Elternbrief vom 22.12.2016

 

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie friedliche und erholsame Weihnachtsferien!

Wolfgang Pelz            Ingrid Dietel

(Schulleiter)               (stellv. Schulleiterin)

 


Themenübersicht:

 

P.A.R.T.Y. Unfallprävention mit der Klasse 10B

Adventskonzert der Oberstufe

Weihnachtsstimmung zum Elternsprechtag

Als Dankeschön in das Phantasialand

Abschlussfahrt der 10 D nach Süditalien

Lehrer wieder auf der Uni!

Workshop Poetry-Slam” mit Jonas Klee

Internationale Vorbereitungsklasse

"Die Schule der Wiederbelebung"

Schülerwettbewerb "Be Smart - Don't Start!"

Vorher ein Filmraum - jetzt großes Kino!

"Die Benutzung hier ist echt irre!"

"Kein Schwimm-, sondern ein Laufwettbewerb!"

Begeisterung als wichtigste Zutat für Erfolg

"Lauschet, höret in die Stille"     

JC Hennef/ Eitorfer Judoclub stellte 2 Bezirks-Meistermannschaften 

Deutsche Einzelmeisterschaft im im Judo U 18

Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in Frankfurt/Oder

Kreisoffene Stadtmeisterschaft der Stadt Bonn

Hennefer Judoka bei Landessichtung auf Überholspur

11 Hennefer/ Eitorfer Judoka stehen in Jülich auf dem Treppchen

JC-Hennef: Vize- Landesmeister der U 18 Vereinsmannschaften männlich

JC Hennef / Eitorfer Judoclub erfolgreich bei den Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaft

Fußballmädchen im Kreismeisterschaftsturnier

Stadtexkursion nach Köln

Chemie-AG

USA Austausch 2016

Fünf Preise für Bläserklassen

Bläserensembles auf Hennefer Weihnachtsmarkt

Weihnachtsaktion für Eluru

Martinszug bei Kita „Educcare“ Kaiserstraße

Martinszug Gartenstraße

Martinszug St. Simon und Judas

Martinszug Liebfrauenkirche

Bläser beim Martinszug Richard-Schirrmann-Schule

Martinszug Dondorf – Greuelsiefen

Martinszug Weingartsgasse

Weihnachtsfeier 5B

Projektwoche: Liebe – Freundschaft – Partnerschaft

Erfolgreiche sexualpräventive Veranstaltung mit Frau Dr. Gerstmayer

Fußball-Jungen der WK II werden Vierter bei Schulkreismeisterschaft

WK IV Fußballjungenmannschaft im Kreismeisterschaftsendspiel

Schnuppertauchen - Klasse 8A

In der Weihnachtsbäckerei

Mit den fünften Klassen beim Rheinischen Lesefest

Schuldenprävention

Frankreichaustausch: Bienvenue à Hennef!

Suchtprävention - Pädagogischer Elternabend in der Gesamtschule

Rechtskundeunterricht mit Rechtsanwalt Mehrpuyan

Verkehrserziehung - Bustraining im Jahrgang 5

Lesewettbewerb /Sommerleseclub 2016

Nikolaustag, 6. Dezember 2016

Junges Parlament: Erste Sitzung und Wahlen

Ex-Fußball-Nationalspieler erzählte von seinem Herzfehler

Wenn „Physikusse" experimentieren

Weihnachtsbriefe für die Waisenkinder in Eluru

Bläser nehmen Preise beim Preisträgerkonzert in Rheinbach in Empfang

 

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P.A.R.T.Y. Unfallprävention mit der Klasse 10B

im Klinikum Köln-Merheim

 

Unsere Gesamtschule nimmt bereits seit einigen Jahren regelmäßig mit einzelnen Klassen am Unfallpräventions-Programm P.A.R.T.Y. teil.

Kern des Programms ist ein Projekttag für die Schülerinnen und Schüler. Im Mittelpunkt stehen Verkehrsunfälle, bei Jugendlichen häufig verursacht durch Alkohol- oder Drogenkonsum, Selbstüberschätzung oder bewusster Inkaufnahme von Risiken.

Im Klinikum Köln-Merheim erhält unsere Klasse 10B am 2. November 2016 einen tiefen Eindruck, wie Unfälle Menschen aus ihrem Leben reißen und wie langwierig und oft auch schmerzvoll sich Genesung und Rehabilitation für Opfer und Angehörige gestalten. Die Hilfe vieler Menschen ist nötig, um Unfallopfer medizinisch und therapeutisch optimal zu versorgen. Die Maßnahmen der Erstversorgung, die Arbeit im Operationssaal sowie die physiotherapeutische Hilfe bei der oft langwierigen Rehabilitation werden uns von Ärzten, Pflegern und Therapeuten eindringlich geschildert. Zudem beschreibt ein Polizist anschaulich die Arbeit der Unfallermittler. Wir sehen einen Wachkomapatienten und erhalten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit einer jungen Frau, die sich nach vielen Operationen in der Erholungsphase befindet.

 

 

Die nötige Auseinandersetzung mit den Folgen eines vermeidbaren Fehlverhaltens ist an diesem Tag ein ernstes Thema, das berührend und beeindruckend vermittelt wird. Das Programm arbeitet ohne erhobenen Zeigefinger. Es geht vielmehr um das emotionale Verarbeiten der Unfallfolgen, um das Erlernen richtiger Entscheidungen in Risikosituationen und das gemeinsame Reflektieren des Tages im Klassenverband. Das Ziel ist es, auf tragische vermeidbare Situationen und deren Folgen aufmerksam zu machen, damit wir alle im Straßenverkehr verantwortungsbewusste Entscheidungen treffen.

(Sevil Dogan und Marcus Bank, Klassenlehrer der 10B)

 

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Weihnachtsstimmung zum Elternsprechtag

 

 Alle Jahre wieder findet passend zum Start der Adventszeit auch ein Elternsprechtag an der Gesamtschule Hennef Meiersheide statt. Dieses Jahr war es Donnerstag, der 24.11.2016, an dem die Eltern mit Plätzchen- und Waffelduft in den Gebäuden der Schule empfangen wurden.

 Denn parallel zu dem Elternsprechtag wurde ein Weihnachtsbasar organisiert, bei dem Adventsstimmung pur verbreitet wurde. In den unteren Etagen der Häuser A, B und C bauten unsere Schülerinnen und Schüler zahlreiche Stände auf und boten zum Beispiel weihnachtliches Gebäck an, bereiteten frische Waffeln zu und verkauften Weihnachtsdekoration. Ihr Engagement war sehr groß und beeindruckend: Denn selbst frisch zubereitetes Popcorn aus einer Popcornmaschine konnten alle Besucherinnen und Besucher gegen kleines Geld genießen. Auch boten viele Schülerinnen und Schüler Spiele, Bücher und andere Spielsachen an.

Begeistert von den Leckereien, dem weihnachtlichen Duft und dem Flohmarkt nutzen die Eltern die Gelegenheit, sich die Wartezeit zwischen den Gesprächen mit den Lehrkräften zu versüßen.

Dass der Weihnachtsbasar nicht nur bei den Eltern, sondern auch bei den Schülerinnen und Schülern selbst auf große Zustimmung traf, zeigte die fröhliche und ausgelassene Stimmung, die überall zu spüren war. „Der Weihnachtsbasar gefällt mir sehr gut. Wir haben sogar schon 11,00 € eingenommen!“ strahlte Jessica aus der Klasse 5E und zeigt auf die selbstgebackenen Plätzchen, die dekorativ in weihnachtliche Tütchen verpackt wurden.

Das eingenommene Geld wurde entweder als Taschengeldzuschuss genutzt oder zum Aufbessern der Klassenkasse.

Großer Dank gilt dem Engagement aller beteiligten Schülerinnen und Schüler, aber auch den tatkräftigen Helferinnen und Helfern wie Eltern und Lehrkräften, die im Hintergrund fleißig mitgewirkt haben.

 

 

 

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Als Dankeschön in das Phantasialand

 

Soziales Engagement und Pflichtbewusstsein wird in der Gesamtschule Hennef Meiersheide groß geschrieben. Dass diese Charakterzüge bei unseren Schülerinnen und Schülern vorhanden sind, zeigt unter anderem die große Zahl an freiwilligen Freizeithelferinnen und –helfern, die einmal wöchentlich in einer Spiel- oder Mittagspause mit großer Verantwortung die Spielausleihe des Freizeitbereiches betreuen. Hier geben sie gegen einen Schülerausweis als Pfand Spielmaterialien wie Billardkugeln- und –queues sowie Tischtennis- und Kickerbälle aus und unterstützen somit ein abwechslungsreiches und attraktives Pausenangebot der Schule. Zusätzlich sorgen sie im gesamten Freizeitbereich für Ordnung und Sauberkeit.

Der engagierte Einsatz unserer Freizeithelferinnen und –helfer wird jährlich belohnt. Als Dank wurde ihnen, wie bereits im letzten Jahr, ein Wandertag geschenkt. Ziel des ganztägigen Ausfluges war das Phantasialand in Brühl bei Köln.

Am Freitag vor den Herbstferien warteten schon früh morgens rund 30 Schülerinnen und Schüler pünktlich und voller Freude auf den Reisebus, der die gesamte Truppe um 9:00 Uhr zum Phantasialand bringen sollte.

Im Freizeitpark angekommen, durften die Freizeithelferinnen und –helfer in Kleingruppen das Phantasialand selbstständig ergründen. Ob sie nun dem Fahrspaß nachgegangen sind, sich Shows angeguckt oder Leckereien probiert haben: Jede Gruppe hatte die Möglichkeit, den Ausflug nach eigenen Interessen und Wünschen zu gestalten.

Der Park bot hier mit unterschiedlichsten Themenwelten, wie beispielsweise der neuen Themenwelt Klugheim, ein großes und abwechslungsreiches Programm. So fuhren einige Schülerinnen und Schüler, teils sogar mehrfach, mit der High-Speed-Achterbahn Taron oder mit der Black Mamba, die unter anderem als beste Achterbahn Deutschlands ausgezeichnet wurde. Aber auch ruhigere Attraktionen wie z.B. die Hollywood Tour oder aber Tretboot fahren auf dem See kamen bei den Freizeithelferinnen und –helfern gut an.

Das Showprogramm des Phantasialandes weckte ebenso das Interesse bei einigen Schülerinnen und Schülern. Mit der Show „Jump“, in der unter anderem BMXler und Breakdancer ihr Können zeigten, der Eiskunstlaufdarbietung „Ice College 2016“ oder mit den MIJI African Dancers wurde ein breites Spektrum an Unterhaltung geboten.

Doch auch ein solch gelungener Schulausflug neigt sich einmal dem Ende. Um 17:30 Uhr wurden alle Freizeithelferinnen und –helfer gesund und munter zurück zur Gesamtschule Hennef Meiersheide gebracht, von wo aus sich die Truppe in die verdienten Herbstferien verabschiedete.

Die Fahrt in das Phantasialand war wieder einmal ein voller Erfolg. Auch im nächsten Schuljahr freuen wir uns darauf, den Einsatz unserer Freizeithelferinnen und –helfer mit einem Ausflug in den Freizeitpark zu belohnen

Hinweis: Bei Interesse an der Übernahme der Aufgaben eines Freizeithelfers können sich die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 jederzeit an die beiden Schulsozialarbeiterinnen Julia Berentelg oder Flora Plato wenden.

(Julia Berentelg)

 

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Abschlussfahrt der 10 D nach Süditalien

Kultur, Sport und Natur

25.09.16 -  5.30 Uhr: Am frühen Sonntagmorgen versammelten sich aufgeregte Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Klassenlehrern Gabi Clooth und Peter Dietel auf dem Flughafen Köln Bonn, um die langersehnte Abschlussfahrt anzutreten. Über ein Jahr waren Kuchen verkauft und Flohmärkte von der Klasse in Eigenregie veranstaltet worden, um Aktivitäten vor Ort finanzieren zu können.

Pünktlich um 7.15 Uhr startete das Flugzeug Richtung Neapel. Nach einem ruhigen Flug im fast wolkenlosen Himmel befanden wir uns schon um halb elf Uhr in unserem Bus Richtung Vesuv.

Nach mindestens zwanzig Minuten anstrengendem Fußmarsch steil hinauf erreichten wir gegen 12.00 Uhr unser erstes Ziel, den Kraterrand des Vesuvs. Ohne Wolken bot sich uns ein traumhafter Ausblick auf Neapel, Ischia und Capri. Nachdem ein Guide uns die wichtigsten Fakten erläuterte, konnten wir auf einem Weg halbrund um den Krater das faszinierende und auch irgendwie beunruhigende Gefühl erleben, auf einem aktiven Vulkan zu sein.

 

Vesuv Neapel 2016 070 Neapel 2016 058 Neapel 2016 074 

 

So war es dann auch ein beeindruckendes Erlebnis kurz darauf in Pompeji zu stehen, eine Stadt, die der Ausbruch des Vesuvs 79 n. Chr. vollkommen zerstört hat. Metertief war alles begraben und auch heute liegt noch ein großer Teil der Stadt im Verborgenen. Die Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit fast zwei Stunden Pompeji zu entdecken.

 

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Mit diesen vielen Eindrücken ging es wieder in den Bus, der uns zu dem Ort Casal Velino brachte, der 150 km südlich von Neapel und 80 km von der Amalfiküste entfernt mitten im Cilento Nationalpark liegt. Dort bezogen wir unsere Unterkünfte und konnten auch sofort den Pastaabend genießen. Wer glaubt, dieser volle Tag hätte dann gereicht, der kennt die Jungs unserer Klasse schlecht, die nach dem Essen noch ausgiebig Fußball bei Flutlicht spielten.

Schon am nächsten Morgen um 9.30 Uhr stand ein weiterer Programmpunkt an, der von manchem mit Skepsis betrachtet wurde. Mit zwei schnellen Motorbooten ging es - bekleidet mit einem Neoprenanzug - raus auf das Meer in eine schöne Bucht der Cilentoküste. Begleitet von drei Guides erwartete uns eine einstündige Schnorcheltour. In ruhigem und glasklarem Wasser ein tolles Erlebnis für uns alle!

In der Unterkunft angekommen stärkten wir uns an leckerer italienischer Pizza aus dem Holzkohleofen. Den restlichen Tag verbrachten wir mit chillen, sonnen, Unterhaltung, Fußball und Volleyball spielen, lesen, ruhen..

Der nächste Morgen, wieder 9.30 Uhr: Sport, Teamwork und Natur: Neoprenanzug an und zehn Minuten von unserer Unterkunft entfernt starten wir unsere Kajaktor auf dem Fluss Aleppo. Zu zweit sitzen wir jeweils in speziellen Sit-on-Top-Kajaks und paddeln zunächst flussabwärts durch eine tolle Flusslandschaft. Zu Beginn ist der Fluss eher schmal, manchmal müssen wir unser Kajak auch ein wenig tragen, aber schließlich wird der Fluss immer breiter und führt uns schließlich nach ca. drei km an das Meer. Dort machen wir erschöpft Pause am Strand, bevor wir wieder zurück paddeln. Hungrig starten wir auch diesen Nachmittag, den wir ähnlich des Vortages ausklingen lassen.

 

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Der letzte Tag ist wieder der Kultur gewidmet: Nur ein halbstündiger Fußmarsch auf ebenem Gelände führte uns zu der ursprünglich antiken griechischen Hafenstadt Elea (römisch Velia), die heute aufgrund der Verlandung knapp einen Kilometer vom Meer entfernt liegt. Der Ort ist über 2000 Jahre alt und beherbergte die Philosophenschule der Eleaten. Auch hier werden heute noch Ausgrabungen gemacht, noch fast 90% liegt unter dem Erdboden. Wir alle genossen die schöne Stimmung auf dem Gelände, das uns alle irgendwie begeisterte. Der Rückweg führte uns an einen Hofladen vorbei, in dem wir mit Freude frisches italienisches Obst direkt vom Bauern kaufen konnten. In Casal Velino da Marina krönten wir das Ganze noch mit leckerem italienischem „Gelati“!

„Zuhause“ noch einmal ausruhen, das Zusammensein genießen – denn am nächsten Morgen ging es wieder zurück. Gegen 18.00 Uhr empfingen glückliche Eltern unsere Schülerinnen und Schüler nach einer wirklich gelungenen und sehr schönen Abschlussfahrt! Ciao Italia!!

(Gabi Clooth)

 

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Lehrer wieder auf der Uni!

Vom Atom zum Quark - von Rutherford zu Feynman

 

Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 ist der neue Kernlehrplan Physik für die gymnasiale Oberstufe in NRW in Kraft getreten, der die Elementarteilchenphysik curricular verankert und damit der rasanten Entwicklung der Forschung auf diesem Gebiet in den vergangenen Jahrzehnten Rechnung trägt. In der bisherigen Lehrerausbildung wurde die Elementarteilchenphysik allerdings kaum thematisiert. Daher hat die Fachgruppe Physik/Astronomie der Universität Bonn in Absprache mit Herrn Woltery, dem Fachdezernenten für Physik der Bezirksregierung Köln, eine Fortbildung für Physiklehrerinnen und Physiklehrer zur Elementarteilchenphysik in der ersten Woche der Herbstferien NRW angeboten.

Dieses Angebot nahmen die Physiklehrer Gabi Clooth und Ingo Wentz an und erlebten eine Ferienwoche der besonderen Art!

 

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Das Vormittagsprogramm bestand jeden Tag aus zwei Vorlesungen, die von den Bonner Professoren Klaus Desch und Jochen Dingfelder zu den Grundlagen der Elementarteilchenphysik und zu den experimentell-technischen Methoden gehalten wurden. Montags stand die Besichtigung der Bonner Beschleunigeranlage ELSA (Elektronen-Stretcher-Anlage) auf dem Programm. Passend dazu war die Vorlesung über Beschleuniger von Priv.-Doz. Wolfgang Hillert, dem Leiter der Bonner Beschleunigeranlage.

Nach der Vorstellung des Netzwerks Teilchenwelt konnten wir auch endlich aktiv werden. Die Workshops beschäftigten sich mit dem Eigenbau kleiner Nebelkammern und dem Nachweis von Myonen mittels Szintillationszählern. Am Mittwochnachmittag vermittelte uns Professor Michael Kolbe von der Uni Dresden die Inhalte der Unterrichtsmaterialien, die uns auch zur Verfügung gestellt wurden.

