Elternbrief vom 2.10.2015

 

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren. Wir stellen Ihnen den Elternbrief als pdf-Datei zur Verfügung oder Sie lesen die Berichte direkt im Internet: www.ge-hennef.de.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe und erholsame Herbstferien!

Wolfgang Pelz           Ingrid Dietel

(Schulleiter)               (stellv. Schulleiterin)

Themenübersicht

"Ein Leben retten - Reanimation"

Klassenfahrt der 5A an den Rursee

Abschlussfahrt unserer Abiturienten nach Amsterdam

Gestern war der letzte Tag!“ – Abifahrt nach Kopenhagen 

Schulwegsicherheit

Lehre, Studium oder doch ein Soziales Jahr?

Berufsorientierungswoche (BOW) im Jahrgang 9

Ausflug der 5B zum Cat Ballou Konzert in Köln

Jungen der WK II (2000-2002) gewinnen die Vorrunde (Gruppe 1) der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball

Jungen der WK III (2002-2004) gewinnen knapp die Vorrunde (Gruppe 1) der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball

Einschulungsfeier 2015

Einschulung des neuen 5. Jahrgangs- Umfgrage

Erste-Hilfe-Fortbildung

Klasse 9D auf dem Flohmarkt in Blankenberg

Projektwoche Q1

9D produziert Hörspiele, Buchcover und Titelsongs

Ausflug der Klasse 6F in das Aqualand

„24 Stunden für ein Leben“

Chemie-AG

Projektfahrt und Präsentationsworkshop der EF in Köln

Klassenfahrt der 7c an den Sorpesee

Klassenfahrt der 10B nach Holland

Kooperationsvertrag: Schulen, SSV und Stadt

Klezmer – Jazz – Tango!

Projektwoche: Liebe – Freundschaft – Partnerschaft

Wandertag: Die Klasse 6D besucht das Phantasialand

Internationale Junior Science Olympiade 2015

Die Physikusse im Land der Teetrinker, der roten Telefonzellen und des schlechten Wetters

Markt der Möglichkeiten - Eltern informieren über ihre Berufe

Lebendige Geschichte in Köln – der Melatenfriedhof

Projekt Optik-Praktikum (PrOP)

Die Physikusse 2.0 aus Hennef

England-Austausch

Projektwoche im Jg. 8 „Ich trau mich was – Projekt gegen Sucht“

Gesamtschüler/innen helfen

Abwehrleistung entschied über den Turniersieg

Daten- und Netzwerktag an unserer Schule

IHK - Prüfung mit Auszeichnung bestanden

Lateinkurs - Rom 2015

Zirkusprojekt mit der Grundschule Söven

Schach - Eine schnelle Partie

Lehrgang zum DFB-Vereinsassistenten

"Naturerlebnis Greifvogel" - Ein Biologielehrer verabschiedet sich…

Besuch im Bundestag

Benefizkonzert mit Rapture und Folkorn in Haus Menden

Bigband 8-10 bei KingOFLaser

Eine Kooperation für Sport & Freizeit

"Ein Leben retten - Reanimation"

 

Das Fernsehen mit Dr. Hirschhausen zu Besuch in der Meiersheide!

Link zur Sendung

Schon immer, aber durch einen notwendig gewordenen beherzten Einsatz der Schulsanitäterinnen vor rund zwei Jahren auf dem Schulgelände, unterstützt und befürwortet Schulleiter Wolfgang Pelz den Schulsanitätsdienst nicht nur an seiner eigenen Schule - vielmehr setzt er sich auch dafür ein, dass das Ausbilden und Erlernen von Wiederbelebungsmaßnahmen an Schulen möglichst bald zu jedem Schulalltag gehören soll. Unterstützung hier in Hennef erhält der 59-jährige auch von Bürgermeister Klaus Pipke, der sich als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes Rhein-Sieg bereits seit Jahren für die Wichtigkeit von Reanimationstraining stark macht. Um an der Gesamtschule Hennef-Meiersheide in den letzten Jahren in diese Richtung schon einen großen Schritt machen zu können und anhand von speziellen Reanimationspuppen, der MiniAnne, qualifiziert üben zu können, wurde die Schule auch finanziell unterstützt: zum einen von der Kreissparkasse Köln, deren Regionaldirektor Peter Schaffrath der Ausbau und die Erweiterung des Schulsanitätsdienst ein wichtiges Anliegen ist, ebenso wie von der AOK Rheinland/Hamburg, die als Krankenkasse gerne Projekte wie solche Präventivmaßnahmen fördert. Wenn auch viele Menschen hierzulande denken mögen, dass das Beherrschen von Wiederbelebungsmaßnahmen ja nicht so wesentlich sei, weil der Einzelne glücklicherweise nicht jeden Tag in eine derartige Situation gerät, sprechen die Statistiken eine andere Sprache: der plötzliche Herztod ohne Reanimation ist die Todesursache Nr. 3 in Deutschland und jährlich sterben hier rund 70.000 Menschen, weil die lebensnotwendige "Erstversorgung" wie die Herzdruckmassage bevor der Notarzt kommt viel zu oft ausbleibt. In Ländern wie Dänemark, wo das Wiederbelebungstraining für Schülerinnen und Schüler bereits seit zehn Jahren erfolgreich zum Unterricht gehört, sehen die Zahlen wesentlich erfreulicher aus; denn bei einem Notfall helfen dem Betroffenen dort mit einer Herzdruckmassage 70%, während es bis vor kurzem bei uns in Deutschland weniger als 20% waren. Um zukünftig mehr Menschenleben retten zu können und manchen vor allem auch die Hemmungen zu nehmen, Erste Hilfe zu leisten, setzen sich seit Jahren Anästhesisten und Intensivmediziner nicht nur bundes- sondern weltweit dafür ein, mit der Ausbildung der Laienreanimation schon in der Schule zu beginnen. Einer der großen Befürworter und Initiatoren bereits ab der siebten Klasse im Unterricht damit zu beginnen ist Professor Bernd Böttiger, Direktor an der Uniklinik Köln im Bereich Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Beeindruckt und erleichtert durch den glücklichen Ausgang bei dem Notfall vor zwei Jahren an der Gesamtschule Hennef Meiersheide, wurde Professor Böttiger zum ersten Mal aufmerksam auf die Hennefer Schule und ihre gut ausgebildeten Sanitäter. Das gemeinsame Bestreben, die Laienreanimation im Schulunterricht zu manifestieren, eint Schulleiter Wolfgang Pelz und den Kölner Universitätsprofessor und auch der durch die Medien deutschlandweit bekannte Dr. Eckart von Hirschhausen nimmt sich in diesem Monat verstärkt dem Thema an. Mit seinem "Hirschhausens Quiz des Menschen" wird der Mediziner und Kabarettist jeden Donnerstag im September wieder abends in der ARD zu sehen sein. Für den fünften Teil der Sendereihe und passend zur "Woche der Wiederbelebung" vom 19. bis 26.09. diesen Jahres, kam ein Produktionsteam und damit das Fernsehen in das Schuldorf der Meiersheide. Ein aufgeregtes Gewusel rund um die Kids der Klasse 7c, eine herzliche Begrüßung aller durch Wolfgang Pelz, ein kurzes knackiges Interview zwischen Dr. Eckart von Hirschhausen und dem extra angereisten Professor Bernd Böttiger und viel Lehrreiches rund um Wiederbelebung und die "MiniAnne" für die Schülerinnen und Schüler durch Dr. Ruth Koch-Schultze, die ebenfalls an der Uniklinik Köln arbeitet. Ein spannender langer Vormittag bis alles im Kasten war und wer wissen möchte wie sich die 7c bei der "Ersten Hilfe" so geschlagen hat, der kann sich diese Sendung am Donnerstag, den 17. September um 20:15 Uhr in der ARD ansehen. 

Das Thema "Wiederbelebungstraining im Schulunterricht" gerät mit einem derartigen Beitrag hoffentlich wieder ein bisschen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit und zu wünschen bleibt, dass die Aufnahme ins Curriculum der Schulen nicht mehr lange auf sich warten lässt.

(Ulli Grünewald)

 

 

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Klassenfahrt der 5A an den Rursee

 

Am 23. September war es soweit: Die Klassen 5 A, C und D fuhren gemeinsam auf Klassenfahrt in die Eifel an den Rursee.

Am Mittwochmorgen trafen wir uns um 7:55 Uhr am Tor der Schule. Nachdem die Koffer verstaut waren, fuhren wir mit den Reisebussen los. Nach 90-minütiger Fahrt stiegen wir an der St. Nikolaus Jugendstätte aus.

Da wir unsere Zimmer nicht direkt beziehen konnten, erkundeten wir bis zum Mittagessen die Umgebung.

Es gab Nudeln mit Bolognesesoße, die jedem schmeckten.

Nun waren wir gestärkt für einen aufregenden Nachmittag. Trotz Regen verbrachten wir eine tolle Zeit im Wald, während der wir verschiedenste Gemeinschaftsaufgaben lösen mussten. Nach unserer Rückkehr zur Unterkunft bezogen wir nun endlich unsere Zimmer.

Das Abendessen war ebenfalls zu unserer Zufriedenheit.

Am Abend spielten wir gemeinsam in unserem Gruppenraum Gesellschaftsspiele.

Die Highlights des folgenden Tages waren zum einen unser Gang zum Rursee, wo wir bei teils sonnigem Wetter einen steilen Pfad zum See hinab stiegen und uns dort im Steineflitschen und Steinweitwurf versuchten.

Zum anderen spielten wir nachmittags Fußball gegen die anderen Klassen und konnten dabei sogar den ersten Platz belegen.

Zum Ausklang setzten wir uns alle in ein Tipi und machten Stockbrot über dem Lagerfeuer.

Nach diesem ereignisreichen Tag waren wir alle sehr müde und schliefen schnell ein.

Der letzte Tag kam viel zu früh. Nach dem Frühstück zogen wir unsere Betten ab, räumten die Zimmer auf und packten unsere Koffer. Danach stiegen wir in die Busse, die uns zurück nach Hennef fuhren, wo die Eltern ihre Kinder schon sehnsüchtig erwarteten.

Neben der Stärkung der Klassengemeinschaften bleiben viele tolle Eindrücke als schöne Erinnerungen an diese drei Tage in der Eifel.

(Michaela Dasbach, Klassenlehrerin 5A)

 

 

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Abschlussfahrt unserer Abiturienten nach Amsterdam

 

Amsterdam – keine gewöhnliche Stadt

Sie ist alt und ehrwürdig mit ihren beeindruckenden Grachtenhäusern, Kirchen und Museen. Sie ist reich und wirtschaftlich erfolgreich, schon seit dem 15.Jh., mit ihren Lagerhäusern, Geschäften und ihrer vielfältigen Gastronomie. Sie ist nach wir vor modern und innovativ- zunächst mit ihren Entwässerungskanälen und ihrem Holzpfahlbau, dann mit einem großen Hafen und heute mit treibenden Wohnhäusern, die autark auf dem Wasser errichtet werden und als Pilotprojekte dienen, um zukünftig treibende Wasserstädte zu realisieren.

Eine traditionsreiche Universität sowie eine großartige Bibliothek verweisen auf die geistigen Fundamente dieser pulsierenden Stadt.

Amsterdam ist aber auch eine junge Stadt mit vielen kleinen Geschäften, Cafés, Kneipen und Clubs, mit Musik, Kunst und Design. - Mit anderen Worten: Es ist genau die richtige Stadt für eine Studienfahrt kurz vor dem Abitur.

Während unseres fünftägigen Aufenthaltes konzentrierten wir uns auf einige markante Sehenswürdigkeiten: Besonders hervorzuheben sind die öffentliche Bibliothek von Amsterdam mit ihrer imposanten Dachterrasse, das Grachtenmuseum, das mit Hilfe multimedialer Technik die historische Entwicklung der Stadt gekonnt und anschaulich inszeniert sowie das Rembrandthaus und schließlich das Rijksmuseum.

Eine Grachtenrundfahrt und diverse Spaziergänge durch die kleinen Gassen rundeten unseren Studienaufenthalt ab. Dass der zuweilen recht heftige und ausgiebige Regen nicht ansatzweise die Chance hatte, unsere gute Laune zu beeinträchtigen, dürfte sich für die Beteiligten dieser äußerst gelungenen Studienfahrt von selbst verstehen.
(Antje Timmer)

 

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Gestern war der letzte Tag!“ – Abifahrt nach Kopenhagen 

 

Pünktlich um 4 Uhr 45 (in Worten: vier Uhr fünfundvierzig!) fand sich die gesamte „Kopenhagen-Connection“ an der Buswendeschleife vor der Gesamtschule Hennef Meiersheide ein. Wobei hier der Begriff „gesamte“ doch etwas abgemildert werden muss. Die akademische Viertelstunde wurde von einer der zukünftigen Akademikerinnen und Akademikern dann doch etwas ausgereizt. Dank Busfahrerin Heidi, die im Übrigen die weltbeste Busfahrerin ist, fiel der morgentliche Verspätungsvorfall jedoch nicht weiter ins Gewicht. Die Fahrt wurde also von der gesamten Truppe angetreten, mit Erwartungen im Kopf und „Sandmännchen“ in den Augen. Als absolut stilsicher erwies sich im Zuge der Fahrt Marwin, der kurz vor der Überfahrt mit der Fähre einen Film einlegte, der die Kaperung eines Schiffes von Piraten zum Inhalt hatte.

