Elternbrief vom 22. Dezember 2017

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche und erholsame Weihnachtsferien!

Wolfgang Pelz            Ingrid Dietel

(Schulleiter)                (stellv. Schulleiterin)

 

Themenübersicht:

„Markt mal anders“, eine Aufführung des D&G-Kurses des 8. Jg.

Tage der offenen Tür 2017

Weihnachtsaktion für Eluru!

Weihnachtsbriefe für die Waisenkinder in Eluru

Die Kletter-AG - Der Gang in die Vertikale

Ehrung beim Schülerwettbewerb "Be Smart - Don't Start!"

Bläserklassen  bei "Musizierende Jugend im RSK"

Ein weihnachtliches Konzert in der Liebfrauenkirche

Spanische Schüler zu Gast in Hennef

Erfolgreiche Judoka

Informationen zum „Sport im Ganztag“

2 Schülerinnen beim 1. FC Köln II in der 2. Frauen-Fußball-Bundesliga

Tennisschulmannschaft kämpft sich erfolgreich nach oben!

Vier Bläserensembles auf Hennefer Weihnachtsmarkt

Bläserklassen bei den Martinszügen

Besuch von Donum Vitae im Schuljahr 2017/2018

Weihnachtsfeier der Bläserklasse 6B

Neue Sporthelferausbildung

Bildungspartnerschaft mit dem Archiv des Rhein-Sieg-Kreises

Gedenkstunde zum 79. Jahrestag der Pogromnacht 1938

Luftballonwettbewerb 2017

Cartesische Taucher

Nikoläuse statt Zigaretten

Bildungspartnerschaft mit dem Kreisarchiv wird verlängert

Schulkreismeisterschaft im Fußball in Rheinbach

Finalrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef

Zwischenrunde der Schulkreismeisterschaft

Plätzchenduft am Elternsprechtag

Seminar der Schulsanitäterinnen und Sanitäter

Interview mit David Onichtchenko

Freundschaft - eine Hommage an Pina Bausch

Wanted! Abschlussfahrt der 10er

JG 9: Valencia – Austausch

Großer Erfolg bei „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“

Auslandsaufenthalt: Wie ist das und was muss ich beachten?

Weckmänner zu St. Martin für das Kollegium

Einfach menschlich – Jahrgangsstufe 10 in der Meys Fabrik

Aktuelle Nachrichten in der Freistunde

Einmal Physikuss – immer Physikuss

Mitmachexperimente am Tag der offenen Tür

Physikusse bilden Physiklehrer fort

Nichtraucherwettbewerb 2017

Vorlesewettbewerb und Lesekultur

Der Nikolaus wieder zu Besuch an der Gesamtschule Meiersheide …

Markt mal anders“, eine Aufführung des D&G-Kurses des 8. Jahrgangs

 

Am 8. November 2017 war endlich Premiere auf der Bühne der Mehrzweckhalle der Gesamtschule Hennef Meiersheide. 25 Schülerinnen und Schüler hatten - durch Stomp

inspiriert - eigene Marktszenen entwickelt. Neben witzigen Spielszenen dominierten Choreographien, in denen mit Alltagsgegenständen und Bodypercussion Rhythmen erzeugt wurden. Es entstanden Klangkompositionen vom leisen Zeitungsgeraschel bis hin zu scheppernden Konservendosen und klopfenden Besen. Den Schülern und Schülerinnen gelang mit viel Kreativität und ausdauerndem Üben ein klanggewaltiger „Orchesterauftritt“. Die zahlreichen Zuschauer waren beeindruckt und spendeten reichlich Applaus.

(U. Biermann und Novotny-Schmandt )

 

 

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Tage der offenen Tür 2017

 

Die Gesamtschule Hennef Meiersheide öffnete am 27. und 29. November für Besucher ihre Türen. An diesen beiden Tagen konnten sich Eltern, Grundschüler und Grundschülerinnen einen Eindruck über zahlreiche Angebote rund um das Schulleben machen

Zunächst fand in der Mehrzweckhalle eine Informationsveranstaltung statt. Anschließend konnten intensive Einblicke in den Unterricht und in andere Aktivitäten gewonnen werden. Es gab  Unterrichtsvorführungen, Experimente, Sport und Ausstellungen.

Das Unterrichtsangebot war mit zahlreichen Fächern wie Mathematik, Englisch, Deutsch, weiteren Fremdsprachen (Latein, Französisch, Spanisch) und Naturwissenschaften vertreten. Daneben stellten sich auch die Fachklassen Musik und Sport vor.

Weiterhin wurden in verschiedenen Klassenräumen Eindrücke über AG-Angebote gesammelt: ToLiTec, Sanitätsdienst, Töpfern und viele mehr.

 

 

Auch die „Physikusse“ unserer Schule waren wieder im Einsatz.

Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide, ihre Lehrer und Lehrerinnen sowie die in den AGs engagierten Eltern und Unterstützer standen stets zu Gesprächen zur Verfügung. Sie informierten die Grundschüler und Grundschülerinnen und ihre Eltern über alles Wissenswerte und beantworteten gerne Fragen. Natürlich war auch dank der Elternpflegschaft für das leibliche Wohl gesorgt.

Interessiert und begeistert ließen sich überaus viele Eltern und Kinder auf die Angebote ein, nutzten die Gelegenheit, die Schule kennenzulernen und zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt des Schullebens.

(Gabi Clooth)

 

 

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Weihnachtsaktion für Eluru!

Liebe Eltern,

auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder um Ihre Unterstützung unserer alljährlichen SV-Weihnachtsaktion für unsere Patenkinder und Leprakranken in Eluru/Indien. Wenn Sie in Ihren Familien Weihnachten feiern und Ihre Geschenke auspacken, dann denken Sie bitte auch ein wenig an die Kranken (Pater-Damian-Leprose-Center) und Kinder im Kinderhaus von Eluru (Father-Manna-Childrens-Home), die unsere Hilfe dringend benötigen.

Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten vor den Weihnachtsferien ein kleines rotes Sammeldöschen vom Deutschen Aussätzigen Hilfswerk e.V. Sie sollen damit aber bitte keine Straßensammlung durchführen, sondern ihren Freunden, Eltern, Verwandten und Bekannten von unserer SV-Weihnachtsaktion erzählen und um einen kleinen Spendenbeitrag bitten. Es wäre schön, wenn Sie mit dazu beitragen, das Sammeldöschen zu füllen. Der Erlös unserer Weihnachtsaktion wird ausschließlich und ohne Abzüge für unsere Patenkinder und Kranken in Eluru verwendet.

Nach den Weihnachtsferien geben Ihre Kinder die Sammeldöschen im Sekretariat unsere Schule ab.

Wer Gutes tut, wird dafür belohnt! Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung! Wenn Ihr Kind einen kleinen Zettel mit Namen und Angabe der Klasse in das Sammeldöschen steckt, bekommt es als kleines Danke schön eine leckere Crêpe, die es sich nach Abschluss der Aktion ab Februar im Spielebereich abholen kann

Das Spendenergebnis unserer diesjährigen SV-Weihnachtsaktion wird Ende Januar 2018 auf unserer Gesamtschulhomepage veröffentlicht. Dort finden Sie auch weitere Informationen über unsere bisherigen Aktionen für Eluru

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und harmonisches Weihnachtsfest, viele Geschenke und ein friedvolles und glückliches „Neues Jahr 2017“

Schülersprecher/in Yolanda Bördgen und Berhard Huth

SV-Lehrer/in Simone Halft, Stefan Troisch, Hubertus Luke

 

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Weihnachtbriefe für die Waisenkinder in Eluru

 

In diesem Jahr haben unsere Schüler/innen wieder viele Briefe an die Kinder in Eluru geschrieben! Die Schüler/innen schreiben über ihre Hobbys und Familien, fügen Fotos und persönliche Bilder hinzu oder gestalten den Brief künstlerisch. Die Briefe haben für die Kinder in Eluru eine große Bedeutung. Sie hüten die Briefe wie einen Schatz und sie sind darauf besonders stolz, weil die Briefe von Freunden aus dem fernen Europa kommen. Frau Diedrichs von der Aktion Eluru, die momentan bei den Kindern in Eluru ist, hilft bei der Übersetzung. Anfang des neuen Jahres erhalten alle Kinder einen Antwortbrief zurück. Vielen Dank an alle fleißigen Briefeschreiber/innen!

 

 

 

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Eluru-Aktion auf dem Weihnachtsbasar

 

Vielen Dank an Nele, Emma, Sidra, Gwendolyn und Aiyana für die Spende von 50,- aus dem Erlös ihres Standes auf dem Weihnachtsbasar während des Elternsprechtages am 30.11.2017

 

 

Auch ein kleiner Flohmarkttisch vor dem Lehrerzimmer erzielte einen Spenden-Erlös von fast 50 Euro!

 

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Die Kletter-AG - Der Gang in die Vertikale

 

Die ersten Routen sind geschafft: Seit dem Schuljahr 2017/2018 gibt es an der Gesamtschule Hennef Meiersheide eine Kletter-AG. Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5–7 können zur AG-Zeit (donnerstags 14:00-15:30 Uhr) die Kletterwände des HTV nutzen.

Zu Beginn des Kurses standen vertrauensbildende Spiele und das „Bouldern“, das Klettern ohne Kletterseil und Klettergurt in Absprunghöhe, im Vordergrund.

In Eigensicherung seilten wir uns aus einer Höhe von ca. 5 Metern von der Brüstung der Halle ab.

Jeder entscheidet für sich, wie hoch er oder sie klettern möchte. Das Herunterlassen erfolgt nach einem festgelegten Ritual, welches die Schülerinnen und Schüler in den ersten Stunden gelernt haben.

Bevor es aber grundsätzlich losgehen kann, wird immer der „Partnercheck“ durchgeführt. Kletterer und die beiden Sichernden kontrollieren sich gegenseitig

Alles getreu dem Motto: „Hoch hinaus, aber sicher!“

(Michaela Dasbach)

 

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Ehrung beim Schülerwettbewerb "Be Smart - Don't Start!"

 

Ein Plädoyer für die Gesundheit

(ul) Bereits zum 20. Mal fand im Schuljahr 2016/17 der bundesweite Wettbewerb "Be Smart - Don't Start!" an vielen Schulen statt. Mittlerweile europaweit fest etabliert, nehmen an dem ursprünglich aus Finnland stammenden Projekt für rauchfreie Klassen zahlreiche Schulen auch in Nordrhein-Westfalen teil und schreiben sich für ein halbes Jahr auf die Fahnen, alles, was mit Rauchen zu tun hat, zu meiden. Besonders die Klassen der Stufen 6 bis 8 sind angesprochen an diesem Wettbewerb teilzunehmen und so waren auch von der Gesamtschule Hennef Meiersheide wieder zahlreiche ambitionierte Schülerinnen und Schüler mit dabei. Nicht zu rauchen, sei für die meisten von ihnen total selbstverständlich, war die einhellige Meinung bei der Ehrung des abgeschlossenen Wettbewerbes und so fand Schulleiter Wolfgang Pelz' Plädoyer für Gesundheit, Sport und körperliche Fitness bei allen großen Anklang. Erfolgreich mit dabei - und einige bereits seit der 5. Klasse -  waren traditionell wieder viele Klassen der Meiersheide, zählt diese doch seit Jahren zu den teilnahmestärksten Schulen in NRW. Für die Verpflichtung der gesamten Klasse in der Zeit von November bis April nicht zu rauchen, erhält jede Klasse ein Zertifikat und manche könne sich zudem über Geldpreise für die Klassenkasse freuen. So auch die 8A, 8D, 8F und 9A, die mit ihrer Motivation jeweils 100 Euro gewannen, und auch die 7E, die sich sogar über 150 Euro freuen konnte. Schöne Beträge für die jeweiligen Klassenkassen und während die einen damit bereits einen Theaterbesuch finanziert haben, will die 8A noch Schlittschuh laufen gehen und die anderen sparen erst einmal - die nächste Klassenfahrt kommt bestimmt. Ein großer Dank seitens der Schulleitung ging nicht nur an die engagierten Schülerinnen und Schüler, sondern auch an die jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, die ein ums andere Jahr dieses tolle Projekt mit ihren Klassen angehen und so ein echtes Vorbild in Sachen "Gesundheit" sind.

Der aktuell 21. Wettbewerb läuft seit dem 13. November diesen Jahres und auch dieses Mal sind wieder zahlreiche Klassen der Gesamtschule Meiersheide mit dabei.

 

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Coole Langarmtrikots

 

Kronos Aktivclub unterstützt die Jungs des GESVs

 

(ul) Über stylische neue Trikots in angesagtem "Schwarz" konnten sich die C1-Jungs des Gesamtschulsportvereines (GESV) in diesem Herbst freuen. Mit toller Unterstützung des Kronos-Aktivclubs, der das Sponsoring dafür übernahm, kann die Mannschaft um das Trainergespann Jörg Hastrich und Markus Kohlmann jetzt nicht nur fußballerisch den Gegner in den Schatten stellen, sondern auch mit starken Outfits glänzen, die dank der langen Ärmel gerade auch bei winterlichen Temperaturen dafür sorgen, dass die 13-jährigen Nachwuchsfußballer nicht auskühlen. Zum Fototermin mit Micha Boldt und Svenja Kreuer vom Kronos gab es neben einem herzlichen Dankeschön, viele strahlende Gesichter und sportliches Shakehands.

 

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Bläserklassen  bei "Musizierende Jugend im RSK"

 

Wieder ein toller Erfolg!

