Elternbrief vom 19.12.2014

 

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren. Wir stellen Ihnen den Elternbrief als pdf-Datei zur Verfügung oder sie lesen die Berichte bequem im Internet:

www.ge-hennef.de.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche und erholsame Weihnachtstage!

Wolfgang Pelz            Ingrid Dietel

(Schulleiter)               (stellv. Schulleiterin)

 

Themenübersicht

 

Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef Meiersheide 2014

Großartiger Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef

Mit Fleiß und Schweiß zum großen Preis

„Klasse! Schüler lesen Zeitung!“

Der Nikolaus war da …

Schulwegsicherheit

Sexualerziehung im Jahrgang 5 und 8

Bericht über die Comenius-Konferenz in Palma de Mallorca 2014

Die Aktionsgruppe „Kinder gegen Drogen“

Schulpreisverleihung des BE SMART-Schulpreises

Nichtraucherwettbewerb „Be Smart – Don’t Start“:

Weihnachtsaktion für Eluru

DELF-Diplome überreicht – Félicitations!

Tanztheateraufführung DG Jahrgang 9 - "Another fucking lovestory"

Vorweihnachtsbasar

Die Arbeit der Streetworker in Hennef

Jungen der WK II gewinnen die Zwischenrunde der Schulkreismeisterschaft

Jungen der WK III gewinnen Schulkreismeisterschaft im Fußball

Judo: Europameisterschaft U21 in Bukarest: Miriam Schneider auf dem Podest

Bläser beim Martinszug Richard-Schirrmann-Schule

Martinszug bei Kita „Educcare“

Tanzpause

Weckmänner

Trompeten-Workshop mit Bob Lanese

Martinszug Liebfrauenkirche

Martinszug Dondorf – Greuelsiefen

Fünf Preise für Bläserklassen bei Orchesterwettbewerb

Heavy Tunes bei Seniorenfest in Altenrath

Bläserensembles auf Hennefer Weihnachtsmarkt

Die Kreismeisterschaft in Fußball WK IV Jungen

Kunstprojekt 10: Feuer, Wasser, Luft und Erde

Tanzen für den guten Zweck

Der „DFB-JUNIOR-COACH“ gestartet

George Jülichmanns referiert über die Jugendarbeit im Sportverein

Besuch des Pädagogikkurses Jg. 9 in der Kita „Vogelnest“ in Hennef

Besuch des Pädagogikkurses Jg. 10 im Altenheim

Music in Motion - Musikgrundkurs in der Kölner Philharmonie

Geldspende des Abiturjahrgangs 2014

Bärlappexperimente

Fliegende Physikusse – Trampolinspringen als Teamtraining

Comenius-Projekt des Spanischkurses 9a,b,c

Fortbildung der Schulsanitäter

Eltern-LAN an der Gesamtschule

Bustraining der Klasse 5F

Luftballonwettbewerb 2014

Der Vorlesewettbewerb an der Gesamtschule Hennef

Schülersprecherteam für Engagement geehrt

Neues aus der Chemie AG – 5. Jahrgang

Videowettbewerb

 

Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef Meiersheide 2014

Alle Jahre wieder! Am Freitag, den 24.10.2014, war es wieder soweit. Viel „Bewegung“ für einen guten Zweck. Der Hennefer Bürgermeister Klaus Pipke gab die Strecke bei optimalen Lauftemperaturen um exakt 9:45 Uhr frei. Allen vorbildlich voran das Schulleitergespann, angeführt von Herrn Pelz und Frau Dietel. Die im Vorfeld gut durchgeführte Organisation sorgte auch in diesem Jahr für einen reibungslosen Ablauf des Sportereignisses. Die Schülerinnen und Schüler haben für ihr Vorhaben Sponsoren geworben, die für jeden erlaufenen Kilometer einen freiwilligen Betrag der/dem „Athletin/Athleten“ auszahlen. Die somit erlaufenen Beträge sind für die Unterstützung der drei folgenden Projekte vorgesehen:

1.              Aktion „Kinder helfen Kindern“

2.              „Stiftung Gesamtschule Hennef Meiersheide“

3.              Weitere Verbesserungen der Schule

 

 

Die Laufrunde (5 km) war mit Streckenposten und Schulsanitätern besetzt. Während einer Runde mussten die Schülerinnen und Schülern mit Ihrem persönlichen Laufpass drei „Stempelstationen“ passieren, um die Leistung dokumentiert zu bekommen. Das Ziel bestand darin, möglichst viele Runden (Kilometer) zu laufen. Der Lauf endete nach gut zwei Stunden gegen 12:00 Uhr. Rund 1400 Schüler/innen machten sich auf den Weg und erliefen am Ende einen fünfstelligen Eurobetrag. Es wurde an der Sporthalle (Start/Ziel) ein Versorgungsstand mit Getränken von unterstützenden Eltern errichtet.

Es wurde viel geschwitzt und die Stimmung war super. Die Gesamtschule kann auf eine weitere gelungene Aktion zurückblicken die zeigt, dass gemeinsam erbrachte sportliche Leistungen gute Zwecke fördern.

(Dr. Volker Manz)

 

 


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Großartiger Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef sind dieses Jahr wieder fleißig beim jährlichen Sponsorenlauf gelaufen

Hennef. Am 24.10. fand an der Gesamtschule Hennef Meiersheide der jährliche Sponsorenlauf  statt, es nahmen wieder um die 1400 Schüler und Lehrer teil. Die Schüler mussten sich zuerst Sponsoren suchen und sie bitten, pro zurückgelegten Kilometer zu spenden.

Diese Jahr sind über 23.000 EUR erlaufen worden! Die Einnahmen werden für die Stiftung „Kindern helfen Kindern“, die Hennefer Tafel, die Partnerschule in Kenia, für spezielle Fördermaßen der Gesamtschule Hennef und für das Eluru-Projekt gespendet.

Eine Runde beträgt 5 km und es gab drei Stationen wo die Schüler und Schülerinnen ihre Stempelkarten, die sie am Morgen bekommen hatten, abstempeln mussten. Außerdem gab es dort auch Getränke, die von Eltern und Schülern, die nicht am Lauf teilgenommen haben, verteilt wurden. Manche Schülerinnen und Schüler sind sogar um die 30 km gelaufen.

Veronika, 13, 8. Klasse, ist im Sanitätsteam: „Ich fand  den Sponsorenlauf sehr gut, auch wenn ich nicht mitgelaufen bin. Als Sanitäter musste ich nur ein paar Pflaster verteilen, aber sonst ist nichts Weiteres passiert.“ Maja, 14, 8. Klasse: „Mir hat der Sponsorenlauf gut gefallen und am Besten finde ich, dass man Kindern, denen es nicht so gut geht, helfen kann, indem man nur ein paar Kilometer läuft. So kann man sich auch unterhaltsam sportlich betätigen.“  Die Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer haben sich prächtig amüsiert und hatten viel Spaß.

Das Wetter war wie jedes Jahr feucht, doch auch ein wenig sonnig. Zuerst sah es nach Regen aus, dann hätte Unterricht nach Plan stattgefunden. Doch schließlich entschied sich die Gesamtschule, doch zu laufen.

Schulleiter Herr Pelz: „Es ist so unheimlich schön, ich genieße das immer mit den Schülern und Lehrern zu laufen. Ich laufe immer zwei Runden, denn dann habe ich noch Zeit, mit den Eltern zu reden.“ Die Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer freuen sich schon auf den nächsten Sponsorenlauf in einem Jahr.

(Jennifer Bürling, 8D)

 

Der Sponsorenlauf war auch Thema beim Zeitungsprojekt des Generalanzeigers Bonn:

 


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Mit Fleiß und Schweiß zum großen Preis

Der Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef Meiersheide

Hennef. Am Freitag, den 24.10.2014 ging es los. Die rund 1400 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide nahmen am jährlichen Sponsorenlauf teil.

Um 9: 30 Uhr eröffnete Bürgermeister Klaus Pipke den Lauf. Alle Jahrgänge liefen, sportlich unterstützt von einigen Lehrern und der Schulleitung, für einen guten Zweck die 5km lange Strecke, die von Schulsanitätern, Lehrern und der Polizei abgesichert wurde.

An der Schule feuerten Helfer mit Musik und Erfrischungsgetränken die Läufer an. Pro gelaufenen Kilometer wurde ein zuvor von Sponsoren, die oftmals Familie oder Freunde sind, individuell festgelegter Betrag gespendet. Die durchschnittliche Laufleistung lag bei 15km, einige besonders sportliche schafften sogar 25km. Pro Runde mussten drei Stempelstationen passiert werden, sodass die Schüler später ihre Laufleistung auf einer Stempelkarte dokumentiert hatten, um sie bei den Sponsoren nachweisen zu können.

Das erlaufene Geld geht an die „Kinder helfen Kinder“ Stiftung, Projekte in Kenia und Eluru und ein Teil verbleibt der Schule für Verbesserungen oder Wünsche der Schüler. Die erfolgreichsten Schüler werden für ihre Leistungen von der Schule geehrt.

(Lucy Neuber, 8f)

 

 


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Klasse! Schüler lesen Zeitung!“

Im Rahmen des Projekts „Klasse!“ hat sich der 8. Jahrgang vier Wochen lang im Deutschunterricht mit dem General-Anzeiger beschäftigt.

Die Schülerinnen und Schüler  erhielten auf diese Weise Einblick in das tägliche Weltgeschehen, erfuhren aber gleichzeitig auch mehr über regionale Ereignisse.

Die verschiedenen journalistischen Darstellungsformen, wie beispielsweise Meldung, Nachricht, Bericht oder Leserbrief wurden kennengelernt und hinsichtlich ihres Aufbaus und ihrer Merkmale besprochen.  Des Weiteren wurde das Layout der Zeitung unter die Lupe genommen sowie die verschiedenen Ressorts kennengelernt.

Die Besichtigung des Druckhauses des General-Anzeigers in Bonn-Dransdorf stellte einen interessanten Abschluss des Medienprojekts dar. Den Schülerinnen und Schülern wurde ein Film über die journalistische Arbeit der Zeitung und den Verlag vorgeführt.

Es folgte eine Führung durch das Papierrollenlager sowie eine Einweisung in die Funktionsweise von Druckplatten. Äußerst erstaunt waren die Teilnehmer über die immense Größe, Länge und das Gewicht der Papierrollen, was ungefähr einem Kleinwagen entspricht. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass die Druckplatten einer Zeitungsseite jeweils in den Farben Cyan, Gelb, Magenta und Schwarz erstellt und später nacheinander auf das Papier gedruckt werden. Zum Schluss wurde der Transportraum der Zeitung besichtigt. Dort werden die fertigen Zeitungen an Klammern zum Transport befördert. Leider war während unserer Führung das Band nicht in Betrieb.

Die Zeitungen werden dann in die Transportfahrzeuge geladen, die sie in die Geschäfte und Haushalte zu den Abonnenten ausliefern.

(Michaela Dasbach)

 


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Der Nikolaus war da …

Wie jedes Jahr hat uns auch 2014 der Nikolaus nicht vergessen!

Schon in guter alter Tradition kam der Nikolaus am 05.12.2014 in unsere Schule und brachte all denen, die ihm in den Gängen der Schule begegneten, Freude ins Herz und ein „Herzliches Willkommen“. Gewandet in seinem traditionellen roten Bischofsmantel sowie mit Bischofsstab und Mitra besuchte er den 5. Jahrgang. Gemeinsam mit den Schüler/innen sowie Wolfgang Pelz wurde das Nikolauslied stimmungsvoll gesungen und traditionell verteilte der Nikolaus dann die Süßigkeiten.

 


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Schulwegsicherheit

Liebe Eltern,

mit Einzug des Winters und morgendlicher Dunkelheit verschärft sich die Schulwegsituation für Ihre Kinder erheblich.  Um Gefährdungen zu vermeiden  ist die Beachtung der Verkehrssicherheitsregeln jetzt besonders  wichtig.

Ein erhebliches Fehlverhalten ist bei Schülerinnen  und Schülern festzustellen,  die mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Trotz Dunkelheit fahren Kinder ohne Licht und nutzen die Radwege nicht immer vorschriftsmäßig! Dunkle Kleidung verstärkt die so entstehende Gefährdung  zusätzlich.

Im Winterhalbjahr ist die „Leuchtanlage“ am Fahrrad (Front- und Rücklicht, Front- und Rückreflektoren, Speichen- und Pedalreflektoren) besonders wichtig für die Sicherheit im Straßenverkehr.

Die Polizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreises unterstützt die Fahrradsicherheit mit einer Kampagne zur Kontrolle und Behebung von Mängeln am Rad.

14 Fachbetriebe haben sich zur Unterstützung der Sicherheitskampagne bereit erklärt, im gesamten November 2014 kostenlos die Überprüfung der Beleuchtungsanlage und Bremsvorrichtungen durchzuführen und festgestellte Mängel ohne Berechnung des Arbeitslohnes zu reparieren. Der Fahrradbesitzer zahlt lediglich das für eine Reparatur erforderliche Material!

