Elternbrief vom 11.10.2019

 

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren. Wir stellen Ihnen den Elternbrief als pdf-Datei zur Verfügung oder sie lesen die Berichte bequem im Internet:

www.ge-hennef.de.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne und erholsame Herbstferien!

Wolfgang Pelz         Ingrid Dietel

(Schulleiter)             (stellv. Schulleiterin)

Themenübersicht

Berufsorientierungscamp – BOC

8. Verleihung des Hennefer Schülerpreises

Man kann mit 2 Händen 1 Leben retten

Kletter AG beim HTV

Fußballjungenmannschaft gewinnt die Vorrunde der Schulkreismeisterschaft

Besuch der Q2 auf der Berufsinformationsmesse „Vocatium“

Weltkindertag am 20.09.2019

Projektwoche: Liebe, Freundschaft, Partnerschaft

Klassenfahrt des 5.Jahrgangs nach Leutesdorf am Rhein

Projektwoche im Jahrgang 8 „Ich trau mich was – Projekt gegen Sucht“

Lust auf Auslandsaufenthalte? – Eine Ideenbörse

Mein Frankreichaufenthalt

Just Juist – Klassenfahrt zur „schönsten Sandbank der Welt“

Die Methodenwoche der EF 2019

Zertifikatskurs Wirtschaftsenglisch - Mit Auszeichnung bestanden

Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6, 2019

Die Kennenlern-Klassenfahrt der 5D nach Leutesdorf

 

Liebe, Freundschaft, Partnerschaft - Projektwoche in der 6C

Wir werden ein Team - die erste Klassenfahrt der 5f

„Ich trau mich was“ –  Projektwoche Suchtprävention im 8. Jahrgang

Kabelschrankgestaltung

Fußball WK II Jungen: der FC Bayern München von Hennef

„ Nur das Wetter hätte etwas besser sein können…“

Neue 5er an der GE Hennef Meiersheide!

„Heute von gestern für morgen lernen“

Klassenfahrt der 7C und der 7F an den Sorpesee

Bella Ciao - Abschlussfahrt der 10D nach Neapel-Sorrent

Klassenfahrt der 7B in das Jugendhüttendorf in Manderscheid

Ausflug der 6D ins Ägyptische Museum nach Bonn

Fußballerinnen starten erfolgreich ins neue Schuljahr

Komm ein bisschen mit nach Italien

Studienfahrt des Jahrgangs Q2 nach Prag

Die Steinzeit in der Tasche

Misereorprojekt "Mädchen auf der Straße

Bläserkonzert - Legendäre Kompositionen aus Klassik & Moderne

Auf den Spuren Alexander von Humboldts – Projektwoche der Q1

 

 

Liebe, Freundschaft, Partnerschaft - Projektwoche in der 6C

 

In der Woche vom 23.9. bis zum 27.9.2019 fand die Projektwoche der Gesamtschule Meiersheide statt.

Das Thema unserer Klasse war „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“, was für uns sehr spannend war.

 

Zu Beginn bastelten wir ein Stimmungsbarometer, auf dem jeder zeigen konnte, wie sie oder er sich fühlt: Morgens fühlten sich einige von uns oft müde, aber auch neugierig.

Jeder von uns hatte für diese Woche einen „Heimlichen Freund“, das bedeutet, jeder hatte per Los einen Mitschüler gezogen, zu dem er besonders nett und aufmerksam sein sollte. Danach teilten wir uns in eine Mädchen- und eine Jungengruppe auf.

Jeder zog in seiner Gruppe einen Gegenstand, der etwas mit dem Thema zu tun hatte. Wer wollte, konnte etwas dazu erzählen. Manches davon war lustig, aber manches war uns auch peinlich z.B. als wir ein Tampon oder Kondom gezogen hatten.

 

 

Am Dienstag beschäftigten wir uns mit dem Thema, welche Körperzonen bei Jungen und Mädchen „tabu“ sind, an denen wir also nicht berührt werden wollen. Einige von uns fanden es komisch, über die verschiedenen Körperteile zu sprechen. Aber interessant war, dass sich Jungen und Mädchen bei einigen Körperstellen einig waren.

Am Mittwoch sahen wir den Film „Trau dich!“ zum Thema Missbrauch und lernten, STOP zu sagen, wenn uns einer zu nahe kommt. Wir verabredeten Zeichen, mit denen wir zeigen können, dass der andere aufhören soll. Wir besprachen auch, wie man helfen kann, wenn man beobachtet, wie ein anderer in Bedrängnis gerät.

 

Uns gefiel gut, dass wir am Donnerstag ein Herz gestalten durften mit allem, was uns beim Thema „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“ wichtig ist. Anschließend gingen wir in die Sporthalle. Dort machten uns die Übungen mit dem Schwungtuch großen Spaß. Beim gegenseitigen Massieren, was für einige von uns ungewohnt war, konnten wir uns dann entspannen.

 

 

Zum Abschluss frühstückten wir gemeinsam: Jeder hatte dazu etwas mitgebracht und einige hatten den Raum schön vorbereitet.

Danach konnte jeder sagen, was ihm in dieser Woche gefallen oder nicht gefallen hat. Einigen hatte gefallen, dass wir keine Hausaufgaben machen mussten... Insgesamt ist uns aber aufgefallen, dass es manchmal schöner ist, wenn Mädchen und Jungen getrennt sind, da man sich dann eher traut, etwas zu sagen oder zu fragen. Gefallen hat uns auch, gemeinsam zu spielen.

Leider wurde der Termin mit Donum Vitae abgesagt, aber dafür sahen wir den Film „Billie Elliott“, in dem es darum geht, dass ein Junge seinen Traum verwirklicht.

(Schüler/-innen der 6C)

 

 

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Wir werden ein Team - die erste Klassenfahrt der 5f

 

Vier Wochen nach dem ersten Kennenlernen folgte nun vom 25.09. bis 27.09.19 die nächste Etappe auf dem Weg zu einer eingeschworenen Klassengemeinschaft. Die 5 f machte sich gemeinsam mit den Parallelklassen 5c und 5e auf den Weg in die Jugendherberge Leutesdorf, die nach einer knappen Stunde Zugfahrt schnell erreicht war. Ein tolles Ziel. Unmittelbar am Rhein gelegen zählt die Jugendherberge zweifellos zu den schönsten in Deutschland. Aber das war ja nur der Hintergrund, vor dem das vielseitige Programm sich abspielte, immer mit der Idee, gegenseitig in Kontakt zu treten, sich zu unterstützen, gemeinsam Ideen zu entwickeln, gemeinsam zu siegen oder auch einmal zu scheitern. Aus diesem Grund waren Handys auf der Fahrt verboten. Ein möglicherweise schmerzhaftes Verbot für den Einzelnen, aber eine ungeheure Bereicherung für die Gruppendynamik in der Klasse.

Nach Ankunft und Mittagessen ging es gleich los mit einem Hindernisparkour: Wenn etwa fünf Schülerinnen und Schüler sich nur auf mehreren Getränkekästen, die jeweils umgesetzt werden müssen, fortbewegen, dann geht das nicht ohne permanente Absprache zwischen allen Beteiligten. Und das war nur eine sportliche Schwierigkeit, die gemeinsam überwunden werden musste.

 

 

Nach dem Abendessen war noch nicht Schluss: Raus ging es zur Nachtwanderung mit anschließender Gruselgeschichte. Die meisten Schülerinnen und Schüler hatten dann aber noch genug Reserven, um bis zum Zapfenstreich richtig Gas zu geben. Die erste Nacht ist eben besonders aufregend.

 

 

Am nächsten Tag ging es los auf eine GPS-Wanderung. Höhepunkt des Tages war aber sicher das Alien-Ei-Experiment: In Gruppen musste ein rohes Ei so in einem "UFO" verpackt werden, dass eine Bruchlandung von 4m überlebt werden konnte. Als Material standen zur Verfügung: Luftballons, Paketklebeband, Pappteller, Plastikbecher und eine Schere. Die Köpfe rauchten erkennbar auf der Suche nach eine sinnvolle Strategie. Völlig unterschiedliche Konzepte wurden anschließend in die Tat umgesetzt. Die Klasse war besonders stolz darauf, dass dieses Experiment in allen Gruppen gelang. So ein Erfolg schweißt zusammen.

 

 

Pünktlich zum gemeinsamen Grillen hörte der Nieselregen auf und wir konnten auch den Abend draußen genießen. Auch in der zweiten Nacht hätten gerne einige Unermüdliche das Programm durch Quatschen und Toben auf den Zimmern verlängert, aber auch hier galt es, Rücksicht zu nehmen, in diesem Fall auf die Mitschülerinnen und Mitschüler mit höherem Schlafbedürfnis.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging es dann zügig zum Bahnhof und schnell waren wir wieder in Hennef. Nach diesen intensiven zwei Tagen kennen wir uns nicht nur besser, wir haben auch gelernt, wie viel Spaß es macht, erfolgreich gemeinsam Ziele zu erreichen.

