Elternbrief vom 12.10.2018

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie sonnige und erholsame Herbstferien!

Wolfgang Pelz         Ingrid Dietel

(Schulleiter)  (stellv. Schulleiterin)

 

Themenübersicht:

Balu und Du

Une journeée à Liège –

Schlafen wie die Grafen

Farbenfrohe Kabelschränke

Dabei sein ist alles

Kreismeisterschaft der WK II Mädchen

Surfen bei super Wetter

Alexander Neihs holt Silber

Der Haushaltstag im 7. Jahrgang

Liebe, Freundschaft, Partnerschaft

Sportolympiade

Bella Italia – Die 10B in der Toskana

Projekt „Liebe – Freundschaft – Partnerschaft“

Studienfahrt der Q2 nach Prag

JC-Hennef: Alexander Neihs gewinnt Rhein-Sieg-Sportförderpreis 2018

Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin

Kooperation mit Judoclub Hennef und dem nordrheinwestfälischen Judoverband

Schulsanitätsdienst auf dem Marktplatz in Hennef

Berufsorientierungscamp des 9. Jahrgangs

Die Kreismeisterschaft in Fußball WK II Jungen

Hoch hinaus im Sauerland!

Christoph Müller deutscher Fußballmeister der Ü50

WK III Fußballjungenmannschaft Zweiter bei der Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef

Hilfe bei der Studien- und Berufswahl

Projektwoche „Suchtprävention“ im Jahrgang 8

Klassenfahrt der 5A nach Prüm

Meine Abschlussfahrt nach Amsterdam

Museumsbesuch als Inspiration

Chile Austausch 2018

BOW - Berufsorientierungswoche des 8. Jahrgangs - Fraunhofer Institut Wachtberg

Wandertag zum Bauernhof „Augst farming“ in Helmenzen

Be Smart – Don’t Start

Projektwoche des Biologie Lk Q1

Ich trau´ mich was – Suchtprävention im 8. Jahrgang

Was für eine Leistung!

Langjährig, vertrauensvoll, erfolgreich

Schülerkonzert für einen guten Zweck

Prüfen. Rufen. Drücken.

 

 

Balu und Du

 

Am heutigen Montagmorgen startete in der Grundschule Gartenstaße, vertreten durch Frau Kuhlmann, das Projekt Balu und Du (www.Balu-und-Du.de) in Kooperation mit dem Städtischen Gymnasium in Hennef, vertreten durch Herrn Roth, und der Gesamtschule Meiersheide, vertreten durch Herrn Dr. Obermann.

Es kamen 14 Kinder der Grundschule mit ihren Eltern und 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Oberstufenkurses Balu und Du zusammen, um sich kennen zu lernen und das erste Treffen auszumachen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beiden weiterführenden Schulen haben dieses Projekt als Oberstufenkurs gewählt und investieren neben ihrer Unterrichtszeit auch noch Freizeit in die Betreuung der Grundschüler. Während der ganzen Zeit werden sie durch ihre Schulen pädagogisch geschult und begleitet. Inhalt des Projektes soll die einjährige Begleitung eines Grundschülers in dessen Freizeit sein und kann in Absprache mit den Eltern frei gestaltet werden. Die Treffen finden wöchentlich statt und dauern zwischen 1-3 Stunden. Die Grundschüler dürfen sich wünschen, was sie mit ihrem Balu unternehmen möchten. Hoch im Kurs stehen Schwimmen, Spielplatzbesuche und Fahrrad fahren. Vor den nächsten Sommerferien 2019 wird es ein großes Anschlussfest für alle Beteiligten geben. Und vielleicht bleiben manche Balus dann noch weiterhin mit ihren Grundschülern in Kontakt?!

 

 

Kontakt vor Ort für Schüler und Eltern, erreichbar über die Sekretariate:

Frau Grimm, Städtisches Gymnasium Hennef

Herr Dr. Obermann, Gesamtschule Meiersheide

Frau Schmitz, GGS Gartenstraße

 

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Une journeée à Liège –

 

Tagesfahrt des Französischkurses 8.Jahrgang nach Lüttich (Belgien)

Französisch gilt als nicht ganz einfach zu erlernende Sprache. Grund für uns Französischlehrerinnen, unsere Schüler/innen nach 2 Jahren Durchhaltens und Anstrengens mit einer Tagesfahrt in die uns naheliegende französischsprachige Stadt Liège zu belohnen. Ausführlich werden im Unterricht Vokabular und Redewendungen rund um die Themen ‚In der Stadt‘, ‚Stadtplan lesen‘, ‚Wegbeschreibungen erklären und verstehen‘, ‚Landestypische Geschäfte und Produkte‘, ‚Au bistro et Café‘ erarbeitet, Einkaufsdialoge sowie Bestellen und Zahlen im Bistro geübt, und Interviews mit Lüttichern simuliert. Beim Planen des Tages können Wunsch- und Zukunftsformen wiederholt und nach der Fahrt die Erlebnisse in der Vergangenheit erzählt werden. Internetrecherchen zu den Sehenswürdigkeiten Lüttichs runden die Vorbereitungen ab und sollen die Vorfreude steigern.

Entsprechend vorbereitet stürzten sich die 26 Schüler/innen Mitte September erwartungsvoll ins Abenteuer ‚Einkaufen in Lüttich‘. Nach 2-stündiger Busfahrt gab es zunächst eine kurze Führung durch die inzwischen immer schöner restaurierte Altstadt mit herrschaftlichen Bürgerhäusern, Museen im maasländischen Baustil, den berühmten Sackgassen (impasses), der riesigen Freitreppe hinauf zur Montagne de Bueren und schließlich dem Perron, Freiheitssymbol der Lütticher auf dem altstädtischen Marktplatz. Von dort schwärmten die Schüler/innen in Kleingruppen aus um mittels ihres Aufgabenkatalogs (s.u.)  ihr Französisch zu erproben und sich zu vergnügen. Und siehe da, die Verständigung in der Fremdsprache klappte: die Lütticher verstanden uns, wir bekamen Antworten, den Magen und sogar etliche Einkaufstüten gefüllt.  Als sich am Nachmittag auch noch die Sonne zeigte, uns wärmte und die Stadt in schönes Licht tauchte, waren sich alle einig: Quelle belle journée!

Faire des courses à Liège

Voici vos devoirs pour les prochaines heures:

1.             Prenez des photos de 5 magasins typiques (donc pas de grands magasins!) avec dessus au moins un ou une élève de votre groupe. On doit reconnaître le nom du magasin. Vous allez trouver ces petits magasins dans le vieux quartier près de la Grand’Poste.

Notez aussi 4 produits qu’on peut acheter dans chaque magasin.

2.             Achetez une carte postale et un timbre  et envoyez-la avec un message à votre cours de français ou à votre prof  Mme Becker-Just, Meiersheide 20, D-53773 Hennef   Allemagne

3.             Trouvez quelqu’un pour faire une petite interview. Présentez-vous et demandez

-                      Comment la personne  s’appelle

-                      Si elle habite à  Liège

-                      Comment elle trouve la ville

-                      Ce que vous devez absolument voir à Liège

-                      Quel est un bon souvenir pour acheter

-                      Si vous pouvez prendre une photo avec elle et vous

4.             Prenez des photos des monuments suivants. Un/e de vous doit être sur la photo   

-                      La place du marché avec le Perron

-                      Le palais des Princes-Évêques

-                      L’hôtel de ville

-                      La Grand’ Poste vue de la Passerelle

-                      La cathédrale St. Paul

 

Restez toujours dans votre groupe et    

 

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Schlafen wie die Grafen

 

In diesen Genuss kamen die 60 Schüler/innen der Klassen 7 D und 7 E während ihres Aufenthaltes in der hochmittelalterlichen und majestätisch auf dem Felsen thronenden  Burg Grafenschloss Diez an der Lahn. Ihre Lehrer/innen hingegen durften, zum allgemeinen Vergnügen der Kinder, die lehrreiche Erfahrung machen, wie es sich anfühlt, in einer ehemaligen Zelle zu nächtigen, denn die Burg diente über 150 Jahre bis 1928 als Gefängnis.

Das vielfältige Programm  der Klassenfahrtswoche hatte ansonsten wenig mit der historischen Vergangenheit der herrschaftlichen Unterkunft zu tun. Die  Stadtrallye am ersten Tag verschaffte allen die notwendige Orientierung in der schönen Altstadt  und eröffnete attraktive Shoppingziele nebst dem besten Dönerladen, der die Mahlzeiten der Jugendherberge für den ein oder anderen ergänzen sollte. Am zweiten Tag wurde es dann sportlich anstrengend: 19 Kilometer mit dem 3er - Kanu auf der Lahn,  von Diez nach Laurenburg. Das ein oder andere Boot stieß  mit seiner Besatzung irgendwann  doch an seine Grenzen. Aber von Meuterei hielten unsere Guides nichts, dafür wurden Steuerfrau oder –mann in den Booten ausgewechselt. Letztendlich meisterten alle Schüler/innen ganz  bravourös die landschaftlich wunderschöne und  mit Schleusen versehene Flussstrecke. Gekentert war unterwegs nur ein Lehrerkanu!

Auf dem Programm der Folgetage standen bei den Klassen Eislaufen, Wanderung, Interaktionsübungen und GPS-Tour. Am letzten Abend konnte auf selbst gesuchten Stöcken Brot gegrillt und in den Schloßmauern Party gefeiert werden. Die attraktivsten Treffpunkte zum gegenseitigen Austausch waren allerdings die Zimmer. Da die Fahrt ohne Handy stattfand, was viele Schüler/innen nach dem ersten Abstinenztag gar nicht mehr zu vermissen schienen, gab es umso mehr, was erzählt werden musste.

Schüler/innen und ihre Lehrer/innen waren sich am Ende der Woche einig: Das gute Wetter und die Stimmung passten hervorragend zueinander.

(Christa Becktepe)

 

 

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Farbenfrohe Kabelschränke

 

Schülerinnen und Schüler des Kurses „Kunst und Design“ des zehnten Jahrgangs der Gesamtschule Hennef Meiersheide bemalten Kabelschränke.

Schülerinnen und Schüler des Kurses „Kunst und Design“ des zehnten Jahrgangs der Gesamtschule Hennef Meiersheide bemalten Kabelschränke.

(10.7.2018, ms) Hockend, kniend, gebückt, stehend oder auf dem Boden sitzend – so malten die Schülerinnen und Schüler des Kurses „Kunst und Design“ des zehnten Jahrgangs der Gesamtschule Hennef Meiersheide im Juni ganze zwei Tage. Mit viel Geduld und Können verschönerten sie Kabelschränke in der Beethovenstraße nahe der Meys Fabrik. Die Schränke zeigen nun Mauerwerk, das sich zum Teil farbig auflöst. Ein Ast, auf dem ein bunter Falter sitzt, ragt in den Himmel. Durch eine Maueröffnung sieht man eine Bilderdruckmaschinerie. Im Stile von Polaroids kleben auf einem weiteren Kasten, der ebenfalls als Mauerwerk gestaltet ist, Fotos von Hennef.

Ein halbes Jahr benötigten die Schülerinnen und Schüler für die Planung. Aus vielen Ideen entstanden erste Entwürfe. Akribisch wurden anschließend die Pläne der Schränke gezeichnet und ausgestaltet. „Es war anstrengend, aber alle würden es gerne wieder tun“, sagte die zuständige Lehrerin Ulrike Biermann.

 

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Dabei sein ist alles

 

Wie bei jedem großen Sportevent hieß es: „Dabei sein ist alles.“
Beim diesjährigen Lehrerfußballturnier des Fußballverbandes Mittelrhein war unsere Schule mit acht Lehrern vertreten. Austragungsort war  die Sportschule Hennef, wo unser Kooperationspartner FVM seine Geschäftsstelle hat. Insgesamt nahmen 20 Lehrerteams an diesem Turnier teil. Wir hatten die kürzeste Anreise, jedoch standen wir bei den Gastgebern nicht als Favoriten auf dem Papier.