Siehe

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65853/2861397/pol-su-aktion-sicheres-fahrrad-2014-fahrradhaendler-und-polizei-bringen-licht-in-die-dunkle

 

Kinder, die ohne korrekte Ausstattung in der Dunkelheit unterwegs sind, riskieren Leib und Leben, da sie besonders für die schnelleren, motorisierten Verkehrsteilnehmer nur äußerst schwer und häufig erst sehr spät zu erkennen sind.

Als Autofahrerinnen und Autofahrer kennen Sie wahrscheinlich solche Situationen.

Vor Beginn und nach Ende des Unterrichts entsteht durch Fußgänger/innen, Fahrradfahrer/innen, Schulbusse, Lehrer/innen-PKWs und Eltern- PKWs auf der Straße Meiersheide oft ein dichtes Verkehrsgedränge. Es ergeben sich in der Folge unübersichtliche, gefährliche Situationen, besonders für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen.

Sprechen Sie, liebe Eltern, mit Ihrem Kind über diese Gefährdungen und weisen Sie Ihr Kind auf ein angemessenes Verhalten hin. Sorgen Sie bitte für eine verkehrssichere Ausstattung ihres Kindes, insbesondere durch helle Kleidung, unterstützt durch reflektierende Streifen oder Warnwesten, verkehrssichere Fahrräder und das Tragen  eines Fahrradhelms. Wir appellieren auch noch einmal an die Eltern der Bus fahrenden Schüler/innen, ihre Kinder zu einem fairen Verhalten beim Ein – und Aussteigen anzu halten. Drängeleien können dazu führen, dass Kinder stürzen und unter einen anfahrenden Bus geraten oder von nachdrängenden Kindern niedergetrampelt werden.

Unterstützen Sie unsere Bemühungen, den Schulweg für Ihr Kind sicherer zu machen - durch gegenseitige Rücksichtnahme!

(Christoph Becker)

 


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Sexualerziehung im Jahrgang 5 und 8

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wie in jedem Jahr besuchte Frau Dr. Gerstmayer  von der ÄGGF die Mädchen des 5. Jahrganges in diesem Schuljahr. Die ÄGGF (Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau) ist eine gemeinnützige Organisation, die mit Schulen kooperiert. Die Mädchen des 5. Jahrganges waren im Vorfeld sehr aufgeregt und später vollends begeistert. Themen im 5. Jahrgang, die unsere schulische Sexualerziehung um einen ärztlichen (Frau Dr. Gerstmayer ist Frauenärztin) und präventiven Aspekt erweitern sind: die erste Periode, Hygienemaßnahmen, die Pubertät und Schwangerschaft und Geburt. Frau Dr. Gerstmayer geht mit den Mädchen auf Augenhöhe ins Gespräch und beantwortet ihre Fragen gemäß dem Motto: wer etwas wirklich wissen möchte, der fragt!

In diesem Schuljahr hat sie auch mit den Mädchen des 8. Schuljahres gearbeitet. Themen in diesem Jahrgang sind Geschlechtskrankheiten, Menstruationsbeschwerden und Verhütungsmittel. Leider wurden die Fördergelder vom Bund für die ÄGGF teilweise gestrichen, so dass noch nicht feststeht, ob Frau Dr. Gerstmayer im nächsten Jahr wieder den 8. Jahrgang besuchen wird. Aber in den 5. Jahrgang kommt sie bestimmt.

(Tina Borkenhagen, Koordinatorin sexualpädagogische Projekte)

 


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Bericht über die Comenius-Konferenz in Palma de Mallorca 2014

Vom 03.11.14 bis zum 07.11.14 waren wir (Schüler aus dem Jahrgang 9 und 11) in Palma de Mallorca zur Comenius-Konferenz. Es war sehr schön und wir alle hatten viel Spaß.

Als wir montags um 14:00 gelandet sind, hatten wir 25°C. Wir sind dann zu unseren Gastpartnern nach Hause gefahren und haben unsere Gastfamilie kennengelernt. Dienstags haben wir unsere Präsentationen vorgestellt. Neben uns deutschen Schülern waren auch noch italienische und englische Schüler zu Besuch in der spanischen Partnerschule. Jedes Land hat seine Schule und seine Projekte vorgestellt. Danach haben wir eine Stadtführung gemacht, bei der uns die spanischen Schüler Legenden erzählten. Den Rest des Tages konnten wir wieder etwas mit unseren Gastpartnern unternehmen. Mittwochs sind wir dann zu einer Recyclingfirma gefahren und haben uns diese angeschaut. Hier haben einige Schülergruppen auch ihr Umweltprojekt vorgestellt. Danach hatten wir noch Zeit, um mit den Gastpartnern shoppen zu gehen. Donnerstags sind wir mit dem Bus zu einer Glaserei gefahren und konnten beobachten, wie Ölkannen aus Glas geblasen wurden. Im Anschluss daran sind wir alle ins schönste Dorf Mallorcas gefahren; dieses lag in den Bergen. Wir hatten dort zwei Stunden Aufenthalt um u.a. typische Brötchen (coca de patata) zu probieren. Danach waren wir in einem Museum über Arxiduc, der Namensgeber unserer spanischen Partnerschule ist. Als wir wieder in Palma waren sind wir mit unseren Austauschschülern an den Strand gefahren. Am Abend gab es dann noch eine Abschiedsfeier. Wir hatten sehr viel Spaß und konnten von Allen Abschied nehmen. Freitags haben wir Deutschen uns dann mit unseren Gastpartnern und Lehrern am Flughafen getroffen. Wir haben noch Abschiedsbilder gemacht und leider mussten wir wieder nach Hause fliegen. Wir haben uns nach dem Abschied sehr auf Zuhause gefreut, allerdings waren wir auch sehr traurig, dass die Woche so schnell vorbei war. Denn als ein Lehrer fragte, wer nochmal hinfahren würde, haben alle den Finger hochgemacht.

In Köln haben uns dann unsere Eltern abgeholt und wir sind dann nach Hause gefahren.

(Lara Weber)

 

 


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Die Aktionsgruppe „Kinder gegen Drogen“

Heute stellen wir uns in diesem Elternbrief kurz vor und berichten Ihnen von der Schulpreisverleihung der AOK-Rhein-Sieg zum Wettbewerb „be smart – don´t  start“.

Wir, Rico Bernal Copano (7C), Lennart Wipperfürth (7C) sowie Elian Fenske (7E) haben die Gründung der Aktionsgruppe „Kinder gegen Drogen“ auf den Weg gebracht. Pädagogisch begleitet wird dieses Projekt vom Beratungslehrer Georg Dahlberg. Seit dem laufenden Schuljahr nun ist die Aktionsgruppe als Teilgremium in der Schülervertretung integriert. So sind praktisch über die Klassensprecherteams alle Schülerinnen und Schüler sowie die Leitung der SV mit „im Boot“.

Wir planen präventions- und gesundheitsorientierte Maßnahmen und Veranstaltungen und übernehmen das Verteilen von Infomaterialien etc. an unsere Mitschüler. Die Umsetzung unseres SV- Projekts wird von der Schulleitung unterstützt und von den SV-Lehrern begleitet. Natürlich sind wir bemüht, dafür zu sorgen, dass unsere Informationen zur Drogenprävention in den Klassen, beispielsweise in der VS-Klassenstunde, zur Sprache kommen und Gehör finden.

 


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Schulpreisverleihung des BE SMART-Schulpreises

Einer der größten Erfolge während unserer langjährigen Teilnahme am bundesweiten Nichtraucherwettbewerb „Be smart – don´t start“ im Rhein-Sieg-Kreis, ist die Schulpreisverleihung, die mit 500€ von der „Kreissparkasse Köln“ und der „Allgemeinen Ortskrankenkasse“ (Generaldirektion Siegburg) belohnt wurde.

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: ..\..\AOK_Logo_und_Signets\Desktop\AOK-Logo-auf-grünem-Fond_cmyk_150dpi.jpgDas Schülersprecherteam Anna Seeliger und Malte Schmitz, sowie die Gründungsmitglieder der Aktionsgruppe „KGD“ nahmen zusammen mit dem Schulleiter Wolfgang Pelz und dem Schulpflegschaftsvorsitzenden Frank Jansen einen Scheck über 500 € für die Schülervertretung entgegen. Darüber freuten sich auch die Klassensprecher der 9C unter Leitung der Beratungslehrerin Christa Becktepe, die über 200€ für die Teilnahme ihrer Klasse am Wettbewerb „be smart – don`t start“ gewonnen hatten.

Einen musikalischen Rahmen erhielt die feierliche Veranstaltung durch die Beiträge eines hervorragenden Schüler-Flötenensembles unter der Leitung von Frau Ascai (Querflöte) und Herr Bank (Gitarre).

Peter Schaffrath, KSK-Bezirksdirektor, fand in seinem Veranstaltungsgrußwort deutliche Worte, die unsere Schule anspornen sollte, auf diesem begonnenen Weg weiterzumachen, denn…

 

 

„Wenn es dabei um Geld geht und ihr welches dazu braucht, dann komme ich gerne vorbei und gebe es euch!“  Schulleiter Wolfgang Pelz wies darauf hin, dass die sportliche Leistungsfähigkeit mit jeder Zigarette ein Stück minimiert werde und drastische Folgen für die Psyche nach sich ziehen könne.

Nicht zu unterschätzen sei auch der Kostenfaktor, so Elian Fenske, von der AG „Kinder gegen Drogen“ in seinem Grußwort, denn wenn man 20 Zigaretten am Tag rauche, seien es nach 10 Jahren bereits 18.250 € (1 Packung kostet durchschnittlich 5 €), die man in die Luft geblasen habe. Dafür könne man sich z. B. ein schönes neues Auto kaufen.

Die anwesende stellv. Landrätin Notburga Kunert (CDU) fügte einen weiteren Aspekt hinzu: „Den Mut, einfach, klipp und klar NEIN zu sagen, ist viel cooler, als sich die Gesundheit zu ruinieren! Dazu meinen herzlichen Glückwunsch an Euch!“

Herzlichen Dank an die Sponsoren des Schulpreises und an die Unterstützer, die eine feierliche Veranstaltung dieser Art ermöglicht haben!

(Elian Fenske, 7E, Aktionsgruppe „Kinder gegen Drogen“; Georg Dahlberg

 


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Nichtraucherwettbewerb „Be Smart – Don’t Start“:

Gesamtschule der Stadt Hennef erfolgreichste Schule

(Rhein-Sieg-Kreis, 02.10.2014) – Die Schüler im Rhein-Sieg-Kreis bleiben auf einem hohen Niveau rauchfrei. Dies hat in diesem Jahr wieder der europäische Nichtraucherwettbewerb „Be Smart – Don't Start" gezeigt. Insgesamt 102 Klassen sind während des Wettbewerbs von November 2013 bis April 2014 smart geblieben und haben der Versuchung des Rauchens widerstanden. Sie haben durchgehalten und sind sechs Monate lang rauchfrei geblieben.

Insgesamt waren 134 Schulklassen aus dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis im November 2013 an den Start gegangen. „Wir freuen uns über die seit Jahren gleichbleibend hohe Teilnehmerzahl im Rhein-Sieg-Kreis“, so Jürgen Engels, Regionaldirektor der AOK Rheinland/Hamburg. Die Schule mit den prozentual meisten standhaften Klassen erhält einen Geldpreis in Höhe von 500,- Euro, der von der Kreissparkasse Köln zur Verfügung gestellt wird. Sieger ist in diesem Jahr die Gesamtschule der Stadt Hennef. Der Preis wird am 28. Oktober stellvertretend dem Schulleiter Wolfgang Pelz überreicht.

Die größte europaweite Nichtraucherkampagne für Jugendliche war zum   17. Mal in Deutschland und zum 12. Mal im Rhein-Sieg-Kreis veranstaltet worden. Initiator ist das Institut für Therapie- und Gesundheitsförderung  (IFT-Nord) in Kiel. Die AOK Rheinland/Hamburg organisierte den Wettbewerb vor Ort und ist Ansprechpartner für Schulen und Schulämter.

Ziel des Wettbewerbes und der AOK Rheinland/Hamburg ist es, dass möglichst wenige Jugendliche der Versuchung des Rauchens erliegen und gegenüber dem oftmals herrschenden Gruppenzwang standhaft bleiben. Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche der Klassenstufen 5 bis 8. Die Teilnehmer hatten sich mit einem Schüler- und einem Klassenvertrag verpflichtet, sechs Monate lang keinen blauen Dunst zu produzieren. Während des Wettbewerbes gaben sie einmal wöchentlich an, ob sie geraucht hatten oder nicht. Damit nicht einige wenige „Ausrutscher“ die gesamte Klasse von der Teilnahme am Wettbewerb ausschlossen, mussten mindestens 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler rauchfrei bleiben.

Pressekontakt:

 

AOK Rheinland/Hamburg

Theodor-Heuss-Str. 1

53721 Siegburg

Christine Herrmann

Christine.herrmann@rh.aok.de

 


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Weihnachtsaktion für Eluru

Liebe Eltern,

auch in diesem Jahr bitten wir Sie erneut um Unterstützung unserer alljährlichen SV-Weihnachtsaktion für unsere Patenkinder und Leprakranken in Eluru/Indien. Wenn Sie in Ihren Familien Weihnachten feiern und Ihre Geschenke auspacken, dann denken Sie bitte auch an die Kinder im Kinderhaus von Eluru (Father-Manna-Childrens-Home), die unsere gemeinsame Hilfe dringend benötigen.

