dem „Suchtsack“ unterschiedliche Gegenstände oder auch Bilder von Situationen ziehen und beschreiben, für welche Sucht sie stehen.

Diesen Einstieg in die Thematik wählten typischerweise alle Klassen. Ebenfalls wurden von allen in Arbeitsgruppen Kurzreferate zu den verschiedenen Süchten erstellt und mit Hilfe von Plakaten, Folien, Whiteboard, Powerpoint etc. präsentiert. Die theoretische Auseinandersetzung wurde durch eindrucksvolle Kurzfilme ergänzt – dabei besonders schockierend für viele: die Windel nach dem Komasaufen! Anhand der handlungsorientierten Erarbeitung des Suchtphasen-Modells konnten die Jugendlichen schließlich besser nachvollziehen, wie es überhaupt zu Abhängigkeit kommt.

Es wurde aber nicht nur analytisch gearbeitet, sondern auch im Rollenspiel zum Thema „Ich und Andere“ erprobt, wie man im Zusammenhang mit Drogen in brenzlige Situationen geraten kann. Dabei ging es hauptsächlich um die Erfahrung von Gruppendruck und darum, wie man sich diesem widersetzen und „Nein“ sagen kann.

Beim gemeinsamen Besuch der Theateraufführung des Stückes „Drogen – von Gras bis Crystal“ am Donnerstag in der Mehrzweckhalle konnten die Schülerinnen und Schüler dann erleben, wie schnell man vom vermeintlich harmlosen ersten Joint an andere, härtere Drogen gerät und die Situation völlig entgleiten kann. Die vorgeschalteten gemeinsamen Rollenspiele in der Klasse und die ausführliche Beschäftigung mit einzelnen Süchten hatten die Jugendlichen für das Geschehen auf der Bühne sensibilisiert, so dass sie das zuvor Erlernte wiedererkennen und besser nachempfinden und verstehen konnten.

Der traditionell innerhalb der Projektwoche „Drogen und Sucht“ in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführte Rauschbrillenparcours, bei dem man mit Hilfe einer speziellen Brille die Beeinträchtigung durch Alkoholgenuss simuliert, musste zur Enttäuschung aller in diesem Jahr leider kurzfristig ausfallen. Herr Tepper von der Polizei Siegburg wird jedoch in Kürze mit allen Klassen des Jahrgangs die Woche nachbereiten und dazu auch die „Rauschbrille“ mitbringen.

Neben den hier geschilderten Aktivitäten hatten alle Klassen zusätzlich die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen. So wurden beispielsweise eine Foto-Story zum Thema Alkohol erstellt, ein Quiz veranstaltet, ein chemisches Experiment zu den Inhaltsstoffen von Zigaretten durchgeführt, alkoholfreie Cocktails gemixt , gemeinsam gegrillt und vieles mehr. Höhepunkt der Woche war für die meisten sicherlich der so genannte „Aktionstag“, der für einen gemeinsamen Ausflug genutzt werden konnte. Da es im Rahmen der Projektwoche auch um die Stärkung des Selbstbewusstseins und die Stellung des Einzelnen innerhalb seiner peer group ging – Projektmotto war schließlich „Ich trau mich was“ - ergriffen einige Klassen die Gelegenheit zum Besuch des Kletterparks in Hennef bzw. Niederpleis.

Insgesamt war diese Woche eine tolle Gelegenheit, sich außerhalb des engen Zeitrasters normaler Schulstunden dem wichtigen Thema „Sucht und Drogen“ zu widmen. Sicherlich konnten durch die Projektarbeit viele wertvolle Denkanstöße gegeben werden.

(Judith Ohl und Tanja Thunhorst)

 


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Berufsorientierungswoche des 9er Jahrgangs

 

Während der diesjährigen Projektwoche wurde dem neunten Jahrgang zum wiederholten Male eine Berufsorientierungswoche angeboten. Dank der hervorragenden Vorarbeit des Berufsorientierungsbüros hatten die Schülerinnen und Schüler auch dieses Jahr wieder eine große Auswahl an Betrieben, die sich bereit erklärt hatten sie aufzunehmen und in das Betriebsleben reinschnuppern zu lassen. Von pharmazeutischen Riesen wie das Bayerwerk und bekannten Unternehmen wie die Post, bis hin zu Hotels und staatlichen Institutionen, wurden viele Zweige der Arbeitswelt abgedeckt. Somit wurde den unterschiedlichen Interessen der Schüler Rechnung getragen.