Mit Verspätung, da unser erster Gegner die Anreise nicht rechtzeitig geschafft hat, begannen wir unser erstes Spiel regulär mit unserem zweiten Gegner. Taktisch gut eingestellt, hat sich das Team um Kapitän Patrick Kutzen in ihrem ersten Spiel gut geschlagen. Hinten kompakt und ein schnelles Umschaltspiel konnten die Fans sehen. Jedoch blieben auf beiden Seiten die Tore aus. Somit ging man mit dem ersten Punkt in das Turnier. Beim zweiten Spiel war die Mannschaft so eingestellt, das erste Tor zu erzielen. Offensiv stark fehlte aber das Glück, den Ball über die Linie zu schieben. Somit ging das Team auch in diesem Spiel torlos, jedoch mit einem weiteren Punkt vom Feld. Direkt im Anschluss wurde das ausgefallene erste Spiel nachgeholt, da unser Gegner den Weg nach Hennef gefunden hat. Auch in diesem Spiel fehlte der passende Stürmer und somit konnte kein Tor erzielen. Was in den ersten beiden Spielen gut gemacht wurde, vernachlässigte die Mannschaft in diesem Spiel und fingen den einen oder anderen Konter ein, wo der Torwart Stefan Troisch die Mannschaft sehr gut im Spiel hielt. In letzter Minute kassierten die GE Meiersheide jedoch unglücklich ein Tor. Das dritte Spiel wurde verloren. Mit zwei Punkten ging es in das letzte Gruppenspiel. Bei starker Hitze kassierte man auch hier eine Niederlage. Die Kondition der Spieler war nicht die Beste, sodass hier die Kräfte der Spieler fehlten.

Bevor das Lehrerteam der Gesamtschule das nächste Turnier bestreiten kann, steht jedoch das Torschuss- und das Koordinationstraining auf dem Programm, damit es auch ein Tor erzielen kann und solange durchhält, bis der Schiedsrichter das Spiel abpfeift.

 

 

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Kreismeisterschaft der WK II Mädchen

 

Unsere Mädels der Fußball Schulmannschaft bestritt die Vorrunde für die Kreismeisterschaft der Jahrgänge 2003-2005. Ausgetragen wurde das Turnier vom Albert-Einstein-Gymnasium St. Augustin-Niederpleis. Das erste Spiel bestritt das Team um 10 Uhr gegen den Ausrichter.

In der 8. Minute gelang es Emily Kronenberg den Führungstreffer zu erzielen. Kurz vor der Pause, in der 15. Spielminute, gelang es Fenja Weidenfeld die Führung auf 2:0 auszubauen. Leider konnte Josephine Wiebecke die Null nicht halten und kassierte unhaltbar in der 24. Minute den 2:1 Anschlusstreffer. Trotzdessen gelang es dem AEG kein Unentschieden mehr zu holen.

Direkt im Anschluss spielten unsere Mädels gegen die Gesamtschule Troisdorf-Sieglar. Mit dem ersten Sieg in der Tasche und einem guten Gefühl startete das Team in dieses zweite Vorrundenspiel. Schnell konnte Emily Kronenberg erneut das Team in Führung bringen. Bereits drei Minuten später, in der 7. Minute, schoss Fenja Weidenfeld das 2:0. Mit ihrem dritten Turniertreffer erzielte Emily Kronenberg in der 13. Spielminute das 3:0. Anscheinend waren die Mädels nach diesem Treffer schon Mental in der Halbzeitpause, da sie kurz danach in der 14. Minute das Gegentor zum 3:1 kassierten. Emily Kronenberg konnte schließlich in der 25. Minute den Deckel draufmachen und schoss das verdiente 4:1.

Nun blickt das Team auf die Finalrunde der Kreismeisterschaft. Voraussichtlich findet das Finale am Montag den 12.11.2018 statt. Der Ausrichter wird nach der Ermittlung der Gruppensieger festgelegt.

Die Mannschaft des WK II: Josephine Wiebecke, Carlotta Hennies, Tessa Schrage, Leonie Finkeldey, Hannah Braun, Jolina Marx, Maja Welter, Nele Osweniak, Lena Stricker, Fenja Weidenfeld und Emily Kronenberg

 

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Surfen bei super Wetter

 

Auch in diesem Jahr ging es für zwei Klassen der Jahrgangstufe 10 nach Holland auf die Abschlussfahrt. Der Startschuss begann für die 10D und die 10E als der Doppeldeckerbus endlich das Gelände der Gesamtschule verlassen hat und der Schule und den Eltern nur noch der Rücken zugewendet wurde. Mit einer teils sehr nassen Fahrt kamen wir bei bestem Wetter nach der vierstündigen Busfahrt in Ouddorp an. Voller Vorfreude bezogen alle ihre Lodges und erkundeten das Gebiet.

 

 

Auf dem Programm aller Tage stand das Windsurfen mit anschließendem rutschen auf der großen Wasserrutsche. Dort wurde nicht nur einfach gerutscht, sondern hier konnte jeder sein Können zeigen. Neben den Saltos, dem Synchronspringen, war das Rutschen in der Gruppe ein Highlight. Zusätzlich zu den Aktivitäten am Zeil& Surfcentrum Brouwersdam wurden Beach-Games am nahegelegenen Meer gespielt, wo Teamwork eine Kompetenz war. Ebenfalls ging es auf die typische holländische Fortbewegungsart in das 8km entfernte Renesse. Als alle Fahrräder erst einmal abgeschlossen wurden, konnte das kleine Örtchen unter die Lupe genommen und der ein oder andere Euro ausgegeben werden.

Am letzten Abend wurden am Strand zur Erinnerung noch ein gemeinsames Gruppenbild und die Klassenfotos geschossen. Dabei aber nicht genug, waren die Schülerinnen und Schüler noch damit beschäftigt Schnappschüsse zu machen, um diese tolle Klassenfahrt mit dem Sonnenuntergang am Meer in ihren Insta-Storys festzuhalten.

 

 

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Alexander Neihs holt Silber

Judo: Hennefer qualifiziert sich beim Ranglistenturnier für die deutsche Meisterschaft

 

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Für die deutsche Meisterschaft qualifiziert hat sich der Hennefer Alexander Neihs (links).FOTO: JC HENNEF, von WOLFGANG LEY

 

HENNEF. In hervorragender Verfassung zeigte sich Alexander Neihs, aufstrebendes Judo-Talent des JC Hennef, bei einem Ranglistenturnier des Deutschen Judobundes (DJB) in Speyer. Mit der Silbermedaille im Gepäck und der Qualifikation für die deutsche Meisterschaft der Männer Anfang 2019 in der Tasche trat der Hennefer die Heimreise an.

Neihs, der gerade von einem sechstägigen WM-Vorbereitungslehrgang der U21 kam, stand in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm auf der Matte. Ungeschlagen gelangte er nach vier vorzeitig gewonnenen Kämpfen ins Finale, in dem der 18-Jährige allerdings Schwierigkeiten mit seinem erfahrenen Kontrahenten Johannes Kruse aus Hamburg hatte. Neihs unterlag schließlich mit zwei Wazaari. Somit sicherte sich der Abiturient der Gesamtschule Meiersheide Silber und die erstmalige DM-Qualifikation.

 

Sein Vereinskollege Lars Krautscheid ging ebenfalls in der Kategorie bis 81 Kilogramm an den Start. Die beiden ersten Kämpfe gewann er souverän mit Ippon. Erst im Duell um den Poolsieg hatte Krautscheid gegen den starken Artem Fetter aus Hannover das Nachsehen. In der Trostrunde unterlag der Hennefer schließlich nach einer Unachtsamkeit dem Leverkusener Gabriel Berg und landete auf dem siebten Rang. Dennoch schaffte der 24-jährige Jurastudent die DM-Qualifikation, hatte er doch bereits beim ersten Ranglistenturnier in Bottrop die Bronzemedaille gewonnen.

Damit fährt der Hennefer Trainer Kamen Kasabov mit sechs Judoka zur DM, die Ende Januar 2019 in Stuttgart stattfindet. Neben Alexander Neihs und Lars Krautscheid sind dies noch Lena Krautscheid (qualifiziert durch den dritten Platz beim Ranglistenturnier in Bottrop), Till-Moritz Riehl (Westdeutscher Einzelmeister) sowie die gesetzten Miriam Schneider und Moritz Plafky.

(Bericht aus dem Bonner Generalanzeiger von Dienstag, 09.10.2018)

 

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Der Haushaltstag im 7. Jahrgang

 

20180711_091258Anfang Juli stand für die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs ein besonderer Schultag mit besonderen „Fächern“ auf dem Stundenplan!

Gesucht waren Haushaltsexpertinnen und Haushaltsexperten und Ziel war das Erlangen eines Haushaltspasses. An sechs Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler beweisen, dass sie fit im Haushalt sind.

Getrennt nach Jungen und Mädchen und aufgeteilt in Gruppen stand für jede Aufgabe 30 Minuten Zeit zur Verfügung. Die Aufgaben waren sehr vielseitig und forderten die Jugendlichen heraus.

Bewältigt werden mussten:

 

-      Mülltrennung

-      Knopf annähen

-      Betten beziehen

-      Waffeln backen

-      Bilderrahmen anbringen.

 

Alle waren mit Spaß und Elan an dem von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern organisierten Tag bei der Sache! Das bisschen Haushalt…..

(Gabi Clooth)

  

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Liebe, Freundschaft, Partnerschaft

 

Projektwoche in der Klasse 6c

Nicht wenige Schüler waren vor der Projektwoche unsicher, hatten sogar etwas Angst vor dem Thema. Doch schon am ersten Tag konnten diese Befürchtungen abgebaut werden. Langsam wurden die Schüler und Schülerinnen mit dem Thema vertraut.

Erstes Highlight der Woche war in der Klasse 6C das Basteln der Herzchen-Mobilés, die nun die Klasse so schön zieren. Am zweiten Tag ging es darum, Jungen- und Mädcheneigenschaften zu definieren und zu hinterfragen. Immer wieder wurden Klischees entlarvt und zur Sprache gebracht. Das ging nicht selten lustig zu!

 

 

Im weiteren Verlauf stand dann die Veränderung des eigenen Körpers in der Pubertät im Vordergrund. Donum Vitae beantwortete vorbereitete und spontane Fragen der Kinder in geschlechtergetrennten Gruppen.

Donnerstags ging es dann um den eigenen Körper. Was mag ich an mir? Wo darf mein Körper von wem berührt werden? Auch hierbei waren die Mädchen und Jungen unter sich. Gemeinsam übten wir dann das „Nein-Sagen“ und schauten den Film „Trau Dich“, der alle sehr berührte. Rollenspiele zu diesem Thema rundeten den Tag ab.

Am Freitag wurden wir durch einen Kinderkrimi auf die Gefahren des Internets aufmerksam gemacht und sprachen über die Gefahren von virtuellen Freundschaften.

Wir haben viel gelernt und hatten viel Spaß unserer Projektwoche und nicht zuletzt haben wir uns alle noch besser kennengelernt!