 

 

 Die Überfahrt nach Kopenhagen per Fähre war jedoch bereits das erste Highlight, gefolgt von dem zweiten, dem duty-free-shop an Bord! Dänemark zeigte sich von seiner schönsten Seite: Meer, Sonnenschein, eine tolle Landschaft. Früher als geplant kamen wir dann in unserer Unterkunft an, einem Hostel, welches zentral gelegen ist und viele Annehmlichkeiten zu bieten hat (z. B. Hängematten und einen Fotoautomaten, der nicht ganz so einfach zu bedienen war). Nach dem wohlverdienten Abendessen machten wir uns auf den Weg und erkundeten erstmals die hippe Metropole Kopenhagen (oder auch „Kobenhaven“ – für Kenner). Glücklich und ausgeruht kamen wir am nächsten Morgen in den Genuss, von zwei älteren dänischen Damen („die ist sooo niedlich“) durch die Stadt geführt zu werden. Wir durchforsteten die Stadt, gingen vorbei am Hafen, sagten Hans Christian Andersen guten Tag (der Schuhgröße 53 hatte und deshalb nicht Balletttänzer werden konnte) und begrüßten die königliche Familie. Wagemutig machten wir uns am Nachmittag auf den Weg nach Christiania, dem autonom geführten Stadtteil Kopenhagens, in welchem ganz eigene Gesetze gelten. Gerade hatten wir uns an Dänemark gewöhnt, ging es am nächsten Tag schon wieder in ein anderes Land, Schweden stand auf dem Programm. Bereits die Überfahrt über die berühmte Öresundbrücke war spannend, Malmö hatte jedoch noch weitere Schmankerl zu bieten. Während für die einen ein lang gehegter Traum erfüllt werden konnte: „Ich wollte schon immer mal zu IKEA/H&M in Schweden“ (Dank an Heidi!), bildeten sich die anderen im Museum für schwedisches Design weiter. Das Konsumieren wurde hier zu einer wahren Herausforderung und die Gruppe konnte alle Erkenntnisse der letzten 12,5 Jahre Matheunterricht in einer echten Lernaufgabe verwenden: „Wie viele dänische Kronen ist denn jetzt eine schwedische und wie viel Euro sind das denn jetzt überhaupt?“. Am Abend hatten alle die Möglichkeit im Rahmen einer Jazz-Tour dänischen Nachwuchsmusikern zuzuhören, die Gruppe wurde in diesem Kontext auch herzlich begrüßt: „Hello to Germany!“. Der letzte Tag hatte noch weitere kulturelle Erlebnisse zu bieten. Die Gruppe hat sich entweder biologisch weitergebildet (Besuch des Botanischen Gartens von Kopenhagen), ein Kuriositätenmuseum besucht oder sich neben Picasso, Warhol, Miro, Pollock, Giacometti, Yves Klein, Richter und vielen anderen großen Künstler im „Louisiana-museum of modern art“ – unmittelbar an einer Steilküste mit Meerblick gelegen - wohlgefühlt. Am Abend hat sich die gesamte „Kopenhagen-Connection“ dann zu einem gemütlichen Ausklang im Hostel eingefunden. Die Livemusik war allerdings nicht das eigentliche Highlight des Abends, einige der Schülerinnen und Schüler und auch alle Lehrer haben (im Gegensatz zu „Frau Pfeffer“) beim Karaoke überzeugt – naja fast alle – naja, eigentlich nur Herr Läer mit seiner unvergesslichen Acapellaversion von „thank you for the music“. In diesem Sinne: „Thank you for a wonderfull trip!- TAK TAK TAK“. Achso, eine Sache noch, eigentlich wollte ich ja noch die Überschrift erläutern, aber dafür war leider gestern der letzte Tag!

(Sarah Neuberger)

 

 

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Schulwegsicherheit

 

Liebe Eltern,

mit Einzug des Winters und morgendlicher Dunkelheit verschärft sich die Schulwegsituation für Ihre Kinder erheblich.  Um Gefährdungen zu vermeiden ist die Beachtung der Verkehrssicherheitsregeln jetzt besonders  wichtig.

Ein erhebliches Fehlverhalten ist bei Schülerinnen  und Schülern festzustellen,  die mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Trotz Dunkelheit fahren Kinder ohne Licht! Dunkle Kleidung verstärkt die so entstehende Gefährdung  zusätzlich.

Im Winterhalbjahr ist die „Leuchtanlage“ am Fahrrad (Front- und Rücklicht, Front- und Rückreflektoren, Speichen- und Pedalreflektoren) besonders wichtig für die Sicherheit Ihres Kindes im Straßenverkehr.

Kinder, die ohne diese korrekte Ausstattung in der Dunkelheit unterwegs sind, riskieren Leib und Leben, da sie besonders für die schnelleren, motorisierten Verkehrsteilnehmer nur äußerst schwer und häufig erst sehr spät zu erkennen sind.

Als Autofahrerinnen und Autofahrer kennen Sie wahrscheinlich solche Situationen.

Vor Beginn und nach Ende des Unterrichts entsteht durch Fußgänger/innen, Fahrradfahrer/innen, Schulbusse, Lehrer/innen-PKWs und Eltern- PKWs auf der Straße Meiersheide oft ein dichtes Verkehrsgedränge. Es ergeben sich in der Folge unübersichtliche, gefährliche Situationen, besonders für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen.

Sprechen Sie, liebe Eltern, mit Ihrem Kind über diese Gefährdungen und weisen Sie Ihr Kind auf ein angemessenes Verhalten hin.

Sorgen Sie bitte für eine verkehrssichere Ausstattung ihres Kindes, insbesondere durch helle Kleidung, unterstützt durch reflektierende Streifen oder Warnwesten, verkehrssichere Fahrräder und das Tragen  eines Fahrradhelms.

Wir appellieren auch noch einmal an die Eltern der Bus fahrenden Schüler/innen, ihre Kinder zu einem fairen Verhalten beim Ein – und Aussteigen an zu halten. Drängeleien können dazu führen, dass Kinder stürzen und unter einen anfahrenden Bus geraten oder von nachdrängenden Kindern niedergetrampelt werden.

Unterstützen Sie unsere Bemühungen, den Schulweg für Ihr Kind sicherer zu machen - durch gegenseitige Rücksichtnahme!

(Christoph Becker)

 

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Lehre, Studium oder doch ein Soziales Jahr?

 

Studien- und Berufsorientierungstage an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

Unter dem Arbeitstitel "Abi - was nun?" war auch im Frühling diesen Jahres für den 12. Jahrgang (Q1) wieder eine ganze Woche dem Thema "Berufsfindung " gewidmet. Unterschiedliche Workshops, Seminare zur Ermittlung von Neigungen, Kompetenzen und Möglichkeiten, Besuche bei Universitäten und Fachhochschulen sowie ein Assessment-Center-Training für Bewerbungen wurden angeboten und konnten von den Schülerinnen und Schülern nach vorangegangener Anmeldung belegt werden. Bereits im 11. Jahrgang (EF) haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich durch Lehrerin Claudia Mund sowie von Gert Schlender von der Arbeitsagentur umfangreich beraten zu lassen, sollten sie zum Beispiel die Oberstufe frühzeitig verlassen wollen. Intensiver und umfangreicher wird es spätestens in der Q1, wenn es um die Durchführung des Praktikums geht und der ein oder andere schon weiss, in welche berufliche Richtung er nach dem Abitur gehen möchte und welche Zulassungsbeschränkungen auf ihn zukommen könnten. Während der Studien- und Berufsorientierungstage gibt es dann zu Beginn die Möglichkeit für alle Schülerinnen und Schüler an Seminaren und Workshops teilzunehmen. In diesem Jahr gab es ein breit gefächertes Angebot von Studiengängen wie zum Beispiel Jura, Wirtschaftsingenieurwesen, Sport oder Architektur bis hin zu technischen Ausbildungsberufen oder einer Laufbahn bei der Polizei sowie Informationen über ein Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Jahr Work& Travel in Australien. Durch die Workshops, Seminare und Assessment-Center führten Vertreter der jeweiligen Hochschulen, Berufsgruppen, Organisationen und Firmen, so dass die Schülerinnen und Schüler einen kurzen fundierten Einblick mit allen wichtigen Informationen über die einzelnen Berufsfelder bekamen. Zum Abschluss dieser "Projektwoche" wurden an den letzten beiden Tagen Fahrten zu verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen angeboten, damit den Schülerinnen und Schülern dort in Einführungsvorlesungen und Präsentationen ein Einblick in Aufbau, Anforderungen und spätere Berufsaussichten der jeweiligen Studiengänge ermöglicht wurden.

Die "Projekttage" sind ein tolles Angebot für alle, die noch unentschieden sind, wohin sie ihre berufliche Laufbahn später führen soll aber auch für diejenigen, die bereits einen konkreten Berufswunsch haben, um eventuell die ein oder andere weitergehende Information mitnehmen zu können.

(Ulrike Grünewald)

 

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Berufsorientierungswoche (BOW) im Jahrgang 9

 

Was für eine ereignisreiche und spannende Woche haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 9 und auch die begleitenden Lehrer und Lehrerinnen erlebt! So viele Informationen und vielfältige Eindrücke müssen jetzt erst einmal verarbeitet werden!

Doch was steckt hinter der BO-Woche?

 

 

In dieser Woche erhalten die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs die Gelegenheit, Betriebe ihrer Wahl und deren Ausbildungsmöglichkeiten zu erkunden. Das Berufsorientierungsbüro (BOB) vereinbart im Vorfeld mit den Betrieben, an welchem Tag sie wie viele unserer Schülerinnen und Schüler empfangen wollen und welches die genauen Inhalte der Veranstaltung sein werden. Die Schülerinnen und Schüler wählen dann aus einer vorgegebenen Liste von Betrieben – aktuell etwa 60 Betriebe der Region - ihre Wunschtermine aus. Die Region, aus der die Betriebe stammen, reicht vom Westerwald über Köln bis Leverkusen und von Weilerswist über Bonn bis Ruppichteroth. In jahrgangsübergreifenden Gruppen erleben die Schülerinnen und Schüler jeden Tag einen anderen Betrieb bzw. eine andere Ausbildungsstätte. Zusätzlich sind die Schülerinnen und Schüler für die Organisation ihrer Hin- und Rückfahrt selbst verantwortlich und lernen so die öffentlichen Verkehrsmittel und deren Fahrpläne besser kennen. Die begleitenden Lehrer und Lehrerinnen erwarten die Schülerinnen und Schüler dann vor Ort.

Eine kleine zufällige Auflistung verschiedener Betriebe zeigt die Bandbreite:  Bayer AG, SER Solutions, Hyatt Regency, Neugart KG, DRK Schwesternschaft, FH Köln, DB Netz, Haus Rabenhorst, Rolf Fensterbau, GFO Kliniken, KSK Köln, Grafschafter Krautfabrik, Gilgens,.........

Alle Betriebe und Ausbildungsstätten betreiben einen hohen Aufwand – danke dafür! -und begegneten den  Schülerinnen und Schüler mit großer Wertschätzung. Das bemerkten auch die Schülerinnen und Schüler und waren genauso wie ihre Lehrer und Lehrerinnen begeistert von der Atmosphäre. Es gab Vorträge, Filme, Firmenrundgänge und Produktionsbesichtigungen. Viele Fragen zu den Firmen und auch den Ausbildungsmöglichkeiten wurden gestellt; die Schülerinnen und Schüler waren konzentriert bei der Sache, auch wenn mancher Tag recht lang und inhaltsschwer war. Kompliment an dieser Stelle auch vielen Schülerinnen und Schülern!

Und zum Schluss noch ein dickes Dankeschön an das BO-Büro für die Organisation dieser gelungenen Woche!

(Gabi Clooth)

 

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Ausflug der 5B zum Cat Ballou Konzert in Köln

 

Am 24.06.2015 war es endlich so weit: Das beim Nachrichtenwettbewerb gewonnene Konzert stand auf dem Tagesplan! Zusammen mit Herrn von Gahlen und Frau Derscheid, machte sich die Klasse 5B und den beiden „To-Li-Tec-Jungs“ auf den Weg nach Köln Dellbrück, um Cat Ballou endlich live zu erleben. Die kölsche Band schaffte es von der ersten Minute an, die Kinder in ihren Bann zu ziehen und zum mitsingen und mittanzen zu bewegen. Nach dem einstündigen Konzert wurde von allen Besuchern lautstark eine Zugabe gewünscht, welche Cat Ballou dann auch zum Besten gab. Nach dem Konzert bekamen noch alle Schülerinnen und Schüler eine handsignierte Autogrammkarte und die Möglichkeit, mit den Bandmitgliedern Fotos zu schießen. Die Begeisterung war den Kindern anzusehen und die Erinnerungen an das Konzert werden den Kindern noch lange im Gedächtnis bleiben.

 

Foto 24.06.15 13 15 21Insgesamt war der Besuch des Konzertes ein gelungener Abschluss für das Schuljahr 14/15 und eine passende Belohnung für die Anstrengung und Muse, die die Kinder der 5B in das Nachrichten-Video gesteckt haben.

 

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Jungen der WK II (2000-2002) gewinnen die Vorrunde (Gruppe 1) der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball

 

IMAG0009Mit größerer Mühe als erwartet erreichten die Jungen der WK II am 7.9.2015 die Zwischenrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

Im ersten Spiel traf die Mannschaft von Sportlehrer Christoph Müller auf das Hennefer Gymnasium. Schon nach den ersten 20 Minuten hätte es 4:0 für unser Team stehen müssen, doch z.T. unkonzentriert wurden beste Torchancen leichtfertig vergeben. So stand es zur Halbzeit nur 1:0 durch Alexander Reitz (15. Min.) nach schöner Vorarbeit von Tim Keil. In der zweiten Halbzeit konnte man nur noch einen weiteren Treffer durch Emre Baser erzielen (37. Min.).

Das abschließend letzte Turnierspiel gegen das CJD Königswinter war für den Turnierverlauf endscheidend, musste man doch gegen das CJD, aufgrund des schlechteren Torverhältnisses, gewinnen. Durch einen Torwartfehler geriet man zuerst sogar mit 0:1 ins Hintertreffen. Doch durch einen Doppelschlag in der 7. (A. Reitz) und 8. Minute (Daniel Kappelar, Foulelfmeter) wurden die Weichen für das Weiterkommen in die Zwischenrunde gestellt. Weitere zwei Tore durch Alexander Reitz stellten den Endstand da.

Mitte Oktober wartet dann für das Team die Zwischenrunde. Hier muss eine Leistungssteigerung erfolgen, will man den Kreismeistertitel erfolgreich verteidigen.

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

 

(C. Müller)

 

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Jungen der WK III (2002-2004) gewinnen knapp die Vorrunde (Gruppe 1) der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball

 

Mit der zum Schluss erwarteten Mühe erreichten die Jungen der WK III am 15.09.2015 die Zwischenrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

Im ersten Spiel traf die Mannschaft von Sportlehrer Christoph Müller, der auf einige etablierte Leistungsspieler verzichtete,  auf das Hennefer Gymnasium. Schon nach den ersten 10 Minuten war dem Team der Sieg eigentlich nicht mehr zu nehmen, führte man doch nach Toren von Finn Töller (4. und 10 Minute)  hoch verdient mit 2:0. Der Torreigen setzte sich fort. Zur Halbzeit stand es 3 zu 0 durch ein Tor von Fabian Weidenfeld. In der 2. Halbzeit der Partie schraubten Delian Gultschuk, nach einer schön hereingetretenen Ecke, und Cedric Pusch das Ergebnis höher. Den Endstand zum 6:0 erzielte ein Spieler des Hennefer Gymnasiums selbst.

Das  abschließend letzte Turnierspiel gegen das Bodelschwingh-Gymnasium aus Windeck-Herchen war für den Turnierverlauf endscheidend, durfte man doch gegen die Herchener nicht verlieren. In einem  ausgeglichenen Spiel, mit leichten Vorteilen für unsere Mannschaft, ließ das Team nichts anbrennen und konnte sogar in der letzten Spielminute durch Jonathan Titz in Führung gehen. Im Gegenzug kassierte man zwar den Ausgleich, konnte aber aufgrund des besseren Torverhältnisses nicht mehr von der Spitze verdrängt werden.

