Elternbrief vom 20.12.208

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche und erholsame Weihnachtstage!

              

Wolfgang Pelz           Ingrid Dietel

(Schulleiter)   (stellv. Schulleiterin)

Themenübersicht

Tage der offenen Tür 2018

Die Ton-AG

Schulwegsicherheit

Zertifikatsübergabe Business English

Schulpartnerschaft mit La Rochelle

Maike Riehl aus Seelscheid in der Männerdomäne Galopprennen

Jahrgang 6 besucht den „Sommernachtstraum“ in Bonn

Vorsicht Vollbremsung! Bussicherheitstraining

„Wir wollen Jugendliche motivieren, nicht zu rauchen“

Vorrunde zur Kreismeisterschaft – Mädchenfußball

Kreismeisterschaftsfinale – Mädchenfußball Jahrgänge 2005/06

Kreismeisterschaften der Tennisschulmannschaft Jungen

USA Austausch 2018

Bläserklassen bei „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“

Auftritt 7B der Gesamtschule Meiersheide beim Preisträgerkonzert

Weihnachtsfeier der Bläserklasse 7B

Martinszug Nr 1: GS Gartenstraße

Martinszug Nr 2: St. Simon und Judas

Martinszug Nr 3: Liebfrauenkirche

7B beim Martinszug Nr 4: Richard-Schirrmann-Schule Bröl

Martinszug Nr 5: Weingartsgasse

Martinszug Nr 6: Kita „Educcare“Kaiserstraße

Martinszug Nr.7: Dondorf – Greuelsiefen

Besuch von Donum Vitae im Schuljahr 2018/2019

Erfolgreiche sexualpräventive Veranstaltung mit Frau Dr. Gerstmayer

Hospitationstag im Geißbockheim des 1. FC Köln

Sponsorenlauf an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

Jungen der Fußball-WK IV Zweiter bei Vorrunde der Schulkreismeisterschaft

 

Exkursion zur Villa Römer

Die Klasse 9C will es wissen!

Lasst uns froh und munter sein - Schulkonzert

Jedes Jahr wieder ein Erlebnis

Waffelduft und Weihnachtsstimmung

Dank an unsere Freizeithelferinnen und Freizeithelfer

Workshop zum Thema Bewerbungsgespräch im GK Deutsch

Sportklasse 5a – Kampfkatzenworkshop

„Menschen auf der Flucht“ – Missio Truck an unserer Schule

Die lebende Bibliothek zu Besuch bei den Klassen 8A und 8D

Valencia-Austausch Jahrgang 9

Weihnachten im Schuhkarton – Projekt der Klasse 6A

Projekt Chat & Co

Spannende Experimente im Rahmen der KSK Sommerakademie

Schulpartnerschaft mit dem Collège Eugène Fromentin

Weckmänner für das Kollegium

Methodenwoche der EF

Die Geocaching-AG

Café, Sport und Spass in der Schule

Wühlphase bei den Physikussen

Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6

Lateinkurs EF - Rom 2018

Heut´ ist Nikolausabend da….

Vorlesewettbewerb 2018

Be Smart – Don’t Start

Weihnachtbriefe für die Waisenkinder in Eluru

Exkursion ins Haus der Geschichte

Mehr als ein Schüleraustausch

2. Sporthelferausbildung an der GE- Hennef

Orchesterfahrt der Bläserklassen

 

Die Ton-AG

 

Der Donnerstagnachmittag steht für die Jahrgänge 5 – 7 ganz im Zeichen des vielfältigen Angebots unserer Arbeitsgemeinschaften (AGs).

Eine AG, die es schon seit langem gibt, ist die Ton-AG. Seit diesem Schuljahr betreut der Fachlehrer für Kunst, Marcus Bank, diese Arbeitsgemeinschaft mit guter Laune und Musik.

 

 

Ton ist eine Bodenart, ein natürlich vorkommendes Material unserer Erde. Schon vor 24.000 Jahren fertigten Mammutjäger Figuren aus Ton und brannten sie in Erdöfen.

In der Ton-AG führen 20 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 diese uralte Tradition fort. Sie erlernen das Handwerk und erfahren einiges an Hintergrundwissen. Die Ton-AG trifft sich im Technik-Bereich. Im angrenzenden ehemaligen Fotolabor steht der Ton-Brennofen, der Temperaturen bis 1800°C erreicht. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Objekte und Plastiken, die in einem ersten Brand (1800°C) verfestigt werden. Danach folgt die Glasur, die einen zweiten Brand bei 1300°C benötigt.

Es ist schön zu sehen, wie kreativ und phantasievoll unsere Schülerinnen und Schüler sind! 

(Marcus Bank)

 

 

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Schulwegsicherheit

 

Liebe Eltern,

mit Einzug des Winters und morgendlicher Dunkelheit verschärft sich die Schulwegsituation für Ihre Kinder erheblich.  Um Gefährdungen zu vermeiden ist die Beachtung der Verkehrs-sicherheitsregeln jetzt besonders wichtig.

Ein erhebliches Fehlverhalten ist bei Schülerinnen und Schülern festzustellen, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Trotz Dunkelheit fahren manche Kinder immer noch ohne Licht! Dunkle Kleidung erhöht die so entstehende Gefährdung zusätzlich.

Im Winterhalbjahr ist die „Leuchtanlage“ am Fahrrad (Front- und Rücklicht, Front- und Rückreflektoren, Speichen- und Pedalreflektoren) besonders wichtig für die Sicherheit Ihres Kindes im Straßenverkehr.

Kinder, die ohne diese korrekte Ausstattung in der Dunkelheit unterwegs sind, riskieren Leib und Leben, da sie besonders für die schnelleren, motorisierten Verkehrsteilnehmer nur äußerst schwer und häufig erst sehr spät zu erkennen sind.

Als Autofahrerinnen und Autofahrer kennen Sie wahrscheinlich solche Situationen.

Auch die Kinder, die zu Fuß zur Schule kommen, können durch reflektierende Teile auf ihrer Kleidung ihre Sicherheit erhöhen.

Vor Beginn und nach Ende des Unterrichts entsteht durch Fußgänger/innen, Fahrradfahrer/innen, Schulbusse, Lehrer/innen-PKWs und Eltern- PKWs auf der Straße Meiersheide oft ein dichtes Verkehrsgedränge. Es ergeben sich in der Folge unübersichtliche, gefährliche Situationen, besonders für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen.

Sprechen Sie, liebe Eltern, mit Ihrem Kind über diese Gefährdungen und weisen Sie es auf ein angemessenes Verhalten hin.

Sorgen Sie bitte für eine verkehrssichere Ausstattung ihres Kindes, insbesondere durch helle Kleidung, unterstützt durch reflektierende Streifen oder Warnwesten, verkehrssichere Fahrräder und das Tragen eines Fahrradhelms.

Wir appellieren auch noch einmal an die Eltern der Bus fahrenden Schüler und Schülerinnen, ihre Kinder zu einem fairen Verhalten beim Ein – und Aussteigen anzuhalten. Drängeleien können dazu führen, dass Kinder stürzen und unter einen anfahrenden Bus geraten oder von nachdrängenden Kindern niedergetrampelt werden.

Unterstützen Sie unsere Bemühungen, den Schulweg für Ihr Kind sicherer zu machen - durch gegenseitige Rücksichtnahme!

(Christoph Becker)

 

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Zertifikatsübergabe Business English

 

Am Mittwoch, den 10.Oktober 2018, fand die Verleihung des Pearson LCCI Certificates (Preliminary English for Business (Reading and Writing)) an elf Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs statt, die klassenübergreifend am Ergänzungsfachkurs Wirtschaftsenglisch im vorangegangenen Schuljahr teilgenommen haben.

Die Gesamtschule Hennef Meiersheide bietet in Zusammenarbeit mit der London Chamber and Industry (LCCI, Industrie- und Handelskammer London) die Möglichkeit, ein international anerkanntes Zertifikat im Bereich Business English zu erwerben. Im Berufsleben genießt dieses Zertifikat hohe Anerkennung und trägt dazu bei, die Berufschancen der Schulabsolventen merklich zu verbessern.

Alle Schülerinnen und Schüler, die an dieser Prüfung teilgenommen haben, erhielten die Bestnote „ Pass with Distinction“!

 

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Das Bild zeigt die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler zusammen mit dem Schulleiter Wolfgang Pelz und der Abteilungsleiterin, gleichzeitig Wirtschaftsenglischlehrerin des Kurses, Bettina Kehlert.

 

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Schulpartnerschaft besiegelt deutsch-französische Freundschaft

Gesamtschule Hennef Meiersheide schließt Schulpartnerschaft mit La Rochelle

 

 

Mme Catherine Laval, Frau Andrea Thomas, Mme Christelle Bertaud und Schulleiter Herr Wolfgang Pelz zusammen mit den Schülerinnen und Schüler bei der Besiegelung der Schulpartnerschaft (von links nach rechts)

Zum dritten Mal besuchen Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus La Rochelle die Gesamtschule Hennef Meiersheide und bei der Begrüßung der Gäste durch die Schulleitung stand ein ganz besonderer Punkt auf dem Programm:

Die Unterzeichnung einer Vereinbarung über die individuelle Aufnahme von Gastschülern zwischen dem Collège Eugène Fromentin und der Gesamtschule Hennef Meiersheide, die die Schulpartnerschaft besiegelt und den Rahmen für Einzelaustausch über die Dauer von ein bis drei Monaten schafft.

Seinen Ursprung fand der Austausch in der langjährigen Freundschaft von Madame Christelle Bertaud und der Französischlehrerin Frau Andrea Thomas, die sich bereits im Studium kennengelernt hatten, und später auch ihren Schülerinnen und Schülern Gelegenheit geben wollten, Kontakte über die Grenzen hinaus zu knüpfen.

Dass die 26 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen Mme Christelle Bertaud und Mme Catherine Laval ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit kommen, hat ihren Grund, denn Weihnachtsmärkte und viele in Deutschland gepflegte Weihnachtsbräuche sind in Frankreich kaum verbreitet und stehen neben den Sehenswürdigkeiten der Region auf dem Programm des einwöchigen Aufenthalts.

 

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Maike Riehl aus Seelscheid will die Männerdomäne Galopprennen „knacken“

 

Auf der Galopprennbahn in Iffezheim gewann Ende Oktober die Seelscheiderin Maike Riehl, ehemalige Schülerin unserer Schule, den Nachwuchsförderpreis der Mehl-Mülhens Stiftung. Damit ist die 22-Jährige ihrem Ziel, Deutschlands beste Rennreiterin zu werden, ein Stück näher gerückt.

Es wurde ihr nicht an der Wiege gesungen, dass sie auf der Pferderennbahn ihre Berufung finden würde. Zwar wuchs Maike Riehl in einer sportlichen Familie mit Pferd auf, hatte aber keine Beziehung zum Galopprennsport.

Wie der Bruder sammelte sie Erfolge im Judo, zunächst im TSV Seelscheid, danach im Judo-Club Hennef und von 2014 bis 2017 als Teil der Nationalmannschaft auf internationaler Ebene sowie in der ersten Bundesliga.

 

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Auslöser für ihren Berufswunsch wurde ein Schulausflug: Mit der Abiturklasse der Gesamtschule Meiersheide, Hennef, besuchte sie 2015 die Rennbahn in Köln-Weidenpesch und war fasziniert von der Schnelligkeit der Vollblüter.

Kämpfen war sie schon vom Judo gewohnt, doch nun reizte sie die Vorstellung den eigenen Kampfeswillen auf das Pferd zu übertragen und so als Team zu siegen. Spontan fragte sie Trainer Peter Schiergen, ob sie ein Praktikum im Rennstall Asterblüte machen dürfe. Und sie durfte. Im Praktikum, das sie noch vor dem Abitur absolvierte, wurde ihre Leidenschaft für den Galopprennsport endgültig geweckt und sie merkte, dass das genau „ihr Ding“ war.

So begann sie 2016 bei Peter Schiergen eine zweijährige Ausbildung zur Pferdewirtin mit Schwerpunkt Rennreiten. Neben Eigenschaften wie Zielstrebigkeit, Durchsetzungsvermögen und Disziplin, die sie im Judosport gelernt hatte, war dabei auch ihre zierliche Größe von 1,63 Metern von Vorteil. Nach der Zwischenprüfung und einem einwöchigen Lehrgang in der Jockey-Schule durfte sie endlich erste Rennen reiten.

Auch im Ausland wie etwa in Marokko und im Oman sammelte sie Erfahrungen als Rennreiterin. Mit täglichem Lauftraining und auf dem Race-Horse-Simulator verbesserte sie Kraft und Technik, so dass sie schließlich auch für andere Pferdebesitzer in den Sattel steigen durfte. Außerdem absolvierte sie ein einwöchiges Trainingslager in der British Racing School, Newmarket.

Nach Beendigung der Lehre wechselte Maike Riehl zu Trainer Jean-Pierre Carvalho. Bisher hat die junge Rennreiterin bereits zehn Rennen gewonnen. Zu ihrem ersten Sieg in Baden-Baden gratulierte ihr 2017 die Reiter-Legende Hein Bollow. „Das war wie ein Ritterschlag.“ Auch das dritthöchste Rennen Deutschlands, den Superhandicap Ausgleich II in Mannheim, hat sie vor kurzem gewonnen. „Pierre Carvalho hat ihr zwei Pferde für Rennen gegeben“, erklärt Vater Wolfgang stolz.

Für fremde Ställe, die sie buchten, hat sie inzwischen 164 Galopprennen geritten.

„Als Frau ist es nicht einfach sich gegen die Männer zu behaupten“, sagt sie. „Man muss sich durchbeißen. Aber das kenne ich ja vom Judo.“

Ihr Ziel für 2019 ist, möglichst 50 Siege zu erringen um sich Jockey nennen zu können. „Und dann will ich die beste Rennreiterin Deutschlands werden.“

Zurzeit belegt sie in der deutschen Rangliste der Nachwuchsreiter den zweiten Platz. Die Sterne stehen gut…

(Rheinische Anzeigenblätter, Region Rhein-Sieg vom 7.11.2018 von Christa Gast)

 

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Jahrgang 6 besucht den „Sommernachtstraum“ in Bonn

 

Am 12.Dezember 2018 fuhr der gesamte Jahrgang 6 zum Bonner Schauspielhaus in Bad Godesberg und besuchte dort die Aufführung „Ein Sommernachtstraum“.

 

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Es war eine wunderbare Aufführung, die die Schülerinnen und Schüler und auch die begleitenden Lehrer und Lehrerinnen begeisterte.

 

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Die Aufführung war eindrucksvoll in ihrer Lebendigkeit, Kreativität und ihrer phantasievollen Gestaltung bis ins kleinste Detail.

Nach der Vorstellung hatten einige Klassen auch noch die Gelegenheit den Weihnachtsmarkt in Bad Godesberg zu besuchen.

Hier ein paar kurze Eindrücke von Schülerinnen und Schülern des 6. Jahrgangs:

„10/10 Punkte: Ich habe zehn Punkte gezeigt, weil es lustig war und weil ich Puck witzig fand. Ich fand es cool, wie der Esel „Zahnseide“ getanzt hat. Und ich fand die Tricks von Puck cool! (Leonie)

„Mir hat im Theater die Stelle am besten gefallen, wo der Esel „Zahnseide“ getanzt hat. Und der beste Schauspieler, fand ich, war Puck!“ (Jonas)

„Der Theater-Tag: Es war toll. Das Theater und auch auf dem Weihnachtsmarkt. Im Theater war alles lustig. Der Weihnachtsmarkt war auch schön. Ich habe mir einen Schokoapfel geholt. Der Tag war toll und super!“ (Aiyana)

„Mir hat das Theaterstück sehr gut gefallen, weil es sehr witzig war, ein bisschen durcheinander, aber auch spannend war. Leider hat es mir nicht so gut gefallen, dass das Theaterstück nicht so lange war. Doch sonst war der Ausflug in das Theaterstück sehr schön!!!“ (Lennard)

„Ich fand es lustig, als Puck gezaubert hat. Und als zum Schluss dann alle gefeiert haben und Puck ein Ei gelegt hat. Und als die Elfen das Theaterstück vorgespielt haben und so getan haben als wären sie Menschen.“ (Marlene)

„Als die Elfenkönigin sich in den Esel verliebt hat und die beiden zusammengetanzt haben und der Esel „Zahnseide“ getanzt hat. Aber am Ende ist doch alles gut ausgegangen und Oberon und Titania sind zusammengekommen. Schön war, als die Elfen und Puck das Stück aufgeführt haben.“ (Melina)

„Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen. Das Theater war sehr schön, vor allem die Stelle, als der Esel „Zahnseide“ getanzt hat. Ich fand es total cool, dass wir im Anschluss allein (Bemerkung: mindestens drei Kinder) über den Weihnachtsmarkt gegangen sind.“ (Elea)

(Gabi Clooth)

 

 

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Tage der offenen Tür 2018

 

Die Gesamtschule Hennef Meiersheide öffnete wieder am 3. und 5. Dezember für Besucher ihre Türen. An diesen beiden Tagen konnten sich Eltern, Grundschüler und Grundschülerinnen einen Eindruck über zahlreiche Angebote rund um das Schulleben machen

 

 

Nach der Informationsveranstaltung in der Mehrzweckhalle konnten intensive Einblicke in den Unterricht und in andere Aktivitäten gewonnen werden. Es gab Unterrichtsvorführungen, Experimente, Sport und Ausstellungen.