Hier einige Kommentare aus der Klasse 6c:

Leonie und Emma:

„Der ganze Jahrgang hatte das Thema Liebe, Freundschaft, Partnerschaft. Manche waren im Kletterwald und manche haben gemeinsam gefrühstückt.
Alle Klassen hatten nur 6 Stunden Unterricht. Jede Klasse wurde auch von
Donum Vitae besucht. Dort wurden Jungen und Mädchen aufgeteilt. Jeder,
der wollte, durfte Fragen stellen. Donum Vitae hat mit uns besprochen,
wie sich der Körper entwickelt.“

Tom:

„Das große Thema war "Liebe Freundschaft Partnerschaft“. In der Projektwoche ging es darum, wie sich der Körper langsam entwickelt, und was für Gefühle damit verbunden sind. Auch haben wir überlegt, wie unser Traumfreund oder unsere Traumfreundin sein könnte. Wir haben uns sehr oft in Mädchen- und Jungengruppen
geteilt, damit es uns nicht peinlich ist und wir freier sprechen können.“

(Andrea Wais)

 

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Sportolympiade

 

Spiel, Spaß, Sport in der letzten Schulwoche

Das Schuljahr ist fast geschafft, die Zeugniserstellung in Arbeit, die Kulturnacht erfolgreich bewältigt und nun steht traditionell am Dienstag in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien die Sportolympiade für unsere Schule an. 

 

Das Organisationsteam unserer Sportlehrerinnen und -lehrer stellte für die Klassen 5 – 8 ein umfangreiches und vielfältiges Programm zusammen. Der Jahrgang 9 hatte eine Tanzaktion, die Oberstufe war im Fitnessstudio und in der Rheinaue. Die Jahrgänge 10 und 13 hatten bereits ihre Entlassfeier hinter sich und so halfen die10er Schülerinnen und Schüler, die nach den Sommerferien unsere Oberstufe besuchen, wie jedes Jahr als Schiedsrichter und „Punktesammler“ bei den Jahrgängen 5 - 8. Denn das Ziel ist wie bei einer richtigen Olympiade das Gewinnen. Die Bekanntgabe der Platzierung und die Verleihung der Klassenurkunden durch unseren Schulleiter Herr Pelz ist dann jedes Mal der Höhepunkte der Veranstaltungen im Rondell.

 

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Traditionell hat auch das Wetter mitgespielt und so waren alle in Aktion und es bot sich ein buntes und lebendiges Bild!

 

An sechs Stationen müssen die Schüler/innen des fünften Jahrgangs im Klassenverband verschiedene Bewegungs- und Geschicklichkeitsaufgaben gemeinsam bewältigen. Dies sind Tennisballtransport auf Löffel, Federballweitwurf, Balancieren, Umkleidestaffel, Ball-Darts ins Rondell und ein Schubkarrenrennen.

 

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Der sechste Jahrgang musste keine traditionellen Disziplinen bewältigen, wie sie aus den Bundesjugendspielen bekannt sind, sondern verschiedene Wurf-, Lauf- und Geschicklichkeitsaufgaben insgesamt als Klassenverband meistern.

 

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Der siebte Jahrgang hatte Klassenteams für drei verschiedene Wettkämpfe zusammengestellt, die in der Turnhalle durchgeführt werden:

Völkerball, Brennball und Nupta. Es war so organisiert, dass immer ein Team der Klasse spielte und die restliche Klasse von der Galerie aus anfeuern konnte,

 

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Der 8. Jahrgang war auf den Außenplätzen und führte Wettkämpfe in Teams bestehend aus Mädchen und Jungen durch.

Nach der mit Spannung erwarteten Bekanntgabe der Platzierungen verließen gut gelaunte Schülerinnen und Schüler die bewegte Schule! Wieder hat es allen Beteiligten Spaß gemacht. Vielen Dank an das Organisationsteam und allen Helferinnen und Helfern für den reibungslosen Ablauf!

(Gabi Clooth)

 

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Bella Italia – Die 10B auf Abschlussfahrt in der Toskana

 

Bereits Sonntagabend 21:00 Uhr startete unsere Reise in die Toskana. Die 14-stündige Fahrt verging wie im Flug.

Angekommen, konnten wir unsere Bungalows beziehen. Kleine „Blutsauger“ hielten uns auf Trab. Das konnte unsere Laune aber nicht trügen, wir wollten zum Strand. Zwischen der Anlage und dem Strand liegt ein „Urwald“, den man mit einem 15-minütigen Fußmarsch bewältigen muss. Es lohnt sich!

Das Essen in unserer Anlage war typisch italienisch, täglich gab es Pasta als Vorspeise.

Wir besichtigten Siena: Den Piazza del Campo, auf dem zwei Mal im Jahr ein Pferderennen (Palio) ausgetragen wird, das Stadion des Fußballvereins Robur Siena, die Basilika San Domenico sowie den Dom von Siena.

Mittwochs besuchten wir Lucca, ein kleines, gemütliches Städtchen, welches von einer 4km langen Stadtmauer, die man zu Fuß oder mit dem Fahrrad umkreisen kann, umschlossen ist. Der Torre Guinigi, auf dem Bäume wachsen, die Piazza dell´ Anfiteatro und die Statur von Giacomo Puccini durften nicht fehlen.

Jeden Donnerstagvormittag findet in Viareggio der Wochenmarkt entlang der Strandpromenade statt. Hier konnten Kleidung und Souvenirs geshoppt werden.

Weiter ging es mit der Fahrt zur Grotta del Vento. Der Panoramablick während unserer Fahrt mit dem kleinen Shuttlebus war beeindruckend, aber auch die Grotte selbst war ein gelungenes Erlebnis

Nach dem Abendessen startete die Aufräum- und Putzaktion, da wir am nächsten Tag bereits nach dem Frühstück aufbrechen mussten, um unser Boot in La Spezia nicht zu verpassen.

Die Bootstour ging entlang der Cinque Terre, mit einem Stopp in Portovenere und Monterosso al Mare. Zurück in La Spezia traten wir die Heimreise mit unserem Bus an.

Müde, aber glücklich kamen wir früh morgens in Hennef an der Schule an und konnten auf eine sehr schöne Abschlussfahrt zurückblicken.

(Michaela Dasbach)

 

 

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Projekt „Liebe – Freundschaft – Partnerschaft“

 

 

Der 6. Jahrgang hat sich in der Projektwoche mit den Themen „Liebe – Freundschaft – Partnerschaft“ beschäftigt. Neugierig und aufgeregt startete also auch die 6B am Montag in das abwechslungsreiche Programm. Nachdem wir in den ersten Tagen über die Charakteristika von guten und schlechten Freundschaften gesprochen hatten, setzten wir uns mit den Klischees über Jungen und Mädchen auseinander und stellten überrascht fest, dass Vorurteile aufgebrochen und umgedacht werden müssen. In verschiedenen Gesprächskreisen haben wir uns dann mit Liebe und Sexualität auseinandergesetzt und ganz persönliche Fragen gestellt und beantwortet. Dies wurde besonders auch durch den Besuch von Donum Vitae an einem der Projekttage unterstützt. Zur Stärkung des Selbstbewusstseins haben wir außerdem im Laufe der Woche viele kleine Interaktionsspiele durchgeführt, in denen wir besonders Freundschaft und Teamgeist in der Klassengemeinschaft erfahren und fördern durften. Abschließend haben wir unsere Klassen mit Herzen dekoriert, auf denen jede und jeder für sich festgehalten hat was Liebe und Freundschaft für uns bedeuten. Insgesamt bewerten wir diese Woche sehr positiv und sind froh und dankbar darüber eine so schöne Erfahrung gemacht zu haben.

(Kim Dorr)

 

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Studienfahrt der Q2 nach Prag vom 24.-28.09.2018

 

In der Nacht von Sonntag auf Montag machten wir uns mit einem Doppeldeckerbus auf den Weg in "Die Goldene Stadt", wo wir gegen 14 Uhr, etwas müde und zerknittert, im "Wellness Hotel Step" ankamen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause brachen wir nachmittags zur Altstadt mit Pulverturm, Altstädter Ring, Karlsbrücke, der Kleinseite und weiteren Sehenswürdigkeiten auf. Für sämtliche von uns besuchten Plätze, Gebäude und geschichtlichen Ereignisse hatten wir vor der Fahrt in den Tutorenkursen "Expertengruppen" gebildet und Kurzreferate vorbereitet, die wir bei entsprechenden Gelegenheiten vortrugen. So waren wir während des gesamten Aufenthalts in Prag unsere eigenen Stadtführer/innen. Den ersten Abend ließen wir, je nach Bedürfnis, im Hotel oder einem der zahlreichen, preiswerten und urigen Restaurants der Stadt ausklingen.

An unserem zweiten Tag erkundeten wir das jüdische Viertel in Prag mit seiner Altneu- Synagoge und den zahlreichen prächtigen Jugendstilhäusern. Anschließend fuhren wir zum Wenzelsplatz, an dem vor 50 Jahren der Prager Frühling (Versuch, das Land zu liberalisieren) auf grausame Weise gewaltsam durch das sowjetische Militär niedergeschlagen wurde.

Nach dem - wie immer -  reichhaltigen Frühstücksbuffet fuhren wir Mittwochvormittag mit unserem Bus nach Theresienstadt. Dort zeigte man uns das ehemalige Gestapogefängnis und Konzentrationslager, wo trotz des strahlend blauen Himmels eine sehr bedrückende Stimmung herrschte. Alle wirkten froh, als wir uns in einem gutbürgerlichen Restaurant im Zentrum des Städtchens nach all den schrecklichen Eindrücken stärken konnten.

Den Abend ließen wir in der Prager Burg mit seinem fabelhaften Blick über die nächtliche Stadt ausklingen, bevor wir mit den hübschen rot-weißen Trambahnen zurück ins Hotel oder in die Innenstadt fuhren.

Am Donnerstag besuchten wir die deutsche Botschaft in Prag; hier erhielten wir die wohl einmalige Gelegenheit, die für die jüngere deutsche Geschichte wegweisenden Räumlichkeiten der Botschaft zu besichtigen. Vom Balkon der Botschaft aus hatte der damalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher 1989 den DDR-Flüchtlinge die lange ersehnte Ausreisegenehmigung in die BRD verkündet.

Am frühen Abend trafen wir uns alle hoch über der Stadt im Letná-Park. Bei fast sommerlichen Temperaturen genossen wir den wundervollen Ausblick über die Goldene Stadt und den letzten Abend auf tschechische Art in diesem tollen Biergarten.

Nach dem Frühstück brachen wir am Freitag mit unserem Bus in die Heimat auf und erreichten müde, aber mit vielen bleibenden Erinnerungen und Erlebnissen im Gepäck nach 10 Stunden Fahrt die Gesamtschule.

(Marieke Kutzschbach)

 

 

 

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JC-Hennef: Alexander Neihs gewinnt Rhein-Sieg-Sportförderpreis 2018

 

Zum zweiten Mal gewinnt ein Spitzensportler des JC-Hennef den mit 5000 Euro datierten Sportförderpreis des Rhein-Sieg Kreises. Dieser begehrte Preis wird von der Kreissparkasse Köln verliehen. Nach Miriam Schneider und der U 15 Mannschaft, die den Preis 2015 gewannen, nahm nun Alexander Neihs in der Kategorie herausragender Einzelsportler verdient den Check entgegen. Das noch 17-jährige Talent aus dem Judoclub Hennef kann einige hochrangige Erfolge aufweisen, so z. B. den Vizemeistertitel der Deutschen Meisterschaft im Frühjahr 2018. Trotz seines jungen Alters setzte sich Neihs in seinem ersten U 21 Jahr gegen etliche 20-jährige durch. Auch international gelang dem Hennefer bereits ein 9. Platz bei einem European Cup in Spanien. Es ist also noch einiges in den nächsten Jahren von ihm zu erwarten. Seine eigenen Ziele sind eine Medaille bei der Europameisterschaft oder sogar Weltmeisterschaft der U 21. Mit dem Geldpreis wird Alexander Neihs auf jeden Fall etliche Bundeslehrgänge und Auslandtrainingscamps finanzieren können. Momentan befindet er sich im Abiturjahrgang auf der Gesamtschule Hennef, die immer wieder bereitwillig die jungen Athleten unterstütz. Seit kurzem ist die Schule offizieller Kooperationspartner des Nordrheinwestfälischen Judoverbandes. Mit dem Judoclub Hennef arbeitet sie von Beginn an gemeinsam und erfolgreich zusammen.