Am Donnerstagnachmittag wurden die Grundzüge einer Masterclass zu Teilchenphysik im Wolfgang-Paul-Hörsaal vorgestellt. Dabei konnten wir selbst Daten des ATLAS-Experimentes auswerten und unsere Erkenntnisse der Woche direkt anwenden.

Zurückblickend können wir sagen, dass wir eine zwar anstrengende, aber auch eine inspirierende Woche erlebt haben, die uns die moderne Physik wieder ein ganzes Stück näher gebracht und uns fasziniert hat. Die Uni Bonn hat uns eine tolle Woche geboten und war eine herausragende Gastgeberin. Vielen Dank dafür!

(Gabi Clooth, Ingo Wentz)

 

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Workshop Poetry-Slam” mit Jonas Klee

 

Ernste aber auch witzige Texte, in Versen geschmiedet oder in nüchterner Prosa. Ob Gedicht, Kurzgeschichte oder sprachliches Experiment - Alles ist erlaubt!

Der Kulturverein Hennef und der Förderverein ermöglichten unseren Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an einem Poetry-Slam Workshop mit dem Slammer Quichotte (Jonas Klee).

An zwei Nachmittagen erlernten die Teilnehmer das notwendige Handwerkszeug für Textproduktion und Präsentation.

Am 23.11. war es dann so weit, zum vierten Mal richtete der Kulturverein Hennef einen Poetry-Slam im „JaJa“ aus.

Die selbstgeschriebenen Texte konnten vor Publikum vorgetragen werden.

Der Workshop sowie der Auftritt wurden durchweg positiv aufgenommen, sodass wir im nächsten Jahr gerne wieder dabei sind.

(Michaela Dasbach)

 

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Internationale Vorbereitungsklasse

 

Seit November 2015 haben wir nun eine Vorbereitungsklasse in der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Diese Klasse ist eine Herausforderung, aber genauso eine große Freude. Innerhalb eines Jahres wurden sechs Schülerinnen und Schüler erfolgreich in Regelklassen eingegliedert, neuer Zuwachs in der Vorbereitungsklasse immer wieder erfolgreich integriert. Darauf ist unsere Schulgemeinschaft sehr stolz.

Ein besonders wichtiger Aspekt unserer Arbeit war von Beginn an ein natürlicher Umgang mit der neuen Situation. Alle Schülerinnen und Schüler der Vorbereitungsklasse befinden sich „Mitten im Leben“, im Haus der 7. und 8. Jahrgänge. Bewusst wurde ein Konzept aufgestellt, mit Musik - durch Singen - Sprache zu erlernen. Singen fördert nicht nur das Erlernen der Zielsprache, sondern gibt den zum Teil traumatisierten Flüchtlingen eine positive Stärkung.

Dafür konnten wir glücklicherweise eine ortsansässige Musikschule mit einem überaus engagierten Musiklehrer gewinnen. Von Februar an ging es für die Schülerinnen und Schüler jeden Donnerstag in die Ready 4 Stage Musikschule, um dann mit Herrn Fidel González zunächst bei kleinen Events (Kulturnacht) und anschließend bei größeren Aufführungen (z.B. Hennefer Stadtfest, Hennefer Open Air) aufzutreten. Als Höhepunkt durften unsere Kinder am 03.12.2016 für UNICEF den Kindersong des Jahres im Maritim in Köln vor zahlreichen Prominenten und ca. 600 Gästen performen. Diese zunächst undenkbare Dimension haben uns die Malteser mit ihrer großzügigen Spende ermöglicht.

Viele Menschen haben in eine Richtung gearbeitet, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Dieses Jahr endete mit einem Abschlusskonzert in der Hildener Stadthalle – die abschließende UNICEF Gala - mit knapp 1000 Gästen und unserer Vorbereitungsklasse, auf die wir sehr stolz sind.

Herzlichen Dank an alle, die zu dieser beeindruckenden Entwicklung unserer Vorbereitungsklasse beigetragen haben!!

Weitere sehr schöne Impressionen zu unserem gemeinsamen Projekt unter https://www.facebook.com/ready4stage.de

(Maryam Gardizi/Wolfgang Pelz)

 Hennefer Open Air:

 

 

UNICEF-Gala:

 

 

Abschlusskonzert Hilden

 

 

 

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"Die Schule der Wiederbelebung"

 

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu Besuch in der Meiersheide

(ul) "Wie viele Menschen, schätzt ihr, arbeiten in Deutschland im Gesundheitswesen?", mit einer kniffligen Frage begrüßte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am 04.10.2016 die rund 180 Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangsstufe der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Man einigte sich schließlich auf beeindruckende rund 5 Millionen Menschen, verteilt auf verschiedenste Bereiche, unter anderem in Krankenhäusern und der Altenpflege. Da müsse man hinhören, habe er bereits zu Beginn seiner Amtszeit zu Professor Dr. Bernd Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, gesagt. Nun war es Schulleiter Wolfgang Pelz, der sich seit Jahren für das Erlernen von Reanimationsmaßnahmen in allen weiterführenden Schulen einsetzt und in der Meiersheide bereits zahlreiche Projekte mit seinen Schützlingen umgesetzt hat, gelungen, namhafte Mitstreiter und Persönlichkeiten, die den Stellenwert der Laienreanimation längst erkannt haben, in der Mehrzweckhalle hier in Hennef zu vereinen. Und so begrüßte der 60-jährige neben dem Bundesgesundheitsminister und Professor Dr. Bernd Böttiger mit samt seinem engagierten Ärzteteam aus Köln, auch Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bürgermeister Klaus Pipke, an diesem Tage auch in seiner Funktion als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes Rhein-Sieg, sowie den Diözesangeschäftsführer der Malteser Martin Rösler, Mitarbeiter der Bezirksregierung Köln und Gerald Asamoah, ehemaliger deutscher Fußballnationalspieler und Gründer der Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder ganz herzlich. Er freue sich, dass so viele kompetente Fachleute seiner Einladung in die Meiersheide gefolgt seien. Richtig super sei es, dass die Kinder und Jugendlichen hier Leben retten können, begrüßte Dr. Heidrun Thaiss die vielen Schülerinnen und Schüler, die bereits im Vorfeld am Morgen mit Dr. Ruth Koch-Schultze noch einmal fleißig Theorie und Praxis bei Reanimationsmaßnahmen geübt hatten. "Es ist toll, wenn Kinder etwas können, das sie Freunden, Geschwistern, ja sogar Eltern beibringen können und das später so selbstverständlich ist wie Fahrradfahren.", sagte Hermann Gröhe und deshalb sei es allen hier so wichtig, dieses Thema in die Schulen hineinzutragen. Wie wichtig Laienreanimation ist, belegen auch Studien, in denen Deutschland mit zu den Schlusslichtern zählt, wenn es darum geht in Notfallsituationen beherzt einzugreifen und Menschen mit Herz-Kreislauf-Stillstand schnellstmöglich zu reanimieren. Während in den Niederlanden und Skandinavien in Notfällen rund 70% reanimiert werden, sind es in Deutschland gerade einmal knapp über 20%. Würde hierzulande nach jedem Herz-Kreislauf-Stillstand mit einer Herzdruckmassage begonnen werden, könnten im Jahr mehr als 10.000 Leben gerettet werden. Und Wiederbeleben sei kinderleicht, sagte Professor Dr. Bernd Böttiger, sogar für Erwachsene. Einmal gelernt und immer wieder aufgefrischt, könnte man so die Wiederbelebungsrate in Deutschland deutlich erhöhen. Mit einem Einstieg in der siebten Jahrgangsstufe lege man einen guten Grundstock für das Erlernen und Anwenden von Reanimationsmaßnahmen, stärke die Fähigkeiten und vor allem auch das Selbstbewusstsein und Selbstverständnis, in Notfallsituationen adäquat helfen und Leben retten zu können. Wie kinderleicht eine Herzdruckmassage sein kann, demonstrierten dann Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren prominenten Gästen: Passend zu dem Song "Get lucky" und Ruth Kochs motivierender Moderation drückten alle nebeneinander den Brustkorb ihrer "MiniAnnes" und kamen dabei ganz schön ins Schwitzen – beeindruckend. Die Schlagworte "Prüfen", "Rufen", "Drücken" hört man hoffentlich bald bundesweit in jeder Schule als Normalität im Schulalltag. Nach so vielen anstrengenden Lebensrettungsmaßnahmen, stand dann der Fußball im Vordergrund und Mädels wie Jungs belagerten Gerald Asamoah, der aus dem Schreiben von Autogrammkarten gar nicht mehr herauskam. Der Bundesgesundheitsminister trug sich zum Abschluss noch in das Goldene Buch der Stadt Hennef ein und mit einem kleinen Imbiss und regem Gedankenaustausch endete dieser aufregende und hoffentlich viel bewegende Vormittag im beschaulichen Hennef.

 

 

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Erfolgreich mit dabei!

Schülerwettbewerb "Be Smart - Don't Start!"

 

(ul) Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche Klassen der Gesamtschule Hennef Meiersheide an dem bundesweiten Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen teil, der im Schuljahr 2015/16 bereits zum 19. Mal stattgefunden hat. Seit Jahren in vielen Ländern Europas etabliert, richtet sich dieser Wettbewerb an Kinder und Jugendliche der 6. bis 8. Jahrgangsstufen. Die Teilnahme soll einen Anreiz setzen, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen und zeigen, dass Nichtrauchen doch viel cooler ist. Der Wettbewerb läuft immer rund ein halbes Jahr und wer als Klasse in diesem Zeitraum rauchfrei ist und bleibt, also "Nein!" sagt zu Tabak und Nikotin in jeder Form, kann dabei nicht nur tolle Sach- und Geldpreise gewinnen, sondern auch kurz vor den Sommerferien an der jährlichen Abschlussveranstaltung im Freizeitbad "Oktopus" teilnehmen – „macht Spaß und stärkt vor allem die Klassengemeinschaft“ sagt Abteilungsleiterin Diane Wiebecke. Erfolgreich waren im vergangenen Schuljahr wieder viele Klassen der Meiersheide und über Geldpreise konnten sich dieses Mal die Klassen 7B (300 Euro) sowie 8D freuen, die die gewonnenen 150 Euro bereits für einen schönen Theaterbesuch genutzt hat. Herzliche Glückwünsche an die Schülerinnen und Schüler gab es dazu Mitte November im Bistro der Schule von Seiten der Schulleitung sowie dem zweiten Beigeordneten der Stadt Martin Herkt und über die von der RWE gespendeten T-Shirts freuten sich die Kids ebenfalls.

Im laufenden Schuljahr findet "Be Smart - Don't Start" bundesweit vom 14.11.2016 bis zum 28.04.2017 statt und es sind auch dieses Mal wieder zahlreiche Schulklassen der Gesamtschule Hennef Meiersheide motiviert an den Start gegangen.

 

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Vorher ein Filmraum - jetzt großes Kino!

Darstellen- und Gestaltenkurs beeindruckt mit toller Kreativität

 

 

(ul) Schon lange gab es an der Gesamtschule Hennef Meiersheide einen Filmraum im Untergeschoss unter der Mensa. Doch genutzt wurde er wenig, war die Atmosphäre doch ähnlich wie die eines Klassenraumes, in dem man dank modernster Technik auch Filme gucken kann. Doch das soll und wird sich jetzt bestimmt schnell ändern, hat doch der Darstellen- und Gestaltenkurs (DG) der 10. Klasse unter der Leitung von Miriam Schulz und Erika Schilling gemeinsam mit dem Technikkurs von Pia Cipitelli im Mai und Juni diesen Jahres mit unsagbar viel Engagement und Leidenschaft einen echt stylischen Kinosaal geschaffen. An wirklich alles haben die kreativen Schülerinnen und Schüler gedacht und so waren die Gäste bei der offiziellen Einweihung Mitte November schlichtweg begeistert von so vielfältiger, detailgenauer Handarbeit. Was als Idee nach den Osterferien im vergangenen Schuljahr geboren wurde, stapelte sich im Laufe von Wochen in Form von Modellen, Konzepten und Finanzierungsmöglichkeiten und ging nach dem Absegnen durch die Schulleitung schließlich im Mai in die Umsetzungsphase. Zunächst waren die Schülerinnen und Schüler des Technikkurses gefragt, mussten doch zuerst alle Wände mit Holz verkleidet und anschließend schwarz gestrichen werden. Ein Schrank wurde noch passend umgebaut und der Raum mit einer komplett neuen Technik ausgestattet, bevor die "Kreativtruppe" endlich mit viel Liebe zum Detail und zu dem eigenwilligen Regisseur Tim Burton loslegen konnte. Bereits im Unterricht vertieft und im Max Ernst Museum in Brühl in einer beeindruckenden Ausstellung noch intensiver kennengelernt, dienten die mitunter schrägen Werke des Hollywoodregisseurs als Gestaltungsvorlage des neuen Kinosaales. Mit viel Energie und Leidenschaft wurde wochenlang auch an den Wochenenden gewerkelt, geschliffen, gemalt, gesprayt und so entstanden zahlreiche stylische Stühle, einzigartig und individuell, ein Monster auf und um den Technikschrank sowie Eyecatcher wie die Grinsekatze, Jack Skellington oder eine Pilz-Spirallandschaft an den Wänden. Ein roter Teppich fehlt hier genauso wenig wie samtige, rote Vorhänge seitlich der Leinwand, und die dezenten Kronleuchter erinnern an die Anfänge von Kino und Theater. Begeistert war bei der offiziellen Einweihung nicht nur die Schulleitung, auch Frank Hutmacher von der RWE, die dieses tolle Projekt mit 2.000 Euro unterstützt hat, sowie der zweite Beigeordnete der Stadt Hennef, Martin Herkt, waren von der Filmpräsentation so beeindruckt, dass sie "Alice im Wunderland" wohl gerne noch ein bisschen länger gesehen hätten. So gab es für alle Künstlerinnen und Künstler, aber auch für Thomas Adolph und Michael Liss-Nüdling und das Hausmeisterteam ein riesiges Lob und einen herzlichen Dank für das Umsetzen dieses ungewöhnlichen Projektes.

 

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"Die Benutzung hier ist echt irre!"

Einweihung des neuen Soccer-Courts in der Meiersheide

 

(ul) Auch wenn der alte Soccer-Court auf dem Gelände der Gesamtschule Hennef Meiersheide erst sieben Jahre alt war und somit laut Herstellerangaben noch einige Zeit länger nutzbar sein sollte, könne man doch hier mit normalen Fristen nicht rechnen, sagte Bürgermeister Klaus Pipke am 08.11.2016 bei der offiziellen Einweihung des neuen Soccer-Courtes. Denn die Benutzung sei hier echt irre, bekäme man doch den Eindruck, dass auf dem Court rund um die Uhr gekickt werde und der Platz wohl der meist frequentierteste in Hennef sei. Zustimmung gab es von allen Seiten und so war auch das finanzielle Stemmen des neuen Platzes eine tolle Gemeinschaftsleistung. Bereits beim Sponsorenlauf 2015 sammelten die Schülerinnen und Schüler eifrig Sponsoren und legten damit den Grundstock von 20.000 Euro für einen neuen Soccer-Court, da der alte bereits aufgrund von Schäden in naher Zukunft eine Sicherheitsgefährdung darzustellen drohte und nicht mehr lange genutzt werden konnte. Da für den Abbruch und die Entsorgung des alten sowie den Bau eines neuen Platzes allerdings noch deutlich mehr Kapital notwendig war, gab es seitens des Fördervereins sowie der Hennef Stiftung der Kreissparkasse Köln noch kräftige Unterstützung. So traf man sich am Vormittag dann auch in großer Runde im Bistro der Gesamtschule und Schulleiter Wolfgang Pelz begrüßte zunächst die vielen Gäste, dankte allen für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung und lobte Ingrid Dietel, die dieses Projekt erfolgsführend umgesetzt hat. Und die stellvertretende Schulleiterin staunte nach den Herbstferien nicht schlecht, hatte sie doch nicht damit gerechnet, dass innerhalb von nur zwei Wochen der alte Court vollständig abgerissen und entsorgt und der neue bereits fertig dort stehen würde. Doch Michael Dohrmann von der Stadt Hennef hatte in diesen 14 Tagen alles im Griff. Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen klappte reibungslos und so konnten die Kids nach den Ferien bereits den neuen heiligen Rasen in Beschlag nehmen. Breiter, hochwertiger und regenfest, behaupten die Jungs und Mädels, schließlich hätte der Soccer-Court ja ein "Dachnetz", hielt es dann auch den Direktor der Kreissparkasse Köln nicht mehr im Bistro. "Ich würde jetzt gerne Ball spielen.", sagte Ralf Klösges und so ging es auf den Court zu einem Match gegen einige Kids der Klasse 5E: Kirsten Felgner, Ingrid Dietel und Ute Kaiser-Berger sowie Wolfgang Pelz, Klaus Pipke, Jochen Herchenbach, Peter Schaffrath, Michael Dohrmann und Ralf Klösges mussten sich allerdings in hart umkämpften Duellen den Fünftklässlern haushoch geschlagen geben, was mit Sicherheit nur an dem unzähligen Trainingsvorsprung der Kids in den täglichen Pausen lag. Dass das Geld hier gut angelegt ist, wie der Vorsitzende des Fördervereines in seiner Rede sagte, da waren sich spätestens nach der Partie alle einig.

 

 

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"Kein Schwimm-, sondern ein Laufwettbewerb!"