Das Unterrichtsangebot war mit zahlreichen Fächern wie Mathematik, Englisch, Deutsch, weiteren Fremdsprachen (Latein, Französisch, Spanisch), Gesellschaftslehre, Darstellen und Gestalten, Naturwissenschaften und Technik vertreten. Daneben stellten sich auch die Fachklassen Musik und Sport durch Präsentationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Big Band, Chor; Bläserklasse, Judo) vor. In verschiedenen Klassenräumen konnten Eindrücke über AG-Angebote gesammelt werden: ToLiTec (Veranstaltungstechnik), Sanitätsdienst, Töpfern, Astronomie, Garten, Geocaching, Golf, Pony und viele mehr.  

Auch die „Physikusse“ unserer Schule waren wieder im Einsatz und zeigten ihr Können.

Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide, ihre Lehrer und Lehrerinnen sowie die in den AGs engagierten Eltern und Unterstützer standen stets zu Gesprächen zur Verfügung. Sie informierten die Grundschüler und Grundschülerinnen und ihre Eltern über alles Wissenswerte und beantworteten gerne Fragen. Natürlich war auch durch die Elternpflegschaft vertreten und sorgte für das leibliche Wohl.

Interessiert und begeistert ließen sich überaus viele Eltern und Kinder auf die Angebote ein, nutzten die Gelegenheit, die Schule kennenzulernen und zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt des Schullebens.

(Gabi Clooth)

 

 

 

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Vorsicht Vollbremsung! Bussicherheitstraining

 

Meine Klasse und ich hatten ein Bustraining mit Herrn Zöllner von der Polizei. Wir haben darüber gesprochen, was passiert, wenn der Fuß unter einen Bus gerät. Wir haben es mit einer Kartoffel und einem Schuh ausprobiert. Es hat sich angehört, als ob Knochen zerbrechen. Später sind wir in den Bus eingestiegen und haben besprochen, was passiert, wenn der Fahrer eine Vollbremsung macht und man sich nicht festhält. Wir haben darüber geredet, welche Sitzplätze die sichersten und welche die unsichersten sind. Später hat der Fahrer für uns eine Vollbremsung gemacht. Die, die das nicht wollten, sind ausgestiegen. Die Kinder, die mit dem Rücken zum Fahrer saßen, mussten sich nicht festhalten. Danach sind wir ausgestiegen und nach Hause gegangen.

(Dinora Fejza, 5E)

 

 

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„Wir wollen Jugendliche motivieren, nicht zu rauchen“

 

90 Schüler der Gesamtschule Meiersheide haben am Wettbewerb „Be Smart – Don't start“ teilgenommen

 

 

„Be smart – Don't start“: Schulleiter Wolfgang Pelz (l.) und seine Stellvertreterin Ingrid Dietel (r.) zeichnen die Klassen 8 a, 9 c und 10 b für ihre erfolgreiche Teilnahme an dem bundesweiten Wettbewerb aus.FOTO: INGO EISNER

HENNEF. Rechtzeitig Anreize schaffen, um gar nicht erst mit dem gesundheitsschädlichen Rauchen anzufangen – das ist Sinn und Zweck des bundesweiten Wettbewerbes „Be smart – Don't start“ der Krankenkasse AOK, an dem die Gesamtschule Meiersheide mit zahlreichen Klassen bereits zum 21. Mal teilgenommen hat. Am Mittwoch zeichnete Schulleiter Wolfgang Pelz mit seiner Stellvertreterin Ingrid Dietel gleich drei Klassen für ihre erfolgreiche Teilnahme aus. Neben einem Zertifikat erhielten die Klassen 8a und 9c jeweils 100 Euro und die Klasse 10b sogar 150 Euro als Preisgeld von der AOK. „Jugendliche in dem Alter unserer Schüler befinden sich in der riskanten Zeit ihres Lebens, mit dem Rauchen anzufangen“, sagte Pelz, laut eigenem Bekunden ein „militanter Nichtraucher“, der lieber Sport treibt und somit mit gutem Beispiel vorangeht. Ein Jahr lang haben die Schüler mehrerer Klassenverbände versucht, rauchfrei zu bleiben. Das „Nein“ zum Rauchen bezog sich nicht nur auf Zigaretten, sondern auch auf E-Zigaretten und Shishas. Somit verzichteten die Schüler auf Nikotin in jeder Form. „Ich bin richtig stolz, dass so viele an dem Wettbewerb teilgenommen haben. Wir wollen Jugendliche motivieren, nicht zu rauchen“, sagte Pelz.

„Wenn innerhalb der Familie nicht geraucht wird, fällt es einem leichter, auf das Rauchen zu verzichten“, sagte die 16-jährige Nilay. Nele (15) hält den Wettbewerb überdies für eine wirklich gute Idee. „Wir erhielten wichtige Informationen über die Gesundheitsrisiken des Rauchens“, sagte die Schülerin. Samira (15) hatte den Eindruck, dass alle ehrlich waren. „Ich glaube nicht, dass geschummelt wurde“, sagte Samira. Und die 15-jährige Kaani ist fest davon überzeugt, dass dieser Wettbewerb auch den Zusammenhalt der Klassenverbände gestärkt hat.

Neben den Preisgeldern, die in die Klassenkassen fließen, erhielten die Schüler noch eine Kleinigkeit zum Naschen. Auch im nächsten Jahr will die Schule wieder an dem beliebten AOK-Wettbewerb teilnehmen. „Es gibt bereits einige Anmeldungen“, sagte Pelz.

(Ingo Eisner, Bonner Generalanzeiger vom 13.12.2018)

 

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Vorrunde zur Kreismeisterschaft – Mädchenfußball Jahrgänge 2005/06

 

Bei herrlichen äußeren Bedingungen konnten wir unser Spiel gegen die Gesamtschule Hennef-West auf dem Kunstrasenplatz des FC Hennef austragen. Im Gegensatz zur letztjährigen Begegnung der beiden Schulen in der älteren Jahrgangsklasse verlief das Spiel äußerst fair.

In den ersten Minuten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Anastasia Hack konnte unser Team aber in der 10. Minute mit einem präzisen Weitschuss in Führung bringen. Nochmals Anastasia sowie zweimal Marie Süs bauten den Vorsprung noch vor der Halbzeitpause auf 4:0 aus. Insgesamt sah man nun, dass sich die individuelle Klasse unserer Mädchen immer besser durchsetzte. Nach der Pause konnten Marie, Laura Marx und nochmals Anastasia auf insgesamt 9:0 erhöhen. Den West-Mädchen gelang durch die unermüdliche Pauline Görgens noch der verdiente Ehrentreffer zum Endstand von 9:1.

Für unsere Schule kämpften und rackerten: Dilma Ahamd (8C), Anastasia Hack (6A; 3 Tore), Laura Jagdmann (8B), Vanessa Klein (8E; Tor), Laura Marx (7D; 2 Tore), Ann-Kathrin Schiefen (7A), Carlotta Schmies (7E), Marie Süs (7E, 4 Tore)

 

 

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Kreismeisterschaftsfinale – Mädchenfußball Jahrgänge 2005/06

 

Am 19.11. fand das Finale um die Kreismeisterschaft des Rhein-Sieg-Kreises auf dem Kunstrasenplatz des FC Hennef statt. Vier Mädchen-Teams hatten sich hierfür qualifiziert. Neben unserer Schule kamen die weiteren Fußballerinen aus Troisdorf (Gymnasium Zum Altenforst), aus Bornheim-Hersel (Ursulinenschule) sowie aus Rheinbach (Gesamtschule). Vor dem ersten Spiel hatten leider mehrere Mädchen kurzfristig verletzungs- und erkältungsbedingt passen müssen, so dass wir mit nur sieben Spielerinnen antreten konnten.

Im ersten Spiel mussten wir gegen das Gymnasium aus Troisdorf ran. Eine Feldüberlegenheit in der ersten Halbzeit führte zu einer verdienten 2:0 – Führung (2x Marie Süs). Nach dem Seitenwechsel ließen sich unsere Mädchen von der sehr dribbelstarken Troisdorfer Angreiferin zweimal ausspielen und nach zwei Minuten war der Vorsprung futsch. Weiterhin rannten unsere Mädchen auf das Tor an, konnten die Kugel trotz eines Pfostentreffers von Anastasia Hack aber nicht im Gehäuse unterbringen. In den letzten Minuten konnte wiederum die starke Troisdorferin sogar auf 4:2 erhöhen.

Mit Bornheim trafen wir im zweiten Spiel auf die Siegerinnen des Parallelspiels. Diese waren uns körperlich und taktisch zwar überlegen, aber unsere Mädchen hielten in einem ansprechenden Spiel gut mit. Einen Doppelschlag in den ersten Minuten acht Minuten konnte Laura Marx postwendend mit dem 1:2 beantworten. Nach dem Seitenwechsel ließen die mannschaftlich geschlossen stark spielenden Bornheimerinnen zwei weitere Tore folgen und gewannen verdient mit 4:1.

Im Spiel gegen Rheinbach ging es nur noch um Platz 3. Unsere Mädchen entwickelten viel Druck auf das Rheinbacher Tor, doch eine starke Torhüterin und dreimal der Pfosten verhinderten die Führung. In der letzten Minute fiel durch einen Konter das aus unserer Sicht unglückliche 0:1, wodurch wir leider nur den 4. Platz erreichten.

Die Bornheimer Mädchen gewannen schließlich alle drei Spiele und dürfen nun an der Bezirksrunde teilnehmen.

Für unsere Schule kämpften und rackerten: Dilma Ahmad (8C), Anastasia Hack (6A; 3 Tore), Laura Jagdmann (8B), Finja Kindt (8D), Vanessa Klein (8E; Tor), Laura Marx (7D; 1 Tor), Marie Süs (7E, 2 Tore)

(Uwe Jansen)

 

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Kreismeisterschaften der Tennisschulmannschaft Jungen

 

Die Jungenschulmannschaft bestehend aus Marvin Dick (8A), Henrik Endemann (7D), Tom Lindner (7A), Robin Breidung und Fynn Linke (beide 9A) haben am Dienstag den 02.10.2018 erneut die Kreismeisterschaften in ihrer Altersklasse WK III gewinnen können. Allerdings war es bis dahin auch nur ein kurzer Weg. Das für den 13. September angesetzte Spiel gegen Schloss Hagerhof, Bad Honnef wurde von den Gegnern kurzfristig aufgrund von Mangel an Spielern abgesagt und so musste nur der aus dem letzten Jahr bereits bekannte Gegner, die Mannschaft des Heinrich-Böll-Gymnasiums aus Troisdorf, bezwungen werden.

Am 02.Oktober trafen somit die beiden Mannschaften erneut in Troisdorf aufeinander und obwohl der Wettergott dafür sorgte, dass wieder in der Halle gespielt werden musste, war die Stimmung außerordentlich gut. Letztendlich mussten wir nur ein Doppel und ein Einzel abgeben und so trennten sich beide Mannschaften 4:2.

Im kommenden Frühjahr werden wir auf der Bezirksebene hoffentlich erfolgreich weiter kämpfen.

(Christina Kalbhenn)

 

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Weihnachtsbriefe für die Waisenkinder in Eluru

 

http://www.gehennef-meiersheide.de/201712Elternbrief/image012.jpgIn diesem Jahr haben unsere Schüler/innen wieder über 120 persönliche Briefe an die Kinder in Eluru geschrieben! Die Schüler/innen schreiben über ihre Hobbys und Familien, fügen Fotos und persönliche Bilder hinzu oder gestalten den Brief künstlerisch. Die Briefe haben für die Kinder in Eluru eine große Bedeutung. Sie hüten die Briefe wie einen Schatz und sie sind darauf besonders stolz, weil die Briefe von Freunden aus dem fernen Europa kommen. Frau Diedrichs von der Aktion Eluru, die momentan bei den Kindern in Eluru ist, hilft bei der Übersetzung. Anfang des neuen Jahres erhalten alle Kinder einen Antwortbrief zurück. Vielen Dank an alle fleißigen Briefeschreiber/innen!

(Hubertus Luke)

 

 

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USA Austausch 2018

 

„Man muss reisen, um zu lernen.“ Das sagte schon Mark Twain und die zehn abenteuerlustigen Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam mit zwei Lehrern am diesjährigen USA – Austausch teilgenommen haben, können das sicher sofort bestätigen.

Im Rahmen des Austauschs lernten wir nicht nur das Leben in der amerikanischen Gastfamilie und den Schulalltag unserer Austauschpartner kennen, wir besuchten auch Großstädte wie Washington D.C. und New York, shoppten am Black Friday und tauchten während eines Besuchs bei den Amish kurz in deren, für uns eher befremdliche, Welt ein.

Aber beginnen wir von vorne: Die Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten begann am frühen Sonntagmorgen des 18.11. am ICE – Bahnhof in Siegburg. Wir fuhren mit vollgepackten Koffern, gut gelaunt, aber auch ein wenig aufgeregt zum Flughafen in Frankfurt und flogen von dort über Detroit nach Pittsburgh. Während des langen Fluges vertrieben wir uns die Zeit, indem wir das umfangreiche Filmangebot im Flugzeug nutzten, quatschten, lasen, Musik hörten oder während eines Powernaps Energie tankten. Sicher machte sich auch jeder irgendwann so seine Gedanken über die kommenden zwei Wochen, denn so richtig wusste keiner, was auf ihn zukommen würde. Natürlich hatten alle Kontakt zu den Gastfamilien gehabt, aber eine genaue Vorstellung hatte niemand.

Diese Aufregung legte sich jedoch schnell. Nach der herzlichen Begrüßung durch die Gastfamilien am Flughafen in Pittsburgh fuhren alle in das vorübergehende Zuhause für die nächsten zehn Tage. Viel Zeit zum Ausruhen blieb jedoch nicht, denn am nächsten Tag mussten wir früh aufstehen und ganz normal in die Schule gehen. Wir besuchten gemeinsam mit unseren Austauschschülern deren Unterricht und konnten nach den ersten beiden Tagen schon den einen oder anderen Unterschied erkennen. Allerdings überanstrengte sich in der Schule niemand, denn „Thanksgiving“ stand vor der Tür und somit hatten ab Mittwoch alle schulfrei und konnten intensive Tage in den Gastfamilien verbringen und das traditionelle Essen an Thanksgiving genießen. Die Schnäppchenjäger kamen am nächsten Tag auf ihre Kosten: Der „Black Friday“ lockte mit vielen Angeboten und der ein oder andere Koffer füllte sich auf wundersame Weise.

Nach so viel Freizeit musste am Wochenende ein wenig Kultur her und somit brachen wir auf, um die Hauptstadt der Vereinigten Staaten: Washington D.C. zu erkunden. Leider meinte es der Wettergott samstags nicht allzu gut mit uns, sodass wir sehr zügig und ohne Umwege das Kapitol anstrebten, da wir dort an einer Führung teilnahmen. Das Wetter besserte sich leider nicht, sodass wir das Programm spontan ein wenig ändern mussten und den Spaziergang um das Weiße Haus auf den nächsten Tag schoben. Wir aßen im Hard Rock Café zu Abend und besichtigten im Anschluss einige Denkmäler. Am nächsten Morgen besuchten wir den Nationalfriedhof in Arlington, sahen die „Changing of the Guard Ceremony“ und ließen die Atmosphäre des Ortes auf uns wirken. Außerdem besuchten wir die „Vietnam Wall“, das „Korean Monument“, das „World War II Monument“ und die Museumsmeile.

Unser Besuch bei den Amish ließ uns in eine andere, uns fremde Welt eintauchen. In den Dörfern und Gegenden, in denen die Amish nach ihren Bräuchen und Gepflogenheiten leben, scheint die Welt stehengeblieben zu sein, denn die Familien nutzen beispielsweise Pferdekutschen, verzichten auf elektrischen Strom und tragen altmodische Kleidung. Sie führen im Grunde ein Leben wie vor 300 Jahren. Wir waren bei einer Familie zu Gast, genossen ein köstliches Mittagessen und konnten im Gespräch ein wenig mehr über das Leben der Amish erfahren. Im Anschluss besuchten wir die dortige Schule. Auch hier waren die Unterschiede greifbar. Es gab nur ein großes Klassenzimmer, in dem alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam unterrichtet wurden. Als die Jungen und Mädchen von ihrem Alltag im Haus der Eltern erzählten, wurden die Unterschiede erneut sehr deutlich. Alle berichteten, dass sie nach der Schule ganz selbstverständlich im Haushalt oder im Stall halfen.