 

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„Ich trau mich was“ –  Projektwoche Suchtprävention im 8. Jahrgang

 

Kinder und Jugendliche stark machen und sie darin unterstützen, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, um später von sich aus „Nein“ zu Suchtmitteln aller Art sagen zu können, ist ein Hauptanliegen der Drogen-Präventionswoche, die jedes Jahr im 8. Jahrgang stattfindet.

Die Klassenlehrer/innen gestalteten diese Woche individuell, sodass ein breites Spektrum an Aktivitäten durchgeführt und verschiedene Inhalte den Jugendlichen vermittelt werden konnten.

So wurden Gesprächsrunden geführt, Konsumprofile erstellt, Recherchen zu Wirkung und Folgen von legalen und illegalen Drogen angestellt und Filme angesehen. Zu den Highlights der Woche zählte sicherlich der Rauschbrillenparcours, den die hiesige Polizei in Kooperation mit dem Kriminalkommissariat Opferschutz in der Turnhalle unserer Schule initiierte. Neben dem Spaß, den die Schüler und Schülerinnen beim Meistern der Übungen hatten, wurde ihnen auf praktische Art bewusst, wie Alkohol die Sinne – v.a. im Straßenverkehr – gefährlich benebelt und man gewohnte Abläufe nicht mehr unter Kontrolle hat. Die Brillen simulierten den Zustand der Beeinträchtigung durch Alkohol. Auch diejenigen, die zu Beginn über die ungelenken und schwankenden Bewegungen ihrer Mitschüler/innen lachen mussten, stellten fest, dass auch ihre Fein- und Grobmotorik arg beeinflusst waren.

 

 

Bei den jeweiligen Gesprächs- und Informationsstunden mit den Mitarbeiterinnen der Suchtpräventionsstelle Troisdorf, bei denen die Klassenlehrer/innen bewusst nicht anwesend sein sollten, ging es auch um andere legale „Drogen“ und die Grenze zwischen Genuss und Sucht, die häufig fließend ist und es nicht immer die illegalen Drogen sein müssen, die einen Menschen süchtig werden lassen. Der kompetente und sinnvolle Umgang mit dem eigenen Handy sorgte u.a.  für hohen Diskussionsstoff.

In den Baumwipfeln des Kletterwaldes Hennef konnten die Schüler/innen ihre Herausforderungen je nach Parcours selbst wählen: ob relaxed in den „Vogesen“, sportlich in den „Alpen“ oder abenteuerlich im „Himalaya“.  Elemente wie Brücken, Lianen, Balancierbalken oder Seil-Rutschen bereiteten unterschiedlichen Nervenkitzel. Bei der Überwindung des einzigartigen Partnerparcours „Zweigebirge“ blieben die ein oder anderen Pärchen der 8 E dann doch stecken und mussten von einer Trainerin (ehemalige Schülerin der Gesamtschule Meiersheide) gerettet werden. 

Das Feedback der 8 E zu dieser abwechslungsreichen und gelungenen Woche: „Daumen hoch!“

(Christa Becktepe, Klassenlehrerin 8 E)

 

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Kabelschrankgestaltung

 

Eine weitere Kabelschrankgestaltung ist zu bestaunen.

Schüler/innen der Klasse 10B entwarfen im vergangenen Schuljahr die Motive für einen Kabelschrank in der Nähe der Gemeinschaftsgrundschule Siegtal. Das Mäppchen greift die Stifte, die im Kreisel stehen auf, ein Regal beinhaltet reichlich Lesestoff und „Doodles“ zeigen viele Elemente aus dem Schulalltag.

Die einzelnen Arbeitsschritte erfordern entsprechend viel Zeit. Zuerst wird der Kasten geschrubbt und von Moos und Staub befreit. Anschließend geht es an das Übertragen der Entwürfe auf den Schrank. Danach kann dann endlich mit Farbe gearbeitet werden. Viele Stunden verbringt man dabei hockend und kniend. Durch die große Hitze zum Ende des Schuljahres verzögerte sich die Fertigstellung. Es war zu heiß und die Abschlussprüfungen standen an. In den Sommerferien fand sich dann ein Termin und die Gestaltung wurde vollendet.

(Ulrike Biermann)

 

 

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Fußball WK II Jungen: der FC Bayern München von Hennef

 

Auch in diesem Schuljahr standen die Fußballmeisterschaften der WK II Jungen an. Nachdem die Gruppen der Vorrunde ausgelost wurden, standen unsere Gegner fest: das Städtische Gymnasium Hennef, die Gesamtschule Hennef West und das Bodelschwingh-Gymnasium Windeck-Herchen.

 

 

Der Kader, welcher in diesem Schuljahr von Trainer Michael Binot nominiert wurde, freute sich auf drei Gegner. Doch bereits im Vorfeld musste die Gesamtschule Hennef West mangels Spieler das Turnier absagen. Die Mannschaft reiste pünktlich zum Sportplatz des FC Hennefs an. Hoch konzentriert erwarteten die Spieler die übrig gebliebenen beiden Gegner.

Bereits im ersten Spiel ging es um die „Stadtmeisterschaft von Hennef“. Nachdem das Spiel gegen die Gesamtschule Hennef West an dem „Grünen Tisch“ gewonnen wurde, musste die Meisterschaft zwischen dem Gymnasium Hennef und der Gesamtschule Hennef Meiersheide ausgespielt werden.

Bei bestem Fußballwetter im Goldenen Oktober wärmte die Mannschaft sich auf. Optimistisch gingen die Jungs in ihr erstes Spiel. Direkt mit dem Anstoß konnte man einen ersten Angriff fahren. Doch den direkten Konter des Gymnasiums in der ersten Spielminute konnte Luca Oeffling nicht mehr aufhalten, sodass Keeper Ben Esser von der Meiersheide, den Ball aus dem Tor holen musste. Somit lag die Gesamtschule mit 1:0 hinten. Doch Bayern München ließ die Kopfe im Champions League Spiel gegen Tottenham auch nicht hängen…wir wissen ja alle, wie Bayern das Spiel noch drehen konnte und sieben Tore schießen konnte. Mit diesen motivierenden Worten startete die Gesamtschule mit neuen Kräften durch. Bereits in der 6. Spielminute konnte Luca de Meester den Ausgleich schießen. In den Spielminuten 7. und 8. konnten de Meester und Kai Sieberz auf 3:1 erhöhen. Durch einen unglücklichen Fehlpass von Ben Schmies konnte das Gymnasium in der 9. Minute auf 3:2 verkürzen. Eine Spielminute später passierte dem Torwart auf der Gästeseite ein Fehler und Max Proske schoss das 4:2. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit schoss de Meester in der 15. Spielminute das 5:2. Aus der Halbzeit rausgekommen ging das Torfestival nun richtig los. Die Gäste schienen noch in der Kabine zu sein, sodass Luca de Meester den Ball in der 16. Minute ins untere Eck schob. In den Spielminuten 20, 21 und 27 erhöhten noch einmal de Messter und zweimal Niklas Fallert auf das Endergebnis 9:2. Wir haben nicht nur das erste Spiel gewonnen, sondern sind inoffiziell auch Stadtmeister geworden.

 

 

Mit dem ersten Sieg konnte das Turnier weiter gehen. Das Gymnasium aus Hennef verlor auch das zweite Spiel. In einem knappen Spiel gewann das Bodelschwingh-Gymnasium mit 3:2.

Im letzten Spiel reichte der Gesamtschule Hennef Meiersheide ein Unentschieden, um mit dem besseren Torverhältnis eine Runde weiter zu kommen. Doch das war nicht der Anspruch des Trainers. Ziel war es, dieses Spiel zu gewinnen. In der 2. Minute konnte Luca de Meester im Alleingang das 1:0 für sein Team schießen. Liam Ludwig erhöhte in der 5. Minute auf 2:0. In der 13. Spielminute konnte Max Proske auf 3:0 erhöhen. Kurz vor Schluss der ersten Halbzweit schoss Jesper Dumont das 4:0. In der zweiten Halbzeit konnten weitere fünf Tore geschossen werden: 19. de Meester, 23. und 27. Fallert, 26. und 29. Ben Esser, der die letzten zehn Minuten als Feldspieler spielen durfte. Endstand gegen das Gymnasium aus Herchen 9:0.

Im November geht es in der Zwischenrunde der Kreismeisterschaft weiter um sich den ersten offiziellen Titel zu holen.

(Michael Binot)

 

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„ Nur das Wetter hätte etwas besser sein können…“ – Abschlussfahrt 10e

 

Abschlussfahrt der Klasse 10E im September 2019 in die Niederlande

Lange im Voraus hatten sie sich Gedanken darüber gemacht, wohin sie denn nun fahren sollten, denn immerhin war es ihre letzte Fahrt nach viereinhalb gemeinsamen Schuljahren an der Gesamtschule.