Meistens begann der Besuch mit einer Führung durch den Betrieb. Die Schüler wurden von freundlichen und kompetenten Mitarbeitern herumgeführt und durften ihre Fragen zum Betrieb und den unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten stellen. In einigen Betrieben durften die Schüler selber Hand anlegen und sich in den Arbeitsprozess aktiv einbringen.

Die Woche war für alle Beteiligten ein großer Gewinn und wir sind den teilnehmenden Betrieben und Institutionen sehr dankbar für die tolle Gelegenheit, die den Schülern geboten wurde. Wir sind uns sicher, dass die Besuche unseren Schülern bei ihrer Berufsfindung weitergeholfen haben.

(Janina Meier)

 


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WK IV-Mädchen - Zweite im Regierungsbezirk Köln

 

Köln, 15. Mai 2014 - Unsere WK IV-Fußballerinnen der Gesamtschule Hennef in der Finalrunde auf Bezirksebene. Das Erreichen des Finales der vier besten Schulen des Regierungsbezirks Köln war schon eine prima Leistung. Dass am Ende der 2. Platz in der Ergebnisliste stand, war vorher nicht zu erwarten gewesen und löste dennoch Enttäuschung bei den Spielerinnen aus. Denn der Sieg war drin. Wir waren die beste der vier Mannschaften. Tatsächlich gewann unser Team alle drei Spiele, lediglich eines der vorgeschalteten Technik-Duelle verloren wir - und zwar gegen die späteren Siegerinnen (Zur Erklärung: Vor den jeweiligen Spielen treten die Teams der WK IV jeweils zu einem Technikwettbewerb, bestehend aus drei Übungen, gegeneinander an. Wer diesen Wettbewerb gewinnt, geht mit einer 1:0 Führung ins anschließende Spiel).

In der letzten Spielrunde mussten unsere Henneferinnen nicht nur ihr Spiel gewinnen, sondern auch darauf hoffen, dass in der parallelen Auseinandersetzung die bisher führenden Pulheim-Brauweilerinnen Federn lassen würden. Das taten sie auch - eigentlich! - und zwar im Technikwettbewerb, bei dem sie durch fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen gewannen. Brauweiler reichte damit ein Remis im letzten Spiel und unser haushoher Sieg im letzten Duell gegen das Liebfrauen-Gymnasium Köln nutzte nichts mehr.

Schade, aber wir werden es wieder versuchen. Und irgendwann werden wir singen: "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!"

Es waren diesmal dabei: Annika Frank (Tor), Jana Keller, Lea Keil, Ronja Steffens, Laura Wurms, Jana Irlenborn, Laura Röttgen, Katharina Budde, Emilia Salceda und Victoria Hauf.

(Martin Pfeiffer)

 


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Italienische Impressionen

Klassenfahrt der 10D nach Casal Velino Marina (Süditalien)

11.30 Treffen am Flughafen. Verhaltene Freude ist erkennbar. Abschied von den Eltern, die mit zum Einchecken kommen durften.Für manche der erste Flug. Wie war´s. Nicht schlecht.

Italienische Luft: warm, riecht nach Süden, Meer. Gott sei Dank, der Bus ist da. Wie lange fahren wir? Ungefähr eineinhalb Stunden. Wie lange noch? 20 Minuten.... Wie laaaange nooooch?

20 Minuten. Das haben Sie eben schon gesagt! Ich? Nein!! Ich muss mal! Noch 20 Minuten. Aaaahh...

 

 

Es wird eine gut zweistündige Fahrt. Mir ist schlecht. Mir auch. Die Animateurin im Hotel erklärt uns, dass es auf der eigentlichen Straße vor eineinhalb!!!!  Jahren einen Erdrutsch gab. Daher der Umweg durch die Berge, der einige an den Rand der Notfalltüte brachte. Vor eineinhalb Jahren?? Ja, aber seit einem halben Jahr wird dran gearbeitet. Na ja dann. Ist halt Italien.

Die Zimmer der Mädchen und Lehrerinnen sind sehr schön. Auch die zweier Jungs, die es bei der Zimmerverteilung des Hotels auf den Mädchengang verschlagen hat. Übrigens mit Zwischentür, wie sich allerdings erst nach einiger Zeit herausstellt...