Ende Oktober wartet dann für das Team die Zwischenrunde (Halbfinale). Hier wird eine Leistungssteigerung von Nöten sein, will das neuformierte Team der Gesamtschule Hennef Meiersheide das Finale erneut erreichen.

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

 

 

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Einschulungsfeier 2015

 

Nach einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst in der Liebfrauenkirche zum Thema „Abheben“ erlebten unsere „Neuen“, die Fünftklässler und ihre Familien, eine liebevoll gestaltete Einschulungsfeier in der Mehrzweckhalle.

Es gab gekonnte und schöne musikalische Darbietungen und auch die von den Kindern so ersehnte Button-Aktion, die endlich die Klassenzusammensetzung verriet. Das Highlight der Veranstaltung war aber wie erwartet der Lehrerauftritt des neuen Teams 5.

Beim Ausmarsch aus der Halle wurden die 5er schon vom 6. Jahrgang mit einem wunderschönen Sonnenblumenspalier auf dem Schulhof in Empfang genommen und zu deren neuen Klassen begleitet.

Danach erlebte unsere Schulgemeinschaft dann folgendes Szenario am Rondell  bei der jährlichen Luftballonaktion: strahlend blauer Himmel, glückliche Kinder und Klassenlehrer/innen, stolze Eltern, viele bunte Luftballons und jede Menge gute Stimmung.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen nochmals für die liebevolle und sorgfältige Vorbereitung der Einschulung bedanken! DANKE! J

(Diane Wiebecke)

 

 

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Einschulung des neuen 5. Jahrgangs an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

Am Donnerstag, dem 13.8.2015 wurden 173 Schülerinnen und Schüler im neuen 5. Jahrgang eingeschult. Die große Einschulungsfeier mit Gottesdienst, Ansprachen, Musik, Sonnenblumenspalier und Ballonwettbewerb fand bei strahlendem Sonnenschein statt.

Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal gemeinsam mit ihren neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern von ihren Paten in die neuen Klassenräume begleitet. Dort saßen sich nun die Kinder, die in den nächsten Jahren gemeinsam eine Klasse besuchen werden, zum ersten Mal gegenüber. Es herrschte große Aufregung, gepaart mit ein wenig Ängstlichkeit angesichts all der neuen Eindrücke.

Am Freitag, dem 14.08. begannen für unsere neuen „Kleinen“ die Kennenlerntage. Die ersten Schultage verbringen die 5.Klässler traditionell ausschließlich mit ihren neuen Mitschülern und ihren Klassenlehrer/innen.

Am Ende dieser Kennenlerntage wurden die Schülerinnen und Schüler nach ihrer Meinung und ihren Eindrücken befragt. Hier einige Antworten der Schüler/innen:

„Mir gefällt an der neuen Schule, dass...“

….die Klasse nett ist und die Lehrer auch. (Anastasia)

...es einen Freizeitbereich gibt und einen Fußballplatz (Marco)

...die Pausen so lang sind. (Nele und Lukas)

...es ein Schuldorf ist. (Noah und Jasmina)

...das Essen wegen Herrn Müller so gut schmeckt.

...wir nette Lehrerinnen haben. (Tom-Luca und Jonas)

...sie so groß ist. (Mara und Marielle)

...es so viele AGs gibt. (Alina und Sina)

...jede Klasse 2 Klassenlehrer/innen hat. (Caterina und Philip)

...einfach alles. (Vivian und Franziska)

„An der Einschulungsfeier hat mit besonders gefallen, dass...“

...wir Luftballons steigen gelassen haben. (Lena)

...wir Sonnenblumen bekommen haben. (Nele)

...wir so im Mittelpunkt waren. (Elias)

...wir gesehen haben, welche Klassenlehrer/innen wir bekommen. (Noemi und Hellen)

...wir keine Aufregung mehr hatten, mit wem wir in eine Klasse kommen. (Luca und Tobi)

...es in der Kirche nicht langweilig war, sondern spannend und witzig. (Linus und Jona)

...die Lehrer gesungen haben. (Jette und Levi)

...alle so nett waren und alles so toll organisiert wurde. (Florence)

...wir so nett empfangen wurden. (Celina und Aileen)

...die Big Band gespielt hat. (Noel und Noah)

...unsere Paten ein Blumentor gemacht haben. (Sofia und Mia)

„Die Kennenlernwoche war prima, weil...“

...es keine Hausaufgaben gab. (Ben und Jonas)

...wir viele tolle Spiele gespielt haben. (Fiona und Rojin)

...alle in der Klasse so nett waren. (Justin und Lya)

...wir alle kennengelernt haben. (Daniel)

...wir keinen Unterricht hatten. (Jette und Levi)

...wir neue Freunde gefunden haben. (Nina und Hannah)

...ich dann alle Namen konnte. (Nele)

...wir total lustige Spiele gemacht haben und es Spaß gemacht hat. ((Pandora und Lara)

...wir Buspaten hatten. (Alina und Sina)

...man Zeit hatte, um seine neue Klasse kennenzulernen. (Alwina, Luisa und Lilli)

„Meine neue Klasse finde ich...“

...sehr, sehr, sehr gut (Jannik und Leon)

...toll, weil hier viele neue Kinder sind, mit denen man sich anfreunden kann.

...gut, aber es fehlen noch ein paar Freunde. (Julian und Leon)

...toll, cool, super (Justin)

...sehr gut, weil hier viele Freunde von der Grundschule sind. (Lisa und Seymen)

...gut, weil sie nett und lustig ist. (Ida und Ben)

...super, man kann sich auf jeden verlassen. (Timo)

...toll, weil wir als Klasse gut zusammen passen. (Noemi und Joschua)

...echt toll, ich habe schon ganz viele Freunde (Anna und Niklas)

„Aber das könnte man noch verbessern:“

...größere Klassenräume. (Sina und Alina)

...das es für jeden einen Spind gibt (Leon und Estelle)

...gar nichts (René und Fynn)

...dass wir jeden Montagmorgen erzählen können, was wir am Wochenende gemacht haben (Lorena)

...dass die Frühstückspause länger ist (Felix)

...eigentlich nichts (Hannah)

...dass in der Bibliothek aktuellere Bücher sind (Alina und Chiara)

..dass man die Wände dekorieren könnte, z. B Wände anmalen (Linus und Jona)

...vielleicht könnte man noch eine Nestschaukel bauen (Florence)

...dass man überall mit Robis bezahlen kann (Finn und Ole)

 

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Erste-Hilfe-Fortbildung

 

Am 02.09.2015 wurde der normale Schulalltag an der Gesamtschule Hennef Meiersheide für eine etwas andere Fortbildung unterbrochen. Das gesamte Kollegium wurde an diesem Tag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr in Erster-Hilfe unterrichtet. Während die Lehrerinnen und Lehrer geschult wurden, nutzten die Schülerinnen und Schüler diesen Studientag zu Hause.

Aufgrund des großen Kollegiums kam es zu einer nicht alltäglichen Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen-Roten-Kreuz Rhein-Sieg und den Maltesern aus Hennef. Insgesamt wurden über 120 Kolleginnen und Kollegen sowie die Verwaltung der Schule von fünf Ausbildern des Roten-Kreuzes und drei Ausbildern, inklusive einer Hilfskraft, der Malteser unterrichtet.

Jeder Lehrgang verfolgte das gleiche Ziel, nämlich bestmöglich die Felder der Ersten-Hilfe abzudecken und die Lehrkräfte auf unterschiedlichste Situationen vorzubereiten. Hierbei gestaltete jeder Ausbilder seinen Lehrgang unter der eigenen Handschrift, was den vielfältigen und nie gleichen Notfällen gerecht wurde.

Zu allererst wurde den Kolleginnen und Kollegen vermittelt, dass keine Notfallsituation gleich ist und jede ein Maß an Individualität und eigenem Handeln erfordert. Daher war eine der obersten Prämissen der Ausbilder, das Selbstvertrauen und die Wahrnehmung der Teilnehmerinnen und Teilnehmern in und für Unfallsituationen zu fördern und zu stärken.

 

 

Neben den Theoriephasen des Lehrgangs gab es auch zahlreiche Praxisphasen, in denen das Kollegium zuvor gelerntes in Fallbeispielen erprobte. Hierbei legten die Ausbilder viel Wert auf Selbstständigkeit, ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber nie alleine mit der Situation und unterstützten diese stets durch Anregungen, Verbesserungen und Tipps.

Der Lehrgang deckte ein großes Spektrum möglicher Unfallsituationen aus den Bereichen Haushalt, Freizeit, Arbeit und Straßenverkehr ab.

Neben der Wahrnehmung von Unfallsituationen und der steten Beachtung des Eigenschutzes, lernte das Kollegium die Wunderstversorgung inklusive Druckverband, Kopfverband sowie die Versorgung von Brand- und Brühverletzungen.

Zusätzlich wurde der Umgang mit bewusstlosen Menschen gelehrt und geübt. Hier lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nützliche Prinzipien kennen. Den Hilfebedürftigen erst ansehen, dann ansprechen und zum Schluss anfassen (AAA-Prinzip). Im Zuge dessen prüften die Lehrkräfte die Vitalfunktionen (Bewusstsein und Atmung) an Wiederbelebungspuppen. Die Lehrerinnen und Lehrer lernten die stabile Seitenlage und darüber hinaus den Zyklusablauf der Reanimation und übten diesen stets unter Aufsicht der Ausbilder.

Die Fortbildung hatte den Nutzen, dass bei Ausflügen, Klassenfahrten, Exkursionen u. a. der Gesamtschule Hennef Meiersheide immer qualifizierte Betreuerinnen und Betreuer, welche adäquat mit Notfallsituationen umgehen können, die Schülergruppen begleiten.

 

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Klasse 9D auf dem Flohmarkt in Blankenberg

„In die Kasse für die Klasse“

 

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Mit viel Elan und großem Engagement organisierte die Klasse 9D einen Stand auf dem Floh- und Kunsthandwerkermarkt der Stadt Blankenberg am 13.9.15.

Ziel der Einnahmen: Die Abschlussfahrt 2016 nach Italien!! Zusätzliche Aktivitäten vor Ort sollen so und durch andere Aktionen finanziert werden.

Schon im letzten Schuljahr fingen die Planungen an. Die Schülerinnen und Schüler sichteten zuhause ihre Spielsachen und andere Dinge. Schichtpläne wurden gemacht, Tapeziertische und regenfeste Pavillons beschafft. In der Woche vor dem Flohmarkt konnte alles bei einem Schüler, der in Blankenberg wohnt, deponiert werden. Danke an dieser Stelle auch seinen Eltern für deren tolle Unterstützung!!

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Um sechs Uhr morgens fing der Aufbau schon an und so war es für die erste Schicht eine kurze Nacht! Das Wetter war bis Mittag in Ordnung, der Nachmittag war leider ein wenig verregnet. Doch die gute Stimmung hielt an und die Klasse freut sich über ein tolles Ergebnis!!!

Der nächste Flohmarktstand ist schon in Planung……!

(Gabi Clooth)

 

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Projektwoche Q1

 

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 Q1 haben in der Projektwoche vom 21.09. bis 25.09.2015 ganz vielfältig gearbeitet. Auf der einen Seite konnten sie mit 2 Klausuren in Deutsch und Mathe einen Teil ihrer ersten Klausurphase als erledigt abhaken.

Während viele andere Jahrgangsstufen in dieser Woche auf Kursfahrt sind und zugegebenermaßen ziemlich beneidet wurden, konnte die Sehnsucht in die Ferne zumindest ein wenig mit der eigenen Reiseplanung für die Abschlussfahrt im kommenden Jahr gestillt werden. Innerhalb der einzelnen Kurse wurden zunächst in kleineren Gruppen Reiseziele ausgesucht, darüber dann im Kurs selbst abgestimmt und die Gewinner anschließend im Plenum vorgestellt. Aus allen vorgestellten Orten von Prag über London bis Paris ging letztendlich Hamburg als Sieger hervor – sodass sich alle schon jetzt auf ihre Reise im nächsten Jahr freuen können.

Die weitere Zeit wurde in dieser Woche genutzt, um fachintern in den verschiedenen Leistungskursen zu arbeiten. So beschäftigte sich der Deutschleistungskurs von Tanja Hentschel mit der Unterstützung von Barbara Dreymann zum Beispiel mit Inszenierungen zum Drama „Faust. Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe.

Die Schülerinnen und Schüler konnten eine Szene wählen und diese als kurzes Theaterstück aufführen, als Hörbuch umwandeln oder entsprechend verfilmen. Nach der Gruppenbildung und den Vorbereitungen an den ersten beiden Tagen, wurden die gewählten Szenen kreativ und mit viel Spaß umgesetzt.

 

So verwandelte eine Gruppe den „Prolog im Himmel“ in ein Szenario im gleißenden Weiß mit Gott, Erzengeln und Mephisto als Teufel in ihrer Diskussion um das Menschenbild auf Erden. Zwei weitere Gruppen wählten das Trinkgelage in „Auerbachs Keller“ als Szene, um diese modernisiert als Hörbuch oder Filmsequenz zu präsentieren, wobei angemerkt werden muss, dass es sich bei dem in rauen Mengen fließenden Wein um Traubensaft handelte. Die letzte Gruppe interpretierte die letzte Szene des Dramas ganz neu und so saß statt Gretchen nun eine entsprechend modernisierte, aufgetakelte aber zugleich auch runtergekommene Chantal  im „Kerker“ und konnte und wollte von Faust nicht errettet werden.

Nach einem gemütlichen Frühstück wurden diese Szenen am nächsten Tag präsentiert, besprochen und mit professionellen Inszenierungen von Stein, Gründgens und Dorn verglichen und dabei auch Methoden der Inszenierung sowie filmerzählerische Mittel analysiert und besprochen.

(Tanja Hentschel, Marvin Kortheuer, Jonathan Tebernum und der Deutsch LK Q1)

 

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9D produziert Hörspiele, Buchcover und Titelsongs

 

Mit Textsicherheit und Kreativität zum Erfolg: Im Rahmen ihres Buchprojekts zu Anne-Laure Bondouxs „Die Zeit der Wunder“ erstellte die 9D mit Deutschlehrerin Christina Alz ein Produkt zur Ganzschrift.

Dabei motivierte die aktuelle Flüchtlingsgeschichte um den Protagonisten Komaȉl, der vor den Rebellen in seiner Heimat durch ganz Westeuropa flüchtet, die Schülerinnen und Schüler zu besonderem Einfallsreichtum. Ob Hörspiel, Buchcover, Titelsong: Die Bandbreite war besonders groß. Und damit auch die Spannung vor der abschließenden Präsentationsstunde, in der die Klasse ihre Gesamtsieger kürte. Vordere Plätze belegten dabei Verena Schmitz mit ihrer detaillierten Collage zur Fluchtgeschichte Komaȉls. Frederik Charisius, Fabian Krill, Nils Hemmer und Lukas Schmidt komponierten einen eigenen Titelsong. Nellifee Pulwey, Leonie Busch und Jennifer Bürling vertonten ein Hörspiel zu einem zentralen Kapitel.