Möchtest Du auch dabei sein? Fragen zum Judo oder zum Verein? Einfach eine E-Mail an kontakt@jc-hennef.de oder ein Anruf unter 02242/868264 (Montag von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr). Alle Trainingszeiten des JC Hennef - auch in Eitorf und Linz - findet man im Internet unter www.JC-Hennef.de

 

 

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Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin

 

6. Platz für die Judo-Mädchenmannschaft der Gesamtschule Meiersheide

 

 

Die Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2003-2006) der Gesamtschule Meiersheide hat sich im Frühjahr sowohl bei den Bezirks- als auch bei den Landesmeisterschaften ungeschlagen durchgesetzt und durfte somit für das Land Nordrhein-Westfalen beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia starten. Zur Mannschaft gehörten 6 Kämpferinnen, alle auch Mitglieder des JC Hennef: Hannah Schild, Viktoria Onegow, Ina Schild, Josephine Wöhler, Laura Kissmann und Sannie Klein.

Vom 23.-27. September ging es für die Kämpfe in Begleitung von Trainer Kamen Kasabov und einiger unterstützender Eltern und Großeltern nach Berlin. Bei den Mädchen gingen 13 Bundesländer mit ihren Mannschaften an den Start. Jeder Kampf wird in 5 Einzelkämpfen in verschiedenen Gewichtsklassen entschieden.

Am ersten Kampftag mussten die Henneferinnen im Pool D direkt als erstes gegen die Siegermannschaft der letzten Jahre vom Schul- und Leistungssportzentrum Berlin antreten. Gegen diesen starken Gegner hatten sie keine Chance und verloren mit 5:0. Im zweiten Kampf konnten sich die Kämpferinnen dann aber souverän durchsetzen und gewannen gegen das Detlefsen-Gymnasium Glückstadt aus Schleswig-Holstein mit 5:0. Somit erreichte die Mannschaft als Gruppenzweiter die Finalrunde, in der die Plätze 1 bis 8 ausgekämpft wurden.

In der Finalrunde ging es am nächsten Tag weiter gegen das Sportgymnasium Schwerin. Hier unterlagen die Henneferinnen mit nur einem Sieg von Viktoria Onegow mit 1:4. In der Trostrunde ging es mit einem 3:2 – Sieg gegen das Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) weiter. Der letzte Kampf des Tages gegen die Sportschule Frankfurt/Oder (Brandenburg) ging erneut mit 4:1 verloren (hier konnte sich Hannah Schild den Punkt für Hennef erkämpfen).

Am letzten Kampftag hatte jede Mannschaft einen “Finalkampf” zu bestreiten. Für die Hennefer Mädchen ging es hier um den 5./6. Platz -erneut gegen das Sportgymnasium Schwerin. Leider konnte nach ein paar knappen Kämpfen diesmal keine Kämpferin einen Punkt erlangen, sodass Schwerin mit 5:0 gewann und die Gesamtschule Meiersheide das Turnier mit einem sehr guten 6. Platz beenden konnte.

Da nur eine Kämpferin dieses Jahr schon als ältester möglicher Jahrgang gestartet ist, kann die noch sehr junge Mannschaft nächstes Jahr in fast der gleichen Formation erneut bei dem Wettbewerb antreten. Wir wünschen schon jetzt viel Erfolg!

 

 

Foto von links nach rechts: Kamen Kasabov, Hannah Schild, Viktoria Onegow, Josephine Wöhler, Ina Schild, Laura Kissmann, Sannie Klein, Eva Schild

 

 

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Es stellt sich vor - Gesamtschule Meiersheide - Judoclub Hennef - Nordrheinwestfälischer Judoverband in Kooperation

 

Ein Leben zwischen Schule und Leistungssport.

„Längst überfällig“ war der Kooperationsvertrag der Gesamtschule Meiersheide aus Hennef mit dem Nordrheinwestfälischen Judoverband (NWJV) am Dienstag, den 11. September 2018. Im Vorfeld sorgten Peter Freese (Präsident Deutscher Judobund), Wolfgang Pelz (Schulleiter), Erik Goertz (Jugendbildungsreferent NWJV), Gerd Richter (ehemaliger Projektleiter NRW-Leistungssportzentrum), Martin Herkt (1. Beigeordneter Stadt Hennef) und Gabi Neihs (Vorstand JC-Hennef) für das in Kraft treten der Kooperation. Endlich wird hiermit die lange und hervorragende Zusammenarbeit der Gesamtschule, des NWJV und des Hennefer Judoclubs amtlich gemacht. Schon fast seit 23 Jahren unterstützen sich diese drei Institutionen inoffiziell. Ursprünglich federführend waren damals der stellvertretende Schulleiter Jochen Herchenbach, der damalige Vereinstrainer und jetzige Bundestrainer der Frauen Claudiu Pusa, Erik Goertz und die damalige Vereinsvorsitzende Gisela Stragierowicz. Dass dieses Konzept bislang erfolgreich funktioniert hat, bezeugen die vielen Erfolge der Judoka, die die Gesamtschule besucht haben und noch besuchen:

Moritz Plafky kämpft am 20.09.2018 in Baku bei der Weltmeisterschaft der Männer und Frauen. Mittlerweile ist er Sportsoldat und im Perspektivteam für Olympia 2020. Moritz hat seinen Schulabschluss erfolgreich auf der Meiersheide absolviert und war während dieser Zeit Vize Europameister der U 17. Miriam Schneider, ebenfalls jetzt Sportsoldatin und im Perspektivteam für Olympia, besuchte die gleiche Schule. Weitere ehemalige international erfolgreiche Schüler waren Phillip Neihs, Lena und Lars Krautscheid, Maike und Till-Moritz Riehl und Sascha Herkenrath, der nun Landestrainer der U 15 ist. Aktuell befinden sich der Vize Deutsche Meister der U 21 Alexander Neihs auf dieser Schule, sowie rund 15 weibliche/männliche Judoka des JC-Hennefs. Hervorzuheben ist dieses Jahr die Mädchenschulmannschaft. Sie wird Ende September für eine Woche lang NRW beim Bundesfinale in Berlin vertreten.

 

Die Zusammenarbeit der Schule mit dem Judosport ist keine Selbstverständlichkeit und bedeutet sehr viel Verständnis für den enormen Zeitaufwand auf beiden Seiten. Die Gesamtschule meistert dieses unglaublich gut, wie der DJB-Präsident Peter Frese bei seiner Ansprache betont hat.

Fast monatlich befinden sich die Spitzenathleten für jeweils 1-2 Wochen auf der ganzen Welt auf Wettkämpfen und Lehrgängen. Unterrichtsinhalte, Hausaufgaben und Klassenarbeiten werden versäumt. Dies setzt eine hervorragende Zusammenarbeit der Schüler mit den jeweiligen Lehrern und auch Klassenkameraden voraus. Das gegenseitige Verständnis für den Mehraufwand bei den Lehrern und den sehr begrenzten Zeitfenstern der Athleten muss stetig sensibilisiert werden. Der Erfolgsdruck im Sport muss mit den Schulnoten Hand in Hand gehen. Dies funktioniert am besten, wenn alle Leistungssportler in einer Klasse sind. Dazu gibt es auf der Gesamtschule spezielle Sportklassen. Hier weiss dann nicht nur der Lehrer, was ihn erwartet. Es müssen z. B. eine Menge Nachschreibeklausuren erstellt werden. Der Wochenplan eines Leistungssportlers im Judo bedeutet zusammengerechnet mindestens 16 Stunden hartes Training, ca. 9 Stunden Anfahrzeit zu den einzelnen Trainingsorten (u. a. das Bundesleistungszentrum in Köln). Dies ist ein Zeitfenster von 25 Stunden wöchentlich nur für Training. Dazu kommt eine 34-36 Stundenanzahl des Stundenplans. Das bedeutet, dass der Judoka in der Woche um die 60 Stunden fest verplant hat - Hausaufgaben und Essen noch nicht mit einbezogen. Es folgen die Wettkämpfe am Wochenende, die meist im Ausland oder ganzen Bundesland verstreut sind. Das erledigt man nicht an einem Tag. So wird das ständige hin und her switchen zwischen Schule, internationalem Trainingslager/ Wettkampf und dem Leben ein ständiger Balanceakt auf dem Drahtseil. Die sportlichen Niederlagen, die es immer geben wird, müssen nebenbei bewältigt werden. Wenn man aber siegt, puscht das ungemein. Das macht sich dann auch meist positiv in der Schulnote bemerkbar. Aber auch Leidenschaft und Verzicht auf Süßes, Cola, Alkohol, Chips und Co sind meist Voraussetzung vor einem Wettkampf, denn der Judoka muss sein Gewicht haben, weil er vor jedem Wettkampf gewogen wird. Das bedeutet also nicht nur im Training Disziplin. Es fließt alles in den Schulalltag eines Judo-Nachwuchsathleten mit ein.

Es bleibt das Fazit: wenn das Zusammenspiel der Schule mit den Sportschülern, dem Verein und dem Verband so gut gelebt wird wie auf der Gesamtschule der Meiersheide, können auch die Eltern gestärkt mit der Situation umgehen. Die Hilfe, die hier von allen Seiten zu einem Gelingen des Schulabschlusses und einer tollen Karriere im Judo beigesteuert wird, ist beispielhaft. Eines der  größten Verdienste an dieser Erfolgsarbeit hat jedoch in den letzten zehn Jahren der Heimtrainer Kamen Kasabov. Er leitet die Schul-AG, die Schulsportmannschaften, bietet tägliche Trainingseinheiten über den JC-Hennef, motiviert, baut auf und hat immer ein offenes Ohr für die Belange seiner Sportler und der Familien. Wer ihn kennt, weiß, dass seine Judoka behaupten, den besten Trainer der Welt zu haben.

Die Sport-Stadt Hennef hat mit dieser Kooperation einen großen Schritt in die richtige Richtung gewonnen.

 

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Schulsanitätsdienst auf dem Marktplatz in Hennef

 

 

 

 

(aus: Rhein-Sieg-Anzeiger vom 22.09.2018)

 

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Be Smart – Don’t Start

 

Der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, findet im Schuljahr 2018/2019 zum 22. Mal vom 19. November 2018 bis zum 3. Mai 2019 statt.

Dieser Wettbewerb stellt als freiwilliges Projekt einen wichtigen Baustein unserer Schule zur Tabak- und Suchtprävention dar.

Regeln:

Die gesamte Klasse verpflichtet sich 6 Monate lang nicht zu rauchen

Jede/r Schüler/in beobachtet sich selbst und gibt einmal pro Woche an, ob er geraucht hat oder nicht.

Wenn mehr als 10% der Schüler/innen einer Klasse rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus.

Am Ende eines Monats melden die Klassenlehrer über das Internet oder über eine vorgefertigte Postkarte, ob ihre Klasse noch im Rennen ist.

Gewinne:

Bildergebnis für be smart nichtraucher

Alle Klassen, die von November 2018 bis Mai 2019 „smart“, d.h. rauchfrei sind, erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Klassenzertifikat.

Der 1. Preis ist eine Klassenreise, daneben gibt es wertvolle Geld- und Sachpreise, die schon mehrere unserer Klassen erhalten haben.

Diesjährige Gewinner: 8A: 100,- Euro, 9C: 100,- Euro,10B: 150, - Euro

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und viel Erfolg den aktuellen Teilnehmern!