 

DoseEluru.JPG (67203 Byte)Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten vor den Weihnachtsferien ein kleines rotes Sammeldöschen vom Deutschen Aussätzigen Hilfswerk e.V. Sie sollen damit aber bitte keine Straßensammlung durchführen, sondern ihren Freunden, Eltern, Verwandten und Bekannten von unserer SV-Weihnachtsaktion erzählen und sie um einen kleinen Spendenbeitrag bitten. Helfen Sie Ihrem Kind, das Sammeldöschen für die Kinder in Indien zu füllen. Der Erlös unserer Weihnachtsaktion wird ausschließlich und ohne Abzüge für unsere Patenkinder und Kranken in Eluru verwendet.

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Nach den Weihnachtsferien geben Ihre Kinder die Sammeldöschen im Sekretariat unserer Schule ab. Das Spendenergebnis unserer diesjährigen SV-Weihnachtsaktion wird Ende Januar 2015 auf unserer Gesamtschulhomepage veröffentlicht. Dort finden Sie auch weitere Informationen über unsere bisherigen Aktionen für Eluru

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes und harmonisches Weihnachtsfest, viele Geschenke und ein friedvolles sowie glückliches „Neues Jahr 2015“

Schülersprecherteam Anna Seeliger und Malte Schmitz

SV-Lehrer Simone Halft, Stefan Troisch, Hubertus Luke

Beratungslehrer Georg Dahlberg

 


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DELF-Diplome der Französischen Regierung überreicht – Félicitations!

Pünktlich zur „rentrée“, dem französischen Schulbeginn, der Anfang September nach zweimonatiger Pause das Schul-und Verwaltungsleben Frankreichs wieder in Gang bringt, erreichten uns die Sprachzertifikate „Diplôme d’études en langue française“,  die vom französischen Erziehungsministerium für 38 Schüler der Gesamtschule Hennef ausgestellt worden waren.  Diese hatten sich seit August letzten Jahres vorbereitet und im Februar die Prüfungen abgelegt, die aus Hörverstehen, Textverstehen, Textproduktion und mündlicher Kommunikation bestanden.

Voller Stolz nahmen die Diplomanden am 18.9. aus den Händen von Herrn Pelz ihre Urkunden entgegen. Auch wenn die Ergebnisse seit einiger Zeit bekannt waren, stellte es doch einen spannenden Moment dar, dieses Zertifikat unter dem Applaus der Mitschüler überreicht zu bekommen. Nun konnten sie es endlich genauer anschauen. “République Française, Ministère de l’éducation nationale” stand darüber. Der Direktor der nationalen französischen DELF-Kommission bescheinigte jedem Prüfling seine erfreuliche Leistung.

Herr Pelz bedankte sich für die Vorbereitung und lobte die Schüler/innen für ihren Einsatz und die guten Ergebnisse. Mit solch einem Diplom in der Bewerbungsmappe könne man jedem Arbeitgeber eindrücklich zeigen, dass man nicht nur in den Schulfächern leistungsfähig sei, sondern darüber hinaus bereit, sich auf Prüfungen vorzubereiten, während andere spielen.

Auch dieses Jahr haben alle angetretenen Teilnehmer/innen die Prüfung bestanden. Mit 32 Schüler/innen (mittlerweile Jahrgangsstufe 8)  für das Niveau  A1 konnten wir zudem den bisherigen Rekord aufstellen. Wir gratulieren allen dazu sehr herzlich!

Unsere Glückwünsche gelten ebenfalls den Schüler/innen, die die Prüfung des  Niveaus A2 bestanden haben: Yolanda Bördgen, Chantal Hardekopf, Caterina Reichow, Nadine Steimel,  Maren Teichmann und Rebecca Wett.

Die neuen Vorbereitungskurse für die DELF-Prüfung 2015 sind bereits angelaufen.  A1 für den 7. Jahrgang  findet  donnerstags in der AG-Zeit statt, A2 für den 9. Jahrgang dienstags in der 6. Stunde. Wer sich noch zur Prüfung anmelden möchte, kann dies  bis Ende Oktober bei Frau Thomas tun.

(Andrea Thomas)

 


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Tanztheateraufführung DG Jahrgang 9 - "Another fucking lovestory"

Wir, der Darstellen und Gestalten Kurs Jahrgang 9, führten am 20. und 21.11.2014 erstmals voller Stolz unser selbst geschriebenes Tanztheater “Another fucking lovestory“ auf.

Es hat ein Jahr gedauert bis alle Texte und Tänze fertig waren. Anfangs haben wir uns eine grobe Story ausgedacht, die wir später noch oft umgeschrieben haben. Es war eine Riesen-Herausforderung für uns und hat uns einige Nerven gekostet. Auch für die Schauspieler war es schwer, die immer wieder verbesserten Texte auswendig zu lernen. Da wir nicht nur ein langweiliges Theaterstück wollten, haben wir uns überlegt es mit ein paar Videos auszuschmücken, die Vici P. für uns aufgenommen und geschnitten hat.

Ein großes Dankeschön auch an Tolitec, die uns mit allem unterstützt haben, vor allem bei der Generalprobe, bei der wir dachten "jetzt ist es vorbei“, weil wir echt schlecht waren. Aber als es endlich losging, hat dann doch alles geklappt. Es war oft sehr hektisch hinter der Bühne, doch der Bühnenbau hat auch das super gemeistert. Zum Schluss möchten wir uns noch bei unseren Lehrerinnen Frau Pfeiffer und Frau Schulz bedanken, die viel Zeit, Nerven und Herz in dieses Theaterstück gesteckt haben und uns geholfen haben zu dem zu werden, was wir jetzt sind!

Vici Scott & Sarah Brochhaus

 

   

 


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Vorweihnachtsbasar

Parallel zum Elternsprechtag fand unser diesjähriger Vorweihnachtsbasar statt.

Die Stände wurden von den Schülerinnen und Schülern selbständig aufgebaut und dekoriert. Sie waren in den Klassengebäuden A und B verteilt.  Die Atmosphäre während dieser freiwilligen Schulveranstaltung war sehr schön.

Schön kreativ dekorierte Stände boten Flohmarktutensilien und kulinarische Köstlichkeiten an. Die fröhliche, angenehme Stimmung erleichterte den Eltern das Warten auf ihre Termine.

Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler sowie den unterstützenden Eltern für den gelungenen Einsatz.

(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

 


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Die Arbeit der Streetworker in Hennef

Sie sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Jugendliche auf der Straße und bieten ihnen Anregungen und Hilfestellungen in verschiedenen Lebenssituationen. Bei Konflikten mit Erwachsenen vermitteln sie mit dem Ziel, gemeinsame Wege zu finden. Die Gespräche sind vertraulich. Unterstützung erhalten sie durch andere Fachkollegen und Fachkolleginnen.

Die Sprechstunden sind montags zwischen 16 und 18 Uhr und mittwochs zwischen 10 und 12 Uhr im Generationenhaus in der Humperdinckstr. 22-24.

Was bringt Streetwork den Jugendlichen?

Gesprächsmöglichkeiten im Büro, auf der Straße oder an den Plätzen der Jugendlichen. Ein offenes Ohr für ihre Themen wie Freizeit, Schule, Ausbildung und Freundschaft. Begleitung und Unterstützung in Gesprächen mit Eltern und Erwachsenen. Gestaltung und Teilnahme an Freizeitprojekten. Kontakte und Infos zu Anlaufstellen - insbesondere in Krisen. Anregungen und Unterstützung im Kontakt zu öffentlichen Organisationen (Vereine, Schulen, etc.)

Warum Streetwork in Hennef?

Streetwork ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Hennef und dem CJG Jugendhilfezentrum St. Ansgar. Die Streetworker hören sich die Anliegen der Jugendlichen an und nehmen sie ernst. Sie beraten und vermitteln in Konfliktsituationen, damit Jugendliche mit Erwachsenen ins Gespräch kommen. Bestehende Angebote sollen bei den Jugendlichen vor Ort bekannt werden. Jugendliche haben ein Recht darauf, öffentliche Plätze und Straßen im friedlichen Miteinander zu nutzen und sollen bei der Planung stadtteilorientierter Maßnahmen Beachtung finden.

Projekt „Streetworker im 7. Jahrgang“ an der Gesamtschule Hennef

Die Schülerinnen und Schüler bekommen die Aufgaben und Angebote des Jugendamtes Hennef als Träger der Streetworkerarbeit vorgestellt. Anhand von Beispielen erläutern die Streetworker, die beim Jugendhilfezentrum (JHZ) in St. Ansgar angestellt sind. ihre Aufgaben und Arbeit der aufsuchenden mobilen Jugendarbeit. Zielgruppe sind die 12 bis 18 jährigen Jugendlichen; eine Vorgabe des Jugendamts Hennef. An dem Projekt nehmen alle Klassen und Klassenlehrer des 7. Jahrgangs teil. Im Rahmen dieser Vorstellung erhalten alle die Kontaktdaten der Streetworker.

(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)

 

 


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Jungen der WK II gewinnen die Zwischenrunde der Schulkreismeisterschaft

 

Mit anfänglicher Mühe erreichten die Jungen der WK II (1999-2001) am 29.10.2014 letztendlich verdient das Finale der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

Im ersten Spiel traf die Mannschaft von Sportlehrer Christoph Müller auf die Realschule Troisdorf-Sieglar. Trotz drückender Überlegenheit und mehreren hochklassigen Torchancen musste sich das Team zur Halbzeit mit einem Unentschieden zufrieden geben. Im 2. Durchgang war das Endergebnis von 0:0 hochverdient für die Realschule, die unserem Team den Schneid abkaufte.

Die zweite Begegnung des Turniers zwischen der Realschule und dem Gymnasium Troisdorf-Altenforst endete mit einem 2:2.

Die letzte Partie gegen das Gymnasium musste die Entscheidung bringen. Nur bei einem Sieg konnten wir den Einzug ins Finale der Schulkreismeisterschaft schaffen. Schon nach 6 Min. verschoss Niels Bauer einen Elfmeter und Angelo Friesen scheiterte mit einem feinen Solo am gegnerischen Torwart. Dem überragenden Alexander Reitz war es vorbehalten die Mannschaft ins Finale zu schießen. Er erzielte drei Tore (16., 30. und 32 Min.) und wurde danach wohl verdient zum Duschen geschickt. Mit einem herrlichen Treffer erzielte Till Töller den 4:0 Endstand.

Mitte November wartet dann für das Team das Finale gegen die Europaschule aus Bornheim.

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

 

   

 


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Jungen der WK III (2001-2003) gewinnen Schulkreismeisterschaft im Fußball 2014

Nachdem die Mannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide ohne große Mühe die Endrunde  der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball erreichte, sollte an diesem 30.10.2014 das junge Team, fast alle Spieler können nächstes Schuljahr in derselben WK spielen, eigentlich mehr gefordert werden.

Im ersten Spiel traf die Mannschaft von Sportlehrer Christoph Müller auf die Hauptschule Lohmar. Schon nach den ersten 20 Minuten war unsere Mannschaft den Gastgebern klar überlegen und der Halbzeitstand von 5:0 sagt sein Übriges aus. Eric Zientz hatte mit drei erzielten Toren maßgeblichen Anteil an dem hohen Sieg von 10:0. Die weiteren Torschützen in dieser einseitigen Partie waren: 2 x Finn Töller, 2 x Killian Tscharntke, 2 x Nils Stephan und Gian-Luca Blazic.

Das abschließende letzte Turnierspiel gegen das Heinrich-Böll-Gymnasium aus Troisdorf–Sieglar war das Endspiel in diesem Turnier, hatte doch das Gymnasium ebenfalls gegen die Hauptschule gewonnen. Allerdings gingen wir mit dem Vorteil ins Spiel, das wesentlich bessere Torverhältnis zu haben. Ein Unentschieden  würde die Meisterschaft für uns bedeuten. Der Gegner war sehr gut eingestellt und attackierte unseren Spielaufbau schon früh. Des Weiteren waren die Sieglarer wesentlich älter und kampstärker. Nach torloser erster Halbzeit konnte Kevin Lüder-Jeschek die verdiente 1:0 Führung (25. Min.) erzielen. Doch nur 4 Minuten später glichen die Gastgeber aus und unsere junge Mannschaft wurde dadurch von Minute zu Minute nervöser. Letztendlich konnte Eric Zientz in der letzten Minute zum 2:1 Sieg einschießen. Voller Freude über die Meisterschaft konnten wir den etwas längeren Heimweg mit Bus und Bahn nach Hennef antreten.

Voraussichtlich Ende April 2015 wartet dann für das Team eine neue Herausforderung mit der Zwischenrunde der FVM-Meisterschaft im Bergischen Land.