Der Tenor war schließlich deutlich: die 9D empfiehlt „Die Zeit der Wunder“ allen jugendlichen als auch erwachsenen Lesern als spannendes, aktuelles und von tiefer Hoffnung geprägtes Buch weiter.

(Chrstina Alz)

 

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Ausflug der Klasse 6F in das Aqualand

 

Am 17.9. stand für den kompletten 6. Jahrgang ein Wandertag auf dem Programm. Alle Klassen konnten diesen Tag nach ihren eigenen Vorstellungen und Vorlieben gestalten. Die Klasse 6F hatte sich im Vorfeld sehr schnell auf ein Ziel einigen können. Wir wollten nach Köln in das „Aqualand“ und alle freuten sich schon im Vorfeld auf diesen gemeinsamen Tag ohne Unterricht, aber mit jeder Menge Spaß.

 

 

So brachen dann auch 30 fröhliche und gut gelaunte Kinder gemeinsam mit ihren beiden Lehrern auf, um das Freizeitbad „Aqualand“ zu erobern. Mit Bus und Bahn erreichten wir recht schnell das ersehnte Ziel und nach einem kurzen Fußmarsch konnten sich alle in das Wasser stürzen und das Angebot des Schwimmbads nutzen. In den unterschiedlichen Becken und natürlich auf den vielen verschiedenen Rutschen hatte die Klasse jede Menge Spaß. Es wurde viel gelacht, getobt und gerutscht und die vier Stunden vergingen wie im Flug.

Nachmittags konnten wir dann zufrieden und ziemlich müde die Heimfahrt in Richtung Hennef antreten.

(Julia Kalscheid)

 

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„24 Stunden für ein Leben

 

Im Rahmen der Wiederbelebungswoche fand am 25.9. in Siegburg ein ganz besonderes Projekt mit dem Titel „24 Stunden für ein Leben“ statt. Dort sollten in der Fußgängerzone 24 Stunden lang möglichst viele Menschen die Basismaßnahmen der Wiederbelebung lernen, um im Notfall als Ersthelfer schnell reagieren zu können.

Der Klasse 6F wurde das Vorhaben von den Klassenlehrern vorgestellt und die positive Rückmeldung und Reaktionen der Kinder machten sofort klar, dass wir Teil des Projekts werden wollten. Somit fuhren wir morgens mit der Bahn nach Siegburg, um entsprechend geschult zu werden.

 

 

In Siegburg angekommen, wurden wir sofort freundlich begrüßt und während der kurzen Wartezeit konnten alle einen Rettungswagen besichtigen und diesen genau unter die Lupe nehmen. Danach folgte der theoretische Teil. Die Schüler/innen erfuhren im Rahmen einer theoretischen Einführung alles Wissenswerte rund um das Thema Wiederbelebung. Dazu gehörten sowohl Fakten zur Geschichte als auch Erklärungen zur Durchführung und den Umgang mit einem Defibrillator. Daneben konnten die vielen Fragen geklärt werden, die der Klasse in den Sinn kamen.

Im nächsten Schritt ging es an den Dummy. Dort übten alle Jungen und Mädchen in Ruhe die Handgriffe und Abläufe, reanimierten nacheinander die leblose Puppe unter fachkundiger Anleitung und übten auch den Umgang mit einem Defibrillator. Die Rettungssanitäter gaben stets Rückmeldung und erklärten geduldig die Abläufe, sodass am Ende alle Schüler/innen mit einem Zertifikat in der Hand zurück zur Schule fahren konnten.

(Julia Kalscheid)

 

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Chemie-AG

 

Auch in diesem Schuljahr gibt es eine Chemie-AG. Großen Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler bei der Untersuchung von Brausepulver und natürlich der eigenen Herstellung (Himbeergeschmack).

Hier nun ein kleiner Versuch. Die angegebene Begründung ist für „Fortgeschrittene“.

Diese Rakete wird auch als „Russische Rakete“ bezeichnet, weil Russland nachgesagt wird, mit minimalem Aufwand Raketen in den Weltraum zu bringen.

Low-Cost-Rakete (ohne Zündschnur und Treibstoff)

Material: Teebeutel, Streichholz oder Feuerzeug

Versuchsdurchführung: Von einem Teebeutel wird der obere Rand mit der Schnur abgeschnitten. Nun wird der Treibstoff (Tee) ausgeschüttet und das untere Ende ebenfalls abgeschnitten, um eine Abschussbasis zu bekommen (in dem  der Beutel zu einer Röhre geformt wird). Diese Röhre wird oben angezündet.

Beobachtung: Ist der Beutel herunter gebrannt, so hebt die Rakete ab. Die Reste der aufsteigenden Rakete fallen wieder vom „Himmel“.

 

 

Erklärung:

Zur Herstellung von Teebeuteln wird meist Manilahanf verwendet, der grobe Cellulose-Fasern hat, die beim Anzünden nicht vollständig verbrannt (oxidiert) werden. Es bleibt ein Kohlenstoff-Skelett übrig. Das so leicht ist, das es durch die erwärmte Luft, die Thermik, mit nach oben gehoben wird und erst beim Abkühlen wieder nach unten sinkt

Die Moleküle der Luft werden beim Erwärmen beweglicher, die Abstände zueinander vergrößern sich. Deshalb nimmt warme Luft einen größeren Raum ein als kalte Luft. Durch das Verbrennen der Röhre verliert diese an Gewicht und die Luft erhitzt sich im Innern. Die gestaute Wärme ist leichter als die sie umgebende Luft, steigt nach oben und hebt deshalb das Skelett wie ein Heißluftballon in die Höhe.

(Franz-Josef Kaesberger)

 

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Projektfahrt und Präsentationsworkshop der EF in Köln

 

In der Woche vom 21. bis zum 25.09.15 führte unser Jahrgang 11 im Rahmen der Projektwoche einen Workshop zum Thema Präsentieren und frei Sprechen durch. Hier vertieften die Schülerinnen und Schüler ganz konkret, wie freies Sprechen vor kleineren und größeren Gruppen gelingt und wie Präsentationen ansprechend aufgebaut und gestaltet werden.

Diese Fähigkeiten wurden anschließend während der Projektfahrt nach Köln vom 23. bis zum 25.09.15 getestet und reflektiert. Um diese vorzubereiten hatten die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld vielfältige kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen rund um Köln problemorientiert erarbeitet.

Nach der Anreise am Mittwoch nutzten viele Schülergruppen den Nachmittag, um zu ihrem Thema Umfragen oder Interviews vor Ort zu führen. Am Abend nahmen alle an einer Rallye mit dem Titel Die Welt in Köln teil. Hier entdeckten die Schülerinnen und Schüler, welche vielfältigen Kulturen in Köln zu finden sind und wie sie das Leben in der Stadt prägen. Sie besuchten etwa eine Gospelschule, einen indischen Modeladen, ein afrikanisches Lebensmittelgeschäft mit Friseur im Haus sowie eine iranische Buchhandlung. Durch die Gespräche mit den Inhabern entstanden vielfältige neue und anregende Eindrücke.

Am Donnerstag präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre selbst erarbeiteten Themen in Gruppen (etwa: Flughafen Köln/Bonn – Wirtschaftsfaktor und Nachtflugverbot, Einrichtungen gegen Gewalt an Frauen in Köln oder Theaterszene in Köln). Durch diese Präsentationen entstand umso mehr ein differenziertes, buntes Bild der Stadt Köln als Weltmetropole. Die besten Präsentationen wurden schließlich am Freitag vor dem ganzen Jahrgang erneut vorgestellt und erhielten lauten Beifall. Dieser Tag war ebenso wie die ganze Woche durch eine freundliche, offene Atmosphäre geprägt, in der sich die Schülerinnen und Schüler erproben, einander besser kennenlernen und noch ein wenig mehr „in der Oberstufe ankommen“ konnten.

 

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Klassenfahrt der 7c an den Sorpesee

 

Am Montag starteten wir endlich die lang ersehnte Klassenfahrt an den Sorpesee. Wir alle waren sehr aufgeregt, wie wohl alles sein würde. Bei unserer Ankunft stand fest, dass die Lage unserer Jugendherberge direkt am See einfach perfekt war. Der erste Tag bestand darin, unsere Zimmer aufzuteilen und vor allem die schöne Umgebung zu erkunden. Am Abend spielten wir gemeinsam ein Rollenspiel und vor dem Einschlafen wurde uns, wie an jedem weiteren Abend in Folge, die Gruselgeschichte `Die Affenpfote` im Dunkeln vorgelesen. Das war wirklich sehr spannend.

Der nächste Tag versprach Action und wir durften nach einer Einführung durch unsere Betreuer des Outdoorzentrums Sorpesee in Kanus über den Sorpesee zum Outdoorzentrum Mosaik paddeln. Die Fahrt über den See, während der wir aufeinander achten mussten, um unser Kanu sicher an Land zu bringen, war ziemlich aufregend und hat viel Spaß gemacht, auch wenn es manchmal recht anstrengend war. Dort angekommen, konnten wir uns mit Bogenschießen und Teamspielen beschäftigen, was gleichzeitig eine Herausforderung als auch jede Menge Vergnügen für uns bedeutete. Anschließend ging es mit den Kanus wieder zurück zur Jugendherberge, wo der Tag mit einem lustigen Schauspielabend endete.

Auch für den folgenden Tag waren Aktivitäten auf dem Wasser vorgesehen. In kleinen Gruppen erhielten wir die Aufgabe, selbstständig Flöße zu bauen, möglichst ökonomisch, und mit diesen sicher auf dem Sorpesee zu paddeln. Die Aufgabe war gar nicht so leicht, doch gemeinsam konnten wir sie bewältigen. Natürlich blieb der Kontakt mit dem Wasser nicht aus, doch das war auch sehr lustig.

Für den Rest des Tages erhielten wir die Aufgabe, die Rollen von Jungen und Mädchen zu tauschen und in unserer Gruppe den Rollentausch in Szenen darzustellen. Wir machten uns viele Gedanken, verkleideten uns, fanden uns in neue Rollen ein und ließen unserer Kreativität freien Lauf. Am frühen Abend gingen wir alle gemeinsam zur öffentlichen Bühne des Ortes, die an der Promenade direkt am See gelegen war. Die Bühne war beeindruckend groß und es kostete uns auch Mut, dort unsere Szenen zu spielen. Aber wir hatten alle so viel Spaß dabei und bekamen auch sehr viel Lob von unseren Lehrern für die wirklich tollen Szenen.

Den letzten Tag verbrachten wir im Hochseilgarten des Mosaik Outdoorzentrums Sorpesee. Es galt, gemeinsam durch die wirklich schwierigen Teile des Hochseilgartens zu gelangen und uns gegenseitig zu unterstützen. Auch hier mussten wir uns einer Herausforderung stellen, die wir gemeinsam bewerkstelligten und durch die wir auch als Gruppe näher zusammengewachsen sind. Den Abschluss dieser tollen Klassenfahrt bildeten ein gemeinsamer Grillabend und natürlich die Fortsetzung der Gruselgeschichte.

Am Freitag ging es leider schon wieder zurück. Die Zeit verging viel zu schnell mit all den schönen Erlebnissen und der tollen Zeit, die wir gemeinsam als Klasse hatten, von der mir am besten das Kanufahren, der Rollentausch und der Schauspielabend gefielen.

(Melanie Beckmann, 7c / Erika Schilling)

 

 

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Klassenfahrt der 10B nach Holland

 

Am Montag fuhren wir mit unseren 31 Schüler in Richtung Holland. Unser Ziel war das Surfzentrum in Ouddorp. Nach einem Zwischenstopp im idyllischen Zierikzee kamen wir nachmittags in Ouddorp an. Die Schüler/innen bezogen ihre gemütlichen Beachlodges und genossen den ersten Spaziergang am Strand.

Trotz wechselhaftem Wetter nahmen die Schüler/innen zahlreich am Surfunterricht teil, welcher jeden Morgen stattfand. Erste Fortschritte waren schnell zu erkennen und es war bewundernswert zu sehen, mit welcher Ausdauer unsere Schüler/innen sich immer wieder auf ihre Surfbretter kämpften.  Einige nutzten die Klassenfahrt um einen Surfschein zu machen und mussten ihre praktischen Fähigkeiten und theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellen. 

 

Der nahegelegene Centerpark bot weitere Freizeitaktivitäten und Einkaufsmöglichkeiten, welche von unseren Schüler/innen ebenfalls genutzt wurden.

Die Abende verbrachten unsere Schüler/innen meist in ihren Beachlodges, bei Spielen und lustigen Gesprächsrunden.

Wir haben die 5 Tage mit den Schüler/innen sehr genossen und hoffen, dass sie viele schöne Erinnerungen und neue Erfahrungen mit nach Hause nehmen konnten.

 

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Besuch im Bundestag

 

Die Klasse 10F hatte unsere Hauptstadt Berlin als Ziel der Abschlussfahrt und verbrachte dort bei sehr schönem  Herbstwetter  4 Tage.

 

delivermessagepartDer Mittwoch stand  dabei ganz im Zeichen des „politischen“ Berlin.

Nach einer Spreefahrt vom Kanzleramt zur Museumsinsel und zurück, stand am frühen Nachmittag der Besuch von Frau Winkelmeier-Becker (MdB) an. Sie ist die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete unseres Wahlkreises und stand uns mit ihrer Assistentin für Fragen zur Verfügung. Wir trafen sie im Paul-Löbe-Haus, dem Abgeordnetenhaus mit Büroräumen und Konferenzsälen für Abgeordnete aller Parteien.

Mit dem Besuch war eine Einladung zu einem Imbiss in das Abgeordnetenrestaurant verbunden, der wir gerne Folge leisteten.

Am späten Nachmittag besuchten wir den Reichstag und wurden im Plenarsaal durch  einen  interessanten Vortrag, gewürzt mit einigen Anekdoten aus der Geschichte, in die Abläufe der Arbeit dort eingeweiht.

Zum Abschluss besuchten wir dann noch die Kuppel und konnten von dort oben  in  der beginnenden Dunkelheit die markanten Wahrzeichen Berlins betrachten, während über Kopfhörer die entsprechenden Informationen vermittelt wurden.

Insgesamt ein ereignis- und abwechslungsreicher  Tag im Zentrum unseres Staates und der Herzkammer der deutschen Politik.

