Elternbrief vom 8.10.2016

 

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne und erholsame Herbstferien!

Wolfgang Pelz            Ingrid Dietel

(Schulleiter)               (stellv. Schulleiterin)

 

Themenübersicht

Bundesgesundheitsminister zu Besuch in unserer Schule

Engagiert und pflichtbewusst: Wir sind stolz auf unsere Freizeithelfer/innen

Prävention ganz groß geschrieben – Projektwoche in der Jahrgangsstufe 8

Klassenfahrt der 10B nach Berlin, 26.9. - 30.9.2016

Zum Abschluss Bella Italia -  Die Klassen 10C und 10E am Gardasee

Projektwoche – Liebe, Freundschaft, Partnerschaft- in der Jahrgangsstufe 6

Sprachbegabungen fördern - Verleihung der DELF-Zertifikate

Jubiläum! 10 Jahre Bläserklassen

Faszination "Ford Mustang" - Neue Trikots für die GESV-Kicker

Fit für den Besuch des Bundesgesundheitsministers

"Jetzt geht's los…" Einschulung der neuen 5er

"Viel Erfolg für die kommende Saison!"

Methodenwoche der Jahrgangsstufe EF

Tagesausflug des Jahrgangs 7 nach London

Das Tor zur Welt - Die Entdeckung Hamburgs auf der Abi-Abschlussfahrt

Berufsorientierung im 9. Jahrgang

Projektwoche der 6. Klassen: Liebe – Freundschaft – Partnerschaft

Einschulungsfeier am 25.08.2016

WK IV Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide gewinnt die Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef

Berufe hautnah erleben

Klassenfahrt 7 A, D und F

Schülerstimmen zur Suchtpräventionswoche im 8. Jahrgang

Theaterbesuch der 6D

Klassenfahrt der 7C an den Rursee

Klassenfahrt der 5A nach Kloster Leutesdorf

Begabungsförderung: Neue Impulse außerhalb des Lehrplans 

DELF-Diplome der Französischen Regierung überreicht – Félicitations!

Business English - Prüfung mit Auszeichnung bestanden

Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6

Luftballonwettbewerb 2016

Chemie AG: Warum braust es bei Cola, Limo, Sekt …?

Bundesgesundheitsminister zu Besuch in unserer Schule

 

Am 4. Oktober besuchte uns Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf Grund eines großen Schulprojektes zum Wiederbelebungstraining gemeinsam mit Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), und Prof. Dr. Bernd Böttiger, Vorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln. Bürgermeister Klaus Pipke und Schulleiter Wolfgang Pelz empfingen die Gäste. Der frühere Fußballnationalspieler und Vize-Weltmeister von 2002 Gerald Asamoah, der 2007 die „Gerald-Asamoah-Stiftung für herzkranke Kinder" gegründet hat, hatte seine Teilnahme kurzfristig und überraschend ebenfalls angekündigt.

Während des Besuches haben 180 Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs gleichzeitig an 180 Reanimationspuppen Wiederbelebungsmaßnahmen vorgeführt. Die Redner allen voran der Gesundheitsminister betonten, dass es im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtig ist, Reanimation bereits in der Schule zu lernen und dass das Training auch in jeder Schule angeboten werden sollte. Wolfgang Pelz erhofft sich von dem Termin, dass weitere Schulen auf das Thema aufmerksam werden und ähnliche Angebote machen. "Leider wird das Thema immer noch unterschätzt“, so Prof. Bernd W. Böttiger. "Menschen, denen sofort geholfen wird, haben eine vierfach höhere Überlebenschance."

Bürgermeister Klaus Pipke, zugleich Präsident des Deutschen Roten Kreuzes im Rhein-Sieg-Kreis, unterstrich die Bedeutung der Reanimation: "Je mehr Menschen die Techniken der Wiederbelebung beherrschen, je mehr Menschen wissen, wie einfach das ist, umso besser ist es. Daher ist es gut, dass sich die Schulen des Themas annehmen und ich würde mir wünschen, dass es sich auch andere Schulen so deutlich auf die Fahne schreiben, wie die Gesamtschule Meiersheide."

Viele Schüler und alle Lehrer sind geschult.

Die Schule schreibt zum Thema: "Täglich sterben bundesweit 2000 Menschen an den Folgen eines plötzlichen Herzstillstandes. Um dieser hohen Zahl zu begegnen, gibt es unterschiedliche Ansatzmöglichkeiten. Jedoch steht im Mittelpunkt stets die Schulung der Bevölkerung in Reanimation. Aufgrund dessen leistet auch die Gesamtschule Hennef Meiersheide ihren Beitrag. Bereits jetzt sind zahlreiche Klassen in den Maßnahmen der Wiederbelebung geschult. Auch das gesamte Kollegium wurde im September 2015 im Rahmen einer Fortbildung in Erster-Hilfe unterwiesen. Vergangenes Jahr fand ein weiteres Reanimationstraining in der Qualifikationsphase der Oberstufe statt. Die Organisation wurde in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernd W. Böttiger veranstaltet. An diesem Tag wurden alle 110 Schülerinnen und Schüler der Q1 in Reanimation geschult."

(dmg)

 

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (4.v.r.) mit Bürgermeister Klaus Pipke (5.v.r.), Dr. Heidrun Thaiss (3.v.l.), Prof. Dr. Bernd Böttiger (3.v.r.), Schulleiter Wolfgang Pelz (r.) sowie Gerald Asamoah (4.v.l.) und Schülern der Gescamtschule bei einer Vorführung zur Wiederbelebung

 

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Hermann Gröhe trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Bürgermeister Klaus Pipke (r.) und Wolfgang Pelz (l.)

 

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Gerald Asamoah beantwortet Schülerfragen

 

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Rund 200 Schüler sowie Gäste hatten sich in der Halle Meiersheide eingefunden

 

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Wolfgang Pelz, Martin Rösler, Diözesangeschäftsführer der Malteser, Bürgermeister Klaus Pipke, Dr. Heidrun Thaiss und Prof. Dr. Bernd Böttiger (v.l.) zeigen, was sie können.

 

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Engagiert und pflichtbewusst: Wir sind stolz auf unsere Freizeithelfer/innen!

 

Eine sinnvolle, abwechslungsreiche und interessante Gestaltung der Mittags- und Spielepausen sowie des Ganztages ist eines vieler Ziele der Gesamtschule Hennef Meiersheide.

 

Der Freizeitbereich der Schule bietet genau hierfür viele Möglichkeiten. In diesem stehen aktive Angebote wie Kicker, Tischtennis oder Billard zur Verfügung, aber auch Entspannung und Ruhe finden die Kinder und Jugendlichen im Freizeitbereich: Im Relaxraum können sie auf der Sofagarnitur die Seele baumeln lassen oder mit ihren Freundinnen und Freunden quatschen. Des Weiteren können sie sich ein Buch aus dem Spiele- und Leseraum schnappen oder aber gemeinsam mit anderen ein Gesellschaftsspiel spielen.

Benötigte Spielmaterialien wie Tischtennis- oder Kickerbälle, Billardkugeln und -queues können in der Spielausleihe geliehen werden. Als Pfand wird lediglich ein gültiger Schülerausweis benötigt.

Die Spielausleihe wird von sehr engagierten und pflichtbewussten Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 7 – 9 übernommen. Freiwillig nehmen sie einmal wöchentlich ihre Rolle als Freizeithelfer wahr. Soziales Engagement und die Übernahme von Verantwortung wird hier groß geschrieben.

Neben der Ausleihe der entsprechenden Materialien sowie diverser Bücher und Spiele sorgen unsere Freizeithelferinnen und –helfer im gesamten Freizeitbereich für Ordnung und Sauberkeit. Erfahrungen zeigen, dass die Jugendlichen ihre Rolle sehr ernst und pflichtbewusst wahrnehmen und Freude an ihrer Aufgabe haben. Die lange Warteliste der Schülerinnen und Schüler, die sich als Helfer engagieren möchten, spricht ebenso dafür.

Die verantwortungsbewusste Übernahme der Aufgaben wird jedes Jahr belohnt: Als Dank bieten wir den Freizeithelferinnen und -helfern die Möglichkeit, an einem ganztägigen Wandertag teilzunehmen. Ziel ist seit einigen Jahren das Phantasialand in Brühl bei Köln. Erfahrungsgemäß nehmen die Freizeithelferinnen und -helfer dieses Angebot dankend und mit großer Freude an.

Ein ganz besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern aus dem aktuellen 10er-Jahrgang, die im letzten Jahr und auch in den Jahren davor im Freizeitbereich aktiv waren. Da sie in diesem Schuljahr die Ausleihe nicht mehr betreuen können, wurde ihnen noch vor den Ferien mit der Übergabe einer Urkunde für ihr Engagement gedankt. Darüber hinaus ist ihnen die Teilnahme an der Fahrt ins Phantasialand auch in diesem Schuljahr noch möglich.

Hinweis: Bei Interesse an der Übernahme der Aufgaben eines Freizeithelfers können sich die Schülerinnen und Schüler jederzeit an die beiden Schulsozialarbeiterinnen Julia Berentelg oder Flora Plato wenden.

(Julia Berentelg)

 

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Prävention ganz groß geschrieben – Die Suchtpräventionswoche in der Jahrgangsstufe 8

 

Die Präventionsarbeit wird in der Gesamtschule Hennef Meiersheide ganz groß geschrieben und ist schon seit langer Zeit Bestandteil des Schullebens. So wurde die alljährliche Klassenfahrten- und Projektwoche, die in diesem Schuljahr vom 26.09.2016 bis 30.09.2016 stattgefunden hat, erneut genutzt, um Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 für die Themen legale und illegale Drogen zu sensibilisieren.

 

 

Die Woche fand im Klassenverband statt und wurde durch die jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer begleitet. Diese konnten die Wochentage, die nicht durch feste Programmpunkte verplant waren, frei gestalten. Diese Vorgehensweise hat sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt, da das Programm der Suchtpräventionswoche so ganz individuell auf jede Klasse zugeschnitten werden kann. Da die Projektwoche auch unter dem Motto „Kinder und Jugendliche stark machen“ stand, wurde beispielsweise ein Besuch in der Kletterhalle organisiert oder über brisante und aktuelle Themen wie Cybermobbing und sicheres Verhalten im Internet informiert.

Ein fester Programmpunkt in dieser Woche war zum einen der Besuch der Fachstelle für Prävention der Diakonie in den einzelnen Klassen. Bei diesem Projekttag wurde den Jugendlichen die Möglichkeit geboten, in einem vertrauensvollen Rahmen alle ihre Fragen rund um die Themen Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum zu stellen.

Zum anderen wurde ein sogenannter Rauschbrillenparcours von der Polizei vorbereitet und durchgeführt. Mit Hilfe der Rauschbrillen, die den Zustand nach Alkoholkonsum simulieren (z.B. durch eingeschränkte Sicht), musste ein Parcours mit verschiedenen Aufgaben bewältigt werden. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass unter Alkoholeinfluss einfache Dinge und Rituale, wie das Geradeauslaufen oder das Fangen eines Tennisballes nicht mehr so leicht und selbstverständlich von der Hand gehen. Auch die Bewältigung eines Parcours mit einem Kettcar gestaltete sich mit der Rauschbrille als schwieriges Unterfangen.