Sponsorenlauf an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

(ul) Bereits seit 2005 laufen die rund 1.400 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide einmal im Jahr Runde um Runde für einen guten Zweck. Und auch am 27.10.2016 fiel einmal mehr der Startschuss für den diesjährigen Sponsorenlauf, den traditionell Bürgermeister Klaus Pipke gab - in diesem Jahr sogar gleich zweimal; startete die Schulleitung doch etwas verspätet nach dem Hauptfeld. Motiviert und voller Tatendrang gingen vor allem die Jüngsten an diesem Morgen an den Start und drehten, je nach läuferischer Kondition, ein bis fünf Runden mit jeweils einer Streckenlänge von fünf Kilometern. Auch die Schulleitung, ebenso wie einige Sportlehrerinnen und Sportlehrer ließen es sich wie in jedem Jahr nicht nehmen, mit den Schülerinnen und Schülern um die Wette zu laufen oder gerade ihre kleinen Schützlinge, die das erste Mal dabei waren, Runde um Runde zu begleiten und anzufeuern. Während in diesem Jahr auch der zweite Beigeordnete der Stadt Hennef, Martin Herkt, die Kids kräftig an der Strecke anfeuerte, lief der erste Beigeordnete Michael Walter, laufambitioniert und immer im Training, eine Runde nach der anderen mit. Für Getränke sorgte wie gewohnt die Schulpflegschaft gleich neben dem Tisch, an dem sich die Aktiven vor der Sporthalle nach jeder Runde ihren Stempel abholen konnten. Und auch der Sanitätsdienst war wie immer dabei, hatte glücklicherweise an diesem Vormittag aber keine größeren Einsätze zu verzeichnen. Zwischen fünf und 25km konnten die Schülerinnen und Schüler laufen und anschließend die gesponserten Geldbeträge bei Verwandten, Freunden, Nachbarn oder Unternehmen einsammeln. In diesem Jahr soll der erlaufene Betrag wieder dem "Kenia-Projekt" sowie dem Eluru-Waisenhaus in Indien zu Gute kommen. Zudem sollen noch weitere soziale Projekte unterstützt werden, ebenso wie die schuleigene Stiftung, die sich in Gründung befindet, und der Rest fließt schließlich in die Klassenkassen der kleinen und großen Läuferinnen und Läufer.

 

 

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Begeisterung als wichtigste Zutat für Erfolg

Verleihung des Georg-Kerschensteiner-Preises 2016

 

 

(ul) Bereits seit vielen Jahren verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) den Georg-Kerschensteiner-Preis für hervorragende Leistungen in Didaktik und Schulphysik an herausragende Physiklehrer und in diesem Jahr ging der Preis erstmalig nach Hennef. Nina und Ingo Wentz, die sich mit Leidenschaft und Kompetenz seit 16 Jahren für die von ihnen gegründeten "Physikusse" an der Gesamtschule Hennef Meiersheide einsetzen und in all den Jahren zahlreiche Schüler für die Physik begeistern konnten, wurde 2016 diese große Ehre der DPG zuteil. Ingo Wentz, mit Leib und Seele Lehrer für Mathematik und Physik an der Gesamtschule sowie seine Frau Nina, die als Projektleiterin für fächerübergreifendes Lernen und Coaching hier verantwortlich ist, haben die "Physikusse" zu ihrem Lebenswerk gemacht und geben Spaß und Freude zu dieser in der Schule oft ungeliebten Naturwissenschaft nun schon seit vielen Jahren an Klein und Groß weiter, betonte Schulleiter Wolfgang Pelz in einer kleinen Feierstunde. Und er sei stolz auf die Kooperationen mit den Universitäten in Bonn und in Singapur. Er habe sich immer gewundert, wer denn so spät in der Schule noch das Licht anließe, sagte Bürgermeister Klaus Pipke, und dann kämen auch noch immer jede Menge ehemaliger Schüler dazu - das sei schon unglaublich, aber das Projekt, die "Physikusse", passe irgendwie genau zu dieser Schule, lobte Klaus Pipke die tolle Arbeit und das unglaubliche Engagement des Ehepaares Wentz. Und weil dem Münchner Georg Kerschensteiner vor langer Zeit die Praxis mehr am Herzen lag als die Theorie, durften natürlich ein paar spannende Experimente an diesem Vormittag Ende November auch nicht fehlen. "Gesiebtes Feuer" und "Propanschaum" hatten die fachkundigen Jungs mitgebracht und demonstrierten ganz professionell in den jeweiligen Versuchen sowohl die Wärmeleitfähigkeit von Metall als auch die Wärmekapazität des Wassers. Beeindruckt und begeistert wagten sich zum Abschluss auch Wolfgang Pelz und Klaus Pipke gemeinsam an das Experiment mit dem brennenden Spiritusgemisch - Naturwissenschaft in praktischen Versuchen macht eben Spaß, egal in welchem Alter.

 

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"Lauschet, höret in die Stille"

Weihnachtskonzert der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

(ul) Traditionell wie in jedem Jahr fand am vergangenen Donnerstagabend, 15.12.2016, wieder das alljährliche Weihnachtskonzert der Gesamtschule Hennef Meiersheide in der Liebfrauenkirche in Hennef-Warth statt. Viele Eltern, Großeltern und Geschwisterkinder waren an diesem Abend in die Kirche gekommen, um sich von kleinen und großen Musikerinnen und Musikern mit weihnachtlichen Klängen verzaubern zu lassen. Ganz anders als im vergangenen Jahr waren es mitunter Klänge ungewöhnlicher Weihnachtslieder aus aller Welt, sehnsuchtsvoll getragener Arrangements, aber auch schwungvoll jüdischer Musik, die bei diesem Konzert die Kirche erfüllten. Und so dankte Diane Wiebecke am Ende des Abends nicht nur allen, die mit ihrem Engagement für die Gestaltung dieser rund 90 Minuten verantwortlich waren, sondern sagte, dass es in diesem Jahr ganz besonders gelungen sei, die Hektik der Vorweihnachtszeit für eine Weile vergessen zu machen. Den Anfang des Konzertes machten traditionell die Fünftklässler. Unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach sowie Anja Städtler spielten sie Weihnachtsklassiker wie "Alle Jahre wieder" und "Jingle Bells" und zeigten, dass sie seit den Sommerferien als Orchester schon toll zusammengewachsen sind. Maria Becker-Just übernahm in diesem Jahr die herzliche Begrüßung der zahlreichen Gäste. Nach den Jüngsten war es das Flötenensemble 8-12 unter der Leitung von Gabriella Acsai, das mit bekannten Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel die Besucherinnen und Besucher in weihnachtliche Stimmung versetzte. Wieder einmal begeisterten Maren Teichmann und David Kühn sowohl mit einem Duett von Johann Joachim Quantz als auch mit Wolfgang Amadeus Mozarts "Andante in C-Dur" mit viel Gefühl und Können auf der Querflöte sowie am Klavier. Der anschließende Kinderchor der 5B und 6B lud zu einer fröhlich, schwungvollen musikalischen Reise nach Böhmen, ins ferne Russland und nach England ein und im Anschluss präsentierte das noch junge Querflötenensemble 6-7 gemeinsam mit Gabriella Acsai neben einem Kanon in D-Dur unter anderem das jüdische Lied "Shalom". Bevor zum Abschluss alle gemeinsam "O du fröhliche" anstimmten, setzte das Sextett um "AGA+" mit David Kühns Arrangement "Firn di Mekhutonim" und dem "Warschauer Freilach" wieder einmal einen außergewöhnlich klangvollen Höhepunkt an diesem vorweihnachtlich musikalischen Abend.

 

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JC Hennef/ Eitorfer Judoclub stellte 2 Bezirks-Meistermannschaften 

Beste Stimmung in der Turnhalle der Meiersheide

 

Hennef war in diesem Jahr Ausrichter der Bezirksmannschaftsmeisterschaften der U12 und U18. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer unterstützten dieses Turnier, in dem es darum geht, sich gegen andere Mannschaften aus dem Bezirk Köln zu stellen. Nicht der Einzelsieg zählt – sondern das Gesamtergebnis der Mannschaft. Dementsprechend herrschte in der Halle eine ganz besondere und mitreißende Atmosphäre. Alle Judoka der Teams feuern sich lautstark an und ebenso fiebern die Zuschauer mit.

Die männliche Jugend U12 begann mit einem starken Auftakt und bezwang den Balance of Power e.V. Wesseling mit 6:2. Gegen die gewohnt starken und später erstplatzierten Brühler mussten sich die Hennefer dann leider 2:4 geschlagen geben. Im Kampf um Platz 3 aber verwiesen sie den Pulheimer SC mit 7:1 auf Platz 5 und sicherten sich somit einen guten dritten Platz. Die Mannschaft: Devlin Wieczorek, Ilijas Kilicaslan, Leon Katulski, Arvid Zöller, Maximilian Gross, Oskar Kulaga, Johannes Sures, Bojan Kasabov, Noel Gultschuk, Janis Golombek, Nils Ludwig.

Die Mädchen der U12 bezwangen den einzigen Gegner PSV Bonn souverän mit 7:1. Somit hieß es Platz 1 im Bezirk Köln!

Die Mannschaft: Marlene Hochhäuser, Hannah Hummel, Zweta Kasabova, Hannah Schild, Anastasia Roth, Ema Sures,

Filiz Kilicaslan, Lucy-Luna Werry, Paula Stanevica, Sanie Klein.
Für viele Kämpfer der U12 war dies das erste Mannschaftsturnier.

Bei der männlichen U18 ging es hoch her. Gegen die Brühler Judoka und den TV Hoffnungsthal legten die Jungs einen 7:0 Sieg hin. Gegen den SSF Bonn mussten die Hennefer drei Kämpfe abgeben, gewannen aber mit 4:3 und kämpften somit um Platz 1. Mit 5:2 gewannen sie dort gegen den JC Asahi Stolberg. Platz 1!

Die Mannschaft: David Hohn, Karl Johannes, Marcel Gardias, Robert Manin, Alexander Neihs, Tim Wansiedler, Maurice Ehrenstein und

die Gaststarter: Albert Weckerle, Nico Bertram.

Die Mädchen U18 kämpften gegen den JC Asahi Stolberg und den SSF Bonn. Leider unterlagen sie beiden Mannschaften jeweils mit 2:5, somit hieß es Platz 3.

Die Mannschaft: Julie Kampler, Mary Roth, Mareike Utsch, Hannah Schneider als Gaststarter: Veronika Albach, Joana Baumann, Fanni Csöre, Sina Neuwald. Diesen einen besonderen Dank!

Insgesamt ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis und ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten!

(Simone Zöller)

 

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DEUTSCHE EINZELMEISTERSCHAFT im Judo U 18

-DM Ticker: Hannah Schneider ist Deutsche Meisterin David Hohn ist Vizedeutscher Meister, Alexander Neihs holt 5. Platz, 9. Platz für Julie Kampler

 

Die Männer und Frauen der Altersklasse U18 standen an zwei Wettkampftagen der Deutschen Einzelmeisterschaften im Herner Sportpark im Fokus. In den zehn Gewichtsklassen zeigten die besten Nachwuchsathleten aus Deutschland gute Kämpfe. Insgesamt gingen knapp über 400 Judoka an den Start. NRW sicherte sich bei dem männlichen und weiblichen Nachwuchs je 12 Platzierungen und brachte den NWJV damit nach zwei Tagen im Gesamt-Medaillenspiegel auf den dritten Platz hinter Brandenburg und Hessen.

Der JC-Hennef qualifizierte sich in den ersten zwei Monaten dieses Jahres über den Kreis, Bezirk und das Land NRW mit vier Kämpfern für den Olymp des Deutschen Judosports. David Hohn (-43kg), Alexander Neihs (-66kg), Hannah Schneider (-57kg) und Julie Kampler (-40kg) gehörten also zu dem besten Nachwuchs ihrer Gewichtsklasse in Deutschland.

Am ersten Tag begann das Highlight auf nationaler Ebene mit der Mittelgewichtsklasse bis 66 Kilogramm, in der Alexander Neihs  gegen die 22 besten Deutschen Judoka antrat. Leider verlor Neihs seinen ersten Kampf, da das Los ihm direkt den Favoriten und späteren Deutschen Meister Fabian Görner aus Hessen gegenüber stellte. In der Trostrunde jedoch gewann Alexander zu seiner alten Form zurück und besiegte in Folge W. Baumgart aus Brandenburg, K. Gusev und K. Yarbilov aus Bremen und N. Angenstein aus Sachsen. Nach einer fast vierstündigen Wartezeit wurden dann die kleinen Finale mit dem Kampf um Platz drei ausgetragen. Doch  Neihs verlor diesen Kampf sehr unglücklich durch einen Würgegriff von E. Kraft aus Thüringen. Dennoch ist ein fünfter Platz nach sechs Kämpfen bei einer ersten Teilnahme der Deutschen Meisterschaften eine hervorragende Leistung, besonders bei einer so starken Gewichtsklasse wie den 66ern. Denn mit dieser Platzierung ist Neihs der beste Judoka aus NRW in dieser Gewichtsklasse und der fünft beste Kämpfer aus Deutschland.

David Hohn startete als nächster und ging auch zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft mit insgesamt 18 Startern bis 43 Kilo (Leichtgewichtsklasse) auf die Matte. Hohn begann mit einem Freilos und gewann dann in Folge in der Hauptrunde gegen Ph. Strauß aus Brandenburg, P. Weisser und M. Vajkant aus Bayern. Im direkt anschließenden Finale begegnete David seinem altbekannten Gegner aus NRW Silas Dell (Jülicher JC). Hatte Hohn auf Westdeutscher Ebene noch die Nase vorn gehabt, so konnte hier Dell durch Bestrafungen das Finale für sich entscheiden. Aber der Titel des Vize Meisters  war David Hohn sicher. Ein sensationeller Erfolg für ihn bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft und somit der zweitbeste Kämpfer  Deutschlands und NRWs.

Am Tag zwei der Deutschen Meisterschaft kämpften die Frauen U 18 um die nationalen Titel. Hannah Schneider trat in der Mittelgewichtsklasse bis 57 Kilo als eine der Favoritinnen unter 23 Startern an.  Schneider besiegte hintereinander C. Aming aus Thüringen, S. von Zelewski aus Brandenburg, E. Dennochweiler aus Württemberg und M. Hoffmann aus Sachsen. Im Durchmarsch und ohne die geringsten Schwierigkeiten gelangte Hannah ins Finale, wo sie in nur 1 Min 13 die eigentlich sehr starke Annabelle Winzig aus Hessen im Finale schlug. Den Deutschen Meistertitel hat Hannah Schneider nun schon zum zweiten Mal in Folge -57kg gewonnen. Damit ist sie auf dem Besten Wege in die Fußstapfen ihrer großen Schwester Miriam Schneider zu treten, die letztes Jahr den fünften Platz bei der Europameisterschaft der U 21 und der Weltmeisterschaft der U 21 gewonnen hatte.

In der Leichtgewichtsklasse der Frauen bis 40 Kg erkämpfte sich als letzte Teilnehmerin vom JC-Hennef Julie Kampler einen guten 9. Platz und entging somit einer Platzierung (Plätze 1-7) nur knapp. Julie begann mit einem Freilos, musste sich aber im folgenden Kampf mit der späteren drittplatzierten F. Gloisstein aus Sachsen-Anhalt geschlagen geben. Leider verlor Kampler  ihren nächsten Kampf in der Trostrunde gegen die spätere fünfte  E. Koop aus Mecklenburg-Vorpommern.

Doch mit einmal Gold durch Schneider, einmal Silber durch Hohn und einmal dem  5.Platz durch Neihs liegt der JC-Hennef ziemlich oben auf dem Medaillenspiegel von NRW.

Damit sind Alexander Neihs vom Landestrainer und Hannah Schneider vom Bundestrainer zu dem internationalen Bremen Masters U 18 im März dieses Jahres mit anschließendem Trainingscamp eingeladen. Für die Leichtgewichte lohnen sich die internationalen Trainingslager weniger, da es kaum Teilnehmer in diesen Gewichtsklassen auf internationalem Niveau gibt.

Wieder einmal ein toller Erfolg auf Deutscher Ebene für den JC-Hennef und den Trainer Kamen Kasabov.

(Simone Zöller)

 

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Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in Frankfurt/Oder der U 18 -JC-Hennef auf Rang neun

 

Die U 18 Mannschaft des JC-Hennef trat als Vize-Westdeutscher Meister seine Reise zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Frankfurt/Oder an. Diese fand aktuell zum letzten Mal statt, denn sie wird ab dem kommenden Jahr vom Deutschen Jugendpokal U 18 abgelöst.

Ganz stark konnte die Mannschaft des JC Hennef (NRW) mit einem Sieg gegen den JC Leipzig (Sachsen) starten. In dieser ersten Begegnung erkämpften sich Tim Wansiedler und Marcel Gardias mit zwei Punkten die Führung. Nico Bertram erhöhte auf ein 3:2 und Alexander Neihs brachte mit seinem starken Ippon endlich den Sieg. David Hohn erhöhte diesen schließlich auf ein verdientes 5:2.

Mit etwas Pech unterlag Hennef jedoch in der Zweiten Hauptrunde dem späteren drittplatzierten Verein TH Eilbeck aus Hamburg. Hier gingen die Hamburger zwar sofort stark in Führung, aber Vincent Wienecke konnte ganz klar mit Waza-ari auf 2:1 verkürzen. Hamburg erhöhte jedoch im nächsten Kampf auf 3:1. Souverän erkämpfte Albert Weckerle mit Ippon das 3:2. Die Zeit wurde knapp, denn es folgten nur noch zwei Gewichtsklassen. Aber Punktegarant Alexander Neihs holte durch Ippon den Ausgleich. Es folgte der letzte Kampf in der Gewichtsklasse bis 50 Kilo. David Hohn konnte bis 10 Sekunden vor Kampfzeitende die Führung durch einen Yuko halten, aber sein Gegner holte trotzdem noch den Sieg, sodass Hennef ganz knapp mit 3:4 unterlag.

In der Trostrunde gab es eine knappe 3:4-Niederlage gegen den SV 1883 Schwarza. Auch hier war etwas Pech für den JC-Hennef im Spiel, denn die alte Verletzung von Marcel Gardias brach wieder durch. So musste in dieser Gewichtsklasse das junge Nachwuchstalent Karl Johannes seine Erfahrungen ausbauen. Leider holte sich trotzdem der Thüringer Verein direkt in den ersten vier Kämpfen seine Punkte und hatte damit den Sieg eigentlich schon in der Tasche. Aber dennoch gewannen Albert Weckerle, Alexander Neihs und David Hohn ihre nachfolgenden Kämpfe gewohnt stark mit Ippon.

 

 

Leider hat es nicht für mehr gereicht an diesem Wochenende, aber die Mannschaft um den JC-Hennef ist noch sehr jung und hat eigentlich nur mit Marcel Gardias und Leon Hohn die älteste Altersklasse am Start. Und diese zwei Starter haben auf der Westdeutschen durch ihre entscheidenden starken Kämpfe dafür gesorgt, dass Hennef auf der Deutschen vertreten sein wird.