(Christoph Becker)

 

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Kooperationsvertrag: Schulen, SSV und Stadt

 

(dmg) Die vier städtischen Ganztagsschulen – das Städtische Gymnasium, die Gesamtschule Hennef-West, die Gesamtschule Hennef Meiersheide und die Schule in der Geisbach –, der StadtSportVerband (SSV) Hennef und die Stadt Hennef haben in den vergangenen Monaten gemeinsam eine Kooperationsvereinbarung erarbeitet, die nun unterschrieben werden konnte. Ziel ist, dass Ganztagsangebote in den Schulen und außerschulische Angebote insbesondere in Trägerschaft der Vereine oder kommunaler Einrichtungen sich zum beiderseitigen Nutzen sinnvoll ergänzen. Schulen und Vereine wollen wo immer möglich Kooperationen eingehen.

 

Initiator der Kooperationsvereinbarung war das städtische Sport- und Kulturamt. Nachdem die Kooperationspartner sich über den Wortlaut der Vereinbarung verständig hatten, hatten noch vor den Sommerferien die Schulkonferenzen aller vier Schulen sowie die Mitgliederversammlung des StadtSportVerbandes der Vereinbarung jeweils einstimmig zugestimmt. Zur Unterzeichnung trafen sich Bürgermeister Klaus Pipke, Martin Roth (Leiter des Gymnasiums), Wolfgang Pelz (Leiter der Gesamtschule Meiersheide), Alfred Scholemann (Leiter der Gesamtschule West), Matthias Scheffer (Konrektor der Schule in der Geisbach) sowie Günter Kretschmann (SSV-Präsident) im Historischen Ratssaal der Stadt.

Die Kooperationsvereinbarung soll

·               ein Dach über allen speziellen Kooperationsvereinbarungen zwischen bestimmten Schulen und bestimmten Vereinen bilden,

·               weitere einzelne Kooperationen anregen und

·               eine enge Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Schulen gerade im Hinblick auf die zeitlichen Konsequenzen des Ganztagsunterrichts fördern.

Hintergrund ist der Umstand, dass die zunehmende Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Ganztagsplätzen die Zeiten für Sportvereine im Vergleich zu früher üblichen Schulzeiten begrenzt. Die Hennefer Sportvereine haben allerdings bislang keine Rückgänge bei den Mitgliederzahlen zu verzeichnen, und es bestehen auch bereits zahlreiche Einzelkooperationen zwischen Schulen und Vereinen. Diese neue Kooperationsvereinbarung soll eine Basis für weitere Vereinbarungen legen und vor allem die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen auf eine breite, stadtweite Basis stellen.

Die Kooperation zwischen den vier Schulen und dem StadtSportVerband als Vertreter aller Sportvereine ist dabei erst der Anfang. Künftig sollen auch andere Vereine und weitere Schulen in die Kooperation einsteigen können, sofern sie dies wünschen. Der Ausbau von Kooperationen mit zum Beispiel Heimatvereinen, Chören und Musikvereinen oder Karnevalsgesellschaften – um nur einige zu nennen – ist nicht nur möglich, sondern auch erwünscht.

Die Ziele der Vereinbarung

Die konkreten Ziele der Kooperationsvereinbarung sind, dass

·               sich die Schulen weiter im Bereich der kulturellen und sportlichen Bildung öffnen und so das eigene Angebotsspektrum erweitern,

·               die Vereine, Institutionen und kommunale Einrichtungen sich weiter im Bereich schulischer Bildung öffnen und so ihre umfangreichen, meist ehrenamtlich getragenen Angebote sichern,

·               in Hennef vielfältige kulturelle und sportliche Angebote insbesondere für Kinder und Jugendliche geboten und weiter ausgebaut werden.

Um dies zu erreichen, haben die Kooperationspartner zahlreiche Maßnahmen vereinbart:

·               Schulen, Vereine und kommunalen Institutionen prüfen in halbjährlichen Treffen die laufenden Kooperationen und tauschen sich über weitere Kooperationsmöglichkeiten aus und bauen diese kontinuierlich aus.

·               Schulen und Sportvereine tauschen sich über die Verteilung von Ganz- und Kurztagen an den teilnehmenden Schulen aus. Ziel ist eine weiterhin verlässliche Lösung, die den Interessen und Bedürfnissen aller am meisten entgegenkommt.

·               Die Schulen können ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit anbieten, das wahlobligatorische AG-Angebot auch außerhalb der Schule an frei wählbaren Terminen (außerhalb der Unterrichtszeit) wahrzunehmen.

·               Die Sportvereine stellen im Rahmen ihrer Möglichkeiten und nach entsprechenden Vereinbarungen mit den Schulen Übungsleiter für (Mannschafts-)Sportangebote zur Verfügung.

·               Die Schulen können die Tätigkeit von Schülerinnen und Schülern als Übungsleiter in den Vereinen als AG-Teilnahme anerkennen.

Der Kooperationsvertrag ersetzt keine individuellen Kooperationsvereinbarungen zwischen bestimmten Vereinen und bestimmten Schulen.

Die Stadt Hennef, vertreten durch das Amt für Kultur, Sport und Öffentlichkeitsarbeit, organisiert die regelmäßigen Treffen, bündelt die Aktivitäten und Teilnehmer und übernimmt nach Absprache mit den Kooperationspartnern weitere administrative Aufgaben wie eine Liste anerkannter Kooperationspartner zu führen oder bestehende Vereinbarungen zu sammeln.

 

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Eine Kooperation für Sport & Freizeit

 

Um noch mehr Kindern auch in Zeiten von Ganztagsschulen und G8 die Möglichkeit zu geben, sich in der begrenzten Freizeit einen kulturellen oder sportlichen Ausgleich auch ausserhalb der Schule suchen zu können, trafen sich am vergangenen Donnerstag Bürgermeister Klaus Pipke, Günter Kretschmann als Präsident des StadtSportVerbandes und damit als Stellvertreter der Hennefer Sportvereine, der Schulleiter des Städtischen Gymnasiums Martin Roth, Wolfgang Pelz als Schulleiter der Gesamtschule Hennef Meiersheide sowie der Schulleiter der Gesamtschule Hennef-West Alfred Scholemann und der Konrektor der Schule in der Geisbach Matthias Scheffer im Historischen Ratssaal. Unterzeichnet wurde von allen Seiten eine gegenseitige Kooperationsvereinbarung, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine unkompliziertere Abstimmung zwischen dem heutigen Ganztagsunterricht und den dadurch zeitlich eingeschränkten Vereinsangeboten zu gewährleisten.

Durch den heutigen Nachmittagsunterricht ist die Ausübung eines Hobbies ausserhalb der Schule wie vor zehn Jahren nur noch schwer möglich. Kinder und Jugendliche sitzen bis spät in den Nachmittag in der Schule, dann stehen oft noch Hausaufgaben auf dem Programm und bevor an anderweitige Freizeitgestaltung überhaupt zu denken ist, ist man schon in den frühen Abendstunden. Für Sportvereine und damit verbundene Hallen- oder Platzbelegungspläne eine große Herausforderung. Diese gilt es nun hier in Hennef in Zukunft gemeinsam zu meistern. Was schon zwischen vielen Vereinen und Schulen als Kooperation seit Jahren erfolgreich besteht, gelebt wird und im Einzelnen auch erhalten bleibt, soll zukünftig nur noch einfacher und leichter gehandhabt werden - gebündelt an einer Stelle, dem Amt für Kultur, Sport und Öffentlichkeitsarbeit, mit regelmäßigen Treffen und kurzen Wegen, wenn es nötig ist.

Wie wichtig und notwendig die Arbeit der Vereine ist, betonte Bürgermeister Klaus Pipke in dieser Runde einmal mehr; denn nicht nur Sport als Ausgleich sei für Kinder und Jugendliche unerlässlich, auch unter sozialen Aspekten wie der Integration sei das, was die Vereine hier leisteten, ein ungeheuer wichtiger Beitrag.

 

Und gerade jetzt, wo alle näher zusammenrücken, und schnelle unkomplizierte Wege und Lösungen des öfteren gefragt sind, ist eine noch engere Zusammenarbeit aller Beteiligten bestimmt ein Gewinn - vor allem für die Kinder und Jugendlichen.

(Ulli Grünewald)

 

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Benefizkonzert mit Rapture und Folkorn in Haus Menden

 

Auf Einladung des Lions-Club St.Augustin spielten einmal mehr für den guten Zweck vor ausverkauftem Haus Menden am 27.09.2015 zwei Ensembles, die an der Gesamtschule Hennef Meiersheide entstanden sind: „Folkorn“ und „Rapture“ .

Im ersten Teil des Konzertes trat die Akustikband „Rapture“ auf: Jan Teichmann (Gitarre, Gesang) und Alina Heeg (Gesang), Lukas Herweg (Percussion und Gesang) – alle drei haben gerade an der Gesamtschule Hennef Meiersheide Abitur gemacht, Maren Teichmann, Jg.11 (Gesang, Flöte, Saxophon). Sehr professionell präsentierten die talentierten jungen Musiker/innen eine tolle Mischung aus Balladen, Rock und Soul. Ihre Coversongs und Eigenkompositionen bekamen durch den harmonischen Gesang der beiden Sängerinnen, aber auch durch deren authentischen Einzelvortrag eine sehr persönliche Note. Obwohl nur vier Musiker auf der Bühne standen, war der Sound rund und abwechslungsreich, insbesondere die musikalische Tiefe der Balladen beeindruckte das Publikum („I see Fire“, „Tears in Heaven“). Ein sehr persönliches Anliegen brachten die jungen Musiker/innen vor: Sie baten das Publikum auch für die derzeitigen Flüchtlinge in Hennef (Turnhalle am Kuckuck) zu spenden.

 

 

Im zweiten Teil des Konzertes spielte die achtköpfige Folkband „Folkorn“, die sich aus Lehrer/innen und Bläserklassen-Eltern der Gesamtschule Hennef Meiersheide zusammensetzt. Sehr charmant durch das Programm führte wie immer Leadsänger Manfred Liedtke (mittlerweile pensionierter Lehrer der Gesamtschule Hennef Meiersheide). In der Backline spielten Birgit Groove (Piano), Klaus Teichmann (Gitarre, Backgroundgesang), Martina Lensing (Percussion) und Astrid Kröger-Schönbach (Mandoline, Banjo, Bouzouki, Bodhran, Querflöte, Backgroundgesang), an den Soloinstrumenten Martina Röttig-Schopp (Geige) und Anja Städtler (Geige, Gesang), sowie Gabriella Acsai (Flöten, Gesang). Der Repertoire-Schwerpunkt von Folkorn liegt auf Irish Folk, aber mit ungarischer Folklore („Szeretöm e táncba“ von Gabi Acsai gesungen ) und American Folk („Waggon Wheel“, „Don´t think twice“) wurden auch eine weitere Folkmusikrichtungen bedient – Hauptsache, es macht Spaß. Da mittlerweile neben Manfred Liedtke und Gabriella Acsai auch Anja Städtler Solo („I know my love“) singt, hat sich die gesangliche Bandbreite bei Folkorn noch mehr erweitert. Hans Baumgart am Mischpult trug wesentlich dazu bei, dass nicht nur die Musikerinnen auf der Bühne sich wohl fühlten, sondern dass auch das Publikum begeistert war. Zugaben zusammen mit den Sänginnen von „Rapture“ rundeten den schönen Abend ab.

Die Einnahmen des Benefizkonzertes über den Ticketverkauf gingen an das Jugendhaus HOTTI in Birlinghoven. Außerdem wurde ein Koffer aufgestellt für die Flüchtlinge in Hennef.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

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Bigband 8-10 bei KingOFLaser

 

Als Belohnung für den Gewinn des 1. Preises der Bigband 8-10 beim Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ im Jahre 2014 fuhren die Bigband-Musiker/innen aus 9B und 10B nach langer Diskussion, was man mit dem Preisgeld (300 €) denn Nettes machen könne, zu KingOFLaser nach Köln Godorf.

Je 12 Mitspieler konnten in der Halle mit- bzw. gegeneinander spielen, dabei trat jede/r in drei Runden à 15 Minuten an. Auf den gegnerischen Westen mussten mit völlig ungefährlichen Infrarot-Laserpistolen sechs Stellen angezielt werden. Wurde man selbst getroffen, gaben das Display und der Sprach-Computer in der Weste an, wer den Treffer erzielt hatte. Nach einem solchen Treffer  war man erst einmal für einige Sekunden schachmatt. Um nicht nach Erlangen der Kräfte sofort wieder getroffen zu werden, galt es möglichst schnell den Platz zu verlassen und im Dunkel der Halle eine neue Position zu finden. Alle Mitspieler kamen schnell ins Schwitzen und mussten Genauigkeit, Reaktionsschnelligkeit und eine gewisse Sportlichkeit beweisen. Bedenken, dass es sich bei „LaserTag“ um ein lediglich martialisches Freizeitvergnügen handeln könnte, waren also schnell verflogen. Begleitender Lehrer Patrik Kutzen war der eindeutige Sieger der Spiele (bis zu 11000 Punkte/Spiel). Manche Mitspielerin hingegen war schon froh, nicht in den Minusbereich zu geraten (d. h. sehr viel öfter getroffen zu werden als Treffer beim Gegner zu landen), die meisten erzielten jeweils zwischen 500 – 3000 Punkten.

In den USA schon lange ein populäres Freizeitvergnügen (z. B. bekannt durch „How I met your mother“), scheint sich „LaserTag“ auch in Deutschland zu einem beliebten Freizeitvergnügen zu entwickeln, besonders interessant dann, wenn Schüler/innen ihre Lehrer/innen „abschießen“ können und umgekehrt.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

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Klezmer – Jazz – Tango!

 

Mit Akkordeon, Flöte und Geige musiziert das Trio AGA Tanzrhythmen mit lyrischen Melodien, gefühlvollen Improvisationen und Liedern und verbreitet eine warmherzige Atmosphäre. Die Musik führt vom Balkan über Polen und Russland in die USA und bis nach Argentinien. Gabriella Acsai (Flöte, Vocals) stammt aus Ungarn und studierte dort Flöte sowie Chorleitung. Astrid Kröger-Schönbach (Akkordeon, Vocals) studierte in Köln, spielt zahlreiche Instrumente und fördert in Hennef besonders den Bereich der Bläserklassen und der Big Band-Musik. Die Euskirchenerin Anja Städtler (Violine, Vocals) studierte Violine und Musikwissenschaften in Köln, Frankfurt und Hannover.

 

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Projektwoche: Liebe – Freundschaft – Partnerschaft

 

In der Woche vom 21.09.- 25.09.2015 fand das beliebte Projekt „Liebe –Freundschaft – Partnerschaft“ im 6er Jahrgang unserer Schule statt. In dieser Woche werden die Schüler/innen von ihren Klassenlehrer/innen mit Hilfe der professionellen Unterstützung der Beratungsstelle „Donum Vitae“ aus Bonn  im Bereich der Sexualpädagogik unterrichtet.