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

Blazic, Gian-Luca 7a; Stephan, Nils 7a;  Tscharntke, Kilian 7a; Töller, Finn 6a; Hübgen, Julius 6c; Lüder-Jescheck, Kevin 6a; Lüder-Jescheck Niklas 6a; Brandt, Dennis 6a; Zientz, Eric 8a: , Schmidt, Eric 7a; Kürten, Joshua 7a: Petermann, Niklas 6a

 

 


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Fußball-Mädchen der Jahrgänge 2001/02 gewinnen haushoch das Finale der Kreismeisterschaft

Am Donnerstag, den 13.11.2014, wurde das Endspiel zur Kreismeisterschaft auf unserem Fußballplatz an der Gesamtschule ausgetragen. Gegnerinnen waren die Mädchen vom Gymnasium zum Altenforst aus Troisdorf.

Nachdem die Mädchen aus dem 7. Jahrgang wegen der Klassenfahrten in der Vorrunde nicht mitspielen konnten, kamen sie dieses Mal verstärkt zum Einsatz. In diesen beiden Jahrgängen gibt es eine große Zahl an tollen Fußballspielerinnen – allesamt Vereinsspielerinnen – und es wird für die weiteren Spiele schwer werden, die zehn besten auszuwählen.

Sehr entschlossen und treffsicher gingen die Spielerinnen in dieses Endspiel. Bereits in der 1. Minute fiel das erste Tor. Bis zur Halbzeitpause konnte das Ergebnis auf 8 : 0 hochgeschraubt werden. Mit Cleverness und Kaltschnäuzigkeit wurden die sich bietenden Angriffsaktionen immer wieder in Tore umgesetzt. Das Gymnasium verfügte nur über zwei sehr gute Vereinsspielerinnen, die aber aufgrund des klaren Rückstands neben ihrer guten Spielfähigkeiten leider auch durch wiederholtes Meckern gegen Entscheidungen des Schiedsrichters auffielen.

Nach der Pause setzte sich der Torreigen fort, wobei den Troisdorferinnen nach gelungenen Situationen – unter anderem einer direkt verwandelten Ecke – insgesamt drei Tore gelangen. Unsere Angreiferinnen waren ebenfalls weiter torhungrig und so endete das Finale mit dem nicht alltäglichen Fußballergebnis von 17 : 3. Herzlichen Glückwunsch zum überlegen herausgespielten Kreismeistertitel.

Es spielten und trafen:  Lena Dehne (8B; 6 Tore); Laura Eschmann (8B; 4 Tore); Tajana Högner (8A; Torwart); Kübra Kalkan (7A); Annika Luckas (7D; 5 Tore); Lea Neyer (7A; 2 Tore); Mara Pörschke (7A); Laura Röttgen (6A); Laura Wurms (7F)

(Uwe Jansen, Betreuer Mädchenmannschaft)

 


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Judo: Europameisterschaft U21 in Bukarest: Miriam Schneider auf dem Podest

Kämpferin des JC Hennef wird Dritte bei der Europameisterschaft

Miriam Schneider blickt in diesem Jahr schon auf zahlreiche Erfolge zurück: den deutschen Meistertitel in der Klasse bis 44 kg, den Thüringen-Pokal in Bad Blankenburg, Silber beim European-Cup in Wroclaw, Bronze bei den European-Cups in Lignano und Berlin. Nun erkämpfte sie sich bei der Europameisterschaft in Bukarest einen sensationellen dritten Platz!

Die Kämpferin des JC Hennef, die für den DJB (deutscher Judo Bund) in der Klasse bis 44 kg antrat, startete hervorragend ins Turnier: Gegen Olga Aladoshvili (GEO) gelang ihr bereits nach etwa einer Minute die entscheidende Technik. Mit einem Ippon setzte sich die Deutsche gegen die Sportlerin aus dem Kaukasus durch. Auch in der nächsten Runde, gegen Catarina Costa aus Portugal, dominierte die Sportlerin des JC Hennef. Sie beendete die Begegnung mit einem Yuko und einem Wazari nach voller Kampfzeit. Im Halbfinale kämpfte Miriam Schneider gegen Meisa Cakmakli aus der Türkei. Nach weiterer voller Kampfzeit unterlag sie mit einem Yuko und die Türkin zog ins Finale ein. Den Kampf um Platz drei gewann die Deutsche gegen Amber Gersjes aus den Niederlanden. Damit erkämpfte Miriam Schneider eine von insgesamt vier Einzelmedaillen für das deutsche Team U21. Der JC Hennef mit dem Trainer Kamen Kassbov ist sehr stolz auf diese außergewöhnliche Leistung und gratuliert herzlich!

Möchtest Du auch ein/e Judoka werden? Weitere Informationen unter kontakt@jc-hennef.de oder 02242 / 868264 (Montag von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr). Alle Trainingszeiten des JC Hennef - auch in Eitorf und Linz - findet man im Internet unter www.JC-Hennef.de

 

 


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Bläser beim Martinszug Richard-Schirrmann-Schule

Das vierte Mal in Folge begleiteten Bläser der Gesamtschule Meiersheide am frühen Montagmorgen, 10.11.14, den Martinszug der Richard-Schirrmann-Schule in der Bröl, der dort jedes Jahr für die Kinder der Primarstufe stattfindet. 18 Musiker unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach - hauptsächlich aus der Bläserklasse 9B - aber auch zwei Klarinettistinnen der 10B (Maren Teichmann und Yolanda Bördgen, die an der Richard-Schirrmann-Schule ein Praktikum absolviert hatten) hatten einmal mehr Glück mit dem Wetter: die Martinswoche startete angenehm temperiert und trocken. Routiniert wurden die Instrumente an der Schule in der Bröl ausgepackt, die Marschgabeln und Noten angebracht. Die Musiker aus der 9B und 10B spielten in Bestbesetzung mit zwei Tuben und einer ausgewogenen Mischung der anderen Blasinstrumente. Der Martinszug ging – an Straßenübergängen flankiert von der Polizei – quer durch Bröl und die Bröl-Auen. Zurück an der Richard-Schirrmann-Schule gab es traditionell noch ein kleines Martins-Spiel mit musikalischer Begleitung. Selbstverständlich erhielten alle Kinder und Musiker einen leckeren Weckmann.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 


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Martinszug bei Kita „Educcare

Zum dritten Mal in Folge begleitete eine Blaskapelle der Gesamtschule den Martinszug des Kindergarten „Educcare“ in der Kaiserstraße in Hennef. Zum ersten Mal unterstützte und leitete die Orchesterleiterin der 6B, Anja Städtler, zusammen mit Astrid Kröger-Schönbach die jungen Bläser. Das Wetter blieb glücklicherweise trocken. Nicht minder aufgeregt als der sehr kleine St. Martin aus einer Kindergartengruppe, aber klangstark, spielten die jungen Bläser, insbesondere der Klassen 6B und 7B auf – einen besonders harten Job hatte dabei Constantin Bornée aus der 6B, der die für ihn recht große Pauke spielte und sehr zuverlässig schlug. Als Lohn gab es natürlich für alle Teilnehmer Weckmänner.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 


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Martinszug Liebfrauenkirche

Nach einer Pause organisierte die Pfarre Liebfrauenkirche wieder einmal den Warther Martinszug und hatte die Bläser der Gesamtschule Meiersheide dazu eingeladen. Gerne begleiteten ca. 40 junge und spielfreudige Bläser den Zug, der von der Kirche über die Frankfurter Straße, Höhnscheidsiedlung, Willi-Lindlahr-Straße, Hanftalstraße zum großen Feuer am Bolzplatz führte. Unter der Leitung von Frau Städtler und Begleitung von Frau Kröger-Schönbach wurden die bekannten Martinshits intoniert: „Durch die Straßen auf und nieder“, „St. Martin“, „Laterne, Laterne“; „Ich geh mit meiner Laterne“, „Abends wenn es dunkel wird“, und „Dä hellije Zinte Mätes“. Trotz des zeitweise leichten Nieselregens war die Stimmung der zahlreichen Musiker bestens, auch auf dem Rückweg zum Pfarrheim spielten einzelne noch begeistert ihre Instrumente und brachten manchem der Anwohner ein Ständchen. Toll, dass zwei Tuben dabei waren, die dem Orchesterklang ihr Fundament gaben (Nico Jeske 7B und Noah Weinert 9B). Dank auch an Linus Bördgen – der obwohl nicht aus einer Bläserklasse stammend – die große Pauke spielte.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 


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Martinszug Dondorf – Greuelsiefen

Der letzte von fünf Martinszügen fand diesmal am Freitag, 14.11.14, statt - von der Bürgergemeinschaft Dondorf/ Greuelsiefen organisiert. Bei wieder einmal bestem Martinswetter, mit guter Laune und tollem Klang trafen sich alle Musiker unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach am Parkplatz in Dondorf und reihten sich dort in den Martinszug entlang der L333 ein. Begleitet von Sicherheitskräften und Polizei ging der Zug bei abnehmendem Tageslicht von Dondorf nach Greuelsiefen. Netterweise hatte sich eine Mutter aus der 6B, Frau Wolf erboten, Adrian Brock (9B) an der Pauke zu verstärken und sehr engagiert die Becken zu schlagen.

Die jungen Musiker (darunter Noah Weinert und Lara Tegtmeyer aus der 9B an den Tuben) spielten sehr motiviert und klangstark während des gesamten Zuges. Die Bürgergemeinschaft Dondorf/ Greuelsiefen hatte wie immer ein tolles Fest am Vereinsheim in Greuelsiefen organisiert: dort gab es heiße Getränke, Würstchen und ein hochloderndes Feuer. Am Schluss erhielten alle Musiker ihren Weckmann, selbstverständlich auch Frau Städtler, die mit zunehmender Begeisterung und Entspannung – zusammen mit Kindern ihrer Bläserklasse 6B in ihrem ersten Martinszugsjahr - während der gesamten Woche drei der fünf Martinszüge geleitet und mit der Posaune begleitet hatte. Besonderen Dank an David Kühn (Jg.12, Altosax), der auch in diesem Jahr wieder alle Abendzüge mitging.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 


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Fünf Preise für Bläserklassen Gesamtschule Meiersheide bei Orchesterwettbewerb

Drei erste Preise, ein zweiter und ein dritter Preis: Auch in diesem Jahr waren die Bläser der Gesamtschule Meiersheide in Hennef - wie schon im Vorjahr - mit fünf Ensembles sehr erfolgreich beim Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ (Sparte Orchester- und Bläserklassen) vertreten. Mit fast 140 jungen Musikerinnen und Musikern der Jahrgänge 6-13 nahm also quasi jeder zehnte Schüler der Gesamtschule an dem Orchesterwettbewerb in Rheinbach teil.

Die Bläserklasse 6B „Magic Music“ unter der Leitung von Dr. Anja Städtler erhielt bei ihrem ersten Wettbewerb – trotz Aufregung und Nervosität - auf Anhieb einen ersten Preis. Die jungen Musiker hatten sich ein kleines Medley vorgenommen: „Welcome to the World – England – Zimbabwe“, das sie mit hoher Präzision darboten. Besonders anspruchsvoll war u.a. auch „Farandole“, das in einigen Passagen Fugen-Charakter aufwies. Einen besonderen Glanzpunkt setzten die jungen Musiker mit der begabten Sängerin Deborah Klassen bei dem rhythmisch recht schwierigen „La Bamba“.

Unter der Leitung von Dirk Piecuch erreichte die Bläserklasse 7B „The Smiles“ einen 3.Preis mit Stücken wie „Viva la Vida“ oder auch „Visions of Aranjuez“. Das Orchester „Skylight“ (8B/9B/10B) erreichte einen 2. Preis u.a. mit schwungvollen Pop/ Rock-Medleys.

Unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach erspielten sich die Musiker der Bigband 8-10 (8B/9B/10B) einen tollen 1. Preis. Die Bigband 8-10 hatte eine kleine Innovation mitgebracht: „When you´re gone“ von Bryan Adams mit Sänger Folke Rettberg und Sängerin Emily Mrosek. Auch die anderen Stücke z.B. „Dynamite“ wurden mit großer Präzision und Dynamik gespielt.

Bemerkenswert auch in diesem Jahr einmal mehr die Darbietung der Bigband„Heavy Tunes“(Jg.8-13), die einige anspruchsvolle Stücke mitgebracht hatte. „Libertango“ (Astor Piazolla) wurde butterweich von den Saxophonen dargeboten und bei dem Jazz-Klassiker „Sing Sing Sing“ im Original-Arrangement von Benny Goodmann waren alle Musiker stark gefordert, insbesondere Drummer Marius Müller, der in den häufigen Solopassagen glanzvoll den für die 1930er Jahre typischen „Jungle-Style“ darbot. Zwei Gesangsstücke waren auch noch im Gepäck: Der Latinhit„Sway“, (Sologesang Maren Teichmann) und „Sweet Home Chicago“, diesmal mit Sänger Frederic Schönbach (der eigentlich der E-Bassist der „Heavy Tunes“ ist, aber von Multitalent Kristoffer Seidelmann - eigentlich Drummer - am Bass hervorrragend vertreten wurde). Mit gewohnt souveränem Auftreten erreichte die Bigband „Heavy Tunes“(Jg.8-13) unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach auch in diesem Jahr wieder einen 1. Preis.