 

 

Der Gesamtschule Hennef Meiersheide liegt viel daran, die Inhalte der Projektwoche stets zu optimieren und diese den Bedürfnissen von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 anzupassen. Dies gelingt mit Hilfe eines Feedbacks, mit dem die Jugendlichen sowie die Lehrerinnen und Lehrer die einzelnen Aktionen und Unterrichtseinheiten im Anschluss an die Woche bewerten können.

(Julia Berentelg)

 

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Klassenfahrt der 10B nach Berlin

 

Macintosh HD:Users:marcusbank:Desktop:IMG_6265.jpgFrühmorgens startet unsere Reise am Bahnhof Hennef und schon am frühen Abend sitzen wir gemeinsam in einem Piratenlokal in Berlin an der Spree. Wir wohnen in einem alten Backsteingebäude, einer ehemaligen Glühbirnenfabrik, um uns herum herrscht emsiges Treiben auf den Straßen. Junge Menschen aus der ganzen Welt treffen sich hier, Straßenmusik erklingt an jeder Ecke.

 

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Unser Programm ist vielfältig: Madame Tussaud, der Zoo, das Technikmuseum, ein Jazzkonzert, eine Stadtführung, das Berlin Dungeon, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Brandenburger Tor, Spaziergänge unter den Linden, an der East Side Gallery, im Parlamentsviertel, Shoppen in Mitte und auf dem Ku’Damm, Bummeln in Friedrichshain.

 

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Durch die Vermittlung der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker erhalten wir Zutritt zum Deutschen Bundestag und einen Einblick in den politischen Gesetzgebungsprozess und die parlamentarischen Gepflogenheiten. Im Paul Löbe Haus interviewen wir die mitteilsame und freundliche Abgeordnete, es folgt der Besuch einer Plenarsitzung im historischen Reichstagsgebäude. Die zahlreichen knapp fünfminütigen Reden der Abgeordneten verdeutlichen die Meinungs- und Redefreiheit unserer Demokratie, auch der Abstimmung nach der Debatte wohnen wir bei. Bei warmen Temperaturen genießen wir anschließend den atemberaubenden Blick von der Kuppel auf die erleuchtete Metropole Berlin. Kurz darauf landen wir im Nachtleben der Discothek Matrix.

Am Freitag sitzen alle wohlbehalten und mit guter Laune im Zug nach Köln. Auch Wehmut schwingt mit, dies war die letzte Klassenfahrt unserer Musikklasse 10B, mit allen Schülerinnen und Schülern, die wir seit der fünften Klasse begleiten durften.

(Sevil Dogan und Marcus Bank)

 

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Zum Abschluss Bella Italia -  Die Klassen 10C und 10E am Gardasee

 

Die Abschlussfahrt der Klassen 10C und 10E nach Torbole begann schon am Sonntagmorgen. Es sollte für sechs Tage an den Gardasee gehen. Um das Sehnsuchtsziel Italien zu erreichen, galt es jedoch zunächst eine 14stündige Busfahrt zu überstehen.

 

 

In Torbole angekommen, bezogen die Schülerinnen und Schüler bei Dunkelheit das direkt am See gelegene Hotel. Erst am nächsten Morgen bot sich ihnen bei strahlendem Sonnenschein ein fantastischer Blick auf den Gardasee und die Berge. Insgesamt war diese Klassenfahrt reich an Superlativen, tollen Eindrücken und unvergesslichen Erlebnissen: Die rasante Seilbahnfahrt auf den 1760 m hoch gelegenen Monte Baldo zum Beispiel, auf dessen Plateau man nicht nur wandern, sondern auch Paraglidern beim Starten zusehen oder Alpakas füttern konnte.

 

 

Oder die Fahrt nach Venedig am darauffolgenden Tag, wo sich den Schülern eine in jeder Hinsicht überwältigende Kulisse bot. Ebenso in Verona mit der eindrucksvollen Arena und dem Balkon am Haus der Julia, unter dem Romeo ihr angeblich einst seine Liebe gestand. Zwischen diesen kulturellen Highlights hatten die Schülerinnen und Schüler aber auch Zeit zu entspannen, zum Beispiel bei einer Bootsfahrt auf dem Gardasee oder beim Shopping in Malcesine und Limone, dem Ort, “wo die Zitronen blühen“. Am Ende waren alle begeistert und sich einig, dass diese Klassenfahrt ein wunderschönes Erlebnis und ein toller Abschluss war.

(Judith Ohl)

 

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Projektwoche – Liebe, Freundschaft, Partnerschaft- in der Jahrgangsstufe 6

 

Was ist wichtig in einer Freundschaft, wie fühlt man sich, wenn man verliebt ist, was bedeutet Partnerschaft?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“ haben sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 in ihrer Projektwoche beschäftigt.

Zunächst sollte geklärt werden, was denn eigentlich typisch für Jungs und typisch für Mädchen ist - gibt es sie, die festgelegten Rollenbilder? Oder handelt es sich nur um Klischees und Vorverurteilungen? Warum verstehen sich Jungs und Mädchen oft nicht und was können wir tun, um die Kommunikation zwischen Jungs und Mädchen zu verbessern? Auch erste Fragen zu Sexualität und Pubertät wurden angesprochen.

 

 

Für die Klasse 6F begann die Woche mit einem gemeinsamen Frühstück und einem ersten Austausch der Schülerinnen und Schüler über ihre Erwartungen an diese Projektwoche. Danach wurden Plakate erstellt mit dem Thema „typisch Junge- typisch Mädchen“. Der anschließend gezeigte Film „Kick it like Beckham“ bot Anlass zur engagierten Diskussion über Rollenbilder und geschlechtsspezifisches Verhalten.

„Wie möchtest du sein als Frau?“  „Wie möchtest du sein als Mann?“ war das nächste Thema, dem sich die Schülerinnen und Schüler in der folgenden Arbeitsrunde annäherten. Mädchen sollten sich damit auseinandersetzen, was für sie persönlich Weiblichkeit bedeutet, für Jungs stellte sich die Frage nach ihrem persönlichen Männlichkeitsideal.

 

 

In geschlechtergetrennten Gruppen ging es dann weiter: Jungs und Mädchen nahmen an der Aktion „Grabbelsack“ teil. Es gab unterschiedliche Grabbelsäcke mit verschieden Utensilien für Jungs und Mädchen. Mit geschlossenen Augen sollte ein Gegenstand aus dem „Grabbelsack“ entnommen werden. Die Utensilien boten Anlass zum Gespräch und das Thema Pubertät wurde nun zum ersten Mal angesprochen.

In Rollenspielen wurden sprachliche Sensibilität und Empathie erprobt. Wie sage ich jemandem, dass ich ihn mag und wie erkläre ich, ohne zu verletzten, dass ich ein mir entgegengebrachtes Interesse nicht erwidere.

Der Besuch der Mitarbeiter von Donum vitae war ein weiteres Highlight der Woche. Hier konnten in geschlechtergetrennten Gruppen alle Fragen rund um Pubertät und Sexualität beantwortet werden.

Die Woche wurde abgerundet durch einen Besuch im Kletterwald.

Insgesamt hat uns allen die Woche sehr viel Spaß gemacht.

(Anja Gerner)

 

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Sprachbegabungen fördern - Verleihung der DELF-Zertifikate

 

(ul) "DELF" steht nicht nur für Diplôme d'études en langue francaise, sondern auch für den Nachweis grundlegender Französischkenntnisse. Vergeben vom französischen Bildungsministerium und weltweit Anerkennung findend, wird dieses Sprachdiplom bereits seit vielen Jahren an der Gesamtschule Hennef Meiersheide angeboten. Schülerinnen und Schüler können in den Jahrgangsstufen 7, 9 und 11 jeweils unterschiedliche Niveaus dieses Sprachzertifikates absolvieren. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft haben sich auch im vergangenen Schuljahr wieder 24 Schülerinnen und Schüler den Anforderungen des jeweiligen Levels A1, A2 oder B1 gestellt und erfolgreich bestanden. Am Mittwoch nach den Sommerferien wurden diese Urkunden nun von Schulleiter Wolfgang Pelz und Lehrerin Andrea Thomas, die diese Sprachförderung organisiert, feierlich an alle Schülerinnen und Schüler im Rondell des Schuldorfes überreicht. Je 12 absolvierten das Niveau A1, 9 das Niveau A2 und im Jahrgang EF waren es drei, die sich an B1 heranwagten. "Eine Urkunde, die Euch später auch bei Euren Bewerbungen hilfreich sein kann!", sagte Wolfgang Pelz und lobte die tollen Leistungen der Jugendlichen. Bescheinigt bekommen die Schülerinnen und Schüler mit einem derartigen Zertifikat, dass sie je nach Niveau über mündliche wie schriftliche Sprachkenntnisse der französischen Sprache verfügen, die sehr gut sind und weit über dem liegen, was der vorgesehene Französischunterricht im Schulalltag zu vermitteln vermag.

(Uli Grünewald)

 

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Jubiläum! 10 Jahre Bläserklassen

(ul) Ein musikalisches Projekt, das im August 2006 ganz bescheiden mit der ersten 5B begann, ist nach nunmehr zehn Jahren aus der Gesamtschule Hennef Meiersheide nicht mehr wegzudenken und mittlerweile weit über die Grenzen Hennefs hinaus bekannt und geschätzt. In diesem Sommer ging  nach den Ferien nun bereits die elfte Bläserklasse an den Start, Grund genug, um ein Resümee zu ziehen und pünktlich zum Jubiläum die erste eigene CD herauszubringen. Treibende Kraft dieses Projektes war und ist allen voran Astrid Kröger-Schönbach, die Schulleiter Wolfgang Pelz damals lange und hartnäckig in den Ohren lag, ein solches Musikprojekt ins Leben zu rufen und zu unterstützen.

 

 

Ein Ziel, das sie unbeirrbar verfolgt hat, wie Wolfgang Pelz bei dem kleinen offiziellen Pressetermin am vergangenen Mittwoch schmunzelnd bestätigte, und für das sie nicht nur Mitstreiter im Kollegium suchte, sondern glücklicherweise auch fand. Gabriella Acsai, Anja Städtler, Dirk Piecuch, Kerstin Broszukat, Yavuz Duman, Maria Becker-Just und Astrid Kröger-Schönbach stemmen mittlerweile gemeinsam Orchester- und Registerunterricht sowie Chor- und Bandleitung. Während in den Klassen 5 bis 7 noch als Orchester zusammen gespielt wird, können die musikalischen Kids und Jugendlichen danach in den verschiedenen Bands und Ensembles, die im Laufe der Jahre entstanden sind, spielen und sich auch an anderen Instrumenten weiter entwickeln. So zum Beispiel im Querflötenensemble, der Bigband 8-10, der Band Terebi oder bei den Heavy Tunes. Ob beim Hennefer Stadtfest oder bei der Europawoche, bei Weihnachts- und Benefizkonzerten, beim alljährlichen Bläserklassenwettbewerb in Rheinbach oder als tatkräftige musikalische Unterstützung zahlreicher Hennefer Martinszüge - das anfänglich kleine Projekt "Bläserklasse" hat große und großartige Formen angenommen in den letzten zehn Jahren. Und das Repertoire an Stücken ist dabei unglaublich vielfältig: Bekanntes und weniger Bekanntes, aber auch neu oder umgeschriebene Arrangements sind bei den verschiedensten Anlässen zu hören. Nach unendlich vielen Proben und stundenlangen Einspielungen ist dank Stefan Lindlahr und Hans Baumgart, die nicht nur technisch, sondern auch moralisch immer wieder unterstützend zur Seite standen, pünktlich zum Jubiläum nun die erste swingige CD der Heavy Tunes fertig geworden und käuflich erhältlich. Als eine der ganz großen Säulen bezeichnete Wolfgang Pelz daher die Bläserklassen und dankte im Namen der Schulleitung den engagierten Kolleginnen und Kollegen für ihren Tatendrang und ihre Energie und nicht zuletzt für die vielen schönen musikalischen Stunden, die im Laufe eines Jahres bei den Auftritten zusammenkommen. Ein Dank kam auch aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler für die tolle Unterstützung und die jahrelange Geduld bei all den Proben.