Die Gaststarter Vincent Wienecke (Bushido Köln), Nico Bertram (TV Dellbrück) und Albert Weckerle (Yamanashi Porz) haben ebenso über die komplette Qualifikationsphase wichtige Entscheidungspunkte für die Hennefer Mannschaft dazu beigetragen. Ein herzliches Dankeschön für das Vertrauen. Alexander Neihs hat in der gesamten Kampfphase nicht einen einzigen Punkt abgegeben. Er hat alle seine Kämpfe mit der höchsten Judowertung Ippon beenden können.

(Simone Zöller)

 

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Kreisoffene Stadtmeisterschaft der Stadt Bonn

Erfolge für den JC Hennef / Eitorfer Judoclub beim traditionsreichen Turnier in Bonn.

 

Wie jedes Jahr im Dezember lud der Polizei-Sportverein Bonn e.V. in die Sporthalle Hardtberg um den Bonner Stadtmeister Titel zu verleihen.

Insbesondere der junge Judonachwuchs U9 kann hier erste Wettkampferfahrung und -erfolge sammeln, da es das einzige Turnier für diese Altersklasse ist, bei dem über Vereinsebene gekämpft wird.

Bei bester Stimmung und angefeuert von den Trainern, Betreuern und natürlich den Eltern der jungen Judoka, erkämpfte sich der JC Hennef / Eitorfer JC zahlreiche Platzierungen. Daneben erfahren die jungen Judoka, wie es ist, von Vereinskameraden unterstützt zu werden – man freut sich gemeinsam über Erfolge und tröstet über verlorene Kämpfe hinweg.

Die Platzierungen sprechen für sich:

U 9: 1. Platz : Ilijas Kilicaslan, Oliver Kulaga, Samantha Poplawski, 2. Platz : Caspar Hummel, Luis Steven, Anton Horlacher, Amber de Mik, Annika Trütschler, Jade de Mik, 3. Platz : Henning Hahn, Justus Gonska, Moritz Birkenbell, 5. Platz: Adrian Förster

U12: 1. Platz: Sven Frondorf, Bojan Kasabov, Marlene Hochhäuser, Victoria Onegow, Filiz Kalicaslan, 2. Platz: Leon Katulski, Hannah Hummel, Hannah Schild, 3. Platz: Zweta Kasabova, 4. Platz: Maximilian Fast, 5. Platz: Benedikt Gonska

U 15: 1. Platz: Dario Oberst, 2. Platz: Ben Weber, Ina Schild, 3. Platz: Philipp Hamann

U 18: 1.Platz: Paul Hamann

(Simone Zöller)

 

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Hennefer Judoka bei Landessichtung auf Überholspur

 

Gold für Heeb, Bäumer, Hohn und Neihs Bronze für Neiwert

Erstmals wurden in Mülheim an der Ruhr die wichtigen Landessichtungsturniere der U 14 und U 17 unter den Augen der Landestrainer an einem Tag durchgeführt. Dies bedeutete einen langen Tag für den Heimtrainer des Hennefer Judoclubs Kamen Kasabov, denn alle seine Athleten holten eine der begehrten Medaillen. Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen und zeigt die gute Form des Hennefer Nachwuchses.

In der Altersklasse U 14 starteten drei junge Talente: Marie Heeb (-36 kg), Jan Bäumer (-60 kg) und Dastin Neiwert (-46 kg). Marie war die einzige weibliche Starterin für Hennef an diesem Tag. Sie setzte sich clever gegen ihre neun Konkurrentinnen mit drei hart erkämpften Siegen durch und nahm am Ende verdient die Goldmedaille entgegen.

Jan Bäumer dominierte seine Gewichtsklasse mit sechs Startern ebenfalls. Nach vier mit Ippon (höchste Judowertung) gewonnenen Kämpfen wurde auch er durch Gold belohnt.

 

Die Bronzemedaille nahm Dastin Neiwert in einem Teilnehmerfeld von 13 Kämpfern entgegen. Dastin kassierte nur gegen den späteren Sieger des Turniers eine Niederlage. Alle anderen Kämpfe konnte er über die Zeit gewinnen.

In der Altersklasse der U 17 kämpften für den JC-Hennef David Hohn (- 50 kg) und Alexander Neihs (- 73 kg). David Hohn holte in seiner Gewichtsklasse bei 13 Teilnehmern gewohnt ungeschlagen die dritte Goldmedaille für den JC-Hennef. Er gewann seine Kämpfe einmal vorzeitig mit Ippon und dreimal über die Zeit.

Am Ende des Tages erkämpfte mit vier vorzeitigen Siegen Alexander Neihs das vierte Gold für Hennef. Auch er setzte sich klar und souverän gegen seine 14 Gegner durch.

Somit war der JC-Hennef hinter dem 1. JC Mönchengladbach der zweiterfolgreichste Verein.

(Simone Zöller)

 

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11 Hennefer/ Eitorfer Judoka stehen in Jülich auf dem Treppchen

 

In diesem Jahr richtete der Jülicher Judoclub wieder das traditionelle Muttkrate-Turnier aus und viele Vereine aus der Region folgten der Einladung. Auch die männliche und weibliche Judojugend des JC Hennef/ Eitorfer Judoclub nutzte die Chance, sich bei den„Kröten, die sich bei Gefahr im Matsch vergraben“ (=Übersetzung von Muttkrate) mit anderen Judoka zu messen. Angefeuert von Betreuern und mitgereisten Eltern konnten alle Judoka wertvolle Wettkampferfahrung sammeln, Turnierluft schnuppern und den tollen Zusammenhalt des Vereins spüren. 11 Medaillen konnten an den JC Hennef/ Eitorfer Judoclub verliehen werden, darunter drei Goldmedaillen. Die Platzierungen im Einzelnen:

U12 : 2. Platz. Hannah Schild, 2. Platz Filiz Kilicaslan, 5. Platz Zweta Kasabova, 1. Platz Nils Ludwig, 3. Platz Bojan Kasabov, 5. Platz Noel Gultschuk

U15: 1. Platz. Marie Heeb, 1. Platz Karl Johannes, 2. Platz Dastin Neuwert, 2. Platz Jan Bäumer , 2. Platz Alexandra Gross, 3. Platz Ina Schild, 5.Platz Dario Oberst

U18: 2. Platz. Mareike Utsch

Weitere Informationen zum Verein, zum Judo und zum Kursangebot unter kontakt@jc-hennef.de oder 02242 / 868264 (Montag von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr). Alle Trainingszeiten des JC Hennef - auch in Eitorf und Linz - findet man im Internet unter www.JC-Hennef.de

(Simone Zöller)

 

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JC-Hennef: Vize- Landesmeister der U 18 Vereinsmannschaften männlich

-Ticket zur Deutschen Meisterschaft damit gesichert - Mädchenmannschaft auf Platz sieben-

 

Die Vereinsmannschaft des Judoclub Hennef/Eitorf verliert am vergangenen Wochenende mit der männlichen U 18 äußerst knapp das Finale gegen den SSF Bonn. Noch zwei Wochen zuvor war das Ergebnis anders ausgegangen: Da hatte Hennef die Bonner Judomannschaft verdient auf den zweiten Platz verwiesen. Somit gewann der JC-Hennef den Bezirkstitel und qualifizierte sich mit Bonn und Witten –Annen zu den Westdeutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften in Holzwickede.

 

 

Dieses Landesturnier der besten Vereinsmannschaften bot spannende Kämpfe. Den Auftaktsieg holten sich die Hennefer U 18 Jungs mit einem 5:2 gegen den 1. SC Lippetal. Es folgte eine ebenso klare Runde gegen die Judogemeinschaft Münster. Die dritte Begegnung war wesentlich nervenaufreibender, denn der JC Asahi Stolberg aus Aachen hatte eine starke Mannschaft. Aber die jungen Hennefer sicherten sich auch hier mit einem 4:3 den Einzug ins kleine Finale. Dort trafen sie auf die starke Mannschaft der Sportunion Annen. Aber auch diesen Sieg erkämpfte sich die Mannschaft um den Erfolgstrainer Kamen Kasabov durch ein 4:3. Damit standen sie im Finale. Also war die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft am 3.12.2016 in Frankfurt/Oder schon sicher.

Für die U 18 Männermannschaft des JC-Hennef kämpften dieses Jahr folgende Judoka:   David Hohn (-50 kg),Leon Hohn (-55kg), Gaststarter Albert Weckerle vom Judoclub Yamanashi Porz (-60 kg), Gaststarter Vincent Wienecke aus dem Judoclub Bushido Köln und Marcel Gardias (-66kg), Alexander Neihs und Maurice Ehrenstein (-73 kg), Tim Wansiedler (-81 kg) und der Gaststarter Nico Bertram vom TV Dellbrück (+90 kg). Ein großes Dankeschön für das Vertrauen der wichtigen Gaststarter in den JC-Hennef.

Der Finalkampf gegen den SSF Bonn begann mit einem Verlust in der 55 Kg Klasse durch Leon Hohn für Hennef. Jedoch gelang Alexander Neihs in der 73 Kg Gewichtsklasse ein sauberer Ausgleich gegen den Bonner Sebastian Berg. Das Leichtgewicht David Hohn konnte jedoch nach einem spannenden Kampf nur ein Unentschieden für Hennef raushauen. Doch Albert Weckerle erhöhte in der Gewichtskasse bis 60 kg gegen den erfahrenen Robert Raabe aus Bonn auf ein 2:1 für Hennef. Auch Nico Bertram bezwang den staken Schwergewichtler Leon Kary  und holte das 3:1 für Hennef. Jedoch verlor der Hennefer Tim Wansiedler gegen den älteren und erfahreneren Kämpfer aus Bonn. Somit stand es nun 3:2 für Hennef. Vincent Wienecke wurde von Trainer Kasabov eine Gewichtsklasse hochgesetzt und hatte so mit Ben Hartmann ein hartes Los, welches leider nach extrem nervenaufreibenden vier Minuten mit einem Sieg für Bonn ausging. So stand es nun 3:3. Unentschieden. Jedoch holten die Bonner drei Kämpfe mit der höchsten Judowertung Ippon, im Gegensatz zu den Hennefern.  Damit hatte Bonn durch die Unterbewertung von 30:22 den Sieg auf ihrer Seite.

Jetzt wird es sich zeigen, wer in einer Woche auf der Deutschen Vereins Mannschaftsmeisterschaft den Erfolg auf seiner Seite haben wird. Der JC-Hennef sowie der SSF Bonn werden NRW auf jeden Fall in Frankfurt/Oder vertreten.

Der Wettkampf für die weibliche U 18 endete mit einem guten siebten Platz. Der Auftaktkampf ging leider für die Hennefer Mädchen durch ein 6:2 gegen die Kampfgemeinschaft des  JC Banzai Gelsen verloren. In der Trostrunde jedoch gewannen die jungen Kämpferinnen des JC-Hennef ihre Form zurück und konnten Stella Bervergen mit einem guten 4:3 schlagen. Doch die folgende Begegnung mit dem starken Verein aus dem PSV Herford endete mit 4:3 gegen Hennef. Somit beendeten die U 18 Mädchen ihre Saison mit einem guten 7. Platz. Für diese Mannschaft traten an: Julie Kampler, Mary Roth, Mareike Utsch, Hannah Schneider und als Gaststarter: Veronika Albach (Leverkusen), Joana Baumann, Fanni Csöre und Sina Neuwald (TV Eiche Bad Honnef). Diesen einen besonderen Dank.

Ab dem kommenden Jahr wird der Deutsche Jugendpokal diese Meisterschaften ersetzen. Und somit wird es für alle in Frankfurt/Oder kämpfenden Vereinsmannschaften ein letzter Höhepunkt in dieser Form sein.

(Simone Zöller)

 

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JC Hennef / Eitorfer Judoclub erfolgreich bei den Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaft

Mädchen erreichen starken 3. Platz, Jungen belegen Platz 5

 

Am vergangenen Samstag richtete der 1.JC Mönchengladbach die Westdeutschen Vereinsmannschaftmeisterschaften U15 aus. Die Mädchen und Jungenmannschaft des JC Hennef / Eitorfer JC hatten sich zuvor durch hervorragende Platzierung bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften qualifizieren können.

Die Jungs besiegten in der ersten Runde Kentai Bochum mit einem klaren 5:3. Auch die nächste Runde gegen den JC Kempen konnten die Jungen mit einem 7:1 eindeutig für sich entscheiden. Im Halbfinale trafen die Hennefer auf den bekannt starken Brühler TV. Dort mussten sie sich knapp (4:4, in der Unterwertung verloren) dem späteren Gewinner des Wettkampfes geschlagen geben. Im Kampf um Platz drei wurde es ähnlich knapp – auch hier war das Endergebnis 4:4 und wieder verlor der JC Hennef knapp in der Unterwertung. Damit erreichten die Jungen den fünften Platz bei den Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften. Es kämpften: Florian Kunze (Gaststarter; Eintracht Borbeck), Bojan Kasabov, Julian Voreyer, Justin Kappes (Gaststarter; Eintracht Borbeck), Dastin Neiwert, Jahim Waldenburg (Gaststarter; Beueler Judoclub), Robert Manin, Jan Bäumer, Karl Johannes.

 

Zunächst starten die Mädchen mit einer Niederlage (2:5) gegen Kentai Bochum. Sie verloren aber den Kämpfergeist nicht und so ging die nächste Runde gegen den Dortmunder BSV mit 4:3 an Hennef. Auch in der dritten Kampfrunde setzten sich die Henneferinnen durch und besiegten den KG DSC Wanne-Eickel mit 4:2. Damit erreichten die Mädchen zusammen mit Sportunion Annen einen starken dritten Platz.

Es starteten: Marie Heeb, Alexandra Gross, Ina Schild, Marlene Martin (Gaststarterin; Godesberger Judoclub), Sarah Schornstein (Gaststarterin; JC 09 Germania Bauchem) und Ella Bruckmann (Gaststarterin; Eintracht Borbeck).

Am Ende des langen Tages freuten sich die jungen Judoka und ihre Betreuer über die guten Platzierungen und vor allem genossen sie den tollen Mannschaftszusammenhalt. Ein besonderer Dank gilt den Gaststarterinnen und Gaststartern, die den JC Hennef / Eitorfer JC unterstützt haben.

(Simone Zöller)

 

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Fußballmädchen der Jahrgänge 2001/02 werden in einem spannenden und technisch hochklassigen Kreismeisterschaftturnier unglückliche Zweite

Am 19.09.2016 fand in Siegburg die 1. Runde der Kreismeisterschaften im Mädchenfußball statt. Die Teams vom Anno-Gymnasium Siegburg, vom Antoniuskolleg Neunkirchen sowie von der Gesamtschule Hennef Meiersheide trafen im Siegburger Stadion aufeinander. Bereits zum dritten Mal hintereinander kam es zum Duell der Siegburgerinnen mit unseren Mädchen. Hatten unsere Mädchen 2014 in der damaligen Wettkampfklasse III die Nase vorn – wo wir schließlich sogar ins Landesfinale kamen - , konnten die Siegburger Mädchen im letzten Jahr gewinnen und bis ins Regierungsbezirksfinale vorstoßen.

 

Beide Teams trafen im ersten Spiel aufeinander und es entwickelte sich ein sehr ansprechendes Spiel auf technisch hohem Niveau. Die Hennefer Mädchen spielten sich mit guten Kombinationen mehrfach vor das gegnerische Tor, konnten aber weder tolle Einschussmöglichkeiten noch eine deutliche Feldüberlegenheit mit 5 : 0 –Eckenverhältnis in einen zählbaren Erfolg ummünzen. Ein Konter führte durch eine feine Einzelaktion überraschend zur 1 : 0-Pausenführung für die Siegburgerinnen. In der zweiten Hälfte forcierten unsere Mädchen das Tempo nochmals, mussten aber immer wieder gefährliche Konteraktionen überstehen, wobei in der 18. Minute Amina Liberio für den bereits geschlagenen Torwart den Ball von der Linie kratzte. In der 21. Minute konnte Laura Eschmann den umjubelten Ausgleich erzielen, weitere Gelegenheiten blieben ungenutzt.

Das zweite Spiel gegen Neunkirchen verlief zunächst recht ausgeglichen, wobei die gegnerische Spielerin Paula wie ein Derwisch über das Feld flog und eine starke Einzelaktion mit einem Tor abschloss. Postwendend konnte aber Annika Luckas den Ausgleich erzielen. Nach der Pause stellte Annika mit ihrem zweiten Treffer die Weichen auf Sieg, wobei allerdings zunächst Torwart Tajana Högner einen Elfmeter entschärfte. Kurze Zeit später konnte Annika nach einer tollen Angriffskombination das 3 : 1 erzielen. Den Endstand von 4 : 1 stellte Laura Röttgen her.

Das letzte Spiel zwischen Siegburg und Neunkirchen musste also die Entscheidung um den Turniersieg bringen. In einem torreichen Spiel gewannen die Siegburgerinnen verdient mit 6 : 2. In der Endabrechnung hatten sie damit durch die um ein Tor bessere Tordifferenz das Turnier gewonnen.

Für unsere Schule rackerten: Lena Dehne (10B), Laura Eschmann (10B), Tajana Högner (10A), Jana Keller (8A), Amina Liberio (10A), Annika Luckas (9D), Lea Neyer (9A), Mara Pörschke (9A), Laura Röttgen (8A)

(Uwe Jansen)

 

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Stadtexkursion nach Köln

 

Der Erdkundekurs der Q1 von Herrn Jansen machte am Montag, den 7.11.2016, im Rahmen des aktuellen Kursthemas „Stadtgeographie“ eine Exkursion nach Köln. Dafür hatten einige Schüler Vorträge zu einzelnen Teilaspekten der Stadt vorbereitet, die an den entsprechenden Stellen vorgetragen wurden.

Die Exkursion begann an der Haltestelle „Trimbornstraße“ mit einem Vortrag über den Aufstieg Köln-Kalks vom Dorf zu einem Kölner Stadtteil, der auf der Chemieindustrie basierte und in den 1980er/1990er-Jahren seinen Niedergang erlebte. Weiter ging es in die „Köln Arcaden“, einem Einkaufszentrum, das nach dem Abriss der Chemischen Fabrik Kalk und der Bodensanierung Anfang 2000 errichtet wurde. Ein Vortrag über die Bevölkerungs- und sozialräumliche Entwicklung Kalks ließen das Auf und Ab des Stadtteils deutlich werden.

Die nächste Station unserer Exkursion war das Parkhaus am Deutzer Bahnhof und der Lanxess-Arena, wo wir einen guten Überblick über die nähere Umgebung erlangen konnten und durch den vorbereiteten Vortrag über die Wirtschaftsentwicklung und den Strukturwandel in den Kölner Stadtteilen Mülheim und Deutz informiert wurden.