Neben der Aufklärungsarbeit stehen aber auch viele andere spannende Themen bzgl. des Projektes auf dem Programm. Es gibt einen gewissen Ablaufplan der Projektwoche, aber die Klassenlehrer/innen können diesen individuell auf die Klasse bzw. Schüler anpassen. Gerade da wo die Schüler/innen ein hohes Maß an Interesse zeigen, kann auf die Schüler/innen eingegangen werden.

Im Vorfeld werden den Schüler/innen grob der Sinn und das Ziel dieser Woche beschrieben. Gleichzeitig werden ein Gefühlsbarometer und eine Entspannungsecke eingerichtet, falls es den Schüler/innen einmal etwas zu weit oder zu viel wird. Jeder Schüler hat seine individuelle Hemmschwelle. Oft findet die Arbeit in geschlechtergetrennten Gruppen statt, damit das Schamgefühl nicht allzu groß ist.

 

Datei 25.09Zum Anfang der Projektwoche stiegen wir mit einer Grabbeltüte ein, in der das Vorwissen zu einigen interessanten Dingen (z.B. Liebesbriefe, Kondome, Freundschaftsbändchen etc.) der Schüler/innen aktiviert wurde. Nach einigen witzigen Anekdoten, einigem Gelächter und somit der perfekten Motivation für die Projektwoche, war das Eis gebrochen und es ging an die Bearbeitung von:

-                      Umgangssprache vs. Fachbegriffe von Körperteilen etc.

-                      Herstellung von Wandcollagen („So sind die Mädchen…“ (Jungen) und „So sind die Jungen…“ (Mädchen); „So sollten starke Mädchen/Jungen sein…“) und der gegenseitigen Vorstellung

è    Sind die Mädchen/ Jungen mit der Beschreibung zufrieden? Was kann man für die Zukunft mitnehmen?

-                      Kleine Rollenspiele, Gruppenspiele zur Auseinandersetzung mit dem Begriff „Sex“

Gibt es Geschlechterstereotypen?

Wo liegen eventuelle Schwierigkeiten im Gespräch zwischen Kindern und Eltern.

Gibt es Möglichkeiten neue eigene Verhaltensweisen zu realisieren?

-                      Was ist Pubertät? Phasen der Pubertät erkennen und perfekt meistern. Informationsfilme: z.B. „Was ist los mit mir?“ und ein Angebot des WDR „Du bist kein Werwolf“

-                      Verschönerung der Klassen durch Herzenmobiles mit individueller Gestaltung: Liebe ist…, Freundschaft ist…, Partnerschaft ist…

-                      Auflockerungsspiele, Vertrauensspiele etc.

-                      Welche Berührungen mag ich und wo darf mich jemand berühren?

„Ich sag NEIN! Stopp, es reicht!“ Es geht um angenehme und unangenehme Berührungen.

Zusätzlich: Besprechung von Situationen, in denen man „Nein!“ sagen muss/ will und wie man das tut und die rechtliche Belehrung.

-                      Klärung von Fragen zum Geschlechtsverkehr in geschlechtergetrennten Gruppen und die Anwendung von Kondomen/ Tampons. Diskussion/ Gespräch über eventuell in Zukunft auftretende peinliche Situationen und den guten Umgang damit.

 

Datei 25

All diese aufgezählten Punkte sind Beispiele für den möglichen Ablauf der Projektwoche. In einer geschlechtergetrennten und klasseninternen Sitzung mit Donum Vitae, konnten die Schüler/innen alle Fragen und Ängste, die ihnen auf dem Herzen liegen, mit dem/der Berater/in (Cora Theis& Holger Hoeck) klären. Diese haben sich sehr viel Zeit genommen und konnten den Ansprüchen und Fragen der Schüler/innen Rede und Antwort stehen. Dies war ein geschützter Raum und alle Gesprächsanlässe blieben in diesem Raum. Selbst die Klassenlehrer/innen haben von diesen Gesprächen keine Einzelheiten erfahren oder erzählt bekommen.

 

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Meist wurde die Projektwoche mit einem gemeinsamem Frühstück oder ähnlichem abgerundet. Diese Woche führte nicht nur zur Aufklärung und gewissenhafterem Umgang mit den Begriffen „Liebe- Freundschaft- Partnerschaft“, sondern erzielte auch ein besseres Klassenklima, neue Freundschaften wurden geschlossen usw. Der Tenor der Schüler/innen war durchaus positiv und zählt wohl zu einem für sie erfolgreichsten Projekt.

Die Schüler/innen des zukünftigen 6er Jahrgangs an der Gesamtschule Hennef Meiersheide können sich jetzt schon auf die fassettenreiche und spannende Projektwoche freuen.

(Patrick Kutzen)

 

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Wandertag: Die Klasse 6D besucht das Phantasialand

Am Donnerstag, den 17.09.2015, stand im gesamten Jahrgang 6 der Wandertag vor der Tür. Die Klasse 6D sprach sich sehr schnell für den Besuch im Phantasialand aus und sehnte sich süchtig nach den Achterbahnen, Karussells und verschiedensten Attraktionen. Schnell wurde das Paket „fliegendes Klassenzimmer“ gebucht, die 3er- Gruppen eingeteilt und eine passende Verbindung mit dem ÖPNV herausgesucht. Aufgrund der Wettervorhersage war zur Freude von uns allen das Phantasialand sehr leer. Petrus meinte es gut mit uns und so regnete es an diesem Tag nicht einmal. Somit standen die Schüler nicht mal 10 Minuten an den begehrtesten Attraktionen an. In der kurzen Schlange wurde nur eifrig, mit voller Vorfreude und purem Adrenalin in den Venen über die Achterbahn etc. diskutiert und geknobelt, wer denn nun vorne oder hinten sitzen muss. Das Lunchpaket, welches im Paket „fliegendes Klassenzimmer“ enthalten war, wurde völlig ausgeblendet. Die Mägen der Schüler sollten sich wirklich als achterbahnresistent herausstellen.

Datei 22.09.15 13 44 11Nach ungefähr 4 ½ Stunden voller Anspannung und Nervenkitzel standen die Haare zu Berge und es wurde sich am Sammelpunkt getroffen. Die 3er- Gruppen trudelten alle pünktlich ein. Auf dem Rückweg erzählten sich die Schüler/innen mit einem großen Grinsen im Gesicht von ihren wilden Fahrten. Unterm Strich war der Besuch im Phantasialand ein großer Erfolg für die Klasse 6D und der nächste Besuch mit den Eltern am Wochenende wird nicht lange auf sich warten.

 

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Internationale Junior Science Olympiade 2015

 

Die internationale Junior Science Olympiade fördert erfolgreich jungen Nachwuchs in Naturwissenschaften. Auch in diesem Wettbewerbsjahr verzeichnete das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik wieder eine rege Beteiligung. Über 4.300 Schülerinnen und Schüler in 16 Bundesländern haben sich mit den Aufgaben der ersten IJSO-Runde zum Thema „Bei Lichte betrachtet“ beschäftigt und etwa 520 haben sich für die zweite Runde qualifiziert. Dazu mussten die Teilnehmenden mit ihren Ausarbeitungen mindestens 33 von 40 möglichen Punkten erreichen.

Luca Eyermann aus der Klasse 10 F hat an dieser Olympiade teilgenommen und bekam von Schulleiter Wolfgang Pelz eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme überreicht. Ebenso eine Urkunde verdient hat sich Mona Weyler aus der Klasse 10 F (wegen eines Schüleraustauschs nicht mit auf dem Foto). Um überhaupt teilnehmen zu können, hat die Schülerin selbständig eine Reihe von Versuchen zum diesjährigen Thema Farben durchgeführt und dokumentiert. Dabei musste Luca sich fächerübergreifend in biologische, chemische und physikalische Aspekte des Themas eindenken. Wir gratulieren Luca Eyermann und Mona Weyler ganz herzlich zu diesem Erfolg!

(Ulrich Läer)

 

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Die Physikusse im Land der Teetrinker, der roten Telefonzellen und des schlechten Wetters

 

330 Millionen Menschen sprechen Englisch als Muttersprache. Weitere rund 1 Millarde Menschen sprechen Englisch als Zweitsprache. Nachdem in Wissenschaft, Wirtschaft, Technik und Tourismus Englisch globale Verkehrssprache ist gibt es seit einiger Zeit in Deutschland Bestrebungen, Englisch zur Verwaltungssprache und später vielleicht auch zur Amtssprache zu machen. Keine Frage, unsere Physikusse brauchen Englischkenntnisse. Gute Englischkenntnisse! Wir geben den Physikussen mit einer spannenden Reise nach London eine wunderbare Gelegenheit, ihr Schulenglisch auszubauen.

Auf eine schlaflose Nacht im Bus folgte ein anstrengender Tag mit langen Fußmärschen. Im ersten Teil des Tages ging es um Geschichte und Politik. Begriffe wie „Downing Street Number 10“ sind auch in unseren Nachrichten gängig. Aber was bedeutet das? Die Physikusse lernen, dass mit „Downing Street“ oder „Number 10“ der Premierminister gemeint ist. Mit „Westminster“ ist das Parlament bzw. die Regierung, mit Whitehall das Verteidigungsministerium gemeint. Das kann man sich auch viel besser merken, wenn man alles einmal live und in Farbe gesehen hat. Wie praktisch, dass all diese Sehenswürdigkeiten und wichtigen Gebäude nah beieinander liegen.

 

 

Nach einem kurzen Ausflug in die Luxuswelt des Kaufhauses Harrods speisten die Physikusse in einem original englischen Pub. Es gab stilechtes, köstliches Fish & Chips und fantastische Burger. Die Atmosphäre im Pub und die unglaubliche Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen haben alle schwer beeindruckt.

Am Nachmittag stand ein Bummel durch die Fußgängerzone und die malerischen Markthallen von Covent Garden auf dem Plan. Bepackt mit Süßigkeiten und kleinen Souvenirs machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Die nächtliche Rückfahrt war nicht ganz so schlaflos. Wir waren einfach so unglaublich müde, dass wir überall geschlafen haben: im Sitzen im Bus wie auf dem Fußboden der Fähre, spärlich eingemummelt in unsere Jäckchen – nicht bequem, nicht effektiv, aber notwendig.

Fazit: Wir haben keinen Tee getrunken, aber englische Rosenlimonade und Ingwerbier (ohne Alkohol!) lieben gelernt. Die roten Telefonzellen sind nur noch funktionsunfähige Zierde – und selbst das aufgrund mangelnder Pflege nicht mehr. Das typische schlechte englische Wetter war vorübergehend nicht anwesend – wobei wir ganz froh waren, dass uns diese Erfahrung erspart geblieben ist. Der Quick-Trip nach London war unglaublich anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Der häufigste Kommentar bei der Nachbesprechung war: „Das war klasse! Wo fahren wir nächstes Mal hin?“

(Nina Wentz)

 

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Markt der Möglichkeiten - Eltern informieren über ihre Berufe

 

Inzwischen ist der „Markt der Möglichkeiten“ zu einem festen und wichtigen Bestandteil im Bereich Berufsorientierung / Berufswahlvorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler geworden.

 

 

Am 16. September fanden sich 14 Eltern in der Mensa ein, um den Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrganges informierend und beratend zur Seite zu stehen.

In kleinen Gesprächsrunden von bis zu 8 Schüler/innen stellten die Eltern ihre Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag dar. Informierten über Einstellungsvoraussetzungen und Weiterbildungsmöglichkeiten genauso wie über ihren persönlichen beruflichen Werdegang. Sie gingen individuell auf die Fragen der Schüler/innen ein und regten so Manchen zum Nachdenken an.

So unterschiedlich wie die Berufe war das jeweilige Anschauungsmaterial. Einige machten ihren Beruf auch mit Modellen und Produktbeispielen „begreifbar“.

In entspannter und ruhiger Atmosphäre konnten sich so die 180 Schüler und Schülerinnen des 8ten Jahrgangs eingehend über Berufe ihres Interesses informieren.

(Monika Hermes)

 

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Lebendige Geschichte in Köln – der Melatenfriedhof

 

Am Donnerstag, den 11.06.2015 besuchten wir, der Religionskurs der 12. Klasse, mit Frau Schumacher den Melatenfriedhof in Köln.

Der Melatenfriedhof ist der Zentralfriedhof von Köln und liegt an der nördlichen Grenze des Stadtteils Lindenthal. Im Jahre 1980 unter Denkmalschutz gestellt, ist der Melatenfriedhof heute ein anziehendes Ausflugsziel, vor allem wegen der interessanten Grabmäler, der vielen hier bestatteten Prominenten und des parkartigen Charakters der Anlage.

IMG_20150611_122640Die Geschichte von Melaten geht zurück bis ins Mittelalter. Seit 1810 werden Kölner hier zur letzten Ruhe gebettet.

Wir nahmen an einer zweistündigen Führung über den Friedhof teil und erfuhren viele Dinge über die damalige Lebenssituation und wie mit dem Tod umgegangen wurde. Die gesellschaftlichen Strukturen spiegeln sich in der Anordnung der Gräber wieder. Wer in Reichtum lebte, wurde am Hauptgang prunkvoll bestattet, und wer arm war, in den Seitengängen. Außerdem erzählte uns unser Führer einiges über den Weg von der Erde in den Himmel, in das Fegefeuer bzw. in die Hölle. Der Führer gestaltete seine Vorträge spannend und unterlegte sie mit vielen Beispielen. Wir kamen an den verschiedensten Gräbern vorbei. Besonders bemerkenswert waren die Gruften, Mausoleen und die zahlreichen Symbole auf den Grabstätten, wie z. B. Schmetterling, Bienenkorb und diverse Pflanzen. Diese waren auch auf den Statuen abgebildet.

Die Führung war sehr interessant und empfehlenswert, da gerade der Melatenfriedhof und die mit ihm verbundene Geschichte wirklich sehenswert sind.

(Maike Riehl und Anika Lichtenberg)

 

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Projekt Optik-Praktikum (PrOP)

 

Die Physikusse erhielten Anfang des Jahres von Professor Kubitscheck vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn den Auftrag, einen neuen Praktikumsversuch zu erstellen. Dieser wird für die Studenten benötigt, die damit Experimente zur Lichtmikroskopie und Spektroskopie selbstständig durchführen sollen.

 

In einer intensiven Planungsphase mit dynamischen Konstruktionsbildern am Computer ermittelten die Physikusse Gegenstandsweiten, -höhen, Brennweiten und Positionen von Spiegeln, Linsen und Projektionsschirmen. Mit diesen optischen Bauteilen werden moderne Lichtmikroskope, Teleskope und andere Geräte gebaut. Die Konstruktionen sind empfindlich, was die genaue Positionierung der Bauteile angeht. Auch die Physik hinter den optischen Bauteilen, nämlich Lichtbrechung und -beugung, ist ganz schön kompliziert. Wenn man sich ein wenig damit auseinandersetzt, macht das Knobeln an den Konstruktionen aber sehr viel Spass.