(Uli Grünewald)

 

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Faszination "Ford Mustang" - Neue Trikots für die GESV-Kicker

 

(ul) In der vergangenen Saison schon tatkräftig unterstützend mit T-Shirts dabei, konnten sich die Kicker der Bezirksligamannschaft des Gesamtschulsportverein Hennef (GESV) nun über einen ganzen Satz neuer stylischer Langarmshirts vom Ford Autohaus Bergland freuen. Selbst Fußballfan, freute sich Geschäftsführer Ferdinand Bunte über den Besuch der ganzen Fußballmannschaft am vergangenen Freitagnachmittag zum Fotoshooting vor dem Autohaus in der Bonner Straße. Doch galt die Aufmerksamkeit der 12-jährigen weniger ihren gesponserten, leuchtend orangefarbenen Trikots als dem cool grauen Ford Mustang, vor dem sie posieren durften. Endlich geklärt, wer das Glück hatte hinter dem Lenkrad sitzen zu dürfen, nahmen die Nachwuchskicker den Mustang in ihre Mitte und bedankten sich anschließend jeder per Handschlag bei Ferdinand Bunte. Und auch die Trainer Jörg Hastrich und Markus Kohlmann freuten sich über diese finanzielle Unterstützung ihrer Schützlinge; denn in der laufenden Saison in der Bezirksliga hilft es bestimmt, wenn die Jungs nicht nur gut am Ball aussehen, sondern auch mit ihrer Ausrüstung die Konkurrenz in den Schatten stellen können.
(Uli Grünewald)

 

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Fit für den Besuch des Bundesgesundheitsministers

 

Reanimationstraining an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

 

(ul) Ohnehin bereits seit vielen Jahren ein unerlässlicher Bestandteil im Schulleben an der Gesamtschule Hennef Meiersheide, tritt das Thema "Reanimation" in den nächsten Wochen noch einmal ganz besonders in den Vordergrund. Während kompetente Reanimationsschulungen des 12. Jahrganges in der Vergangenheit regelmäßig von einem Team der Universität Köln durchgeführt wurden, nahmen auch schon einige Klassen der Unter- und Mittelstufe an Projekten für Wiederbelebungsmaßnahmen teil. Da Schulleiter Wolfgang Pelz dieses Thema sehr am Herzen liegt, sollen zukünftig ab Klasse 7 alle Schülerinnen und Schüler anhand der "MiniAnnes" regelmäßig geschult werden, um im Notfall Menschen bei Bewusstlosigkeit mit einer Herzdruckmassage helfen zu können. Am vergangenen Donnerstag war es dann für die neuen Siebtklässler soweit: Rund vier Stunden galt es unter fachkundiger Anleitung von Annemarie Stolmar, Daniel Schroeder und Andreas Nauroth vom Team Professor Dr. Bernd Böttigers, Leiter der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uni Köln, Theorie und Praxis zu erlernen und umzusetzen. Ihre kleine Reanimationspuppe "MiniAnne" immer fest im Griff, drückten und beatmeten die 180 Schülerinnen und Schüler bis jeder Griff saß und sind so bestens vorbereitet für den 4. Oktober diesen Jahres. Denn hoher Besuch hat sich an diesem Tage angekündigt: Kein geringerer als Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besucht mit vielen anderen Ehrengästen vom Deutschen Roten Kreuz sowie vom Malteser Hilfsdienst die Gesamtschule Hennef Meiersheide, um einen persönlichen Eindruck dieses groß angelegten Projektes zu bekommen und wünschenswerterweise der Studie "Leben retten - Wiederbeleben und mehr" auch an allen anderen Schulen bundesweit mehr Gewicht zu verleihen.

(Uli Grünewald)

 

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"Jetzt geht's los…" Einschulung der neuen 5er

 

(ul) Auch in diesem Sommer begann die Einschulung der neuen Fünftklässler an der Gesamtschule Hennef Meiersheide traditionell mit einem Gottesdienst. Und so war die Pfarrkirche Liebfrauen in Hennef-Warth am Donnerstag, 25.08.2016, bereits um 7:30 Uhr wieder einmal so voll, dass nicht alle Kinder, Eltern und Großeltern einen Sitzplatz fanden. Musikalisch erfrischend begleitet vom Querflötenensemble der Schule unter der Leitung von Gabriella Acsai, gestalteten Pfarrer Christoph Jansen und Pfarrer Niko Herzner den ökumenischen Gottesdienst an diesem Morgen wieder einmal sehr bunt und lebendig unter einem großen Schirm - symbolisch als Stütze, Halt und Schutz, was auch immer passieren mag.

 

 

Noch ein Stück näher an den "Ernst des Lebens" rückten die 174 Schülerinnen und Schüler dann bei der Einschulungsfeier in der großen Mehrzweckhalle heran, als es um so Spannendes ging wie Klasseneinteilungen und Klassenlehrerinnen und -lehrer.

 

 

 Ein buntes Programm erwartete die Familien mit Tanzvorführung und zahlreichen tollen musikalischen Beiträgen der Klasse 6B sowie der Heavy Tunes samt begeisternder Gesangseinlagen von Maren Teichmann, ebenso wie ein herzlicher Willkommensgruß der neuen Klassenleitungsteams in Form eines eigens gedichteten Liedes. Eine herzliche Begrüßung gab es auch seitens der Schulleitung:

 

 

Wolfgang Pelz, Ingrid Dietel und Diane Wiebecke hießen alle willkommen und luden Kinder wie Eltern ein, sich im Schulleben einzubringen und den offenen Geist der Schule mitzutragen. Nach aufregender "Klassen-Button-Suche" war die Klasseneinteilung klar und im Schuldorf wartete schon die nächste Überraschung auf die neuen Fünftklässler: Die Sechstklässler bildeten traditionell wie in jedem Jahr vom Schultor bis zum Gebäude der Fünfer ein Sonnenblumenspalier, durch das alle neuen fünften Klassen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern hindurchgingen. Bei strahlend blauem Himmel und 174 Sonnenblumen wieder ein toller Anblick, ebenso wie der abschließende Luftballonwettbewerb. Von Eltern, Großeltern und Geschwistern umrandet, versammelten sich die Fünftklässler mit ihren vielen bunten Luftballons mit angehängter Postkarte im Rondell und ließen diese auf Wolfgang Pelz' Kommando in den blauen Himmel steigen. Noch schnell die Klassenfotos gemacht, war der erste Schultag in der neuen Schule auch schon wieder vorbei und nach ein paar Tagen Kennlernen und Eingewöhnen geht es dann am Mittwoch so richtig los.

(Uli Grünewald)

 

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"Viel Erfolg für die kommende Saison!"

Neue Ausstattung für die Jungs des GESV Hennef

 

Wer in der höchstmöglichen Jugendliga in der Altersgruppe U13 glänzen möchte, braucht nicht nur fußballerisches Können, auch das entsprechende komplette Equipment kann da sicher nicht schaden. Farblich in knalligem Orange ohnehin schon immer ein Hingucker, gab es für die Mannschaft des Gesamtschulsportverein Hennef (GESV) jetzt auch noch sportlich finanzielle Unterstützung von ärztlicher Seite. Sinan Hamadeh und sein Team der kieferorthopädischen Praxis in der Bahnhofstraße, die es nun bereits seit vier Jahren gibt, zeigten sich kurz vor den Sommerferien von der sportlichen Seite, als die Jungs der Bezirksliga-Mannschaft geschlossen mit ihren Trainern zum Fotoshooting in den Räumlichkeiten der Praxis vorbeischauten. Sichtlich stolz auf ihre neuen Trainingstaschen, die der Kieferorthopäde unter anderem gesponsert hat, waren alle Spieler. Und die fünf Neuzugänge, die ab der kommenden Saison ebenfalls für den GESV spielen werden, konnten sich zudem noch über neue Trikots, Hosen, Stutzen, Shirts und Regenjacken freuen - alles farblich passend in der stylischen Vereinsfarbe. Ein riesiges Dankeschön gab es daher seitens der jungen Spieler bei diesem Termin und die 12-jährigen bedanken sich alle ganz herzlich für die tolle Unterstützung des Kieferorthopäden. Das professionelle Mannschaftsfoto mit allen Spielern, Trainer Jörg Hastrich und Co-Trainer Markus Kohlmann sowie dem großzügigen Sponsor samt Praxisteam im Kasten, wurde danach gleich noch fußballerisch ein wenig gefachsimpelt.

"Viel Erfolg für die kommende Saison!" gab Sinan Hamadeh den Jungs zum Abschied noch mit auf den Weg, was angesichts der interessanten Spiele und Gegner wie dem Bonner SC und Fortuna Köln den Nachwuchs-Kickern des GESV mitunter noch viel fußballerisches Können abverlangen wird. Neue Fans haben die Jungs mit dem Team der Kieferorthopädie auf alle Fälle schon jetzt und so verabschiedeten sich die Spieler nach dieser tollen Aktion nochmals mit einem Riesendank auf ganzer Linie.

(Uli Grünewald)

 

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Methodenwoche der Jahrgangsstufe EF

Zwei Wochen vor den Herbstferien fand die mittlerweile schon zur Tradition gewordene Methodenwoche zu Beginn der Sekundarstufe II statt. Das Ziel der Woche besteht darin, den Schülerinnen und Schülern die Recherche sowie das Erstellen und Durchführen einer PowerPoint Präsentation näher zu bringen. Nichtsdestotrotz spielt auch das Kennenlernen der neuen Mitschülerinnen und Mitschüler eine entscheidende Rolle, die auch in diesem Jahr nicht zu kurz kam.

 

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zusammengefunden hatten, sich ein Thema für ihren Vortag gesucht und mit Hilfe der Tutoren verfeinert hatten, durften sie den Montag in der Schule dazu nutzen, ihre Präsentationen zu erstellen. Am Dienstag stand ein Workshop zum Thema Präsentieren auf der Agenda, in dem die Schülerinnen und Schüler zunächst Tipps und Tricks zum Gestalten und Vortragen von Präsentationen, sowie zur Struktur eines gelungenen Feedbacks erhielten, bevor sie diese Tipps in Kleingruppen in die Praxis umsetzen durften.