 

(ul) An zwei Wochenenden Mitte November fand in diesem Jahr bereits zum 38. Mal der große Wettbewerb "Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis" statt. Veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft der Musikschulen im RSK nahmen traditionell auch wieder Bläserklassen und Ensembles der Gesamtschule Hennef Meiersheide daran teil und konnten auch in diesem Jahr in der Europaschule in Bornheim wieder tolle musikalische Erfolge für sich verbuchen. Neben der Bigband "Heavy Tunes" unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach, die bei den großen Instrumental- und Vokalensembles unter anderem mit dem "Lalaland Medley" die Jury begeisterte und den 1. Preis bekam, gewann bei den "Musikklassen" auch die Band der Klasse 8B mit Dirk Piecuch. Den jeweils 2 Preis in derselben Kategorie gewannen die Bläserklassen 6B und 7B sowie "Magic Music" der 9B unter der Leitung von Anja Städtler. Bei der Ehrung der rund 140 Schülerinnen und Schüler kurz vor den Weihnachtsferien in der Mensa der Meiersheide dankten Wolfgang Pelz und Ingrid Dietel nicht nur den zahlreichen Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement, auch dem Lehrerteam der Musikklassen, Astrid Kröger-Schönbach, Anja Städtler, Dirk Piecuch und Gabriella Ascai, galt ein großer Dank für unermüdliches Üben, Motivieren und logistische Organisation solch großer Events. Auch Bürgermeister Klaus Pipke lobte die wieder einmal beeindruckenden Erfolge des musikalischen Nachwuchses und dankte allen für das tolle Repräsentieren der Stadt Hennef auch über die Stadtgrenzen hinaus. Zur Belohnung gab es für alle eine Tafel Schokolade; denn die offizielle Preisverleihung im Rahmen des Preisträgerkonzertes in der Mehrzweckhalle Meiersheide stand ja noch bevor.

 

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Ein weihnachtliches Konzert in der Liebfrauenkirche

 

"Lasst uns froh und munter sein…"

(ul) Auch in diesem Jahr fand Mitte Dezember wieder das traditionelle Weihnachtskonzert der Gesamtschule Hennef Meiersheide in der Liebfrauenkirche in der Warth statt. Der Beginn von jeher den Fünftklässlern vorbehalten, begrüßten diese unter der Leitung von Dirk Piecuch die zahlreichen Besucherinnen und Besucher in der Kirche mit dem Stück "Lasst uns froh und munter sein". So auch das Motto des diesjährigen Konzertes zum Jahresabschluss, durch das Marieke Kutschbach souverän führte und die Gäste herzlich begrüßte. Mit zwei weiteren bekannten Weihnachtsliedern gaben die "Bläserklassen-Neulinge" ihren erfolgreichen Einstand und ernteten dafür viel Beifall. Im Anschluss spielte das Flötenensemble der Klassen 8 bis 13 unter der Leitung von Gabriella Ascai einen abwechslungsreichen Mix, der nicht nur Weihnachtsklassiker umfasste: Bei "Maria durch ein Dornwald ging " begeisterte gesanglich wieder einmal Maren Teichmann, Simon and Garfunkels "The sound of silence", mit Keyboardbegleitung von David Kühn, wurde förmlich durch die Kirche getragen und das Spiritual "Joshua fit the battle of Jericho" war danach erfrischend lebendig. Nicht weniger quirlig zeigte sich der Chor der Klassen 5B und 6B, mit denen Maria Becker-Just ein interessantes und winterlich verschneites Medley aus Stücken wie "Frosty, the snowman", "Let it snow" und "Jingle bells" einstudiert hatte und das vor guter Laune nur so strotze. Im Duett spielten anschließend Maren Teichmann und David Kühn Beethovens beschwingtes Allegro und Menuett in G-Dur auf der Querflöte und auch das restliche Programm war mit vielfältigen Chorbeiträgen sowie "Georgia on my mind" und der "Christmas Overture" von Samuel Coleridge-Taylor, gespielt von den "Happy tunes" der Klasse 9B unter der Leitung von Anja Städtler, abwechslungsreich und ein gelungener Mix aus nicht nur weihnachtlichen Stücken. Am Ende des Konzertes gab es ein herzliches Dankeschön an alle kleinen und großen Akteure sowie das engagierte Team der Musiklehrerinnen und Musiklehrer und mit einem gemeinsam gesungenen "Oh du fröhliche" fand das diesjährige Weihnachtskonzert seinen besinnlichen Abschluss.

 

 

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 Schüleraustausch - Spanische Schüler zu Gast in Hennef

 

(ul) Eine tolle Premiere sei es und er freue sich, die spanischen Gäste aus Valencia im schönen Hennef begrüßen zu können, sagte Schulleiter Wolfgang Pelz am vergangenen Donnerstagmorgen in der Mensa der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Ganz besonders ist dieser Schüleraustausch nicht nur, weil er erstmalig stattfindet, vielmehr ist Lehrerin Marta Cucarella Pérez maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass es diesen Austausch gibt; denn vor vier Jahren war sie als Fremdsprachenassistentin für ein Jahr an der Meiersheide tätig. Dass sei viel einfacher und unkomplizierter, wenn man die Kolleginnen vor Ort kenne, freut sich auch die 27-jährige, und ist begeistert wieder hier zu sein. Gemeinsam mit Blanca Puente León ist sie für eine Woche mit 12 Schülerinnen und Schülern des Colegio Sagrada Familia - Patronato de la Juventud Obrera' in Valencia bei Schülerinnen und Schülern des 9. Jahrganges der Meiersheide zu Gast in Hennef. Betreut von Maria Becker-Just und Andrea Schumacher stehen neben Unterrichtsbegleitung viele Freizeitaktivitäten und jede Menge Kultur auf dem vollen Terminplan für diese Tage. Das "Haus der Geschichte" in Bonn ebenso wie das Beethovenhaus und der Bonner Weihnachtsmarkt waren geplant und auch der Kölner Dom, ein Konzert in der Kölner Philharmonie sowie ein Besuch der Siegburger Innenstadt sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Im kommenden Jahr geht es dann wohl für die Hennefer Schülerinnen und Schüler in die spanische Großstadt am Mittelmeer.

 

 

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Erfolgreiche Judoka

 

 

Die stolzen Siegerinnen: Zweta (links) und Sannie (rechts)

In Jülich waren einige unserer Schülerinnen und Schüler beim „Muttkrate-Turnier“ am 1. Adventswochenende sehr erfolgreich. Goldmedaillen konnten dabei in den jeweiligen Gewichtsklassen Zweta Kasabova (5A) sowie Sannie Klein (7B) erringen. Bojan Kasabov (7D) und Noel Gultschuk (7E) erreichten dritte Plätze. Wir sehen die Sieger mit ihrem Erfolgstrainer Kamen Kasabov. Herzlichen Glückwunsch.

 

 

Bojan (2. von links) und Noel (rechts) mit ihren Medaillen

 

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Informationen zum „Sport im Ganztag

 

Sport und Bewegung werden an der Gesamtschule Hennef Meiersheide großgeschrieben. Viele Arbeitsgemeinschaften besitzen einen hohen Bewegungsanreiz wie z.B. drei Fußball-AGs, Schwimmen, Basketball, Turnen oder seit diesem Schuljahr die Kletter-AG.

Werden Soccer-Court und die Freiplätze an der Meiersheide regelmäßig in den Pausen okkupiert, so werden auch angeleitete Aktivitäten in verschiedenen Jahrgängen durchgeführt. Die Pausenliga, bei der ein mehrwöchiges Fußball-Turnier im Modus „Jeder gegen Jeden“ im 5. Bis 7. Jahrgang gespielt wird, ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil des Sports im Ganztag.

Seit diesem Schuljahr wollen zwei Sportkollegen auch für die oberen Jahrgänge 8 bis 10 Sportaktivitäten im Ganztag anbieten und haben zu diesem Anlass motivierte Schüler/innen zu einem an drei Wochenenden stattfindenden Sporthelfer-Lehrgang eingeladen. Im kommenden Schulhalbjahr sollen sie mit Unterstützung durch Herrn Kutzen und Herrn Jansen in verschiedenen Sportarten Turniere anbieten. Ein erstes Tischtennis-Turnier fand am Nikolaustag statt.

 

 

Die Sporthelfer/-innen bei ihrem ersten Einsatz.

  

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Zwei Schülerinnen spielen 1. Saison beim 1. FC Köln II in der 2. Frauen-Fußball-Bundesliga

 

Bildergebnis für Danielle Bender 1. FC Köln

Foto: Danielle Bender in Aktion

 

Wir sind seit einigen Jahren immer wieder mit unseren Fußball-Mädchen auf Kreis- und Bezirksebene erfolgreich gewesen. Mit Danielle Bender (10A) und Jessica Hansen (12. Jahrgang) haben nun gleich zwei Spielerinnen den Sprung aus dem U17-Juniorinnen-Team in die 2. Mannschaft vom 1. FC Köln geschafft. Dieses Team spielt nach dem Aufstieg in der letzten Saison in der 2. Bundesliga der Frauen. Am letzten Wochenende erkämpften sie bei der Reserve des FC Bayern München – immerhin Tabellenführer – ein beachtliches 1 : 1. Zum Ende der Hinrunde rangiert das Team auf dem vorletzten Platz. Mit einem Sieg gegen das aktuelle Schlusslicht aus Andernach könnte man laut Jessica aber die Abstiegsränge hinter sich lassen. Am 5. Spieltag konnte sich Jessica zudem als Torschützin gegen Mainz feiern lassen. Danielle Bender hat bislang jedes Spiel bestritten und war dabei fast immer in der Startaufstellung vertreten. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und eine verletzungsfreie Saison.

 

 

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Neugegründete Tennisschulmannschaft kämpft sich erfolgreich nach oben!

 

Hoch motiviert stand auch zum zweiten Auswärtsspiel die dieses Schuljahr gegründete Jungentennismannschaft (WK III) am Donnerstag (12.10.2017) pünktlich zur ersten Stunde vor dem Lehrerzimmer. Mit dem Team, bestehend aus Marvin Dick, Henrik Endemann, Robin Breidung, Luca Schmitz und Jonah Habel, kann die Gesamtschule Hennef Meiersheide mit erfahrenen und hoch motivierten Turnierspielern aufwarten! Nach dem Turniersieg gegen die Mannschaft des Heinrich-Böll Gymnasiums aus Troisdorf (4: 2) und der Teilnahmeabsage einer Schulmannschaft befand sich die Mannschaft  nun bereits in der Finalrunde gegen das CJD Königswinter der diesjährigen Kreismeisterschaften im Rahmen des Landessportfestes

Angekommen in Königswinter mussten wir allerdings feststellen, dass die gegnerische  Mannschaft bei ihrer Aufstellung die Turniervorgaben bezüglich der Einschränkung auf die Geburtenjahre 2003 -2006 nicht einhalten konnte. Zwei Spieler der Mannschaft aus Königswinter waren 2002 geboren und somit eigentlich nicht in der Wettkampfklasse III  zugelassen. Angesichts des herrlichen Wetters und der Motivation der Spieler entschieden wir uns dann aber in Absprache mit der Turnierleitung, das Turnier dennoch durchzuführen und konnten letztendlich wieder einmal einen Turniersieg (4:2) für uns verbuchen.

Bis 30.04.2018 werden noch die Spielrunden auf Stadt- bzw. Kreisebene durchgeführt. Erst dann kann uns die Bezirksregierung unsere Gegner auf Regierungsbezirksebene mitteilen. Die nächste Spielrunde wird voraussichtlich im Zeitraum 01.05.2018 bis 18.05.2018 stattfinden.

Wir sind gespannt und freuen uns!

(Christina Kalbhenn)

 

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Vier Bläserensembles auf Hennefer Weihnachtsmarkt

 

Auch in diesem Jahr war die Gesamtschule Hennef Meiersheide am Sonntagmittag, 3.Dezember 2017, musikalisch auf dem Hennefer Weihnachtsmarkt vertreten - wieder einmal mit abwechslungsreichem, weihnachtlichen Musikprogramm.

Musikerinnen aus der Klasse 6B, Heavy Tunes, 7B, und dem Flötenensemble erfreuten an dem knackig kalten Wintertag das Publikum zwei Stunden lang mit besinnlichem, aber auch swingigen Weihnachtsprogramm.

 

 

Obwohl alle Bläserensembles sich nur zwei Wochen auf den Weihnachtsmarkt hatten vorbereiten können, brachten sie hier in kürzester Zeit einmal mehr ein beachtliches Programm zusammen.

Unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach musizierte fast die gesamte Klasse 6B zum ersten Mal auf dem Hennefer Weihnachtsmarkt. Traditionelle und amerikanische Weihnachtslieder gaben allen Instrumenten-Registern die Möglichkeit, sich vorzustellen. Unterstützt wurde die 6B von Emilia Mark und Michel Beinecke aus der 8B an Bass und Drums.

 

 

Bei Eiseskälte trugen danach die 20 Musiker/innen der „Holiday Winds“ (Jg.7-12) unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach zur vorweihnachtlichen Unterhaltung bei – schwerpunktmäßig mit swingigen Weihnachtsliedern, aber auch mit traditionellem Repertoire. Sängerin Maren Teichmann präsentierte beliebte Christmas Jazz Songs wie „Santa Baby“, „Let it Snow“, bestens begleitet von dem Bigbandsound der „Holiday Winds“ (Musiker/innen der Bigband "Heavy Tunes").

Musiker/innen der Klasse 7B traten unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach auf. Traditionelle Weihnachtslieder wie "Was soll das bedeuten" standen auf dem Programm, wie auch „Rudolph the Red-nosed-Reindeer“ und Händels „Feuerwerksmusik“.