Am nächsten Tag neigte sich unsere Zeit in Ohio leider schon dem Ende entgegen. Nach der Verabschiedung in den Schulen gab es am Abend ein gemeinsames Abschiedsessen mit allen am Austausch beteiligten Personen. Zu diesem sogenannten „Potluck Dinner“ brachten alle etwas mit, sodass ein abwechslungsreiches und leckeres Buffet entstand. Während des Essens wurden die ersten Pläne für den Rückaustausch geschmiedet und es entstanden viele Erinnerungsfotos.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge trennten sich am nächsten Morgen unsere Wege. Alle waren traurig, da sich jeder in seiner Gastfamilie sehr wohl gefühlt hatte, aber am Ende siegte die Vorfreude auf die vier Tage in New York, die noch vor uns lagen. Von Pittsburgh aus flogen wir nach New York, kämpften uns mit unserem ganzen Gepäck in Bus und Bahn bis zu unserem Hotel durch. Kaum hatten wir eingecheckt, konnten wir es kaum erwarten, wieder zurück in die Stadt zu kommen, um diese faszinierende und pulsierende Metropole zu entdecken. Neugierig erkundeten wir die Gegend und ließen den Abend am Time Square ausklingen. Die folgenden Tage waren auf der einen Seite sehr anstrengend, aber auch unheimlich eindrucksvoll. Wir waren den ganzen Tag unterwegs, besuchten die Wall Street, wanderten abends über die Brooklyn Bridge und bewunderten die Skyline Manhattans, streiften durch den Central Park, fuhren mit dem Boot an der Statue of Liberty vorbei, besuchten die Aussichtsplattform „Top of the Rock“, spazierten über den Highline Park und sogen all die Eindrücke, die sich uns boten, auf. An jeder Straßenecke eröffnete sich uns ein neuer Blick auf vielfältige und interessante Menschen aller Couleur und aller Gesellschaftsschichten, wir konnten Straßenkünstler und deren Werke entdecken und bestaunen. Überall ist Leben und wir können nun tatsächlich bestätigen, dass diese Stadt niemals schläft!

Mit all diesen faszinierenden und interessanten Eindrücken, traten wir dann am Sonntagvormittag unseren letzten Abschnitt dieser Reise an: Die Rückreise. Voll bepackt ging es erneut in Richtung John-F-Kennedy Airport. Der Rückflug wurde eifrig genutzt, um sich über die gewonnenen Eindrücke auszutauschen oder das Schlafdefizit der letzten Tage auszugleichen.

Nach einer unvergesslichen Reise kamen wir am 3.12. gesund und munter wieder in Deutschland an.

(Julia Kalscheid)

 

 

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Bläserklassen erfolgreich beim Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“

 

Mit drei Bläserklassen war die Gesamtschule Hennef Meiersheide beim Orchesterwettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ in Bornheim diesmal dabei. Ca. 85 Schülerinnen und Schüler und ihre Familien fuhren am Sonntagmorgen, 18.11.2018, zur Europaschule nach Bornheim, um die bis zum letzten Moment gefeilten Musikstücke der Jury zu präsentieren.

Nahezu perfekt trat die Bläserklasse "Music Shakers" (7B) unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach auf. Die jungen MusikerInnen spielten hochkonzentriert und mit großer Spielfreude vier äußerst unterschiedliche Stücke: "I want to hold your hands" von den Beatles, die Sinfonie Nr 9 in d-Moll von Antonin Dvorak, "Viva Mariachi" und Duke Ellingtons "It don´t mean a thing if it it ain´t got that swing". Bei "Viva Mariachi" präsentierte die junge Trompeterin Emiliy Katharina Krey (7B) tadellos ein schwieriges Solo im Mariachi Stil. Das Ergebnis harter Arbeit kann so leicht daherkommen! Bei der Sinfonie in d-Moll konnten auch die anderen Register zeigen, dass sie schwierige Solopassagen souverän meistern. Tempofest und swingig machten die Musik Shakers dem Titel des berühmten Jazzklassikers "It don´t mean a thing if it it ain´t got that swing" vor begeistertem Publikum alle Ehre. Die 7B gewann mit 27 von 27 möglichen Punkten einen bravourösen 1. Preis!

Danach zeigte die 26 SchülerInnen der Street Symphony (6B), was sie nach einem Jahr Bläserklassenarbeit an Trompete, Euphonium, Posaune, Querflöte, Klarinette und Saxophon schon konnten. Titel wie "Jurassic Park" oder "Eagle Summit March" wurden unter der Leitung von Dirk Piecuch mit viel Dynamik und guter Intonation dargeboten. Ein hervorragender 2 Preis (24 Punkte) war der Lohn.

Die "Quekpetts" (Klasse 9B), hatten sich bei der Orchesterfahrt in Niedermühlen nach den Herbstferien mit einem gewaltigen Programm auseinandergesetzt. Unter der Leitung von Dirk Piecuch spielte die 9B u.a. Medleys von zwei Musicals "Der König der Löwen" und "Starlight Express" - zwei Werke für sinfonisches Blasorchester mit herausfordernden Tempoübergängen und hohem Schwierigkeitsgrad! Besonders die beiden hervorragenden Tubaspieler Noah Kühn und Xaver Wabner sowie Michel Beinecke an den Drums sorgten für einen zuverlässigen Groove. Die junge Posaunistin Emilia Marks bewältigt die hohe und anspruchsvolle erste Posaunenstimme mit großer Leichtigkeit, aber auch alle anderen MusikerInnen lieferten rasant oder emotional gespielte Noten zuverlässig und intonationssicher ab.  Ein 1. Preis (25 Punkte) war der hochverdiente Lohn.

Wie schon im letzten Jahr war die Gesamtschule Hennef Meiersheide die einzige Schule, die mit ihren Ensembles an dem Wettbewerb in der Sparte "Bläserklassen" teilnahm. Tatsächlich ist es auch mit erheblichem Aufwand und großem Einsatz von LehrerInnen, SchülerInnen und natürlich Eltern verbunden, spielfähige Ensembles auf den Punkt vorzubereiten. Dass dies sehr schwierig sein kann und gewisse Risiken in sich trägt, erfuhr dieses Jahr mit großem Bedauern die Bläserklasse "Dream Beats" (8B) unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach: kurzfristig waren sehr wichtige Musiker krank geworden, so dass der Auftritt der 8B abgesagt werden musste. Schade um die intensive Vorbereitung!

Das Preisträgerkonzert wird am Sonntag, 09.12.2018 unter Mitwirkung der "Musik Shakers" der 7B im Schulzentrum Oberpleis stattfinden.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 

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Auftritt 7B der Gesamtschule Meiersheide beim Preisträgerkonzert "Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis"

 

Am zweiten Advent wurden im Schulzentrum Oberpleis alle PreisträgerInnen des Wettbewerbs "Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis" gefeiert. Alleine aus der Gesamtschule Meiersheide hatten am 17.November ca. 85 MusikerInnen der Bläserklassen unter der Leitung von Dirk Piecuch und Astrid Kröger-Schönbach sehr erfolgreich teilgenommen (6B 2.Preis, 7B 1.Preis, 9B 1.Preis). In der Sparte "Bläserklassen" wurden alle drei teilnehmenden Ensembles Der GE Meiersheide von Landrat Schuster mit Urkunden geehrt und mit Geldpreisen bedacht - gesponsort von der Kreissparkasse Köln.

Der Bläserklasse 7B unter der Leitung von Klassen- und Musiklehrerin Astrid Kröger-Schönbach kam die Ehre zuteil, zum Ende der Veranstaltung auftreten zu dürfen. Mit "It don´t mean a thing if it ain´t got that swing"  bescherten die jungen MusikerInnen der Veranstaltung einen schmissigen Abschluss.

Abwechslungsreiche und qualitativ hochwertige Auftritte der preigekrönten SolokünstlerInnen und diverser Ensembles des Rhein-Sieg-Kreises boten einen interessanten Einblick in das breite Spektrum des Wettbewerbs, der von den Musikschulen des Kreises jedes Jahr mit großem Aufwand an mehreren Orten und in diversen Sparten organisiert wird.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

 

 

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Weihnachtsfeier der Bläserklasse 7B

 

Die Weihnachtsfeier der 7B am 11.12.18 in der Mensa war einmal mehr ein bunter musikalischer Abend in familiärer Atmosphäre. Vor begeisterten Eltern und Klassenlehrer Thilo von Gahlen spielten die jungen MusikerInnen unter der Leitung von Klassenlehrerin und Orchesterleiterin Astrid Kröger Schönbach nicht nur Weihnachtslieder wie "Rudolph the red Nosed Reindeer".

Auch Werke aus dem erfolgreichen Repertoire beim Bläserklassenwettbewerb am 17.11.18 wurden auf der Bühne dargeboten wie die "Sinfonie aus der Neuen Welt" von Dvorak und "It don´t mean a thing".

Neu eingeprobt hatte die 7B "Irish Dream" und "Pavane" von Gabriel Fauré. Die Small Jazz Band spielte "Rocking around the Christmas Tree" und - zum ersten Mal ein Stück mit Julia als Sängerin - "Skyfall".

 

 

Selbst organisiert spielte die Small Jazzband das "James Bond Theme". Des Weiteren trugen Nina und Sophia ein Flötenduo vor. Paula und Lea-Marie traten mit ihren Saxophonen zu einem Playback auf.

Zu Kaffee, Saft, Plätzchen und Fingerfood konnten sich Kinder und Verwandte im Bühnen-Hintergrund auf dem Beamer-präsentierte Fotos der zahlreichen Auftritte und Ausflüge, insbesondere der Klassenfahrt nach Kleve, des vergangenen Jahres anschauen. Mit den vielfältigen Programmpunkten verging die Zeit wie im Fluge. Danke an Finn, Tom und Paul von Tolitec, die die Weihnachtsfeier technikkundig unterstützten.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Nr 1: GS Gartenstraße

 

Zum fünften Mal begleiteten die Martinsbläser unserer Schule unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach den Martinszug der Grundschule Gartenstraße. Zunächst trafen sich am Dienstag, 06.11.18, 44 junge MusikerInnen der Jg.6-13 im Musikraum der Grundschule und bereiteten Instrumente, Marschgabeln, Klemmleuchten und Noten vor. Für die neuen Musiker aus der 6B war das aufregend und ungewohnt, aber die Älteren halfen gerne.

Die GS Gartenschule hatte wie immer auch noch eine zweite Kapelle verpflichtet, den

„Musikverein Allner“: Abwechselnd intonierten beide Kapellen auf dem langen Marsch durch die Hennefer City die bekannten Martinslieder: „Durch die Straßen auf und nieder“, „St. Martin“, „Komm wir woll´n Laterne laufen“, „Laterne, Laterne“; „Ich geh mit meiner Laterne“, „Abends, wenn es dunkel wird“, und „Dä hellije Zinte Mätes“. Der Zug endete wieder beim Feuer auf dem Hof der Grundschule, dort spielte die Kapelle der Meiersheide den „St. Martin“. Weckmänner waren der Lohn der musikalischen Arbeit!

(A.Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Nr 2: St. Simon und Judas

 

St.%20Simon%20und%20Judas%203.JPGWie schon seit Jahren begleiteten diesmal 43 Martinsbläser der Jahrgangsstufen 6-13 der Gesamtschule Meiersheide den Martinszug der Gemeinde St.Simon und Judas in Hennef-Mitte am Mittwoch, 07.11.18, unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach. Der Zug endete mit einem abschließenden Ständchen beim Grillschalenfeuer hinter dem Pfarrheim.

(A.Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Nr 3: Liebfrauenkirche

 

Die größte Martinskapelle Hennefs traf sich Donnerstag, 08.11.18, beim Martinszug der Liebfrauenkirche.

66 MusikerInnen nahmen am Zug „unserer Kirche“ teil: Unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach war die Stimmung der zahlreichen Musiker auch in diesem Jahr schon beim Einspielen bestens: Das Pfarrheim erbebte beim Einspielen zahlreicher Trompeten, Posaunen, Tuben und Holzbläser. Der Zugweg führte von der Kirche über die Frankfurterstraße, Höhnscheidsiedlung, Willi-Lindlahr-Straße und Hanftalstraße zum großen Feuer am Bolzplatz. Dort angekommen, spielte die Kapelle für die zahlreichen Zugteilnehmer noch einmal zum Abschluss die Martinsliederhits wie "St. Martin" und "Laterne, Laterne", bevor es dann wieder zum Pfarrheim zurückging, um die verdienten Weckmänner abzuholen.

(A.Kröger-Schönbach)

 

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7B beim Martinszug Nr 4: Richard-Schirrmann-Schule Bröl

 

Das achte Mal in Folge begleiteten Bläser der Gesamtschule Meiersheide am frühen Freitagmorgen, 09.11.18, den Martinszug der Richard-Schirrmann-Schule im Ortsteil Bröl, der dort jedes Jahr für die Kinder der Primarstufe stattfindet. Auch in diesem Jahr holten zwei Kleinbusse der Richard-Schirrmann-Schule die 24 MusikerInnen an der Gesamtschule Meiersheide um 8.00 ab, damit der morgendliche Zug im Ortsteil Bröl stattfinden konnte.

Von der Schule gingen die MusikerInnen aus der 7B – verstärkt von der 10B - unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach quer durch Bröl und die Bröl-Auen, am Übergang der Bundestraße gesichert von der Polizei. Zurück an der Richard-Schirrmann-Schule gab es traditionell noch ein kleines Martins-Spiel mit Pony zu den vier Strophen von „Sankt Martin“. Selbstverständlich erhielten alle Kinder und Musiker einen leckeren Weckmann. (A.Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Nr 5: Weingartsgasse

 

Der fünfte Martinszug fand in Weingartsgasse statt. Der relativ kleine, aber schöne Zug unter der Leitung von Anja Städtler und Astrid Kröger-Schönbach wurde diesmal von 17 BläserInnen unserer Schule begleitet. Danke auch an die begleitenden Mütter aus der 9B, Frau Krill am Becken. Viele leckere Weckmänner waren auch hier der Lohn der abendlichen Arbeit. (A.Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Nr 6: Kita „Educcare“Kaiserstraße

 

Wie schon in den Vorjahren waren die Martinsbläser der Gesamtschule Meiersheide am Montag, 12.11.18 wieder beim Martinszug des Kindergartens „Educcare“ in der Kaiserstraße dabei. 31 Bläser aus den Jahrgängen 6-11 trafen sich zum Beginn der zweiten Martinswoche beim vorletzten der insgesamt sieben Martinszüge zu diesem netten kleinen Martinszug.

Der Vorbereitungsraum platzte fast aus allen Nähten: ca. 30 MusikerInnen der Meiersheide bereiteten im Kindergarten Instrumente, Marschgabeln und Noten vor –  Nach dem Zug gab es als Lohn natürlich für alle Teilnehmer Weckmänner. (A.Kröger-Schönbach)

 

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Martinszug Nr 7: Dondorf – Greuelsiefen

 

Der letzte Martinszug fand am Fr, 16.11.18 in Dondorf/ Greuelsiefen statt – wie gewohnt von der aktiven Bürgergemeinschaft organisiert. Die 30 Martinszügler trafen sich bei trocken-kaltem Wetter mit festem Schuhwerk, reflektierender Kleidung, ihren Instrumenten und guter Laune unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach am Parkplatz in Dondorf. Dort rüsteten sich alle wie gewohnt mit Marschgabeln, Noten und Lämpchen aus und los ging es: Über Feldwege am Dondorfer See entlang. Begleitet von Eltern und kleinen Laternenträgern ging der Zug bei abnehmendem Tageslicht von Dondorf nach Greuelsiefen.

Entlang des Zuges reihten sich immer mehr Bürger in die Gruppe hinter dem Martinspferd ein. Am Bürgerhaus Greuelsiefen hatten die Vereinsmitglieder ein schönes Fest mit Riesenfeuer, Budenzauber, heißen und kalten Getränken, Würstchen und selbstverständlich Weckmännern vorbereitet.

Vielen Dank auch an alle begleitenden Eltern! Besonderen Dank an Technik-Vater Hans Baumgart, der auch in diesem Jahr bei fast allen allen Abendzügen Posaune spielte. (A.Kröger-Schönbach)

 

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Besuch von Donum Vitae im Schuljahr 2018/2019

 

Mit unserem Präventionsangebot mit dem externen Partner „Donum Vitae“ möchten wir den Kindern in den Klassen 6 und 9 im verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität, Partnerschaft, Verhütung und vor allem im Bereich des Knüpfens von Freundschaften stärken. Die Pubertät kommt schneller als man denkt und sie begegnet den SchülerInnen mit vielen Fragen und Unsicherheiten, denen wir an unserer Schule Platz einräumen und einen Austausch ermöglichen möchten.