Von Mittwoch bis Freitag verbrachten wir die Tage gemeinsam in Köln-Deutz, wo wir in der Jugendherberge einquartiert waren. Hier wurde der letzte Feinschliff an den Präsentationen durchgeführt, bevor sich die Schülerinnen und Schüler am Mittwochmittag auf eine Stadtrallye der besonderen Art freuen durften. Dabei standen nicht die Sehenswürdigkeiten, sondern die vielen verschiedenen fremden Kulturen der Stadt im Mittelpunkt, sodass beispielsweise asiatische Kampfkunst vorgeführt wurde, bei der alle tatkräftig mitmachen durften. Weitere Stationen waren zum Beispiel ein Gospel-Workshop, der zum Mitsingen einlud oder das Essen in einem Restaurant, das die Küche Sri Lankas anbot.

Am Donnerstag stellten die Gruppen ihre Präsentationen in den Tutorengruppen vor und kürten die besten Vorträge, die am Freitagmorgen noch einmal vor dem gesamten Jahrgang vorgetragen wurden, bevor alle in das wohlverdiente lange Wochenende entlassen wurden.

(Benedikt Hanke)

 

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Tagesausflug des Jahrgangs 7 nach London

 

Am 6. Juli flog ein Teil des siebten Jahrgangs zusammen mit ihren Englischlehrern für einen Tagesauflug nach London. Das bedeutete für die Teilnehmer zwar bereits um 5 Uhr morgens am Flughafen Köln/Bonn sein zu müssen, aber von Müdigkeit war nichts zu spüren. Vielmehr freuten sich alle über den anstehenden Tag, den Flug und all die neuen Eindrücke, die gewiss den Tag über entstehen würden.

 

 

 

Nach einem kurzen Flug und der Fahrt mit der Bahn vom Flughafen in die Innenstadt waren wir mitten im Geschehen angekommen und begannen mit einer Sightseeing-Tour, in der natürlich der Buckingham Palace mit den weltbekannten Beef-Eatern (der Leibgarde der Queen) und deren pompösen Wachablöse, der Elizabeth Tower (Big Ben) und die Downing Street Nr. 10 (der Sitz der Premierministerin) nicht fehlen durften.

Nach einer kurzen Mittagspause, in der sich jeder seinen eigenen Eindruck des berüchtigten Englischen Essens machen konnte, ging der Tag mit einer Bootstour auf der Themse weiter, bei der der englischsprachige Tour-Guide mit viel Witz und Humor sein Wissen zum Globe Theatre, dem London Eye oder der Tower Bridge zum Besten gab.

Vor dem Heimflug hatte jeder noch einmal die Möglichkeit, London, beziehungsweise den Camden Market, auf eigene Faust zu erkunden. Müde aber glücklich landeten wir zu später Stunde wieder in Deutschland und konnten auf einen tollen Tag mit vielen neuen Eindrücken zurückblicken.

(Benedikt Hanke)

 

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Das Tor zur Welt - Die Entdeckung Hamburgs auf der Abi-Abschlussfahrt

 

Montag, 26. September 2016, 8 Uhr. 102 Schüler/innen der Q2 versammeln sich gemeinsam mit ihren sieben Lehrer/innen Marion Staps, Ursula Brüsehof, Uta Müller, Carmen Warning, Markus Görner, Carsten Pollmann und Tanja Hentschel etwas müde, aber voller Vorfreude und mit viel Gepäck vor der Gesamtschule Hennef Meiersheide, um ihre Abschlussfahrt nach Hamburg anzutreten. Als die beiden Busse um die Ecke biegen, geht alles ganz schnell: Die Koffer werden eingeladen, jeder findet seinen Platz und bei guter Stimmung, viel Gelächter, lauter Musik und nach zwei Filmen taucht die Kulisse Hamburgs gegen 15.30 Uhr hinter den Busfenstern auf und nun sind es nur noch wenige Minuten bis zum Generator Hostel. Die Unterkunft liegt zentral direkt hinter dem Hamburger Hauptbahnhof, ist sehr modern und die Zimmer können dank der guten Vorbereitung unter Mithilfe der Schüler/innen zügig bezogen werden. Nun gilt es die große Stadt im Norden Deutschlands zu entdecken…

In drei Gruppen unterteilt besuchen die Schüler/innen unter der Leitung von Hamburgs „Stadtverführer“ Marcus Gebert an drei Abenden den Kiez und tauchen ein wenig in das berühmt-berüchtigte Nachtleben Hamburgs ein. Der Gang über die Reeperbahn vorbei an den Tanzenden Türmen, der Davidwache, der Herbertstraße, dem Hans-Albers-Platz bis hin zur Großen Freiheit erfolgt humorvoll und anschaulich mit diversen Anekdoten über Kiezgrößen, Prostituierte und Co. sowie spannenden historischen Erläuterungen zum Stadtteil St. Pauli oder den besetzten Häusern der Hafenstraße, sodass die Schüler/innen mit großen Augen und vielen Fragen dieser Tour gefesselt folgen.

Am Dienstagmorgen darf sich gegruselt werden: Es steht der Besuch des „Hamburg Dungeon“ an und es werden die dunklen Seiten der Stadtgeschichte auf schauerliche Art und Weise vermittelt. Unter viel Gekreische, aber auch mit viel Gelächter, werden verschiedene Stationen wie der große Brand von 1842, die Inquisition, die Pest, Klaus Störtebeker oder das Zuchthaus an der Alster zum Leben erweckt. Nach einer Pause geht es dann weiter mit einer Stadtführung zu der Geschichte der auf dem Reißbrett geplanten Hafencity und der historischen Speicherstadt. Der Bau der Elbphilharmonie mit ihren exorbitanten Kosten ist dabei besonders beeindruckend. Die Sonne strahlt entgegen des schlechten Rufes von Hamburg und so wird jede Gelegenheit genutzt, noch einmal die letzten Sonnenstrahlen Ende September einzufangen.

 

 

Der Heidepark Soltau steht am Mittwoch auf dem Programm und der Vergnügungspark wird von der Achterbahn über die Wildwasserbahn bis hin zum Kettenkarussell und Co. unter Beschlag genommen und von der gesamten Jahrgangsstufe gemeinsam erobert.

Das nach wie vor aktuelle Thema der Migration wird historisch in dem Auswanderermuseum BallinStadt aufgearbeitet und so können sich die Schüler/innen einen Überblick über die Geschichte Hamburgs als Tor zur Welt informieren. Vor 120 Jahren schuf Albert Ballin eine Zufluchtsstätte für Millionen Auswanderer aus Europa, bevor sie ihre Reise in die Neue Welt antraten. In verschiedenen Stationen werden die Etappen der Auswanderung über die Jahrhunderte hinweg anschaulich gezeigt.

 

 

Anschließend geht es weiter zu den Landungsbrücken und zu einer Hafenrundfahrt. Mit zwei Barkassen schippern die Schüler/iInnen vorbei an dem imposanten Kreuzfahrtschiff AIDAsol, riesigen Tank- und Frachtschiffen, durch eine Schleuse vorbei an Docks und Kränen und wieder zurück zu den Landungsbrücken und lernen dabei viel über die Geschichte des Hafens, aber auch die Geschichte der Stadt mit Blick auf Elbphilharmonie, Michel und die Speicherstadt vom Wasser aus.

Der letzte Abend wird gemeinsam in Hamburgs altem Traditionsbrauhaus Gröninger in einem gemütlichen Kellergewölbe gestartet, bevor alle nochmal ihre Abschlussfahrt ganz individuell ausklingen lassen. Platt und müde - aber glücklich - treten alle die Heimfahrt an und jegliche Staus werden schlafend oder dösend hingenommen, bis die Schilder von Hennef wieder auftauchen. An der Schule angekommen, entschwinden alle in ein langes Wochenende, das sicherlich zur Erholung und der Verarbeitung der vielen gewonnenen Eindrücke genutzt wird.

Sowohl die wunderschöne Stadt Hamburg als auch die SchülerInnen haben sich von ihrer besten Seite gezeigt und so war es eine sehr schöne, entspannte und gleichzeitig spannende Abschlussfahrt, bevor das Lernen fürs Abitur wieder in den Vordergrund tritt, bis die SchülerInnen in die große weite Welt hinaus entschwinden.

(Tanja Hentschel)

 

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Chemie AG: Warum braust es bei Cola, Limo, Sekt …?

 

Hinter dem Sprudeln in der Flasche steht eine richtige Wissenschaft. Kein Land ist bekannter für Weine und Schaumweine als Frankreich. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich ein französisches Forscherteam der Universität von Reims eingehend mit dem Verhalten von sprudelndem Champagner auseinandergesetzt hat.

 

 

Erkenntnisse dieser Forschung sind u.a.: Die Gasblasen bilden sich als Mikrobläschen an feinen Teilen, die sich bereits im Glas befinden: Moussierpunkte (frz.: mousse, Schaum) sind winzige aufgeraute oder als Punkt hervorstehende Stellen, an denen sich das im Getränk gelöste Kohlenstoffdioxid leichter zu einer Blase entwickeln kann und dann aufperlt (moussiert). Der Moussierpunkt in teuren Sektgläsern führt zu verstärkten Gasbildungen und damit schnellerem Entweichen aus dem Glas und linearen Strömungen in der Glasmitte. Dies kann zu vorzeitigem Verlust von Aromen führen. Breite Sektgläser zeigen an ihrem Rand wenige bis keine Strömungen. Ein sehr spezielles Gebiet ist diese Forschung schon, dennoch werden die Ergebnisse die Champagnergläser und damit auch den Genuss in Zukunft deutlich verändern. Moussierpunkte werden meist geätzt oder durch einen Laserstrahl erzeugt, aber auch mit einem Körner (Werkzeug, um kleine Vertiefungen herzustellen) angebracht.

Das Kohlenstoffdioxid ist in Getränken unter Druck gelöst. Wenn die Flasche geöffnet wird, kann das Gas jedoch nicht ohne weiteres aus dem Getränk entweichen. Es ist eine „Störstelle“ (Moussierpunkt) nötig. Fehlt diese, dann sieht man (insbesondere bei frisch gespülten, feuchten Gläsern), dass kaum Kohlenstoffdioxid aufsteigt.

(Franz-Josef Kaesberger)

 

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Projektwoche der 6. Klassen: Liebe – Freundschaft – Partnerschaft

 

Ein vielfältiges Programm zu dem Themengebiet: Liebe, Freundschaft, Partnerschaft erwartete die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6, auf das alle – Schüler und Schülerinnen wie auch Lehrer und Lehrerinnen - gespannt waren. Fragestellungen wie: Was ist denn überhaupt Freundschaft? Was bedeutet sie (für mich)? Wie erhalte ich sie? Was ist Liebe und Partnerschaft für mich? Was unterscheidet sie von Freundschaft? Wie sehe ich das andere Geschlecht? Wie sieht das andere Geschlecht mich? Welche Nähe lasse ich zu? Wo brauche ich Distanz? nahmen einen breiten Raum ein und spielten in den verschiedenen Angeboten und Aktionen eine große Rolle. Der Ausbau von Kommunikations- und Empathiefähigkeit und Stärkung des Gemeinschafts- und des Selbstwertgefühls sind ebenso Ziele der alljährlichen fächerübergreifenden Projektwoche wie auch eine erste Wissensvermittlung zu der Zeit der Pubertät.