 

 

Professor Kubitscheck hat auf unsere Bestellung hin hochwertiges Material eingekauft, welches die Physikusse dann wiederum auf Lochrasterplatten aufgebaut und getestet haben. Mitte August wurden zwei fertige Versuchsaufbauten an die Universität Bonn übergeben, damit die Studenten im nächsten Semester daran experimentieren können, um die Gesetze der Optik zu erlernen.

(Nina Wentz)

 

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Die Physikusse 2.0 aus Hennef

 

Talente fordern und fördern

An der Gesamtschule Hennef Meiersheide gibt es eine Gruppe von wissenschaftsbegeisterten Schülern: die Physikusse. Die alters- und flächendeckende Talentförderung wurde 2002 von unseren Lehrern Nina und Ingo Wentz ins Leben gerufen und schreibt seitdem Erfolgsgeschichte.

Wer hat nicht als Schüler davon geträumt, sein Hobby ausleben zu können, gefördert und gefordert zu werden und in der Schule mit netten Leuten Spaß zu haben – auch an fachlichen, theoretischen, manchmal etwas trockenen Themen? Die Schüler der Gesamtschule Hennef Meierssheide haben diese Möglichkeit seit nunmehr 13 Jahren. Und das kommt bei Ihnen so gut an, dass sie auch über die Schulzeit hinaus Physikusse bleiben, an Aktivitäten teilnehmen und die jüngeren Schüler betreuen. Sie bringen Erfahrungen und Wissen aus diversen Studiengängen und Berufen ein. Aktuell bestehen die Physikusse aus zwei Lehrern, 15 Schülern aller Altersstufen und 22 ehemaligen Schülern, die sich regelmäßig engagieren.

Der Name Physikusse ist eigentlich schon lange überholt, denn die Gruppe arbeitet flächenübergreifend. Physik und Naturwissenschaften stehen nach wie vor im Mittelpunkt, aber auch Sprachen, Kunst, Sport und vieles mehr sind Gegenstand des Unterrichts. Mit dieser Mischung sind die Physikusse weit über Hennef hinaus bekannt. Sie werden von Universitäten, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und wissenschaftlichen Institutionen für Projekte und Aufführungen unter dem bekannten Namen Physikusse gebucht. Eine Namensänderung, um die Vielfältigkeit deutlich zu machen, ist deshalb nicht mehr möglich. 2014 gab es allerdings eine Zäsur, die durch den Namen Physikusse 2.0 deutlich wird. Unter dem Slogan „back to the roots“ konzentrieren sich die Physikusse nach einer stressigen Zeit voller Termine und viel Erfolgsdruck auf die Grundlagen. Die Schüler erfreuen sich wieder an kleinen Spielereien, Teamtraining, Schauspielunterricht sowie Eggraces – kleinen Wettbewerben, bei denen rohe Eier auf möglichst originelle Art von A nach B transportiert werden müssen. Die Physikusse nehmen sich auch wieder mehr Zeit für Ausflüge, zum Beispiel ins Science Museum nach London oder ins Phantasialand. Hoch im Kurs steht bei den Schülern nach wie vor das berühmte „Wilde Wühlen“. Nina Wentz erklärt die wohl kreativste Form des Unterrichts bei den Physikussen so: „Die Schüler leeren die kompletten Physikussschränke aus, sichten das Material, stellen neu zusammen und experimentieren wie wild. Jeder Schüler macht irgendetwas und jeder macht bei jedem mit. Was chaotisch anfängt, strukturiert sich während des Unterrichts wie von selbst und endet mit vielen neuen Erkenntnissen.“ Das Ganze findet unter Aufsicht der Lehrer statt, aber die Schüler wissen durch umfangreiches Sicherheitstraining mit den Materialien adäquat umzugehen. Sowohl die Lehrer Nina und Ingo Wentz, als auch die Schüler achten nicht auf die Zeit, wenn es um Physikusse geht. Zwar gibt es eine „Kernarbeitszeit“ freitags von 14 Uhr bis 16 Uhr, aber man kann sich anhand der Vielfältigkeit der Themen und dem Spaß an der Sache leicht denken, dass die Physikusse sich weit darüber hinaus engagieren. Wochenendtermine und Ferientreffen finden daher regelmäßig mit viel Freude statt.
(Rhein-Westerwald News)

 

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England-Austausch

 

Auch in diesem Jahr fand wieder ein Schüleraustausch zwischen der Ballard School in New Milton, England und der Gesamtschule Hennef Meiersheide statt. Zunächst einmal stiegen zwölf Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrer aus England Ende April ins Flugzeug um für eine Woche den Rhein-Sieg-Kreis unsicher zu machen!

Auf dem Programm standen unter anderem ein Tagesausflug nach Köln inklusive Besichtigung des Doms und des Schokoladenmuseums, ein Abstecher ins Phantasialand sowie ein ereignisreicher Nachmittag im Klettergarten Hennef. Das sich an die Schulwoche anschließende verlängerte Wochenende verbrachten die englischen Schülerinnen und Schüler bei ihren Gasteltern zu Hause; eingeläutet wurden die freien Tage mit einem durch die Eltern organisierten Bowlingabend an dem nicht nur Schüler beider Seiten, sondern auch einige Erziehungsberechtigte teilnahmen.

Nachdem man sich also bekannt gemacht hatte und die ein oder andere neue Freundschaft entstanden ist mussten sich unsere Schüler erst einmal bis zur vorletzten Schulwoche gedulden – unsere Flugtickets nach London Stansted waren nämlich erst für den 15.06.15 gebucht.

Unsere Geduld wurde dann aber umso mehr belohnt: Der Süden Englands präsentierte sich während unseres Aufenthalts Mitte Juni von seiner allerschönsten Seite: Frau Dederich, Herr Ritzerfeld und die Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs (verstärkt durch zwei Schüler der 7a) genossen allerbestes Wetter, so dass keine Wünsche unerfüllt blieben: Neben einem Tagesausflug in die englische Hauptstadt standen unter anderem Besuche des berühmten Steinkreises Stonehenge, eine Besichtigung der Kathedrale von Salisbury und sogar ein Abstecher an den Strand auf dem Programm. Doch auch abseits der durch die Schule organisierten Besichtigungstouren hatten unsere Schüler (und natürlich auch die beiden Lehrkräfte) jede Menge Spaß. Von Grillabenden, gemeinsamen Videospielsessions sowie hart umkämpften Fußballspielen ist den Lehrern berichtet worden. Es war eine wunderschöne Zeit und der Austausch wird auch 2016 wieder für die Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs angeboten worden.

 

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Projektwoche im Jahrgang 8 „Ich trau mich was – Projekt gegen Sucht

 

Die Projektwoche des 8. Jahrgangs vom 21.09.-25.09.2015 stand wieder im Zeichen der Drogen- und Suchtprävention. Dazu sollten nicht nur Süchte wie Drogen-, Alkohol- oder Mediensucht thematisiert werden. Vor allem wollte die Projektwoche Kinder und Jugendliche stark machen!

 

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Die Inhalte waren individuell von den Klassenlehrerteams auf die einzelnen Klassen abgestimmt. So wurden (Rollen-)Spiele und Übungen durchgeführt oder Filme zu bestimmten Themen gezeigt. In Gruppen erarbeiteten die Schüler/innen Informationen zu verschiedenen Rauschmitteln und stellten dies dann ihren Mitschüler/innen in einem Vortrag vor.

 

DSC05798Ein festes Element, dass jede Klasse durchlief, war der „Rauschbrillenparcours“, durchgeführt und betreut durch die Polizei Siegburg, Kommissariat Kriminalprävention und Opferschutz. Hierbei absolvierten die Schülerinnen und Schüler mit sogenannten „Rauschbrillen“ einen Parcours und stellten fest, dass einfache Dinge wie auf einer Linie laufen oder Kettcar fahren im Rauschzustand nicht mehr ganz so leicht fallen.

Die Suchtpräventionsstelle der Diakonie Troisdorf hatte es sich zur Aufgabe gemacht, bei den Heranwachsenden eine reflektierte Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie später einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

 

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Höhepunkt dieser Projektwoche in der Klasse 8F war ein Ausflug zum Kletterwald in Hennef. Hier konnten die Schüler/innen das Motto „Ich trau´ mich was“ ganz praktisch umsetzen. Fast alle Jugendlichen testeten ihre Grenzen an diversen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden aus: Ob „Eifel“, „Alpen“ oder „Himalaya“ – hier konnte jeder selbstbewusst einen Trail meistern!

 

 

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Gesamtschüler/innen helfen

 

Es ist 8.30 Uhr morgens: Das Rolltor des Deutschen Roten Kreuzes geht auf und uns erwarten Dutzende Umzugskisten, Säcke und Stapel mit Kleidungsstücken, Bettwäsche und Handtüchern. Unter den vielen Spenden für die Flüchtlinge in Hennef finden sich aber auch zahlreiche andere Dinge wie Kinderspielzeuge, Koffer oder Einrichtungsgegenstände, die sortiert werden müssen um anschließend an die Flüchtlinge ausgegeben zu werden.

„Lasst uns loslegen!“ ist an diesem Morgen die „Lösung“ der 4 Schülerinnen uns 10 Schüler des Leistungskurses Sozialwissenschaften des 12. Jahrgangs. Sofort begann die Arbeit! Gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Frau Müller, sortierte der sehr engagierte Kurs die Kleidungsstücke nach Herren- und Damenbekleidung, nach Größen und Brauchbarkeit. Sommerkleidung wurde in Extra-Kisten zur Seite gestellt sowie große Konfektionsgrößen, die den zumeist zierlichen Flüchtlingen nicht passen. Eine Gruppe von Schüler/innen sortierte Bettwäsche und Bettlaken in Kartons, die die Flüchtlinge, die in der nahe gelegenen Turnhalle untergebracht sind, erhalten sollen.  Die 4 Mädchen des Kurses begleiteten währenddessen Frau Herms, die Organisatorin der Kleidersammelstelle, zu einer weiteren Kleiderhalle, wo die Pullover, Hosen, Jacken und Schuhe noch genauer sortiert werden und anschließend den Bedürftigen ausgehändigt werden.

 

 

Frau Herms erklärte dem Kurs das Ordnungssystem für die beständig neu angelieferten Sachspenden und berichtete außerdem vom Leben der Flüchtlinge in Hennef: „Die sind so dankbar für alles.“

Die Entscheidung des Sowi-Kurses, praktische Hilfe beim DRK zu leisten, fiel einstimmig und fand im Rahmen der diesjährigen Projektwoche statt, die im Fach Sozialwissenschaften  das aktuelle Thema der „Flüchtlingswelle“ in Europa behandelte. Am Tag zuvor hatte sich der Kurs mit den Ursachen von Flucht, den gesetzlichen Grundlagen in Deutschland und Europa für eine Aufnahme, dem Weg eines Asylverfahrens sowie aktuellen Daten zu diesem Thema befasst. Der darauffolgende Tag stand hingegen voll im Zeichen der praktischen Hilfe, denn Verständnis für die Herausforderungen, die auf Deutschland zukommen, kann nur geweckt werden, wenn man auch praktische Erfahrung vor Ort sammelt.

Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass die Arbeit, die beim Roten Kreuz „hinter den Kulissen“ von zumeist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern geleistet wird, wie die Annahme und Sortierung von Spenden, sehr anstrengend und wenig glamourös ist. Kaum ist eine Kiste leer geräumt und einsortiert, hält schon wieder ein Auto und bringt neue Tüten und Kisten mit Kleidern. Auch die Erkenntnis, dass die Stelle des DRK nur eine von unzähligen Sammelstellen verschiedener Träger für Spenden ist, beeindruckt die Schülerinnen und Schüler.

Wer jedoch denkt, dass an diesem Tag nicht gelacht wurde, irrt sich gewaltig, denn  die Kisten förderten neben viel Brauchbarem auch Kuriositäten zu Tage, bei denen unklar blieb, was sie einmal waren bzw. wofür sie verwendet werden könnten.

Am Ende des Tages ist der hallenlange Annahmetisch dennoch leer, unzählige Bettbezüge und Handtücher warten in Kisten verpackt auf ihre Abholung und die Schülerinnen und Schüler sind müde, aber zufrieden. Frau Herms, die diese Sortierarbeit bisweilen auch alleine macht, bedankt sich für die Unterstützung und gibt uns noch mit auf den Weg, dass wir für den Fall, in nächster Zeit einmal Langeweile zu haben, gerne wieder kommen dürften. Auch andere interessierte Helfer seien jederzeit herzlich willkommen.

(Uta Müller)

 

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Abwehrleistung entschied über den Turniersieg

 

In der 1. Runde der Kreismeisterschaften im Mädchen-Fußball (Jahrgänge 2000/01) traf unser Team im Walter-Mundorf-Stadion auf drei weitere Teams aus Siegburg, Königswinter und Bad Honnef.

Das erste Spiel zwischen Hennef und dem Anno-Gymnasium Siegburg zeigte von Beginn an eine technisch anspruchsvolle Spielweise auf beiden Seiten. Es entwickelten sich vor beiden Toren zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Während unsere Mädchen in den ersten 15 Minuten alleine dreimal den Pfosten trafen, konnten die Siegburgerinnen mit schnellen Angriffsaktionen unsere Abwehr mehrfach in Verlegenheit bringen und bis zur 10. Minute eine glückliche 3 : 0-Führung herausschießen. Annika Luckas verkürzte kurz vor der Pause auf 1 : 3. Für die 2. Spielhälfte wurde die Mannschaft von Betreuer Uwe Jansen offensiver eingestellt. Mit zunächst deutlich mehr Spielanteilen gelang Annika schon bald der Anschlusstreffer. Ein schneller Konter leitete aber Mitte der 2. Hälfte das 4 : 2 für Siegburg ein. Alle weiteren Angriffsbemühungen unserer Mädchen endeten ohne einen weiteren Torerfolg.

 

Im Spiel gegen das Siebengebirgsgymnasium aus Bad Honnef konnten unsere Spielerinnen viele gute Angriffe auch erfolgreich abschließen und bereits zur Pause eine 6 : 0-Führung erzielen. Das Ergebnis wurde bis zum Schlusspfiff noch auf 8 : 1 ausgebaut.

Das Spiel gegen das CJD Königswinter war nach dem Verlauf der anderen Spiele nur noch ein Spiel um den 2. Platz. Unsere Mädchen präsentierten sich dabei konzentriert und in der Abwehr mittlerweile deutlich stabiler. Sie gewannen das Spiel nach Toren von Annika (2) und Laura mit 3 : 0. Da aber Siegburg, wenn auch mühsam, im letzten Spiel 4 : 1 gegen Bad Honnef gewann, durften sich die Mädchen des Anno-Gymnasiums über den Turniersieg und den Einzug in die Finalrunde der Kreismeisterschaft freuen.