Die Beratungsstelle gehört zu einer festen Größe in unserer Schule und findet jedes Jahr in den Klassen 6 und 9 statt. Die beiden Moderatoren finden sich sehr selbstständig bei uns zurecht und gehören quasi schon zum Kollegium. Damit die Nachhaltigkeit gewehrleistet ist, besucht uns Donum Vitae 3 Jahre später in der 9. Klasse noch ein weiteres Mal. Frau Annika Jansen von Donum Vitae war dieses Jahr das erstmal an unserer Schule. Sie war des vollen Lobes und es hat ihr sehr viel Spaß gemacht mit den Mädchen zu arbeiten. Auch Holger Hoeck ist jedes Jahr von der Arbeit mit den Jungs begeistert. Mit Donum Vitae arbeitet jede Klasse in Kleingruppen oder in einer geschlechtergetrennten Sitzung. Hier konnten die Schüler alle Fragen und Ängste, die ihnen auf dem Herzen liegen, mit der/dem BeraterIn Frau Jansen und Herr Hoeck klären. Diese haben sich sehr viel Zeit genommen und konnten den Ansprüchen und Fragen der Schüler Rede und Antwort stellen. Annika Jansen arbeitete mit den Mädchen und Holger Hoeck arbeitet mit den Jungen. Dies war ein geschützter Raum und alle Gesprächsanlässe blieben in diesem Raum. Selbst die Klassenlehrer haben von diesen Gesprächen keine Einzelheiten erfahren.

Diese Projektwoche führte nicht nur zur Aufklärung und gewissenhafterem Umgang mit den Begriffen aus dem Bereich der Sexualität, sondern erzielte auch wesentliche andere Ziele, wie z.B. ein besseres Klassenklima, neue Freundschaften usw.

Wir freuen uns jedes Mal über die Zusammenarbeit mit Donum Vitae und sind froh, sie als Partner unsere Schule begrüßen zu dürfen.

(Patrick Kutzen)

 

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Vorlesewettbewerb 2018

 

Beim Vorlesewettbewerb geht es darum, möglichst gut aus einem selbst ausgewählten Buch vorzulesen. Jedes Jahr nehmen rund 600000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen in ganz Deutschland am Vorlesewettbewerb teil. Am 14. Dezember 2018 fand der Schulentscheid der Gesamtschule Hennef Meiersheide statt.

 

Im gemütlich dekorierten DG-Raum standen Plätzchenteller für uns bereit, um die Aufregung der Vorlesenden zu mildern. Jedes Kind hatte zur „Unterstützung“ auch noch eine Freundin oder einen Freund mitgebracht.

Zuerst wurde die Schulsiegerin des letzten Jahres, Lotti Schmies (7E) vorgestellt, die danach ein paar Sätze zum Wettbewerb sagte. Dann wurde gelost, in welcher Reihenfolge vorgelesen wird.

Als erstes war die 6F an der Reihe mit den „3??? Kids“. Mit der 6B kam „Harry Potter und der Stein der Weisen“, als nächstes die 6E mit „Dream - frei und ungezähmt“. Nummer vier war die 6C mit „Salz im Haar“. Dann stellte die 6D „Woodwalkers“ vor, und als letztes kam die 6A mit „Animox“. Nach dem vorbereiteten Text mussten alle Kandidaten auch aus einem unbekannten Buch vorlesen. Anschließend mussten alle den Raum kurz verlassen; damit sich die Jury beraten konnte. Doch da die Jury –bestehend aus den Lehrerinnen Frau Dreymann, Frau Wais, der Abteilungsleiterin Frau Wiebecke und der Vorjahressiegerin- sich noch nicht ganz festlegen konnte, sollte es ein Stechen geben: Jannes, Clara und Alina mussten noch ein Gedicht vorlesen. Als sie fertig waren, kam die Entscheidung:

 

1. Platz: Alina Wittenberg, 6E

2. Platz: Klara Schmitt, 6A

3. Platz: Jannes Thienelt, 6C

 

Es hat uns allen großen Spaß gemacht, dabei zu sein!

(Marijke Pankratz und Simon Henkel, 6C)

 

 

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Be Smart – Don’t Start

 

Der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, findet im Schuljahr 2018/2019 zum 22. Mal vom 19. November 2018 bis zum 3. Mai 2019 statt.

Dieser Wettbewerb stellt als freiwilliges Projekt einen wichtigen Baustein unserer Schule zur Tabak- und Suchtprävention dar.

Regeln:

·                Die gesamte Klasse verpflichtet sich 6 Monate lang nicht zu rauchen

·                Jede/r Schüler/in beobachtet sich selbst und gibt einmal pro Woche an, ob er geraucht hat oder nicht.

·                Wenn mehr als 10% der Schüler/innen einer Klasse rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus.

·                Am Ende eines Monats melden die Klassenlehrer über das Internet oder über eine vorgefertigte Postkarte, ob ihre Klasse noch im Rennen ist.

Gewinne:

·                Alle Klassen, die von November 2018 bis Mai 2019 „smart“, d.h. rauchfrei sind, erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Klassenzertifikat.

·                Der 1. Preis ist eine Klassenreise, daneben gibt es wertvolle Geld- und Sachpreise, die schon mehrere unserer Klassen erhalten haben.

Diesjährige Gewinner:

8A: 100,- Euro, 9C: 100,- Euro, 10B: 150, - Euro

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und viel Erfolg den aktuellen Teilnehmern!

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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Methodenwoche der EF

 

Wie in den letzten Jahren zuvor fand auch dieses Jahr im Rahmen der Projektwoche für die EF eine Methodenwoche statt. Ziel der Methodenwoche ist zum einen den Schülerinnen und Schülern das wissenschaftliche Arbeiten näher zu bringen, zum anderen, und hier liegt der Fokus der Projektwoche, dass die Schülerinnen und Schülern sich kennenlernen. Schließlich kommen einige Lernenden von anderen Schulen dazu und auch wenn ein Großteil der Schülerinnen und Schüler, die im Jahr zuvor die 10. Klasse abgeschlossen haben, der Schule erhalten bleiben, wurden durch das Kurssystem der Oberstufe die Klassen stark vermischt, sodass ein Kennenlernen zu Beginn für alle Beteiligten sehr hilfreich ist.

 

 

Für das Erlernen des wissenschaftlichen Arbeitens wurde in den ersten zwei Tagen der Methodenwochen den Lernenden beigebracht, wie eine Präsentation problemorientiert gestaltet, vorgetragen und bewertet wird. Sobald die Grundzüge dieses Arbeitens vermittelt wurden, bekamen die Schülerinnen und Schüler Zeit, in Kleingruppen für die bevorstehende „Stufenfahrt“ eine problemorientierte Präsentation zu bzw. über Köln zu gestalten, bis es dann am Mittwoch gemeinsam in die Jugendherberge nach Köln ging.

Angekommen an der Jugendherberge, wurde zunächst das Gepäck verstaut, da die Zimmer erst ab 14 Uhr bezugsfertig waren. Die Schülerinnen und Schüler konnten nun die Zeit nutzen, um weiter an ihren Präsentationen zu arbeiten, die am Donnerstag gehalten werden sollten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gegen 12 Uhr – die meisten SuS warteten schon ungeduldig darauf – konnten schließlich die Zimmer bezogen werden. Die Zimmereinteilung wurde bereits im Vorfeld festgelegt und so konnten die SuS gruppenweise ihre Schlüssel abholen.

 

 

Gegen 15:10 Uhr trafen sich alle im Foyer der Jugendherberge, um gegen 15:20 Uhr gemeinsam zur interkulturellen Stadtrally aufzubrechen. Über 120 Jugendliche und 8 Lehrkräfte zogen nun durch die Kölner Innenstadt. Endlich am Museum angekommen, wurden wir bereits vom Vorsitzenden des Interkulturellen Vereins, der die Rally organisierte, erwartet. Nach einer kurzen Vorstellung ging es auch schon zur ersten Station. Dazu sollten sich in der Eingangshalle des Museums alle auf den Boden setzen. Ein junger Mann begrüßte uns, zeigte uns verschiedene orientalische Trommeln und spielte. Nachdem wir uns eine Weile von dem beruhigenden Klang treiben lassen durften, erfuhren wir, dass diese Instrumente hauptsächlich in orientalischen Ländern zu besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Geburten gespielt werden.

 

 

Nach dem Eintauchen in die orientalische Kultur wurden die Schülerinnen und Schüler in ihre Tutorenkurse aufgeteilt. Jede Gruppe bekam einen individuellen Plan mit einigen Stationen, die etwa stündlich wechselten. Dort konnten die SuS weitere Kulturen kennenlernen bzw. mit ihren eigenen Sinnen erfahren, die in Köln vertreten sind: eine Kostprobe asiatischer Teigtaschen sowie afghanischer Pfannkuchen mit scharfer Soße, eine Leseprobe eines Werks über Couchsurfing im Iran in einer persischen Buchhandlung, Billardspielen einmal anders in einem afrikanischen Shop, Haarkunst bei einem nigerianischem Friseur (bei dem sich ein Schüler todesmutig als Freiwilliger meldete, siehe Bilder), lateinamerikanisches Flair durch emotionalen Gesang zu den Klängen von Akkustikgitarren und Ukulelen in einem kleinen Theater und einen „Besuch“ bei einem Rapper aus der Bronx, der die Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen animierte.

 

 

Die Rally brachte den Schülerinnen und Schüler sehr viel Freude, auch wenn die meisten Lernenden nur darauf warteten, dass es endlich 20 Uhr wurde, damit sie in dreier Grüppchen durch Köln laufen durften. Nach dieser kurzen paukerfreien Zeit trafen alle Schüler pünktlich in der Jugendherberge ein und verabschiedeten sich auf die Zimmer.

Der nächste Tag begann mit dem Frühstück um 8 Uhr. Unerwarteterweise trafen wir schon vor 8 Uhr zahlreiche Schülerinnen und Schüler im Speisesaal an. Danach bekamen die Schülerinnen und Schüler bis 11 Uhr Zeit, letzte Vorbereitungen für ihre Präsentationen zu treffen. Um 11 Uhr versammelten sich alle fünf Tutorenkurse jeweils in einem Seminarraum. Vor der Mittagspause, die von 12:30 bis 14 Uhr ging, stellten jeweils zwei bis drei Gruppen ihre Ergebnisse vor. Nach der Pause präsentierten die übrigen fünf bis sechs Gruppen. Zuletzt wurde in jedem Tutorenkurs die beste Präsentation ausgewählt. Diese fünf Vorträge sollten am Folgetag vor dem gesamten Jahrgang erneut abgehalten werden. Gegen 17 Uhr durften sich die SuS in Gruppen von mind. drei Personen abmelden und hatten die restliche Zeit zur freien Verfügung, damit sich die Schülerinnen und Schüler untereinander besser kennenlernen konnten.

Der letzte Tag begann ebenfalls mit dem Frühstück um 8 Uhr. Es wurden die jeweils besten Präsentationen der fünf Tutorenkurse erneut gehalten. Für diese fünf Gruppen war es nochmal eine riesige Herausforderung anstatt vor ca. 25 Leuten plötzlich vor einem Publikum von 130 Leuten zu sprechen. Aber nicht nur das, jetzt musste auch mit Mikrofon präsentiert werden und die Präsentierenden nahmen ihre Stimme durch die Lautsprecher anders wahr. Dementsprechend war die Aufregung bei diesen Gruppen sehr groß. Nichtdestotrotz absolvierten diese Gruppen ihre Präsentationen sehr souverän und wurden mit viel Lob von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern geehrt. Abschließend fand eine Evaluation der Methodenwoche statt. Um 13 Uhr war dann die Abreise.

(Jannick Weber)

 

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Die Geocaching-AG

 

Insgesamt 21 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 5-7 nehmen an der Geocaching-AG teil. Doch was ist das überhaupt?

Geocaching ist eine moderne Form der Schatzsuche. Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger und ausgedruckten Karten werden sogenannte „Caches“ rund um Hennef gesucht. Caches, das sind in der Regel kleine Dosen, in denen sich ein Logbuch, also ein Buch, in welchem eintragen wird, dass man den Schatz gefunden hat, und ein kleines Giveaway (wie beispielsweise eine Überraschungseifigur) befinden. Ein Name für unsere kleine Gemeinschaft von Schatzsuchern war schnell gefunden: Da unsere AG-Lehrerin Frau Weber stets ihren Hund Elli mitbringt, mit dem sich alle Teilnehmer prächtig verstehen, heißen wir „Elli-Gang“. Jeden Donnerstag wird sich also gemeinsam – bei Wind und Wetter - auf Schatzsuche begeben.

(Tamara Weber)

 

 

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Café, Sport und Spass in der Schule

 

Anfang 2018 öffnete das Schülercafé an der Gesamtschule Hennef Meiersheide seine Türen. Die Schülerinnen und Schüler haben dem Café den Namen „BSMT“ gegeben – das ist die Abkürzung von „Basement“. In Eigenregie organisieren die Jahrgangsstufen 8 bis 10 seitdem sowohl den Einkauf als auch den Verkauf. Dabei werden sie von einer Sonderpädagogin und einem Sonderpädagogen unterstützt.

 

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Heinz Wegmann, Didaktischer Leiter der Gesamtschule Hennef Meiersheide, ist der festen Überzeugung, dass sich jede Schule weiterentwickeln muss. „Ganz besonders gilt dies für integrierte Schulformen, da hier die Schülerinnen und Schüler einen Großteil ihres Tages verbringen.“ Die Jahrgangsstufen 8 bis 10 seien hier noch mal eine besondere Herausforderung, sagt Wegmann. Mit zunehmendem Alter neigten die Schülerinnen und Schüler dazu, die bestehenden Freizeit- und Pausenangebote seltener wahrzunehmen. Daher hat sich die Gesamtschule im Rahmen von „Leben und Lernen im Ganztag“ (LiGa NRW) vorgenommen, die Schülerinnen und Schüler stärker in die Gestaltung des Ganztags einzubeziehen.

Eigeninitiative und Verantwortung

„Mit den Ganztagsangeboten möchten wir den Schülerinnen und Schülern in den Pausen die Möglichkeit geben, den Kopf frei zu bekommen und neue Kräfte zu tanken“, so Wegmann. Gleichzeitig sollen die Angebote das soziale Miteinander fördern und für ausreichend Bewegung sorgen. Auf diese Weise können die Jugendlichen ihre Schule nicht nur als Bildungseinrichtung, sondern auch als Erlebnisraum erfahren, den sie aktiv mitgestalten. Unter dem Motto „Unser Ganztag soll noch schöner werden“ ermuntert die Schule sie zu mehr Eigeninitiative und Verantwortung.

Zunächst galt es mithilfe einer Umfrage herauszufinden, welche Dinge den Jugendlichen am Herzen liegen. Schnell zeigte sich, dass es an Projektideen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte sowie der Eltern nicht mangelte. Ausgehend von den Ergebnissen der Befragung unter den Schülerinnen und Schülern verständigten sich die Beteiligten im Ganztagsausschuss auf zwei Projekte: den Aufbau des Schülercafés und ein sportliches Pausenangebot.

Mehr sportliche Aktivitäten

Insbesondere die älteren Schülerinnen und Schülern wünschten sich mehr sportliche Aktivitäten in den Pausen. Daher bieten mittlerweile speziell ausgebildete Jugendliche der Jahrgangsstufen 8 bis 10 Sportaktivitäten für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler an. Mit der Ausbildung erwerben die Schülerinnen und Schüler einen Qualifikationsnachweis, der sie zum Einsatz als Sporthelferin beziehungsweise als Sporthelfer an ihrer Schule berechtigt.

Die ersten Sporthelferinnen und Sporthelfer wurden im März 2018 ausgebildet und bieten seitdem in den Pausenzeiten verschiedene Ballsportarten und Bewegungsspiele an. Dafür können die Schülerinnen und Schüler den Pausenhof, die Turnhalle und auch die Außensportanlagen nutzen.

Das „Basement“ als Rückzugsort

Petronilla N’Sanda half tatkräftig bei dem Aufbau des Schülercafés mit. Die engagierte 17-jährige Schülerin besucht mittlerweile die 11. Klasse und ist überzeugt, dass die Einrichtung und Gestaltung des Schülercafés durch die Schülerinnen und Schüler den Ganztag an der Gesamtschule Hennef Meiersheide positiv beeinflusst hat. Das Café begann als Schülerbetriebsprojekt im Rahmen der Ergänzungsstunden und wird mittlerweile von den Jahrgangsstufen 8 bis 10 selbstständig betreut. Bevor das Café seine Türen öffnen konnte, mussten die Jugendlichen viele Fragen klären:

·                Welcher Raum eignet sich für das Schülercafé?

·                Was dürfen wir eigentlich alles verkaufen?

·                Wie können wir unsere Schichten gut einteilen?

·                Wie soll unser Café heißen?

Die Raumfrage war schnell geklärt und auch die anderen Vorbereitungen konnten die Schüler und Schülerinnen gemeinsam lösen. Seit 2018 beherbergt nun ein ehemaliger PC-Raum das „Basement“ im Untergeschoss der Schule. Den Raum gestalteten die Schülerinnen und Schüler nach ihren Vorstellungen mit verschiedenen Wandfarben und Graffitis.

Seit Mai können sich die Schülerinnen und Schüler im Basement mit Getränken und kleineren Snacks versorgen. Im Café werden zudem Bilder der Kunstkurse ausgestellt und regelmäßig Poetry-Slams veranstaltet. Jeden Dienstag wird in Zusammenarbeit mit dem Hauswirtschaftskurs gekocht und das Essen im Café verkauft. „Das Café kommt sehr gut an, da es eine gute Alternative zu dem trubeligen Bistro und der Mensa darstellt. Hier haben wir die Möglichkeit, uns in Ruhe zu unterhalten und uns zurückzuziehen“, sagt Petronilla.