Abschließend trug das Flöten-Ensemble (8-13) unter der Leitung von Flötenlehrerin Gabriella Acsai internationale Weihnachtslieder vor, trotz der Kälte beeindruckend sauber intoniert und präzise dargeboten. Am Klavier begleitete David Kühn.

Nach gelungenem Auftritt konnte sich der ein oder andere Musiker die kalten Finger verdientermaßen am Stand nebenan mit einem Kinderpunsch wieder aufwärmen. Riesendank an Hans Baumgart, der das gesamte Equipment von der Schule zum Markt zu transportieren half.

Kröger-Schönbach)

 

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Bläserklassen bei den Martinszügen

 

Martinszug Nr 1: GS Gartenstraße

Zum vierten Mal begleiteten die Martinsbläser unserer Schule den ‚Riesen-Martinszug’ der Grundschule Gartenstraße. Zunächst trafen sich am Dienstag, 07.11.17, unsere 40 Musiker im Musikraum der Grundschule und bereiteten Instrumente, Marschgabeln, Klemmleuchten und Noten vor. Für die neuen Musiker aus der 6B war das erst einmal ungewohnt, aber die Älteren halfen geduldig und kompetent. Dann ging die Kapelle unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach zum Aufstellplatz an der Steinstraße.

Dieser Martinszug ist so lang, dass die GS Gartenschule wie immer auch noch eine zweite Kapelle verpflichtet hatte, den „Musikverein Allner“: Abwechselnd intonierten beide Kapellen auf dem langen Marsch durch die Hennefer City die bekannten Martinslieder: „Durch die Straßen auf und nieder“, „St. Martin“, „Laterne, Laterne“; „Ich geh mit meiner Laterne“, „Abends, wenn es dunkel wird“, „Komm wir woll´n Laterne laufen“ und „Dä hellije Zinte Mätes“. Der Zug endete wieder beim Feuer auf dem Hof der Grundschule, dort spielten beide Kapellen abschließend zusammen „St. Martin“. Weckmänner waren der Lohn der musikalischen Anstrengung! (A.Kröger-Schönbach)

 

Martinszug Nr. 2: St. Simon und Judas

Wie schon seit Jahren begleiteten die Martinsbläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide den Martinszug der Gemeinde St.Simon und Judas in Hennef-Mitte am Mittwoch, 08.11.17, unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach. 28 MusikerInnen der Jahrgangsstufen 6-12 gingen bei regnerischen Wetter durch die Straßen rund um die Pfarre St.Simon und Judas. Der Zug endete mit einem abschließenden Ständchen beim Grillschalenfeuer hinter dem neuen Pfarrheim.

Zur Belohnung gab es nach dem Zug für alle MusikerInnen wie gewohnt je einen Weckmann.

Kröger-Schönbach)

 

 

Martinszug Nr. 3: Liebfrauenkirche

Auch in diesem Jahr organisierte die Pfarre Liebfrauen wieder den Warther Martinszug und hatte einmal mehr die Bläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide am Donnerstag, 09.11.17, dazu eingeladen.

Rekordverdächtige 70 MusikerInnen nahmen am Zug „unserer Kirche“ teil: Unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach war die Stimmung der zahlreichen Musiker auch in diesem Jahr schon beim Einspielen bestens: Das Pfarrheim erbebte beim Lied "Durch die Straßen" beim Hall zahlreicher Trompeten, Posaunen, Tuben und Holzbläser. Der Zugweg führte von der Kirche über die Frankfurterstraße, Hönscheidstraße, Willi-Lindlahr-Straße und Hanftalstraße zum großen Feuer am Bolzplatz. Dort am Feuerplatz angekommen, intonierten die 70 Bläser abschließend dem Sankt Martin und zahlreichen Zugteilnehmern noch einmal zum Abschluss die Martinsliederhits wie "St. Martin" und "Laterne, Laterne", bevor es dann wieder zum Pfarrheim zurückging, um die verdienten Weckmänner abzuholen. Toll, dass auch einige Eltern mit Instrumenten den Zug unterstützen.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 

9B beim Martinszug Nr 4: Richard-Schirrmann-Schule Bröl

Das siebte Mal in Folge begleiteten Bläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide am frühen Freitagmorgen, 10.11.16, den Martinszug der Richard-Schirrmann-Schule in der Bröl, der dort jedes Jahr für die Kinder der Primarstufe stattfindet. Auch in diesem Jahr holten zwei Kleinbusse der Richard-Schirrmann-Schule die Musiker der 9B an der Gesamtschule Meiersheide um 8.00 ab, damit der morgendliche Zug in der Bröl von 8.30-9.15 Uhr im Ortsteil Bröl stattfinden konnte.

Dort spielten die 24 MusikerInnen aus der 9B unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach.

Der Martinszug ging – an Straßenübergängen flankiert von der Polizei – quer durch Bröl und die Bröl-Auen, am Übergang der Bundestraße gesichert von der Polizei. Leider regnete es die ganze Zeit, der Weg war auf den Feldwegen recht matschig. Zurück an der Richard-Schirrmann-Schule gab es traditionell noch ein kleines Martins-Spiel mit Pony zu den vier Strophen von „Sankt Martin“. Selbstverständlich erhielten alle Kinder und Musiker einen leckeren Weckmann - für die begleitenden Lehrerinnen Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach gab es zudem einen Blumenstrauß. (A.Kröger-Schönbach)

 

Martinszug Nr 5: Weingartsgasse

Der fünfte Martinszug in Folge in der ersten Martinswoche fand – zum zweiten Mal mit den Meiersheide-Bläsern – in Weingartsgasse statt. Der relativ kleine, aber schöne Zug unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach wurde diesmal von 20 BläserInnen unserer Schule begleitet. Schön, dass diesmal auch wieder zwei ehemalige Abiturienten, Ann-Kathrin Küster und David Kühn, ebenso Tom Baumgart (ehemals 10B), dabei waren. Im Nieselregen stellte der steile Weg am dunklen Hang von Weingartsgasse die Bläser vor besondere Herausforderungen - im Zweifel hieße es wie immer: "Sicherheit geht vor Spielen". Besonderen Dank an unseren Technikvater Hans Baumgart, der auch bei diesem Zug Posaune spielte, danke auch an die begleitenden Mütter aus der 9B, Frau Wolff und Frau Krill an Becken und großer Trommel. Leckere Weckmänner auch hier der Lohn der abendlichen Arbeit. Ein Riesenweckmann für die Zugleitung - Herzlichen Dank! (Astrid Kröger-Schönbach)

 

Martinszug Nr 6: Kita „Educcare“Kaiserstraße

Wie schon in den Vorjahren waren die Martinsbläser der Gesamtschule Hennef Meiersheide am Montag, 13.11.17 wieder beim Martinszug des Kindergartens „Educcare“ in der Kaiserstraße dabei. Die Bläser aus den Bläserklassen 6B, 7B, 8B, 9B, 10B und Jg.12 trafen sich zum Beginn der zweiten Martinswoche beim vorletzten der insgesamt sieben Martinszüge - unterstützt von ihren Lehrerinnen Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach - zu diesem netten Martinszug.

Der Vorbereitungsraum platzte fast aus allen Nähten: 40 (!) MusikerInnen der Meiersheide bereiteten im Kindergarten Instrumente, Marschgabeln und Noten vor – Toll, dass auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der Bläserklassen dabei waren. Leyla Schäfers (Trompete), traf ihre „alte“ Klassenkameradin Elisabeth Paal (jetzt Jg.12) wieder. David Kühn war auch wieder einmal gern dabei. Als Lohn gab es natürlich für alle Teilnehmer Weckmänner.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

Martinszug Nr.7: Dondorf – Greuelsiefen

Der letzte von sieben Martinszügen der Saison 2017 fand am Freitag, 17.11.17 in Dondorf/ Greuelsiefen statt – wie gewohnt von der aktiven Bürgergemeinschaft organisiert. Die 34 Martinszügler trafen sich wieder einmal mit guter Laune, festem Schuhwerk, reflektierender Kleidung und ihren Instrumenten unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach am Parkplatz in Dondorf. Dort rüsteten sich alle wie gewohnt mit Marschgabeln, Noten und Lämpchen und los ging es: Diesmal nicht entlang der vielbefahrenen L333, sondern über Feldwege am Dondorfer See entlang. Begleitet von Eltern und kleinen Laternenträgern ging der Zug bei abnehmendem Tageslicht von Dondorf nach Greuelsiefen.

Entlang des Zuges reihten sich immer mehr Bürger in die Gruppe hinter dem Martinspferd ein. In Greuelsiefen gab es dann wie immer ein schönes Fest mit Riesenfeuer, Budenzauber, heißen und kalten Getränken, Würstchen und selbstverständlich Weckmännern.

Vielen Dank auch an alle begleitenden Eltern! Besonderen Dank an Technik-Vater Hans Baumgart, der bei allen Abendzügen Posaune spielte und für besonders gute Laune sorgte. (A.Kröger-Schönbach)

  

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Weihnachtsfeier der Bläserklasse 6B

 

Die Weihnachtsfeier der 6B am 6.12.17 in der Mensa war für die Bläserklasse fast wie ein kleines Konzert. 80 Familienmitglieder der 6B hatten sich zur Weihnachtsfeier angemeldet!

Vor begeisterten Eltern und Klassenlehrer Thilo von Gahlen spielten die jungen  MusikerInnen unter der Leitung von Klassenlehrerin und Orchesterleiterin Astrid Kröger Schönbach nicht nur Weihnachtslieder wie „Alle Jahre wieder“, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ und „O du fröhliche“. Auch Songs aus dem erfolgreichen Repertoire beim Bläserklassenwettbewerb am 19.11.17 wurden auf der Bühne dargeboten, aber auch neue Songs, die jüngst auf der Orchesterfahrt erarbeitet wurden. Die Bühne war quasi immer besetzt, denn viele der jungen MusikerInnen spielten auch selbst organisiert in unterschiedlichsten Ensembles kleinere Stücke. Die Eltern waren einmal mehr äußerst beeindruckt von den Fortschritten ihres Nachwuchses.

Zu Kaffee, Plätzchen und Snacks konnten sich Kinder und Verwandte im Bühnen-Hintergrund auf dem Beamer präsentierte Fotos der Orchesterfahrt vom Oktober oder Auftritte der 6b des vergangenen Jahres anschauen.

Mit den vielfältigen Programmpunkten vergingen die zwei Stunden wie im Fluge.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 

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Besuch von Donum Vitae im Schuljahr 2017/2018

 

In der Woche vom 25.09.- 29.09.2017 fand wieder das erst mit Skepsis aufgenommene und dann doch sehr beliebte Projekt „Liebe –Freundschaft – Partnerschaft“ im 6er Jahrgang unserer Schule statt. In dieser Woche werden die Schüler von ihren Klassenlehrern mit der Beratungsstelle und unserem Kooperationspartner „Donum Vitae“ aus Bonn, unter anderem im Bereich der Sexualpädagogik unterrichtet. Mit unserem Präventionsangebot möchten wir Kinder und Jugendliche im verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität, Partnerschaft, Verhütung und vor allem im Bereich des Knüpfens von Freundschaften stärken. Die Pubertät kommt schneller als man denkt und sie begegnet den Schüler/innen mit vielen Fragen und Unsicherheiten, denen wir an unserer Schule Platz einräumen und einen Austausch ermöglichen möchten.

Die Beratungsstelle gehört schon zu einer festen Größe in unserer Schule und sie finden sich sehr selbstständig bei uns zurecht. Damit die Nachhaltigkeit gewährleistet ist, besucht uns Donum Vitae 3 Jahre später in der 9. Klasse noch ein weiteres Mal. Nicht nur die Berater Elin Scherer und Holger Hoeck sind von der Arbeit mit den Kindern begeistert, sondern auch die Klassenlehrer sind des Lobes. Mit Donum Vitae arbeitet jede Klasse in Kleingruppen oder in einer geschlechtergetrennten Sitzung. Hier konnten die Schüler alle Fragen und Ängste, die ihnen auf dem Herzen liegen, mit der/dem Berater/in Elin Scherer und Holger Hoeck klären. Diese haben sich sehr viel Zeit genommen und konnten den Ansprüchen und Fragen der Schüler Rede und Antwort stellen. Elin Scherer arbeitete mit den Mädchen und Holger Hoeck arbeitet mit den Jungen. Dies war ein geschützter Raum und alle Gesprächsanlässe blieben in diesem Raum. Selbst die Klassenlehrer haben von diesen Gesprächen keine Einzelheiten erfahren.

Diese Projektwoche führte nicht nur zur Aufklärung und gewissenhafterem Umgang mit den Begriffen aus dem Bereich der Sexualität, sondern erzielte auch wesentliche andere Ziele, wie z.B. ein besseres Klassenklima, neue Freundschaften usw.

(Patrick Kutzen)

 

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Neue Sporthelferausbildung an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

Bildergebnis für Sporthelfer

 

Zum ersten Mal werden an unserer Schule motivierte Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse in 3 Blockseminaren am Wochenende zu Sporthelfer ausgebildet. Ein ganz neues Projekt erweitert das Sportprofil unserer Schule. Das gemeinsame Lernen und Sporttreiben, das Zusammensein

mit Freunden und dabei Spaß zu haben, prägen das Leben unserer Schüler. Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern verbindet nicht nur dieses Interesse, sondern hat auch einen hohen Lernzuwachs im Bereich der Eigenverantwortung der Schüler.