 

Am Sportmuseum folgte dann ein Vortrag über die Geschichte des Rheinauhafens, wo eine Vielzahl neuer Büro- und Wohngebäude in den letzten zehn Jahren entstand. Wegen des miserablen Wetters besichtigten wir einen Teil der Tiefgarage bei den Kranhäusern und konnten lebhaft feststellen, dass hier vor allem für wohlhabende Bevölkerungsschichten Wohn- und Arbeitsplätze errichtet wurden. Wenige hundert Meter entfernt erreichten wir die Kölner Südstadt, wo uns ein Vortrag über die Gentrifizierung (= Aufwertung) des ehemaligen Industrieviertels mit vielen Studenten und Arbeitern hin zur reichen Wohngegend erwartete.

 

Nach einer kurzen Pause ging es zum Abschluss des Ausfluges auf die Aussichtsplattform des KölnTurms im Mediapark. Von der Dachterrasse auf der 30. Etage erhielten wir nochmals einen guten Überblick über das Stadtgebiet und hörten abschließend einen Vortrag über die Geschichte des Mediaparks, der auf einem ehemaligen Bahngelände in den 1990er- und 2000er-Jahren zu einem Zentrum der Medienstadt Köln heranwuchs.

Autoren: Peer Zimmermann, René Merbach, Martin Nettler

(Uwe Jansen)

 

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Chemie-AG

 

Der letzte Elternbrief (Herbstferien 2016) behandelte die Frage „Warum braust es bei Cola, Limo, Sekt …“ und befasste sich damit mit einer Frage, die man sich alljährlich auch an Silvester stellen könnte - oder auch nicht. Kohlenstoffdioxid ist in Getränken unter Druck gelöst. Wenn die Flasche geöffnet wird, kann das Gas jedoch nicht ohne weiteres aus dem Getränk entweichen. Es ist eine „Störstelle“ (Moussierpunkt) nötig. Fehlt diese, dann sieht man, dass kaum Kohlenstoffdioxid aufsteigt.

Für eine zünftige Silvester-Fete mit anschließender Renovierung des Wohnzimmers empfiehlt sich der folgende Versuch:

Man nehme einen edlen Champagner (für einen Silvesterknüller sollte man nicht sparen!), stelle die entkorkte Flasche auf den Tisch und lasse genau um Mitternacht diskret 2 gelbe Frucht-Mentos in die Flasche fallen.

Wirkungsweise:

Sobald die Mentos in das Getränk geworfen werden, bilden sich Bläschen an der rauen Oberfläche, die nach oben aufsteigen. Währenddessen sinken die Mentos auf den Boden der Flasche. Diese beiden Faktoren führen zu dem eruptionsartigen Geysir. Die Oberflächenstruktur von Mentos weist viele kleine Löcher (Moussierpunkte) auf. Warum gerade gelbe Fruchtmentos? Die Oberfläche der farbigen Mentos enthalten mehr Moussierpunkte als Minz-Mentos und der restliche Champagner schmeckt mit Zitronengeschmack allemal besser als mit Minzgeschmack.

Anmerkung der Redaktion: Seit einem Test bei einer Geburtstagsfeier ist unser Autor Franz-Josef Kaesberger untergetaucht.

 

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USA Austausch 2016

 

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“. Das wusste schon Matthias Claudius (1740 – 1815), denn mit diesen Zeilen beginnt dessen Gedicht „Urians Reise um die Welt“ und die zehn Schüler/innen, die gemeinsam mit zwei Lehrern, im Rahmen des Schüleraustauschs nach Ohio flogen, können das nur bestätigen.

Unser gemeinsames Abenteuer begann am frühen Sonntagmorgen des 20.11.2016 am Siegburger Bahnhof, von dem wir uns voller Tatendrang mit gepackten Koffern aufmachten, um mit dem ICE die erste Etappe der langen Reise anzutreten. Mit rund 300 km/h flog die Landschaft auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen an uns vorbei. Nach erfolgreichem Einchecken und überstandener Sicherheitskontrolle ging es dann in der zweiten Etappe mit American Airlines von Frankfurt über den „großen Teich“ nach Charlotte und nach kurzem Zwischenstopp direkt weiter nach Pittsburgh. In Pittsburgh angekommen, wurden wir von unseren amerikanischen Gastfamilien sehr herzlich empfangen und unsere letzte Reiseetappe, die uns in unser „Zuhause“ auf Zeit nach Ohio brachte, begann. Dort wollten wir die nächsten zehn Tage in unterschiedlichen Gastfamilien verbringen, das Familien- und Schulleben und den amerikanischen „way of life“ kennenlernen und viele neue Eindrücke in uns aufnehmen.

Am nächsten Tag ging es direkt in die Schule. Dort verbachten wir Montag und Dienstag, besuchten mit unseren Austauschpartnern den Unterricht und konnten so deren Schulalltag hautnah miterleben.

Nach den ersten beiden ereignisreichen Tagen in der Schule hatten sich dann alle eine Pause verdient. Super, dass der große amerikanische Feiertag „Thanksgiving“ vor der Tür stand und die amerikanischen Schulen dann ab Mittwoch für die restliche Woche geschlossen sind. Somit hatten wir ausgiebig Zeit für die unterschiedlichsten Aktivitäten mit unseren Gastfamilien.

Thanksgiving ist ein in den Vereinigten Staaten und Kanada gefeiertes Erntedankfest, das jedes Jahr am letzten Donnerstag im November gefeiert wird. In den Staaten ist es Tradition, dass zu Thanksgiving alle Familienmitglieder aus den unterschiedlichen Teilen des Landes zusammenkommen, um diesen Feiertag im Kreis der Liebsten zu verbringen.

Gestärkt durch gebratenen Truthahn, Süßkartoffeln, Cranberrysauce und „Pumpkin Pie“ konnten sich die shoppinglustigen Schüler/innen dann am nächsten Tag in das Getümmel des „Black Fridays“ stürzen. Der „Black Friday“ lockt mit vielen Rabatten, sodass Schnäppchenjäger manchmal schon am Tag oder in der Nacht vorher mit Zelten und Schlafsäcken bewaffnet vor den Geschäften ausharren und es zur Eröffnung mitunter zu grotesken Szenen kommt, wenn die Menschenmassen sich auf die angepriesenen Waren stürzen. Jeder kommt hier auf seine Kosten. Allerdings muss man lange Schlangen an den Kassen und Hochbetrieb in den Geschäften in Kauf nehmen.

Das darauffolgende Wochenende führte uns in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Wir besuchten Washington D.C. Aufgrund einer Panne unseres Busses erreichten wir die Metropole zwar leider nicht zur erhofften Zeit und wir mussten den ersten Programmpunkt daher ausfallen lassen, aber das tat der guten Laune keinen Abbruch und wir erkundeten stattdessen direkt zu Fuß die Umgebung. So sahen wir zum Beispiel das Kapitol und spazierten am Weißen Haus vorbei. Dort wurden schon eifrig die Vorbereitungen für den Tag der Amtseinführung des neuen Präsidenten getroffen, die am 20.01.2017 stattfinden wird.

Zwischen goldenen Schallplatten und E-Gitarren stärkten wir uns im Hard Rock Café Washington DC bei einem gemeinsamen Abendessen. Gleich im Anschluss besichtigten wir unterschiedliche Denkmäler, die aufgrund ihrer Beleuchtung in der Dämmerung oder bei Nacht besonders beeindruckend wirkten. Wir sahen unter anderem das Jefferson Memorial und auch das Lincoln Memorial, berühmt geworden durch Martin Luthers Worte „I have a dream“.

Spätabends checkten wir müde im Hilton Garden Inn in Arlington ein und gingen zufrieden zu Bett. Am nächsten Morgen ging es, nach einem reichhaltigen Frühstück, gestärkt weiter. Auch sonntags wurde es nicht langweilig und das Programm führte uns nach Arlington, wo unter anderem auch das Pentagon steht. Wir besuchten den Nationalfriedhof, sahen sowohl das Grab Kennedys als auch die „Changing of the Guard Ceremony“ und ließen die Atmosphäre des Ortes auf uns wirken.

Außerdem besuchten wir die „Vietnam Wall“, das „Korean Monument“, das „World War II Monument“ und die Museumsmeile.

Die zweite Woche verlief ähnlich spannend und abwechslungsreich. Montags tauchten wir in eine uns fremde und doch unglaublich faszinierende Welt ein, denn wir besuchten die Amish, die in einigen Teilen des Landes in abgelegenen Gemeinschaften leben. Wir sammelten an dem Tag wirklich wertvolle und beeindruckende Impressionen aus einer anderen Zeit, da hier noch auf viele Dinge, die in unserem heutigen Alltag so selbstverständlich scheinen, verzichtet wird. So sind die Häuser nicht an das Stromnetz angeschlossen, es gibt kein Telefon und auch kein Fernsehen. Pferde, die eine Kutsche ziehen, gehören zum Alltagsbild und werden noch ganz selbstverständlich als Fortbewegungsmittel genutzt.

Am nächsten Tag neigte sich die Zeit in Ohio dem Ende entgegen. Nach der Verabschiedung in den Schulen, welche am Vormittag stattfand, gab es am Dienstagabend dann ein tolles, aber auch emotionales Abschiedsessen von unseren Gastfamilien: Das sogenannte „Potluck Dinner“. Zu diesem Anlass bringen alle Beteiligten einfach ihre Lieblingsspeisen in ausreichenden Mengen mit, um sie mit allen anderen Teilnehmern zu teilen. Im Grunde ein wunderbar abwechslungsreiches Buffet. Im Anschluss konnten alle den letzten Abend nach eigenen Vorstellungen ausklingen lassen. Manch einer musste mit seinem Koffer kämpfen, da es mehr zu verstauen gab als noch vor zehn Tagen. Andere waren mit Freunden unterwegs oder man verbrachte einen gemütlichen Abend im Kreis der Gastfamilie.

Am nächsten Morgen ging es früh mit dem „Party-Bus“ zum Flughafen. Beim Abschied floss die eine oder andere Träne. Aber am Ende siegte doch die Vorfreude auf die kommenden Tage, denn nun führte uns der Weg in die Stadt, die niemals schläft. New York stand auf dem Programm und gerade zur Weihnachtszeit ist das ein besonderes Highlight.

Von Pittsburgh aus flogen wir nach New York und kämpften uns dort, beladen mit Koffern und Rucksäcken, vom Flughafen mit Bus und U-Bahn zu unserem Hotel „Meadowlands View“.

Dort statteten wir unseren Zimmern nur einen kurzen Höflichkeitsbesucht ab, denn wir wollten gleich mit dem Bus wieder zurück nach Manhattan, um in den Trubel der Großstadt einzutauchen. Diese nahm uns auch direkt gefangen, überall Menschen und wir mittendrin. Neugierig erkundeten wir die Gegend und ließen den Abend am Time Square ausklingen. In den nächsten Tagen stürmten wir New York! Wir besuchten die Wall Street, das UN-Gebäude, den Weihnachtsbaum mit seiner faszinierenden light-show am Rockefeller Center, streiften durch den Central Park, fuhren mit dem Boot an der Statue of Liberty vorbei, besuchten die Aussichtsplattform „Top of the Rock“, spazierten durch SOHO und Little Italy und hatten dennoch genügend Zeit für einen Bummel durch die Geschäfte der 5th Avenue.

Unglaublich, wie schnell die Zeit vorbei geht, denn am Sonntag (04.12.) war für uns dann schon der Moment gekommen, um mit vollen Koffern, unzählig vielen Bildern und Videos, vielen atemberaubenden und neuen Eindrücken (und ein wenig Vorfreude) den Weg zum Flughafen und damit die Heimreise anzutreten. Unsere Heimreise führte uns mit American Airlines von Newark Liberty International Airport nach Charlotte und von dort mit dem Nachtflug zurück nach Frankfurt.

Wir werden sicher noch lange an diese 14 Tage denken und von ihnen erzählen.

(Julia Kalscheid)

 

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Fünf Preise für Bläserklassen der Gesamtschule Hennef Meiersheide bei Orchesterwettbewerb

 

Ein 1. Preis, zwei 2. und zwei 3. Preise: Auch in diesem Jahr waren die Bläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide - wie schon im Vorjahr - mit fünf Ensembles sehr erfolgreich beim Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ (Sparte Orchester- und Bläserklassen) vertreten. Mit fast 140 jungen Musikerinnen und Musikern der Jahrgänge 6-Q2 nahm also quasi jeder zehnte Schüler der Gesamtschule an dem Orchesterwettbewerb in Rheinbach teil.

Die Bläserklasse 8B „Magic Music“ unter der Leitung von Dr. Anja Städtler erhielt bei ihrem dritten Wettbewerb auf Anhieb einen guten dritten Preis. Die jungen Musiker hatten sich ein sehr anspruchsvolles Programm vorgenommen, u.a. „Westside Story“, das sie mit hoher Präzision darboten. Besonders anspruchsvoll war u.a. auch „Peer Gynt Suite“.

 

 

Unter der Leitung von Dirk Piecuch und Kerstin Broszukat erreichte die Bläserklasse „Quekpetts“ einen 2. Preis.

Das Orchester „Skylight“ (9B/10B) erreichte einen 3. Preis u.a. mit schwungvollen Pop/Rock-Medleys.

Die Bläserklasse 6B unter der Leitung von Dirk Piecuch und Astrid Kröger-Schönbach erreichte bei ihrer ersten Teilnahme am Wettbewerb einen 2. Preis. Drummer Luis Steiner trug mit seinem zuverlässigen Trommeln nicht unerheblich zum Erfolg bei.

Bemerkenswert auch in diesem Jahr einmal mehr die Darbietung der Bigband „Heavy Tunes“ (Jg. 8-Q2), die einige anspruchsvolle Stücke mitgebracht hatte. Unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach wechselte sich bei „On Green Dolphin Street“ Latin Groove ständig mit Swing ab und bei dem Funk-Klassiker „Pick up the Pieces“ waren alle Musiker stark gefordert, insbesondere die Blech-Fraktion. Zwei Gesangsstücke (Sologesang Maren Teichmann) waren auch noch im Gepäck: Mit dem James Bond Titelsong „Skyfall“ und „Moondance“, einem anspruchsvollen Original Arrangement von Michael Bublé, und gewohnt souveränem Auftreten, erreichte die Bigband „Heavy Tunes“ auch in diesem Jahr wieder einen 1.Preis. Im letzten Jahr (2015) hatte die Bigband nicht teilgenommen, weil die Plattenaufnahmen die ganze Kraft der Musiker in Anspruch nahm.

 

 

Der Wettbewerb wird von den Musikschulen des Kreises für verschiedene Sparten ausgerichtet. Er richtet sich insbesondere an Musikschulen, aber in den letzten Jahren nahm auch die Teilnahme allgemeinbildender Schulen mit Musikklassen stark zu, so dass – nicht zuletzt durch die konstante Teilnahme der Bläserklassen der Gesamtschule Hennef Meiersheide – eine Sparte für Bläserklassen eingerichtet wurde.

(A. Kröger-Schönbach)

 

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Bläser nehmen Preise beim Preisträgerkonzert in Rheinbach in Empfang

 

Am Sonntag, 11.12.16, fand um 11.00 Uhr das Preisträgerkonzert des Wettbewerbes „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ statt. Als Vertreter für die Klasse 7B und die Bigband „Heavy Tunes“ waren Emilia Mark, Sam Locke, Michel Beinecke und Judith Steffl dabei.

Die „Heavy Tunes“ waren im Vorfeld gefragt worden, ob sie die Bühnenvorträge ergänzen wollten, aber leider konnten einige Musikerinnen wegen anderer Verpflichtungen nicht zur Verfügung stehen. Astrid Kröger-Schönbach nahm die Preise für „Skylight“, „Magic Music 8B“ und „Quekpetts“ 7B in Empfang.

(A. Kröger-Schönbach)

 

 

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Bläserensembles auf Hennefer Weihnachtsmarkt

 

Auch in diesem Jahr war die Gesamtschule Hennef Meiersheide auf dem Hennefer Weihnachtsmarkt am Sonntagmittag, 27.11.16, wieder einmal mit unterhaltsamen, weihnachtlichen Musikprogramm vertreten.

Vier Ensembles bestritten zwei Stunden Programm – mit vorwiegend swingigem Groove.

Die Klasse 6B trat unter der Leitung von Orchesterleiterin Astrid Kröger-Schönbach auf. Traditionelle Weihnachtslieder standen auf dem Programm, ebenso aber auch „Rudolph the Red-nosed-Reindeer“ und Händels „Feuerwerksmusik“. Obwohl die Bläser der 6B sich bis zwei Wochen vorher erst auf den Wettbewerb in Rheinbach hatten vorbereiten müssen, brachten sie hier schon wieder ein beachtliches Weihnachtsprogramm zusammen, das in kürzester Zeit erarbeitet worden war.

 

Trotz der winterlichen Temperaturen trugen danach die 20 Musiker/innen der „Holiday Winds“ (ab Jg. 7) unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach zur vorweihnachtlichen Unterhaltung bei, schwerpunktmäßig mit swingigen Weihnachtsliedern, aber auch mit traditionellem Repertoire. Sängerin Maren Teichmann präsentierte beliebte Christmas Jazz Songs wie „Santa Baby“, „Let it Snow“, bestens begleitet von dem Bigband-Sound der „Holiday Winds“.

 

Zwischendurch präsentierte ein kleines Ensemble älterer Schüler mit David Kühn, Maren Teichmann, Kristoffer Seidelmann und Marius Müller selbst einstudierte, jazzige Versionen bekannter Christmas Songs.

Abschließend trug das Flöten-Ensemble unter der Leitung von Gabriella Acsai nicht nur Weihnachtslieder vor, sondern auch barocke Werke, wie den Kanon von Pachelbel.

Nach gelungenem Auftritt konnte sich der ein oder andere Musiker die kalten Finger verdientermaßen am Stand nebenan mit einem Kinderpunsch wieder aufwärmen. Danke an Frau Städtler für die Mitorganisation und tatkräftige Hilfe.