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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Berufsorientierungscamp des 9. Jahrgangs

 

Wie verhalte ich mich während eines Vorstellungsgesprächs? Wie ist ein Einstellungstest aufgebaut?

Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs im Rahmen des Berufsorientierungscamps, das in der Projektwoche stattfand.

Im Laufe der Woche gab es viele verschiedene Veranstaltungen, die unterschiedliche Einblicke in das große Feld der Studien- und Berufsorientierung ermöglichten. So stellte sich der Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit vor, mehrere Firmen waren vertreten, es gab die Möglichkeit an einem Bewerbungstraining teilzunehmen und an den Bewerbungsunterlagen für das anstehende Praktikum zu feilen. Darüber hinaus rauchten bei simulierten Einstellungstests die Köpfe und der ein oder andere sehnte seinen Taschenrechner während des mathematischen Teils herbei.

Neben reinen Veranstaltungen in der Schule gab es auch mehrere Tage, die die Schülerinnen und Schüler außerhalb der Klassenräume verbrachten. Die Berufsstarterbörse „Talente im Dialog“, die während der Projektwoche in Troisdorf stattfand, wurde von allen Klassen besucht. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen Ausstellern ins Gespräch kommen, Bewerbungsunterlagen prüfen lassen oder Praktikumsplätze finden.

An einem anderen Tag hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, den Tag unter Berücksichtigung der eigenen Interessen zu gestalten und aus drei Angeboten das auszuwählen, das den eigenen Interessen am nächsten kam. Eine Gruppe blieb in der Schule, eine andere Gruppe fuhr nach Köln an die Uni und eine letzte Gruppe besuchte ein Fernsehstudio, um dort einen Einblick in die TV- und Medienwelt zu erhalten.

Ein gemeinsamer Teamtag für die Klassen rundete die Woche ab und sorgte für einen entspannten Ausklang.

(Julia Kalscheid)

 

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Die Kreismeisterschaft in Fußball WK II Jungen

 

Das Schuljahr 2018/2019 hat begonnen und damit auch die Reise für unsere WK II Jungen.

Nach dem Ausscheiden aus dem Turnier im letzten Schuljahr, aufgrund des Schülerpraktikums in der 8. Klasse nach den Osterferien, wollen die Schüler der 9. + 10. Klasse (Jahrgang 2003-2005) die Reise nach Berlin im Turnier „Die Jugend trainiert für Olympia“ angehen.

Am 20.09.2018 war hervorragendes Fußballwetter vorhergesagt. Die Fußballschuhe wurden wieder geputzt, die Frisur in der Umkleide mit Gel fixiert und die Fußballstars waren bereit für das einzige Spiel in dieser Runde gegen das Siebengebirgsgymnasium.

Die Jungs machten sich warm, liefen ihre Beine im Lauf- ABC warm und nach 15min. kurzes Einschießen stand die Partie für unsere Jungs der Gesamtschule Hennef Meiersheide an. Da es das einzige Spiel an diesem Tag sein sollte, wurde aus 2x 15min. schnell ein verlängertes Spiel mit 2x 30min.

Dieses Spiel wurde nach einem sehr starken Spiel mit 6:1 gewonnen. Die Jungs spielen schon seit Ewigkeiten zusammen. Sie spielen seit der 5. Klasse in einem Team und somit war uns das Weiterkommen, nach diesem überragenden Sieg in der ersten Gruppenphase, in die nächste Spielrunde nicht zu nehmen. Eine abschließende traditionelle „HUMBA“ durfte natürlich nicht fehlen.

Kurz nach den Herbstferien wird die nächste Runde ausgetragen. Dann heißen unsere Anno-Gymnasium Siegburg und Städt. Gymnasium Rheinbach. Bis dahin wird weiter an der Taktik, an der Kondition und dem Gemeinschaftsgefühl gearbeitet.

 

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Projektwoche des Biologie Lk Q1

 

Montag haben wir, wie alle anderen Tutoren-Leistungskurse auch, uns über unser Fahrtziel für die Studienfahrt nächstes Jahr informiert. Als Favoriten des Jahrgangs haben sich dabei an erster Stelle Kopenhagen, an zweiter Stelle Prag herauskristallisiert. Die Vorbereitung und Buchung für die Fahrt kann nun anlaufen.

Dienstag begann unser mikrobiologisches Praktikum. Insbesondere im Leistungskurs gibt es einige spezielle Anforderungen zu den Kenntnissen über Bakterien. Wir haben im Computerraum und im Biologiebuch recherchiert, wie Bakterien aufgebaut sind und wie sie leben, z.B. wie sie untereinander Genmaterial austauschen, wo sie vorkommen usw. Dann haben wir Nährmedien (sogenannter Plate Count Agar) gekocht und ihn in Petrischalen gegossen (s. Foto unten). Auf dem Nährmedium lassen sich dann vermutete Herkünfte von Bakterien (Luft, Münzen, Wasser des Hanfbaches usw.) ausbringen um zu untersuchen, wie viele Bakterien dort wirklich vorkommen. Die Platten mussten bis Freitag inkubieren.

Mittwoch haben wir uns zuerst über Viren und ihre Infektionszyklen informiert, Schwerpunkt dabei waren Viruserkrankungen und ihr Ablauf. Dann wurde Bäckerhefe (Saccharomyces cervisiae) untersucht. Im Blickpunkt stand die Methodik, wie man wissenschaftspropädeutisch die optimalen Wachstumsbedingungen für die Hefekulturen ermittelt. Außerdem haben wir ein Färbeverfahren angewendet, mit dem man zur Qualitätskontrolle tote von lebenden Hefezellen unterscheidet. Das ist auf dem Foto (Foto: Marius Müller) rechts zu sehen; es wurde fotografiert mit einer 400-fachen Vergrößerung (digital auf 800-fach nachvergrößert) und zeigt tote, blaue und lebende, farblose Hefezellen.

 

Donnerstag hatten wir Kommunikations- und Kennenlernprogramm. Wir sind zum Odysseum nach Köln-Deutz gefahren, wo, oft interaktiv, viele naturwissenschaftliche Phänomene veranschaulicht werden. Gegen Mittag sind wir noch zusammen in die Köln-Arkaden gegangen, Eis essen.

 

 

Freitag wurde es dann noch einmal etwas anstrengend. Wir haben als Vorbereitung für die bald anstehende Klausur eine Probeklausur aus dem Zentralabitur bearbeitet. Gegen Mittag schließlich stand die Auswertung unserer Bakterienanzucht-Versuche an.

Beispielhaft sei das Foto (siehe rechts) einer Verdünnung des Bachwassers angeführt, mit dessen Hilfe man dort die Keimzahlen bestimmen konnte. (Fast) jeder kleine auf der Platte sichtbare Kreis entstammt ursprünglich einem einzigen Bakterium, das dort im Verlaufe der drei Tage zu einem Klon von Millionen Zellen herangewachsen ist. Zum Schluss mussten alle Kulturen sicher vernichtet/entsorgt werden.

 

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Ich trau´ mich was – Suchtprävention im 8. Jahrgang

 

Kinder und Jugendliche stark machen – und zwar das Selbstbewusstsein. Das ist ein Hauptanliegen der Drogenpräventionswoche, denn Suchtprobleme nehmen ihren Anfang häufig schon, bevor Kinder oder Jugendliche mit Suchtmitteln wie Nikotin oder Alkohol in Berührung kommen. Eine Prävention sollte also frühzeitig ansetzen und darf nicht nur rein aufklärerisch und informativ sein, sondern sollte das Kind oder den Jugendlichen in seinem Selbstbewusstsein, seinen Stärken unterstützen und ihm deutlich machen, dass es Hürden und Schwierigkeiten mit seinen Fähigkeiten überwinden kann.

Die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen gestalten diese Woche individuell, sodass ein breites Spektrum von Aktionen durchgeführt und verschiedene Inhalte innerhalb der Stufe 8 vermittelt wurden.

Für viele Schülerinnen und Schüler begann die Woche unter anderem mit einem gemeinsamen Frühstück zur Stärkung und einem darauffolgenden Theaterstück, das die Schüler und Schülerinnen für das Thema Drogenmissbrauch emotional sensibilisierte.

Im Laufe der Woche recherchierten viele Jugendliche zu den verschiedenen Drogen (legale und illegale) und informierten sich gegenseitig über deren Wirkung und Folgen für Körper, Geist und Seele.

Da Alkohol unter den Jugendlichen weit verbreitet ist – die Zahl der in eine Klinik gelieferten alkoholisierten Jugendlichen nahm erstmals 2017 wieder zu – durchlief jede Klasse den „Rauschbrillenparcours“, den die hiesige Polizei initiierte. Neben dem Spaß, den die Schülerinnen und Schüler hatten, während sie versuchten, die verschiedenen Übungen zu meistern, wurde ihnen dennoch bewusst, wie Alkohol die Sinne benebelt und man sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Im vorgetäuschten Rauschzustand stellten sie fest, dass die Feinmotorik außer Kraft gesetzt war, sie auf keinen geraden Linien gehen und auch kein Kettcar angemessen lenken konnten. Alkoholkonsum war dann auch bei den Stunden mit der Diakonie – unter Ausschluss der Lehrpersonen – ein zentrales Thema.

Da der steigende Medienkonsum von Jugendlichen nicht von der Hand zu weisen ist, wurde dieses Jahr zum ersten Mal in einigen Klassen der Umgang mit dem Handy besprochen. Im Fokus stand die sinnvolle, qualifizierte und kompetente Handynutzung. Schüler wurden angeleitet, wie Töne ausgestellt werden können, damit man nicht von jeder Nachricht abgelenkt wird oder wie sie herausfinden, wie viele Nachrichten sie per WhatsApp erhalten. Hier war die Überraschung groß: Einige Schüler haben Nachrichten im sechsstelligen (!!!) Bereich verschickt. Die Reflektion darüber: Was mache in denn sonst noch in meiner Freizeit? Sind die vielen Nachrichten wirklich notwendig? ist hier offenkundig. Des Weiteren wurden Apps für den schulischen Bereich ausprobiert und hinterfragt.

 

Fast alle Klassen des Jahrgangs beschlossen die Woche mit einem Unterrichtsgang. Bei den verschiedenen Aktionen konnten die Jugendlichen das Motto „Ich trau´ mich was“ in die Praxis umsetzen. Einige Klassen waren im Kletterwald in Hennef und konnten schwindelnde Höhen überwinden, eine andere hat eine Boulderhalle besucht. Außerdem hat die Klasse 8F eine aufregende Wanderung gemeistert.

 

 

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Was für eine Leistung!

 

Judo-Mädels der Gesamtschule Meiersheide fahren zum Bundesfinale nach Berlin

"Wow, was für eine Leistung, was für ein Erlebnis!" - sichtlich beeindruckt zeigte sich der Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln, Peter Schaffrath, bei der Übergabe der Mannschaftsjacken Mitte September im Bistro der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Beeindruckt davon, dass die sechs weiblichen Judokas der Mädchenmannschaft der Schule im April erst die Regierungsbezirksmeisterschaften für sich entscheiden konnten und sich im Mai beim Landesfinale der Schulmeisterschaften dann auch noch souverän mit vier Siegen gegen ihre vier Kontrahenten durchsetzen konnten. Ein Landessieger, der nun Ende September zum Bundesfinale nach Berlin fährt, sei einfach großartig, so Schaffrath.

Nicht weniger stolz auf die jungen Judokas waren auch Schulleiter Wolfgang Pelz, der sich vor allem beim Judo Club Hennef für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit und bei Sportkoordinator Uwe Jansen für das unermüdlich sportliche Engagement bedankte, sowie Martin Herkt, der den Mädels viel Erfolg und eine gute Platzierung mit auf den Weg gab. "Wir sind stolz auf Euch, dass Ihr Hennef nach Berlin tragt.", sagte der zweite Beigeordnete der Stadt Hennef.