Daher haben sich folgende interessierte und motivierte Schüler gemeldet: Finn Schumacher 8A, Mel- Pauline Ebert 8A, Maja Welter 8A, Elian Hinkerode 8A, Till Oberbeckmann 8A, Hannes Pfeifer 8D, Leon Plottke 8D, Annie Bank 8D, Mira Hellenthal 8D, Cathrin Urbschat 8D, Max Salazar Olligschläger 8D, Aliah Mehling 8D.

Diese Schüler wurden von den Sportlehrern Uwe Jansen und Patrick Kutzen an 3 Wochenenden 18.11.2017, 02.12.2017 und 17.02.2018 ausgebildet. Ziele der Ausbildung sind die (sportlichen) Interessen Jugendlicher aufzugreifen, ihnen ein attraktives Bildungsangebot zu machen und sie auf das freiwillige Engagement im Sport vorzubereiten. Das bedeutet nicht nur Spaß und Verantwortung, sondern bietet weitere Vorteile: Sporthelferinnen/Sporthelfer (SH) haben eventuell bessere Chancen beim Start ins Berufsleben. Der formale Qualifikationsnachweis ist es aber nicht allein:

Sporthelferinnen und Sporthelfer erwerben neben sportspezifischem Fachwissen auch die Fähigkeiten zu kommunizieren, zu vermitteln und zu organisieren. Hilfe anzubieten und eine Gruppe von sportbegeisterten Mitschülern zu koordinieren und zu managen. Die SH-Ausbildung ist ein

wichtiger Schritt in Richtung Eigenverantwortung und Hilfe für die persönliche und berufliche Entwicklung. Sie bereichert die individuelle Lebensplanung und bietet die Chance zum Einstieg in das Lizenzausbildungssystem des organisierten Sports, denn einiges kann sich von der Sporthelferausbildung angerechnet werden.

An unserer Schule können unsere Sporthelferinnen und Sporthelfer eine entscheidende Rolle einnehmen. Sie erweitern das Sportangebot in der 30 Min. Pause oder in der Mittagspause. Sie nehmen daher aktiv am Schulleben teil und übernehmen Verantwortung bei der Schulentwicklung und für den Pausensport, der „manchmal“ sehr chaotisch und mit Stress ablaufen kann. Die Sporthelferinnen und Sporthelfer versuchen ihre erlernten Kompetenzen einzusetzen. Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind für die Jugendlichen in der Schule, in der Ausbildung und beim Berufseinstieg wichtige Kernkompetenzen. Nebenbei können die Sporthelferinnen und Sporthelfer folgendes erlenen und dann ausprobieren.

Personale und sozial-kommunikative Kompetenzen:

– Wie spreche ich vor einer Gruppe und wie leite ich sie?

– Wie arbeite ich in einem Team zusammen?

Fachkompetenzen in Bezug auf die vermittelten Inhalte

während der Ausbildung:

– Wie ist eine Pausensportstunde aufgebaut?

– Wie können gesundheitsförderliche Aspekte eingebracht

und vermittelt werden?

Methoden- und Vermittlungskompetenzen

– Wie erkläre ich Spiele?

– Wie kann ich ein Spiel oder eine Sportstunde nachbesprechen?

 

Datei 14

 

Im Großen und Ganzen bringt die Ausbildung einen großen Nährwert für unsere Schule und führt zu einer hohen Identifikation mit der eigenen Schule.

Schüler lernen von Schülern und schon jetzt stehen einige Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs auf heißen Kohlen, weil sie gerne nächstes Jahr diese Ausbildung anstreben.

Wir freuen uns auf den 3. Ausbildungsblock am 17.02.2017. Denn nicht nur das gemeinsame Schwitzen, Ausprobieren und Lernen erfreut uns Lehrer und Schüler, sondern auch das gemeinsame Pizzaessen und Lachen wird wieder ein großes Highlight.

(Patrick Kutzen)

 

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Bildungspartnerschaft mit dem Archiv des Rhein-Sieg-Kreises

 

Die Klasse 8C spricht im Rahmen unserer Bildungspartnerschaft mit dem Archiv des Rhein-Sieg-Kreises vor dem Kreiskulturausschuss auf dem Michaelsberg

Am 25.09.2017 gestaltete die Klasse 8 C die feierliche zweite Verlängerung unserer Bildungspartnerschaft.

Gut vorbereitet und frei vorgetragen wurde nicht nur Historisches zu den verschiedenen Heimatdörfern vorgestellt, sondern auch die“ Gedenkstätte der Landjuden an der Sieg“ sowie unsere Archivschnuppertage. Anwesend war auch der Kreisdezernent für Schulen, Kultur und Sport Thomas Wagner. Er war so begeistert von der Präsentation der Klasse, dass er sie für den 28. November 2017 in den „Kreiskulturausschuss“ einlud. Noch nie zuvor hatte eine Schulklasse dort gesprochen. Nach der anfänglichen Freude, kam dann doch etwas Nervosität auf, als wir hörten, dass wir nicht in dem uns vertrauten Kreishaus sprechen sollten, sondern in dem neuen „Katholisch-Soziales Institut (KSI)“ auf dem Michaelsberg.

Am Tag selbst erklommen wir alle Stufen zum KSI und bereiteten uns in dem großen Europa-Forum vor. Die üblichen Technik-Probleme lösten zwei Schüler zusammen mit dem Hausmeister. Mit fester Stimme, freisprechend und einer fein abstimmten Dramaturgie gestalteten sie professionell und völlig selbständig 25 Minuten lang ihre Vorträge. Die Schülerinnen und Schüler übertrafen sich selbst in Stimmführung, Authenzität, Freundlichkeit und Disziplin.

Die Klasse hatte anfänglich auf etwas mehr Feedback gehofft. Dies stellte sich aber ein, als Wolfgang Pelz nachträglich noch begeisterte Rückmeldungen von dem Dezernenten Thomas Wagner, der Leiterin der Kreisarchives Frau Dr. Claudia Arndt und der Ehefrau unseres ehemaligen Konrektors Veronika Herchenbach erhielt. Das hat uns natürlich sehr gefreut.

Herr Pelz selbst kam am 08.12.2017 in unsere Klasse, sprach lobend und wertschätzend mit den Schülerinnen und Schülern und verteilte noch jede Menge Nikoläuse.

Die Klasse hat sich selbst und die Bildungspartnerschaft erfolgreich präsentiert und die Kreispolitiker beeindruckt. Die Schülerinnen und Schüler  können stolz auf sich sein.

(Christiane Liedtke)

 

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Gedenkstunde zum 79. Jahrestag der Pogromnacht 1938

 

In einer Gedenkstunde gedachte der Rhein-Sieg-Kreis in der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“ in Rosbach der Geschehnisse und der Opfer der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938. Deutschlandweit und auch im heutigen Rhein-Sieg-Kreis waren die Misshandlungen durch SS und SA an jüdischen Mitbürgern und Verwüstungen ihres Hab und Gut mit öffentlicher Billigung der Auftakt für das in den folgenden Jahren beispiellose Kapitel ihrer Vernichtung in der Menschheitsgeschichte.

 

von links: Martin Mock und Johannes Göbel bestritten das zentrale Programm der Gedenkstunde in Rosbach mit einem inneren Dialog „Erich Kästner und die Kriege“.

 

„Kein Irrsinn ist so absurd, dass er nicht noch Anhänger finden würde“, bereiten dem Vorsitzenden des Fördervereins der Gedenkstätte, Michael Solf, die Auswüchse der Ränder, die in jüngster Zeit in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein scheinen, große Sorge. Unter dem Motto „Man wird doch nochmal sagen dürfen…“, dürften sich heute Ressentiments und Geringschätzung gegenüber anderen Menschen Bahn brechen, die vor kurzem noch geächtet wurden. „Für Dummheit gibt es keine Entschuldigung. Wir müssen aufstehen, wenn der Ungeist wieder gesehen wird. Wir stehen in der Pflicht uns zu erinnern, das schulden wir unseren Kindern und den Opfern des Holocaust.“

„Wir wollen der Geschehnisse der Pogromnacht gedenken, nicht richten“, sieht es die stellvertretende Vizelandrätin Notburg Kuhnert als Auftrag der Opfer an künftige Generationen, dafür Sorge zu tragen, dass diese Zeit gerade jetzt, nach den Wahlen und nach vielen Vorwürfen, die im Internet kursieren, nicht vergessen werde. Es sei wichtig die Stimme zu erheben und deutlich zu machen, wofür der größte Teil der Öffentlichkeit stehe: für Demokratie und Freiheit. Beiden Rednern ist das Gedenken im Hinblick auf das Sterben der letzten Zeitzeugen besonders wichtig, weil es damit auch schwieriger werde, die Geschehnisse von damals emotional nachzuvollziehen. „Sich erinnern zeigt Verantwortung“, so Solf.

Vor den Gästen erleuchtete eine Rekonstruktion aus Holz der einstigen Rosbacher Synagoge. Die Leiterin der Gedenkstätte Dr. Claudia Arndt begrüßte Rudolf Krönung, der den Nachbau kürzlich angefertigt hatte und erläuterte den Hintergrund: „Seine Frau ist Lehrerin an der Gesamtschule Hennef Meiersheide, und gemeinsam hatten wir den Wunsch entwickelt, für unsere Arbeit mit Schülern einmal ein Modell der Synagoge zu haben, mit dem diese auch arbeiten können, daher kann man auch das Dach abnehmen und die Innengestaltung sehen. Das Modell ist maßstabsgetreu nach den Angaben angefertigt, die uns bekannt sind.“

Im zentralen Programm ließen Johannes Göbel (Rezitation) und Martin Mock (Gesang/Vertonung) im Wechselgesang Tagebuchaufzeichnungen, Gedichte und Prosa von Erich Kästner aus den Jahren 1929 bis 1947 für sich sprechen. Die Erfahrungen des Ersten Weltkrieges hatten den Schriftsteller zum Antimilitaristen gemacht, den der Krieg zeitlebens nicht mehr losgelassen hatte.

– Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/28825698 ©2017

 

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Lesen ist cool!

Vorlesewettbewerb und Lesekultur an der Gesamtschule Hennef Meiersheide, 2017

 

Auch in diesem Jahr fand der alljährlich stattfindende Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels für den 6. Jahrgang statt, der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Kooperation mit diversen Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert wird. Für einen der bundesweit umfangreichsten Schülerwettbewerbe trägt der Bundespräsident die Schirmherrschaft.

Der Vorlesewettbewerb und die damit verbundene Beschäftigung mit Kinder- und Jugendliteratur  führt dazu, erneut Freude am Lesen und Begeisterung für Literatur zu wecken, wie auch Lesekompetenzen zu trainieren. Er ist fester Bestandteil in unserem Deutschunterricht, und ein bedeutsamer. Es ist großartig zu sehen, mit welcher Begeisterung wieder gelesen und der Wunsch danach gestärkt wird.

 

Die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs der Gesamtschule Hennef Meiersheide suchten im Rahmen des Vorlesewettbewerbs zunächst ein Buch aus, das sie in einem Vortrag mit einem kreativ gestalteten Plakat vorstellten, aus dem sie eine ansprechende Stelle auswählten, die sie interpretierend vortrugen. In jeder Klasse wurden Klassensieger gewählt, die im Jahrgangswettbewerb gegeneinander antreten sollten. Folgende Klassensieger lasen in diesem Jahr: Ole Stephan (6A), Emily Krey (6B), Sina Gaubitz (6C), Miguel Pinoli (6D), Carlotta Schmies (6E) und Alexa Nagl (6F).

Am 24.11.17 war es dann soweit, endlich konnten sie ihr Können sowohl einem kleinen Zuhörerkreis als auch einer Jury präsentieren und beeindruckten im Jahrgangswettbewerb mit gelungenen Lesevorträgen, aus denen folgende Platzierung entstand:

Platz: Carlotta Schmies (6E)

Platz: Sina Gaubitz (6C)

Platz: Emily Krey (6B).

Herzlichen Glückwunsch allen, die am Wettbewerb teilgenommen und damit ein Stück unserer Lesekultur weiter geführt haben!

 (Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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Nikoläuse statt Zigaretten: Gesamtschüler wurden für ihre rauchfreie Zeit ausgezeichnet –

 

Die Schüler der Gesamtschule Meiersheide nehmen bereits seit vielen Jahren am bundesweiten Wettbewerb für rauchfreie Schulen teil. Die Klassen 6A, 8A, 8D, 8F und 9D gewannen für das letzte Schuljahr Geldpreise für ihre Klassenkasse.

 

Die Schüler der Gesamtschule Meiersheide nehmen bereits seit vielen Jahren am bundesweiten Wettbewerb für rauchfreie Schulen teil. Die Klassen 6A, 8A, 8D, 8F und 9D gewannen für das letzte Schuljahr Geldpreise für ihre Klassenkasse

„Ihr seid ausgezeichnet worden mit Geldpreisen für Eure Klassenkassen“, sagte der Schulleiter der Gesamtschule Meiersheide Wolfgang Pelz zu seinen Schülern. Die Klasse 7E gewann 150 Euro, die Klassen 6A, 8A, D und F sowie die Klasse 9D gewannen 100 Euro aus dem bundesweiten Wettbewerb „Be Smart - Don‘t Start“ für rauchfreie Schulklassen im Schuljahr 2016/2017. Bereits seit vielen Jahren nimmt die Gesamtschule erfolgreich an dem Wettbewerb teil und die Teilnahme lohnt sich nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für die Klassenkassen. Die rauchfreien Klassen nehmen an einer Lotterie teil und können Geld- und Sachpreise gewinnen. Schlittschuhlaufen und Theaterbesuche möchten die Schüler von den Gewinnen finanzieren. „Wir haben bereits in der fünften Klasse mitgemacht, dachten damals noch gar nicht an das Rauchen und haben danach einfach weitergemacht“, berichtete Greta aus der Klasse 9D.