Der Wettbewerb wird von den Musikschulen des Kreises für verschiedene Sparten ausgerichtet. Er richtet sich insbesondere an Musikschulen, aber in den letzten Jahren nahm auch die Teilnahme allgemeinbildender Schulen mit Musikklassen stark zu, so dass – nicht zuletzt durch die konstante Teilnahme der Bläserklassen der Gesamtschule Meiersheide – eine Sparte für Bläserklassen eingerichtet wurde.

Das Preisträgerkonzert fand in der Mehrzweckhalle Meiersheide statt, ausgerichtet von der Stadt Hennef und unter der Schirmherrschaft des Landrates (So, 14.12.2014, 11.00 Uhr).

 

 


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Die Kreismeisterschaft in Fußball WK IV Jungen

PICT0018.JPGHeute war Fritz- Walter- Wetter angesagt, es regnete vor dem Fußballturnier aus Eimern, aber trotzdem standen sich die Jungen der Gesamtschule Hennef, Gymnasium Hennef, CJD Königswinter und Gymnasium Zum Altenforst Troisdorf auf dem Sportplatz des FC Hennef 05 gegenüber.

Der Wettergott Petrus war kurze Zeit später auf unserer Seite und bescherte uns für 3 Stunden ein paar Sonnenstrahlen und keine Regentropfen.

Die Schüler zogen sich rasch um, denn zu groß war die Vorfreude auf das gemeinsame „Kicken“. Die Jungen machten sich warm, schüttelten ihre Beine und nach 15 Min. stand die erste Partie für unsere Jungs der Gesamtschule Hennef gegen das Gymnasium Hennef vor der Brust. Dieses Spiel wurde nach 20 Min. mit 4:0 gewonnen und man lag sich nach dem Abpfiff in den Armen. Das zweite Spiel gegen die CJD Königswinter verlief leider nicht mehr so gut und wurde knapp mit 2:4 verloren. Ein Sieg gegen das starke Team vom Gymnasium Zum Altenforst Troisdorf musste her. Dieses Team war gespickt mit Kaderspielern und sie gewannen ihre beiden Partien vorher sehr deutlich.

Die Beine wurden schwerer und auch das Rotieren in den eigenen Reihen brachte nicht den doch so sehr ersehnten Erfolg herbei. Somit verloren wir dieses Spiel bitter mit 3:6.

Nach kurzer Phase des Trauerns fanden wir uns im Stehkreis wieder und lächelten die Niederlage weg, denn schließlich hatten wir viel zu viel Spaß miteinander. Deshalb wurde das „Kicken“ schnell zur Nebensache.

Auch wenn die Aussichten auf ein Weiterkommen schlecht aussehen, eins steht auf jeden Fall fest: Nächstes Jahr ist mit der Gesamtschule Hennef WK IV Jungen definitiv wieder zu rechnen.

 


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Kunstprojekt 10: Feuer, Wasser, Luft und Erde

 

IMG_3895Zur Verschönerung des Hauses A unserer Gesamtschule hat die Klasse 10c im Kunstunterricht ein über 5 x 1,5  Meter großes Wandgemälde mit dem Titel „ Feuer, Wasser, Luft und Erde“ gestaltet.

Alle Beteiligten widmeten sich dabei einem der 4 Elemente und nutzten so noch einmal die Gelegenheit, sich vor dem Beginn der Oberstufe einem gemeinsamen Klassenprojekt zu widmen. Viel Freude damit. Das Wandgemälde häng im Treppenaufgang des Hauses A.

(Marcus Bank, Kunstlehrer)

 

 

 


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 Tanzen für den guten Zweck

Weihnachtsmatinee mit der Tanzschule Lars Stallnig

(vau) Bei der weihnachtlichen Tanzmatinee von der ADTV Tanzschule Lars Stallnig stand der gute Zweck im Vordergrund. Rund 800 Gäste waren gekommen, um die Tänzer aus den verschiedenen Kursen auf den Bühnenbrettern der Aula der Gesamtschule Meiersheide zu sehen. Bereits vor Tagen war dieses einmalige Event ausverkauft. Denn, wenn Tanzleidenschaft mit Spenden für den guten Zweck kombiniert wird, bietet dies eine einmalige Gelegenheit, in einer entspannten Atmosphäre einen tollen Vormittag zu erleben. Der Reinerlös aus dem Tag geht an den Förderverein der Gesamtschule Hennef Meiersheide und die Organisation „Frauen helfen Frauen e.V.“.  

 

Lars Stallnig führte humorvoll und mit vielen Anekdoten als Moderator durch den Vormittag und kündigte die einzelnen Kurse an, die sich auf der Bühne die Klinke in die Hand gaben. In jeweils fünf Minuten präsentierten die Tänzer ihre ausgearbeiteten Choreographien. Dabei wurde nahezu jede Tanzrichtung bedient: von Hip Hop über Ballett bis hin zu Jazz. Ebenfalls zeigten die jungen Künstler des Projekts Ready for Stage – Gesang & Tanz bei der Spenden-Matinee ihr Können. Im Publikum saßen Gäste dicht an dicht mit den Protagonisten – den Tänzern. Keiner musste auf seinen Auftritt hinter der Bühne warten. So konnten stets alle die anderen Beiträge ansehen.

Der Ort – die Mehrzweckhalle Meiersheide – war für eine Matinee in diesem Umfang natürlich prädestiniert: vor allem für den Kooperationspartner der Gesamtschule Meiersheide. Die Tanzschule unterrichtet die Schülerinnen und Schüler in den Tanz AGs vor Ort sowie in der Tanzschule in der Kaiserstraße. Auch die Integrationsthematik wird in der Tanzschule von Lars Stallnig verinnerlicht. Denn „überall wird Integration zum Thema gemacht und soll auch beim Tanzen nicht fehlen; Tanzen kennt keine Abgrenzung“, kommentiert Stallnig seine Intention, allen das Tanzen zu ermöglichen.

In der ADTV Tanzschule Lars Stallnig können Interessierte beim Disco Fox, Salsa oder Tango Argentino ihre Tanzleidenschaft neu entdecken oder weiter vertiefen. Bei ihm finden Groß und Klein sowie Jung und Alt ein breites Angebot an Tanzkursen. Ein Mix aus lateinamerikanischen und Standardtänzen, Walzer und Cha-Cha-Cha wird mit Fitness-Moves, Ballett und einem kreativen Programm für Kids kombiniert. Abstufungen zwischen Neueinsteigern und Fortgeschrittenen geben allen Tanzwütigen das richtige Tempo vor. Das gut ausgebildete Team sorgt dafür, dass sich jeder wohlfühlt und mit Spaß bei der Sache sein kann.

BUZ 1

Inhaber und Tanzlehrer Lars Stallnig führte gelassen durch das abwechslungsreiche Programm des Vormittags.

BUZ 2

Schüler und Nachwuchstalent Andre Düvell präsentierte sein gesangliches Können, was er in der Ready for Stage Music-School weiter ausbaut.

 

 


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Der „DFB-JUNIOR-COACH“ gestartet

An der Gesamtschule Hennef Meiersheide werden zurzeit 13 Schülerinnen und Schüler zu DFB-Junior- Coaches ausgebildet. Die        ist somit eine von bundesweit 100 Schulen, an denen Jugendliche zu jungen Trainern ausgebildet werden.

Nach einem erfolgreichen ersten Pilot Schuljahr 2013/2014 mit etwa 1.000 zertifizierten DFB- Junior-Coaches sollen im laufenden Schuljahr über 2.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland die Ausbildung zum DFB-Junior-Coach durchlaufen. Das vom DFB mit Unterstützung der Commerzbank initiierte DFB-JUNIOR-COACH-Projekt wird von DFB- Präsident Wolfgang Niersbach als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet.

Der   DFB-JUNIOR-COACH      bildet        eine  neue        Säule        innerhalb  der DFB- Qualifizierungsoffensive und dient als Einstieg in die lizenzierte Trainertätigkeit. Das Projekt geht die großen Herausforderungen für den Fußball an, wie den demografischen Wandel, die Ausdehnung der Schulzeit und das rückläufige Engagement beim Ehrenamt. Ziele des Projekts sind somit sowohl die Sicherung des Trainernachwuchses in Deutschland als auch die Förderung des Ehrenamtes.

Fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 15 (14) Jahren werden in einer 40-stündigen Schulung zum DFB-Junior-Coach ausgebildet. Die Jugendlichen sollen somit frühzeitig Trainererfahrung sammeln und Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Die Ausbildung erfolgt direkt an den Schulen der Jugendlichen und wird vom jeweils zuständigen Landesverband begleitet. „Der Jugendbereich braucht viele qualifizierte und motivierte Trainer, hier werden wichtige Grundlagen gelegt. Die DFB-Junior-Coaches werden den Jugendfußball in Deutschland nachhaltig aufwerten“, sagt der ehemalige Co-Trainer von Joachim Löw und jetzige Sportdirektor des DFB Hansi Flick.

Unterstützt wird die Ausbildung von der Commerzbank, die als Premium-Partner des DFB auch Partner der Qualifizierungsoffensive ist. Neben der sportspezifischen Ausbildung wird besonderer Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer gelegt. Uwe Hellmann, Leiter Brand Management und Corporate Marketing der Commerzbank AG

„Wir begleiten die Nachwuchstrainer in ihrem beruflichen Werdegang und möchten, dass sie sich durch unsere Angebote persönlich weiterentwickeln können. So bieten wir unter anderem die Möglichkeit von Schülerpraktika in unseren Filialen und die Teilnahme an einem Bewerbercoaching an. Als Commerzbank können wir darüber hinaus in Form von Vorträgen bzw. Veranstaltung mit viel Experten-Know-how den jungen Leuten wirtschaftliche Zusammenhänge praxisnah erklären und tragen damit zur finanziellen Allgemeinbildung bei. Unser Dank gilt den Jugendlichen, die mit Ihrem Engagement beim DFB-JUNIOR-COACH bereits früh gesellschaftliche Verantwortung übernehmen - dies wollen wir mit unserem Beitrag honorieren.“

Über den DFB:

Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen bedeuten eine Herausforderung für den gesamten Fußball in Deutschland. Der DFB als Dachverband sowie seine 21 Landesverbände entwickeln zur Bewältigung der Reformaufgaben gezielte Maßnahmen wie z. B. den DFB-JUNIOR-COACH. Der DFB gehört zu den weltweit erfolgreichsten Sportverbänden. Die A-Nationalmannschaft der Männer wurde 2014 zum vierten Mal Weltmeister. Dreimal konnte die Europameisterschaft gewonnen werden. Die Frauen haben bis heute zwei WM-Titel und acht Europameisterschaften gewonnen. Erstmals in seiner Geschichte zählt der Deutsche Fußball-Bund mehr als 6,8 Millionen Mitglieder. Exakt 6.851.892 Mitglieder und somit 51.764 mehr als im Vorjahr sind aktuell in den 21 Landesverbänden des DFB gemeldet.

Über die Commerzbank:

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in mehr als 50 Ländern. Kernmärkte der Commerzbank sind Deutschland und Polen. Mit den Geschäftsbereichen Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe bietet sie ihren Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Investoren ein umfassendes Portfolio an Bank- und Kapitalmarktdienstleistungen an. Die Commerzbank finanziert über 30 Prozent des deutschen Außenhandels und ist unangefochtener Marktführer in der Mittelstandsfinanzierung. Mit den Töchtern comdirect und der polnischen mBank verfügt sie über zwei der weltweit innovativsten Online-Banken. Die Commerzbank betreibt mit rund 1.200 Filialen eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank rund 15 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Die 1870 gegründete Bank ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2013 erwirtschaftete sie mit durchschnittlich rund 54.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von mehr als 9 Milliarden Euro.

 

 

Anbei noch ein Link zum Video:

http://tv.dfb.de/video/frank-schaefer-wird-pate/10031/

 


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George Jülichmanns referiert über das Ehrenamt, die Vorstands- und Jugendarbeit im Sportverein

George Jülichmanns, wohl verdientes Mitglied des FC Hennef 05, leitete im Rahmen der Kooperation der GE Hennef Meiersheide und des FC Hennef 05 eine Unterrichtsstunde zum Thema Ehrenamt, Vorstands- und Jugendarbeit im Verein. Zuhörer und Beteiligte waren die Schüler und Schülerinnen des Ergänzungskurses Sport  der Jahrgangsstufe 10 von Sportlehrer Christoph Müller.

Die Gesamtschule bietet den Jugendlichen im Jahrgang 9 und 10 die Möglichkeit, an der Ausbildung zum DFB-Vereinsassistenten teilzunehmen und diesen Kurs mit einer Zertifizierung abzuschließen. Neben praktischen Inhalten, wie der Durchführung von Fußballtrainingseinheiten mit Kindern, müssen sich die Schüler und Schülerinnen mit theoretischem Wissen auseinandersetzen. Dazu gehören u.a. der Aufbau und die Tätigkeitsfelder einer Jugendabteilung und die eines Vereinsvorstands.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Vereinssportwesen und den guten Kontakten zur Gesamtschule konnte die Schule mit G. Jülichmanns, ehemaliger Jugendleiter und sportlicher Leiter beim FC Hennef 05, einen qualifizierten Referenten gewinnen.