Damit Hannah Schild, Viktoria Onegow, Ina Schild, Josephine Wöhler, Laura Kissmann und Sannie Klein beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia & Paralympics" in Berlin vom 24. bis zum 27. September nicht nur sportlich eine gute Figur machen, sondern auch einheitlich auftreten können, gab es dank der Unterstützung der Kreissparkasse für die sechs Mädels coole Softshell-Jacken - für Trainer Kamen Kasabov gleich eine mit. Verzichtet haben zwei der Mädels aufgrund des bevorstehenden Wettkampfes sogar auf die langersehnte Klassenfahrt ins Sauerland. "Wir freuen uns jetzt aber riesig auf Berlin und sind schon sehr gespannt.", war dann doch die einhellige Meinung der jungen Judokas.

(Ulli Grünewald)

 

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Langjährig, vertrauensvoll, erfolgreich

Gesamtschule Meiersheide unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem Landesverband Judo NRW

 

 

"Was wir hier haben, ist das, was wir uns auf Landesebene wünschen.", sagte Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo-Bundes (DJB) Anfang September diesen Jahres bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Ein Paradebeispiel sei die über 20-jährige Zusammenarbeit zwischen Schule, Judoverein und Stadt, betonte Frese, denn um erfolgreich Leistungssport betreiben zu können, gehöre weit mehr dazu als das Training. Eine sprotlich duale Karriere sei für Kinder und Jugendliche nur möglich, wenn auch die Unterstützung der Schule, respektive der Lehrer, gegeben sei und alle an einem Strang ziehen würden. "Ich weiß, was wir an Hennef haben!", fügte der langjährige Präsident des DJBs hinzu.

Sichtlich stolz auf den Judo-Nachwuchs an seiner Schule zeigte sich auch Schulleiter Wolfgang Pelz; denn Kaderathleten finden sich aufgrund der doppelten Belastung aus Schule und Sport oftmals eher in Sportinternaten wieder, wo Lernen und Trainieren optimal aufeinander abgestimmt sind und viele Gleichgesinnte dieselben Sorgen und Probleme teilen.

 

 

An der Gesamtschule Meiersheide hingegen gibt es eine intensive Zusammenarbeit mit dem Judo Club Hennef in Form einer AG bereits seit über 20 Jahren und viele Kaderathleten des Verbandes waren oder sind Schülerinnen und Schüler an der Schule. Langjährig, vertrauensvoll und erfolgreich nannte Pelz diese sportliche Verbindung und dankte vor allem dem Judo Club Hennef, insbesondere Vereinstrainer Kamen Kasabov, sowie dem Sportkoordinator der Schule, Uwe Jansen, für ihr unermüdliches Engagement. Dass diese Zusammenarbeit nun endlich auch offiziell in einem Kooperationsvertrag festgehalten werde, sei eigentlich längst überfällig und freue ihn sehr, betonte der Schulleiter.

Wie erfolgreich die Judokas national wie international an der Meiersheide sind, zeigten zuletzt die Mädels bei den Schulsportmeisterschaften; denn als beste Mädchenmannschaft NRWs werden sie Ende September ihr Bundesland, ihre Schule und ihren Verein in Berlin im Bundesfinale vertreten.

(Ulli Grünewald)

 

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Schülerkonzert für einen guten Zweck

 

Tolle Unterstützung für die Elterninitiative krebskranker Kinder St. Augustin

Eine sehr persönliche Spendenübergabe gab es Anfang Oktober in der Gesamtschule Hennef Meiersheide. Die Klasse 9B der Gesamtschule, die „Quekpetts“, gaben als 8B kurz vor den diesjährigen Sommerferien ein begeisterndes Benefizkonzert zu Gunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder (EKKK) St. Augustin in der Meys Fabrik in Hennef. Nicht nur eine tolle Idee, um die Arbeit der Elterninitiative zu unterstützen, für die Schülerinnen und Schüler vor allem ein sehr persönliches Projekt, das seine Anfänge bereits vor rund fünf Jahren nahm. Als Bläserklasse und damit als Orchester bereits in der fünften Klasse gemeinsam begonnen, erkrankte schon früh eine Mitschülerin der Klasse an Krebs. Als sie zur Behandlung auf die Onkologie der Kinderklinik in St. Augustin musste, war es ihren Mitschülern ein Anliegen, gerade in der Vorweihnachtszeit die jungen Patienten dort ein bisschen aufzuheitern und so packten sie damals ihre Instrumente ein und spielten dort auf der Station Weihnachtslieder. „Als Annetta starb, war das ein ganz großer Schlag für die Klasse“, erinnert sich Musiklehrer Dirk Piecuch. Und die Kinder fühlten sich so verbunden mit der Station, der Elterninitiative und der Krankheit, dass ein weiteres Weihnachtsliederkonzert in der „Silberinsel“ folgte. Dass der Kontakt nicht abgerissen und die Unterstützung für betroffene Kinder und Angehörige der Klasse immer noch eine Herzensangelegenheit ist, darüber freute sich vor allem auch Christina Pützer, die die Idee zu diesem Benefizkonzert hatte. Auch Schulleiter Wolfgang Pelz und Dirk Piecuch zeigten sich beeindruckt von dem Engagement der Jugendlichen; denn ohne zeitaufwendige Extraproben sei so ein groß angelegtes Konzert nicht zu bewältigen, so Piecuch. Den tollen Betrag von 600 Euro übergab die 9B am vergangenen Donnerstagmorgen nun Manuela Melz und Michaela Fuhrmann von der EKKK St. Augustin. Mindestens genauso begeistert - nicht nur von der Spendensumme, sondern auch von den Filmmusiken beim Konzert - war auch die Vorsitzende der EKKK St. Augustin, die bereits seit 18 Jahren im Vorstand tätig ist. „Es war toll, wie Ihr beim Konzert nicht nur gespielt, sondern auch die Entstehungsgeschichten hinter den Stücken erklärt habt.“, lobte Melz. Die 600 Euro könne die Elterninitiative super gebrauchen, denn in der „Silberinsel“ stünde auch demnächst wieder ein „Cachon-Bastel-Workshop“ für die kleinen und großen Patienten an, erklärte sie. Musik gehöre nämlich auch zu den fünf Schätzen der „Silberinsel“ - Basteln, Kochen, Reden, Spielen und eben Musizieren. Neben ein bisschen Normalität im Klinikalltag sollen sich die Patienten ein kleines Stück wie zu Hause fühlen, erklärte Manuela Melz Arbeit und Alltag in der „Silberinsel“; denn eine Therapie dauert im Durchschnitt schon ein bis zwei Jahre. Gerade auch für Geschwisterkinder bietet die EKKK einige Aktionen, wie Bastel-Workshops oder Ausflüge, an.

(Ulli Grünewald)

 

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Prüfen. Rufen. Drücken.

 

Laienreanimation auf dem Hennefer Marktplatz

Hennefer Schule, Hennefer Malteser, warum nicht auch in Hennef? Lehrer, Rettungssanitäter und Betreuer des speziell ausgebildeten Schulsanitätsdienstes an der Gesamtschule Hennef Meiersheide, Thilo von Gahlen, sagt, er würde diese Aktion zum Thema "Laienreanimation" am liebsten jedes Jahr hier auf dem Hennefer Marktplatz durchführen.

Seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Köln und in enger Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst zählt die Gesamtschule Meiersheide zu den Vorreitern in Sachen "Laienreanimation" und der nachhaltigen Ausbildung der eigenen Schülerinnen und Schüler, wenn es um Wiederbelebungsmaßnahmen geht. So wird das Erlernen von Reanimationstechniken immer wieder aufgegriffen und ist in den Klassenstufen 5 bis 10 mittlerweile in den Unterricht integriert. "In den jüngeren Jahrgängen geht es vor allem darum, die Scheu und die Angst vor der Herzdruckmassage zu nehmen.", erklärt von Gahlen. In der Mittelstufe sollen die Kinder und Jugendlichen dann nachhaltig richtige Reihenfolge und Drucktechnik erlernen und festigen. Neben dem Schulsanitätsdienst, der rund 30 Schülerinnen und Schüler umfasst, wird das Thema "Erste Hilfe" an der Meiersheide auch in vielen anderen Bereichen seit langem groß geschrieben. So werden die 10.-Klässler in Erste-Hilfe-Maßnahmen geschult und können zudem hier ihren Erst-Hilfe-Schein machen. Auch das umfangreiche Reanimationsprojekt 2015/16, das gemeinsam mit Mitarbeitern der Uni Köln in der Q1/Q2 durchgeführt wurde, war eine Herzensangelegenheit der Schulleitung und fand bei den Oberstufenschülerinnen und -schülern großen Anklang.

Im Rahmen der "Woche der Wiederbelebung", die eine Initiative des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Kooperation mit dem German Resuscitation Council sowie der Stiftung Deutsche Anästhesiologie ist und die alljährlich Ende September bundesweit stattfindet, ging es auch in diesem Jahr darum, Bürgerinnen und Bürger dafür zu sensibilisieren, in akuten Situationen richtig und schnell zu handeln. "Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation" ist das Motto, unter dem diese Woche steht, und während 2017 rund 30 Kinder der Gesamtschule an einem groß angelegten Aktionstag in Köln teilnahmen, wurde der Aktionsradius dieses Jahr auf den Hennefer Marktplatz verlegt. "Das Schlimmste, was man im Falle eines Herzstillstands tun kann, ist, nichts zu tun.", sagt Thilo von Gahlen. Denn die Person sei ja bereits tot, deshalb müsse man einfach probieren, mit Wiederbelebungsmaßnahmen zu helfen. Um Laien die Hemmschwelle zu nehmen und Drucktechnik und Frequenz zu vermitteln, erklärten die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung des Malteser Hilfsdienstes Hennef sowie den Johannitern aus Bonn-Beuel interessierten Passanten rund drei Stunden lang anhand von Puppen, wie es im Notfall optimal gemacht werden sollte. "Prüfen. Rufen. Drücken" lautet dabei der Leitfaden, um die richtige Reihenfolge einzuhalten: Erst die Atmung überprüfen, dann den telefonischen Notruf absetzen und zu guter Letzt mit der Herzdruckmassage beginnen - im Optimalfall rettet man durch so umsichtig beherztes Handeln Leben.

(Ulli Grünewald)

 

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Hoch hinaus im Sauerland!

 

In unserer Klassenfahrtswoche starteten die Klassen 7A und 7C gemeinsam mit fünf Lehrer/innen in Richtung Sauerland. Am Ziel angekommen zeigten sich die Schüler/innen begeistert von den großen Appartements mit jeweils mehreren Zimmern.

Die Gegend lernten wir bei einer Stadtrallye durch Willingen und einer geführten Adventure-Tour durch den Wald kennen. Dabei erfuhren wir, dass der Name „Sauerland“ von den zahlreichen Quellen, die die Region durchfließen, abgeleitet ist. Das Sauerland ist auch ziemlich bekannt für Wintersport. Leider waren wir zur falschen Jahreszeit da, aber wir konnten sommerrodeln. Das hat riesigen Spaß gemacht!

Die Tage vor Ort vergingen mit einem erlebnispädagogischen Programm (Bogenschießen, Klettern im Wald und in der Halle) wie im Fluge. Dabei stand die Förderung von Teamarbeit im Fokus: Es war großartig, wie sich die Schüler/innen bei den Kletteraktionen gegenseitig ermutigten, unterstützten und sicherten. Aber der eine oder andere erfuhr auch seine Grenzen, wenn man auf einem wackligen Seil in acht Metern Höhe einfach nicht mehr weiterkam.