 

 

Letztendlich ausschlaggebend für den Ferienpark Duinrell war der Aspekt, dass die SchülerInnen dort in Bungalows untergebracht waren, was bedeutete , dass sie sich selbst mit Essen und Trinken versorgen mussten und im Park selbst viele verschiedene „ Outdoor“  –   Angebote kostenlos nutzen  konnten. Und davon hatte die Klasse dann auch ausgiebig Gebrauch gemacht. Während der erste Tag damit verbracht wurde, sich in den Bungalows einzurichten und die erste gemeinsame Mahlzeit vorzubereiten und einzunehmen, stand am zweiten Tag eine Tagestour nach Amsterdam an. Unser  netter Busfahrer namens „Taifun“  hat uns dort an zentraler Stelle in der Nähe des Hauptbahnhofs abgesetzt und später auch wieder abgeholt. Auf eigenen Wunsch haben die Schüler/innen die Hauptstadt erkundet und kehrten mit den unterschiedlichsten Eindrücken wieder zum Treffpunkt zurück. In den folgenden Tagen war es vorwiegend regnerisch, und deshalb machten es sich die meisten SchülerInnen in ihren Bungalows bequem und trafen sich zum Chillen, „Quatschen“ und gemütlichen Zusammensein oder benutzten die Spielangebote des Parks. Und so ging die Zeit ganz schnell rum!

 

 

Rückblickend hat alles gut geklappt und die Schüler sind sehr zufrieden mit dem, was sie zusammen und/oder in Kleingruppen erlebt haben:  die Bungalows waren gut ausgestattet, es gab Einkaufsmöglichkeiten im Park und in der Stadt Wassenaar; die äußere Umgebung hat ihnen gefallen, der Strand war zwar 4,5 km entfernt, aber einige hatten trotz regnerischen Wetters Lust auf eine Fahrradtour dorthin. Stolz und selbstbewusst haben sie die Erfahrung gemacht, wie aufregend und anstrengend es sein kann, sich auf einen gemeinsamen Einkaufszettel und gemeinsame Mahlzeiten zu einigen. Es hat immer hingehauen, und … immer wieder anders. Pädagogische Ziele wie „Teambildung“, „Selbstständigkeit“ oder „ Managen des  Umgangs mit Geld“  haben sie praktisch üben können. Auch neue Freundschaften haben sich innerhalb der Klassengemeinschaft gebildet, weil man sich ständig in anderen der 6 Bungalows getroffen hat und in unterschiedlichen Gruppen im Park unterwegs war. Eine Schülerin hatte noch in der Fahrtenwoche Geburtstag, und dies wurde intensiv gemeinsam gefeiert, was auch viel Spaß bereitet hat. Wieder zurück in der Schule ist die Klasse 10E der Meinung, dass sie eine sehr schöne Abschlussfahrt erlebt haben.

(Hanne Brohl, zusammen mit Michael Liss, Klassenlehrerin der 10E)

 

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Neue 5er an der GE Hennef Meiersheide!

 

Nach einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst unterstützt durch den 6er Chor in der Liebfrauenkirche erlebten die neuen Fünftklässler der Gesamtschule Hennef Meiersheide und ihre Familien eine liebevoll gestaltete Einschulungsfeier in der Mehrzweckhalle. Es gab wunderbare musikalische Beiträge der Big Band Heavy Tunes und der Musikklasse 6B. Nach den Willkommensreden der Schulleitung begann die ersehnte Zuteilung der Schülerinnen und Schüler in ihre neuen Klassen durch eine Button-Aktion, die endlich die Klassenzusammensetzung verriet. Abgerundet wurde die Veranstaltung vom Lehrerauftritt des neuen Teams 5.

 

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Beim Ausmarsch aus der Halle wurden die 5er vom 6. Jahrgang mit einem wunderschönen Sonnenblumenspalier auf dem Schulhof in Empfang genommen und zu den neuen Klassen begleitet. Dort fand ein erstes Kennenlernen statt.

Auch dieses Jahr sollte der traditionelle Luftballonwettbewerb stattfinden. Dazu wurden recycelbare Schnüre und Luftballons angeschafft, die sich zersetzen und auch kompostierbar sind. Jedes Kind verließ seinen neuen Klassenraum mit einem Luftballon. Bei schönem, sonnigem Wetter konnten sich alle im Rondell versammeln. Nachdem von allen der Countdown laut und begeistert gezählt wurde, stiegen 174 Luftballons in den Hennefer Himmel.

 

 

All denen, die nicht nur am 1. Schultag, sondern auch im Vorfeld fleißig dazu beigetragen haben, dass dieser Tag so schön und unvergesslich wird, soll an dieser Stelle herzlich gedankt werden.

(Gabi Clooth)

 

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„Heute von gestern für morgen lernen“

 

Dritte Verlängerung der Bildungspartnerschaft zwischen dem Archiv des Rhein-Sieg-Kreises und der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

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Besiegelten die Kooperation durch ihre Unterschriften: der Leiter des Vereins für „Unabhängige Historische Untersuchungen – UHU“ Herr Peter Krause, die Kreisarchivarin Dr. Claudia Arndt und der Schulleiter Herr Wolfgang Pelz (von li n re). Dabei waren auch der Beigeordnete der Stadt Hennef, Herr Martin Herkt (im Hintergrund) sowie Herr Peter Effelsberg.

 

Die lebendige Bildungspartnerschaft zwischen der Gesamtschule Hennef Meiersheide und dem Archiv des Rhein-Sieg-Kreises besteht seit 2013 und bringt jedes Jahr neben den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen wie Archivschnuppertage, Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeiten neue Projekte hervor. So fand im Januar dieses Jahres die viel beachtete Ausstellung der Klasse 10 D zu den Gesundheitsverbrechen des NS-Staates im Rhein-Sieg-Kreis statt.

 

Anlässlich der dritten Verlängerung der Bildungspartnerschaft für wieder zwei Jahre überlässt der Verein für „Unabhängige Historische Untersuchungen – UHU“ ihre Sammlung regionaler Funde und Repliken aus der Steinzeit und Jungsteinzeit als Dauerleihgabe, bestehend aus zwei „Geschichtstaschen“ in Form eines Steinzeitkoffers. Damit erschließen sich für die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide neue Einblicke in die Frühgeschichte ihrer Heimat. Ganz unbekannt ist der Inhalt einigen Schülerinnen und Schülern nicht: sie hatten sich bereits mit Peter Effelsberg, einem Mitglied des Geschichtsvereins, im Unterricht damit beschäftigt. Aus dem Material der Geschichtstaschen war eine kompakte Unterrichtsreihe mit fünf Stationen und Mitmachaktionen entstanden, die jetzt, anlässlich der Unterzeichnung der Bildungspartnerschaft, von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7C der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Ein ganz besonderes Highlight war der Speerwurf auf dem Außengelände.

 

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 Der Steinzeitkoffer

Weiter geht´s im Dezember dieses Jahres: dann startet im Unterricht des Fachs Gesellschaftslehre in den 5. Klassen das Projekt „Steinzeit in der Region“. Mit dem neuen Anschauungsmaterial können die Schülerinnen und Schüler nachvollziehen, dass in ihrer Heimat vor Ort die Entwicklungsgeschichte des Menschen begonnen hat, so wie in den Schulbüchern dargestellt. Damit bereichern die Originale und Nachbildungen der steinzeitlichen Epoche den Unterricht sowie die Bildungspartnerschaft zwischen Kreisarchiv und Gesamtschule.

(Dr. Gabriele Clooth)

 

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Klassenfahrt der 7C und der 7F an den Sorpesee

 

Am Montag starteten wir endlich die lang ersehnte Klassenfahrt an den Sorpesee. Wir, das sind die Klasse 7F, begleitet von den Klassenlehrerinnen Christa Allißat und Sylke Nyhuis, und die Klasse 7C, begleitet von den Klassenlehrerinnen Andrea Wais und Gabi Clooth, tatkräftig unterstützt von Yannic Weber (Referendar und ab November Lehrer an unserer Schule).

 

Bei unserer Ankunft stand fest, dass die Lage unserer Jugendherberge direkt am See einfach perfekt war. Auch der Soccer-Court der Jugendherberge fand reichlich Zustimmung. Der erste Tag verging damit, unsere Zimmer aufzuteilen und vor allem die schöne Umgebung mit Hilfe einer Rallye zu erkunden.

 

Die nächsten Tage versprachen für beide Klassen Action. Jede Klasse hatte ein eigenes zweieinhalbtägiges Programm gebucht und wurde von jeweils zwei Trainerinnen und Trainer angeleitet. Unterschiedliche Spiele zur Förderung von Teamgeist, Kooperation und Vertrauen, die forderten oder einfach nur Spaß machten, standen auf dem Plan. Während die Klasse 7C eine Schatzsuche mit vielen Einzelaufgaben machte, versuchte sich die Klasse 7F im Floßbau. Am letzten Tag gab es ein spannendes Spiel der beiden Klassen zusammen gegen die Betreuer! Die Klassen gewannen!