(A. Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug bei Kita „Educcare“ Kaiserstraße

 

Wie schon in den Vorjahren waren die Martinsbläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide am Montag, 07.11.16 zum fünften Mal beim Martinszug des Kindergarten „Educcare“ in der Kaiserstraße dabei. Die Bläser aus den Bläserklassen 6B, 7B, 8B, 9B, 10B und Jg. EF trafen sich bei leichtem Nieselregen zum Auftakt der insgesamt sieben Martinszüge - unterstützt von ihren Lehrerinnen Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach - zu diesem netten, kleinen Martinszug.

 

Die 25 Teilnehmer bereiteten im Kindergarten Instrumente, Marschgabeln und Noten vor – für die neuen Musiker aus der 6B ist das meist erst einmal ungewohnt, aber die älteren helfen geduldig und gerne. Toll war, dass auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der Bläserklassen, die jetzt auf andere weiterführende Schulen gehen, dabei waren, Leyla Schäfer (Trompete), Josefine Phongpachith (Fotos), Emily Mrosek (Pauke) und an der Tuba Noah Weinert, ehemals 10B, die ihre „alte“ Klassenkameradin Elisabeth Paal (jetzt Jg.EF) wiedertrafen.

Als Lohn gab es natürlich für alle Teilnehmer Weckmänner.

(A. Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Gartenstraße

 

Zum dritten Mal begleiteten die Martinsbläser unserer Schule den „Riesen-Martinszug“ der Grundschule Gartenstraße. Zunächst trafen sich am Dienstag, 08.11.16, unsere 22 Musiker im Musikraum der Grundschule und bereiteten Instrumente, Marschgabeln, Klemmleuchten und Noten vor. Dann gingen die Kapelle unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach zum Aufstellplatz an der Steinstraße.

Dieser Martinszug ist so lang, dass die GGS Gartenschule auch noch eine zweite Kapelle verpflichtet hatte, den „Musikverein Allner“: Abwechselnd intonierten beide Kapellen auf dem langen Marsch durch die Hennefer City die bekannten Martinslieder: „Durch die Straßen auf und nieder“, „St. Martin“, „Laterne, Laterne“; „Ich geh mit meiner Laterne“, „Abends wenn es dunkel wird“, „Komm wir woll´n Laterne laufen“ und „Dä hellije Zinte Mätes“. Der Zug endete wieder in der Gartenstraße beim Feuer, dort spielten beide Kapellen abschließend zusammen „St.Martin“. Natürlich bekam auch nach diesem Zug jeder Musiker einen Weckmann!

(A. Kröger-Schönbach)

 

 

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Martinszug St. Simon und Judas

 

Wie schon seit Jahren begleiteten die Martinsbläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide den Martinszug der Gemeinde St. Simon und Judas in Hennef-Mitte am Mittwoch, 09.11.16, unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach und - diesmal auch dabei – Kerstin Broszukat. 39 Musiker der Jahrgangsstufen 6-Q2 gingen bei regnerischem Wetter – möglichst weit hinter dem leicht nervösen Martinspferd - einmal rund um die Pfarre St. Simon und Judas. Der Zug endete mit einem abschließenden Ständchen beim Grillschalenfeuer an der Kirche, gegenüber dem neuen Pfarrheim. Zur Belohnung gab es nach dem Zug für alle Musiker wie gewohnt je einen Weckmann.

(A. Kröger-Schönbach)

 

 

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Martinszug Liebfrauenkirche

Auch in diesem Jahr organisierte die Pfarre Liebfrauenkirche wieder den Warther Martinszug und hatte einmal mehr die Bläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide am Donnerstag, 10.11.16, dazu eingeladen. Ca. 60 Musiker/innen nahmen am Zug „unserer Kirche“ teil: Der Weg führte von der Kirche über die Frankfurter Straße, Hönscheid-Siedlung, Willi-Lindlahr-Straße und Hanftalstraße zum großen Feuer am Bolzplatz. Unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach war die Stimmung der zahlreichen Musiker bestens. Am großen Feuer beim Bolzplatz zeigten die 60 Bläser abschließend dem Sankt Martin und zahlreichen Zugteilnehmern, wie gewaltig sie spielen konnten.

(A. Kröger-Schönbach)

 

 

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Bläser beim Martinszug Richard-Schirrmann-Schule

 

 

Das sechste Mal in Folge begleiteten Bläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide am frühen Freitagmorgen, 11.11.16, den Martinszug der Richard-Schirrmann-Schule in der Bröl, der dort jedes Jahr für die Kinder der Primarstufe stattfindet. Auch in diesem Jahr holten zwei Kleinbusse der Richard- Schirrmann-Schule die Musiker an der Gesamtschule Hennef Meiersheide um 8.00 Uhr ab, damit der morgendliche Zug in der Bröl von 8.30-9.15 Uhr im Ortsteil Bröl stattfinden konnte. Dort spielten die 24 Musiker/innen aus der 8B unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach. Der Martinszug ging – an Straßenübergängen flankiert von der Polizei – quer durch Bröl und die Bröl-Auen. Zurück an der Richard-Schirrmann-Schule gab es traditionell noch ein kleines Martins-Spiel mit Pony zu den vier Strophen von „Sankt Martin“. Selbstverständlich erhielten alle Kinder und Musiker einen leckeren Weckmann - für die begleitenden Lehrerinnen Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach gab es Blumen und Schokolade.

(A. Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Dondorf – Greuelsiefen

Der vorletzte von sieben Martinszügen fand am Freitag, 11.11.16, in Dondorf - Greuelsiefen statt, wie gewohnt von der sehr aktiven Bürgergemeinschaft organisiert. Die 22 Martinszügler trafen sich wieder einmal mit guter Laune, festem Schuhwerk, reflektierender Kleidung und tollem Klang unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach am Parkplatz in Dondorf und reihte sich dort in den Martinszug entlang der L333 ein. Begleitet von Sicherheitskräften und Polizei ging der Zug bei abnehmendem Tageslicht von Dondorf nach Greuelsiefen.

 

 

Entlang des Zuges reihten sich immer mehr Bürger in die Gruppe hinter dem Martinspferd ein. In Greuelsiefen gab es dann wie immer ein schönes Fest mit Riesenfeuer, Budenzauber, heißen und kalten Getränken, Würstchen und selbstverständlich Weckmännern.

Vielen Dank auch an alle begleitenden Eltern!

(A. Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Weingartsgasse

 

Der siebte und letzte Martinszug in den sechs Tagen von Montag bis Freitag der Martinswoche fand – zum ersten Mal mit den Meiersheide-Bläsern – in Weingartsgasse statt. Der sehr kleine Zug unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach wurde von 12 BläserInnen unserer Schule musikalisch begleitet. Besonders schön, dass diesmal auch zwei ehemalige Abiturienten, Ann-Kathrin Küster und David Kühn, ebenso Tom Baumgart (ehemals 10B), dabei waren. Der steile Weg am dunklen Hang von Weingartsgasse stellte die Bläser vor besondere Herausforderungen, die sie aber unfallfrei meisterten. Besonderen Dank an unseren Technikvater Hans Baumgart, der den Zug begleitete und vor Hindernissen im Weg warnte. Danke auch an die begleitenden Mütter aus der 8B an Becken und großer Trommel. Leckere Weckmänner auch hier der Lohn der abendlichen Arbeit.

(A. Kröger-Schönbach)

 

 

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Weihnachtsfeier 5B

 

Die Weihnachtsfeier der Klasse 5B in der Mensa war für die jüngste Bläserklasse am 7.12.16 quasi die Generalprobe für ihren folgenden ersten großen Auftritt in der Kirche am 15.12.16. Vor begeisterten Eltern und Klassenlehrer Thilo von Gahlen spielten die sehr jungen Musiker/innen unter der Leitung von Klassenlehrerin und Orchesterleiterin Astrid Kröger-Schönbach drei bekannte Weihnachtslieder: „Alle Jahre wieder“, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ und „Jingle Bells“. Noch in der letzten Orchester-Stunde vor diesem ersten kleinen Auftritt waren einige neue Töne geprobt worden - die Instrumente werden von den jungen Musikern gerade einmal zweieinhalb Monate gespielt! – doch die Eltern waren von der Leistung der jungen Bläser total begeistert.

Zu Kaffee, Plätzchen und Snacks konnten sich Kinder und Verwandte per Beamer präsentierte Fotos der Klassenfahrt anschauen, die im September stattgefunden hatte. Außerdem spielten einzelne Kinder kleine Stücke auf ihren neuen Instrumenten vor, waren aber auch auf schon gelernten Instrumenten - wie Tobias Gemein auf dem Akkordeon - sehr souverän. Mit diesen musikalischen Programmpunkten vergingen die zwei Stunden wie im Fluge.

(A. Kröger-Schönbach)

 

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Projektwoche: Liebe – Freundschaft – Partnerschaft

 

In der Woche vom 26.09.- 30.09.2016 fand das im Schulprogramm fest verankerte beliebte Projekt „Liebe –Freundschaft – Partnerschaft“ im 6er Jahrgang unserer Schule statt. In dieser Woche werden die Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenlehrern mit Hilfe der professionellen Unterstützung der Beratungsstelle und unserem Kooperationspartner „Donum Vitae“ aus Bonn unter anderem im Bereich der Sexualpädagogik unterrichtet. Die Beratungsstelle gehört quasi schon zum Inventar unserer Schule und die Berater finden sich sehr selbstständig bei uns zurecht, sodass es ein selbstlaufendes Projekt ist. Damit die Nachhaltigkeit gewährleistet ist, besucht uns Donum Vitae drei Jahre später in der 9. Klasse noch einmal. Nicht nur die Berater Cora Theis und Holger Hoeck sind von den größer und reifer gewordenen Schüler/innen erstaunt, sondern auch wie viel von der Projektwoche aus der 6. Klasse und den Gesprächsrunden bewusst bei ihnen hängen geblieben ist.

Neben der Aufklärungsarbeit im 6. Jahrgang stehen aber auch viele andere spannende Themen bzgl. des Projektes auf dem Programm. Es gibt einen gewissen Ablaufplan der Projektwoche, aber die Klassenlehrer können diesen individuell auf die Klasse bzw. Schüler/innen anpassen. Gerade da wo die Schülerinnen und Schüler ein hohes Maß an Interesse zeigen, kann auf sie eingegangen werden.

Im Vorfeld werden den Schülerinnen und Schülern grob der Sinn und das Ziel dieser Woche beschrieben. Gleichzeitig werden ein Gefühlsbarometer und eine Entspannungsecke eingerichtet, falls es den Schüler/innen einmal etwas zu weit oder zu viel wird. Jede Schülerin und jeder Schüler hat seine individuelle Hemmschwelle.

 

In vielfältigen und mit Bedacht ausgewählten Schwerpunkten zum Thema „Liebe – Freundschaft – Partnerschaft“ arbeiten die Schüler/innen in der Klasse, in Kleingruppen oder in einer geschlechtergetrennten und klasseninternen Sitzung mit Donum Vitae. Hier konnten die Schüler/innen alle Fragen und Ängste, die ihnen auf dem Herzen liegen, mit der Beraterin Cora Theis und dem Berater Holger Hoeck klären. Die beiden haben sich sehr viel Zeit genommen und konnten den Ansprüchen und Fragen der Schüler/innen Rede und Antwort stehen. Dies war ein geschützter Raum und alle Gesprächsanlässe blieben in diesem Raum. Selbst die Klassenlehrer haben von diesen Gesprächen keine Einzelheiten erfahren oder erzählt bekommen.

Meist wurde die Projektwoche mit einem gemeinsamen Frühstück oder ähnlichem abgerundet. Diese Woche führte nicht nur zur Aufklärung und zum gewissenhafteren Umgang mit den Begriffen „Liebe- Freundschaft- Partnerschaft“, sondern erzielte auch wesentliche sekundäre Ziele, wie z.B. ein besseres Klassenklima, neue Freundschaften usw. Der Tenor der Schüler/innen war durchaus positiv und zählt wohl zu einem für sie erfolgreichsten Projekt.

(Patrick Kutzen)

 

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Erfolgreiche sexualpräventive Veranstaltung mit Frau Dr. Gerstmayer

 

In diesem Artikel stellen wir Ihnen einen der außerschulischen Kooperationspartner unserer Schule vor. Es ist die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V. (ÄGGF e.V.). Dieser gemeinnützige Verein ergänzt die schulische Sexualerziehung um einen ärztlichen und präventiven Aspekt. Jedes Jahr im Herbst besucht uns Frau Dr. Daniela Gerstmayer an vier Tagen und arbeitet mit den Mädchen des 5. und 8. Jahrganges. Dieses Schuljahr 2016/2017 nahm unsere Schule auch an einer Studie des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung aus Kiel (IFT- Nord) teil. Das Thema der Forschung war „Ungewollt schwanger – Wie geht es weiter?“. Hierzu wurden die Mädchen befragt und es wurde auf ungeklärte Fragen eingegangen. Gleichzeitig erhielten die Mädchen Tipps für Anlauf- und Beratungsstellen.

Frau Dr. Gerstmayer trifft sich mit den Mädchen einer jeden Klasse für 1 1/2 Stunden in einer vertrauensvollen Umgebung, beantwortet offene und wichtige Fragen und gibt Informationen zum weiblichen Körper. Ihre Arbeit steht unter wichtigen präventiven Aspekten, die z.B. Themen wie die erste Periode, Hygienemaßnahmen, die Pubertät und Schwangerschaft und Geburt beinhaltet. Gleichzeitig werden altersabhängig Schwerpunkte wie Geschlechtskrankheiten, Menstruationsbeschwerden und Verhütungsmittel besprochen.

Die ÄGGF, der Frau Dr. Gerstmayer angehört, hat folgende Ziele:

 

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Sicherstellung einer gesunden körperlichen und seelischen Entwicklung in der Pubertät und Adoleszenz,

Nachhaltige Aufklärung und Sensibilisierung der Jugend für gesundheitsbewusste Lebens- und Verhaltensweisen,

Signifikanter Beitrag zur Eindämmung von Krankheiten (Nutzung von Impf- und Vorsorgeangeboten) und nachhaltigen Senkung der kurativen (heilenden) Krankenkassenkosten

Denn jedes Jahr

                  ... lassen viele tausend Jugendliche wichtige Impf- und Vorsorgeangebote ungenutzt

                  ... fügen sich Jugendliche durch Nikotin- und übermäßigen Alkoholkonsum bleibende Schäden zu

                  ... lassen mehrere tausend Mädchen unter 18 Jahren einen Schwangerschaftsabbruch durchführen

                  ... gefährden viele oft schon sehr jung ihre Gesundheit und Fruchtbarkeit durch ungeschützten Geschlechtsverkehr

Die ÄGGF ist politisch und kirchlich unabhängig und verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen. Die Empfehlungen basieren ausschließlich auf der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz und erliegen keinerlei Einflussnahme durch Dritte.

Spenden sind sehr willkommen, um diese wichtige Unabhängigkeit zu wahren.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.äggf.de/startseite/

Wir sind wir sehr glücklich über diese Kooperation und freuen uns auf den Besuch im nächsten Jahr. Dann arbeitet Frau Dr. Gerstmayer wieder mit der 5. und 8. Klasse eng zusammen und klärt viele offene Fragen unserer Schülerinnen.

 

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Fußball-Jungen der WK II werden Vierter bei Schulkreismeisterschaft

 

 

Nachdem das Team mit großer Mühe die Endrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball erreicht hatte, wurde in Bornheim ein 4. Platz erreicht.

Im ersten Spiel traf die Mannschaft auf den späteren Gewinner der Endrunde, die Europaschule Bornheim. Hier zeigte die Mannschaft um Trainer Christoph Müller und Betreuer Tom Gaida (10D) ihr eigentlich bestes Spiel. Lange konnte unser Team einen Rückstand vermeiden, spielte taktisch geschickt aus einer verstärkten Abwehr heraus und kämpfte um jeden Ball. Doch nach 20 Minuten, ein Ballverlust im Angriffsdrittel leitete die 0:1 Führung für die Gastgeber ein, war die Moral der jungen Truppe gebrochen. Das 0:2 in der vorletzten Minute (29. Min.), aus leicht abseitsverdächtiger Position, besiegelte die Niederlage.

Das anschließende Turnierspiel gegen die Tomburg-Realschule aus Rheinbach war richtungsweisend. Würde diese Partie verloren gehen, hätte der Turniersieg nicht mehr geschafft werden können. Leider geriet man hier, durch eine Nachlässigkeit in der Hintermannschaft, kurz vor dem Seitenwechsel in Rückstand (14. Minute). Auch in der 2. Halbzeit, außer einer Torchance durch Nils Stephan, gab es keine Einschussmöglichkeiten für die Mannschaft. Es schien, als hätte das Team nach dem kräftezehrenden ersten Spiel aufgegeben. So kassierte man in der 2. Halbzeit zwei weitere Treffer zum 0:3 Endstand.

Im letzten Gruppenspiel gegen das Gymnasium Altenforst aus Troisdorf wollte die Mannschaft zumindest gewinnen. Torchancen in den ersten Minuten gab es reichlich. Aber Cedric Pusch und Nils Stephan konnten die beiden besten Chancen in den ersten 10 Minuten nicht verwerten. Die nächsten 15 Minuten der Partie verliefen ausgeglichen. Torchancen waren Mangelware. Und so kam es, wie es im Fußball oft passiert, die erste größere Torchance der Troisdorfer führte zum 0:1 (25. Minute). Dem 0:1 folgte prompt das 0:2, doch Andre Friesen war es vorbehalten in der 28. Minute den Ehrentreffer für die körperlich unterlegene Hennefer Mannschaft zu erzielen.

Positiv neben dem Erreichen der Endrunde der Mannschaft ist die Tatsache, dass die meisten der beteiligten Spieler nächstes Schuljahr erneut in der WK II vertreten sein werden.

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

Blazic, Gian-Luca 9A, Stephan, Nils 9A, Tscharntke, Kilian 9A, Hübgen, Julius 9C, Lüder-Jescheck, Kevin 8A, Lüder-Jescheck, Nicklas 9D, Friesen, Andre 9F, Kocem, Sven 9F, Busch, Johannes 9F, Schmidt, Eric 9A, Kürten, Joshua 9A, Pusch, Cedric 9A, Koch, Fabian 9C, Töller, Finn 8A

(Christoph Müller)

 

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WK IV Fußballjungenmannschaft im Kreismeisterschaftsendspiel

 

Die Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide WK IV (2005-2007) verliert das Schulkreismeisterschaftsendspiel im Fußball im Siegburger Stadion gegen das dort ansässige Anno-Gymnasium mit 0:2.