Wirklich gefährlich war jedoch das „Mörderspiel“, von dem die Schüler/innen nicht genug bekommen konnten. Hierbei wurde man durch das Annehmen eines Gegenstandes von Mitschüler*innen oder Lehrer*innen „getötet“. Zum Schluss blieb nur noch jeweils ein „Meister-Mörder“ übrig, der eine kleine Grabstein-Skulptur als Pokal erhielt.

Auch wenn es angesichts dieser halsbrecherischen und mörderischen Aktivitäten nicht so klingt: Die Klassenfahrt verlief äußerst harmonisch, fröhlich und locker!

Janina Meier (Fotos), Sabine Schneider (Text)

 

 

 

 

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Christoph Müller ist deutscher Fußballmeister der Ü50

  

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WK III Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide wird Zweiter bei der Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef (01.10.2018)

 

Die Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide WK III (2005-2007) hat diesmal die Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef als Zweiter beendet und ist somit leider ausgeschieden.

 

Die Leistung unserer neuen „zusammengewürfelten“ Mannschaft kann aber als ansprechend bewertet werden, da wir mit Abstand die jüngste Mannschaft im Turnier waren. Im ersten Spiel, Gegner war der spätere Turniersieger das Anno-Gymnasium aus Siegburg, konnte unsere körperlich unterlegene Mannschaft kämpferisch voll überzeugen und hielt bis zur 27. Minute das Unentschieden. Schon in der ersten Halbzeit entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, wäre der Abschluss bei einigen Kontern unsererseits präziser gewesen, wäre vielleicht eine Überraschung möglich gewesen. Zum Ende hin ließ leider die Kraft nach. Das 0:1 fiel durch einen Freistoß aus 18m, den unser eigentlich guter Torwart Moritz Kuhn nur abklatschen konnte und ein Siegburger Spieler den Ball schneller ins Tor schoss als unsere Verteidiger ihn aus der Gefahrenzone klären konnten. Durch den Ausfall unseres Stammtorwarts Sandro Blazic, er spielt beim FC Köln, musste Moritz ins Tor, machte seine Sache aber gut. Die letzten 10 Minuten versuchte das Team noch den Ausgleich zu erzielen, lief aber in der 39. Minute in einen Konter, den die Siegburger zum 2:0 abschlossen.

Da das Anno-Gymnasium auch das folgende Spiel gegen das Siegtalgymnasium aus Eitorf mit 8:0 gewann, standen die Jungs aus der Kreisstadt schon vor unserem letzten Spiel gegen Eitorf als Sieger des Turniers fest. Nichts desto trotz wollte das Team das zweite Spiel gewinnen und den 2. Tabellenplatz sichern. Die Mannschaft von der Meiersheide erledigte sich dieser Aufgabe souverän und gewann gegen Eitorf mit 7:0. Torschützen in diesem einseitigen Spiel waren: 3x Jonas Friesen, je 1x Lino Uselli-Knott, Ole Stephan, Ragnar Moritz und unser verletzter Stammtorwart Sandro Blazic.

10 der 15 Spieler dieses Teams können nächstes Jahr in dieser Altersklasse einen erneuten Anlauf starten und vielleicht dann Kreismeister werden.

 

Folgende Schüler waren im Aufgebot:

 

 

 

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Hilfe bei der Studien- und Berufswahl

 

Besuch der Q2 auf der Berufsinformationsmesse „Vocatium“ in der Stadthalle Bad Godesberg

Ein fester Bestandteil der Studien – und Berufsorientierung in der Sek. II bildet nun schon seit Jahren im Herbst der Besuch der „Vocatium“, Fachmesse für Ausbildung und Studium in Bad Godesberg. Vorab konnten die Schülerinnen und Schüler schriftlich auf einem Auswahlbogen festlegen, welche Aussteller sie gerne persönlich sprechen würden, so dass eine passgenaue und individuelle Beratung vor Ort möglich wurde.

Ein vielfältiges Angebot an Präsentationen von Hochschulen, regionalen und überregionalen Betrieben, aber auch Versicherungen, der Bundeswehr oder etwa dem Zoll bot sich am 19. September 2018 den Schülerinnen und Schülern der Q2. Ergänzend zur Ausstellung gab es ein Rahmenprogramm, bei dem z. B. Veranstaltungen, wie eine gute Bewerbung auszusehen habe, stattfanden.

Zahlreich strömten die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef - teilweise in Begleitung ihrer Eltern- in die Stadthalle Bad Godesberg, um die von ihnen vorab vereinbarten Gesprächstermine mir einzelnen Ausstellern wahrzunehmen und sich über verschiedene Berufszweige zu informieren.

In diesem Arrangement besteht auch das besondere Konzept der „Vocatium“, da im Vorfeld bereits ein Besuch der Veranstalter in der Schule stattfand, bei dem die 60 Aussteller, die in diesem Jahr an der Messe teilnahmen, vorgestellt wurden und die Schülerinnen und Schüler anschließend eine Liste abgeben konnten, mit welchem Aussteller sie gerne ein persönliches Informationsgespräch auf der Messe führen wollten. Bis zu 4 Termine pro Schüler waren möglich, so dass viele Schülerinnen und Schüler ein stattliches Pensum absolvierten.  Die Stände der Universität Bonn sowie dem Uniklinikum, aber auch der Bundeswehr, der Fachhochschule Rhein-Sieg  und diverser IT-Unternehmen waren heiß begehrt und wurden durchweg mit großem Interesse besucht. Viel Zeit für eingehende Gespräche nahmen sich alle Aussteller, so dass die Resonanz der Schülerinnen und Schüler durchweg positiv ausfiel: „Wir sind  der Entscheidung, welcher Beruf für uns der richtige ist, ein großes Stück näher gekommen.“

 

 

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Projektwoche „Suchtprävention“ im Jahrgang 8

 

Alkohol wird bei uns in Deutschland zu vielen Anlässen getrunken. Er gehört zu Festen, Partys oder zum Essen dazu. Durch Gleichaltrige, Medien, Werbung oder Konsum in der Familie werden Kinder und Jugendliche von verschieden Seiten mit dem Thema konfrontiert. Ob Alkoholkonsum allerdings Genuss ist und Spaß macht, oder ob daraus Ernst und der Genuss zur Gefahr wird, hängt davon ab, wie damit umgegangen wird.

Genau daran soll unsere Projektwoche im 8. Jahrgang ansetzen: Mit den Schülerinnen und Schülern darüber sprechen, aufklären, und vor Gefahren warnen. Und sogar „ausprobieren“ konnten die Schülerinnen und Schüler. Beim „Rauschbrillenparcours“, durchgeführt von der Polizei, durchliefen alle mit sogenannten Rauschbrillen einen Parcours und mussten verschiedene Aufgaben bewältigen.
Ob einen Strohhalm in einen Becher zu stecken, jemandem die Hand zu reichen, über Hindernisse zu laufen oder mit dem Kettcar eine abgesteckte Strecke zu durchfahren, mit den Rauschbrillen fiel all dies nicht leicht, da durch die Brille der Zustand nach zu viel Alkoholkonsum in verschiedenen Stadien simuliert wird. Hautnah und am eigenen Leib konnten die Schülerinnen und Schüler erfahren, welche Auswirkungen verantwortungsloser Alkoholkonsum haben kann und welche Gefahren damit verbunden sein können.

In der Projektwoche wurden nicht nur legale Drogen wie Alkohol oder Nikotin thematisiert, auch illegale Drogen, sowie die Internet- und Handynutzung wurden zum Inhalt gemacht. Durchgeführt wurde die Woche durch die Klassenlehrerteams, die die Inhalte individuell auf ihre Klasse abstimmten. Unterstützung bekamen sie nicht nur mit dem Rauschbrillenparcours der Polizei, sondern auch durch die Fachstelle für Suchtprävention der Diakonie, welche Klassenprojekte zum Thema durchführte. So wurden die Schülerinnen und Schüler an das Thema „Sucht“ herangeführt und dafür sensibilisiert.

 

  

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Klassenfahrt der 5A nach Prüm

 

Vom 24.09-26.09.2018 ging es für die neue Klasse 5A auf Klassenfahrt in das malerische Eifelörtchen Prüm. Die neue Sportklasse musste an den gemeinsamen Tagen in der Eifel auch direkt ihre Sportlichkeit und ihr Durchhaltevermögen unter Beweis stellen und stellte am zweiten Tag sofort einen inoffiziellen Wanderrekord für neue Schulklasse an unserer Schule auf: Knapp 10 Kilometer und gefühlt hunderte von Höhenmetern legten die 30 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Frau Fink und Herrn Ritzerfeld zurück J. Auf ihrem Weg durchschritten sie nicht nur Täler und Lichtungen, sondern auch einen sagenumwobenen Explosionskrater. Das Wetter spielte die ganze Zeit mit und so durften wir uns nicht nur an dem satten Grün der Bäume sondern auch am strahlenden Blau des Himmels erfreuen. Die Klasse ist nach drei Tagen gestärkt zurück nach Hennef und hat die Projektwoche mit zwei weiteren gemeinsamen Tagen in der Meiersheide ausklingen lassen. 

(Thomas Ritzerfeld)

 

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Meine Abschlussfahrt nach Amsterdam

Anfang des neuen Schuljahres war es dann soweit. Die Abschlussfahrt meiner Klasse, der 10C, nach Amsterdam startete.

Wir waren vom 24.09.2018 bis zum 29.09.2018 unterwegs.

Bereits am ersten Tag hatten wir viel Freizeit und durften uns in einem bestimmten Bereich in unserem Viertel frei bewegen. Am ersten Abend waren wir beispielsweise bis 21:00 Uhr am Rembrandtplein in Gruppen unterwegs.

Im Gegensatz zu Montag, an dem wir um 22:00 Uhr in unseren eigenen Zimmern und ruhig sein mussten, durften wir uns die restlichen Tage bis 23:00 Uhr im Haus frei bewegen, um 22:00 Uhr sollten wir aber im Haus sein.

Wir waren in der Stadt und hatten in unserem Hostel eine Bar, Freizeitmöglichkeiten und ein Restaurant, also langweilig wurde es nie.

 

Ab dem zweiten Tag, dem Mittwoch, durften wir nach unseren Führungen, die wir selbst über Stadtteile von Amsterdam hielten, dort in mindestens Dreier-Gruppen bleiben und später eigenständig mit der Straßenbahn zurückfahren.

Das „Problem“, dass nur Frühstück inbegriffen war, stellte sich als nicht gravierend dar, da es ganz viele Möglichkeiten, auch in der Stadt, auf preiswertes Essen gab.

 Nachteilig an diesem Abschlussfahrtsziel war bloß das Wetter. Es war ähnlich wie die deutschen Temperaturen und damit etwas kalt, warm angezogen ließ es sich dort aber sehr gut ertragen.

Das Programm, welches wir gemeinsam als Klasse hatten, war sehr kurzweilig und gut ausgewählt. So hatten wir unter anderem eine Grachtenfahrt, bereiteten Stadtführungen selber vor und führten sie durch, waren einen Tag am Strand und besichtigten zwei Museen, welche aber auch interessant gestaltet waren, was auch damit zusammenhing, dass wir nicht zu lange, sondern höchstens zwei Stunden jeweils dort verbracht haben und Aufgaben lösten.

Den letzten Abend verbrachten wir gemeinsam in dem orientalischen Restaurant „Bazar“, wo wir von 20:30 Uhr bis ca. 22:30 Uhr saßen und uns unterhielten. Auf dem Rückweg hielten wir an einem Platz für Gruppenfotos und waren um 23:00 Uhr wieder am Hostel. Die Lehrer waren großzügig und ließen uns eine weitere Stunde bis Nachtruhe war.

 

Unsere Abschlussfahrt gefiel uns allen sehr gut. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die Freiheit, die wir hatten, da Amsterdam eine sehr überschauliche und vor allem schöne Hauptstadt ist und auch die Lehrer, welche bereits da waren und uns die besten Dinge zeigen und uns führen konnten.