 

In der „freien“ Zeit genossen die Kinder ausgiebig den schon erwähnten Soccer-Court oder hielten sich am Ufer des Sorpesees auf, ließen Steine hüpfen oder genossen einfach nur die Aussicht und das Zusammensein.

 

 

In den Abendstunden gab es in den einzelnen Klassen einen Spieleabend, eine Disco mit mitgebrachter Lichtanlage, eine Geburtstagsparty (7C), ein Stockbrotessen (7F) und eine Burgerparty (7C). Auch eine Nachtwanderung mit einer kleinen Mutprobe wurde von beiden Klassen absolviert.

Am Freitag ging es leider schon wieder zurück. Die Zeit verging viel zu schnell mit all den schönen Erlebnissen und der tollen Zeit!

 

 

Hier einige Kommentare aus der 7C und ein Bericht aus der Klasse 7F:

„Ich fand die Klassenfahrt schön, weil der Strand direkt vor der Haustür war, und dass man bei den Spielen richtig gemerkt hat, wie die Klasse zusammenhält.“ (Leonie)

„Die Klassenfahrt war gut. Am besten war die Nachtwanderung.“ (Jannes)

„Das Beste an der Klassenfahrt war das Schreispiel, wo wir schreien und rennen sollten“ (Marijke)

„Die Klassenfahrt fand ich echt toll, besonders haben mir die Spiele gefallen und die Burgerparty.“ (Tom)

 

 

„Ich fand die Klassenfahrt wunderschön, vor allem den Ausblick auf den Sorpesee.“ (Elea)

„Ich fand an der Klassenfahrt schön, dass der Sorpesee vor der Tür war, und dass wir einen Spieleabend gemacht haben. Die Spiele fand ich auch schön.“ (Nele)

„Ich fand an der Klassenfahrt schön, dass wir immer den Sorpesee vor der Nase hatten. Die Spiele mit den Trainerinnen waren auch schön. Ich hoffe, das wiederholt sich.“ (Patrick)

„Man kann die Klassenfahrt zum Sorpesee wirklich empfehlen, da die Natur super war. Ich habe mich dort ziemlich wohlgefühlt.“ (Simon)

 

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Die Floßfahrt der 7F (von Patricia Rist, 7F)

Wir als Klasse freuten uns auf die Klassenfahrt. Die Betreuer teilten uns mit, dass wir in vier Gruppen je ein Floß bauen sollten.

 

 

Es gab bestimmte Materialen, die wir benutzen durften. Vier Holzstäbe, ein etwas dickerer Holzstab, Seile und Tonnen. Jedes Team bekam die Materialien. Die Seile haben wir am Anfang bekommen, und wenn man mehr brauchte, mussten wir Aufgaben erledigen. Die Aufgaben wann sehr spannend, und wir als Team haben immer mehr zusammengehalten. Es gaben unterschiedliche Seile: dicke Seile, Spanngurte, dünne Seile und lange Seile. Mit Tonnen mussten wir das Floß bauen, damit es auf dem Wasser bleibt. Es gab jeweils 4 weiße Tonnen für 3 Gruppen und 1 Gruppe hatte 6 kleine blaue Tonnen.

 

Am Ende durften alle aus der Gruppe auf das Floß, das sie selbst gebaut hatten. Alle haben gelacht und wurden sehr nass auf dem Floß. Man musste nicht ins Wasser, man konnte, wenn man wollte. Alle Flöße schwammen auf dem Wasser, außer einem. Dieses ging fast unter, und alle Kinder auf dem Floß waren klatsch-nass. Alle lachten. Wir mussten alles wieder aufräumen, aber selbst das Aufräumen hat Spaß gemacht.

Am Abend des letzten Tages war das Besondere, dass wir uns als Klasse zusammengesetzt haben und Stockbrot gemacht haben. Das Feuer war schön anzusehen, so funkelnd hell. Am Ende hat jeder ein Marshmallow geschmolzen. Das war lecker! Das war der letzte Tag, und dann ging es wieder zur Gesamtschule Meiersheide zurück.“

(Gabi Clooth)

 

  

 

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Bella Ciao - Abschlussfahrt der 10D nach Neapel-Sorrent

 

Am 24. September 2019 sollte es endlich soweit sein, wir flogen vom Flughafen Köln/Bonn gegen 18:30 Uhr los in Richtung Neapel auf Abschlussfahrt. Wir waren alle sehr aufgeregt, dass es jetzt endlich losging, da die Parallelklassen bereits unterwegs waren. 

Mit einem Bus ging es nach „kurzer“ Verzögerung weiter nach Sorrent.

Endlich angekommen und ca. 150 Stufen später, wartete zu später Stunde ein leckeres Abendessen auf uns und wir konnten unsere Bungalows (weitere 150 Stufen) beziehen. Die Anlage befindet sich nämlich hoch oben auf den Klippen von Sorrent.

Kleine „Blutsauger“ hielten uns ebenfalls auf Trab.

Das Essen in unserer Anlage war typisch italienisch, täglich gab es Pasta als Vorspeise. Der Begriff „al dente“ verursachte bei uns jedoch hitzige Diskussionen: „bissfest“, „hart“, „roh“, jeder empfand diese Konsistenz anders.

Eine Besonderheit stellte der Pizza-Abend an Tag zwei dar, an dem es ausschließlich Pizza gab, denn auch der Nachtisch bestand aus Pizzateig mit Nutella.

Gut gestärkt vom Frühstück stand an Tag eins die Erkundung der Gegend sowie ein Besuch der Innenstadt Sorrents an.

Ein Aufenthalt in der Stadt Neapel durfte natürlich nicht fehlen, so fuhren wir donnerstags in diese sympathische, wenn auch chaotische Altstadt, die uns durch ihre schmalen und bunten Gassen beeindruckte.

 

 

Um diese beiden Städte zu erreichen starteten wir das Abenteuer Zugfahrt. Die Regionalbahn, die uns zwar schnell und günstig zu unseren Ausflugszielen brachte, war immer brechend voll. Musikalische Einlagen von Straßenmusikern versüßten uns jedoch die Fahrtzeit.

Das Temperament der Italiener macht sich auch in ihrem Fahrstil bemerkbar: unzählige Autos und dazwischen schlängeln sich zusätzlich noch Roller durch die Straßen. Wer Vorfahrt haben möchte, der hupt einfach. Wir waren sehr beeindruckt.

Freitags nutzten wir das schöne Wetter zur Entspannung oder für ein Sonnenbad am Pool oder am Meer.

 

 

Nach dem Abendessen startete die Aufräumaktion, da wir am nächsten Tag bereits nach dem Frühstück aufbrechen mussten.

Am Abschlusstag besichtigten wir Pompeji, denn ein Spaziergang durch die Ausgrabungsstätte darf bei keiner Klassenfahrt fehlen.

Unterwegs fielen uns immer wieder drei große Steine auf, welche die Straßen irgendwie zu blockieren schienen, gleichzeitig aber auch an einen „antiken“ Zebrastreifen erinnerten. Diese Steine sind sogenannte Trittsteine und dienten dazu, trockenen Fußes über die Straße zu kommen.

Von Pompeji ging es mit dem Bus weiter zum Vesuv, dem einzig aktiven Vulkan auf dem europäischen Festland. Wegen technischer Schwierigkeiten verzögerte sich unsere Fahrt, sodass wir die Kraterwanderung auf den Vesuv „leider“ (nicht jeder war traurig) ausfallen lassen mussten.

Aber auch am Eingang des kostenpflichtigen Bereichs war die Aussicht atemberaubend.

Am Flughafen angekommen, stärkten wir uns bei Mc Donalds und flogen wieder nach Hause.

Müde, aber auch glücklich kamen wir etwas verspätet am Köln/Bonner Flughafen an und konnten auf eine sehr schöne Abschlussfahrt zurückblicken.

(Michaela Dasbach)

 

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Klassenfahrt der 7B in das Jugendhüttendorf in Manderscheid

 

Am 23.09.2019 machte sich die Klasse 7B mit dem Bus auf den Weg nach Manderscheid, um dort eine Woche lang in gemütlichen Holzhütten zu leben und der Natur mit erlebnispädagogischen Abenteuern näher zu kommen.

Gleich am ersten Abend führten die beiden Erlebnispädagogen Franzi und Franz mit uns eine Nachtaktion durch, bei der wir nach einer kurzen Nachtwanderung einen Lichterpfad entlanggingen und den Wald und seine Geräusche bei Nacht mit allen Sinnen wahrnehmen durften.

 

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Darauf folgten in den kommenden Tagen weitere spannende Aktivtäten in der Natur. Am Dienstag lernten wir, wie man Feuer macht und Holzhütten im Wald baut.