Trotz einer guten Leistung musste sich das Team von Sportlehrer Christoph Müller auf der Kunstrasenanlage des SSV Siegburg 04 etwas unglücklich geschlagen geben. Vor dem Spiel musste der verletzte Torwart Alessandro Blazic durch den Feldspieler Moritz Kuhn ersetzt werden. Alessandro konnte aber als Feldspieler agieren und machte seine Sache dabei gut. Ebenso zeichnete sich Moritz in der ungewohnten Rolle als Torwart aus. Das Spiel, schon zu diesem Zeitpunkt hochklassig, lief bis zur 9. Minute ausgeglichen. Aber aus einem von unserem Team nicht verwerteten Angriff, leiteten die Siegburger einen schnellen Gegenangriff ein und vollendeten zum 0:1. Torchancen für uns blieben trotz jetziger Feldüberlegenheit Mangelware. Nur durch zwei Distanzschüsse von Alessandro Blazic und Jonas Friesen zeigte die Mannschaft, dass sie sich nicht geschlagen geben wollte.

Nach der Pause rückte Moritz Kuhn ins Mittelfeld. Diese taktische Änderung zeigte Wirkung. Die Gastgeber wurden in ihrer eigenen Hälfte eingeschnürt und mehrere Torchancen wurden herausgespielt. Die beste Torchance, ein Außenpfostenschuss aus sechs Metern Entfernung, vergab der starke Noah Norman, eingeleitet durch einen feinen Pass von Jonas Neumann. So kam es, wie es im Fußball oft vorkommt, die überlegende Mannschaft wird ausgekontert (35. Min.). Nach diesem Tor, kurz vor Schluss, war es um die Moral des jungen Teams schlecht bestellt. Sie hatte nichts mehr entgegenzusetzen und verlor dieses Endspiel etwas unglücklich.

Trotz der Niederlage kann die Mannschaft mit ihrer gezeigten Leistung zufrieden sein. Sie war ein würdiger Vertreter unserer Schule. Vielleicht klappt es ja nächstes Schuljahr.

Folgende Spieler kamen beim Turnier zum Einsatz:

Moritz Kuhn 6A, Yunus Kalkan 6B; Jonas Neumann 5E, Tobias Kessel 6D, Noah Norman 6E, Alessandro Blazic 5A, Ole Stephan 5A, Luke Schleife 6C, Ragnar Moritz 5E, Jonas Friesen 5E.

(Christoph Müller)

 

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Schnuppertauchen - viele Schülerinnen und Schüler der Klasse 8A trauten sich!

 

„Beim Ankommen im Schwimmbad der Sportschule in Söven bekam ich erst einmal einen Schreck! So viel Equipment!“ äußerte sich Katharina.

Aber Herr Bäumer und seine Schüler der Klasse 10 einer Bonner Förderschule haben die erste Sorge schnell vertrieben. Das „Equipment“ für Tauchgänge mit Flasche besteht aus einem Jackett, in das man Luft füllt. Dieses Jackett ist verbunden mit einer Flasche, die komprimierte Luft enthält. Schläuche verbinden Jacke, Flasche und Taucher (Mundstück).

 

 

Mit Neoprenanzug und Tauchmaske ausgestattet geht es sofort ins Wasser! Die Schüler der Klasse10 erklären zunächst wie man die Jacke mit allem Drum und Dran anlegt, durch den Regulator atmet, die Maske spült und ein verlorenes Mundstück wieder holt; dann Abtauchen und im flachen Wasser Ausprobieren!

„Ist das cool!“ strahlt Ronja und kann schon bald unter Wasser Frisbee spielen.

Auch im tiefen Wasser können wir ein paar Runden drehen. „Es ist als ob man schwebt“ beschreibt Jana das Tauchen im tieferen Wasser. Lars und Yaron haben viel Spaß hier die Unterwasserkamera auszuprobieren.

Vielen Dank an Herrn Bäumer mit seinem Kollegen und seinen Schülern.

Ein besonderer Dank geht an Fynn Bäumer (5E). Er hat fleißig fotografiert und mitgeholfen!

(Gisela Raps, 8A)

 

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In der Weihnachtsbäckerei

 

Alle Jahre wieder findet in der Vorweihnachtszeit das große traditionelle und sehr beliebte Weckmannbacken für das Schulpersonal unter der Leitung von Marita Dederich statt. Und so standen auch in diesem Jahr wieder pünktlich zu Nikolaus Schülerinnen und Schüler des Ergänzungsfaches “Fit 4 Food” des 9. Jahrgangs, sowie ein Teil des Englisch-Kurses der Klasse 8D mit Frau Dederich und Frau Reisen bereits früh am Morgen einen Quark-Öl-Teig knetend in der Lehrküche.

Kam man zur Tür herein, hörte man ein leise gesummtes “In der Weihnachtsbäckerei...”, was die fröhliche Stimmung deutlich macht, die währenddessen hier herrschte. Was so leicht erscheint, ist, auch im Hinblick auf die Menge der anzufertigenden Weckmänner mit viel Arbeit, körperlicher Anstrengung, Mühe und Konzentration verbunden, die einen ganzen Langtag andauert. Dies wird jedoch vielleicht in dem Moment entschädigt, erlebt man die Freude des Kollegiums über die im Fach liegenden Weckmänner im Lehrerzimmer.

 

 

Einen großen Dank an das Team der Schülerinnen, Schüler und Lehrerinnen! Ihr habt uns mit so viel Engagement und Freude die Vorweihnachtszeit liebevoll versüßt!

(Erika Schilling)

 

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Mit den fünften Klassen beim Rheinischen Lesefest

 

Die Klassen 5B, 5C und 5D waren am 9.11.2016 in der Stadtbibliothek bei der Lesung der Kinderbuchautorin Antje Herden. Diese fand im Rahmen des rheinischen Lesefestes „Käpt'n Book" statt.

Die Autorin las aus dem ersten Buch der „Anton und Marlene" - Trilogie vor (Anton und Marlene und die wahrscheinlichen Unwahrscheinlichkeiten"). In diesem Buch geht es um zwei Schulfreunde, die im Laufe der Geschichte auf wahrscheinliche Unwahrscheinlichkeiten treffen und die Welt vor der Ausbreitung dieser retten müssen.

Antje Herden kam im Anschluss mit uns Schülern ins Gespräch. Zunächst über ein Wissensquiz zum Buch, dann durften wir ihr alle möglichen Fragen rund um ihre Bücher und ihr Leben als Schriftstellerin stellen.

Jeder konnte sich zum Schluss noch eine Autogrammkarte und eine kleine Süßigkeit mitnehmen, außerdem gab es noch eine kleine Abfrage, wie man die Vorlesung fand. Ich glaube, sie hat allen gut gefallen!

(Jannis Pilger, Klasse 5B)

 

 

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Schuldenprävention

 

Am 13.11.2016 war die Schuldnerberaterin Frau Fierlings bei uns im Unterricht. Sie erklärte erst einmal, was Schulden überhaupt bedeuten. Schulden ist geliehenes Geld, was noch nicht zurückgezahlt wurde. Wenn man sich also drei Euro bei einem Freund leiht, sind das auch schon Schulden.

Danach wurden verschiedene Begriffe erklärt, die mit dem Thema Schulden zu tun haben. Darunter war zum Beispiel auch der Begriff „Überschuldung“, der bedeutet, dass entstandene Schulden nicht mehr beglichen werden können.

Menschen, die von Überschuldung betroffen sind, werden über diesen Zustand häufig krank oder depressiv.

Später wurde uns erläutert, wie Schulden überhaupt entstehen. Es gibt viele Möglichkeiten in die Schuldenfalle zu geraten. Hier sind drei Beispiele:

1.             Arbeitslosigkeit

2.             Erbschaft

3.             Süchte wie Spielsucht, Alkohol, Drogen und Kaufsucht

Anschließend wurde uns ein Film gezeigt. Er handelte von Wegen in die Verschuldung (bei Jugendlichen).

Zum Schluss wurde das Thema „Ab wann kann man Schulden machen“ angesprochen. Rein rechtlich kann man ab 18 Jahren Schulden machen, denn ab diesem Alter ist man voll geschäftsfähig.

(Jana Lettkemann, 8D)

Die Informationsveranstaltung des SKM Siegburg zum Erwerb von Finanz- und Konsumkompetenz wurde in allen neunten Klassen unserer Schule durchgeführt und von den Schülerinnen und Schülern als sehr anschaulich und hilfreich empfunden, so dass sie ihn auch dem nächsten Jahrgang zur Schuldenprävention weiterempfehlen würden.

(Andrea Thomas)

 

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Frankreichaustausch: Bienvenue à Hennef! -

 

Vom 29.11. bis 7.12. besuchten uns 25 Schülerinnen und Schüler des Collège Eugène Fromentin in La Rochelle mit ihren Lehrerinnen Frau Bertaud und Frau Longefay.

Stiegen unsere Gäste am Dienstagabend noch sehr zögerlich aus, sich wahrscheinlich ängstlich fragend, ob sie sich wohl gut verständigen können, sah man am Mittwochmorgen bei der Begrüßung durch die Schulleitung lauter fröhlich strahlende Gesichter. Der erste Abend in den Familien war gut verlaufen. Nach dem Empfang im Bistro und der anschließenden Schulrallye stand Unterrichtsbesuch auf dem Plan.

 

 

Die restliche Woche verging wie im Flug. Am Donnerstag besuchte die gesamte Austauschgruppe Köln, erkundete dort gemeinsam mit viel Freude das Odysseum und genoss den beeindruckenden Blick auf den Dom beim Spaziergang über die Deutzer Brücke. Viele ergriffen auch die Möglichkeit zur Turmbesteigung im Dom, bevor sie anschließend die Freizeit zum Bummel auf dem Weihnachtsmarkt oder in den umliegenden Geschäften nutzten.

Bonn stand am Folgetag für die französischen Gäste auf dem Programm. Beginnend mit einer sehr anschaulichen Führung im Haus der Geschichte, ging es dann zu Fuß den Rhein entlang zum Rundgang in die Innenstadt mit kleinen Stopps bei der Universität , dem Alten Rathaus oder dem Beethovenhaus. Zum Schluss blieb noch etwas Zeit für die ersten Weihnachtsgeschenke.

Viel Spaß bereitete den Schüler/innen auch das Eislaufen, zu dem sich alle am Sonntag verabredeten. Mit dem mittelalterlichen Markt in Siegburg hatten die französischen Gäste am Montag Gelegenheit, eine besondere Variante der in Frankreich so nicht bekannten Weihnachtsmärkte kennenzulernen. Am Nachmittag ging es dann zum praktischen Teil der Weihnachtsbräuche. In den Familien bereiteten die Schüler/innen gemeinsam Plätzchen und andere Leckereien für das Abschiedsbüffet vor. Mit einem gemütlichen Beisammensein aller Gastfamilien mit Weihnachtsliedern, Gedichten und Erfahrungsaustausch fand der Besuch unserer französischen Gäste in Hennef einen stimmungsvollen und harmonischen Ausklang.

Es war eine sehr schöne Woche, in der neue Freundschaften entstanden sind. Beim Abschied flossen am Mittwochmorgen die Tränen, als es viel zu schnell wieder Zeit zur Rückfahrt nach La Rochelle war.

Herzlichen Dank nochmals allen Gastfamilien und besonders denen, die zwei Schüler/innen aufgenommen haben, damit alle französischen Gäste mitkommen konnten, die sich zum Austausch angemeldet hatten.

Nun freuen wir uns auf den Gegenbesuch in La Rochelle im Mai 2017!

(Andrea Thomas)

 

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Suchtprävention - Pädagogischer Elternabend in der Gesamtschule

Jugendamt und Schulpflegschaft der Stadt Hennef laden in die Meiersheide ein

 

Mit dem städtischen Jugendamt pflegt die Gesamtschule Hennef Meiersheide seit vielen Jahren eine enge Kooperation und unsere Schülerinnen und Schüler nutzen die vielfältigen Ferien- und Freizeitangebote. In diesem Schuljahr wurde von Ihnen, liebe Eltern, der Wunsch an uns herangetragen, das Thema Suchtmittel und Suchtprävention zum Gegenstand eines Elternabends zu machen. Dies geschah auch vor dem Hintergrund, dass die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 sich bereits im September in ihren Klassenprojekten mit der Thematik vertraut gemacht hatten. Die Aufklärung über Suchtverhalten und die Möglichkeiten der Prävention von Drogenmissbrauch gehören zu den Erziehungszielen von Schule. Anja Kuhn vom Amt für Kinder, Jugend und Familie sowie Andreas Pohl und Ute Kaiser-Berger von der Stadtschulpflegschaft boten der Schule ihre Unterstützung an. Am Abend des 2. November lernten die anwesenden Eltern und Pädagogen eine Vielfalt von unterschiedlichen Aspekten dieses brisanten Themas kennen. Als Referenten informierten Sarah Kühl, von der Fachstelle für Prävention der Diakonie Suchthilfe an Sieg und Rhein und Jürgen Ringhausen, vom Kommissariat Kriminalprävention / Opferschutz über Suchtmittel und ihre Wirkungen sowie über Gefahren und Konsequenzen des Suchtverhaltens. Sarah Kühl vermittelte den Eltern vielfältige Informationen zu allen Fragen über die Ursachen von Suchtverhalten und wie eine Sucht erkannt werden kann und natürlich wie sich Betroffene und ihre Angehörigen im Rhein-Sieg-Kreis Hilfe holen können. Jürgen Ringhausen erläuterte ebenso sachkundig die aktuelle Situation des Drogenkonsums in unserer Region. Die Reaktionen der Eltern verdeutlichten, wie sehr das Thema Eltern und Pädagogen bewegt und so machten die Teilnehmer reichlich Gebrauch von der Möglichkeit, den Referenten Fragen zu stellen.

Fachstelle für Prävention im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis:

Poststraße 91 (Eingang Kronprinzenstraße)
53840 Troisdorf

Telefon: 022 41- 6 65 25

praevention@diakonie-sieg-rhein.de

Wer Frau Kühl zu Fragen der Suchtprävention direkt erreichen möchte:

kuehl@http://www.diakonie-sieg-rhein.de/fileadmin/templates/ekasur/gfx/blind.gifdiakonie-sieg-rhein.de

(Heinz Wegmann)

 

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Rechtskundeunterricht mit Rechtsanwalt Mehrpuyan

 

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 Auch in diesem Schuljahr erhalten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10, die das Fach Wirtschaftslehre belegt haben, wieder Unterricht in den Grundlagen unseres Rechtssystems. Die Präsidentin des Landgerichts Bonn hat Herrn Rechtsanwalt Mehrpuyan von der Anwaltssozietät Bonn Legal erneut mit der Durchführung des Rechtskundeunterrichts an der Gesamtschule Hennef Meiersheide beauftragt. Das Projekt wird von den Ministerien für Schule und Weiterbildung und Justiz in Düsseldorf unterstützt. Mit Spannung wurde Herr Mehrpuyan von den Schülerinnen und Schülern bereits in der ersten Stunde erwartet, die sich von ihm zu den Grundlagen unseres Rechtswesens informieren lassen wollten. Ihre Erwartungen wurden nicht enttäuscht, denn sie erhalten grundlegende Einblicke in verschiedene Themen des Straf- und Zivilrechts. Herr Mehrpuyan hat wieder jede Menge Beispiele aus seiner beruflichen Praxis zur Hand, von denen er den Schülern berichten kann. Wenn junge Menschen das 16. Lebensjahr vollenden, treten sie in viele neue Rechte und Verpflichtungen ein. Die Fragen, die die Schülerinnen und Schüler nicht nur zu diesem Thema immer wieder stellen, zeigen ihr großes Interesse an dieser wichtigen Übergangsphase zum Erwachsenenalter. Zum Abschluss des Kurses werden die Teilnehmer/innen die Gelegenheit erhalten, ihre Kenntnisse aus dem Rechtskundeunterricht in der Praxis zu überprüfen. Bei einem Besuch des Landgerichts Bonn werden sie während einer Gerichtsverhandlung unser Rechtssystem ‚live‘ erleben. Die Gesamtschule Hennef Meiersheide trägt damit zur Stärkung des Rechtsbewusstseins als Teil des Erziehungsauftrags von Schule bei.

(Heinz Wegmann)

 

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Verkehrserziehung - Bustraining im Jahrgang 5

 

Wie in den letzten Jahren schon, so konnte auch in diesem Herbst das Bustraining unter der Regie des Verkehrspolizisten Herrn Zöller im 5. Jahrgang wieder gebucht werden.

Die Kinder, von denen viele Herrn Zöller noch aus der Grundschulzeit kannten, hatten sich schon sehr auf diesen etwas „anderen“ Unterricht gefreut.

Herr Zöller unterrichtete die Klassen zunächst kurzweilig in der Theorie. Er legte dabei besonderen Wert auf das Bewusstmachen von Unfallschwerpunkten. Danach ging es nach draußen in die Buswendeschleife, wo schon der Bus nebst Fahrer der RSVG auf die Kinder wartete.

Hier vor Ort erfuhren die Schülerinnen und Schüler vieles darüber, wie sie Unfälle im und am Bus vermeiden können: indem sie sich beispielsweise selbst rücksichtsvoll gegenüber anderen verhalten, sich vom Straßenrand fernhalten und sich im Bus gut festhalten.

 

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Lesewettbewerb /Sommerleseclub 2016

 

Der Lesewettbewerb fand wie in den Jahren zuvor wieder in den Sommerferien statt.

Ich musste mich einfach nur anmelden und den Zettel dann in der Stadtbibliothek (Meysfabrik) abgeben. Anschließend habe ich einen Ausweis bekommen, damit ich zeigen konnte, dass ich an diesem Wettbewerb teilnahm.

In der Bücherei konnte jeder Teilnehmer bis zu drei Bücher auf einmal ausleihen. (Man konnte natürlich auch erst einmal nur ein Buch ausleihen.) Nach zwei Wochen musste man die Bücher wieder in der Bücherei abgeben. Wenn man das Buch aber noch nicht zu Ende gelesen hatte, konnte man es aber auch verlängern. Dies ging übrigens auch per Mail, was ich sehr praktisch fand.

Am Ende der Sommerferien musste jeder von uns drei Bücher gelesen haben. (Egal wie dick J) Das haben wir alle locker geschafft!