 

 

Spannend fing die Woche an: Nach einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück gingen Mädchen und Jungen erst einmal getrennte Wege und nahmen an der Aktion „Grabbelsack“ teil, die sehr gut in den Klassen ankam. Deodorant, Kondome, Ehering, Tagebuch, rote Rose, Tampons, Freundschaftsbänder, Liebesbrief, Schminkutensilien… - diese Dinge waren Inhalte des „Grabbelsacks“ und sie boten vielfältige Gesprächsanlässe zu dem Projektthema. Es wurde dabei viel zwanglos erzählt und gelacht. Diese „Eisbrecher“ halfen den Schülern und Schülerinnen (und natürlich auch uns Lehrern und Lehrerinnen) direkt in die Vielfältigkeit der Projektwoche einzutauchen.

 

 

Typisch Junge – typisch Mädchen?

„Mädchen sind immer zickig und können Geheimnisse nie für sich behalten“ und „Jungen sind immer laut und nie nett zueinander“. Das war auf großen Bögen Packpapier zu lesen, auf die die Schülerinnen und Schüler ihre Ansicht vom jeweils anderen Geschlecht beschreiben durften. Bei der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass man aufeinander zugehen, Berührungsängste abbauen und miteinander umgehen sollte, um diese Vorurteile abzubauen und zu merken, dass Jungen (oder Mädchen) vielleicht doch ganz anders sind. Dass es sich lohnt, einmal über die typischen Geschlechterrollen hinwegzublicken, zeigte der Film „Kick it like Beckham“ den Schülern und Schülerinnen, der sehr gut ankam.

Sprachliche Sensibilität war bei einer Übung gefordert, die die angemessene Benennung der äußeren Besonderheiten von Jungen und Mädchen zum Ziel hatte. Welche Begriffe sind nicht beleidigend oder abwertend und welche Begriffe können wir verwenden? Die Schülerinnen und Schüler zeigten hier ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, sie einigten sich auf eine Sprachregelung, mit der Mädchen und auch Jungen zufrieden waren.

Hier waren auch die Mitarbeiter(innen) von Donum Vitae, die uns unterstützten, aktiv. Sie sprachen in geschlechtsspezifischen Gruppen über Sexualität und Sprache und beantworteten Fragen in einem geschützten Raum aus der Fragebox, die die Schülerinnen und Schüler nicht im Klassenraum ansprechen wollten. Donum Vitae ist ein Verein, der die Schule auf Spendenbasis im sexualpädagogischen Unterricht unterstützt.

Spannend war es auch noch am Ende der Woche: Das Geheimnis des Heimlichen Freundes wurde gelüftet. Zu Beginn der Woche zogen die Schülerinnen und Schüler Lose mit einem Namen eines Klassenkameraden oder einer Klassenkameradin. Diese Person sollte die ganze Woche der Heimliche Freund oder die Heimliche Freundin sein. Jede(r) sollte dieser Person im Laufe der Woche besonders zugewandt und freundlich sein und ihr etwas Gutes tun. Am Ende wurde das Rätsel um den Heimlichen Freund natürlich gelüftet und es gab einige überraschende Momente. Schön wäre es, wenn das Zugewandt sein und die Freundlichkeit die Projektwoche überdauern würde….

Und dann waren da noch:

Phantasie- und Entspannungsreisen, Massageübungen mit Apfelsinen, Tanzprojekte, Filme zu Freundschaft und zur Pubertät, Bastelaktionen oder auch ein Theaterbesuch des Jungen Theaters in Bonn-Beuel einiger Klassen und viele andere Dinge, die die Projektwoche bereicherten.

(Claudia Langner)

 

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Einschulungsfeier am 25.08.2016

Dieses Jahr feierte unsere Schule zum 21. Mal die Einschulungsfeier der neuen Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs. Bei herrlichem Wetter begann der Tag mit dem Einschulungsgottesdienst in der Liebfrauen-Kirche in Hennef. Trotz der frühen Uhrzeit begaben sich zahlreiche Familien in die Kirche, um den Gottesdienst zu feiern. Dieser stand unter dem Thema „Beschützt und behütet unter dem Schirm des Höchsten“, was den Kindern anhand eines Regenschirms veranschaulicht wurde. Begleitet wurde der Gottesdienst von musikalischen Beiträgen einiger Schüler/innen und Lehrer/innen unserer Schule.

Eine Stunde später begann die offizielle Einschulungsfeier in der Mehrzweckhalle. Alle Schüler/innen fanden sich mit ihren Familien und Freunden dort ein, und die Halle war äußerst gut gefüllt. Das Programm wurde durch wunderbare musikalische Beiträge der Heavy Tunes eröffnet. Diese gaben mit der Musikklasse 6B weitere Stücke zum Besten und begleiteten so die ganze Veranstaltung. Nach den Willkommensreden unserer stellvertretenden Schulleiterin Frau Dietel, unseres Schulleiters Herrn Pelz und der Abteilungsleiterin I Frau Wiebecke begann die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler in ihre neuen Klassen. Die Schüler/innen suchten dafür nach einem Button mit ihrem Namen. Die Farbe des Buttons verriet den Schülern, welcher Klasse sie nun angehören. Daraufhin stellten sich die neuen Klassenlehrer/innen mit einem eigens gedichteten Lied vor und durften daraufhin ihre neuen Schüler/innen in Empfang nehmen.

Es ging für alle Lehrer/innen und Schüler/innen von der Mehrzweckhalle in ihre neuen Klassenräume. Die Schüler/innen der 6. Klassen hatten dafür ein Sonnenblumen-Spalier vorbereitet, durch den die neuen Fünftklässler feierlich über den Schulhof in ihre Klassenräume gingen. In den Klassen fand ein erstes spielerisches Kennenlernen statt. Jedes Kind verließ seinen neuen Klassenraum mit einem Luftballon für den alljährlichen Luftballon-Wettbewerb. Im Rondell versammelten sich alle, und der Countdown wurde gezählt. Bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel stiegen die 174 Luftballons der neuen Schüler/innen in den Himmel.

Nun warten wir gespannt darauf zu erfahren, wohin der Wind unsere Ballons getragen hat. Ebenso gespannt sehen wir Lehrer/innen den kommenden sechs Jahren entgegen, in denen wir unsere neuen Schüler/innen begleiten dürfen.

Im folgenden Teil kommen einige der neuen Fünftklässler zu Wort und beschreiben, wie ihnen ihre eigene Einschulungsfeier gefallen hat:

„Ich fand die Musik schön, die die Musikklasse gespielt hat. Als wir in der Klasse waren, haben wir Kennenlernspiele gemacht. Dann haben wir einen Luftballonwettstreit gemacht. Das fand ich cool.“

„Ich fand am tollsten, dass wir die Luftballons steigen gelassen haben und, dass ich meine Lehrer kennengelernt habe.“

„Ich war sehr aufgeregt und konnte es nicht erwarten, weil ich wissen wollte, wer meine Lehrer und meine Klassenkameraden sind. Nachher in der Mehrzweckhalle wusste ich es dann. Es war toll!

„Ich fand die Einschulungsfeier toll, besonders als wir die Luftballons haben steigen lassen und die Sonnenblumen bekommen haben.“

„Ich fand meine Einschulung gut, weil so viele etwas aufgeführt haben. Ich fand es total toll, dass alle Fünftklässler einen Luftballon steigen lassen durften und wir die Klassenlehrer kennenlernen konnten.“

(Janina Meier)

 

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Jungen der WK II (2001-2003) gewinnen die Vorrunde (Gruppe 1) der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball

 

Mit großer Mühe erreichten die Jungen der WK II am 19.09.2016 die Endrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

Im ersten Spiel, eigentlich die stadtinterne Meisterschaft, traf die Mannschaft auf das Gymnasium Hennef. Schon in den ersten fünf Minuten konnte man unserer Mannschaft anmerken, dass sie nicht konzentriert war. Besaß man zwar mehr Torchancen als der Gastgeber, doch das 1:0 für das Gymnasium resultierte aus einem Fehlpass im defensiven Bereich.

Auch in der 2. Halbzeit änderte sich das Bild nicht. So erzielte man in der 16. Spielminute das 1:1 durch Kevin Lüder-Jescheck, nach schöner Vorarbeit von Kilian Tscharntke, doch das Team war weiterhin unkonzentriert und ließ beste Torchancen aus. So führte ein Missverständnis zwischen Torwart und Innenverteidigung zum 2:1 (20. Minute) für das Gymnasium. Der Ausgleich kam nicht mehr zustande und die Mannschaft um Sportlehrer Christoph Müller verlor nach 5 Jahren wieder ein Turnierspiel gegen das Hennefer Gymnasium.

Das anschließende Turnierspiel gegen die Gesamtschule Lohmar war richtungsweisend. Würde diese Partie verloren gehen, hätte der Turniersieg nicht mehr geschafft werden können. Leider geriet man auch hier durch eine Nachlässigkeit in der Hintermannschaft in Rückstand (3. Minute), aber der starke Andre Friesen leitete mit einem Gewaltschuss aus 24m die Wende in diesem Spiel ein. Nils Stephan und Kevin Lüder-Jescheck schraubten das Ergebnis bis zur Pause auf 3:1. Das zwischenzeitliche 3:2 nach der Pause brachte die Mannschaft aber nicht mehr in Bedrängnis. Erneut der gut aufgelegte Nils Stephan und Gian-Luca Blazic erhöhten zum 5:2 Endstand.

Das letzte Turnierspiel war allerdings ein Endspiel. Das Gymnasium Hennef hatte zwischenzeitlich gegen das Siebengebirgsgymnasium aus Honnef verloren. Im Spiel gegen Honnef musste unser Team gewinnen, um doch noch als Turniersieger mit dem besseren Torverhältnis die Endrunde erreichen zu können. Hier zeigte die Mannschaft ihr bestes Turnierspiel und ging nach 8 Minuten, allerdings aus vielleicht leichter Abseitsstellung, mit 1:0 in Führung. Torschütze war erneut Nils Stephan. Auch das 2:0 durch Sven Kocem in der 10. Minute war abseitsverdächtig. Weitere Torchancen wurden ausgelassen, aber aufgrund einer guten Defensivleistung in dieser Partie, hielt man das 2:0. Erst in der letzten Spielminute gab es einen berechtigten Foulelfmeter gegen uns, den Niclas Petermann im Tor stark parierte.

 

Positiv neben dem Erreichen der Endrunde der Mannschaft war auch die Schiedsrichterleistung von Tom Gaida, der an der Gesamtschule Hennef Meiersheide den DFB-Junior-Coach-Kurs belegt.

 

 

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

Blazic, Gian-Luca 9A, Stephan, Nils 9A, Tscharntke, Kilian 9A, Hübgen, Julius 9C, Lüder-Jescheck, Kevin 8A, Friesen, Andre 9F, Kocem, Sven 9F, Busch, Johannes 9F, Schmidt, Eric 9A, Kürten, Joshua 9A, Schmiede, Max 9D, Weidenfeld, Fabian 8E, Petermann, Niclas 9A

(Christoph Müller)

 

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WK IV Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide gewinnt die Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef (21.09.2016)

 

Die Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide WK IV (2005-2007) gewinnt die Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef. Durch diesen Erfolg zieht das Team von Sportlehrer Christoph Müller in die Endrunde der Schulmeisterschaften im Fußball des Rhein-Sieg-Kreises ein.