Nach einer weiteren gemütlichen Nacht in unseren Hütten durften wir, gesichert von unseren Mitschüler/innen, am Mittwoch mutig einen Kletterbaum erklimmen. Dies war für einige von uns eine große Herausforderung, doch mit der Unterstützung der Klasse als Team meisterten wir sie am Ende alle. Anschließend brachte uns Franz bei, wie man beim Bogenschießen richtig zielt und wir führten einen kleinen Wettkampf durch.

Abgerundet wurde unsere Klassenfahrt durch einen Orientierungslauf am letzten Tag der Fahrt. Mit Karte, Kompass und einem großen Lunchpaket im Gepäck machten wir uns auf den Weg zur Oberburg in Manderscheid, von der wir dann mit den genannten Hilfsmitteln den Weg zurück durch den Wald selbstständig erfolgreich fanden.

Unsere Zeit in Manderscheid hat uns sehr viel Spaß gemacht und als Klasse noch enger zusammengeschweißt als vorher. Viele von uns haben neues gelernt oder eigene Ängste überwunden. Schön war’s!

(Kim Dorr)

 

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Ausflug der 6D ins Ägyptische Museum nach Bonn

 

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Ägypten“ fand am 12.09.2019 eine Exkursion der Klasse 6D ins ägyptische Museum nach Bonn statt.

Um 8:00 Uhr machten wir uns auf dem Weg und fuhren mit dem öffentlichen Nahverkehr in die Bonner Innenstadt. Da das Museum direkt am Rhein liegt, machten wir einen kurzen Stopp beim alten Zoll, wo sich alle nochmal stärken konnten.

 

 

Im Museum angekommen, führten uns zwei Mitarbeiterinnen des ägyptischen Museums durch den großen Saal. Es begann eine Reise durch die Geschichte der Ägypter, von den ältesten Stufenpyramiden des altägyptischen Königs Djoser bis hin zur Totenkultur der Ägypter.

Zum Abschluss durften die Schüler und Schülerinnen die verschiedenen Themengebiete auf eigene Faust erkunden, indem sie in Partnerarbeit eine Rallye durchführten.

(Anne Fulde)

 

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Fußballerinnen (Jahrgang 2004/05) starten erfolgreich ins neue Schuljahr

 

Am 02.10. fand die Kreismeisterschaftsvorrunde im Stadion des FC Hennef statt. Von vier gemeldeten Schulen erschienen allerdings nur die Teams zweier Schulen. So spielten wir gegen die Mädchen vom CJD Königswinter direkt in einem Finale.

Nach zunächst ausgeglichenem Spiel konnte sich Fenja durch mehrere hervorragende Angriffsleistungen in der ersten Halbzeit mit einem lupenreinen Hattrick in Szene setzen und brachte unser Team bis zur Halbzeit mit 3 : 0 nach vorn. Zudem wurden noch dreimal Pfosten oder Latte getroffen. In der 2. Halbzeit glückte dann auch endlich Marie ein verdienter Torerfolg, denn sie rackerte nicht nur vorne im Angriff, sondern half bisweilen auch in der Abwehr aus. Die schönste Spielkombination gelang schließlich auf der rechten Seite Sannie und Carlotta, die mit einem doppelten Doppelpass die gegnerische Verteidigung auseinanderhebelten. Carlotta schloss mit einem satten Torschuss ins kurze Eck zum 5:0 ab. Da die verbleibenden 20 Minuten ohne weitere Torerfolge verliefen, erreichte unser Mädchenteam ungefährdet das Kreismeisterschaftsfinale.

 

 

Es spielten und siegten: Leonie Finkeldey (10F); Carlotta Hennies (10A; 1 Tor); Vanessa Klein (9E; Tor); Sannie Klein (9B); Jolina Marx (10F); Nele Osweniak (10F); Tessa Schrage (10A); Marie Süs (8E; 1 Tor); Fenja Weidenfeld (10F; 3 Tore); Maja Welter (10A); Josephine Wiebecke (10F)

(Bericht und Fotos: Uwe Jansen)

 

 

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Komm ein bisschen mit nach Italien

 

„Komm ein bisschen mit nach Italien. Komm ein bisschen mit ans blaue Meer…“ …

Italien! Oft beschrieben, besungen und viel bereist.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10A und 10F wollten sich im Rahmen ihrer Abschlussfahrt gerne selber ein Bild des Landes machen und schauen, welche Highlights es dort neben Pizza und Pasta noch zu entdecken gibt.

 

 

Die Aufregung und Vorfreude war schon direkt nach den Sommerferien spürbar, denn in den wenigen VS-Stunden, die wir im Vorfeld hatten, wurden eifrig an der Planung der Reise gefeilt.

Die finale Planung stand, alle Zimmer waren eingeteilt und alle offenen Fragen geklärt, sodass sich am Abend des 19.9.2019 dann 61 neugierige und gut gelaunte Jugendliche von ihren Eltern verabschiedeten, um den großen Doppeldecker-Reisebus zu entern, welcher uns ins 1067 Kilometer entfernte Torre del Lago Puccini bringen sollte. Das Abenteuer Abschlussfahrt begann und auch die lange Busfahrt, die vor uns lag, tat der guten Stimmung keinerlei Abbruch. Hervorragend ausgerüstet mit Kissen, Decken, Getränken und Süßigkeiten für scheinbar mehrere Monate konnte im Grunde auch nichts schiefgehen.

Wir erreichten unseren, in der Toskana gelegenen, Campingplatz nach 16 Stunden Fahrt und bezogen sofort unsere kleinen Bungalows, richteten uns schnell ein und hatten dann nur ein Ziel: das Meer!

 

 

Der Nachmittag am Strand ließ die lange Anreise prompt in Vergessenheit geraten. Abends trafen wir uns dann zunächst zum gemeinsamen Abendessen und im Anschluss ließen alle den Tag ausklingen.

Früh am nächsten Morgen herrschte ungewohnt geschäftiges Treiben in den Bungalows. Die meisten WG-Bewohner auf Zeit hatten sich im Vorfeld gut abgesprochen, sodass fast alle das selbst gemachte Frühstück auf der Veranda genossen und es sich gut gehen ließen. Häufig gab es nicht nur ein Brot, sondern Pfannkuchen, Rührei oder auch Sandwiches. Gut gestärkt konnten wir dann zur ersten Städtetour aufbrechen. Die folgenden Tage sahen sehr ähnlich aus. Wir entdeckten die nähere Umgebung, machten mit vielen, vielen anderen Touristen die obligatorischen Bilder mit dem schiefen Turm von Pisa (sonst würde er ja umfallen ), bummelten durch Lucca und Florenz und bewanderten die nahegelegenen Berge.

Nach den ganzen kulturellen Highlights sorgte ein Bootsausflug entlang der malerischen Steilküstenlandschaft vorbei an den bunten Dörfern der Cinque Terre für Abwechslung. Die kleinen Fischerdörfer waren eine willkommene und interessante Abwechslung zu den größeren Städten, die wir bis dahin besucht hatten. Wir bummelten durch die engen Gassen der unterschiedlichen Dörfer und entdeckten auch hier viele charmante Ecken. Darüber hinaus genossen wir so oft es irgendwie ging die Sonne am Strand, um unsere Sommerbräune aufzufrischen, in den Wellen des Mittelmeeres zu schwimmen oder gemeinsam Sport zu treiben. Auch abends kam nie Langeweile auf. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde meistens nach Lust und Laune gespielt oder gequatscht. Ein abendliches Highlight, welches für romantische und für viele auch melancholische Stimmung sorgte, war sicher das gemeinsame Lagerfeuer am Strand.

Viel zu schnell war die Zeit in Italien auch schon wieder vorbei. Nach einer Woche brachte uns unser Busfahrer, der uns nicht nur bis nach Italien, sondern auch darüber hinaus sicher von Ziel zu Ziel transportierte, gesund und munter zurück nach Deutschland.

Sicherlich werden wir alle die Fahrt in guter Erinnerung behalten und noch lange davon berichten.

(Julia Kalscheid)

 

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Studienfahrt des Jahrgangs Q2 nach Prag

 

Die Abschlussfahrt des diesjährigen Q2-Jahrgangs führte nach Prag. Am 23. September fanden sich (naja, fast) alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe pünktlich um 4.00 Uhr an der Meiersheide ein und kurz darauf fuhren unsere zwei Busse los. Dem begleitenden Lehrkräfteteam gehörten Frau Essen, Frau Hugenberg-Stegemann, Frau Kesseler, Herr Läer und später auch Herr Boschmann an.