Erfahrungsaustausch zwischen Schulen

Nicht nur Jugendliche tauschen sich gerne aus, sondern auch Schulleitungen und Lehrkräfte! „Das Tolle an LiGa NRW ist der Erfahrungsaustausch zwischen alten und neuen Schulen und Schulformen wie den PRIMUS-Schulen und den neuen Sekundarschulen“, hebt Wegmann als besonderen Mehrwert von LiGa NRW hervor. Ein intensiver Kontakt bestehe beispielsweise mit der Europaschule Troisdorf, die sich im LiGa NRW-Projekt mit dem gleichen Handlungsfeld „Leben im Ganztag“ beschäftigt. Eine Gruppe von Lehrkräften war bereits an der Gesamtschule Hennef Meiersheide zu Gast, um das Projekt der Sporthelferinnen und Sporthelfer kennenzulernen. Im Gegenzug informierten sich Lehrkräfte aus Hennef an der Europaschule Troisdorf über die Freizeitgestaltung im Indoor-Bereich.

Das LiGa NRW-Projekt fördere den kollegialen Austausch in Netzwerktreffen und bei Tagungen, indem es Tagungsräume und vor allem Zeitressourcen bereitstellt, fasst Wegmann zusammen. „Workshops und Expertenvorträge tragen außerdem wesentlich dazu bei, mit möglichen Schwierigkeiten in Projekten umzugehen“, hebt Wegmann hervor. So verschaffe die Teilnahme den beteiligten Lehrkräften die Möglichkeit, abseits des Schulalltags neue Wege in der Schulentwicklung zu gehen und die Idee des Ganztags mit Leben zu füllen.

Schülerinnen und Schüler gestalten Schule

An der Gesamtschule Hennef Meiersheide erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass sie selbstwirksam und aktiv an der Veränderung des Schulalltags teilhaben können. Die Schule soll wirklich zu „ihrer“ Schule werden. Es gibt bereits eine weitere Projektidee: eine selbst verwaltete Schülerbibliothek mit eigenem Programm. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Hennef sind schon Autorenlesungen und Poetry-Slams geplant. Und wer weiß, welche Ideen die kommenden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 noch haben werden …

 

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Erfolgreiche sexualpräventive Veranstaltung mit Frau Dr. Gerstmayer

 

In diesem Artikel stellen wir Ihnen einen der außerschulischen Kooperationspartner unserer Schule vor. Es ist die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V. (ÄGGF e.V.). Dieser gemeinnützige Verein ergänzt die schulische Sexualerziehung um einen ärztlichen und präventiven Aspekt. Jedes Jahr im Herbst/Winter besucht uns Frau Dr. Daniela Gerstmayer an 4 Tagen und arbeitet mit den Mädchen des 5. und 8. Jahrganges.

 

 

Beim Besuch der Frau Dr. Gerstmayer trifft sie sich mit den Mädchen einer jeden Klasse für 1 1/2 Stunden in einer vertrauensvollen Umgebung, beantwortet offene und wichtige Fragen und gibt Informationen zum weiblichen Körper. Ihre Arbeit steht unter wichtigen präventiven Aspekten, die z.B. Themen wie die erste Periode, Hygienemaßnahmen, die Pubertät und Schwangerschaft und Geburt beinhaltet. Gleichzeitig werden altersabhängig Schwerpunkte wie Geschlechtskrankheiten, Menstruationsbeschwerden und Verhütungsmittel besprochen.

Die ÄGGF, der Frau Dr. Gerstmayer angehört, hat folgende Ziele:

-                Sicherstellung einer gesunden körperlichen und seelischen Entwicklung in der Pubertät und Adoleszenz

-                Nachhaltige Aufklärung und Sensibilisierung der Jugend für gesundheitsbewusste Lebens- und Verhaltensweisen

-                Signifikanter Beitrag zur Eindämmung von Krankheiten (Nutzung von Impf- und Vorsorgeangeboten) und nachhaltigen Senkung der kurativen (heilenden) Krankenkassenkosten

Denn jedes Jahr

... lassen viele tausend Jugendliche wichtige Impf- und Vorsorgeangebote ungenutzt.

... fügen sich Jugendliche durch Nikotin- und übermäßigen Alkoholkonsum bleibende Schäden zu.

... lassen mehrere tausend Mädchen unter 18 Jahren einen Schwangerschaftsabbruch durchführen.

 

... gefährden viele oft schon sehr jung ihre Gesundheit und Fruchtbarkeit durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.

 

 

Die ÄGGF ist politisch und kirchlich unabhängig und verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen. Die Empfehlungen basieren ausschließlich auf der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz und erliegen keinerlei Einflussnahme durch Dritte.

Spenden sind sehr willkommen, um diese wichtige Unabhängigkeit zu wahren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.äggf.de

Wir sind wir sehr glücklich über diese Kooperation und freuen uns auf den Besuch im nächsten Jahr. Dann arbeitet Sie wieder mit der 5. und 8. Klasse eng zusammen und klärt viele offene Fragen unserer Schülerinnen.

(Patrick Kutzen)

 

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Hospitationstag im Geißbockheim des 1. FC Köln

 

Am Mittwoch, den 7.11.2018, trafen sich alle DFB-Juniorcoaches der Gesamtschule Hennef Meiersheide um 10:50 Uhr an der Schule und gingen gemeinsam zur Bahnhaltestelle „Siegbogen“, um von dort aufzubrechen. Wir fuhren nach Hennef und von dort weiter nach Köln/Hbf.

 

 

In Köln angekommen, hatten wir eine Stunde Zeit etwas zu essen um anschließend gemeinsam weiter mit einem Bus zum Geißbockheim des 1. FC Köln zu fahren. Vor dem Clubheim angekommen, wurden wir offiziell und sehr freundlich empfangen und in einen kleinen Saal geführt, wo dann alle Platz genommen haben.

Im Zuge von mehreren Präsentationen wurden wir unter anderem über das Nachwuchszentrum des Bundesligisten 1. FC Köln selbst, die sich bietenden Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten eines DFB-Juniorcoaches und die grundlegenden Prinzipien einer Trainingseinheit informiert. Die damit verbundene Ablauforganisation bzw. der Trainingsablauf der clubeigenen U8 und U9 Mannschaften selbst wurden vorgestellt und besprochen.

Nach diesen, theoretisch orientierten, Präsentationen haben wir uns dann im Anschluss das reale Training der U9 auf dem Fußballplatz auf dem Clubgelände angeschaut bzw. haben dieses genauestens beobachtet. Aufgabe war nämlich, Trainingsinhalte und Trainingsmethoden aus der vorangegangenen Präsentation wieder zu erkennen, zu notieren und im Anschluss zu benennen. Auch sollten wir in der sich anschließenden Besprechung mit unseren Lehrern das besonders Interessante und Neue aus dieser Trainingseinheit benennen und dahingehend kommentieren, wie es für uns als zukünftige Coaches im Fußball wichtig sein könnte.

Nach dieser Besprechung des Gesehenen sind wir dann zusammen mit der Straßenbahn wieder zurück zum Kölner Hauptbahnhof gefahren und von dort zurück nach Hennef.

Der Tag im Training- und Leistungszentrum des 1. FC Köln war für uns alle ein toller Tag, an dem wir sehr viel Neues gelernt und gesehen haben und neue Einblicke in die Arbeit eines Fußballtrainers bekommen durften.

(Josephine Wiebecke 9F, angehende Junior- Coachin)

 

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 2. Sporthelferausbildung an der GE Hennef

 

Bildergebnis für Sporthelfer

 

Alles Jahre wieder! Zum 2. Mal werden an unserer Schule motivierte Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse in 3 Blockseminaren am Wochenende zu Sporthelfer ausgebildet. Das Projekt, welches letztes Jahr eingeführt wurde, erweitert das Sportprofil unserer Schule. Das gemeinsame Lernen und Sporttreiben, das Zusammensein

mit Freunden und dabei Spaß zu haben, prägen das Leben unserer Schüler. Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern verbindet nicht nur dieses Interesse, sondern hat auch einen hohen Lernzuwachs im Bereich der Eigenverantwortung der Schüler.

Daher haben sich folgende interessierte und motivierte Schüler gemeldet:

Berg, Marlon; Brendel, Lotta; Große, Helena; Gultschuk, Noel; Hollenborg, Elsa; Klein, Sannie Lena; Klein, Vanessa; Kutzschbach, Mats; Lütz, Linya Marie; Schmitz, Jonathan; Zimmermann, Sonja undKalkan, Yunus.

 

 

Dieses Jahr haben wir sogar einen externen Schüler aufgenommen. Jonathan Schmitz ist der Sohn unserer Kollegin Stefanie Schmitz und ist eigentlich an einem Gymnasium in Oberdollendorf. Aber er möchte sich selber sportlich in einem Kinderturnverein engagieren und möchte daher durch die SH- Ausbildung sportliche Grundlagen schaffen.

 

 

All diese Schüler werden von den Sportlehrern Uwe Jansen und Patrick Kutzen an 3 Wochenenden 02.12.2018, 12.01.2019 und 24.01.2019 ausgebildet.

Ziele der Ausbildung sind die (sportlichen) Interessen Jugendlicher aufzugreifen, ihnen ein attraktives Bildungsangebot zu machen und sie auf das freiwillige Engagement im Sport vorzubereiten. Das bedeutet nicht nur Spaß und Verantwortung, sondern bietet weitere Vorteile: Sporthelferinnen/Sporthelfer (SH) haben eventuell bessere Chancen beim Start ins Berufsleben. Der formale Qualifikationsnachweis ist es aber nicht allein:

Sporthelferinnen und Sporthelfer erwerben neben sportspezifischem Fachwissen auch die Fähigkeiten zu kommunizieren, zu vermitteln und zu organisieren. Hilfe anzubieten und eine Gruppe von sportbegeisterten Mitschülern zu koordinieren und zu managen. Die SH-Ausbildung ist ein

wichtiger Schritt in Richtung Eigenverantwortung und Hilfe für die persönliche und berufliche Entwicklung.

Die letzten ausgebildeten Sporthelfer (Cathrin, Aliah, Max und Leon) arbeiten jetzt jeden Dienstag nach der Schule von 14:00- 15:00 in der Grundschule Hanftal in Hennef und lassen dort die Klassen 1-2 und 3-4 ordentlich schwitzen. Sie bieten neben kleinen Spielen, Fußball, Handball auch neue Trendsportarten, wie z.B. Aerobic und kleine Kräftigungsübungen an. Der schöne Nebeneffekt ist auch das Aufbessern des Taschengeldes J

Wir freuen uns auf die beiden weiteren Ausbildungsblöcke am 12.01.2019 und 24.01.2019. Denn nicht nur das gemeinsame Schwitzen, Ausprobieren und Lernen erfreut uns Lehrer und Schüler, sondern auch das gemeinsame Pizzaessen und Lachen wird wieder ein großes Highlight.

(Patrick Kutzen)

 

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Exkursion ins Haus der Geschichte

 

Am Mittwoch, dem 05.12.18, unternahm die Klasse 10 d mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Nobis-Waldecker, und ihrem Fachlehrer in Geschichte, Herr Labonde, eine Exkursion ins Haus der Deutschen Geschichte nach Bonn. Diese Veranstaltung wurde im schulischen Geschichtsunterricht ausführlich vor- und nachbereitet.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich im Haus der Deutschen Geschichte zunächst auf eigene Faust einen groben Überblick verschafft hatten, stand eine Führung auf dem Programm: Zwei Mitarbeiter des Museums „entführten“ die Klasse 10 d in eine vergangene Welt und machten anhand bedeutender Exponate deutlich, dass diese Welt auf vielfältige Art und Weise mit unserer gegenwärtigen Lebenswirklichkeit verknüpft ist.

(Wolfgang Labonde)

 

 

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Exkursion zur Villa Römer

 

Am Freitag, dem 14.12.18, unternahmen die Geschichtskurse der Q 1 mit ihren Fachlehrern Herr Labonde und Herr Heyder eine Exkursion zur Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte Leverkusen.

Dort besuchten wir die Ausstellung „Kriegsenden in Europäischen Heimaten“. Diese Ausstellung entstand im Rahmen des europäischen Kooperationsprojektes „Der Erste Weltkrieg – Euphorie und Neuanfang – Entwicklungen und Wahrnehmungen in europäischen Städten 1914 und 1918.“

Das Ziel dieses Projektes besteht darin, aus kommunalen Blickwinkeln – abseits des konkreten Kriegsgeschehens – neue Perspektiven hinsichtlich der Bedeutung des Ersten Weltkrieges für Europa und seine Menschen zu gewinnen und darzustellen.

Um diese europäische Multiperspektivität zu erreichen, zeigt die Ausstellung zunächst unterschiedliche Wahrnehmungen des Kriegsbeginns in vier Städten des damaligen Deutschen Reiches (Jülich, Leverkusen, Schwedt und Ratibor) sowie einer französischen (Villeneuve d‘Ascq), einer britischen (Bracknell) und einer österreichisch-ungarischen Stadt (Ljubljana).

Gegen Ende der Ausstellung wird dann anhand der ausgewählten Städte deutlich, welche drastischen Veränderungen mit dem Kriegsende einhergehen:

Jülich und Leverkusen sind britisch besetzt, Schwedt ist im Herzen des Reiches als Garnisonsstadt betroffen und Ratibor steht unter Überwachung des Völkerbundes bis zur Volksabstimmung zwischen Deutschem Reich und Polen 1921. Villeneuve d’Ascq ist geprägt von der deutschen Besatzung während des Ersten Weltkrieges. Die Stadt Ljubljana wird Teil des neugeschaffenen Königreichs der Slowenen, Serben und Kroaten.

An dieser Stelle möchten wir abschließend Herrn Prof. Dr. Wolfgang Hasberg von der Universität Köln danken. Er führte durch die Ausstellung, erläuterte die einzelnen Exponate in ihrem  historischen Kontext und vermochte den Schülerinnen und Schülern anschaulich zu vermitteln, dass die große „Weltgeschichte“ auch auf lokaler Ebene eindrucksvolle Spuren hinterlassen hat, die eine wichtige Hilfe bei der zuweilen schwierigen Orientierung in der Gegenwart sein können.

(Wolfgang Labonde)

 

 

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Die Klasse 9C will es wissen!

 

Projekttag „Landkreise gestalten und verwalten“ im Kreishaus in Siegburg am 21.11.2018

Landkreise, Gemeinde, Städte, kreisfreie Städte, Stadtrat, Gemeinderat, oder Kreistag, Dezernate  - mal eben erklären? Im Politikunterricht merken SchülerInnen  und LehrerInnen irgendwann, dass kommunale Verwaltung nicht so leicht zu verstehen ist.  Aber genau diese betrifft uns fast täglich. Bei der Kommunalwahl werden 4 Wahlzettel ausgehändigt? Soll man sich diese im Wahlbüro vor allen anderen erklären lassen? Besser nicht. Aber bei der nächsten Kommunalwahl werden alle wählen dürfen. Soll man überhaupt wählen?

Mit dem Archiv des Rhein-Sieg-Kreis hat unsere Schule einen starken Partner für alle Fragen zum Kreis.

Ein Projekttag, an dem ein Kreistagsabgeordneter sich den Fragen der Schüler stellt, an dem eine Kommunalwahlen symbolisch durchgeführt wird, Aufgaben von Dezernaten oder dem Kreisjugendamt geklärt werden oder der Europaabgeordnete aus dem Rhein-Sieg-Kreis näher beleuchtet wird – wurde mit Hilfe von Frau Dr. Arndt und Frau Hess aus dem Kreisarchiv geplant und durchgeführt. Mehr als eine Stunde stellte sich der Kreistagsabgeordnete Herr Michael Solf den Schülerfragen – alles war erlaubt und wurde beantwortet. Am Ende des Tages stellten die Schüler ihre Erkenntnisse aus ihren Arbeitsphasen in Planspielen vor. Selbst komplexe Verordnungen konnten von allen verstanden werden.

Blieben Wünsche offen? Eine Kommunalwahl sollte an diesem Projekttag komplett, mit Auszählung durchgeführt werden und ein Film über die verschiedenen Dezernate der Kreisverwaltung wäre toll.

Aber vor allem: nach diesem Projekttag hat man verstanden, wie unser Kreis zusammen mit den Gemeinden und Städten verwaltet und gestaltet werden kann und wo wir Bürger mitgestalten können.

(Christiane Liedtke und die Klasse 9C)

 

 

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Lasst uns froh und munter sein

 

Weihnachtliches Schulkonzert in der Liebfrauen Kirche

 

 

 

Nicht nur das traditionelle Weihnachtskonzert der Gesamtschule Hennef Meiersheide erwartete Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde am vergangenen Donnerstagabend in der Pfarrkirche Liebfrauen in Hennef-Warth, sondern in diesem Jahr auch die Weihnachtsgeschichte - als Weihnachtsmusical musikalisch „erzählt“ vom Chor der Klassen 5B und 6B unter der Leitung von Maria Becker-Just.