„Nikotin ist eine Droge und ein Gift“, betonte Wolfgang Pelz und rechnete seinen Schülern schnell vor, wie viel langsamer ein Hochleistungssportler wäre, würde er Rauchen. „Und Ihr wisst, beim Hochleistungssport geht es um Millisekunden“, sagte der überzeugte Nichtraucher. „Ich bin auch Sportler, da kommt rauchen gar nicht in Frage“, stimmte auch Alexandro aus der Klasse 8A zu. Außerdem sei die Herausforderung des Wettbewerbs doch relativ einfach. Fürs Nichtstun bekäme man Geld, sagte der Schüler. „Wir sind sehr stolz darauf, die Schule mit den meisten teilnehmenden Klassen zu sein“, sagte der Schulleiter und auch Josephine aus der 8F fand, dass man das Projekt einfach unterstützen müsse.

Die Schüler seien relativ ehrlich und die ganze Klasse passe darauf auf, dass keiner rauche. „Wenn einer den Wettbewerb bricht, sind die Klassenkameraden richtig sauer“, sagte Pelz. An der Gesamtschule Meiersheide seien vergleichsweise wenig rauchende Schüler, sagten die Lehrer. Dies ist ganz sicher auch ein Resultat der hohen Beteiligung am Wettbewerb.

„Ihr seid ja noch nicht zu alt für Nikoläuse“, stellte die stellvertretende Schulleiterin Ingrid Dietel fest und überreichte den Schülern neben den Schecks für die Klassenkasse kleine Schokomänner als Dank auch vonseiten der Schule.

Zurzeit läuft der Wettbewerb für das Schuljahr 2017/2018 und auch dieses Mal nehmen wieder viele Klassen der Gesamtschule Meiersheide teil. Das Programm richtet sich an Schüler der sechsten bis achten Klassen. Die Teilnahme setzt voraus, dass 90 Prozent der Schüler einer Klasse sich dafür entscheiden, ein halbes Jahr lang rauchfrei zu bleiben. Rauchen mehr als zehn Prozent einer klasse, scheidet sie aus dem Wettbewerb aus. Die rauchfreien Klassen nehmen an einer Lotterie teil, bei der sie Preise gewinnen können. Gefördert wird der Wettbewerb unter anderen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen Krebshilfe sowie der AOK. Im Schuljahr 2016/2017 haben insgesamt 6.806 Klassen mit rund 200.000 Schülern teilgenommen. Der 21. Wettbewerb startete am 13. November 2017. Informationen zu dem Projekt gibt es im Internet unter www.besmart.info

(Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/29276668 ©2017; Foto Yasari

 

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Cartesische Taucher (nach unten geöffneter Hohlkörper aus Glas)

verblüffen alljährlich beim Tag der offenen Tür unsere Besucher. Eine Erklärung wird unseren wissensdurstigen Besuchern auch vermittelt. Diese Glasfiguren findet man z.B. auf Weihnachtsmärkten.

 

 

Zur Vorbereitung legt man diesen „Flaschentaucher“ in eine Schale mit Wasser. Zunächst wird er dort ein wenig auf dem Rücken herumschwimmen und sich durch eine kleine Öffnung am Schwanz langsam mit Wasser füllen. Am besten verwendet man destilliertes Wasser, damit im Flaschentaucher nach dem Trocknen keine Rückstände verbleiben. Befindet sich genug Wasser in seinem Bauch, so richtet sich die Figur auf. Jetzt kann es losgehen. Man füllt eine (Glas)flasche bis zum Rand mit Wasser, gibt den Flaschentaucher hinein, verschließt die Flasche mit einem Gummistopfen.

Übt man nun ein wenig Druck auf den Gummistopfen der Flasche aus und lässt dann wieder nach, so bewegt sich der Cartesische Taucher wie von Zauberhand auf und ab.

Die Erklärung für dieses Verhalten ist dabei ganz einfach: Gase (wie die Luft) sind kompressibel (lassen sich zusammendrücken), das heißt, sie verändern ihre Ausdehnung, wenn man Druck ausübt. Flüssigkeiten tun dies jedoch so gut wie gar nicht. Sie widersetzen sich der Volumenänderung – sie sind inkompressibel.

Das bedeutet: Drückt man auf den Gummistopfen der Flasche mit dem Flaschentaucher, so hat dies keine Auswirkung auf das Wasser, wohl aber auf die Luft in der Flasche und im Glaskörper. Die Luftblasen in der Flasche und im Innern des Tauchers werden kleiner, Wasser strömt in den Glaskörper nach, die Dichte des Flaschentauchers nimmt zu, er wird „schwerer“ und taucht ab. (Wichtig ist dabei jedoch, dass man den Taucher richtig justiert. Bleibt der Flaschentaucher auf dem Grund der Flasche, hat er zu viel Wasser geschluckt. Dieses muss man dann wieder herausschütteln.)

Wie sich der Name „Cartesischer“ eingebürgert hat, darüber gibt es keine Hinweise. Möglicherweise hat dies damit zu tun, dass René Descartes diese Erfindung irrtümlich zugeschrieben wurde. Vielleicht liegt der Grund aber auch in Descartes‘ herausragender Bedeutung für die Philosophie. Er war einer der ersten Vertreter des Rationalismus, demzufolge der Verstand allein dasjenige Mittel sein sollte, um Wissen zu erwerben und neue Erkenntnisse zu begründen. Die Religion war nach Descartes somit als Erkenntnisquelle aus dem Rennen. Dies – so wird vermutet – sei auch der Grund dafür, dass unser Taucher häufig in Gestalt eines Teufelchens zu finden ist.

Man kann sagen, dass der Cartesische Taucher durch seine Geschichte nicht nur ein physikalisches Demonstrationsobjekt war und heute noch ist, sondern auch ein philosophisches, denn der Cartesische Taucher lehrt uns, unseren Verstand zu gebrauchen.

(Franz-Josef Kaesberger)

 

 

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Erfolgreiche Bildungspartnerschaft mit dem Kreisarchiv wird verlängert

 

Erfolgreiche Bildungspartnerschaft zwischen Kreisarchiv und Gesamtschule Hennef Meiersheide wird verlängert

 

Archivschnuppertage, Lernen an verschiedenen Stationen im Archiv, Lehrerfortbildungen, Betreuung von Facharbeiten und sogar ein eigener Film: Die Bildungspartnerschaft zwischen dem Archiv des Rhein-Sieg-Kreises und der Gesamtschule Hennef Meiersheide im Rahmen der Initiative "Bildungspartner NRW - Archiv und Schule" wächst ständig und ist ein Gewinn für alle Beteiligten.

Vier Jahre sind inzwischen seit dem ersten Kooperationsvertrag vergangen; 2015 wurde die Vereinbarung verlängert und nun stand die zweite Verlängerung der erfolgreichen Partnerschaft an. Thomas Wagner, Schul- und Archivdezernent des Rhein-Sieg-Kreises, Dr. Claudia Maria Arndt, Leiterin des Kreisarchivs, und Wolfgang Pelz, Leiter der Gesamtschule Hennef Meiersheide, unterzeichneten heute im Beisein der Schülerinnen und Schüler die Verlängerung der Kooperationsvereinbarung um zwei weitere Jahre.

"Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler den Wert eines Archivs erfahren und durch uns Hemmschwellen überwinden, denn unsere Arbeit geht weit über das Erfassen, Bewerten und Erhalten von Unterlagen hinaus", so Schuldezernent Thomas Wagner. Dr. Claudia Maria Arndt ergänzt: "Diese Kooperation fördert die Heimatverbundenheit, die Neugierde und den Forscherdrang der Schülerinnen und Schüler und deren Recherchekompetenz. Wenn dann die Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler zu uns kommen und an Originalarchivalien recherchieren, freut uns das sehr!" In diesem Jahr ist im Rahmen der Zusammenarbeit sogar ein kurzer Imagefilm entstanden, der unter folgendem Link abgerufen werden kann: http://www.ge-hennef.de/index.php?id=249.

"Die Schülerinnen und Schüler haben hier die Gelegenheit, ihre Recherchekompetenzen zu erweitern und vor Ort zu erfahren, dass Geschichte keineswegs eine trockene und angestaubte Materie ist. Darum bin ich sehr froh, dass wir die Kooperation mit dem Kreisarchiv fortsetzen und eine Kontinuität in diesem besonderen Lernangebot schaffen können", erklärt Wolfgang Pelz, Leiter der Gesamtschule Hennef Meiersheide abschließend.

 

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Jungen der WK II (2002-2004) gewinnen die diesjährige Schulkreismeisterschaft im Fußball in Rheinbach

 

Die Jungen der WK II Fußball gewinnen überraschend die Kreismeisterschaft im Fußball. Nach dem man vor zwei Jahren noch in Rheinbach das Finale unglücklich verloren hatte, gewann unser Team in Rheinbach gegen das dortige St. Joseph-Gymnasium verdient mit 3:2 Toren.

Damit stellt die Gesamtschule Hennef Meiersheide in den Wettkampfklassen II, III und IV den Schulkreismeister im Fußball bei den Jungen im Jahr 2017. Ein in der Schulgeschichte einmaliger Erfolg!

 

Die ersten Minuten der Partie waren sehr Verhalten, aber die erste Torchance besaß unsere Elf. Dennis Brandt scheiterte durch Unkonzentriertheit und Leichtfertigkeit. Es zeichnete sich ab, dass unsere Mannschaft zwar körperlich unterlegen, aber das technisch bessere Team an diesem Nachmittag war. So fiel das 1:0 für das Heimteam nach 15 Minuten nach einer Ecke leider etwas überraschend. Aber im Gegenzug erzielte der wieder gut aufgelegte Niels Stephan aus 22 Metern ein herrliches Weitschusstor. Leider konnte das Team die Überlegenheit in den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit nicht aufrechterhalten. Problematisch war für die junge Mannschaft, allein fünf Spieler gehören dem jüngeren Jahrgang an, die körperliche Überlegenheit der Rheinbacher bei den Ecken. Das Unentschieden wurde glücklicher Weise mit in die Halbzeit genommen.

In der 2. Spielhälfte war unsere Mannschaft taktisch clever agierend wieder feldüberlegen und erzielte in der 51. Minute durch ein herrliches Freistoßtor vom aufgerückten Innenverteidiger Julius Hübgen das verdiente 2:1. In der 65. Minute konnte Dennis Brandt das Ergebnis sogar auf 3:1 ausbauen. Doch anstatt den Vorsprung über die Zeit zu verteidigen und hinten kompakt zu stehen, spielte die Elf weiter offensiv. Durch einen Konter erzielte der Gegner in der 72. Minute den Anschlusstreffer. Doch die Mannschaft um den zweikampfstarken Jonathan Titz ließ sich nicht erneut aushebeln und sorgte somit für eine große Überraschung.

 

Der Jubel der Mannschaft um Sportlehrer Christoph Müller war groß und man freut sich jetzt auf die Bezirksendrunde im nächsten Frühjahr!

Folgende Schüler nahmen am Finale teil:

 

Hoogkamer, Tim 10d, Stephan, Nils 10a, Tscharntke, Kilian 10a, Hübgen, Julius 10c, Busch, Johannes 10f,      Weidenfeld, Fabian 9e, Turhan, Taylan 10c, Brandt, Dennis 9a, Titz, Jonathan 9a, Gultschuk, Delian 9a, Pusch, Cedric 10a, Hotel Julian 9e, Sidorenko, Jan-Niklas 9a, Töller, Finn 9a

 

 

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WK IV Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide gewinnt die Finalrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef

 

Die Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide WK IV (2006-2008) gewinnt das Finale der diesjährigen Schulkreismeisterschaft in Hennef mit 3:1 (1:0) gegen das Anno Gymnasium aus Siegburg. Durch diesen Erfolg zieht das Team von Referendar Jens Böcher und Sportlehrer Christoph Müller in die Bezirksrunde im Fußball der Bezirksregierung Köln ein.

 

Schon die Leistung unserer neuen „zusammengewürfelten“ Mannschaft in der Vorrunde war sehr ansprechend. Aber in diesem Endspiel auf Kreisebene musste sich das Team um den jungen Sportreferendar noch einmal steigern, wollte man gegen die starken Kreisstädter gewinnen. Galt es doch auch gegen den Vorjahressieger aus Siegburg endlich mal zu gewinnen.

Unsere junge Mannschaft war in vielen Belangen körperlich unterlegen, versuchte dies aber mit viel Kampf und Bereitschaft auszugleichen. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als man trotz leichter Feldüberlegenheit gegen das Gymnasium etwas unglücklich verlor, konnte sich das Team diesmal über einen glücklichen, aber nicht unverdienten Sieg freuen. Auch wenn der Gast aus Siegburg mehr vom Spiel besaß, die ersten Torchancen hatte die Mannschaft von der Gesamtschule Hennef Meiersheide. So war es denn auch dem alles überragenden Jonas Friesen zu verdanken, dass man in der 19. Min. mit 1:0 in Führung ging.