(Melanie Beckmann 10C)

 

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Museumsbesuch als Inspiration

 

Manchmal ist es einfach schön, mit den Schülerinnen und Schülern außerhalb der Schule Erfahrungen zu sammeln.

Direkt zu Beginn des neuen Schuljahres nutzte der Darstellen-und-Gestalten-Kurs des Jahrgangs 7 diese Chance. Gemeinsam machten wir uns am 13.08.18 auf den Weg, um das Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt in Köln zu besuchen. Dort erhielten wir eine Führung durch die Ausstellung „ZwischenWelten: Masken und Rituale“ in Köln. Da wir im Unterricht gemeinsam Ganzkörpermasken herstellen wollen, dient der Besuch als Inspiration für unsere nächste Themeneinheit „Masken“. Im Museum konnten die Schülerinnen und Schüler „echte Originale“ bestaunen und fremde Rituale kennenlernen, bei denen diese Masken tatsächlich verwendet worden sind. Uns interessierten hierbei besonders die verwendeten Materialien, die Tragbarkeit und die verwendeten Motive.

Dieser sehr unmittelbare Zugang beeindruckte die Schülerinnen und Schüler nachhaltig und stärker als das bloße Zeigen von Bildern. Zudem war es für uns als Kurs toll, gemeinsam unterwegs zu sein. Gerade in den unterstufigen Kursen ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler sich als gemeinsame Gruppe, als Team verstehen und über die Klassengrenzen hinaus zusammenwachsen. Dieser Besuch eines außerschulischen Lernortes hat uns viel Freude bereitet und wir Lehrerinnen sind sehr stolz auf unsere motivierte Lerngruppe, die auch von der begleitenden Museumspädagogin als sehr angenehm aufmerksam und vorbildlich im Verhalten empfunden wurde.

Also: Gerne wieder!

(Ulrike Biermann & Miriam Schulz, DG Jhg. 7)

 

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Chile Austausch 2018

 

Am 31.06.2018 begann meine Reise nach Chile. Ich flog von Amsterdam nach Buenes Aires und von dort nach Santiago de Chile. Am 01.07. kam ich dann in der Hauptstadt von Chile (Santiago de Chile) an. Da meine Austauschschülerin von Concepción nach Santiago de Chile gezogen ist, besuchte ich sie dort, wohnte dort und ging auch mit ihr in die deutsche Schule Santiago.

Als ich in Santiago de Chile ankam, hatten die Schüler, Schülerinnen und ich nur noch drei Tage Schule. Diese drei Tage verbrachte ich in einer anderen Klasse als meine Austauschschülerin. Dennoch habe ich schnell Freunde gefunden, da dort alle sehr offen und nett zu mir waren. Der Unterricht war nicht besonders anders, wie der in Deutschland. In einer Klasse waren ungefähr 30 Schülerinnen und Schüler. Eine Unterrichtsstunde ging 45 Minuten lang. Der Unterschied war aber, dass manche Lehrer auf Deutsch und andere auf Spanisch unterrichteten. Viele der Schülerinnen und Schüler hatten ein deutsches Elternteil und konnten dementsprechend gut Deutsch sprechen. Am letzten Schultag trafen sich alle Schüler in der Sporthalle, um den Ferienbeginn zu feiern und einen Rückblick auf das vergangene Schuljahr zu werfen. Viele kleine Schulbands in verschiedenen Altersgruppen sangen oder spielten ihre Instrumente. Sogar eine kleine Lehrerband hat sich gegründet und gab ein Konzert. Ein tolles Erlebnis!! Gerne wäre ich noch ein paar Tage länger auf diese Schule gegangen, aber die Winterferien fingen an.

Nach der Schule konnte ich mit meiner Gastfamilie ein bisschen Santiago anschauen und deren Alltag kennen lernen. Santiago hat für eine Großstadt sehr viel Natur zu bieten. Im Hintergrund befinden sich hohe Berge, die mit Schnee bedeckt sind und mitten in Santiago ist ein großer Park. Als dann am 06.07 die dreiwöchigen Winterferien begannen, konnten wir mehr unternehmen. Wir fuhren zu tollen Aussichtspunkten, gingen wandern mit den Hunden der Familie und besuchten das größte Gebäude von Süd-Amerika (Gran Torre Santiago). In der zweiten Woche von den Ferien flog ich mit meiner Austauschschülern und ihrer Schwester zu deren Oma nach Concepción. Dort verbrachten wir vier Tage, in denen ich viel zu sehen bekam. Vor allem den Unterschied zwischen dem Leben dort und zu unserem war anders. Viele Orte sind ärmlicher und gefährlicher. Trotzdem habe ich viele offene und nette Menschen kennen gelernt, die neugierig auf Deutschland waren. Außerdem sind die Menschen dort lockerer. Am Ende der Winterferien fuhren meine Gastfamlilie und ich zehn Stunden weiter in den Süden in die Stadt Púcon. In Púcon gibt es einen von 55 aktiven Vulkane. Zu diesem Vulkan sind wir mit dem Auto hochgefahren. Leider konnte man im Winter nur bis zu einer bestimmten Stelle fahren, da der Vulkan voll mit Schnee bedeckt war. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, fahren viele Menschen auf diesem Vulkan Ski.

Da zu diesem Zeitpunkt Winter in Santiago de Chile war, gingen die Temperaturen nicht oft höher als 10°C. Leider war diese Temperatur nicht nur draußen, sondern auch im Haus. Dies kann man aber mit den richtigen Klamotten und einem Ofen schnell lösen.

Zusammenfassend war dieser Chile Austausch ein tolles Erlebnis! Ich habe viel von diesem artenreichen Land gesehen und deren Kultur gelernt. Und obwohl ich nur vier Wochen dort war, konnte ich meine Spanisch Kenntnisse verbessern. Es ist ein tolles Land mit netten Menschen. Und das Beste ist, dass ich jetzt Freunde auf der anderen Seite der Erde habe!

Von Anne Rössel (EF)

 

 

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BOW - Berufsorientierungswoche des 8. Jahrgangs - Fraunhofer Institut Wachtberg

 

Wie in jedem Jahr stand für den 8. Jahrgang die Berufsorientierungswoche an. Kurz vor den Sommerferien haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in verschiedene Berufe und Unternehmen einen Tag lang „reinzuschnuppern“ und dabei bislang nicht allzu bekannte Tätigkeiten kennenzulernen.

Am 11. Juli ging es von Hennef auf die andere Rheinseite nach Wachtberg. Das dortige Fraunhofer Institut beschäftigt sich vor allem mit sogenannten passiven Radarsystemen.

Pünktlich um zehn Uhr wurden wir von Frau Bendel und Herrn Wißmann an der Pforte empfangen. Um auf das Gelände des Instituts zu gelangen, bedarf es einer Anmeldung mit Personalausweis. Anschließend erhält man einen Besucherausweis. Zunächst wurden die Schülerinnen und Schüler in einen Vortragsraum geführt, in dem das Institut und die verschiedenen Forschungsgebiete vorgestellt wurden. Im Anschluss daran bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Konstruieren und Testen von Antennen sowie eine Besichtigung der großen weißen Kugel, in der ein Radarsystem installiert ist, dem „Radom“. Zusätzlich wurden den Schülerinnen und Schülern Bilder von Satellitenaufnahmen aus dem All gezeigt, die von dem großen Radar aufgenommen wurden: Unter anderem Aufnahmen von der chinesischen Raumstation Tiangong, die über dem Südpazifik abgestürzt ist, und der ehemaligen russischen Raumstation Mir, die 2001 kontrolliert abstürzte.

Eine der Hauptaufgaben des Radars ist es, Weltraumschrott zu beobachten, der die Erde umkreist. Nach einem leckeren reichhaltigen Mittagessen in der Kantine wurde die Gruppe aufgeteilt. Einige Schülerinnen und Schüler konnten in den Bereich Fachinformatik Einblick erhalten, andere in den Bereich Elektronik für Geräte und Systeme sowie in die Feinmechanik.

Die Verantwortlichen vor Ort hatten sich für die Schülerinnen und Schüler ein äußerst abwechslungsreiches Programm überlegt. So wurde gelötet und gebastelt, Glas mit Laser verziert, ein Speedboot mit einer VR-Brille gesteuert und Geocaching auf dem Gelände durchgeführt.

Mit vielen neuen Eindrücken und Informationen traten die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag ihren Heimweg an.

 

 

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Wandertag zum Bauernhof „Augst farming“ in Helmenzen

 

Bei Sonnenschein und heißen Temperaturen machte sich die Klasse 5B am 4. Juli 2018 auf den Weg zum Bauernhof „Augst farming“ in Helmenzen bei Altenkirchen im Westerwald. Mit dem Bus ging es von der Schule in Hennef los. Nach einer ca. 30-minütigen Busfahrt erreichte die Klasse das beschauliche Helmenzen. Zunächst war noch Zeit, den Spielplatz und den Bolzplatz zu nutzen, was bei den Schülerinnen und Schülern auf große Begeisterung stieß. Nach Wippen, Karussell und Fußballspiel wanderte die Klasse zum am Dorfrand gelegenen Bauernhof. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich von der Bäuerin empfangen, die sodann eine erste Vorstellung des Bauernhofs gab. Zusammen mit dem Bauern wurden als erste

Station die Ställe der Kühe und Kälbchen besucht. Die Kühe in den Ställen sind nach ihrem Alter sortiert. Die älteste Kuh im Stall ist 13 Jahre alt. Häufig werden Kühe schon nach ca. 4 Jahren geschlachtet. Auf diesem Bauernhof aber legt man großen Wert darauf, die Milchkühe nicht zu überlasten und ihnen ein langes Leben zu ermöglichen - auch wenn dadurch die Produktion von Milch pro Tag nicht so hoch ist, wie in anderen Ställen. Die Schülerinnen und Schüler konnten zu jedem Zeitpunkt Fragen stellen und die Tiere streicheln. Natürlich waren auch Fotos und „Selfies“ mit den Kühen erlaubt. Neben der Milchviehzucht ist der Bauernhof auch auf Ackerbau spezialisiert. Es wird Gerste, Hafer und Mais für das Futter angebaut, daneben Raps und Weizen für den Lebensmittelmarkt. Zusätzlich können auf dem Bauernhof Milch und Eier sowie Fleischwaren gekauft werden.Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Milchkühe in den Ställen genügend Platz haben, um sich bewegen zu können. Jede Kuh, die Milch geben kann, ist mit einem Halsband ausgestattet, das die Bewegungszeit und die Menge an Milch dokumentiert; also eine Art „Schrittzähler“ für die Kühe. Wann die Kühe Milch geben, können sie letztlich selbst bestimmen, denn dafür gibt es einen Melkroboter. Die Kühe haben die Möglichkeit, den Roboter selbstständig zu betreten und gemolken zu werden. Belohnt werden

die Kühe anschließend mit Kraftfutter. Der Melkroboter wurde immer nur von einer kleineren Gruppe von Schülerinnen und Schülern besichtigt, sodass die anderen sich frei auf dem Bauernhof bewegen konnten. Dabei bekamen vor allem die Hühner, Katzen und das eine Kaninchen viel Aufmerksamkeit von den Schülerinnen und Schülern. Die freie Zeit nutzten manche Schülerinnen auch, um auf dem Boden mit Kreide ein bekanntes Hüpfspiel aufzumalen und zu spielen. Bevor der Bus die Schülerinnen und Schüler wieder nach Hennef eingesammelt hatte, gab es nochmal die Gelegenheit, Fußball zu spielen und den Spielplatz zu erkunden. Erschöpft aber mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen ging es zurück zur Schule nach Hennef.

 

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