Nachdem er sich kurz vorstellte, erläuterte Hr. Jülichmanns den Schülern und Schülerinnen warum das Ehrenamt eine tragende Säule des Vereinswesens ist, auch wenn der  massive Zeitaufwand den einige Ehrenämtler betreiben enorm sei.

Die Jugendlichen wurden mit in das Gespräch einbezogen, indem sie die Beweggründe für das Annehmen eines solchen Amts auflisten konnten.

Anschließend wurden die verschiedenen Ämter eines Vereinsvorstands und deren Aufgaben besprochen. Dabei stellte sich heraus, dass den Teilnehmern einige wichtige Funktionen und Tätigkeiten in der Vorstandsarbeit neu waren.

Nach einer kurzen Pause versuchte Hr. Jülichmanns den Aufbau und die damit verbundenen Tätigkeiten in der Jugendabteilung des FC Hennef 05 zu erörtern. Eckpunkte des letzten Teils seines Vortrages waren u.a. die Trainingsplatzvergabe, die bei einem solch großen Verein nicht einfach sei, die Aufsplitterung der Mannschaften der Jugendabteilung in eine Leistungs- und Breitensportabteilung und zu guter Letzt die Unterstützung der Senioren-Regionalligamannschaft durch die Kinder und Jugendlichen des Vereins bei Heimspielen.

Bevor für Hr. Jülichmanns ein Essen in der gut gefüllten Schulmensa anstand, ließ es sich Schulleiter Hr. Pelz nicht nehmen, ihm recht herzlich für die Zeit zu danken, die er sich für die Jugendlichen in seiner Freizeit genommen hatte.

 


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Besuch des Pädagogikkurses Jg. 9 in der Kita „Vogelnest“ in Hennef

Am Freitag, den 31.10, besuchte unser Pädagogikkurs zusammen mit Herrn Reyhanli die Kindertagesstätte „Vogelnest“ in Hennef- Edgoven.

Die Kitaleiterin Frau Winzer begrüßte uns herzlich und führte uns durch die Räume und den Garten der Kita. Es war sehr interessant zu sehen und zu hören was für verschiedene Angebote die Kinder, die zwischen 2 und 6 Jahre alt sind, wahrnehmen können. Es gibt beispielweise eine Küche, wo in Kleingruppen gebacken wird, eine Bibliothek und Bewegungsräume. Jede Gruppe hat feste Sporttage, an denen in einer kleinen, aber gut ausgestatteten Turnhalle ein Sportprogramm durchgeführt wird.

Das Essen der Kinder läuft nach einem festen Ritual ab, es stammt von einem Cateringservice und wird gemeinsam mit den Kindern ernährungsbewusst ausgesucht

Am wichtigsten ist den 10 Erzieherinnen, dass jedes Kind positiv gesehen wird. 

Uns hat diese Praxiserfahrung sehr gut gefallen. Es war sehr informativ und schön die Themen, die wir bis jetzt im Pädagogikkurs nur theoretisch besprochen hatten, auch in der Praxis zu erleben.

(Marieke, Yagana und Paula, 9d und 9e)

 


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Besuch des Pädagogikkurses Jg. 10 im Altenheim

Am Donnerstag, den 6. November, besuchten wir mit unserem Pädagogikkurs die Seniorenresidenz „Curanum“ im Bereich betreutes Wohnen in Hennef. Als erstes trafen wir uns mit drei Leuten, die eine Wohnung im Curanum haben, in einem großen Raum. Außerdem waren noch zwei Verantwortliche des Betriebes anwesend. Die Beiden informierten uns gemeinsam mit den Bewohnern über das Curanum und wir sprachen auch über das generelle Thema „betreutes Wohnen“. Sie erzählten uns auch viel über ihre Vergangenheit und dann kamen wir auch zu unserem aktuellen Thema in Erziehungswissenschaft: „Generationenkonflikte“. Es wurde z. B. darüber geredet, dass man sich früher und heute mit Eltern gestritten hat und wie die ältere Generation über die Jugend denkt und früher über sie gedacht wurde. Wir haben alle sehr viel erfahren und einen guten Abschluss für unser Thema gefunden. Danach wurde uns noch ein bisschen das Gebäude gezeigt und ein Bewohner hat uns in seine Wohnung reinschauen lassen. Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Ausflug.

(Annika Pusch & Helena Werner, 10D)

 


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Music in Motion - Musikgrundkurs in der Kölner Philharmonie

Am 20.11.2014 war es wieder so weit – für den Musikgrundkurs des Jahrgangs 12 stand, zusammen mit Anja Städtler, ein Besuch in der Kölner Philharmonie an. Gerade im Kurssystem der Oberstufe ist es das Ziel, jedes Halbjahr zumindest ein Konzert zu besuchen, um Musik nicht nur „vom Band“ sondern auch in der Konzertsituation mit hervorragenden Musikern zu erleben.

In der Reihe „Plan M“, die besonders die Vermittlung von Musik an SchülerInnen und junge Erwachsene fördert, wurde ein Konzert mit Filmmusik und Musik aus japanischen Animéfilmen gespielt. Es spielte das WDR-Rundfunksinfonieorchester.

 

 

Um 18.30 h treffen wir uns am Fuße der Domplatte, um gemeinsam zur Philharmonie zu gehen. Die Buden des Weihnachtsmarktes sind schon aufgebaut, aber das interessiert heute nicht. Vor dem Konzertsaal ist es schon voll, das Konzert ist ausverkauft – und das bei einer Größe von etwa 2000 Sitzplätzen! Jacken abgeben, Konzertprogramm holen und dann im großen Saal die Reihen suchen, in denen wir sitzen. Wir haben einen guten Überblick und die Akustik ist in der Philharmonie sowieso überall großartig.

Das Konzert beginnt mit Musik zu Star Wars von John Williams, danach folgt Musik zum Film Der Hobbit. Es klingt super! Das dritte Stück „I see fire“ von Ed Sheeran kennen die SchülerInnen besonders gut, wir haben es als Kurs wochenlang geprobt. Hier hören wir nun eine professionelle Version mit der Sängerin Viviane Essig und einem abenteuerliche Arrangement für Sinfonieorchester. Viel Applaus... Dann Pause: im Foyer ein bisschen Quatschen, Plätze wechseln, Unterhaltungen über das Konzert, ein paar Fotos. Der zweite Teil bringt vor allem Musik aus japanischen Zeichentrickfilmen, am Ende als Zugabe nochmals die Sängerin mit „I see fire“. Ein schönes Konzert!

Der Regio nach Hennef fährt um 21.23 h. Nächstes Halbjahr gehen wir zum Konzert der WDR-Bigband – ganz klar!

(Anja Städtler)

 


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Geldspende des Abiturjahrgangs 2014

Nach ihrem Abiturball hatte der 13. Jahrgang der Gesamtschule Hennef Meiersheide noch 1.500€ übrig. Aber wohin nun mit dem Geld? Hier half die vom Jahrgang erstellte Facebookgruppe, die bislang dem Austausch über Hausaufgaben diente. Schriftliche Diskussionen über den Verbleib hatten zur Folge, dass das Geld gespendet und nicht nur einer, sondern mehreren Organisationen zu Gute kommen sollte. In einer weiteren Abstimmung, aus einer Auswahl von großen Organisationen, wie „Ärzte ohne Grenzen“ oder „Kindernothilfe“, und lokalen Organisationen, wie „Hennefer Tafel“ und das „Dr. Ehmann“ Kinderheim, gewann schließlich die Kindertrauergruppe des Lebenskreis Hennef e.V, wo Kinder die ein Familienmitglied verloren haben mit anderen Kindern zusammenkommen um gemeinsam zu trauern. Außerdem das Dr. Ehmann Kinderheim, wo Kinder mit Behinderung betreut werden und zu guter Letzt die Trauma Mädchen Gruppe des Kinderheims Pauline von Mallinckrodt, eine Intensivgruppe für misshandelte Mädchen. Ein Termin für die Übergabe der Spenden war im Vergleich zu der zuvor verstrichenen Zeit schnell gefunden und so traf man sich am Freitag im Bistro der „alten“ Schule. Die Schülerinnen und Schüler des ehemaligen Abiturjahrgangs übergaben mit Freuden die drei Schecks, die einigen Kindern etwas Gutes tun sollen.

Für Informationen und weitere gut gemeinte Spenden:

·               http://www.stiftung-ehmann.de/

·               http://www.kinderheim-pauline.de/

·               http://www.hospizverein-hennef.de/

(Phillip Charisius)

 


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Bärlappexperimente

An den Tagen der offenen Türe bieten die Physikusse den Besuchern Einblicke in den Unterricht. Hier werden Experimente von uns immer penibel vorbereitet. Die eigens angelegten Versuchsprotokolle (mittlerweile weit über 100) beschreiben Gefährlichkeit, Schwierigkeit, Komplexität und den Zeitaufwand. Auf die Sicherheit legen wir großen Wert. Grundlage ist die Risu (Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW). In unseren Versuchsprotokollen geben wir Sicherheitshinweise, wie zum Beispiel das Benutzen von Schutzhandschuhen und Kitteln bis hin zum Feuerlöscher oder der Löschdecke. Neben einer Materialliste und einer Versuchsanleitung gibt es immer auch eine fachlich korrekte, aber verständliche Erklärung des Experimentes.

 

 

Beispielhaft demonstrieren die Physikusse an den Tagen der offenen Türe die Bärlappexplosion. Sie wird von zwei Schülern (12. Jahrgang und 6. Jahrgang) live vorgeführt. Anschließend zeigen wir, wie man mit geschickter Aufbereitung von Versuchen mittels Foto- und Videotechnik, wie zum Beispiel Zeitlupe unglaublich viele spannende Sachen entdecken kann. Man erkennt so deutlich, dass die Bärlappwolke nicht nur unten am Teelicht entzündet wird, sondern sich überall in der Wolke kleinere Zündungen befinden. Mit den heißen Gasen steigt die entzündete Bärlappwolke rasch nach oben. Das sieht imposant aus und ist auch in der Theorie irre spannend.

(Nina Wentz)

 

 


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Fliegende Physikusse – Trampolinspringen als Teamtraining

Der Unterricht bei den Physikussen ist vielfältig. Und dazu gehört auch Sport. Wir nutzen immer auch eigene besondere Ressourcen, Fähigkeiten und Kenntnisse, von denen alle profitieren. Seit Jahren möchten die Schüler, dass Herr Wentz endlich einmal seine frühere Leidenschaft, das Trampolinspringen, vermittelt. Er hat jahrelang im Verein und auch als Trainer diesen Sport betrieben. Patrick Kutzen hat uns als Sportlehrer fachkundig unterstützt.

Nach einem kurzen Aufwärmtraining gehen die Physikusse mit dem Trampolin auf Tuchfühlung. Patrick Kutzen und Ingo Wentz vermitteln Grundlagen, so dass alle Schüler sicher auf dem Tuch gehen und stehen können. Nach weiteren unerwartet amüsanten Übungen, wie dem „Vierbeinerhupsen“ werden alle für trampolintauglich erklärt.

Die Physikusse haben einen Heidenspaß bei den Spielen auf dem Trampolin. Beim eigentlich kinderleichten Fangen machen sich die erschwerten Bedingungen auf dem Tuch erstaunlich bemerkbar. Weiter geht es mit einer Art Teamtraining, bei denen sich ein Partner beim Springen mit verbundenen Augen auf den anderen verlassen muss.

Zwei Stunden später sind einige Schüler bereits so sicher auf dem Tuch, dass sie sogar einen Salto üben. Die Physikusse fanden die sportliche Unterrichtseinheit toll. Die Rückmeldungen reichen von „Ich hätte nicht gedacht, dass das so einen Spaß macht!“ über „Das habe ich mir ganz anders vorgestellt.“ bis „Das müssen wir unbedingt nochmal machen!“.

(Nina Wentz)

 

 


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Comenius-Projekt des Spanischkurses 9a,b,c

Daily routine of pupils in the past, present and future

La rutina diaria de alumnos en el pasado, en el presente y en el futuro

Ausflug ins Schulmuseum Bonn

Am Montag, den 27.10.2014, sind wir ins Schulmuseum nach Bonn gefahren.

 

 

Zuerst haben wir uns alle in der Schule getroffen und sind dann gemeinsam nach Bonn gefahren. Dort hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit. Um halb elf sind wir dann gemeinsam zum Schulmuseum gegangen. Da das Zimmer mit den alten Schulmöbeln in einer Grundschule lag, mussten wir leise sein.

Nachdem einige ein paar Fragen über das Zimmer gestellt hatten, machten wir eine halbe Stunde Unterricht (so wie früher, wie vor 100 Jahren). Wer wollte konnte sich so anziehen wie damals. Mädchen und Jungen saßen getrennt im Klassenraum. Wir haben auf kleine Tafeln geschrieben, die wir auf Kommando unter der Bank hervorholen mussten. Hat sich ein Schüler nicht benommen, so wurde ihm früher auf die Hände geschlagen. Wir aber haben alle nach der halben Stunde eine Fleißkarte bekommen und sind danach wieder zur Schule gefahren. Dort arbeiteten wir noch weiter an den Collagen für unser Comenius-Projekt.

Im Anschluss an die Projektarbeit stellen drei Schüler aus unserem Kurs die Ergebnisse auf der Comenius-Konferenz in Palma de Mallorca vor.