 

 

 

Schon die Leistung unserer Mannschaft beim 6:1 Sieg gegen das Siebengebirgsgymnasium aus Bad Honnef war ansprechend. Die junge Mannschaft war in allen Belangen überlegen und hätte in diesem Spiel noch mehr Tore erzielen können. Schon nach zwei Minuten erzielte Yunus Kalkan das 1:0. Die weiteren Treffer bis zur 30. Minute erzielten der überragende Jonas Friesen (2x), Kapitän Moritz Kuhn und erneut Yunus.

Aufgrund der Konstellation des folgenden Spiels, der zweite Gegner, das Antoniuskolleg aus Neunkirchen, hatte mit 9:0 gegen Bad Honnef gewonnen, musste unser Team das letzte Gruppenspiel gegen das AKG gewinnen. Diese Aufgabe löste die Mannschaft um Torwart Allessandro Blazic mit Bravour. Obwohl unser Team feldüberlegen war und sich bis zur fünften Spielminute zwei gute Torchancen herausspielte, lag es nach neun Minuten mit 0:2 zurück. Vorausgegangen waren im Eifer des Gefechts zwei Abwehrschnitzer, die dem Gegner die eigentlich unverdiente Führung ermöglichte. Doch noch vor der Pause glichen Luke Schleife und Noah Normann aus. Auch nach der Pause stürmte das Team weiter und verzeichnete durch Jonas Friesen einen Lattenkracher in der 18. Minute. In der 21. Minute erzielte der gleiche Spieler dann das 3:2 durch einen Foulelfmeter. Das 4:2 erzielte wiederum Luke Schleife (24. Minute).

Damit hatten die Spieler es doch noch geschafft, dank einer hervorragenden Moral, sich für die Endrunde im November zu qualifizieren.

 

 

 

Folgende Spieler kamen beim Turnier zum Einsatz:

Moritz Kuhn 6A, Yunus Kalkan 6B, Linus Bissinger 6C, Tobias Kessel 6D, Daniel Gis 6E, Noah Normann 6E, Allessandro Blazic 5A, Ole Stephan 5A, Luke Schleife 6C, Ragnar Moritz 5E, Jonas Friesen 5E

(Christoph Müller)

 

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Berufe hautnah erleben

Besuch der Jahrgangsstufe Q2 auf der Berufsinformationsmesse „Vocatium“ in der Stadthalle Bad Godesberg

Ein vielfältiges Angebot an Präsentationen von Hochschulen, regionalen und überregionalen Betrieben, aber auch Versicherungen, der Bundeswehr oder etwa dem Zoll bot sich am 21. September 2016 den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q2 bei der diesjährigen „Vocatium“ – einer Fachmesse für Ausbildung und Studienmöglichkeiten.

Zahlreich strömten die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide - teilweise in Begleitung ihrer Eltern - in die Stadthalle Bad Godesberg, um die von ihnen vorab vereinbarten Gesprächstermine mit einzelnen Ausstellern wahrzunehmen und sich über verschiedene Berufszweige zu informieren.

In diesem Arrangement besteht auch das besondere Konzept der „Vocatium“, da im Vorfeld bereits ein Besuch der Veranstalter in der Schule stattfand, bei dem die 60 Aussteller, die in diesem Jahr an der Messe teilnahmen, vorgestellt wurden und die Schülerinnen und Schüler anschließend eine Liste abgeben konnten, mit welchem Aussteller sie gerne ein persönliches Informationsgespräch auf der Messe führen wollten. Bis zu vier Termine pro Schüler waren möglich, so dass viele Schülerinnen und Schüler ein stattliches Pensum absolvierten. Die Stände der Universität Bonn sowie dem Uniklinikum, aber auch der Bundeswehr, der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und diverser IT-Unternehmen waren heiß begehrt und wurden durchweg mit großem Interesse besucht. Viel Zeit für eingehende Gespräche nahmen sich alle Aussteller, so dass die Resonanz der Schülerinnen und Schüler durchweg positiv ausfiel: „Wir sind der Entscheidung, welcher Beruf für uns der richtige ist, ein großes Stück näher gekommen.“

(Uta Müller)

 

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Klassenfahrt 7 A, D und F

 

Zwischen Burgen, Felsen und tiefen Schluchten im Elbsandsteingebirge

Früh morgens im Dunkeln beginnt die große Reise mit 90 Schülerinnen und Schülern und sechs Lehrerinnen und Lehrern. Nach gemütlichen acht Stunden erreichten wir unsere Burg hoch oben auf einem Felsen! Die Burg mit ihrer Aussicht war, wie die Schüler/innen sagten, „episch“! Nachdem alle ihre Gemächer bezogen hatten, wurde die nähere Umgebung erkundet. Begeistert strömten die Kinder die Berge hinunter, sprangen über Bäche und kletterten durch Täler und über Felsen. Auch die intensive Erkundung des großen Burggeländes machte den Kindern viel Spaß.

Am Dienstag erklommen die Schülerinnen und Schüler die Burgmauern, seilten sich von acht Meter hohen Felsen ab und kletterten an Seilen in die Höhe. Die Klasse 7A und 7D spähten die feindliche Festung Königstein aus, während die Klasse 7F sich auf machte um die Bastei zu erwandern. Nach einer sechsstündigen Wanderung (ca.20Km) und gefühlten zwei Millionen Stufen erreichten die Kinder abends erschöpft, aber voller Stolz, wieder die Burg.

 

 

Bei 24°C und Sonnenschein stachen wir am Mittwoch mit neun Schlauchboten in See. Fünf Stunden und viel Spaß später hatten wir genug von der Elbe und die 7A und 7D brachen zu einer Wanderung von der Bastei über die Schwedenlöcher zurück zur Burg auf während die 7F sich auf eine extrem gefährliche Nachtwanderung vorbereitete. Die Nachtwanderung wurde allerdings gruseliger als erwartet. Die abschließende Geschichte, tief im dunklen Wald auf einer 300 Jahre alten Brücke, heizte dann auch die letzten Gemüter an, sodass alle froh waren, dass es durch die erleuchtete Stadt zurückging.

 

 

Am Donnerstag rief uns die große Stadt! Jede Klasse hatte ihre eigene Stadtführung durch wunderschöne alte Gebäude wie den Zwinger, die Semper Oper und vielem mehr. Beim abschließenden Shoppen hatten die Kinder allerdings auch viel Spaß und genossen die freie Zeit. Der letzte Abend klang mit einem gemeinsamen Grillen und einem großen Burglagerfeuer aus.

So schnell vergeht die Zeit! Koffer packen, putzen und ab in den Bus. Der Bus brachte uns zu Schiller und Goethe nach Weimar, wo wir zwei Stunden verbrachten, bevor wir nochmals für sechs Stunden in den Bus stiegen um nach Hause zu fahren.

Eine wunderbare Burgklassenfahrt mit viel Spaß und wenig Problemen J

Vielen Dank an alle.

(Michel Röhrs)

 

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Schülerstimmen zur Suchtpräventionswoche im 8. Jahrgang

 

„Ich habe in der Projektwoche gelernt, dass man sehr vorsichtig sein muss und sich nicht auf Drogen einlassen sollte, da man sehr schnell abhängig werden und sich selbst stark schaden kann. Außerdem habe ich erfahren, wie eine Sucht entstehen und wie ich mich selbst im Blick behalten und auf mich achten kann. Besonders gut fand ich, als wir im Rauschbrillenparcours Dinge tun sollten, während wir durch die Simulationsbrille das Gefühl vermittelt bekamen, betrunken zu sein. Man war kaum in der Lage, etwas zu schaffen und dadurch wurde einem auch klar, wie gefährlich es ist. Auch der Tag, an dem die Diakonie mit uns zu dem Thema gearbeitet hat, war ganz toll. Diese Projektwoche finde ich wichtig, weil wir uns intensiv mit verschiedenen Formen von Sucht beschäftigt, die Gefahren besprochen und erfahren haben, wie sie verlaufen kann.“

„In der Projektwoche habe ich die Erfahrung gemacht, wie es ist, einen optischen Rausch zu haben, was mich schon nachdenklich gemacht hat. Ich habe gelernt, wie sich einzelne Drogen auf den Körper auswirken, wie Sucht entsteht und was man dagegen tun kann. Besonders beeindruckt hat mich der Informationstag der Diakonie, an dem alles sehr anschaulich erklärt und alle Fragen ausführlich unter Verschwiegenheit beantwortet wurden. Auf diese Projektwoche sollte man nicht verzichten, weil wir hier wirklich gut informiert werden und bestimmt in ganz vielen Fällen dem Konsum von Drogen vorgebeugt wird.“

„In dieser Woche ging es auch um Mediensucht. Dabei wurde uns klar, wie viel Zeit wir mit unserem Handy verbringen. Unsere Lehrer führten mit uns eine Real-Life-Challenge durch, bei der wir täglich neue Aufgaben gezogen haben, wobei wir zum Teil komplett auf das Handy verzichten mussten oder bestimmte Funktionen nicht nutzen durften. Das war gar nicht so einfach.“

„Neben allen Informationen fand ich das Klettern in der Kletterhalle toll. Beim Klettern mussten wir uns sichern. Dabei war es wichtig, dass wir uns aufeinander verlassen, uns gegenseitig vertrauen konnten und uns im Blick hatten. Das hat auch super funktioniert.

Hier konnte man auch einfach das Gefühl genießen, stolz auf sich zu sein, wenn man sich getraut hat und vielleicht sogar bis ganz nach oben geklettert ist. Das hat Spaß gemacht und man war danach richtig gut drauf.“

„Am letzten Tag haben wir noch eine Cocktailparty mit leckeren, selbstgemixten alkoholfreien Cocktails gemacht.

Das war toll und wir hatten Spaß, auch ohne Alkohol im Glas.“

(Erika Schilling)

 

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Theaterbesuch der 6D

 

Am Freitag, 30.09.16, gingen alle Kinder der Klasse 6D wie jeden Morgen in ihre Klasse. Es war der letzte Tag der Projektwoche zum Thema „Liebe – Freundschaft – Partnerschaft“.

 

Erst haben alle etwas gefrühstückt und dann ging es auch schon los zum Bahnhof im Siegbogen.

Von dort fuhren wir zum Bahnhof Siegburg und stiegen in eine S-Bahn nach Bonn.

Wir mussten nur noch eine Straße überqueren und schon standen wir vor dem Jungen Theater in Bonn-Beuel.

Wir gingen in das frisch renovierte Theater hinein und ein Mitarbeiter erklärte uns, dass das Geländer lackiert worden war und wir es nicht berühren sollten.

Endlich durften wir den Saal betreten. Wir haben das Stück „ Die drei Fragezeichen - Der Fluch des Piraten “ zum Thema Freundschaft gesehen. In dem Theaterstück suchen drei junge Detektive einen Schatz, der schon seit 30 Jahren verschwunden war und gelangen in eine spannende Verfolgungsgeschichte, bei der sie auch eine alte Freundin befreien. Wie immer lösen die drei ??? den Fall und helfen der Polizei. Den meisten hat die Vorstellung sehr gut gefallen.