 

 

Die Hinfahrt verlief problemlos und um 17 Uhr waren bereits die Zimmer verteilt und wir nahmen eine erste Erkundung der Altstadt vor. Zu sehen gab es etwa das alte Rathaus mit seiner Uhr, die Karlsbrücke oder den Wenzelplatz. Hier vor Ort wurden von den Schülerinnen und Schülern selbst Vorträge gehalten über die Sehenswürdigkeiten und deren Geschichte. Besonders die Karlsbrücke ist bei Touristen beliebt und viele Händler bieten hier ihre Souvenirs an. Als Fotomotiv ist diese Brücke mit Sicht auf die Altstadt wunderschön!

 

 

Am Dienstag führte uns unser Programm in das Jüdische Viertel, das wir, aufgeteilt in Vierergruppen, erkundeten und auch dazu hörten wir Vorträge. Einst hatte das Viertel einen bedeutenden Anteil an der Einwohnerzahl der Stadt, war durch Handwerke wir Gerber und Kürschner bedeutend; durch die Pogrome sank die Größe der jüdischen Gemeinde stark ab, doch gehört die aktuelle Siedlung noch mit zu den bedeutendsten in Europa. Wir bewunderten und besichtigten die Synagogen. Anschließend ging es zum Wenzelplatz, wo wir Referate zum Prager Frühling und zur Stadtarchitektur hörten. Den Abschluss unserer Stadttour machte ein Besuch der John-Lennon-Mauer nördlich der Moldau. Dies ist eine Mauer, die kurz nach dem Tod Lennons zum ersten Mal mit Bildern und Sprüchen bemalt wurde, die Friede und mehr Mitmenschlichkeit fordern. Seitdem können sich hier Besucher verewigen. Natürlich taten wir das auch und widmeten einen Teil der Mauer unserer Schule – „Imagine there`s no Gesamtschule Meiersheide…“. Am Dienstagnachmittag war Freizeit angesagt. Diese Zeit nutzen wir, um durch die Stadt zu schlendern und schon einmal die ersten Mitbringsel zu shoppen. Viele gönnten sich auch die lokale Spezialität, Trdelnik, eine Art Zuckerwaffel als Spirale gedreht mit Creme oder Eis. Sehr lecker und sehr süß!

Am Mittwoch dann fuhren wir nach Theresienstadt und besuchten das ehemalige Konzentrationslager. Hier wurden wir geführt und gedachten der zahlreichen Opfer und schauten uns, auch illustriert durch einen Film mit historischen Bildern, die Dokumentation an. Ein Besuch im dazu gehörenden Museum rundete das Programm ab. Hier wurde die Zeit des Nationalsozialismus vor allem aus der Sicher der zahlreichen Kinder betrachtet, die in jüdischen Ghettos und Lagern leben mussten.

 

 

Am Abend stand der Besuch der Prager Burg mit dem Goldenen Gässchen an. Hier kam man erst nach dem Passieren der Sicherheitsschleusen hinein. Wir genossen die historischen Bauten und die Aussicht über die Stadt, die nun überall beleuchtet war.

Donnerstagvormittag standen gruppenteilige Exkursionen auf dem Programm. Der Kunstkurs besuchte ein Museum, andere Gruppen gingen zum “Eiffelturm”, einer entsprechenden Nachbildung und der Biologie-Grundkurs besichtigte den Botanischen Garten der Universität und erhielt einen kleinen Vortrag über die Anpassungen der Pflanzen. Wieder andere Kurse besuchten den modernen Stadtteil Holesolvice mit dem ehemaligen Ausstellungsgelände, zahlreichen Cafés und wunderschönen Fassaden. Als wir einen Autoscooter sahen, fuhren wir spontan eine Runde mit- oder besser gegeneinander. Nach nochmal einigen Stunden Freizeit gingen wir unserem letzten Abend in Prag entgegen, zuerst mit dem ganzen Jahrgang in einem schönen Biergarten hoch über der Stadt und einem tollen Ausblick auf das abendliche Prag. Höhepunkt für die meisten Schülerinnen und Schüler war dann der Besuch der größten Diskothek Europas – einige aber zogen es vor, den Abend ruhig im Hotel abseits des Rummels zu genießen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die Rückfahrt geprägt war von einer Radpanne des Busses. Dadurch waren wir gezwungen, rund vier Stunden extra auf Autobahnraststätten zu verbringen, bis ein Ersatzbus kam. Letztendlich kamen wir zwar erst gegen 23 Uhr aber alle wohlbehalten in Hennef an. Mit im Gepäck waren viele Erinnerungen an interessante Momente miteinander und einer Stadt, die definitiv einen Besuch wert ist.

Deborah Kesseler und Ulrich Läer

 

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Die Steinzeit in der Tasche:

Frühe Geschichte erweitert Bildungspartnerschaft von Kreisarchiv und Gesamtschule Meiersheide

 

Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Steinzeitliche Speerschleudern finden sich in den zwei Geschichtstaschen, die jetzt von Peter Krause, Vorsitzender des Geschichtsvereins Unabhängige Historische Untersuchungen mit Schwerpunkt Vor- und Frühgeschichte (U.H.U. e.V.), den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Meiersheide übergeben wurden. Anlass der ungewöhnlichen Dauerleihgabe war die Unterzeichnung der Bildungspartnerschaft zwischen dem Kreisarchiv des Rhein-Sieg-Kreises und der Gesamtschule Hennef-Meiersheide.

 

 

Mit ihren Unterschriften stellten Kreisarchivarin Dr. Claudia Maria Arndt und Schulleiter Wolfgang Pelz das erfolgreiche Projekt für weitere zwei Jahre auf sichere Füße, worüber sich auch Martin Herkt, Beigeordneter der Stadt Hennef, und Christiane Liedtke, an der Schule für die Bildungspartnerschaft verantwortlich, freuten. Auf einem soliden Fundament steht es allemal: Bereits seit sechs Jahren, seit 2013, ermöglicht es im Rahmen der Landesinitiative „Bildungspartner NRW – Archiv und Schule“, Heimatverbundenheit, Geschichtsbewusstsein, Neugier, Forscherdrang und Archivkunde der Schülerinnen und Schüler erfolgreich miteinander zu verbinden.

 

„Die Leitfrage vieler Projekte ist ja: Was hat meine individuelle Lebensgeschichte mit der Geschichte meiner Stadt und des Rhein-Sieg-Kreises zu tun?“, sagte Kreisarchivarin Dr. Claudia Maria Arndt. „Die Schülerinnen und Schüler können also zu Expertinnen und Experten ihrer eigenen Heimat werden, hierfür Empathie entwickeln und aktiv an ihrer Umgebung teilhaben und sie gestalten.“

 

 

„Die Kooperation ermöglicht es unseren Schülerinnen und Schülern, die Geschichte durch die Eindrücke vor Ort lebendig werden zu lassen“, erläuterte Schulleiter Wolfgang Pelz.

 

So besuchten die Kinder und Jugendlichen in den vergangenen Jahren die Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“ in Windeck-Rosbach. In diesem Jahr erarbeiteten sich die Jugendlichen der Klasse 10D einen Zugang zur leidvollen Geschichte Hennefer und Eitorfer Opfer der NS-Medizinverbrechen. Deren Ergebnisse wurden im Rathaus der Stadt Hennef im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.

 

Unvergessen ist den Fünftklässlern des Jahrgangs 2018/2019 der Besuch und das Gespräch mit der Zeitzeugin Tamar Dreifuss im Januar dieses Jahres an „ihrer“ Schule. Sie überlebte als Jüdin den Holocaust.

 

 

Fake News oder Wahrheit – das ist eine Station aus dem Modul der „Archivschnuppertage“. Die sechszügige sechste Jahrgangsstufe besuchte von Januar bis Juli 2019 das Kreisarchiv und erschloss sich anhand alter Fotos und Postkarten den Unterschied von Fake News und Wahrheit und lernte den Unterschied von Primär- und Sekundärquellen kennen.

 

Und in Zukunft kann der Bogen professionell auch in die Vor– und Frühgeschichte unserer Heimat geschlagen werden – mit den zwei Steinzeit-Geschichtstaschen des „U.H.U. e.V.“. Ganz unbekannt ist ihr Inhalt einigen Schülerinnen und Schülern nicht: Sie hatten sich bereits mit Peter Effelsberg, einem Mitglied des Geschichtsvereins, im Unterricht damit beschäftigt.

 

 

Aus dem Material der Geschichtstaschen war eine Kompaktunterrichtsreihe mit fünf Stationen und Mitmachaktionen entstanden, welche jetzt, anlässlich der Unterzeichnung der Bildungspartnerschaft, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. „So entstand die Dauerleihgabe aus der guten Zusammenarbeit mit der Schule im Sinne der Kinder- und Jugendarbeit des U.H.U.“, sagte Peter Krause, Vorsitzender des U.H.U.e.V..

Weiter geht es im Dezember dieses Jahres: Dann startet im Unterricht des Fachs Gesellschaftslehre in den 5. Klassen das Projekt „Steinzeit in der Region“. Mit dem neuen Anschauungsmaterial können die Schülerinnen und Schüler nachvollziehen, dass und wie auch im Rhein-Sieg-Kreis, in ihrer Heimat vor Ort, die Entwicklungsgeschichte des Menschen begonnen hat, so wie in den Schulbüchern dargestellt.