 

 

 

Der Auftakt des diesjährigen weihnachtlichen Schulkonzertes war einmal mehr den Fünftklässlern vorbehalten, die mit klassischen Weihnachtsliedern wie „Alle Jahre wieder“ und „Jingle Bells“ ihren ersten großen Auftritt als Musikklasse unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach und Dirk Piecuch souverän meisterten und dabei mit instrumentalen Variationen die einzelnen Strophen abwechslungsreich und besonders umsetzten. Mit dabei auch Klassenlehrerin Andrea Thomas, die zur musikalischen Unterstützung ihrer Kids ihr Saxophon ausgepackt hatte.

 

Harmonisch gefühlvoll getragen der Kanon in D-Dur von Johann Pachelbel - mit Begleitung am Klavier von Sam Locke - im Gegensatz zum traditionell englischen „God rest you merry, Gentleman“, das das Flötenensemble der Klassen 7 bis 10 unter der Leitung von Gabriella Acsai instrumental und gesanglich im Wechsel bravourös vortrug.

Nach dem Weihnachtsmusical war es das Querflötenduett von Meike Hupperich und Melissa Tenzer, das als Entr’acte festlich zur beschwingt fröhlichen Sonata in F von Georg Philipp Telemann überleitete, mit der Alisha Balaban, begleitet von David Kühn am Klavier, Besucherinnen und Besucher begeisterte. Sprachlich und melodisch kontrastreich der Beitrag der Klasse 6B sowie des Ensembles „Voices“, die neben dem südamerikanischen „Reloj“ mit zwei norwegischen Wiegenlieder das Konzert bereicherten - festlich und instrumental begleitet nicht nur am Klavier, sondern auch von Marcus Bank auf der Gitarre.

 

Ein ganz besonderer Abschluss an diesem vorweihnachtlichen Abend sicherlich die melancholisch schreitende Pavane von Gabriel Fauré, arrangiert von David Kühn, mit der das Bläserensemble „Holiday Winds“ der Klassen 7 bis 13 beeindruckte. Vor dem gemeinsam gesungenen, abschließenden „Oh du fröhliche“ dankten Heinz Wegmann sowie Diane Wiebecke nicht nur allen Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement bei zahlreichen Extraproben für dieses tolle Konzert, sondern auch Gabriella Acsai, Astrid Kröger-Schönbach, Maria Becker-Just, Dirk Piecuch sowie Marcus Bank und David Kühn, den es auch Jahre nach seinem Abitur glücklicherweise immer wieder an die Meiersheide zurückzieht, einmal mehr für Leitung und Organisation. Und auch Pfarrer Christoph Jansen galt an diesem Abend ein herzlicher Dank für die Breitstellung der Liebfrauenkirche.

(Ulli Lütz)

 

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Jedes Jahr wieder ein spannend: Luftballonwettbewerb

 

Die Luftballon-Aktion zur Einschulung an der Gesamtschule Meiersheide

Unglaubliche 393km legte in diesem Jahr der am weitesten geflogene Luftballon der neuen Fünftklässler an der Gesamtschule Hennef Meiersheide zurück. Traditionell bekommen bei der feierlichen Einschulung im Sommer alle neuen Schülerinnen und Schüler einen Luftballon überreicht, an dem eine Postkarte hängt, die dem Finder später den Namen sowie die Adresse der Schule und den Grund dieser farbenfrohen Aktion verrät. Neben dem tollen Bild, was sich am Einschulungstag ein ums andere Jahr ergibt, wenn die rund 180 Luftballons annähernd gleichzeitig in den meist blauen Himmel steigen, ist es auch immer wieder spannend, ob und von wem schließlich Post ankommt. Erfahrungsgemäß dauert es meist bis zu den Herbstferien, bis die Antwortschreiben in der Schule eintrudeln und auch in diesem Jahr waren wieder liebevoll verzierte und lesenswerte Briefe und Karten dabei. Gleich in der ersten Schulwoche nach den Ferien wurden nun die drei Fünftklässler geehrt, deren Luftballons am weitesten gen Osten geflogen sind. So bekam Kiana Post aus dem 113km entfernten Löhnberg, Jan erhielt eine tolle Antwortkarte aus Mengerskirchen, das 116km entfernt im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg liegt, und Luisas Luftballon landete sogar im rund 390km entfernten thüringischen Eisfeld. „Toll, dass Ihr alle mitgemacht habt.“, dankten Schulleiter Wolfgang Pelz und Unterstufenleiterin Diane Wiebecke den Dreien und überreichten ihnen einen Gutschein der Buchhandlung am Markt. Und auch drei weiteren Fünftklässlern, die ebenfalls auf dem Postwege eine Antwort ihrer Finder bekamen, deren Luftballons aber nicht ganz so weit flogen, galt ein herzlicher Dank seitens der Schulleitung. „Wichtig ist auf jeden Fall, dass Ihr Euren Findern zurückschreibt.“, betonte Diane Wiebecke; denn gerade diejenigen, die ihre Adresse ganz akkurat auf den Umschlag geschrieben haben, würden sich wohl sehr über Post freuen und bestimmt darauf warten, gab auch Wolfgang Pelz den Kids mit auf den Weg.

(Ulli Grünewald)

 

 

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Mehr als ein Schüleraustausch

 

Eine deutsch-französische Schulpartnerschaft zwischen Hennef & La Rochelle

Es ginge weit über einen Schüleraustausch hinaus, erklärte Schulleiter Wolfgang Pelz Anfang Dezember anlässlich der Unterzeichnung der neuen Schulpartnerschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide mit dem Collège Eugène Fromentin in La Rochelle, und er freue sich, wenn dadurch viele lange bestehende Kontakte entstünden.

Der Schüleraustausch an der Meiersheide mit der Partnerschule in La Rochelle fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt und erfreut sich so großer Beliebtheit auf beiden Seiten, dass dieses Mal 28 französische Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe für eine Woche in Hennef zu Gast waren, die aufgrund der großen Anzahl auch in Gastfamilien der 7. Klassen untergebracht wurden. Um aber nicht nur zweimal im Jahr jeweils für eine Woche zusammenzukommen und gemeinsam etwas zu unternehmen und sich auszutauschen, soll die neue Schulpartnerschaft den Rahmen auch für längere Aufenthalte in Hennef oder La Rochelle bilden, so dass ein Schüleraustausch auch mal für drei Monate möglich wäre. Während sich auf Hennefer Seite auch die für den Frankreichaustausch verantwortlichen Lehrerinnen, Andrea Thomas, Christina Kalbhenn und Janina Meier, über diese partnerschaftliche Ausweitung freuten, war die Zustimmung auch bei den beiden Lehrerinnen des Collège Eugène Fromentin, Christelle Bertaud und Catherine Laval, unübersehbar.

Unabhängig von der Unterzeichnung der neuen Schulpartnerschaft stand für die Gastschülerinnen und -schüler Anfang Dezember aber erst einmal wieder ein abwechslungsreiches Programm auf der Agenda: Kultur in Bonner und Kölner Museen, Unterrichtsbesuche und Schulrallye und nicht zu vergessen das Thema „Weihnachten & seine Bräuche“ - in Frankreich wie auch hier bei uns. Da durften Plätzchenbacken, Weihnachtslieder und -gedichte ebenso wenig fehlen, wie der Besuch verschiedener Weihnachtsmärkte in der Umgebung.

Nach einer Woche Aufenthalt in Hennef und einem gemeinsamen Abschiedsfest, hieß es bereits wieder Koffer packen, bevor es Ende Mai zum Gegenbesuch an die Atlantikküste nach La Rochelle geht.

 

 

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Sponsorenlauf an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

Gemeinsam sportlich unterwegs

Gesponsert von Bürgermeister Klaus Pipke sowie dem zweiten Beigeordneten der Stadt Hennef, Martin Herkt, hat die läuferische Teilnahme Michael Walters an Sponsorenläufen Hennefer Schulen im kommenden Jahr eine reelle Chance darauf, rheinländische Tradition zu werden. Denn bereits im Sommer schnürte der erste Beigeordnete gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Hennef-West die Laufschuhe und hatte auf seiner Sponsorenkarte Pipke und Herkt als finanzielle Unterstützer eingetragen. Und so startete Walter auch am Donnerstag vor den Herbstferien mit rund 1.400 Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Hennef Meiersheide und lief Runde um Runde für einen guten Zweck.

Bereits seit 2005 gibt es an der Schule den alljährlichen Sponsorenlauf und neben eigenen Projekten, wie Zuschüssen zum Soccer Court, dem neuen Selbstlernzentrum für die Oberstufe oder dem Schülercafé, die die Schülerinnen und Schüler damit finanziell umsetzen, werden zudem jedes Jahr Spenden für soziale Zwecke erlaufen. Traditionell kommt ein Teil des Geldes, den die Kinder bei ihren zwischen 5km und 30km langen Strecken - finanziell gesponsert von Familie, Freunden, Nachbarn oder Unternehmen - erlaufen, dem Kenia-Projekt der Gesamtschule sowie dem Eluru-Waisenhaus in Indien zu Gute. Ein weiterer Betrag wird dieses Mal an „Kinder helfen Kindern!“ gehen.

Den Startschuss am Schultor gab am Morgen einmal mehr Klaus Pipke, der nicht nur Schülerinnen und Schüler damit auf die Strecke schickte, sondern auch die Schulleitung sowie einige Sportlehrer. Das Abstempeln der Rundenkarten sowie die Getränkeverpflegung übernahmen wieder einmal viele tatkräftige Eltern.

(Ulli Grünewald, im Oktober 2018)

 

 

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Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV Zweiter bei der Vorrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft

 

Die Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV der Gesamtschule werden auf der heimischen Platzanlage Meiersheide unglücklicher Zweiter bei der Vorrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

In einem äußerst spannenden Turnier, alle drei beteiligten Schulen erwiesen sich als technisch visiert, konnte sich unser junges und neu zusammengestelltes Team im Neunmeterschießen letztlich nicht durchsetzen und schied leider unglücklich nach der Vorrunde aus.

Im ersten Spiel gegen das Siebengebirgsgymnasium aus Honnef erreichte die Mannschaft von Fußballtrainer Christoph Müller ein leistungsgerechtes 0:0. In diesem kampfbetonten und hochklassigen Spiel hatte zunächst das Gymnasium die beste Chance nach sieben Minuten. Aber unser gut aufgelegte Torwart Bjarn Löwensen verhinderte den Rückstand gekonnt. Nach 12 Minuten stand es zur Halbzeit verdient für beide Teams 0:0. Durch den kleinen Platz, die Spielaktionen waren sehr umkämpft, konnten sich beide Teams kaum Torchancen herausspielen. Nur Philip Friesen vergab in der 19. Minute freistehend vor dem gegnerischen Torwart die mögliche Führung. Mit diesem Remis hielt man sich aber alle Chancen auf einen Turniersieg für das nächste Gruppenspiel offen.

Diese stiegen sogar, als das darauffolgende Spiel der Honnefer gegen das Siegtalgymnasium aus Eitorf ebenfalls 0:0 endete. Denn ein Sieg im abschließenden letzten Gruppenspiel gegen die Eitorfer Jungs, hätte das Weiterkommen bedeutet. Aber leider kam es anders. Bereits nach 2 Minuten verzeichneten die körperlich robusteren Eitorfer einen Pfostenschuss. Für uns traf Batuhan Sahin in der 6. Minute die Latte. Die erste Unachtsamkeit im gesamten Turnier unseres Teams nutzte das Siegtalgymnasium durch einen unhaltbaren Schuss zum 1:0. In der Halbzeitpause wurden die Jungs wiederaufgebaut und durch taktische Änderungen in der Formation konnte unsere Mannschaft weiter Druck auf den Gegner ausüben. Durch einen unhaltbaren Schuss von Yasar Balaban erzielten wir den verdienten Ausgleich in der 13. Minute. Die Eitorfer verzeichneten ihrerseits einen weiteren Pfostenschuss (21. Minute). In der letzten Spielminute wurde Philip Friesen mustergültig freigespielt, verzog aber von 2 Metern am Tor vorbei, so dass die Partie 1:1 endete. Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses war das Siebengebirgsgymnasium ausgeschieden und die Entscheidung sollte ein Neunmeterschießen zwischen den Eitorfern und den Jungs von der Meiersheide bringen. Für die Eitorfer trafen alle drei Schützen souverän, bei uns trafen Florian Hotel und Batuhan Sahin. Leider verschoss Nils Fielenbach den zweiten Neunmeter, dies bedeutete den glücklichen, aber nicht unverdienten Turniersieg für Eitorf.

Da fast das ganze Team erneut an dieser Wettkampfklasse teilnehmen kann, stehen die Chancen auf ein Weiterkommen im nächsten Jahr gut.

(Christoph Müller)

 

 

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Orchesterfahrt der Bläserklassen

 

Für den Terminkalender der Bläserklassen ist es ein fester Bestandteil: Die musizierenden Schüler/innen und Schüler der Bläserklassen 8B und 9B fuhren zum wiederholten Mal gemeinsam auf Orchesterfahrt.

60 Musiker/-innen probten in ihren zwei Stammensembles - aber auch gemeinsam - vom 29.10 – 31.10.2018 in Haus Niedermühlen (Asbach). Aufgrund der hervorragenden Lage der Einrichtung, waren viele Aktivitäten im Außenbereich (u.a. Lagerfeuer mit Stockbrot) zur aktiven Erholung Bestandteil der Planung.

Unter der Leitung von Dirk Piecuch probte die 9B, alle 30 Schüler/innen der 8B spielten unter der Leitung von Astrid Kröger Schönbach; beide Klassen bereiteten sich intensiv auf die Teilnahme am Wettbewerb „Musizierende Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ im November vor. Die Flötenlehrerin Gabi Acsai unterstützte die Proben an allen Stellen, feilte im Register und begleitete die Musiker/innen bei schwierigen Passagen. Zusätzlich fand sie noch Zeit mit Ihrem Flötenensemble

zu proben.

Die Klassenlehrerin der 9B, Anita Stein-Langlitz besuchte die SuS am zweiten Nachmittag und konnten eine Kostprobe der neuen Stücke genießen.

Bei der Vielzahl der talentierten Musiker/innen wird traditionell ein großes Orchester gebildet. Dazu wurde am zweiten Vormittag der große Speisesaal frei geräumt, sodass alle 60 Musiker einen Platz finden konnten. Nach kurzer Zeit schon erklangen die beiden Stücke die in den kleinen Ensembles vorbereitet worden waren.

 

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Nach jeweils ca. sieben Probeeinheiten täglich (vormittags, nachmittags und nach dem Abendessen) waren alle erschöpft, aber glücklich. Die Wettbewerbsstücke der 8B und 9B für den 18.11.2018 in Bornheim waren fast vorbereitet. Der letzte

Schliff erfolgt nun in den noch verbleibenden Proben im Schulalltag. In der Freizeit lernten sich die Schüler/innen der zwei Jahrgänge immer besser kennen und freuen sich nun auf weitere gemeinsame Aktivitäten und Auftritte.

(Astrid Kröger-Schönbach, Dirk Piecuch)

 

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Waffelduft und Weihnachtsstimmung

 

Am Donnerstag, den 22.11.18, parallel zum Elternsprechtag, fand pünktlich zur Vorweihnachtszeit der diesjährige Weihnachtsbasar hier bei uns an der Schule statt.

Die Eltern wurden in den Gebäuden A, B, und C in den unteren Etagen mit Waffel- und Plätzchenduft empfangen.
Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren dazu eingeladen, mitzumachen. Am Nachmittag dann wurden zahlreiche Stände aufgebaut. Weihnachtlich dekoriert wurden allerlei Leckereien angeboten: Von wunderschön verpackten Plätzchen, Kuchen, unzähligen Waffeln und Früchtepunsch, bis hin zu Crêpes und Popcorn wurde nichts ausgelassen.

So konnten sich Eltern und ihre Kinder die Wartezeit zwischen den Gesprächen mit den Lehrkräften versüßen.

Auch zum Stöbern wurde eingeladen. Manche Schülerinnen und Schüler boten Flohmarktartikel wie Spiele, Bücher oder CDs sowie selbstgestaltete Weihnachtsdekoration zum Kauf an.

Auf dem Weihnachtsbasar herrschte eine fröhliche Stimmung. Auch die Kinder, die selbst einen Verkaufsstand hatten, waren begeistert. Bei allen lief der Verkauf gut, sodass mit dem Erlös das eigene Taschengeld oder die Klassenkasse aufgebessert werden konnte.

Großer Dank gilt dem Engagement aller Beteiligten, insbesondere auch den tatkräftigen Helferinnen und Helfern wie Eltern und Lehrkräften, die im Hintergrund fleißig mitgewirkt haben.

(Flora Plato)

 

 

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Dank an unsere Freizeithelferinnen und Freizeithelfer

 

Einige Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide engagieren sich besonders für unsere Schule:
Sie übernehmen für ein oder sogar mehrere Jahre den Dienst als Freizeithelfer und betreuen jeweils einmal wöchentlich in einer der Spiel- oder Mittagspausen den Freizeitbereich unserer Schule und regeln die Spielausleihe.
Sie geben Spielmaterialien wie Billardkugeln, Tischtennisschläger oder Kickerbälle gegen einen Schülerausweis als Pfand heraus, achten auf Ordnung und Sauberkeit und unterstützen so, mit Engagement und Pflichtbewusstsein, ein abwechslungsreiches Pausenangebot.