Einige Jungs sind fassungslos wegen ihrer Zimmer im Jugendherbergsstil. Die Aufregung legt sich nach der Feststellung der Tatsache, dass es viel schlimmer wäre, wenn die Mädchen diese Zimmer hätten. Die sind ja viel pingeliger – nicht auszudenken das Gejammer...dann lieber wir...Wahre Helden!

Kajakfahrt auf Meer und Fluss. Der uns begleitende Surfboy meint, wir wären die schnellste Truppe aller Zeiten. Waaahnsinn. Die Dschungelfahrt über den Fluss kostet alle Kraft und einige viele Nerven. Ein ertrunkenes Schwein, madenzerfressen, schwimmt im Wasser. Das arme Schwein, ist wohl ertrunken. Schreie erfüllen die ruhige Flusslandschaft. Überdimensionale Spinnen erobern ein Kajak und erfordern übermenschliche Stunts. Endlich – wieder am Meer, wieder am Hotel

Eindrücke der ersten Nacht: Trampeln auf dem Flur...Hämmern an den Türen...vereinzelter Junge schreit nach vereinzeltem Mädchen....trifft auf aus dem Bett gefallene Lehrerin...wieder Schreie...die schmeißen uns hier raus...Ich bin jetzt leise, SCHREIT der Schüler, wirklich, ich bin jetzt leise, glauben Sie mir, Sie können sich drauf verlassen, SCHREIT er immer wieder..

Frühstück. Ohne Schuhe?? Warum nicht?? Weil sich das nicht gehört! Das sag ich meinem Vater auch immer...

Nächtliche Gespräche: Mädchen sind schwierig!! Frauen auch! Sie machen mir Hoffnung.

Mördermücken haben zugeschlagen. Wer hält den Rekord? Ich hab 16 Stiche..lächerlich... ich hab 32...

Ausflug zum Vesuv und nach Pompeji. Kultur? Muss das sein? Wir würden lieber am Meer chillen. Ja, das muss sein... eure Eltern haben teuer dafür bezahlt. Tolle Aussicht. Ein Blick wie selten, meint unser Guide. Wann gehen wir wieder runter? Aber schau doch mal, wie schön das hier ist. Jaja... Müssen wir echt noch die alte Stadt angucken? Wen interessiert das? Manche Ecken mit einem bestimmten Symbol sind dann doch ganz interessant. Ich nehme sieben Gänge und die Spezialität des Hauses (nur für Insider)....

Mit Urin säuberte man Schafsfelle. Oh Mann, da hätte ich viel Geld verdienen können...cool..

Können wir Saftgetränke kaufen? Ja klar! Ich meine Saftgetränke! Ja klar! SAFTGETRÄNKE??

NEIN!!!

Schwimmen und Ballspiele im Meer, Standup surfen, quatschen, jammern, lachen, weinen, quietschen, kreischen, kichern, zu heiß, zu kalt,....sonnenverbrannt,

Pizzaessen bei Unwetter. Männliche Pizzen schon gegessen... hungrige Blicke zum Mädchentisch... ja, sie ist fertig, lauf schnell...oh lecker... schnell ...dahinten... sie hat auch noch die Hälfte übrig... zusammengerollte Reste werden brüderlich geteilt.

Schrammen an Köpfen, Knien, Füßen, zerstochen, müde (aber nur tagsüber..), Fieber, Halsschmerzen, Kopfschmerzen...Gott sei Dank keine größeren Schäden ….alles vorbei...

Es war schön mit euch... auf in die letzten gemeinsamen Monate...

(Isabel Weinitz)

 


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8B im Klettergarten

 

Am vorletzten Tag des Schuljahres 13/14 setzte die Bläserklasse 8B endlich ihren Gewinn des 1. Preises (400Euro) beim Orchesterwettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ vom November 2013 um und man ging bei bestem Wetter mit den Klassenlehrerinnen Elke Kreppel, Janina Meier und Astrid Kröger-Schönbach in den Klettergarten Hennef Geistingen. Nach einem Picknick-Aufenthalt im Kurpark, bei dem einige Schülerinnen und Schüler sich durchaus angetan zeigten von den Skulpturen dort, ging es mittags für drei Stunden in den Klettergarten. Es war ein heißer Tag im Juli, aber unter den schattenspendenden Bäumen ließ es sich wunderbar aushalten und klettern. Fast alle Jugendlichen testeten ihre Grenzen an den diversen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden aus. Besonders viele (Begeisterungs-)Schreie hörte man beim Parcours „Borneo“ mit den zahlreichen vielen Seilrutschen.

(A. Kröger-Schönbach)