Als Belohnung dafür, dass wir so viel in den Ferien gelesen hatten, durften wir umsonst ins Kino.

Für die Kinder, die am meisten gelesen hatten, gab es zusätzlich kleine Geschenke und alle Kinder haben auch eine Urkunde bekommen.

Wenn man mochte, konnte man die Teilnahme am Sommerleseclub auch auf dem Schulzeugnis vermerkt bekommen.

Insgesamt hat mir der Wettbewerb sehr gut gefallen, weil ich so viele Bücher lesen konnte, wie ich wollte, und alle für die Teilnahme eine schöne Urkunde bekommen haben.

(Josephine Wiebecke, 7F)

 

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Nikolaustag 2016

 

Niklaus, komm in unser Haus, pack deine große Tasche aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerplätzchen kriegt er nicht. Lustig, lustig tralalalala, bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da.

Dieses Nikolauslied kennt fast jedes Kind. Über den Nikolaus selbst gibt es viele wundersame Geschichten. Wer war dieser Nikolaus eigentlich? Der junge Nikolaus wurde zwischen 270 und 286 in der heutigen Türkei als Sohn reicher Eltern geboren. Als er 19 Jahre alt ist, wird er zum Priester geweiht. Bald leitet er als Abt das Kloster Sion in der Nähe von Myra, nahe seiner Heimatstadt, daher auch sein Name Nikolaus von Myra. Nach dem Tod seiner Eltern erbt Nikolaus ein großes Vermögen, das er an die Armen in seiner Umgebung verteilt. Darunter sollen auch drei Jungfrauen gewesen sein, denen er durch die Gabe einer Mitgift, die aus Goldklumpen bestand, die besten Heiratschancen ermöglicht haben soll. Das Aufstellen der Schuhe am Vorabend des Nikolaustages geht auf diese Legende zurück. Nachdem auch Nikolaus Onkel, der ebenfalls Nikolaus hieß und Bischof von Myra war, gestorben war, macht Nikolaus eine Pilgerreise in das Heilige Land, dem heutigen Israel. Nach seiner Rückkehr wird er zum Bischof von Myra gewählt. Er soll sehr streitbar und gerecht gewesen sein. Die vielen Legenden über seinen Gerechtigkeitssinn und seine Wohltätigkeit machten ihn zum Schutzheiligen der Seefahrer, Reisenden, Pilger, Händler, der Armen und der Kinder. Noch heute werden an seinem Todestag, dem 6. Dezember, in vielen Ländern das Nikolausfest und andere Bräuche gefeiert. Daher hat der Nikolaus auch viele Namen: in Österreich heißt er Nikolo, in England und Irland nennt man ihn Father Christmas und in Nordamerika Santa Claus. In den Niederlanden und Flandern trägt er den Namen Sinterklaas, als Abkürzung für Sint Nikolaas. Die holländischen Kinder wissen auch, wo der Nikolaus den Rest des Jahres lebt, nämlich in Spanien. Dort führt er über jedes Kind und sein Verhalten das ganze Jahr über Buch. Es ist ein großes rotes Buch, in das er alle guten und weniger guten Taten einträgt. In Holland findet am 5. Dezember ein großer Nikolausumzug statt, der sogar im Fernsehen übertragen wird. Das Sinterklaasfest ist in Holland und Flandern sogar wichtiger als der Heilige Abend am 24. Dezember. Und bei uns in der Schule …

Am 7. Dezember kam der Nikolaus (alias Axel Precker) in Begleitung von Diane Wiebecke (Abteilungsleiterin I) wie jedes Jahr zu allen Klassen im 5. Jahrgang.

 

 

Herr Precker war wunderschön als Bischof gewandet und erzählte den Schülerinnen und Schülern viel Wissenswertes über das Leben des Hl. Nikolaus von Myra und über seine hilfreichen Taten und erarbeitete auf sehr sympathische Weise, was denn eine Mithra ist und wozu der Pastor (lat.: Hirte) seinen Hirtenstab brauchte.

Mit allen Kindern sangen wir anschließend fröhlich einige Strophen aus dem Nikolauslied. Zum Schluss erhielten natürlich auch unsere Schülerinnen und Schüler eine kleine süße Überraschung vom Nikolaus.

Über diesen angenehmen Besuch freuten sich wieder alle 5. Klassen sehr!

Dankeschön, Axel!

(Diane Wiebecke)

 

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Junges Parlament: Erste Sitzung und Wahlen

 

Die konstituierende Sitzung der sechsten Legislaturperiode des Jungen Parlamentes (JuPa) Hennef fand am 9. November im Ratssaal des Historischen Rathauses statt.

Gekommen waren die gewählten Vertreter der sieben Grundschulen und der weiterführenden Schulen. „Ich bedanke mich für Euer Engagement und Euer Interesse." Mit diesen Worten begrüßte der Beigeordnete Martin Herkt die neuen Abgeordneten und erläuterte die Aufgaben des JuPa, bevor der neue Sprecher und Schriftführer sowie die Stellvertreter gewählt wurden.

Zur Sprecherin des JuPa wählten die Nachwuchs-Abgeordneten Yolanda Bördgen von der Gesamtschule Hennef Meiersheide, den Posten der Stellvertreterin erhielt Josephine Wöhler von der Regenbogenschule Happerschoß. Neue Schriftführerin ist Petra Nsanda von der Gesamtschule Hennef Meiersheide, stellvertretende Schriftführerin Laura Ott von der Katholischen Grundschule Wehrstraße.

Fachlich begleitet wird das JuPa von „Der Sommerberg AWO Betriebsgesellschaft mbH" und dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef, die auch die Organisation der Wahl übernahmen. Aufgabe des JuPa ist es, die Interessen der Hennefer Kinder und Jugendlichen gegenüber der Verwaltung und den politischen Gremien der Stadt Hennef zu vertreten. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen mit demokratischen Strukturen und politischen Prozessen vertraut zu machen. Die Sprecherin des JuPa  nimmt zudem am Jugendhilfeausschuss teil.

Neben den Vertretern der Schulen nimmt ein Vertreter aus Reihen der Vereine, der in der Kinder-und Jugendarbeit aktiv ist, an den Sitzungen teil. In dieser Legislaturperiode ist es Jakob Fleischer.

Die Stadt Hennef stellt dem JuPa für die pädagogische Begleitung 3.000 Euro zur Verfügung.

Die neuen Mitglieder des JuPa: Niklas Borgmann (GGS Siegtal), Jannis Hofste (GGS Siegtal), Tabea Klippel (GGS Hanftal), Laura Ott (Katholische Grundschule Hennef), Fabian Waigum (GGS Gartenstraße), Aaron Horvat (Regenbogenschule Happerschoß), Josephine Wöhler (Regenbogenschule Happerschoß), Sue Wistoff (Kastanienschule Söven), Flamur Dragusha (GGS Am Steimel Uckerath), Julina Schröder (GGS Am Steimel Uckerath), Lena Walczak (Kopernikus­Realschule), Bastian Fuchs (Kopernikus­Realschule), Lisa Siebigteroth (Gemeinschaftshauptschule Hennef), Leon Henrich (Gemeinschaftshauptschule Hennef), Yolanda Bördgen (Gesamtschule Hennef Meiersheide), Petra Nsanda (Gesamtschule Hennef Meiersheide), Larissa Rose (Gesamtschule Hennef West), Fatima Boutziri (Gesamtschule Hennef West), Vassiliki Hatzialexandru (Städtisches Gymnasium Hennef), Andreas Mons (Städtisches Gymnasium Hennef), Julien Werres (Städtisches Gymnasium Hennef), Nikolaus Pützer (Städtisches Gymnasium Hennef), Mika Stanev (Schule in der Geisbach), Dominik Kudzia (Schule in der Geisbach), Lucas Seltmann (St. Ansgar­Schule).

 

(Text und Foto aus Stadtecho Hennef)

 

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Ex-Fußball-Nationalspieler erzählte von seinem Herzfehler -

mit Gerald Asamoah geht es schneller

Gerald Asamoah war nicht von ungefähr beim Besuch des Gesundheitsministers in der Gesamtschule Hennef Meiersheide zugegen. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler und Schalke-Star hat 2007 die „Gerald-Asamoah-Stiftung für herzkranke Kinder" gegründet. Im Alter von 18 oder 19 Jahren, erzählte der gebürtige Ghanaer, sei bei ihm ein Herzfehler festgestellt worden. ,,Wenn ich wieder auf dem Fußballplatz stehen darf, will ich etwas zurückgeben", habe er sich gesagt. Die Ausbildung der Gesamtschüler der siebten Klassen zu Lebensrettern fand der 38-Jährige toll: ,,Wenn etwas passiert, könnt ihr helfen."

Mehr als Asamoahs Engagement für Herzkranke interessierte die Schüler freilich dessen Erfolge im Fußball, wobei sich zeigte, dass so mancher der Zwölfjährigen den Gast nicht richtig einzuschätzen wusste. „Haben Sie auch mal ein paar Tore geschossen?", fragte ein Junge den Stürmer. Asamoah, der in 323 Bundesliga-Spielen 50 Mal den Ball im Netz versenkte, lächelte und nahm es auch mit Humor, als sich der Schüler als BVB-Anhänger outete. Respektvoll schilderte Schulleiter Wolfgang Pelz, dass er es sich als Verteidiger kaum vorstellen könne, einen heranstürmenden Asamoah ohne Foul zu stoppen. ,,Sie hätten gegen mich Chancen gehabt", gab der gut gelaunte Ex-Profi zurück.

Angesprochen auf die Situation des FC Schalke 04, der erst im sechsten Saisonspiel die ersten Punkte einfahren konnte, meinte der heutige Trainer, es gehe jetzt aber bergauf, um lachend hinzuzufügen: ,,Mit mir würde es natürlich schneller gehen." (kh)

 

Sturm auf den Stürmer: Nach dem offiziellen Teil drängten sich die Schüler um Ex-Fußball-Nationalspieler Gerald Asamoah. (Foto: kh)

 

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Wenn „Physikusse" experimentieren

 

Das Lehrer-Ehepaar Nina und Ingo Wentz bekommt den Georg-Kerschensteiner-Preis

Ausgezeichnete Pädagogen: Ingo und Nina Wentz von der Gesamtschule Meiersheide in Hennef zeigen, wie ein Plasmaball in einer Glaskugel mit seinem Energiefeld eine Leuchtstoffröhre zum Leuchten bringt.

VON INGO EISNER

HENNEF. Kann Physik visuell beeindruckend sein und tatsächlich Spaß machen? Die Antwort ist: Ja. Wenn Ingo Wentz, Physiklehrer an der Gesamtschule Hennef Meiersheide, zusammen mit Ehefrau Nina die Talentförderungskurse der sogenannten Physikusse jeden Freitag nach dem Unterricht anbietet, dürften die Schüler Freude an einem Fach bekommen, das nicht unbedingt im Ruf steht, unterhaltsam zu sein. Für seine Verdienste in der Didaktik und Schulphysik erhielt das Ehepaar auch den Georg-Kerschensteiner-Preis von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Regensburg verliehen „Wir haben uns riesig über den Preis gefreut", sagte Ingo Wentz. Seit 15 Jahren unterrichtet er an der Gesamtschule Hennef Meiersheide Mathe und Physik und rief gemeinsam mit Ehefrau Nina bereits 2001 eine Talentförderung der besonderen Art ins Leben: die „Physikusse". ,,Mein Vater war Lehrer und zusammen mit ihm und meinem Bruder habe ich regelmäßig die Physiksammlung aufgeräumt. Daher rührt auch meine Begeisterung für Physik", erinnert sich Wentz.

Ehefrau Nina ist bei den Physikussen als Projektleiterin für das fächerübergreifende Lernen der wissenschaftsbegeisterten Schüler zuständig.

Ob Physik auf Englisch oder im Alltag: Die Begeisterung des Ehepaars für das naturwissenschaftliche Fach ist ansteckend. Jeden Freitag lernen Schüler aller Jahrgangsstufen zwischen 14 und 16 Uhr gemeinsam und fächerübergreifend. ,,Die jüngeren Schüler profitieren von der Erfahrung der Älteren", sagt Ingo Wentz. Das führe zum Abbau von Berührungsängsten bei neuen Themen und Unterrichtstoff der höheren Klassenstufen. Aus einem „Ich kann das nicht" werde laut Wentz bei den „Physikussen" ein „Das probier ich mal". Und die Schüler vermitteln sogar auch in speziellen Physik Shows den Lehrern ihre physikalischen Kenntnisse. Besuche an Universitäten und sogar Studienreisen nach Singapur runden das Angebot der „Physikusse" ab. ,,Für die Studienreisen nach Singapur suchen wir noch Sponsoren", sagte Nina Wentz. Die ,,Physikusse" bestehen aus Schülern, Lehrern und ehemaligen Schülern. ,,Da wird auch mal mit einem ehemaligen Schüler über dessen Magisterarbeit diskutiert", sagt Nina Wentz. Für das Ehepaar Wentz ist die Schule ein Lebensraum. Ihr Ziel ist es, Talentförderung nachhaltig zu gestalten. Die Begeisterung für Physik steht dabei immer im Vordergrund. Ob es nun ein Experiment mit Bärlapp-Moos ist, das Feuerspucker lieber benutzen als Petroleum, weil es nicht gesundheitsschädlich ist, oder die Vorführung, wie ein Plasmaball ein derart starkes elektrisches Feld erzeugen kann, sodass eine Leuchtstoffröhre, die sich in der Nähe befindet, leuchtet, ohne dass sie an eine Stromquelle angeschlossen ist: Physik sichtbar zu machen ist ein weiteres Anliegen des sympathischen Ehepaares. Den Kindern mit praktischem Unterricht mehr Wollen und Können statt Wissensfülle zu vermitteln, war auch das Anliegen des Pädagogen Georg Kerschensteiner. Und genau das macht das Ehepaar Wentz mit seinen Physikussen.

Weitere Infos zu den Physikussen gibt es unter www.physikusse.de

 

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Weihnachtsaktion für Eluru

 

Liebe Eltern,

auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder um Ihre Unterstützung unserer alljährlichen SV-Weihnachtsaktion für unsere Patenkinder und Leprakranken in Eluru/Indien. Wenn Sie in Ihren Familien Weihnachten feiern und Ihre Geschenke auspacken, dann denken Sie bitte auch ein wenig an die Kranken (Pater-Damian-Leprose-Center) und Kinder im Kinderhaus von Eluru (Father-Manna-Childrens-Home), die unsere Hilfe dringend benötigen.

Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten vor den Weihnachtsferien ein kleines rotes Sammeldöschen vom Deutschen Aussätzigen Hilfswerk e.V. Sie sollen damit aber bitte keine Straßensammlung durchführen, sondern ihren Freunden, Eltern, Verwandten und Bekannten von unserer SV-Weihnachtsaktion erzählen und um einen kleinen Spendenbeitrag bitten. Es wäre schön, wenn Sie mit dazu beitragen, das Sammeldöschen zu füllen. Der Erlös unserer Weihnachtsaktion wird ausschließlich und ohne Abzüge für unsere Patenkinder und Kranken in Eluru verwendet.

Nach den Weihnachtsferien geben Ihre Kinder die Sammeldöschen im Sekretariat unsere Schule ab.

Wer Gutes tut, wird dafür belohnt! Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung! Wenn Ihr Kind einen kleinen Zettel mit Namen und Angabe der Klasse in das Sammeldöschen steckt, bekommt es als kleines Danke schön eine leckere Crêpe, die es sich nach Abschluss der Aktion ab Februar im Spielebereich abholen kann

Das Spendenergebnis unserer diesjährigen SV-Weihnachtsaktion wird Ende Januar 2017 auf unserer Gesamtschulhomepage veröffentlicht. Dort finden Sie auch weitere Informationen über unsere bisherigen Aktionen für Eluru

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und harmonisches Weihnachtsfest, viele Geschenke und ein friedvolles und glückliches „Neues Jahr 2017“

Schülersprecher/in Anna Seeliger und Malte Schmitz

SV-Lehrer/in Simone Halft, Stefan Troisch, Hubertus Luke

 

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Weihnachtsbriefe für die Waisenkinder in Eluru

 

In diesem Jahr haben unsere Schüler/innen wieder über 150 Briefe an die Kinder in Eluru geschrieben! Die Schüler/innen schreiben auf deutsch oder englisch über ihre Hobbys und Familien, fügen Fotos und persönliche Bilder hinzu oder gestalten den Brief künstlerisch. Die Briefe haben für die Kinder in Eluru eine große Bedeutung. Sie hüten die Briefe wie einen Schatz und sie sind darauf besonders stolz, weil die Briefe von Freunden aus dem fernen Europa kommen. Frau Diedrichs von der Aktion Eluru, die momentan bei den Kindern in Eluru ist, hilft bei der Übersetzung und hat uns folgende Mail geschrieben:

 eluru07b(…) Gestern war im Father Manna Children's Home ein Freudentag. Am Nachmittag, als die Kinder aus der Schule kamen, habe ich ihnen den dicken Brief gezeigt, den Ihr auf den Weg nach Eluru gebracht habt. Er ist heil - aber wieder einmal ! - geoeffnet angekommen. Wir werden wahrscheinlich schon am Wochenende damit beginnen, den Kindern in Hennef zu antworten.

Bei kurzer Durchsicht und ein wenig Sortieren nach Alter kann ich nur sagen, die Briefe sind wunderbar und unsere Jungen und Maedchen werden viel Freude beim Lesen haben.

Fuer heute ein ganz herzliches Dankeschoen und adventliche Gruesse an alle Kinder und deren Lehrer, die so gute Vorarbeit fuer die Briefaktion geleistet haben!

Eure Roswitha Diedrichs“

 

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Adventskonzert der Oberstufe

 

Advent Advent Wohnzimmer Session in da hood -

Gute Live-Musik, schöne Atmosphäre und tolle Stimmung – das beschreibt das Adventskonzert der Oberstufe und SV am 9. Dezember in der Halle des Oberstufengebäudes. Es spielten die Schülerbands „EGG PACK“, „89ROASTERS“ und Petra. Bühne, Deko, Sofas, Plätzchen, warme und kalte Getränke – es war weihnachtlich auch ohne die bekannten Weihnachtslieder. Vielen Dank an die engagierten Schüler/innen für die tolle Vorbereitung und Gestaltung des Abends!

EGG PACK finden sich auch auf facebook!

 

 

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