 

 

Der engagierte Einsatz unserer Freizeithelferinnen und -helfer wird jährlich belohnt. Als Dank bekommen sie jeden Herbst die Möglichkeit, einen ganzen Tag gemeinsam im Phantasialand in Brühl bei Köln zu verbringen.

Am Freitag, den 12.10.2018 machten sich also 55 Schülerinnen und Schüler der Jahrgansstufen 8-10 unserer Schule um 9:00 Uhr mit dem Bus auf, in Richtung Phantasialand, ein Ausflug, dem alle entgegenfieberten.

Der Bus brachte die ganze Truppe gegen zehn Uhr ans Ziel. Jetzt konnte der Tag ganz nach den eigenen Interessen der Schülerinnen und Schüler individuell gestaltet werden:

In Kleingruppen hatten sie die Möglichkeit das ganze Phantasialand mit seinen Fahrgeschäften und Shows zu erkunden.

Bei sommerlichen Temperaturen und herrlichstem Sonnenschein konnten die verschiedenen Themenwelten und Fahrgeschäfte, ob rasant oder gemütlich, entdeckt und erkundet werden.

Einige Mutige trauten sich sogar auf die High-Speed-Achterbahn Taron, die mit seiner Geschwindigkeit gleich mehrere Weltrekorde bricht.

Der Tag nahm seinen Lauf und gegen 17 Uhr ging der tolle Ausflug dann zu Ende. Mit dem Bus ging es zurück in Richtung Hennef.

Erschöpft aber glücklich konnten unsere Freizeithelferinnen und Freizeithelfer nun in die Herbstferien starten.

Hinweis: Bei Interesse an der Übernahme der Aufgaben eines Freizeithelfers können sich die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 jederzeit an die Schulsozialarbeiterin Flora Plato wenden.

 

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Workshop zum Thema Bewerbungsgespräch im GK Deutsch

 

Am 06. und 13. November 2018 erhielten wir die Möglichkeit in kleinen Gruppen von 8 Schülerinnen und Schülern an einem Bewerbungstraining teilzunehmen. Empfangen wurden wir von Frau Christa Stein und Heinz Schäfer, die für den jeweiligen Tag für 4 Stunden unsere Moderatoren waren. Mit der Begrüßung waren wir auch sofort im Thema, denn der erste Eindruck entsteht durch den Händedruck. Blickkontakt, Körperhaltung und der geeignete Druck beim Händeschütteln sind die ersten Dinge, die zählen.

Wir starteten mit einer Vorstellungsrunde, dabei sollten wir unsere Hobbies und Berufswünsche nennen. Anschließend bereiteten wir uns auf einen zweiminütigen Vortrag vor, der aus verschiedenen Themen stammen konnte (Berufswunsch, Reiseziel, Hobby oder ähnliches).

Während des Vortrags wurde auf bestimme Kriterien geachtet, z.B. Körperhaltung, Gestik, Mimik, und auf unser Selbstbewusstsein.

Wir sammelten Stichpunkte, die für ein Vorstellungsgespräch wichtig sind, wie zum Beispiel Pünktlichkeit und erster Eindruck.

Besonders intensiv waren die Rollenspiele, in denen wir Bewerbungsgespräche „gespielt“ haben, die dann in der Gruppe besprochen wurden.

Am Ende wurden uns Verbesserungsvorschläge mit auf den Weg gegeben und diejenigen, die noch keinen Berufswunsch hatten, bekamen einen Tipp von den Moderatoren in welchen Bereichen sie geeignet wären.

Wir fanden es sehr hilfreich uns in einem solchen Rahmen auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten zu können.

Besonders gut hat uns die positive Rückmeldung der Moderatoren am Ende des Workshops gefallen. Unsere Aufmerksamkeit, unsere Motivation und unsere Mitarbeit haben Frau Stein und Herr Schäfer besonders hervorgehoben. Es hat uns alle sehr gefreut zu hören wie gut wir mitgearbeitet haben und es hat uns weiterhin darin bestärkt positiv in unsere berufliche Zukunft zu starten. Arbeitswelt wir kommen!!

Dieser Workshop ist aus unserer Sicht definitiv für alle Schüler zu empfehlen, die nach der Klasse 10 In die Berufswelt einsteigen möchten. Ein ganz klares „Daumen hoch“ für die gut investierten 4 Stunden.

 

 

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Sportklasse 5a – Kampfkatzenworkshop

 

Jeden Freitag im November bekam die Sportklasse 5a und deren Lehrer Herr Ritzerfeld Besuch von einer Trainerin der Tanzschule Lars. Wobei Chiara allerdings nicht bloß irgendeine Tanzlehrerin, sondern ausgebildete Kampfkatze ist. Als Oberkampfkatze hat Chiara es sich zur Aufgabe gemacht die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a ebenfalls zu starken, flinken und reaktionsschnellen Kampfkatzen auszubilden. Insgesamt fünfmal trafen sich Oberkampfkatze Chiara und ihre 30 Schülerinnen und Schüler im November um sich unter anderem in Durchsetzungsfähigkeit, Reaktionsvermögen und Fallfähigkeit zu erproben und zu verbessern. Die Reihe hat der Sportklasse großen Spaß gemacht und die Fortschritte in oben genannten Fähigkeiten sind seit dem nicht nur im Sportunterricht, sondern auch in den Frühstücks- und Spielpausen sowie auch in Gruppenarbeitsphasen zu erkennen.

 

 

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Bericht: „Menschen auf der Flucht“ – Missio Truck an unserer Schule

 

Vom 5.12-6.12.2018 besuchte der Missio-Truck unsere Schule. Er zeigte uns die Ausstellung „Menschen auf der Flucht“. In unterschiedlichen Räumen konnten verschiedene Stationen einer Flucht nachempfunden werden. Zu Beginn wählte man eine Rollenkarte und man musste dann Entscheidungen treffen, die die Flucht beeinflussen, zum Beispiel, welche fünf Gegenstände man mitnimmt. Die Lebensumstände der Flüchtlinge waren sehr schockierend. Man konnte beispielsweise die Rolle einer Verkäuferin einnehmen, die auf dem Markt Zigaretten und Karten für Prepaid-Telefone verkauft oder eines Taxibusfahrers, der zwei kleine Kinder hat und kaum Geld, um seine Familie zu versorgen. Insgesamt konnte man sich gut in die Situation von Flüchtlingen versetzen, was sehr aufschlussreich war.

(Finja Kindt, 8D)

 

 

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Bericht: Die lebende Bibliothek zu Besuch bei den Klassen 8A und 8D

 

Am 22.11.2018 kam die lebende Bibliothek zu uns in die Schule. Die lebende Bibliothek ist ein Projekt der Caritas, um Vorurteile abzubauen. Klischees und Vorurteile trifft man oft an. Es ist ein Problem, wenn diese zur Abwertung, Diskriminierung und Verletzung der jeweiligen Person führt. Wir setzten uns in der Religionsstunde in kleinen Gruppen mit Menschen, die im Alltag oft vorverurteilt wurden, zusammen. So hatten wir die Möglichkeit zu erfahren, wie diese wirklich sind. Als „lebende Bücher“ lernten wir beispielsweise einen ehemals Wohnungslosen, eine Muslima mit Kopftuch, einen Seenotretter, einen Travestiekünstler und einen Transmann kennen. Wir stellten Fragen und hörten zu, es waren interessante Gespräche. Wir haben dies gemacht, da wir im Fach Religion bei Frau Schumacher uns mit dem Thema Vorurteile auseinander gesetzt hatten. Es hat uns gezeigt, dass Vorurteile meist kein Recht behalten. In der nächsten Religionsstunde besprachen wir dann unsere Erfahrungen mit diesem Projekt.

(Elsa Hollenborg und Justin Ötschmann, 8A)

 

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Valencia-Austausch Jahrgang 9

 

24.11.18 am Flughafen Köln/Bonn. Atemberaubende Spannung.

Alle Teilnehmer freuten sich schon lange auf diesen Tag, denn dann durften 14 Valencianer die Metropole Hennef endlich bestaunen. Die Rede ist vom alljährlichen Valencia-Austausch. Der Deutschkurs der valencianischen Schule Sagrada Familia Patronato de la Juventud Obrera durfte ein Stück von Deutschland kennenlernen. In den Gastfamilien angekommen wurde erst mal alles gezeigt. Im Voraus hatten wir schon viel geplant. So starteten wir am Sonntag mit allen zusammen nach Köln ins Schokoladenmuseum. Nachdem alle von der Kakaobohne bis zur Schokoladentafel das Meiste gesehen hatten, bowlten wir abends.

Am nächsten Morgen ging es dann erstmals in eine deutsche Schule. Nach der Begrüßung von der Schulleitung, wir kannten uns nun alle etwas besser, besuchten wir den Unterricht. Mathe, Bio und Musik stand auf dem Plan. Ob sie da alles verstanden haben? Bei den Spanischkenntnissen unseres Mathelehrers wohl eher nicht, aber man wusste sich zu helfen.

 

 

Dienstags war alles schon etwas gewohnter. Nach zwei Stunden Wahlpflicht ging es in die Schulküche Plätzchen backen. Egal ob Spritzgebäck, Schokokekse oder Vanillekipferl: am Ende wurden alle satt und über das restliche Weihnachtsgebäck freute sich der Rest des Spanischkurses.

Am Mittwoch ging es los mit etwas Sightseeing: Mit dem Zug nach Bonn und auf direktem Weg in das Haus der Geschichte. Den Spaniern gefiel das wohl, denn es wurden Bilder geschossen ohne Ende. Nach einem kurzen Spaziergang zum Rhein gingen wir zusammen zur Uni-Mensa und aßen unser wohlverdientes Mittagessen. Nach einem kleinen Gang über den Weihnachtsmarkt sahen wir uns noch das Rathaus an und beendeten den Trip mit einen Gruppenfoto vor dem Beethovenhaus. Der Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung. Also fuhren mein Freund und ich mit unserem Austauschschüler zur Kartbahn in Köln.

Am Donnerstag fuhren wir schon etwas weiter weg. In Deutz ausgestiegen machten wir vor der Kölner Skyline eine Menge Erinnerungsfotos. Nach der Flucht vor dem Regen in ein kleines,altes Kölner Café, besuchten wir die Probe der Kölner Philharmonie. Nach einem Besuch des Doms konnten wir in der Nähe des Heinzelmännchenweihnachtsmarktes ein bisschen shoppen gehen oder die Weihnachtsmärkte besuchen. Nachdem einige im Lentpark Eislaufen waren, neigte sich auch dieser Tag dem Ende zu. Am Freitag war unser letzter gemeinsamer Tag. Also beschlossen wir die Freizeit gemeinsam zu verbringen. Nach dem Besuch des Weihnachtsmarkts in Siegburg hieß es also alle in den Zug und ab zur Huma. Doch das reichte uns nicht. Danach setzten sich alle in den Bus und fuhren zu Maike. Die etwas überraschten Eltern nahmen es locker hin und Maikes Vater backte für alle Waffeln. Eine coole Sache und so verbrachten wir bis spät abends die Zeit bei Maike und spielten, quatschten und hatten Spaß.

So groß der Spaß auch war und so viel Freude uns die Woche gemacht hat, irgendwann mussten unsere Gäste ja auch wieder in die Heimat. Und so groß war die Traurigkeit, als es dann hieß Abschied zu nehmen. Nach einer viel zu kurzen Woche landeten die Spanier wohlbehalten in ihrer Heimat und ich glaube, ich spreche für jeden von uns, dass wir uns sehnsüchtig auf den Trip im Mai nach Valencia freuen, -ins sonnige Spanien.

(Florian Zank, 9B)

 

 

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Weihnachten im Schuhkarton – Projekt der Klasse 6A

 

Wir, die Klasse 6A, haben in der Vorweihnachtszeit im Religionsunterricht Kartons gefertigt. Diese haben wir mit Geschenken für Weihnachten gefüllt. Die Aktion heißt „Weihnachten im Schuhkarton“. Die Schuhkartons gehen an arme Kinder aus verschiedenen Ländern. Kindern, die sonst vielleicht kein Weihnachtsgeschenk erhalten würden, kann somit eine Freude gemacht werden. Jedes Kind aus der Klasse sollte eine Kleinigkeit von Zuhause mitbringen. Im Unterricht haben wir die Schuhkartons dann mit nützlichen und schönen Dingen gepackt, zum Beispiel Buntstifte, Spielautos, Schokolade, Kuscheltiere, Zahnbürste und Zahnpasta. Außerdem haben wir Briefe geschrieben und Bilder und Fotos dazugelegt. Unsere Schuhkartons wurden dann abgeschickt.

(Lilly Decker, 6A)

 

 

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Projekt Chat & Co

 

In der zweiten Novemberhälfte hatte der Jahrgang 7 unserer Schule Besuch der Diakonie des Rhein-Sieg-Kreises. Thema des Projektes war „Chat & Co“.

Das Internet ist für uns alle, Erwachsene wie Kinder, zu einem alltäglichen Medium geworden. Neben allen Vorteilen, die uns das Internet bietet, birgt es aber auch Gefahrenpotenziale, über die die Kinder frühzeitig und intensiv informiert werden sollten. Unter anderem stehen dabei folgende Themen im Fokus; dies beginnt mit ungeeigneten Inhalten und geht über den Umgang mit den persönlichen Daten, den Computerspielen bis hin zum Cybermobbing.

Die Projektinhalte von Chat & Co wurden in vier Module unterteilt. Während der vier zur Verfügung stehenden Projektstunden waren die Lehrer nicht dabei, damit die Kinder sich frei zu den Themen äußern konnten. Betreut wurden die Gespräche von zwei ausgebildeten Präventionsfachkräften.

 

Zu Beginn wurde mit den Kindern das eigene Medienverhalten reflektiert, mit dem Ziel die sich ergebenden Risiken selbst zu erkennen. Für das Modul „soziale Netzwerke“ stand der Umgang mit und der Schutz von persönlichen Daten im Mittelpunkt. Hier gab es eine Vielzahl von Tipps, welche Daten man besser nicht preisgibt und was das Recht am eigenen Bild bedeutet. Computerspiele gehören zum Alltag der Kinder und Jugendlichen, wenn jedoch aus diesem Spaß ein Suchtverhalten wird, dann ist es wichtig, die Anzeichen und Kriterien dieses Verhaltens zu erkennen und frühzeitig gegenzusteuern. Dieses Thema stieß bei den Schülern natürlich auf ein besonderes Interesse. Als letztes wurde das Thema „Cybermobbing“ angesprochen. Im Mittelpunkt dieses Themenkomplexes wurde darüber gesprochen, welche Bedeutung es hat, wie man sich davor schützen kann und wie man sich am besten, wenn es einen betrifft, verhält. 

Die Siebtklässler haben in diesen vier Stunden viel Neues über das Internet, den Datenschutz, das Cybermobbing und die Suchtentstehung erfahren.

(Bernd Stabs)

 

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Begabtenförderung:  Spannende Experimente im Rahmen der KSK Sommerakademie

 

Im Rahmen der Begabtenförderung ist es uns ein Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler auch zur Bewerbung auf außerschulische Angebote zu motivieren, zum Beispiel zur Teilnahme an der Sommerakademie, die von der Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln gefördert wird  oder an den Juniorakademien NRW.

Die Hochbegabten-Stiftung der Kreissparkasse Köln bietet alljährlich an verschiedenen Standorten Arbeitsgemeinschaften in den Fachbereichen Biologie, Mathematik, Chemie, Physik, Psychologie, Ökonomie und Literatur im Rahmen einer Sommerakademie an.

Einer unserer Oberstufenschüler hatte das Glück, für einen der begehrten Plätze ausgewählt zu werden. Hier ist sein Bericht:

 

 

„Mein Name ist Navjot Bamrah und ich gehe in die Q1(Jahrgang 12) der Gesamtschule Hennef Meiersheide.

Während der letzten Sommerferien habe ich an der Sommerakademie 2018 teilgenommen. Dort habe ich mir eine Woche lang das Fach Biologie näher angeguckt. Jetzt stellen Sie sich natürlich die Frage, wie man seine Ferien quasi in der Schule verbringen kann (also fast schon verschwenden). Diese Frage habe ich mir logischerweise auch gestellt, als ich gefragt wurde, ob ich nicht Interesse an einer Teilnahme hätte. Jedoch habe ich mir trotzdem erst einmal das angebotene Programm angeguckt und festgestellt, dass sich alles davon eigentlich super interessant anhört. Von der Ökonomie-AG über die Nanochemie bis hin zur forensischen Biologie ist alles dabei.

Ich habe mich für die Biologie-AG entschieden, mich angemeldet und wurde angenommen.

In den Ferien ging es dann ins Physikzentrum nach Bad Honnef, wo die Kurse der Sommerakademie stattfanden.