In der 2. Halbzeit verschärften die Siegburger noch einmal das Tempo, und unser Team hatte beim einem Pfostenschuss des Gegners Glück. In der 28. Min. zirkelte erneut Andre einen Freistoß sensationell in den Winkel zum 2:0. Aber leider postwendend, durch ein unglückliches Eigentor, kamen die Gäste auf 1:2 heran, hatten sogar in der 33. Min. die größte Möglichkeit zum Ausgleich. Keeper Sandro Blazic parierte aber mit einem tollen Reflex aus kürzester Entfernung. In der Nachspielzeit (41. Min.) erlöste erneut Sandro unser Team. Aus 14 Meter überspielte er den verdutzten Siegburger Torwart.  Den Jubel später in der Kabine hatten sich die Jungs um Antreiber Ole Stephan und Jan Hagenlocher, dem Fels in der Brandung, auch verdient. So warten wir nun auf die Auslosung im Frühjahr 2018 zur Bezirksendrunde.

 

Folgende Spieler kamen beim Turnier zum Einsatz:

Balaban, Yasar 5E, Hagenlocher, Jan 6E, Etzbach, David 6A, Berhausen, Ben 6A, Sierkierka, Robin 5A, Stommel, Levin 5A, Allessandro Blazic 6A, Ragnar Moritz 6E, Friesen, Jonas 6E, Uselli-Knott, Lino 6C

 

 

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Jungen der WK II (2002-2004) gewinnen die Zwischenrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball und stehen im Finale

 

Mit unerwartet wenig Mühe erreichten die Jungen der WK II am Mittwoch, 08.11.2017 das Finale der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball. Dabei waren in Troisdorf namhafte Teams vertreten.

Im ersten Spiel, das erste Duell gegen die neue Sekundarschule Nümbrecht/Ruppichteroth, waren schon nach wenigen Minuten die Zeichen auf Sieg gestellt. Schon nach 3 Minuten traf der sehr gut aufgelegte Innenverteidiger Julius Hübgen nach feiner Einzelleistung zum 1:0. Nach weiteren Riesenchancen, ein Profi würde danach ausgewechselt werden, gelang dann dem überragenden Niels Stephan (11. Min.) ein weiterer Treffer. Das 3:0 in der 12. Minute erzielte Taylan Turhan und das 4:0 Dennis Brandt nach einem gegnerischen Torwartfehler. Erwähnenswert war auch die Vereitelung einer Großchance von Torwart Johannes Busch, eigentlich Feldspieler. Es wäre der Anschlusstreffer der Nümbrechter geworden. Er machte seine Sache ausgezeichnet. In der 2. Halbzeit schaltete unser Team einen Gang zurück, und es ergab sich die Möglichkeit allen Spielern Einsatzzeiten zu ermöglichen.

 

Das anschließende letzte Turnierspiel gegen das Gymnasium Troisdorf-Altenforst durfte nicht verloren gehen. Unser Team besaß das bessere Torverhältnis, ein Unentschieden reichte für die Finalteilnahme. Von Anfang an war unsere Mannschaft leicht feldüberlegen und hatte den Gegner unter Kontrolle. Allerdings hatten wir in der 10. Minute Glück, dass der Schiedsrichter eine Abseitsposition der Troisdorfer erkannte. Sonst hätte es 0:1 gestanden. So erzielten wir innerhalb von 4 Minuten 3 Tore (Niels Stephan 14. Min. und 16. Min., Dennis Brandt 20. Min.) und führten zur Halbzeit mit 3:0. In der 2. Halbzeit änderte sich wenig, einziger Makel war der Anschlusstreffer zum 1:3 für Troisdorf. Dabei blieb es aber auch.

Das Finale, Mitte November gegen Rheinbach, hat sich das Team um Sportlehrer Christoph Müller redlich verdient. Dann werden auch die Spieler wieder hinzustoßen, die in Troisdorf verletzungsbedingt fehlten. 

Folgende Schüler nahmen an der Vorrunde teil:

 

Hoogkamer, Tim 10d, Stephan, Nils 10a, Tscharntke, Kilian 10a, Hübgen, Julius 10c, Busch, Johannes 10f, Fabian Weidenfeld 9e, Taylan Turhan 10c, Dennis Brandt 9a, Jonathan Titz 9a, Delian Gultschuk 9a, Pusch, Cedric 10a, Hotel Julian 9e, Sidorenko, Jan-Niklas 9a

 

 

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Plätzchenduft am Elternsprechtag

 

Auch in diesem Jahr fand an unserer Schule in der Vorweihnachtszeit, am Donnerstag, den 30.11.17, ein Elternsprechtag statt, zudem parallel ein Weihnachtsbasar veranstaltet wurde.

Die Eltern wurden in den Gebäuden A, B, und C in den unteren Etagen mit Waffel- und Plätzchenduft empfangen.
Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren dazu eingeladen, mitzumachen. Am Nachmittag dann wurden zahlreiche Stände aufgebaut. Weihnachtlich dekoriert wurden allerlei Leckereien angeboten: Von wunderschön verpackten Plätzchen, Kuchen, Waffeln, Früchtepunsch, oder Crêpes und Popcorn, bis hin zu Würstchen im Brötchen, wurde nichts ausgelassen.

So konnten sich Eltern und Schülerinnen und Schüler die Wartezeit zwischen den Gesprächen mit den Lehrkräften versüßen.

Auch zum Stöbern wurde eingeladen. Viele Schülerinnen und Schüler boten Flohmarktartikel wie Spiele, Bücher oder CDs, sowie selbstgestaltete Weihnachtsdekoration zum Kauf an.

Auf dem Weihnachtsbasar herrschte eine fröhliche Stimmung. Auch die Schülerinnen und Schüler, die selbst einen Verkaufsstand hatten, waren begeistert. Bei allen lief der Verkauf gut, sodass mit dem Erlös das eigene Taschengeld oder aber die Klassenkasse aufgebessert wurde. Auch zum Spenden für unser schuleigenes Hilfsprojekt in Indien wurde von Seiten der Schülerinnen und Schüler aufgerufen.

Großer Dank gilt dem Engagement aller beteiligten Schülerinnen und Schüler, aber auch den tatkräftigen Helferinnen und Helfern wie Eltern und Lehrkräften, die im Hintergrund fleißig mitgewirkt haben.

 

 

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Seminar der Schulsanitäterinnen und Sanitäter

Die Schulsanitäter und eine begleitende Lehrkraft (Herr von Gahlen) trafen sich am 05.12.2017 zu einem zweistündigen Seminar, welches ehrenamtlich von Rainer Peters der Malteser Hennef in der Gesamtschule Hennef Meiersheide durchgeführt wurde.

Das halbjährlich stattfindende Seminar für die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter stand dieses Mal unter dem Thema: Verbrennungen und Brüche. So erklärte Herr Peters zunächst der Gruppe interessierter Ehrenamtler, wie unterschiedliche Verbrennungen aussehen können und wie man demnach zu handeln hat. Dann ging es weiter mit dem Thema Brüche. Theorie und Praxis wurden miteinander verbunden und so hatten alle Sanitäterinnen und Sanitäter die Möglichkeit selbst Hand anzulegen, um im Ernstfall kompetent reagieren zu können. Es diente als Vertiefung und Festigung des bereits Gelernten, sowie einer Erweiterung der Erste-Hilfe-Kenntnisse.

Das Seminar wurde von allen Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern als sehr lehrreich empfunden und resultierte in einer sinnvollen Wiederholung und Vertiefung des eigenen Wissensstandes. Die Stimmung war aufgrund von Herr Peters humorvollen Anekdoten, sehr gut. Die Inhalte wurden ansprechend und adressatengerecht vermittelt, sodass alle Teilnehmer viel Spaß hatten.

(Navjot Bamrah, Tamara Bäsener, Jana Hanraths, EF)

 

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Interview mit David Onichtchenko

 

David Onichtchenko, 14-jähriger Schüler der Klasse 9C, hatte erst kürzlich seinen letzten Box-Kampf in Russland. Daraufhin habe ich ein Interview mit ihm über das Boxen und seine Erfahrungen damit geführt.

Seit wann boxt du? Und in welcher Gewichtsklasse?

Ich boxe schon seit sieben Jahren und kämpfe ich in der Gewichtsklasse bis 63kg.

Warum hast du damit angefangen?

Ich war mit meinem Vater beim Training und es hat mir sehr gut gefallen.

Könnte jeder mit dem Boxen anfangen? Wer nicht?

Meiner Meinung nach könnte jeder anfangen, es wäre nur empfehlenswert, dies nicht zu spät zu tun.

Was war dein krassestes Erlebnis bei einem Wettkampf?

Dass mein Gegner angezählt wurde war das krasseste Erlebnis, das mir beim Boxen widerfahren ist.

Hast du ein Vorbild beim Boxen?  

Eindeutig sind meine Vorbilder die Klitschko - Brüder.

Was bedeutet Boxen für dich?

Für mich bedeutet das Boxen harte Arbeit und Disziplin.

Wie oft trainierst du? Wie oft hast du Wettkämpfe?

Ich trainiere fünf Mal pro Woche, Wettkampf Termine sind immer unterschiedlich.

Wie war dein letzter Wettkampf in Russland für dich?

Es war eine gute Erfahrung und ich war auch sehr aufgeregt darüber, in einem anderen Land zu kämpfen.

Welche Titel hast du durch das Boxen bereits gewonnen?

Ich wurde Deutscher-Vizemeister

 

Vielen Dank für das Interview!

Melanie Beckmann, 9C

 

 

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Freundschaft - eine Hommage an Pina Bausch

 

Ein Tanztheaterstück des Kurses Darstellen und Gestalten des 9. Jahrgangs unter der Leitung von Ulrike Biermann und Erika Schilling

Wer war eigentlich diese Pina Bausch, die so berühmt ist, was macht sie so einzigartig und welche Bewegungen sind so typisch für sie?

Genau damit beschäftigte sich der Kurs Darstellen und Gestalten des 9. Jahrgangs und präsentierte am 8. und 9.11.2017 ein eigens entwickeltes Stück zum Thema Freundschaft, inspiriert von Pina Bausch und ihrer Idee des Tanztheaters.

Pina Bausch, die das Tanztheater bereits in den 1970er Jahren als Tänzerin und Choreografin auf ihre ganz eigene Weise prägte und weltweit große Anerkennung für ihre herausragende Arbeit erhielt, gilt bis heute als eine der wichtigsten Choreografinnen unserer Zeit.

 

Nach der Auseinandersetzung mit der Person Pina Bausch und den für sie typischen Bewegungen begannen die Schülerinnen und Schüler mit der Erarbeitung von Geschichten zum Thema Freundschaft in all ihren Facetten, die sie anschließend in Bewegungen erzählten. Ein zentrales Element war ein Stuhl, den es immer wieder einzusetzen galt, was ihnen auch mit viel Kreativität sehr gut gelang.

Mit besonderem Engagement, enormer Zuverlässigkeit und einer beispielhaften Bereitschaft, sich auf etwas vollkommen Neues, durchaus Fremdes, einzulassen, gelang es den Schülerinnen und Schülern, ein Tanztheaterstück zu entwickeln, mit dem sie das Publikum in eine vollkommen andere Welt mitzunehmen verstanden und das es in der Form zuvor noch nicht gegeben hat.

 

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Wanted! Abschlussfahrt der 10er

Zwei Abschlussklassen der Gesamtschule Hennef Meiersheide mit ihren LehrerInnen gesucht!

Seit Montag, 9. Oktober werden die Klassen 10a und 10f mit ihren Lehrer/innen Herr Ritzerfeld, Frau Odenthal und Frau Schneider vermisst.

 

 

Zuletzt wurden die oben genannten Personen mit dicken Reisetaschen in der Buswendeschleife der Gesamtschule Hennef Meiersheide gesehen. Sie trugen auffällige einheitliche dunkelrote (10a), bzw. blaue (10f) Kapuzenjacken mit der Aufschrift „Abschlussfahrt 2017“ und werden verdächtigt, das Land per Reisebus verlassen zu haben.

Augenzeugen berichteten von einem Grenzübertritt in die Niederlande, wo die Gruppen gut gelaunt in am Meer gelegenen Beach-Lodges gesichtet wurden. Sie werden verdächtigt, sich dem Unterricht entzogen zu haben, um sich dort bei Surfen, Radfahren und Bowling ein paar schöne Tage zu machen.

Besondere Kennzeichen: schwarze Neoprenkleidung, entspannte Gesichter, vom Nordseewind zerzauste Haare

Sachdienliche Hinweise nimmt die Schulleitung jederzeit entgegen.

  

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JG 9: Valencia – Austausch

Spanische Schüler zu Gast in Hennef

 

Am Montag, den 27.11.17 sind die Gäste aus Valencia um 11 Uhr in unserer Schule angekommen. Ungefähr eine halbe Stunde später sind wir zum Freizeitbereich gegangen, um sie zu treffen. Wir waren natürlich ganz gespannt und aufgeregt und wollten unbedingt wissen, wie sie sind, da wir uns bisher nur über die sozialen Netzwerke ausgetauscht hatten. Nachdem wir uns alle kennengelernt hatten, gingen wir zusammen in die Mensa um gemeinsam Mittag zu essen. Da Tag der offenen Tür war, konnten die spanischen Schüler einen tollen Einblick in unsere Schule erhalten. Am Nachmittag durften wir dann mit den Austauschschülern nach Hause fahren und uns selber beschäftigen. Am nächsten Tag wurde die gesamte Austauschgruppe von Herrn Pelz in der Mensa begrüßt. Wir hatten ein kleines Frühstück und danach begleiteten uns unsere Partner in den Unterricht. 