(Lara Weber, 9c)

 

 


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Fortbildung der Schulsanitäter

Am 09.12.14 war es nun wieder so weit, die Schulsanitäter und Schulsanitäterinnen trafen sich nach dem Unterricht für 2 Stunden, um unter der Leitung von Herrn Peters von den Maltesern fortgebildet zu werden. Wir frischten unser Wissen über Brandwunden, Massenpanik und Taschenkunde auf, dabei war uns wichtig, was wir als Schulsanitäter in so einem Fall machen können und wie wir unsere Taschen bestücken müssen.

 

 

Zum Thema Brandwunden lernten wir u.a., dass ab einer verbrannten Fläche von 1% unserer Körperoberfläche, dies entspricht in etwa der Größe der eigenen Handinnenfläche, nicht mehr mit Wasser gekühlt werden darf, um eine Unterkühlung auszuschließen. Herr Peters, der viele Jahre als Entwicklungshelfer im Ausland gearbeitet hat, informierte uns, dass eine Massenpanik an sich kaum aufzuhalten ist und daher präventiv dagegen vorgegangen werden muss. Wir als Schulsanitäter sollten die Augen offenhalten und wenn nötig den Menschen rechts und links von uns helfen, wenn diese alleine das Tempo der Masse nicht bewältigen können. Eine sehr große Gefahr besteht darin niedergetrampelt zu werden. Insgesamt war es ein sehr informatives Seminar das uns als Gruppe auf weitere Eventualitäten im Schulsanitätsdienst vorbereitet hat.

(Die Schulsanitäter)

 


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 Eltern-LAN an der Gesamtschule

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Wichtige Fragestellungen zur Erziehung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, die Eltern besonders interessieren, greift die Gesamtschule Meiersheide gern auf und macht sie seit vielen Jahren zum Gegenstand von Elternabenden. So auch diesmal wieder, als die Didaktische Leitung zum Thema Eltern-LAN Zusammen-Spiele-Erleben zum ersten Elternabend des Schuljahres einlud. Konkret ging es bei der Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung um die Faszination und Gefahren, die von Online-Spielen auf Kinder und Jugendliche ausgehen. Durch zwei kompetente Referenten des Computer Projekts Köln wurden die Teilnehmer in die Thematik eingeführt. Verschiedene zurzeit populäre Spiele wurden vorgestellt und nach ihren Möglichkeiten unterschieden. Die Eltern konnten beim ausgiebigen Umgang mit Minecraft die vielfältigen kreativen Möglichkeiten dieses beliebten Spiels ausprobieren, die gerade Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren so sehr faszinieren. Viele zeigten sich überrascht, wie schnell 2 Stunden vergangen waren, in denen sie versuchten, verschiedene Aufgaben zu lösen und sich eine eigene virtuelle Welt zu erschaffen. Daraus entwickelte sich eine lebhafte Diskussion um die pädagogischen Vorzüge, aber auch Gefahren von Online-Spielen. Die Sorge mancher Teilnehmer, dass sich bereits nach kurzer Zeit des Spielens Suchtgefahren bei Kindern einstellen können, wurde von den Referenten entkräftet. Sie wiesen allerdings auch darauf hin, dass die Nutzung des Computers von Eltern begleitet und wo nötig auch beschränkt werden müsse. Dem natürlichen Spieltrieb der Jugendlichen sollte aber andererseits auch der notwendige Freiraum gewährt werden. Ernst zu nehmende Gefahren können allerdings durchaus von virtuellen Kampfspielen wie Call of Duty oder World of Warcraft ausgehen, die eine gewisse Reife in der psychischen Entwicklung der Spieler voraussetzen. Die Referenten ermutigten die Eltern, sich mit ihren Kindern aktiv über deren Spielgewohnheiten auseinander zu setzen. Der Erziehungsprozess stehe heute vor neuen Herausforderungen. Konflikte um die Nutzung der digitalen Medien ließen sich nicht durch Verbote und Wegschauen umgehen. Erfolgreiche Erziehung sollte wie eh und je in einem Klima des gegenseitigen Respekts vor den Bedürfnissen des anderen stattfinden. Alles in allem war dies wieder ein spannender Abend, der den Referenten mit viel Applaus gedankt wurde. Finanziell gefördert wurde die Veranstaltung dankenswerterweise durch die Abteilung Informationstechnologie der Stadt Hennef. Auf das Thema des nächsten Elternabends am 22. Januar sei bereits jetzt hingewiesen: Störungen im Essverhalten von Kindern und Jugendlichen. Über unsere Elternpflegschaft werden Sie aber im neuen Jahr noch einmal über diesem Termin informiert.

(Heinz Wegmann)

 


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Bustraining der Klasse 5F

Viele Schülerinnen und Schüler fahren täglich mit dem Bus in die Schule. Aus diesem Grund fand am 11.09.2014 in den letzten drei Schulstunden ein Bustraining statt, an dem wir mit der gesamten Klasse teilnahmen und bei dem das richtige Verhalten am und im Bus im Mittelpunkt stand.

Nach der Mittagspause begrüßten uns der Verkehrspolizist Herr Zöller und ein Busfahrer der Rhein-Sieg Verkehrsgesellschaft in der Klasse. Herr Zöller erklärte uns zu Beginn, welche Gefahren beim Busfahren auftauchen, welche Unfälle passieren können und wie wir uns in Notsituationen verhalten müssen. Dies erläuterte er anschaulich an unterschiedlichen Beispielen.

Anschließend gingen wir an die Buswendeschleife. Dort wartete ein Bus, mit dem nun einige Situationen aus dem Alltag praktisch demonstriert wurden. Zunächst holte Herr Zöller einen Turnschuh, in den er eine Plastiktüte mit einigen Kartoffeln legte. Dann wurde der Schuh in die Buswendeschleife gestellt und der Busfahrer fuhr mit dem Bus über den Turnschuh. Es knackte laut und die Kartoffeln in dem Turnschuh waren vollständig beschädigt. Dies würde auch mit einem menschlichen Fuß geschehen.

Für die nächste Übung mussten wir uns alle in den Bus setzen und ein Stück gemeinsam fahren. Bevor es losging, erklärte uns Herr Zöller noch, welche Sitzplätze im Bus am sichersten sind und welche nicht. Dann fuhren wir los. Die kurze Fahrt endete mit einem plötzlichen Bremsmanöver. Wir mussten uns dabei gut festhalten und konnten sehen, wie das für diesen Zweck aufgestellte, ungesicherte Hütchen durch den Bus flog.

Beide Beispiele zeigten eindrucksvoll, wie wichtig es ist, an der Bushaltestelle nicht zu drängeln oder Kinder zu schubsen und im Bus selber darauf zu achten, richtig zu sitzen und sich gut festzuhalten.

Nach abschließenden Worten endete dann das Bustraining, das für uns alle interessant und lehrreich war.

(André Linten, Konrad Muth und Brian Stommel 5F, Julia Kalscheid)

 


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Luftballonwettbewerb 2014

Am Tag der Einschulung (21.08.2014) nahmen die 5. Klassen am Luftballonwettbewerb 2014 teil. Alle neuen Schülerinnen und Schüler bekamen einen Luftballon und eine Karte. Die Schuladresse stand schon auf der Karte, sodass wir nur noch unseren kompletten Namen und unsere Klasse notieren mussten. Anschließend wurden die Karten an den Ballons befestigt und alle Neuen trafen sich im Rondell, um die Luftballons gemeinsam auf die Reise zu schicken. Den Countdown von zehn nach null zählten wir alle gemeinsam und bei null ließen alle Kinder ihre Luftballons los und diese flogen gemeinsam in den Himmel. Der Anblick war einfach nur toll!

Einige Wochen später, am 05.11.2014, fand die Siegerehrung des Wettbewerbs statt. Die Gewinner wurden in der Spielpause von Herrn Pelz und Frau Wiebecke geehrt. Wir alle waren ganz neugierig und aufgeregt. Schließlich wollte jeder gerne gewinnen und einen Preis erhalten. Für die Plätze 20 – 4 gab es jeweils eine Tüte Gummibärchen und die ersten drei Plätze erhielten Gutscheine oder einen Fußball.

Voller Spannung erwarteten wir dann die Ehrung der ersten drei Plätze. Der 3. Platz ging Theresa Wirtz aus der 5C. Ihr Ballon flog 206,76 km weit. Die Karte von Fynn Linke aus der 5A wurde 311,61 km von Hennef entfernt gefunden und damit belegte Fynn den 2. Platz. Der Gewinnerballon schaffte eine unglaubliche Distanz von 371,94 km. Er wurde von Melina Haas aus der 5C auf die Reise geschickt.

Leider flogen unsere Ballons nicht ganz so weit. Aber immerhin wurden drei Kinder aus unserer Klasse geehrt. Der Luftballonwettbewerb hat uns viel Spaß gemacht.

(Laura Finkeldey, Nele Owiesniak, Josephine Wiebecke 5F, Julia Kalscheid)

Wir lesen! Wir lesen! Wir lesen!

 


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Der Vorlesewettbewerb an der Gesamtschule Hennef

Auch in diesem Jahr fand der alljährlich stattfindende Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels für den 6. Jahrgang statt, der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Kooperation mit diversen Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert wird. Für einen der bundesweit umfangreichsten Schülerwettbewerbe trägt der Bundespräsident die Schirmherrschaft.

Der Vorlesewettbewerb und die damit verbundene Beschäftigung mit Kinder-/Jugendliteratur  führt dazu, erneut Freude am Lesen und Begeisterung für Literatur zu wecken, wie auch Lesekompetenzen zu trainieren. Er ist fester Bestandteil im Deutschunterricht, vor allem ein bedeutsamer. Es ist großartig zu sehen, mit welcher Begeisterung wieder gelesen und der Wunsch danach gestärkt wird.

Die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs der GE Hennef suchten im Rahmen des Vorlesewettbewerbs zunächst ein Buch aus, das sie in einem Vortrag mit einem kreativ gestalteten Plakat vorstellten, aus dem sie eine ansprechende Stelle auswählten, die sie interpretierend vortrugen. In jeder Klasse wurden Klassensieger gewählt, die im Jahrgangswettbewerb gegeneinander antreten sollten. Folgende Klassensieger lasen in diesem Jahr: Ronja Steffens (6a), Deborah Klassen (6b), Nemo Löffel (6c), Stefanie Kelzenberg (6d), Fabian Weidenfeld (6e) und Annika-Fee Dameris (6f).

AM 12.12.14  war es dann soweit, endlich konnten sie ihr Können sowohl einem kleinen Zuhörerkreis als auch einer Jury präsentieren und beeindruckten im Jahrgangswettbewerb mit besonders gelungenen Lesevorträgen, aus denen folgende Platzierung entstand:

1.             Platz: Fabian Weidenfeld (6e)

2.             Platz: Deborah Klassen (6b)

3.             Platz: Annika-Fee Dameris.

Die Gratulation gilt auch allen, die am Wettbewerb teilgenommen und damit ein „Stück gewachsen sind“.

(Erika Schilling)

 


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Schülersprecherteam für Engagement geehrt

Unsere Schülersprecher Anna Seeliger und Malte Schmitz wurden von der Schulleitung und den Vertrauenslehrern für ihr besonderes Engagement geehrt. Sie vertreten unsere Schule auch im Jungen Parlament der Stadt Hennef.

Das Junge Parlament besteht aus 22 Kindern und Jugendlichen aus Hennefer Schulen sowie Vereinen, die sich für die Wünsche und Ideen der Hennefer Jugend einsetzt. Ihr Ziel ist es Hennef jungendfreundlicher zu gestalten.

Weitere Informationen zum Jungen Parlament.

Vor kurzem verbrachten wir ein Seminarwochenende in der Jugendakademie in Bornheim um sich näher kennen zu lernen und neue Ideen und Eindrücke zu sammeln.
Am Ende des Seminarwochenendes besuchten wir den Landtag in Düsseldorf und hatten die Möglichkeit mit einem SPD Abgeordneten aus Hennef zu sprechen.

(Anna Seeliger, Hubertus Luke)

 


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Neues aus der Chemie AG – 5. Jahrgang

Mitte November haben wir unser 1. Projekt „Klebereien“ abgeschlossen und konnten an den Tagen der offenen Tür eine Mappe mit mehr als 40 Seiten Versuche und Informationen zum Thema „Kleben“ vorstellen, die bei den Besuchern unseres Standes in der Mensa auf reges Interesse stieß. Für den Hexenhausbau haben wir den ungefährlichen Gummibärchen-Kleber vorgestellt, der eine echte Alternative zum Puderzucker-Eiklar-Kleber [Salmonellen-Gefahr] ist. Die Teilnehmer der AG wissen jetzt auch, dass hinter dem Namen TESA  ursprünglich eine Zahnpasta, danach eine Wurstpelle stand. Seit 1934 stehen der heute bekannte Klebstreifen und weitere Produkte dahinter. Ein Zufallsprodukt, weil eigentlich ein Wundpflaster gesucht wurde.