Am ersten Tag haben wir uns alle vorgestellt und danach ging es auch direkt los. Wir haben nämlich direkt mit einem Höhepunkt angefangen, und zwar dem Verwesungsexperiment. Dabei haben wir verschiedene Ratten, unter diversen unterschiedlichen Bedingungen, platziert. Darunter waren dann auch eine Brandleiche, eine vergrabene Ratte und viele mehr. Alle Ratten bekamen Namen, um bestehende Berührungsängste zu minimieren. Dabei hieß die Wasserratte zum Beispiel Olchi, vielleicht noch bekannt aus der Grundschule.

An den folgenden Tagen ging es weiter mit verschiedenen weiteren Experimenten, Vorträgen und Diskussionen, wobei wir uns dabei das weite Feld der Forensik (Kriminalbiologie) immer weiter erschlossen haben.

Abgerundet wurde die ganze Woche noch durch verschiedene Vorträge, zum Beispiel von einem Chemieprofessor, mit dem wir zusammen LEDs und Solarzellen gebaut haben. Aber auch die gemeinsame Freizeit, mit den anderen Teilnehmern, ist ein mehr als erwähnenswertes Erlebnis.

Alles in allem war es mit die beste Woche meines Lebens und ich kann es jedem empfehlen, der vielleicht einmal etwas ganz anderes als in der Schule machen möchte.“

Wir hoffen, dass noch viele unserer Schüler/innen in den Genuss einer solchen Förderung kommen.

(Andrea Thomas)

 

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Schulpartnerschaft mit dem Collège Eugène Fromentin besiegelt deutsch-französische Freundschaft

 

Zum dritten Mal besuchten Austauschschüler/innen des Collège Eugène Fromentin aus La Rochelle unsere Schule. Bei der Begrüßung der Gäste durch die Schulleitung am Mittwochmorgen stand ein ganz besonderer Punkt auf dem Programm: Die Unterzeichnung einer Vereinbarung über die individuelle Aufnahme von Gastschülern zwischen dem Collège Eugène Fromentin und der Gesamtschule Hennef Meiersheide, die die Schulpartnerschaft besiegelt und den Rahmen für Einzelaustausch über die Dauer von ein bis drei Monaten schafft.

Seinen Ursprung fand der Austausch in der langjährigen Freundschaft von Mme Christelle Bertaud und Frau Andrea Thomas, die sich bereits im Studium kennengelernt hatten, und später auch ihren Schüler/innen Gelegenheit geben wollten, Kontakte über die Grenzen hinaus zu knüpfen.

Dass die 26 Schüler/innen des achten Jahrgangs und ihre Lehrerinnen Mme Christelle Bertaud und Mme Catherine Laval ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit kommen, hat seinen Grund, denn Weihnachtsmärkte und viele in Deutschland gepflegte Weihnachtsbräuche sind in Frankreich kaum verbreitet und standen neben den Sehenswürdigkeiten der Region auf dem Programm des einwöchigen Aufenthalts . Auflugsziele waren u.a. das Kölner Odysseum, der Dom samt Dombesteigung und die Altstadt. Bei ihrem Besuch in Bonn begeisterte die Gäste besonders das Haus der Geschichte, wo ihnen die französischsprachige Führung die jüngere deutsche, aber auch einen Teil ihrer eigenen Geschichte anschaulich und jugendgerecht vor Augen führte.

Die Woche verging allen viel zu schnell. Nach verschiedenen gemeinsamen Unternehmungen am Wochenende, hieß es am Montagabend schon Abschied nehmen. Bei Weihnachtsliedern und –gedichten sowie deutschen und französischen Speisen, die im Rahmen des gemeinsamen Projektes im Tagesverlauf vorbereitet worden waren, wurden Erfahrungen ausgetauscht und Abschiedsfotos gemacht. Sowohl Eltern als auch Schüler waren sehr zufrieden mit dem Verlauf der Austauschwoche und freuten sich über die bereichernden Erfahrungen sowie die neu geknüpften Freundschaften. Dass auch schon vereinzelt Planungen angestellt wurden, für einen längeren individuellen Austausch im Rahmen der neuen Schulpartnerschaft, spricht für sich.

Für uns Lehrerinnen hat sich in solchen Momenten der Organisationsaufwand gelohnt und wir sehen, dass in Zeiten von Brexit und Co im Kleinen ein Beitrag zur Völkerverständigung geleistet wurde.

Nun freuen wir uns auf unseren Gegenbesuch in La Rochelle Ende Mai.

(Andrea  Thomas)

 

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Weckmänner für das Kollegium

 

„Dies ist der schönste Tag der Woche!“, da waren wir uns alle einig. Auch dieses Jahr fand in der Weihnachtszeit das große, traditionelle und sehr beliebte Weckmannbacken für das gesamte Schulpersonal unter der Leitung von Carmen Warning statt. Manch ein Schüler würde sicherlich lieber entspannt im Klassenraum sitzen, als 20 kg Mehl mit viel Arbeit, körperlicher Anstrengung und Mühe in 200 Weckmänner zu verwandeln. Nicht so die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Arbeitslehre-Hauswirtschaft des 10. Jahrgangs! Bereits früh am Morgen standen sie einen Hefe-Teig knetend in der Lehrküche und das ein oder andere Weihnachtslied schallte durch den Raum.

Die Freude des Kollegiums über die im Fach liegenden Weckmänner im Lehrerzimmer war wie immer groß und wenn man genau hinsah, war der ein oder andere weihnachtliche Engel bereits unter den Weckmänner zu finden.

Einen großen Dank an das Team der Schülerinnen und Schüler! Ihr habt uns mit so viel Engagement und Freude die Vorweihnachtszeit köstlich versüßt!

(Carmen Warning)

 

 

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Wühlphase bei den Physikussen

 

Von den Sommerferien 2018 an experimentieren die Physikusse – zunächst einmal ohne Ziel und trotzdem mit Verstand. Dabei werden einerseits neue Experimente erprobt. Die phänomenologische Erkundung steht im Vordergrund. Faszinierend wie Experimente, wie sie vom Lehrer mitgebracht werden, dann neu zusammengesetzt und verbessert und auseinandergenommen werden. Diese Art von Unterricht ist für beide Seiten enorm spannend. Andererseits nehmen wir uns alte Experimente erneut vor. Viele jüngere Schüler kennen diese noch nicht, und so haben ältere Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen weiterzugeben. Und jedes Experiment kann man unter x-verschiedenen Gesichtspunkten neu betrachten oder neu arrangieren und aufmotzen. Es ist also eine typische Phase des „wilden Wühlens“. Einfach mal Spaß an der Physik haben. Trotzdem haben wir natürlich auch ein Ziel vor Augen: die Gestaltung der Tage der Offenen Türe. Dann werden wir einige ausgewählte Experimente aus unserer Wühlphase dem Publikum vorstellen.

(Nina Wentz)

 

 

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Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6, 2018

 

Am ersten Montag im Oktober fand mit den ersten drei Klassen des 6. Jahrgangs schon das Fahrrad-Sicherheitstraining des Verkehrspolizisten Herrn Zöller statt.

Herr Zöller arbeitet seit einigen Jahren im Bereich der Verkehrserziehung auch an unserer Schule. Hierbei ist er besonders darauf bedacht, Schülerinnen und Schülern für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

In seiner humorvollen, aber klaren Art findet er immer sofort Zugang zu den Kindern.

Dank der aktiven Unterstützung ihrer Eltern konnten fast alle Kinder ihre eigenen Fahrräder und Helme mit in die Schule bringen.

Nach einem kurzen technischen Check der Fahrräder erklärte Herr Zöller erst einmal, wie wichtig der Schutz des Kopfes mit einem passenden Helm ist. Dann ging es ab auf den abwechslungsreichen Hindernisparcours, der am Morgen mithilfe der 6. Klassen extra aufgebaut worden war.

 

 

Viele Schülerinnen und Schüler machten die Erfahrung, dass der Parcours doch schwieriger zu bewältigen war, als es zunächst aus der Ferne aussah.

Ein Slalom, eine Kette im Kreis führen und anschließend auf einem schmalen Pfosten ablegen, eine Schräge entlangfahren, richtige Handzeichen beim Abbiegen und dabei noch gucken und durch eine schmale Gasse abbiegen, vor dem Hindernis bremsen, ohne die Latte umzureißen….das erfordert sehr viel Geschicklichkeit. Auch der teilweise recht heftige Regen konnte die Motivation unserer Schülerinnen und Schüler nicht ausbremsen.

Nach zwei Übungsrunden im Parcours nahm Herr Zöller die Fahrsicherheitsprüfung bei jedem Schüler einzeln ab.

Vielen Dank an Herrn Zöller, die Eltern und die Kolleginnen und Kollegen, die ihn beim Fahrradtraining unterstützten!

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

 

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Lateinkurs EF - Rom 2018

 

Als Abschluss für sechs Jahre Lateinlernen ist mein Lateinkurs des elften Jahrgangs mit Herrn Boschmann und mir im Juni 2018 nach Rom geflogen.

Dort haben wir fünf interessante Tage zusammen verbracht und viele Sehenswürdigkeiten besichtigt, aber auch abends das Dolce Vita auf den malerischen Plätzen Roms genossen.

Angefangen haben wir am Montag mit dem sogenannten Tag der Antike. D.h. wir haben vieles aus der Zeit der römischen Antike, was wir schon lange aus dem Lateinbuch kannten, nun endlich in Natura gesehen: das Kolosseum, das Forum Romanum, das Pantheon etc.

 

 

Am Dienstag machten wir einen Ausflug in den Vatikan, wo wir den Petersdom, den Petersplatz mit seinen Brunnen und -außerhalb des Vatikans- die Engelsburg und Engelsbrücke zu sehen bekamen. Um Informationen über die einzelnen Sehenswürdigkeiten zu erhalten, hielt jeder Schüler vor Ort ein Referat. Auch sahen wir uns das Monumento von Vittorio Emmanuel sowie auf dem Kapitol den Senatorenpalast an.

Am letzten Tag fuhren wir erneut in die römische Innenstadt. Dort haben wir uns die vielen schönen Brunnen, wie z. Bsp. die Fontana di Trevi, die Spanische Treppe, die Piazza Navona sowie den Blumenmarkt angeschaut. Dort haben wir dann auch bei herrlichem Sonnenschein das WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft verfolgt.

In Erinnerung bleibt eine sehr interessante und facettenreiche Stadt, die man immer wieder besuchen möchte.

(Diane Wiebecke)

 

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Heut´ ist Nikolausabend da….

 

Niklaus, komm in unser Haus, pack deine große Tasche aus. Stell den Schimmel untern Tisch, dass er Heu und Hafer frisst. Heu und Hafer frisst er nicht, Zuckerplätzchen kriegt er nicht. Lustig, lustig tralalalala, bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da.

Dieses Nikolauslied kennt fast jedes Kind. Über den Nikolaus selbst gibt es viele wundersame Geschichten. Wer war dieser Nikolaus eigentlich? Der junge Nikolaus wurde zwischen 270 und 286 in der heutigen Türkei als Sohn reicher Eltern geboren. Als er 19 Jahre alt ist, wird er zum Priester geweiht. Bald leitet er als Abt das Kloster Sion in der Nähe von Myra, nahe seiner Heimatstadt, daher auch sein Name Nikolaus von Myra. Nach dem Tod seiner Eltern erbt Nikolaus ein großes Vermögen, das er an die Armen in seiner Umgebung verteilt. Darunter sollen auch drei Jungfrauen gewesen sein, denen er durch die Gabe einer Mitgift, die aus Goldklumpen bestand, die besten Heiratschancen ermöglicht haben soll. Das Aufstellen der Schuhe am Vorabend des Nikolaustages geht auf diese Legende zurück. Nachdem auch Nikolaus Onkel, der ebenfalls Nikolaus hieß und Bischof von Myra war, gestorben war, macht Nikolaus eine Pilgerreise in das Heilige Land, dem heutigen Israel. Nach seiner Rückkehr wird er zum Bischof von Myra gewählt. Er soll sehr streitbar und gerecht gewesen sein. Die vielen Legenden über seinen Gerechtigkeitssinn und seine Wohltätigkeit machten ihn zum Schutzheiligen der Seefahrer, Reisenden, Pilger, Händler, der Armen und der Kinder. Noch heute werden an seinem Todestag, dem 6. Dezember, in vielen Ländern das Nikolausfest und andere Bräuche gefeiert. Daher hat der Nikolaus auch viele Namen: in Österreich heißt er Nikolo, in England und Irland nennt man ihn Father Christmas und in Nordamerika Santa Claus. In den Niederlanden und Flandern trägt er den Namen Sinterklaas, als Abkürzung für Sint Nikolaas. Die holländischen Kinder wissen auch, wo der Nikolaus den Rest des Jahres lebt, nämlich in Spanien. Dort führt er über jedes Kind und sein Verhalten das ganze Jahr über Buch. Es ist ein großes rotes Buch, in das er alle guten und weniger guten Taten einträgt. In Holland findet am 5. Dezember ein großer Nikolausumzug statt, der sogar im Fernsehen übertragen wird. Das Sinterklaasfest ist in Holland und Flandern sogar wichtiger als der Heilige Abend am 24. Dezember. und bei uns in der Schule …

Am 5. Dezember kam der Nikolaus (alias Axel Precker) in Begleitung von Diane Wiebecke (Abteilungsleiterin I) wie jedes Jahr zu allen Klassen im 5. Jahrgang.

Herr Precker war wunderschön als Bischof gewandet und erzählte den Schülerinnen und Schülern viel Wissenswertes über das Leben des Hl. Nikolaus von Myra und über seine hilfreichen Taten und erarbeitete auf sehr sympathische Weise, was denn eine Mithra ist und wozu der Pastor (lat.: Hirte) seinen Hirtenstab brauchte.

Mit allen Kindern sangen wir anschließend fröhlich einige Strophen aus dem Nikolauslied. Zum Schluss erhielten natürlich auch unsere Schülerinnen und Schüler eine kleine süße Überraschung vom Nikolaus.

Über diesen angenehmen Besuch freuten sich wieder alle 5. Klassen sehr!

Dankeschön, Axel!

(Diane Wiebecke)

 

 

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Besuch der Bäckerei Gilgen´s

 

Endlich war es soweit – Herr Gilgen, Chef der großen Hennefer Bäckerei, hatte Schüler unserer Schule eingeladen zum vorweihnachtlichen Plätzchenbacken!

Am Donnerstag, den 13.12.2018, trafen wir uns, 15 Kinder aus den Klassen 5C, 6E, 7A und 7D mit Frau Zähle und Frau Wingen und fuhren mit dem Bus zur Meysstraße in die Profi-Backstube der Bäckerei Gilgen’s.

Der Empfang war sehr herzlich – wir bekamen alle, bevor wir ins Gebäude durften, ein Haarnetz verpasst – was zwar ziemlich doof aussah, aber wer möchte schon Haare des Bäckers in Keksen wiederfinden...!

In der Backstube war schon alles für unsere Backaktion vorbereitet: riesige Bleche mit Teig, der darauf wartete, von uns allen mit großer Begeisterung in tolle Keksmotive ausgestochen zu werden!

Dinkel-Nuss-Kekse, die in großen Schüsseln voller flüssiger Schokolade getaucht werden mussten! Anschließend konnten wir die ausgestochenen Kekse nach Herzenslust mit Eigelb bepinseln und mit Rosinen, Nüssen aller Art und mit Smarties verzieren!

Die Zeit verging wie im Flug! Zwischendurch durften wir natürlich auch mal naschen...!

 

 

Nach geraumer Zeit wurde eine Pause angekündigt und die beiden Lehrlinge, die uns während des gesamten Aufenthalts betreuten, uns halfen und uns super informierten, brachten für uns alle leckere geschmierte Brötchenhälften mit Putenbrust, Käse, Salami und Schinken – dazu gab es Kakao, Milch und Wasser, soviel wir wollten! Das war eine tolle Überraschung - wir ließen es uns herrlich schmecken!

Eine weitere Überraschung folgte dem tollen Frühstück: wir durften eine Betriebsbesichtigung machen! Der Azubi führte uns in die Konditorei, wo gerade Frankfurter Kranz hergestellt wurde. Wir durften uns danach viele Maschinen ansehen, riesige Rührschüsseln, in denen Brötchenteig gerührt wurde, gab es zu sehen - Kühlkammern, riesige Backöfen, Teigwalzen usw. Auf alle Fragen wusste unser Azubi eine Antwort! Es war super interessant und spannend!

Zurück in der Backstube waren die letzten Plätzchen fertig gebacken und verziert – jetzt warteten sie nur darauf, in kleine Tütchen von uns verpackt zu werden – lecker!!

Ein großes Lob für die beiden Azubis, die uns mit großer Begeisterung und enormem Fachwissen begleitet haben – und ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Gilgen, der uns diesen tollen Tag ermöglicht hat! Nicht zuletzt möchte ich die jungen Bäckerinnen unserer Schule ausdrücklich loben: es war eine Freude für alle, mit Euch den Vormittag bei Gilgen’s zu verbringen.

Gibt es nicht auch Osterbacken???!

(Susanne Wingen)

 

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