Am Mittwoch fuhren wir nach Bonn, um unseren Gästen die Stadt zu zeigen. Wir waren im Regierungsviertel, im Haus der Geschichte sowie auch an der Rheinpromenade. Später sind wir dann zum Bonner Weihnachtsmarkt gegangen. Am Donnerstag waren wir in Köln. Wir besichtigten den Kölner Dom von innen und durften auch eine Probe in der Kölner Philharmonie besuchen. Natürlich blieb hier der Weihnachtsmarkt nicht aus. Da es in Spanien keine Weihnachtsmärkte gibt, waren unsere Gäste besonders von der weihnachtlichen Stimmung auf den Weihnachtsmärkten begeistert. Am Freitag hatten wir deutsche Schüler normalen Unterricht und die Spanier fuhren nach Siegburg und besuchten dort das Stadtmuseum und den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt. Später sind wir dazugekommen und wir haben auf dem Weihnachtsmarkt gemeinsam Zeit verbracht.

Am Samstag war unser freier Tag, viele machten mit ihren Partnern und den Familien Ausflüge. Am Sonntag früh morgens mussten wir dann alle schon zum Flughafen, um uns zu verabschieden. Wir waren alle sehr traurig. Schön, dass wir mit unseren Partnern noch über soziale Netzwerke in Kontakt bleiben können. Jetzt freuen wir uns schon riesig, Anfang April nach Valencia zu fliegen.

 

(Chiara Linde, 9E)

 

 

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Großer Erfolg der Musikklassen der Gesamtschule Meiersheide beim Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“

  

Traditionell nehmen die Bläserklassen der Gesamtschule Hennef Meiersheide am Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ teil. Dieses Jahr fuhren wir mit fünf Ensembles und insgesamt ca. 135 Schülerinnen und Schülern am Sonntag, den 19.11.2017, in die Europaschule nach Bornheim, um die erarbeiteten Programme der Jury zu präsentieren.

Die Gastgeber der Musikschule Bornheim sorgten in den Räumen der Europaschule für eine angenehme Atmosphäre, genügend Platz zum Einspielen sowie für Kaffee und Kuchen.

Den ersten Auftritt des Vormittags bestritt um 10.00 Uhr die Klasse 6B unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach und Anja Städtler. Die Schülerinnen und Schüler, die erst seit einem Jahr auf ihren Instrumenten musizieren, präsentierten ein schwungvolles Programm mit Stücken wie "Eye of the tiger“, „Supercalifragilistic“ und dem Filmmusiktitel „May it be“. Trotz der Aufregung konnten die 30 MusikerInnen mit einem schönen Klang und gutem Zusammenspiel überzeugen und erreichten einen wohlverdienten, hervorragenden 2. Preis.

 

 

Im Halbstundentakt ging es weiter: Nach der 6B trat die Klasse 7B auf unter der Leitung von Dirk Piecuch und Astrid Kröger-Schönbach. Mit einer Swing-Nummer wie „It don`t mean a thing“ oder der Originalkomposition „Visions of Aranjuez“ zeigt die 7B eine große Vielfalt an Musikstücken und konnte bei ihrer zweiten Wettbewerbsteilnahme ebenfalls einen 2. Preis erspielen.

Besonders konzentriert und gut vorbereitet zeigte sich die "Quekpetts" (Klasse 8B), die mit einem ausgesprochen anspruchsvollen Programm einen ersten Preis erlangen konnte. Mit dem fast monumental wirkenden Filmmusikmedley nach John Williams und der komplexen „Lady-Gaga-Fugue“ präsentierte die Klasse unter der Leitung von Dirk Piecuch souverän die Ergebnisse ihrer Probenarbeit. Besonders die tiefen Blechbläser boten einen satten, tragenden Klanggrund für das gesamte Ensemble.

Zusammen mit der Klasse 9B war auch die Klasse 8B im Oktober 2017 nach Asbach-Niedermühlen zu einer Probenfahrt aufgebrochen, um insbesondere den Wettbewerb intensiv vorzubereiten.

Gemeinsam mit Anja Städtler präsentierte die Klasse 9B mit 26 Musiker/innen als vorletzte Gruppe des Tages ein besonders vielseitiges Programm von Irish Folk mit „Irish Party in Third Class“, Jazz mit dem anspruchsvollen Medley „Salute to the Duke“ und sinfonischer Blasmusik mit dem melodiösen, stimmungsvollen und abwechslungsreichen „Oregon Trail“. Gerade der Wechsel zwischen den Stilistiken gelang den Musikerinnen souverän und so konnten sie sich über einen zweiten Preis freuen.

Die Bigband "Heavy Tunes" unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach hatte sich in diesem Jahr besonders intensiv auf die Präsentation beim Wettbewerb vorbereitet, sollte doch das von David Kühn, einem ehemaligen Schüler unserer Gesamtschule Hennef Meiersheide, anspruchsvoll arrangierte „Lalaland-Medley“ zu Gehör kommen. Nach einem schmissigen Einstieg mit dem „Earth, Wind & Fire Dance mix“ folgte das über 10 Minuten dauernde, ausgesprochen vielseitige und anspruchsvolle Medley. Maren Teichmann am Gesang konnte dabei besonders überzeugen und wurde von der gesamten Band, in den Solo-Passagen insbesondere von Pianist Christian Hofmann, wundervoll unterstützt und begleitet. Völlig verdient wurde dieser großartige Auftritt mit einem 1. Preis belohnt.

 

 

Die Jury würdigte bei der Ergebnisverkündung das besondere Engagement der Gesamtschule Hennef Meiersheide – waren wir dieses Jahr doch die einzige, teilnehmende Schule – und das hohe Niveau der musikalischen und pädagogischen Arbeit.

Diese wäre natürlich ohne unsere unterstützende Schulleitung, zahlreiche, engagierte Eltern, Hans Baumgart, der uns immer mit dem Material und dem Transport des Equipments hilft, die gute Zusammenarbeit im Bläserklassenteam – Astrid Kröger-Schönbach, Anja Städtler, Dirk Piecuch, und Gabriella Acsai – untereinander und die 140 engagierten Schüler/innen nicht möglich.

Das Preisträgerkonzert wird am 17.12.2017 in der Mehrzweckhalle der Gesamtschule Meiersheide stattfinden.

(Dr. Anja Städtler)

 

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Auslandsaufenthalt: Wie ist das und was muss ich beachten? – Erfahrungsberichte von Oberstufenschüler/innen

 

Am Mittwoch, dem 8. November 2017 stellten uns sechs Schüler/innen aus der Oberstufe ihre Erfahrungen mit Auslandsaufenthalten vor. Dort erfuhren wir zum Beispiel, dass man in jedem Land tolle und einmalige Erfahrungen sammeln kann. Auch wenn diese immer ein wenig unterschiedlich sind, es sind Erfahrungen, die einem niemand mehr nehmen kann. Eine Schülerin berichtete von ihrem Aufenthalt in Norwegen, wo sie viele Menschen kennen lernte, neue Freunde und eine zweite Heimat fand. Ein anderer Schüler berichtete von seiner Zeit in Japan, von den Schwierigkeiten mit der fremden Sprache und der Freundschaftssuche. Die Vorträge machten uns bewusst, dass nicht  immer alles nach Plan läuft. So war der Wechsel der Gastfamilie nicht unüblich. Allerdings ermutigten uns die Schüler/innen unbedingt einen Auslandsaufenthalt zu machen, wenn wir die Möglichkeit dazu hätten. Solche Erfahrungen muss man einfach selbst gemacht haben. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass die Vorträge uns allen super gefallen haben und wir gerne auch solche unvergessliche Auslandsaufenthalte erleben möchten.

(Anna-Luise Wipperfürth 10B)

Im Rahmen des Sprachunterrichts sowie des Begabungsförderungskonzepts unserer Schule ermutigen wir unsere Schülerinnen und Schüler immer wieder, bei Auslandsaufenthalten ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und neue Erfahrungen zu sammeln, die sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern.

Während Tagesausflüge nach Lüttich und London sowie Schüleraustauschmaßnahmen mit verschiedenen europäischen Ländern wie auch den USA seitens der Schule angeboten werden, sind längere Auslandsaufenthalte wie der dreimonatige Frankreichaustausch im Rahmen des „Brigitte-Sauzay-Programms“, Auslandspraktika oder ganze Auslandsjahre individuell zu organisieren.

Wie diese verlaufen können, haben sechs Schüler/innen der Oberstufe am 08.11.2017 interessierten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 und 10 präsentiert. Aufgrund des großen Anklangs und der Bitte, diese Veranstaltung auch als Abendveranstaltung für Eltern anzubieten, laden wir Sie herzlich ein, am Montag, 22.01.2018 um 19:30 Uhr in der Mensa unserer Schule mit uns auf eine virtuelle Weltreise zu gehen und mehr über die Erlebnisse und Erfahrungen unserer Schüler/innen in den USA, Norwegen, Kenia, Thailand und Japan zu erfahren.

Da wir diese Veranstaltung nur bei entsprechender Anmeldezahl stattfinden lassen können, bitten wir Sie um vorherige Anmeldung unter Angabe der Personenzahl sowie Name und Klasse Ihres Kindes unter andrea.thomas@ge-hennef.de.

Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit Ihnen und verbleiben mit den besten Wünschen für eine besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Start in ein glückliches und gesundes Jahr 2018!

(Andrea Thomas)

 

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Weckmänner zu St. Martin für das Kollegium

 

Alle Jahre wieder findet in der Vorweihnachtszeit das große, traditionelle und sehr beliebte Weckmannbacken für das gesamte Schulpersonal in diesem Jahr unter der Leitung von Carmen Warning und Hannah Pfeiffer statt. Und so standen wieder pünktlich zu St. Martin Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Arbeitslehre-Hauswirtschaft des 9. Jahrgangs früh am Morgen einen Hefe-Teig knetend in der Lehrküche.

 

 

Was so leicht erscheint, ist, auch im Hinblick auf die Menge von 25 kg Mehl, die es zu verarbeiten galt, mit viel Arbeit, körperlicher Anstrengung, Mühe und Konzentration verbunden, die einen ganzen Vormittag andauerte. Dies wurde jedoch vielleicht in dem Moment entschädigt, erlebte man die Freude des Kollegiums über die im Fach liegenden Weckmänner im Lehrerzimmer.

Einen großen Dank an das Team der Schülerinnen und Schüler! Ihr habt uns mit so viel Engagement und Freude die Vorweihnachtszeit köstlich versüßt!

(Carmen Warning)

 

 

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Einfach menschlich – Jahrgangsstufe 10 in der Meys Fabrik

Besuch einer Ausstellung im Rahmen der Suchtprävention an der Gesamtschule.

 

CIMG8552_2Unsere Schule bildet ihre Schülerinnen und Schüler im Unterricht nicht nur mit dem Blick auf die Anforderungen des Berufslebens aus, sondern bereitet sie im Rahmen ihres Erziehungsauftrages auch auf die Herausforderungen eines selbstbestimmten Lebens vor. Deshalb gehören Projekte zur Vorbeugung vor Suchterkrankungen seit vielen Jahren zu unserem Schulprogramm. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 hatten vor kurzen wieder die Gelegenheit, eine Ausstellung zu diesem Thema in der Meys Fabrik zu besuchen. Mit Unterstützung unseres Kooperationspartners, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef, erhielten unsere Jugendlichen die Möglichkeit, in der Ausstellung „Einfach menschlich“ die verschiedenen Formen und Gefahren von Suchtverhalten selbstständig zu erkunden. Nach einer kurzen Einführung durch die Leiterin der Ausstellung begaben sie sich in einen Wandelgang, der allein schon durch seine Anlage das Interesse der Besucher fand. Zahlreiche Fotos dokumentierten Einzelschicksale von Personen und ihren Weg in die Sucht. Lebensgroße Standfiguren, ein „Baum der Süchte“ sowie umfangreiche Schriften erläuterten den Schülern die Vielfalt der Formen von Suchtverhalten. Ein Tunnelgang, der sich zunehmend verengte und schließlich in einem ausweglos erscheinenden Raum endete, gehörte zweifelsohne zu den Höhepunkten dieser gelungenen Ausstellung. Abschließend standen die Vertreterinnen des Vereins Suchtprävention und Genesung, Regensburg e.V. zu fachkundigen Gesprächen bereit. An der Schwelle zum Erwachsenwerden gewannen unsere Schülerinnen und Schüler damit noch einmal einen Einblick die vielfältigen Facetten von Suchterkrankungen. Ihre Reaktionen verdeutlichten, den nachdenklichen Eindruck, den dieser Besuch bei vielen hinterließ.

(Heinz Wegmann)

 

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Aktuelle Nachrichten in der Freistunde

 

http://www.general-anzeiger-bonn.de/incoming/meirsheide620.jpg-article3703071.html/ALTERNATES/v4_3_w620/meirsheide620.jpg?ts=1510838566000

Gesamtschule Hennef Meiersheide erhält von Ute und Christoph Baehr ein Jahr lang den General-Anzeiger geschenkt.

Von Doris Pfaff

"Ich freue mich immer wieder über die starke Unterstützung, die unsere Schule erhält", sagt Wolfgang Pelz, Schulleiter der Gesamtschule Meiersheide in Hennef. Sein Dank galt diesmal Ute und Christoph Baehr, die als Zeitungspaten den Schülern ein Jahr lang den GA schenken.

Ausgelegt wird die Tageszeitung im ganz neu gestalteten Selbstlernzentrum, das alle Nichtschüler dieser Schule neidisch machen könnte. Der Licht durchflutete und modern eingerichtete Raum verfügt nicht nur über stylische Möbel, einem Kopierer und Kaffeemaschine, sondern auch über eine Empore mit Computerarbeitsplätzen. Der Raum wurde von den Schülern selbst unter der Regie ihrer Kurslehrerin Dorothe Di Tomaso eingerichtet.