Die entscheidenden Fragen: 'Wieso bleibt der Klebstoff an einer Seite des Filmes kleben und an der anderen Seite nicht' sowie 'wie bleibt der Kleber beim Abrollen am Film hängen'

konnten auch geklärt werden. Auch das Geheimnis der HOLOSPOTS, die auf manchen Arzneimitteln zur Medikamentensicherheit und auf hochwertigen Produkten zur Sicherung vor Produktpiraterie angebracht sind, konnten wir unseren Besuchern erklären.

Unser 2. Projekt „Naschereien“ haben wir mit der Produktion von Gummibärchen eingeleitet.

 

Zuerst gab es aber  Geschmacksdefinitionen. 'Süß', 'sauer', 'salzig' und 'bitter' kennt jeder. Aber wer kennt 'umami' (fleischig und herzhaft, wohlschmeckend)?

Was liegt näher, als im Advent die Weihnachtsbäckerei chemisch zu betrachten: Für Spekulatius, Lebkuchen, Pfefferkuchen, Printen und Dominosteine sind bestimmte Gewürze erforderlich, die nicht gerade hier um die Ecke wachsen. So hat die Gewürznelke  nichts mit den gleichnamigen Blumen zu tun und beim Zimt gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen Cassia- und Ceylonzimt. Letzterer ist teurer und die Verwender von Zimt schreiben dann auch in ihrer Zutatenliste nicht Zimt sondern Ceylon-Zimt [feines, zurückhaltendes Aroma. Cumarin kommt kaum vor] im Gegensatz zum  aromatischen, würzigen, leicht süßen und meist viel Cumarin [in größeren Mengen gesundheitsschädlich] enthaltenen Cassia-Zimt. Die Frage, warum Printen aus Aachen und Lebkuchen aus Nürnberg kommen wurde genauso diskutiert wie die Herkunft der Dominosteine (1936 in Dresden erfunden und im 2. Weltkrieg „Notpralinen“ waren. Eine Mappe zum Thema umfasst bereits 20 Seiten und wird noch umfangreicher.

 

 

Ein Rezept aus der Mappe Naschereien:

Schokolade

Material: Schüssel, Mixer, kleiner Kochtopf, Kochtopf als Wasserbad, Esslöffel, Messbecher, Backpapier, Heizplatte

Zutaten:

1 EL Kakao, 75 g Puderzucker, 1 EL Wasser, Kakaobutter oder Kokosnussfett (Palmin), Nüsse, Rosinen, Sahne.

Was ist zu tun?

1. In einem großen Kochtopf wird ein Wasserbad (60°C) vorbereitet.

2. In einer Rührschüssel werden  1 EL Kakao, 75 g Puderzucker und 1 EL  Wasser mit einem Mixer zu einer homogenen Masse gerührt.

3. Einen Würfel bzw. 2 EL geschmolzenes Kokosfett einrühren.

4. Die Masse in einen kleinen Kochtopf füllen und ihn in das Wasserbad (ca. 60°C für ca. 30 min stellen und zwischendurch umrühren.

5. Die Schokoladenmasse dann auf Backpapier streichen und ca. 30 min abkühlen lassen.

Zur Geschmacksverfeinerung können zu der Schokoladenmasse Rosinen, Nüsse oder Sahne zugeben. Der Abkühlvorgang kann im Kühlschrank beschleunigt werden. Hinweis: Die Schokolade wird nicht so fest wie eine Tafelschokolade. Kakaobutter ist aus Geschmacksgründen dem Kokosfett vorzuziehen.

Viel Spaß beim Nachmachen!

(Franz-Josef Kaesberger)

 


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Videowettbewerb

„Schulsport NRW“ hat ein Videowettbewerb ausgeschrieben, in dem eine Sportaktion aus der Schule (Unterricht, Pause, AG, ...) gefilmt werden und als Wettbewerbsbeitrag eingereicht werden kann. Wir, als Klassen- bzw. Sportlehrer, fanden diesen Wettbewerb sehr interessant und motivierend für unsere Schüler.

Unser Video wurde auf dem Videoportal der Seite www.schulsport-aktiv.de hochgeladen. Die Videos können bis zum 21.12.2014 bewertet werden. Dem Gewinner winken Preise, wie z.B. Waveboards, Slacklines, Bälle usw. im Gesamtwert von 5000€.

Die Ausschreibung wird von verschiedenen Trägern unterstützt.

 

 

Unter diesem Link kommt man direkt zu dem Video der Klasse 5D:

http://video.schulsport-aktiv.de/video/5D---gleich-Sport-und-Action%2521/59e64339a976c5eeb62e94273e6848a7

 

Die ist das Video der Klasse 5F:

http://video.schulsport-aktiv.de/video/5F-Alle-k%25C3%25B6nnen-sportlich-sein%2521/d1c88e4057cb39351facc4befbd729ad

 


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Trompeten-Workshop mit Bob Lanese

Am 24. Oktober fand ein Trompeten-Workshop mit Bob Lanese in der Schule statt. Das war ein besonderes Angebot für die Schüler/innen unserer Schule, war doch die Teilnahme kostenlos und der Leiter sehr prominent. Bob Lanese stammt aus Ohio (USA) und tourte nach dem Studium oft durch Europa. So spielte er mit dem „Glenn Miller Orchestra“, der NDR-Bigband, Udo Lindenberg, BAP, Die Ärzte, Robbie Williams und nicht zuletzt mit James Last. Seit 2008 spielt er als im Orchester von Christian Kaspers.

 

 


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Tanzpause

Ein regelmäßiges Highlight in unserer Schule ist unsere Tanzpause freitags in der Spielpause auf dem Schulhof. Unser Kooperationspartner, die Tanzschule Lars Stallnig, bietet diese „Mitmachtanzaktion“ mit fetziger Tanzmusik an. Alle Schüler/innen können dieses sehr schöne Angebot nutzen.

 

http://www.gehennef-meiersheide.de/2014%2004%20Elternbrief/image023.jpg

 


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Weckmänner

Jedes Jahr zur Nikolauszeit taucht die Frage auf: Gibt es in diesem Jahr keine Weckmänner?“ Na ist doch klar, es gab sie.

 

 

So waren auch in diesem Jahr die Schüler/innen des WP-Kurses Hauswirtschaft wieder hoch motiviert, die Weckmannbäckerei in Gang zu setzen. Schon bald war im ganzen Gebäude der Geruch von frischem Hefeteig wahrzunehmen und in der großen Pause konnten die ersten Kolleg/innen ihre „langersehnten“ noch warmen Weckmänner genießen. Die Schüler/innen bekamen viel Lob und es ist einfach toll zu sehen, wie sie sich jedes Jahr steigern und das „Bäckerfließband“ immer schneller läuft.

 

 


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Heavy Tunes bei Seniorenfest in Altenrath

Die Bigband der Gesamtschule Meiersheide tritt gerne auch bei Veranstaltungen außerhalb der Gesamtschule auf. So waren die Heavy Tunes netterweise als letzter Auftrittshöhepunkt bei einem Seniorenfest in Troisdorf Altenrath engagiert worden. Achim Tüttenberg, Mitglied des Landtages und Ortsvorsteher in Troisdorf Altenrath war der Organisator des Seniorenfestes in der Josef-Schumacher-Halle, am ersten Adventssamstag.

In kleiner, aber feiner Besetzung (mit nur 11 Musikern) fuhr die Bigband unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach nach Troisdorf und legte dort einen bemerkenswert professionellen Auftritt hin. Schnell waren bei den jungen Jazzern die Zweifel verflogen, ob die älteren Herrschaften, die am Ende der Veranstaltung gerade durch Karnevalsdarbietungen in Stimmung gebracht worden waren, die Musik der „Heavy Tunes“ mögen würden. Mit bekannten Jazz-Tunes wie „James Bond Theme“ und „The Pink Panther“, und „One o´clock jump“ war das Publikum rasch von den Live-Qualitäten der „Heavy Tunes“ überzeugt, insbesondere weil die jungen Musiker einmal mehr außergewöhnlich präzise und druckvoll spielten – dank großartiger Backline Felix Groove (Jg.13) Piano; Frederic Schönbach (Jg.13) E-Bass, Kristoffer Seidelmann (8B) Drums/ Perc.), Marius Müller (8B) Drums/ Perc.).

Völlig hingerissen war das Publikum von der talentierten Sängerin Maren Teichmann (9B), die mit „Smooth“, „Valerie“ und „Sway“ eine großartige Performance bot. Verdientermaßen wurde die Bigband nur mit einer Zugabe von der Bühne gelassen: „Lady Marmelade“, diesmal mit Maren und einem sehr coolen Solo am Tenorsax.

Das Herzstück der Heavy Tunes waren natürlich einmal mehr die Bläser, die den erhöhten Anforderungen in kleiner Besetzung mehr als gerecht wurden. Besonderen Dank an Aaron Erber (Jg.12) Tr, Lorenz Thissen (9B) Tr, David Kühn (Jg.12) As, Marvin Weiden (9B) As, Maren Teichmann (TS/ Gesang), Vincent Schönbach (Jg.11) Posaune. Dank auch an die mitreisenden Eltern, die tatkräftig beim Bühnenaufbau halfen und ohne deren Taxidienste dieser tolle Auftritt nicht möglich gewesen wäre.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 


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Bläserensembles auf Hennefer Weihnachtsmarkt

Mit vier Ensembles war die Gesamtschule Hennef Meiersheide am Sonntagmittag, 30.11.14 wieder einmal mit unterhaltsamem Repertoire auf dem Weihnachtsmarkt in Hennef vertreten und bestritt dort zwei Stunden Programm – mit durchweg swingigem Groove.

Unter dem Namen „Happy Tunes“ traten 14 Kinder der Bläserklasse 6B unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin und Orchesterleiterin Anja Städtler auf. Traditionelle Weihnachtslieder standen auf dem Programm, ebenso aber auch „Hanukka“, ein amerikanisch-jüdisches Lied. Die Musiker der „Happy Tunes“: Antonia Gellweiler, Dana Kurz, Joyce Franke, Melissa Tenzer (Flöte); Fabienne Schumacher, Silva Babachan, Neele Krill, Chiara Piecuch, Constanze Huth, Deborah Klassen (Klarinette), Antonella Triscari, Samira Allendörfer (Saxofone); Jakob Kutzschbach (Trompete), Jacob Gellweiler, Lea Wöhler (Euphonium), Emily Wolf (Piano).

Das Flöten-Ensembles Jg 6/7 unter der Leitung von Gabriella Acsai wurde von Aron Horvath, Jg.12 (Gitarre) und David Kühn. Jg.12  (Piano) verstärkt. Die jungen Musiker spielten nicht nur Weihnachtslieder, sondern auch ein Stück von ABBA und den Gospel „Joshua Fit the Battle of Jericho“. Die Musiker des Flöten-Ensemles Jg 6/7: Meg Kenzie Rühmkorf (7B Flöte), Emily Wolf, Melissa Tenzer, Antonia Gellweiler, Joyce Franke, Johann Pilger (6B Flöte), Jacob Gellweiler (6B Euphonium).

Trotz der winterlichen Temperaturen trugen die 17 MusikerInnen des Projekt-Ensembles „Holiday Winds“ unter der Leitung von A.Kröger-Schönbach eine dreiviertel Stunde lang zur vor-weihnachtlichen Unterhaltung bei - vor allem mit swingigen Weihnachtsliedern, aber auch mit traditionellem Repertoire. Als Höhepunkt wurde zusammen mit den MusikerInnen aus der 6B und dem Flötenensemble 6/7 „Farandole“ von George Bizet gespielt – hier platzte die Bühne natürlich aus allen Nähten.

Die beiden Sängerinnen aus der 9B Emily Mrosek und Nele Schäfer waren eine souveräne Bereicherung der swingigen Christmas-Songs. Beeindruckend aber auch, wie – trotz der eisigen Temperaturen – intonationssicher die Musiker aus den Jg. 7-12 mittlerweile bei jedem Auftritt sind. Den richtigen Swing hatten die Holiday Winds ohnehin – dank der großartigen Backline Aron Horvath (Jg 12, E-Bass), Kristoffer Seidelmann (8B, Drums) und Felix Groove (Jg.12, Piano). Unterstützt wurden die „Holiday Winds“ dankenswerterweise von Gabi Acsai (Flöte), die restlichen jungen Bläserinnen und Bläser waren: Marie Magunski (9B, Flöte), Yolanda Bördgen 10B (Klarinette), Paul Brendel, 9B (Klarinette), Judith Mildner (Jg 12, Altosax), David Kühn (Jg 12, Altosax), Nadine Steimel, (10B Altosax), Marius Müller, (8B Tenorsax), Aaron Erber (Trompete), Bela Breuer (7B Trompete), Vincent Schönbach, (Jg.11 Pos). Martin Groove, (10B Pos).

Zum Abschluss des zwei Stunden-Programms spielten die drei Lehrerinnen des Trios AGA (Anja Städtler Violine, Gabriella Acsai - Flöte, Astrid Kröger-Schönbach – Akkordeon) noch einige Klezmer-Songs, die trotz der durchgängig eisigen Temperaturen die Füße der Zuschauer zum Wippen brachten, ebenso wie die drei Schüler-Ensembles zuvor. (Astrid Kröger-Schönbach)

 

 


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