 

Auf dem Heimweg herrschte eine gelassene Stimmung. Der größte Teil der Klasse stieg schon am Hennefer Bahnhof aus. Der Rest der Klasse fuhr wieder zurück zum Bahnhof im Siegbogen. Dort holten sie sich noch ein Eis in der Eisdiele und gingen zurück zur Schule. Auch die anderen 6er-Klassen besuchten das Theaterstück.

(Alina Kindt und Jette Vedder, 6D)

 

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Klassenfahrt der 7C an den Rursee

 

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Die Vorfreude war schon riesig; schließlich ist unsere letzte mehrtägige Klassenfahrt schon über 2 Jahre her. Am 26.9.16 um 8 Uhr war es aber dann endlich soweit. Wir starteten bei bestem Wetter mit dem Bus Richtung Nationalpark Eifel mit dem Ziel Jugendherberge Simmerath-Rurberg. Nach rund 1,5 Stunden kamen wir in der oberhalb des Rursees gelegenen Jugendherberge an und bezogen als erstes unsere Zimmer. Anschließend wurde das weitläufige Waldgelände inspiziert sowie ordentlich getobt und gespielt.

 

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Am nächsten Morgen wanderten wir frohen Mutes durch den Wald zum Rursee. Dort wartete eine große Herausforderung auf uns. Aus vier Fässern, ein paar Latten und Seilen sollten Flöße gebaut werden, mit denen man tatsächlich auf dem Rursee paddeln konnte. In Gruppen zu fünf bis sechs Schülerinnen und Schülern machten wir uns an die Arbeit. Und tatsächlich hat es jedes der fünf Teams geschafft, ein schwimmfähiges Floß zu bauen und damit auf dem Rursee zu paddeln. Die einen Flöße hielten zwar etwas länger durch als die anderen, aber egal. Am Ende waren eh alle nass und sehr glücklich und zufrieden.

Am Mittwoch wurde unsere Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1 begann im Hochseilgarten, während Gruppe 2 im Tiefseilgarten startete. Hier mussten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig sichern und unterstützen, damit die Aufgaben erfolgreich beendet werden konnten. Die Vertrauens- und Kooperationsübungen machten wieder einmal deutlich, dass man sich auf andere verlassen kann und letztlich nur gemeinsam das Ziel erreicht.

 

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Ausgestattet mit Karte, Kompass und Feuertool starteten wir in den Donnerstag, der ganz unter dem Motto „Survival“ stand. Unsere erste Aufgabe bestand darin, mit Hilfe eines Feuerstahls, einem Magnesiumplättchen und etwas Watte ein Feuer zu entzünden und es für eine Stunde brennen zu lassen. Nachmittags ging es dann mit Karte und Kompass ins Gelände. Entlang eines Parcours mussten wir Stationen finden und mit Hilfe von Tipps knifflige Aufgaben lösen.

Neben dem offiziellen Programm gab es noch viele private Aktivitäten, die auch viel Spaß gemacht haben. Neben einem Kinoabend und nächtelangen Gesprächen auf den Zimmern veranstalteten wir am Donnerstag eine ganz eigene Casting-Show. Einige Jungs verkleideten sich als Mädchen und einige Mädchen als Jungs. Das ganze wurde dann von einer fachkundigen Jury in einem speziell hergerichteten Raum beurteilt. Da gab es eine Menge zu lachen.

Neben der Stärkung der Klassengemeinschaft trägt diese Klassenfahrt wieder einmal dazu bei, dass wir viele tolle neue Eindrücke bekommen haben, an die wir uns gerne zurück erinnern werden.

(Schüler/innen 7C)

 

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Klassenfahrt der 5A nach Kloster Leutesdorf

 

Schon lange haben sich die Schülerinnen und Schüler der 5A auf die Kennenlernfahrt nach Kloster Leutesdorf im Unteren Mittelrheintal gefreut.

Am 28.09.2016 war es endlich soweit. Mit der Bundesbahn fuhren wir am Rhein entlang nach Leutesdorf. Der erste Eindruck der Jugendherberge war überwältigend und dies hat sich im Laufe der folgenden Tage weiter bestätigt. Wie gut uns die Tage dort gefallen haben, zeigen die folgenden Antworten auf die Fragen: „Was hat euch gefallen? Was war lustig? Was werdet ihr nicht vergessen?“

 

 

Kathi, Jasmin und Finn: „Wir werden es nie vergessen, dass wir in die hohen Bäume mit Gurt hochgeklettert sind und von dort, ganz oben in der Krone, runtergesprungen sind“.

Lukas und Ole: „Wir fanden die Modenschau cool und das ganze Programm.“

Shakira und Viktoria: “Wir fanden es cool, dass wir am Abschlussabend eine Party gemacht haben.“

Lukas: „Ich habe in der Modenschau den dritten Platz gemacht, das werde ich nicht vergessen.“

Emily, Sandrina und Fritz: „Lustig war es mit den anderen WWOP zu spielen.“

Sandro und Leo: „Wir fanden die Slackline am coolsten, weil man am Ende runterspringen konnte.“

Freddy: „Ich fand das Fußballspielen am Abend sehr nice.“

Max: „Ich fand die Slackline cool, weil es ein tolles Gefühl war, da oben zu stehen.“

Manuel und Tom: „Uns hat die moderne Jugendherberge mit den schönen Zimmern am besten gefallen.“

Greta: „Der erste Moment, wo wie ins Zimmer kamen.“

Lina, Alina, Ben, Devlin und David: „Uns hat es am besten gefallen, die Stadt aus Holz zu bauen.“

Miray: „Die Jugendherberge und meine Erlebnisse.“

Emily,  Nélia, Hannah, Joline, Fritz, Lennox, Luca, Rodrigo: „ALLES.“

Frau Kalbhenn und Herr Staps: „Tolle Jugendherberge, zufriedene Kinder, traumhaftes Wetter – wir wären gerne noch etwas länger geblieben.“

(Bernd Staps)

 

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Begabungsförderung: Neue Impulse außerhalb des Lehrplans

 

Im Rahmen der Begabtenförderung ist es uns ein Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler auch zur Bewerbung auf außerschulische Angebote zu motivieren, zum Beispiel zur Teilnahme an der Sommerakademie, die von der Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln gefördert wird oder an den Juniorakademien NRW.

Zwei Schüler/innen hatten das Glück, für einen der begehrten Plätze ausgewählt zu werden und berichten:

Ein etwas anderer Urlaub - Meine Erfahrungen von der KSK-Sommerakademie 2016

Die Hochbegabten-Stiftung der Kreissparkasse Köln bietet alljährlich verschiedene Kurse in den Fachbereichen Biologie, Chemie, Physik, Psychologie, Wirtschaft und Literatur im Rahmen einer Sommerakademie an. Auch wenn dies zunächst für viele verdächtig nach Schule in den Ferien klingt, fand ich die Kursbeschreibungen außerordentlich spannend und vielversprechend. Ich bewarb mich für ein 10-Tages-Seminar in „forensischer Biologie“ und erhielt erfreulicherweise eine Zusage.

Am letzten Schultag vor den Ferien, während alle anderen Schüler noch in den Klassen saßen, ihre Zeugnisse erhielten und auf die langersehnten Ferien warteten, stand ich bereits vor dem Tor des Physikzentrums in Bad Honnef. Hier fand die diesjährige 18. Sommerakademie statt und ich bezog ein komfortables Einzelzimmer im frisch renovierten, angrenzenden Gästehaus. Ich kannte leider niemanden und erkundete zunächst etwas unsicher den Campus, bis ich zufällig einem Mädchen aus meinem Kurs begegnete, das genauso orientierungslos war wie ich. Wir plauderten miteinander und heute kann ich sie zu meinem engeren Freundeskreis zählen. Die freundlichen Organisatoren und Dozenten halfen uns zum Glück schnell weiter und schon bald saßen wir erstmalig mit unserem Kurs in einem gemütlichen Seminarraum zusammen.

Spätestens jetzt wurden die Unterschiede zum „normalen“ Unterricht in der Schule deutlich. Unsere Dozentin, eine junge Frau mit Nerd-Shirt und einer schwarzen Blume im Haar, entschied schnell, dass wir sie doch lieber duzen sollten. Sie erzählte uns von ihrem beruflichen Werdegang und schuf über den gesamten Zeitraum eine freundschaftliche Lernatmosphäre. Im Rahmen des Kurses untersuchten wir Blutspuren und die Papillarleistenstruktur unserer Finger, wir erforschten in einer Langzeitstudie den Verwesungsablauf von Ratten unter verschiedenen Bedingungen, sezierten einige ihrer Artgenossen und diskutierten über Chancen und Grenzen der Entomologie. Wie ihr seht, sind die Lernprozesse an unserer Schule etwas weniger spektakulär organisiert. Mir haben die niveauvollen, bedeutsamen aber auch kuriosen Themeninhalte jedenfalls außerordentlich gut gefallen.

 

Nach dem Kurs und einem köstlichen Abendessen, fand täglich eine Abendveranstaltung statt, bei der interessante Vorträge mit anschließenden Diskussionsrunden von Politikern, Experten und Reportern gehalten wurden. Die Versorgung war darüber hinaus viel besser, als ich erwartet hatte. Es gab täglich drei Mahlzeiten in Restaurantqualität und die hotelgleichen Zimmer wurden jeden Tag gründlich gereinigt.

Beim Essen und in der Freizeit lernte ich auch Teilnehmer aus anderen Kursen kennen, die ebenso begeistert wie ich über ihre Erlebnisse sprachen. Die Themenseminare schienen wohl allesamt lehrreich, kreativ, lustig und vor allem spannend gewesen zu sein. Davon konnten sich auch unsere Eltern überzeugen, als wir ihnen im Rahmen einer Abschlusspräsentation die facettenreichen Ergebnisse unserer Kurse vorstellten.

 

 

 

Über meine Teilnahme an dem Akademieangebot bin ich sehr glücklich und kann sie jedem interessierten und wissbegierigen Schüler weiter empfehlen. Sommerakademien eignen sich hervorragend, erweitertes außerschulisches Wissen in neuen Bildungszusammenhängen zu erlangen, weltoffenen, netten Menschen zu begegnen und sich bezüglich der eigenen Talente und Fähigkeiten von neuen Ideen inspirieren zu lassen.

(Samira Hesse)

 

Auch ein weiterer Schüler war begeistert von seiner Akademieteilnahme:

Ich war in den Sommerferien auf der JuniorAkademie NRW im Standort Jülich.

Meine Klassenlehrerin hat mich vor den Ferien angesprochen, ob ich nicht Lust hätte teilzunehmen. Ich war zunächst unsicher, da ich dann alleine hätte mitmachen müssen. Ich habe aber nach kurzem Überlegen zugestimmt und eine Bewerbung abgeschickt. Als ein paar Tage vergangen waren, hatte ich zwar eine Absage für den Kurs Mikrocontroller bekommen, aber eine Zusage für den Kurs Forensik. Ich habe dann - anfangs mit sehr viel Skepsis - am Kurs Forensik teilgenommen. Im Nachhinein bin ich froh, mitgemacht zu haben, da ich sehr viele gute neue Freunde kennen gelernt habe.