Die ehemalige Bibliothek bietet eine schöne Atmosphäre, in der Schüler gerne ihre Freistunden verbringen. Die Zeitung kommt da wie gerufen. Pelz: "Heute kommt das Zeitunglesen doch oft zu kurz, dabei ist es so wichtig, dass man über die gesellschaftlichen, politischen Dinge und natürlich auch über sportliche Ereignisse informiert ist. Zudem biete der GA nun eine gute Ergänzung zum GA-Medienprojekt Klasse, an dem die Schule regelmäßig teilnimmt", betonte Heinz Wegmann, didaktischer Leiter. Alle Oberstufenschüler hätten auch am GA-Projekt teilgenommen. Wegmann: "Hier schließt sich dann wieder der Kreis."

Für Zeitungspaten Christoph Baehr, der mit seiner Frau gemeinsam die Schule ausgesucht hat, war der Besuch in der Schule ein echtes Erlebnis. Im Gespräch mit den Schülern erfuhr er wie seine Spende bei den Schülern ankommt.

So ist beispielsweise Anna Laura Wiebecke dafür verantwortlich, den GA jeden Morgen im Sekretariat zu holen und in das Selbstlernzentrum zu bringen.

Anfangs hätten ihre Schulkameraden noch irritiert geschaut, doch inzwischen auch daran gewöhnt. "Die Zeitung bietet uns hier auch die Möglichkeit, uns über aktuelle Themen zu informieren, die nicht immer im Unterricht besprochen werden", sagt Julia Marchlewski.

"Für mich ist es auch wichtig, dass ich so Dinge erfahre, die ich sonst nicht lesen würde. Übers Internet erhält man sehr viele Informationen, aber doch auch sehr speziell und wenig allgemeine. Das Internet wirkt wie eine Blase, in der man nur die Sachen erfährt, die einen interessieren", sagt Henry Hupperich.

Allgemeinwissen bliebe so auf der Strecke. Für Lena Kraheck ist das Zeitungsangebot in diesem Raum eine gute Gelegenheit, die Freistunde zu verbringen. "Man ist doch oft hier viele Stunden und hat nichts zu tun und scrollt dann auf seinem Handy rum. Wenn man aber stattdessen zur Zeitung greift, bildet man sich auch weiter." 

Über die Resonanz freute sich Baehr und fühlt sich bestätigt: "Eine Zeitung zu lesen und daraus seine Informationen zu beziehen, ist doch auch etwas ganz anderes, als nur die Headlines und Push-Nachrichten vom Handy zu lesen. Hier steckt noch eine Redaktion und Menschen dahinter."

 

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Einmal Physikuss – immer Physikuss

 

In den letzten 17 Jahren haben einige Physikusse die Schule verlassen, aber nie die Physikusse. Denn wir sind nun mal keine Gruppe, an der man mal so eben teilnehmen kann. Ein Physikuss ist man – lebenslang und mit wachsender Begeisterung. Und so werden die regelmäßigen Stammtische immer größer. Die Physikusse witzeln: irgendwann müssen wir die ganze Kneipe mieten. Die Kellner witzeln: da sind schon wieder diese Verrückten, die nur über Mathe und Physik reden. Das mit dem „nur“ stimmt ja nicht. Die Physikusse haben völlig unterschiedliche Lebenswege, wohnen zum Teil im Ausland, viele haben schon den Master, andere sind noch im Studium, einige sind verheiratet und wir erwarten bald das erste Physikuss-Baby. Es ist immer wieder unglaublich spannend mit allen zu erzählen. Und die, die aus beruflichen oder privaten Gründen nicht dabei sein können, werden kurzerhand per Handy dazu geschaltet. Und vor den Sommerferien kommt es regelmäßig zur Großveranstaltung, dem jährlichen Grillfest, an dem aktive und Alt-Physikusse gemeinsam feiern. Physikusse sind einfach großartig – anders kann man den im wahrsten Sinne des Wortes wachsenden Erfolg nicht erklären!

 

 

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Mitmachexperimente am Tag der offenen Tür

 

 

Die Physikusse präsentierten am Tag der offenen Tür 2017 in der Gesamtschule Hennef Meiersheide spannende Mitmachexperimente. Zeitweise war der Physikraum in Gebäude F völlig überfüllt mit neugierigen Viertklässlern und ihren Eltern. Die zahlreichen Besucher hörten gespannt zu, wenn die Pew-pew-Maschine eine filmreife Geräuschkulisse zaubert. Die Physikusse erklärten geduldig ihre Experimente, wie zum Beispiel eine im Physikunterricht gängige, aber in diesem Fall selbstgebaute Wellenmaschine oder die selbst gebastelten Minimotoren aus haushaltsüblichen Materialien. Dass eine einfach Rolle Alufolie einen Magneten im Fall abbremst, ist immer wieder verblüffend. Eine Glocke aus einem einfachen Kleiderbügel bezauberte ebenso wie viele weitere kleine Versuche zum Mitmachen. Das Zauberpapier und mehr durften die Grundschüler mit heim nehmen für weitere eigene Experimente.

 

 

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Physikusse bilden Physiklehrer fort

An die 30 Physiklehrer trafen sich im Oktober 2017 im Physikzentrum Bad Honnef zum Thema „Physikshows und Freihandexperimente“. Physikshows werden immer beliebter um sowohl Schüler, wie auch ein breites Publikum für Naturwissenschaften und insbesondere Physik zu begeistern - ob auf kleinen oder großen Bühnen oder im nationalen oder internationalen Fernsehen, von den Physikanten bis zu den MythBusters. Gezeigt werden gigantische Explosionen, ganze Gebäude werden unter Wasser gesetzt und Eisblöcke haben die Größe von Hochhäusern.

 

 

 Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, als würde es darum gehen, alles immer größer und immer lauter und superlativer zu machen. Können wir so wirklich Menschen für Physik begeistern? Warum sind denn alle immer so enttäuscht vom Physikunterricht? Weil es dort nicht so superlativ zugeht? Zur Physik gehört eben mehr, als nur Knall und Feuer. Man betuppt sein Publikum, wenn man suggeriert, dass Physik-Unterricht wie eine Physik-Show und eine Physik-Show wie Physikunterricht ist. Zur Physik gehört die Begeisterung für die Zusammenhänge, der Spaß an der Mathematik dahinter, der Umgang mit Formeln und ja, auch das Experimentieren. Die Physikusse zeigen im Rahmen der Fortbildung, dass man sich auch trauen darf, eine Physik-Show gänzlich ohne Experimente zu machen - und dass diese deshalb nicht weniger lustig und unterhaltsam ist. Wir stellen Moleküle, physikalische Größen und Zusammenhänge mit Verkleidungen, tollen Bildern und viel Bewegung dar. Dem Publikum bleiben diverse Eselsbrücken sicherlich im Gedächtnis. Souveräne Schüler, die mit leuchtenden Augen zeigen, dass Physik auch ohne Experimente Spaß macht, runden die gelungene Show ab.

(Nina Wentz)

 

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Be Smart – Don´t Start

Nichtraucherwettbewerb 2017

Be Smart – Don’t Start, der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, fand im Schuljahr 2016/2017 zum 20. Mal statt.

Aktuell läuft der 21. Wettbewerb vom 13. November 2017 bis zum 27. April 2018.

Durch die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern rechtzeitig ein Anreiz gegeben werden, nicht mit dem gesundheitsschädlichen Rauchen anzufangen. Jugendliche in den Klassenstufen 6-8 befinden sich in der Hochrisikozeit, mit dem Rauchen zu beginnen. Daher richtet sich der Wettbewerb gezielt an diese Altersgruppe und besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen.

 

 

Was heißt eigentlich „rauchfrei“? Die Klasse jeweilige Klasse sagt "Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form.

Alle Klassen, die während der gesamten Wettbewerbsdauer rauchfrei sind, erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Klassenzertifikat.

In unserer Schule gab es auch im vergangenen Schuljahr wieder eine rege Teilnahme an diesem Wettbewerb. Gewinner von Geldpreisen waren dieses Mal folgende Klassen: 6A, 7E, 8A, 8D und 9D.

Herzlichen Glückwunsch an die vormaligen Teilnehmer und viel Erfolg den aktuellen Teilnehmern!

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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Der Nikolaus wieder zu Besuch an der Gesamtschule Meiersheide …

 

Nikolaus verteilt GoldklumpenAm 5. Dezember, also am Tag des Nikolausabends, kam der Nikolaus in Persona von Axel Precker wie jedes Jahr wunderschön gewandet, mit Mithra und Hirtenstab sowie mit einem langen weißen Bart versehen zu allen Klassen im 5. Jahrgang.

 

Herr Precker erzählte den Schülerinnen und Schülern viel Wissenswertes über das Leben des Hl. Nikolaus von Myra und über seine hilfreichen Taten und erarbeitete auf sehr sympathische Weise, was denn eine Mithra ist und wozu der Pastor (lat.: Hirte) seinen Hirtenstab brauchte.

 

 

Mit allen Kindern sangen der Nikolaus und die Abteilungsleiterin Frau Wiebecke anschließend fröhlich einige Strophen aus dem Nikolauslied.

Und zum Schluss erhielten unsere Schülerinnen und Schüler eine kleine süße Überraschung.

 

Niklaus, komm in unser Haus, pack deine große Tasche aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerplätzchen kriegt er nicht. Lustig, lustig tralalalala, heut ist Niklausabend da, heut ist Niklausabend da.

Dieses Nikolauslied kennt fast jedes Kind. Über den Nikolaus selbst gibt es viele wundersame Geschichten. Wer war dieser Nikolaus eigentlich?

Der junge Nikolaus wurde zwischen 270 und 286 in der

heutigen Türkei als Sohn reicher Eltern geboren. Als er 19 Jahre alt ist, wird er zum Priester geweiht. Bald leitet er als Abt das Kloster Sion in der Nähe von Myra, nahe seiner Heimatstadt, daher auch sein Name Nikolaus von Myra. Nach dem Tod seiner Eltern erbt Nikolaus ein großes Vermögen, das er an die Armen in seiner Umgebung verteilt.

 

 

Darunter sollen auch drei Jungfrauen gewesen sein, denen er durch die Gabe einer Mitgift, die aus Goldklumpen bestand, die besten Heiratschancen ermöglicht haben soll. Das Aufstellen der Schuhe am Vorabend des Nikolaustages geht auf diese Legende zurück. Nachdem auch Nikolaus Onkel, der ebenfalls Nikolaus hieß und Bischof von Myra war, gestorben war, macht Nikolaus eine Pilgerreise in das Heilige Land, dem heutigen Israel.

Nach seiner Rückkehr wird er zum Bischof von Myra gewählt. Er soll sehr streitbar und gerecht gewesen sein. Die vielen Legenden über seinen Gerechtigkeitssinn und seine Wohltätigkeit machten ihn zum Schutzheiligen der Seefahrer, Reisenden, Pilger, Händler, der Armen und der Kinder.

Noch heute werden an seinem Todestag, dem 6. Dezember, in vielen Ländern das Nikolausfest und andere Bräuche gefeiert. Daher hat der Nikolaus auch viele Namen: in Österreich heißt er Nikolo, in England und Irland nennt man ihn Father Christmas und in Nordamerika Santa Claus. In den Niederlanden und Flandern trägt er den Namen Sinterklaas, als Abkürzung für Sint Nikolaas. Die holländischen Kinder wissen auch, wo der Nikolaus den Rest des Jahres lebt, nämlich in Spanien. Dort führt er über jedes Kind und sein Verhalten das ganze Jahr über Buch. Es ist ein großes rotes Buch, in das er alle guten und weniger guten Taten einträgt. In Holland findet am 5. Dezember ein großer Nikolausumzug statt, der sogar im Fernsehen übertragen wird. Das Sinterklaasfest ist in Holland und Flandern sogar wichtiger als der Heilige Abend am 24. Dezember.

Über diesen angenehmen Besuch freuten sich alle Kinder - und Lehrer - sehr!

Vielen Dank an Herrn Precker

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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Luftballonwettbewerb 2017

 

 Am Montag, den 11.12.2017, fand im Bistro unserer Schule die Preisverleihung zum diesjährigen Luftballonwettbewerb statt. Dabei wurden die drei Kinder, deren Luftballons am weitesten geflogen sind, mit Buchgutscheinen prämiert.

Anlässlich der Einschulung der neuen Fünftklässler hatte nämlich auch in diesem Jahr wieder der Luftballonwettbewerb stattgefunden. Bei herrlichem Sonnenschein waren am 31.08.2017 insgesamt 174 bunte Luftballons zum blauen Himmel gestartet.

 

10 Luftballons wurden an den verschiedensten Orten innerhalb Deutschlands gefunden und die Antwortkarten von freundlichen Findern an die Kinder zurückgeschickt. Die Antwortbriefe waren oft sehr persönlich gehalten und verziert. Besonders Kinder und ältere Menschen haben nette Antworten geschrieben.

 

 

Den dritten Platz belegte in diesem Jahr Jasmin Opolony, 5F (28km).

Der zweite Platz ging an: Naemi-Sophie Schmidt aus der 5E (171 km).

Am weitesten ist der Luftballon von Lena Kielczewski aus der 5E geflogen: sagenhafte 282 km Luftlinie in den Norden nach Brakel. Witzigerweise hat Lenas Bruder, der inzwischen im 7. Jahrgang bei uns an der Schule ist, vor zwei Jahren ebenfalls diesen Wettbewerb gewonnen.

Auch dieses Jahr war es wieder ein schöner Wettbewerb. J

Den Gewinnern nochmals herzlichen Glückwunsch!

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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