Es spielten und rackerten: Lena Dehne (9B); Laura Eschmann (9B; 2 Tore); Jessica Hansen (10A; 1 Tor); Tajana Högner (9A); Amina Liberio (9A; 2 Tore); Annika Luckas (8D; 8 Tore); Lea Neyer (8A); Mara Pörschke (8A)

(Uwe Jansen)

 

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Daten- und Netzwerktag an unserer Schule

 

Messe_Elektrotechnik_09_2015

 Unsere schulische Arbeit in der Jahrgangsstufe 10 steht wieder ganz im Zeichen der Vorbereitungen auf den Schulabschluss und alle Schülerinnen und Schüler arbeiten nach Kräften an ihrem Ziel, sich möglichst gute Startpositionen für den Übergang in die nächste Stufe der schulischen und beruflichen Ausbildung zu verschaffen. Im Rahmen der Berufsorientierung, für die unsere Schule im letzten Jahr mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet wurde, besuchten Teilnehmer des Kurses Arbeitslehre Wirtschaft den Daten- und Netzwerktag in der Mehrzweckhalle. Die Messe fand in dieser Form zum ersten Mal statt und bot unseren Schülerinnen und Schülern reichlich Gelegenheit, den neuesten Stand der Technik bei der Fernsteuerung von Geräten und Sicherheitseinrichtungen in modernen Haushalten kennenzulernen. In seiner Ansprache wies Wolfgang Meyer, Technischer Vertriebsleiter der GC-Gruppe, die Schüler auf die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten des Elektrikerhandwerks und der Elektroindustrie hin. Unter seiner fachkundigen Begleitung erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen spannenden Messerundgang. So konnten sie die Verknüpfung von Glasfaserkabeln miterleben, über die große Datenmengen transportiert werden können. Aber auch die neuesten technischen Entwicklungen bei der Videoüberwachung beobachteten unsere interessierten Zuhörer. Bereitwillig gaben die Vertreter der Unternehmen Auskunft auf die zahlreichen Fragen. Dabei kamen auch die Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung in Handwerk und Industrie zur Sprache. In vielen Einzelgesprächen sammelten die Schülerinnen und Schüler weitere Informationen, die sie wieder in den Unterricht einfließen ließen und in teilweise schon sehr professionell gehaltenen Vorträgen ihren Mitschülern präsentierten.

(Heinz Wegmann, Foto: Marla Konert)

 

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IHK - Prüfung mit Auszeichnung bestanden

 

Gesamtschüler sind stolz auf ihre IHK-Zertifikate

Seit Beginn des letzten Schuljahres hatten sich 33 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 unserer Schule auf ihre Prüfung im Fach Wirtschaftsenglisch vorbereitet. Nun war es endlich soweit. Aus den Händen ihres zufriedenen Schulleiters Wolfgang Pelz und des nicht minder stolzen Didaktischen Leiters, Heinz Wegmann, erhielten die aufgeregten Schülerinnen ihre Zertifikate, ausgestellt von der LCCI, der Industrie- und Handelskammer zu London. Im Rahmen einer offiziellen Übergabefeier, an der auch die Fachlehrerin; Frau Börnicke, teilnahm, unterstrich der Schulleiter die Bedeutung fundierter Kenntnisse in Wirtschaftsenglisch für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Immer mehr Chefs würden diese Kenntnisse als eine der Grundvoraussetzungen für eine effiziente Mitarbeit in ihren Unternehmen betrachten. „Ein solches Zertifikat macht bei Bewerbungsverfahren für euch den entscheidenden Unterschied“, unterstrich Wolfgang Pelz. Besonders beglückwünschte der Schulleiter die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges, die sämtlich mit Auszeichnung bestanden hatten. In diesem Schuljahr werden die Schüler/innen ihre Kenntnisse in der Handelskorrespondenz, der Bürokommunikation und im mündlichen Austausch vertiefen, bevor sie sich einer weiteren Prüfung unterziehen dürfen.

(Heinz Wegmann)

 

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Lateinkurs - Rom 2015

 

Als krönenden Abschluss für sechs Jahre Lateinlernen ist unser Lateinkurs des elften Jahrgangs zusammen mit Frau Wiebecke und Frau Kronenberg im Juni 2015 nach Rom geflogen.

Dort haben wir fünf interessante Tage zusammen verbracht und viele Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Piazza Navona und die Spanische Treppe besichtigt.

 

 

Angefangen haben wir am Montag mit dem sogenannten Tag der Antike. D. h. wir haben vieles aus der Zeit der römischen Antike, was wir schon lange aus unseren Lateinbüchern kannten, nun endlich in Natura gesehen: das Kolosseum, das Forum Romanum, das Pantheon, etc. Da es sehr heiß war, gab es mittags eine kurze Siesta im Schatten schöner Pinien in der Nähe des Vesta-Tempels. Zum Abschluss des Tages genossen wir alle eine leckere italienische Pizza in einem gemütlichen Lokal.

Am Dienstag machten wir einen Ausflug in den Vatikan, wo wir den Petersdom und den Petersplatz mit seinen Brunnen zu sehen bekamen. Um Informationen über die einzelnen Sehenswürdigkeiten zu erhalten, hielt jeder Schüler vor Ort ein Referat.

Am nächsten Tag fuhren wir noch mal bei super Wetter in die römische Innenstadt. Dort haben wir uns die vielen schönen Brunnen, wie z. B. die Fontana di Trevi angeschaut.

In kleinen Gruppen durften wir am letzten Tag dann nochmals auf den Markt nahe dem Hotel, bevor wir dann auch schon zum Flughafen mussten.

Besonders bleibt uns das schöne Wetter in Gedanken, denn schon ganz früh morgens schien die Sonne in unsere Zimmer und diese konnten wir jeden Tag bis in den Abend hinein mit unserer Gruppe genießen.

In Erinnerung bleibt eine sehr interessante Stadt, die wir natürlich noch nicht komplett besichtigen konnten. Deshalb wäre eine weitere Fahrt im nächsten Jahr wünschenswert.

Eine schöne Abschlussfahrt für 6 Jahre Lateinunterricht!

(Lateinkurs Jg. 11, Diane Wiebecke )

 

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Zirkusprojekt mit der Grundschule Söven

 

Vom 01.06.2015 bis zum 04.06.2015 betreuten wir, d. h. die Schüler/innen Nils Linke, Karolina Hahn, Hannah Troatz, Selina Buchmann, Sarah Mädel und Tim Jungheim der Klasse 10a das Zirkusprojekt der Kastanien-Grundschule in Söven. Wir haben die Kinder und die Lehrer in jeder Hinsicht unterstützt und hatten eine schöne Zeit. Zudem hat uns allen die Arbeit mit den Kindern sehr viel Freude bereitet und es war ein tolles Miteinander. Die Kinder waren hoch motiviert und wir haben schnell gemerkt, dass unsere Unterstützung bei den Zirkusnovizen zu Erfolgserlebnissen führte. Der Höhepunkt war die Aufführung für die Eltern am Ende der Woche, bei der richtige Zirkusatmosphäre durch die Räume und die Turnhalle wehte. So konnten alle zeigen, was für tolle Kunststücke sie in der Woche gelernt hatten. Am letzten Tag  bekamen wir sogar Abschiedsgeschenke, dies hat uns sehr gefreut. Es war eine sehr gelungene Woche, die uns einfach nur Spaß gemacht hat.

 

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Schach - Eine schnelle Partie

 

Gesamtschule Hennef Meiersheide kürt ihren besten Schachspieler 2015

(ul) Eine schnell gespielte Partie wurde das Finale zwischen den beiden besten Schachspielern der Gesamtschule Hennef Meiersheide in der letzten Woche vor den Sommerferien. Dominik Anders und Tim Hoogkamer aus der Klasse 7d spielten auf dem großen Freiluft-Schachfeld im Schuldorf eine ausgeglichene Partie, an deren Ende die schwarze Dame den weißen König schachmatt setzte. Bereits im vierten Jahr in Folge organisierte Lehrerin Silvia Bruns das "Königliche Spiel", dass spätestens seit dem 13. Jahrhundert auch in Europa fest etabliert ist und dessen Bezeichnung sich vom persischen "Schah" - König ableitet. Der Ausschreibung zu Beginn des zweiten Halbjahres folgten rund 80 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 13 und spielten über drei Monate lang in der Mittagspause im K.-o.-System um Ehre, Pokal und Buchpreise. Die beiden Siebtklässler, die sich gegen alle anderen behaupten konnten, durften dann mit den großen selbst kreierten Schachfiguren, die der Wahlpflichtbereich "Technik" in Zusammenarbeit mit dem Carl-Reuther-Berufskolleg gebaut hat, im Rondell ihren Sieger ausspielen. Schnell und schnörkellos spielten die Jungs und am Ende konnte sich Dominik Anders über den Pokal aus den Händen von Schulleiter Wolfgang Pelz freuen. Die Gratulation seitens der Schulleitung und von Organisatorin Silvia Bruns ging aber nicht nur an den Sieger, sondern auch an Tim Hoogkamer, der sich über den zweiten Platz und einen Gutschein freuen durfte.

Als Premiere spielte zur gleichen Zeit auf dem Schulgelände Referendar Jannik Kleine simultan gegen 13 Schülerinnen und Schüler und erkämpfte sich über 1 1/2 Stunden gegen viele nachdenkliche Köpfe in spannenden Partien einen Sieg nach dem nächsten - ein spannendes Ereignis, das ebenso wie die jährliche Schachmeisterschaft im kommenden Jahr bestimmt eine Fortsetzung finde könnte.

(Ulrike Grünewald)

 

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Lehrgang zum DFB-Vereinsassistenten

 

Feierliche Übergabe der Zertifikate an die Absolventen

(ul) In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien überschlugen sich in diesem Jahr die Ereignisse an der Gesamtschule Hennef Meiersheide und so gehörte auch die feierliche Übergabe der Zertifikate für die sechs Absolventinnen und Absolventen des Lehrganges zum DFB-Vereinsassistenten dazu. Nach einem Dreivierteljahr Theorie und Praxis unter der Leitung von Sportlehrer Christoph Müller haben sechs Schülerinnen und Schüler aus der 10. Klasse die Prüfung zu diesem Lehrgang bestanden und können mit ihrem neuen Wissen in Zukunft Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren trainieren und betreuen. Mit der Ausbildung zum DFB-Vereinsassistenten erschließen sich für die Jugendlichen aber noch viel umfangreichere Einsatzbereiche; denn die fundierten Grundlagen über Vereinsarbeit und die Ausarbeitung und Durchführung eigener Kindertrainingseinheiten ermöglichen nicht nur eine Tätigkeit als Betreuer oder Trainer, sondern auch die Übernahme von Vorstandsaufgaben oder ähnlichem. Und so kam zur feierlichen Übergabe der Zertifikate neben Schulleiter Wolfgang Pelz, Sportlehrer Christoph Müller und dem Stellvertretenden Bürgermeister Jochen Herchenbach auch Moritz Fölger vom Fussball-Verband-Mittelrhein (FVM), der den Schülerinnen und Schülern  schon bei der Vorstellung der praktischen Jugendfussball-Trainingseinheit sehr gute Leistungen bescheinigt hatte. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Wolfgang Pelz, der die bereits seit 2009 bestehende Kooperation mit dem FVM noch einmal hervorhob, war es Jochen Herchenbach, der betonte wie gerne er immer wieder zu solchen sportlichen Ereignissen in die Schule käme und deren Förderung er auch mit Freude unterstützten würde, der die gemeinsame Arbeit von Christoph Müller und seinen Schülerinnen und Schülern und deren sehr hohe Qualität lobte. Vor der abschließenden Übergabe der Zertifikate, gratulierte auch Moritz Fölger und verband sein Lob über das hohe Niveau und die super tolle selbst erstellte Trainingseinheit mit der Bitte, auch in der Zukunft weiterzumachen und andere zu motivieren - und das nicht nur im Fussball, sondern auch in anderen Sportarten.

(Ulli Grünewald)

 

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 "Naturerlebnis Greifvogel" - Ein Biologielehrer verabschiedet sich…

 

(ul) Die einen laden ihre Kollegen zu einem Umtrunk ein, die anderen erfreuen sich an unzähligen Reden, wenn sie nach vielen Jahren in Pension gehen. Biologielehrer Georg Dahlberg hingegen verabschiedete sich am letzten Schultag vor den Sommerferien mit einer Greifvogel-Flugshow von seinen Schülerinnen und Schülern an der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Seiner Meinung nach sollte Biologieunterricht vor allem anschaulich gestaltet werden und so war dann seine Verabschiedung nach 19 Jahren im aktivem Schuldienst an der Gesamtschule ein echtes Naturerlebnis, flog ein Wüstenbussard doch entlang einer von den Schülerinnen und Schülern gebildeten Gasse zwischen den Häusern des Schuldorfs hindurch. Seine letzte Unterrichtsstunde in diesem naturwissenschaftlichen Fach wollte Georg Dahlberg so lebendig wie möglich gestalten und so kamen viele Kinder für eine spannende Dreiviertelstunde nach draussen, um auf dem Aussengelände einiges über Greifvögel zu lernen und vielleicht auch das Glück zu haben, dass Paco auf der eigenen Hand landen durfte.

 

 

 Möglich machten dieses einmalige Erlebnis die beiden Falkner Marco Wahl und Robert Schmitz (Fotos), die in ihrer Falknerei "Naturerlebnis Greifvogel" in Hürth nicht nur Falknerseminare anbieten, sondern mit bis zu sechs ihrer Greifvögel auch auf Reisen gehen und auf Geburtstagen, bei Firmenfesten oder anderen Events viele interessante Einblicke und Informationen über das Verhalten von Greifvögeln anschaulich vermitteln. So kamen an diesem sonnigen Freitag ein Malayenkauz, eine Weissgesichtseule und ein Uhu sowie die beiden Wüstenbussarde Paco und Yuma zu Besuch in die Gesamtschule Meiersheide und waren trotz des vielen Trubels um sie herum total entspannt. Paco begeisterte dann Schülerinnen und Schüler sowie die anwesenden Lehrkräfte und die Schulleitung mit seinen Tiefflügen zwischen den Häusern des Schuldorfes von einem Falkner zum anderen - immer motiviert durch einen leckeren Köder. Auf Abwegen landete er mitunter auch mal auf den Dächern und ließ sich etwas länger bitten, um dann in einem Sturzflug dicht über die Köpfe der Zuschauer hinweg doch wieder herunter zu kommen. Zu guter Letzt war es einigen Schülerinnen vergönnt, dass auch auf ihrer Hand einmal der Wüstenbussard landen und kurz verweilen durfte.

Ein wirklich aufregendes Erlebnis mit Lerneffekt, da die beiden Falkner während der Flugshow viele lehrreiche Informationen zum Verhalten der Greifvögel erzählten und man ja nicht alle Tage solche Tiere hautnah erleben kann.

(Ulli Grünewald)

 

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