 

 

 

Wir hatten morgens und mittags immer Kursunterricht, bei mir Forensik, und ansonsten gab es Essen oder KüA’s (Kursübergreifende Angebote). Dort konnten wir selbst gestalten, was wir machen konnten z.B. Fußball KüA oder eine Spiele KüA. Jeden Morgen, Mittag und Abend war ein freiwilliges Sportprogramm, was mir sehr zusagte.

In meinem Kurs Forensik habe ich sehr viel über die Arbeit der Spurensicherung erfahren. Wir haben eigenes Fingerabdruck-Pulver hergestellt, DNA vermehrt, Blutspuren analysiert und vieles mehr. Forensik umfasst die kriminaltechnologische Spurensicherung, die vom Nehmen der DNA Spuren und Fingerabdrücken über Ballistik bis zur Brandursachenermittlung geht. Der Unterricht dort war sehr spannend. Wir hatten zwei Studentinnen als ‘’Dozentinnen’’, die uns das Thema fachgerecht vermittelt haben.

Nach 10 Tagen war die Akademie dann vorbei und Abschied war angesagt. Es sind viele Freundschaften entstanden, die auch noch lange gepflegt werden.

Alles in allem empfand ich es als eine sehr angenehme Zeit, in der ich viel gelernt aber auch viele neue Freunde kennen gelernt habe.

Wir hoffen, dass sich auch im nächsten Sommer viele Schülerinnen und Schüler um einen Akademieplatz bewerben. Informationen dazu werden im Frühjahr über die Klassenlehrer bzw. Tutoren weitergeleitet.

(Andrea Thomas)

 

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DELF-Diplome der Französischen Regierung überreicht – Félicitations!

Pünktlich zur „rentrée“, dem französischen Schulbeginn, der Anfang September nach zweimonatiger Pause das Schul-und Verwaltungsleben Frankreichs wieder in Gang bringt, kamen die Sprachzertifikate „Diplôme d’études en langue française“, die vom französischen Erziehungsministerium für 24 Schüler/innen der Gesamtschule Hennef Meiersheide ausgestellt worden waren. Diese hatten sich seit August letzten Jahres in AGs mit Frau Andrea Thomas vorbereitet und im Februar die Prüfungen abgelegt, die aus Hörverstehen, Textverstehen, Textproduktion und mündlicher Kommunikation auf verschiedenen Niveaus bestanden. Zwölf Schüler/innen der Jahrgangsstufe 7 stellten sich dem Eingangsniveau A1, neun aus dem 9. Jahrgang Niveau A2 und drei aus dem Jahrgang EF Niveau B1.

Voller Stolz nahmen die Diplomanden aus den Händen von Herrn Pelz ihre Urkunden entgegen. Auch wenn die Ergebnisse seit einiger Zeit bekannt waren, stellte es doch einen spannenden Moment dar, dieses Zertifikat unter dem Applaus der Mitschüler überreicht zu bekommen.

Herr Pelz bedankte sich für die Vorbereitung und lobte die Schüler/innen für ihren Einsatz und die guten Ergebnisse. Mit solch einem Diplom in der Bewerbungsmappe könne man jedem Arbeitgeber eindrücklich zeigen, dass man nicht nur in den Schulfächern leistungsfähig sei, sondern darüber hinaus bereit, sich auf Prüfungen vorzubereiten, während andere spielen oder Freizeit haben.

Die DELF-AGs gehören seit vielen Jahren zur Begabtenförderung der Schule im Bereich Französisch.

(Andrea Thomas)

 

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Business English - Prüfung mit Auszeichnung bestanden

 

Gesamtschüler sind stolz auf ihre Zertifikate „“

Auch in diesem Schuljahr haben sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 unserer Schule auf ihre Prüfung in ihren Kursen in Wirtschaftsenglisch vorbereitet. Aus den Händen ihres zufriedenen Schulleiters, Wolfgang Pelz, erhielten die stolzen Prüflinge ihre Zertifikate Business English, die von der LCCI, der Industrie- und Handelskammer zu London, ausgestellt werden. Im Rahmen einer offiziellen Übergabefeier, an der auch der Fachlehrer, Heinz Wegmann, teilnahm, hob der Schulleiter die Bedeutung fundierter Kenntnisse in Wirtschaftsenglisch für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben hervor. Immer mehr Firmenchefs würden Kenntnisse in diesem Bereich bei der Einstellung neuer Mitarbeiter zu einem Auswahlkriterium erheben. „Ein solches Zertifikat macht bei Bewerbungsverfahren für euch den entscheidenden Unterschied aus“, unterstrich Wolfgang Pelz. Besonders beglückwünschte der Schulleiter die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges, die sämtlich mit Auszeichnung bestanden hatten. Im diesem Schuljahr werden diese Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse in der Handelskorrespondenz, der Bürokommunikation und im mündlichen Austausch vertiefen, bevor sie sich einer weiteren Prüfung unterziehen dürfen. Interessierte Schülerinnen und Schüler können am Ende der Jahrgangsstufe 8 den Kurs Wirtschaftsenglisch im Rahmen der Wahlen zum Ergänzungsunterricht für die beiden folgenden Schuljahre belegen.

(Heinz Wegmann)

 

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Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6

 

Im September hatte der 6. Jahrgang das Fahrrad-Sicherheitstraining mit dem Verkehrspolizisten Herrn Zöller.

Herr Zöller arbeitet schon seit einigen Jahren im Bereich der Verkehrserziehung an unserer Schule. Hierbei ist er besonders darauf bedacht, Schülerinnen und Schüler für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

In seiner humorvollen, aber klaren Art findet er immer sofort Zugang zu den Kindern.

Dank der aktiven Unterstützung ihrer Eltern konnten fast alle Kinder der sechsten Klassen ihre eigenen Fahrräder mit in die Schule bringen.

Nach einem kurzen technischen Check der Fahrräder erklärte Herr Zöller erst einmal, wie wichtig der Schutz des Kopfes mit einem passenden Helm ist. Dann ging es ab auf den abwechslungsreichen Hindernisparcours, der jeden Morgen mithilfe der 6. Klassen extra aufgebaut worden war.

Viele Schülerinnen und Schüler machten die Erfahrung, dass der Parcours doch schwieriger zu bewältigen war, als es zunächst aus der Ferne aussah.

Ein Slalom, eine Kette im Kreis führen und anschließend auf einem schmalen Pfosten ablegen, eine Schräge entlangfahren, richtige Handzeichen beim Abbiegen und dabei noch gucken und durch eine schmale Gasse abbiegen, vor dem Hindernis bremsen, ohne die Latte umzureißen….das erfordert sehr viel Geschicklichkeit.

Nach zwei Übungsrunden im Parcours nahm Herr Zöller die Fahrsicherheitsprüfung bei jedem Schüler einzeln ab und überreichte ihnen Urkunden.

Vielen Dank an Herrn Zöller, die Eltern und die Kolleginnen und Kollegen, die ihn beim Fahrradtraining unterstützten!

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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Luftballonwettbewerb 2016

Folgendes Szenario: strahlend blauer Himmel, glückliche Kinder und stolze Eltern, viele bunte Luftballons und jede Menge gute Stimmung beherrschten am Tag der Einschulung auf schönste Weise unser Schuldorf.

Der mit Spannung erwartete Luftballonwettbewerb war wieder einmal der Höhepunkt der Einschulung.

Schon früh morgens waren Klassenlehrer und -lehrerinnen im Einsatz und mit Schnüren, Postkarten, Luftballons und einer Gasflasche bewaffnet. Die Ballons wurden mit Spaß und in Vorfreude auf die neuen Fünftklässler schnell und erfolgreich vorbereitet.

Am Ende dieses spannenden ersten, kurzen Schultages ging es rund um unser Rondell dann endlich los: Alle 176 Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs hielten aufgeregt ihre Luftballons in der Hand. Als der Countdown abgezählt wurde, war die Spannung kaum noch zu ertragen: 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1-GO!!! Und ab ging es hoch in den Himmel!

Bei herrlichstem Einschulungswetter flog der Siegerluftballon unglaubliche 650 km Luftlinie weit nach Norden. Aufgefunden in Dänemark!

Während der Prämierung des Luftballonwettbewerbes erhielten die ersten drei Sieger für das Flugglück ihrer Luftballons jeweils Buchgutscheine, über die sie sich sehr gefreut haben. Alle anderen Sieger wurden durch die Schulleitung mit Süßem verwöhnt.

Bei den Rücksendern der Postkarten haben sich die Kinder wie in jedem Jahr mit selbst gestalteten Briefen bedankt.

Hoffentlich haben wir nächstes Jahr wieder so tolle Wetterbedingungen!

(Diane Wiebecke)

 

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Berufsorientierung im 9. Jahrgang

 

In der Projektwoche Ende September lag der Schwerpunkt im Jahrgang 9 auf der Berufsorientierung. Hier wird ein wirklich wichtiges Thema für die Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler aufgegriffen. Alle hatten im vorigen Schuljahr bereits ein erstes Praktikum außerhalb der Schule absolviert. Nun setzt sich das Thema fort und intensiviert sich, denn auch im neunten Jahrgang steht im Frühjahr 2017 ein weiteres Praktikum an. Passend dazu wurden nun in der Projektwoche weitere Vorbereitungen getroffen.

 

 Alle Schülerinnen und Schüler wählten bereits lange im Vorfeld der Projektwoche aus einer Vielzahl unterschiedlicher Module (Kleinveranstaltungen), die in der Projektwoche angeboten wurden. Herr Müller vom Berufsorientierungsbüro (BOB) stellte je nach Wahl der Module individuelle Stundenpläne zusammen. Ein Beispiel für ein solches Modul ist das Abfassen von Bewerbungsschreiben in Word; hierzu gibt es, was viele gar nicht wissen, eine DIN-Norm, deren Einhaltung die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung deutlich verbessert. Zu dem Bewerbungsschreiben passen muss ein möglichst perfekt abgefasster Lebenslauf, der ebenso in der Berufsorientierungswoche eingeübt wurde. Alle Veranstaltungen wurden betreut durch die Klassenlehrkräfte des 9. Jahrgangs.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung in der Woche war sicherlich am Dienstag der Besuch der Berufsstarter-Börse „Talente im Dialog“ in der Troisdorfer Stadthalle. Hier stellen viele Ausbildungsbetriebe (u.a.) der Region ihre Angebote vor und suchen den direkten Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern. Hier ist es für engagierte Schülerinnen und Schüler vergleichsweise leicht, einen Praktikumsplatz festzumachen. Und so sammelten unsere Schülerinnen und Schüler auch fleißig Materialien, Adressen und redeten mit den Profis aus der Berufswelt.

 

Ergänzt wurde das Angebot in der Schule schließlich auch durch externe Moderatoren. Eine Online-Evaluation der Woche am Freitagmittag (Ergebnis bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt) schloss das Ganze ab.

Alle Schülerinnen und Schüler legen ihre neu erworbenen oder erarbeiteten Materialien zu allen Berufsorientierungs-Themen zentral in einem Berufswahlpassordner ab, wo sie dann (hoffentlich) im Ernstfall gut auffindbar sind.
(Ulrich Läer)

 

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