 

Damit bereichern die Originale und Nachbildungen der steinzeitlichen Epoche den Unterricht sowie die Bildungspartnerschaft zwischen Kreisarchiv und Gesamtschule.

 

 

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Die Kennenlern-Klassenfahrt der 5D nach Leutesdorf

 

Die Jugendherberge Kloster Leutesdorf gefiel allen richtig gut! Die Zimmer waren gemütlich und hatten ein schickes, großes Badezimmer wie in einem Hotel. Das Haus lag so nah am Rhein, dass wir vom Zimmer aus die Schiffe vorbeifahren sahen und nur über eine Wiese laufen mussten, um Steine in den Rhein zu werfen oder Muscheln zu sammeln.

 

 

Von unserem Programm machte fast allen am meisten Spaß, unsere eigene Klassenstadt aus ca. 8000 Kapla-Steinen zu bauen. Nachdem alle eifrig ihre eigenen Gebäude gebaut hatten, konnten wir auch die Bauwerke der anderen bewundern: imposante Türme, ein richtiger Dom, ein Stadion mit offenem Dach und vieles mehr, was durch ein dichtes Straßennetz miteinander verbunden war.

Auch die Nachtwanderung, bei der wir einen schönen Blick auf den beleuchteten Ort hatten, war richtig schön. Nur die Rallye war etwas zu kompliziert.

Insgesamt aber war die Klassenfahrt toll. Eine Schülerin brachte es am nächsten Tag auf den Punkt: „Ich könnte gleich noch mal hin!“

(Veronika Wilbertz)

 

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Misereorprojekt "Mädchen auf der Straße" wird unterstützt von 6A und durch Benefizkonzert mit Bigband "Heavy Tunes" und "Folkorn"

 

Seit Jahren schon betreut Gisela Raps an der Schule Meiersheide soziale Projekte. Nach dem Schulprojekt in Kenia wird derzeit das Misereorprojekt "Mädchen auf der Straße - Neue Perspektiven für die Ärmsten" begleitet und Geld gesammelt. Insbesondere die Klasse 5A mit ihren KlassenlehrerInnen Gisela Raps und Lambert Heyder unterstützt zukünftig dieses Projekt.

Ehrensache für die Folkband "Folkorn" und die Bigband „Heavy Tunes“ unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach - beide Bands sind beheimatet an der Gesamtschule Hennef Meiersheide – dieses soziale Projekt zu unterstützten und ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum mit einem Benefizkonzert in der Meysfabrik Hennef zu feiern. Das Konzert am 10.7.19 brachte 410 Euro ein und die Klasse 10A (inzwischen abgegangen) legte noch einmal 290 Euro drauf, so dass die stolze Summe von 700 Euro an das Projekt überwiesen werden konnte.

(Astrid Kröger-Schönbach)

 

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Berufsorientierungscamp – BOC

 

Auch in diesem Schuljahr fand für den 9. Jahrgang das Berufsorientierungscamp statt.

Die Schüler/innen haben Einstellungstests kennengelernt und ein Bewerbungstraining durchlaufen. Verschiedene Berufe wurden von den unterschiedlichsten externen Institutionen, wie z. B. der Polizei, Kautex oder SER, vorgestellt.

 

 

Ausbildungsbotschafter/innen haben über ihre Erfahrungen während ihrer Ausbildung berichtet.

Unser Berufsberater Herr Lohr hat die Jugendlichen über die vielfältigen Möglichkeiten, wie man zu einer vernünftigen Berufswahl kommen kann, informiert.

Zu guter Letzt hat der Jahrgang die Berufsstarterbörse „Talente im Dialog“ in Troisdorf besucht.

Erfreulich ist es, dass einige Schüler/innen im Laufe dieser Woche eine Entscheidung treffen konnten, wo sie ihr Praktikum machen wollen.

(Suzanne Lagrange)

 

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Großartige Leistungen & herausragendes Engagement  8. Verleihung des Hennefer Schülerpreises

 

Traditionell in der letzten Woche vor den Sommerferien wurde auch in diesem Jahr wieder der Hennefer Schülerpreis verliehen. Bereits zum achten Mal zeichnete Bürgermeister Klaus Pipke in einer Feierstunde Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Hennefer Schulen für ihr herausragendes soziales Engagement sowie ihre großartigen schulischen Leistungen in der Meys Fabrik aus. Organisiert wurde diese Veranstaltung einmal mehr vom Amt für Schule und Bildungskoordination der Stadt Hennef, das musikalische Rahmenprogramm gestalteten Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums (SGH) sowie des Kunstkollegs der Rhein-Sieg-Akademie (RSAK) unter anderem mit „Make you feel my love“ von Bob Dylan und Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“. Ein Umtrunk mit Fingerfood im Foyer rundete die Ehrungen ab.

 

 

Für ihr besonderes soziales Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen im Laufe der Schulzeit wurden ausgezeichnet: Lina Kippara vom CJG St. Ansgar, Deborah Klassen und Elisabeth Paal von der Gesamtschule Hennef Meiersheide, an der die 19-jährige in diesem Jahr ihr Abitur machte, Kiana Diederich und Schulsprecher Luca Lehmacher von der Gesamtschule Hennef-West, Jule Bertrams vom RSAK, die zugleich den besten 10er-Abschluss machte, sowie Leonie Thunhorst vom SGH. Dass soziale Kompetenzen und gute Schulleistungen sich nicht ausschließen, gilt für alle ausgezeichneten Jugendlichen, Marvin Sahmel schaffte es zudem, als Jahrgangsbester die Klasse 10 an der Schule in der Geisbach abzuschließen und auch Dennis Recht überzeugte durch hohe Kompetenzen im Berufsorientierungsprozess an dieser Schule. Jahrgangsbeste mit einem Notendurchschnitt von 1,0 war Lena Franke, die am SGH mit überragenden 892 Punkten ihr Abitur machte. Mit sehr guten Noten von 1,5, 1,7, 1,2 und 1,6 schlossen auch Johannes Laux, Nils Hoffmann, Adrian Buschjäger und Janine Maukisch jeweils ihre schulische Laufbahn am Carl-Reuther-Berufskolleg ab. An der Gesamtschule Meiersheide beeindruckte Marieke Kutzschbach ebenfalls mit einem unglaublichen Abitur-Notendurchschnitt von 1,0, Johanna Bilau und Deborah Klassen machten mit 1,0 dort ihren 10er-Abschluss. An der Gesamtschule Hennef-West erhielt Jonathan Sawazki sein Abschlusszeugnis nach Klasse 10 mit einem Durchschnitt von 1,2, Hannah Linse überragte mit 1,3 als beste Abiturientin am RSAK.

Mit viel Lob, herzlichen Glückwünschen nebst Urkunde und Büchergutscheinen endete für die 18 Schülerinnen und Schüler so ein erfolgreiches Schuljahr oder eine ganze schulische Laufbahn…

(Ulli Grünewald)

 

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Man kann mit 2 Händen 1 Leben retten

 

Laienreanimation an der Gesamtschule Meiersheide

 

Wie wichtig und mitunter lebensnotwendig es sein kann, in Wiederbelebung geschult zu sein, hat ein Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide vor acht Jahren erfahren, als er während der Pause auf dem Schulhof zusammenbrach und einen Herzstillstand hatte. Dank einer Mitschülerin, die im Sanitätsdienst aktiv war und damals beherzt und umgehend den Jungen reanimierte, fand dieses Ereignis einen glücklichen Ausgang und führte dazu, dass die Schule sich seitdem in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Köln weit über die Grenzen Hennefs hinaus für das frühzeitige Erlernen von Wiederbelebungsmaßnahmen engagiert.

 

 

„Wer reanimieren kann, kann Leben retten“, ist Schulleiter Wolfgang Pelz überzeugt und hat sich dafür eingesetzt, dass Reanimationstraining für seine Schülerinnen und Schüler mit kompetenten Experten im Curriculum verankert ist. Im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“, die jährlich im September deutschlandweit stattfindet, gab es seitens der Gesamtschule in diesem Jahr wieder eine beeindruckende Großveranstaltung in der Mehrzweckhalle mit rund 180 Achtklässlern sowie namhaften Fürsprechern und Politikern. In Vertretung Karl-Josef Laumanns, Gesundheitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, war Staatssekretär Mathias Richter zu Besuch und ließ es sich nicht nehmen, selbst Hand anzulegen an eine der zahlreichen „MiniAnnes“ und gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern im Gleichtakt zu drücken und darauf hinzuweisen, dass die Laienreanimation für die Landesregierung ein ganz wesentliches Thema sei, das Einzug in den Koalitionsvertrag gefunden hätte. Auch Bürgermeister Klaus Pipke lobte das nachhaltige Engagement der Schule: „Dieses Reanimationsprojekt hier ist etwas, was ihr fürs Leben mitnehmen könnt. Es ist ein ganz wichtiges Projekt und es ist gut, dass ihr Wiederbelebung in der Schule lernt; denn später nimmt man sich oft nicht mehr die Zeit, um sich damit auseinanderzusetzen“, sagte Pipke.

 

 

 

Leiter wissenschaftlicher Studien und Projekte sowie namhafter Fürsprecher der Laienreanimation sowie der Verankerung in Schule und im öffentlichen Leben ist Professor Dr. Bernd Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, der seit vielen Jahren im engen Kontakt mit der Schulleitung steht und hier gemeinsam mit seinem Team in vielen Jahrgängen schon zahlreiche Kinder und Jugendliche mit dem Thema vertraut gemacht und geschult hat. „Die Meiersheide ist auf diesem Gebiet eine Pionierschule in ganz Deutschland“, betonte Böttiger, der den 13-jährigen das optimale Alter zum Erlernen von Wiederbelebungsmaßnahmen bescheinigte. Und es sei nicht schwer: „Mit zwei Händen kann man ein Leben retten“, so der Mediziner. Und dabei ist eine gebrochene Rippe nicht so schlimm wie ein Gehirn, das aufgrund eines Herzstillstandes keinen Sauerstoff bekommt.

(Ulli Grünewald)

 

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Kletter- AG beim HTV

 

Die Buchstaben HTV stehen seit den Sommerferien für Hoch-Tief und Vertikal. Die „Gipfelstürmer“ der Jahrgänge 5 und 6 lernen ab den Sommerferien 2019 beim HTV eine faszinierende Sportart kennen. Unter fachkundiger Leitung von Peter Steimel werden 10 Schülerinnen und Schüler in das Sportklettern eingewiesen. Ergebnisorientierte Einweisung in Ausrüstung und Partnersicherung werden hier mehr als nur groß geschrieben. Verantwortung, Teamgeist und „Grenzerfahrungen“ stehen ebenso auf der Tagesordnung wie Spaß und Steigerung der allgemeinen und kletterspezifischen Fitness. Nach dem Motto „ ich könnte die Wände hochgehen“ verbringen wird donnerstags immer eine spannende Zeit in der Kletterhalle des HTV.

(Dr. Volker Manz)

 

 

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WK III Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide gewinnt die Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef verdient (01.10.2019)

 

Die Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide WK III (2006-2008) hat die Vorrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef als Erster beendet und ist somit für die nächste Runde nach den Herbstferien qualifiziert.

 

Die Leistung unserer neu „zusammengewürfelten“ Mannschaft kann als äußert ansprechend bewertet werden. Absolut verdient gewann die Mannschaft, gespickt mit Spielern auch des jüngeren Jahrgangs, das Turnier im Sportzentrum Hennef.

Im ersten Spiel, Gegner war die Gesamtschule Hennef West, deutete sich schon an, dass mit unserem Team für den Gesamtsieg zu rechnen war. Die Mannschaft um Kapitän Jan Hagenlocher gewann dieses erste Gruppenspiel mit 9:0 Toren. Schon in der ersten Halbzeit entwickelte sich eine einseitige Partie, wäre der Abschluss bei einigen Kontern präziser gewesen, es wäre vielleicht zweistellig ausgegangen. Für die 3:0 Führung in der Halbzeit trugen sich Jonas Neumann, Ragnar Moritz und Luis Nolden in die Torschützenliste ein. In der 2. Spielhälfte trafen dann noch je 2x: Fjonn Fabricius, Jonas Friesen und Sandro Blazic.

Im zweiten Spiel gegen das Gymnasium Hennef musste ein zweiter Sieg her. Das Gymnasium hatte gegen das Gymnasium Eitorf das erste Spiel verloren. Auch hier überzeugte die Mannschaft um Sportlehrer Chris Müller und schickte das Gymnasium vorzeitig zum Duschen. Beim 5:0 Sieg trafen zwei Gymnasiasten zuerst ins eigene Tor. Durch die scharfen Hereingaben unserer Flügelspieler wurden sie gerade dazu gezwungen. Danach schraubten Luis Nolden und zweimal Jonas Friesen das Ergebnis auf den besagten Endstand.

Das abschließende Spiel gegen das Gymnasium Eitorf sollte nun zum Endspiel werden. Beide Teams hatten zu dem Zeitpunkt 6 Punkte auf ihrem Konto, nur unser Team hatte 3 Tore mehr geschossen, so dass ein Unentschieden für den Turniersieg und das Weiterkommen in die nächste Runde gereicht hätte. Die Mannschaft von der Meiersheide, um die beiden souveränen Innenverteidiger Sandro Blazic und Jan Hagenlocher, erledigte diese Aufgabe eigentlich souverän und erzielte ein 0:0 Unentschieden. Wir waren feldüberlegen, hatten die meisten Ballkontakte und Torchancen.

Positiv hervorzuheben sei auch die gute Leistung der beiden Jungschiedsrichter aus der Oberstufe der Gesamtschule Meiersheide, Cedric Pusch und Fabian Koch.

 

 

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Besuch der Q2 auf der Berufsinformationsmesse „Vocatium“ in der Stadthalle Bad Godesberg

 

Wie auch in den letzten Jahren besuchten interessierte Schülerinnen und Schüler  der Jahrgangsstufe Q2 im Rahmen des Studien- und Berufsorientierungsprogramms der Oberstufe die Fachmesse für Ausbildung und Studium „Vocatium“ in Bad Godesberg.

Am 19. und 20. September 2019 bot sich den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Meiersheide  ein vielfältiges Angebot an Präsentationen von Hochschulen, regionalen und überregionalen Betrieben, aber auch Versicherungen, der Bundeswehr oder etwa dem Zoll. Ergänzend zur Ausstellung gab es ein Rahmenprogramm, bei dem z.B. Veranstaltungen, wie eine gute Bewerbung auszusehen habe, stattfanden.

Vorab konnten die Schülerinnen und Schüler schriftlich auf einem Auswahlbogen festlegen, welche Aussteller sie gerne persönlich sprechen würden, so dass eine passgenaue und individuelle Beratung vor Ort möglich wurde.

Zahlreich strömten die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef – teilweise in Begleitung ihrer Eltern – in die Stadthalle Bad Godesberg, um die von ihnen vorab vereinbarten Gesprächstermine mit einzelnen Ausstellern wahrzunehmen und sich über verschiedene Berufszweige zu informieren.

In diesem Arrangement besteht auch das besondere Konzept der „Vocatium“, da im Vorfeld bereits ein Besuch der Veranstalter in der Schule stattfand, bei dem die 71 Aussteller, die in diesem Jahr an der Messe teilnahmen, vorgestellt wurden und die Schülerinnen und Schüler anschließend eine Liste abgeben konnten, mit welchem Aussteller sie gerne ein persönliches Informationsgespräch auf der Messe führen wollten. Bis zu 4 Termine pro Schüler waren möglich, so dass viele Schülerinnen und Schüler ein stattliches Pensum absolvierten. Die Stände der Universität Bonn sowie dem Uniklinikum, aber auch der Bundeswehr, der Fachhochschule Rhein-Sieg  und diverser IT-Unternehmen waren heiß begehrt und wurden durchweg mit großem Interesse besucht. Viel Zeit für eingehende Gespräche nahmen sich alle Aussteller, so dass die Resonanz der Schülerinnen und Schüler durchweg positiv ausfiel: „Wir sind der Entscheidung, welcher Beruf für uns der richtige ist, ein großes Stück näher gekommen.“

 

 

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Weltkindertag am 20.09.2019

 

„Wir Kinder haben Rechte“ – Unter diesem Motto fand am Freitag, den 20.09.2019, auch in Hennef der Weltkindertag statt.

Gefeiert wurden bei diesem Anlass auch die Jubiläen „30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention – 20 Jahre Amt für Kinder, Jugend und Familie“.

Dazu verwandelte sich der Marktplatz von 15-18 Uhr in ein großes Mitmach-Paradies mit Ständen zum Spielen, Toben, Lachen, alles unter dem Thema „Kinderrechte“. Außerdem gab es eine große Bühne mit Musik, Tanz und Theater.

 

 

Eröffnet wurde der Weltkindertag von Bürgermeister Klaus Piepke.
Auch unsere Schule war vertreten: bei einem gemeinsamer Stand der Hennefer Schulsozialarbeiter unter dem Motto „ein Recht auf Schule“, konnten verschiedene Jenga-Türme, von riesig groß bis winzig klein, darauf alle Rechte zum Thema Schule, gebaut werden.
Bei herrlichem Wetter mit Sonnenschein war der Tag ein großer Spaß für alle Beteiligten.

 

 

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Projektwoche: Liebe, Freundschaft, Partnerschaft

 

Vom 23.9.2019 bis zum 27.9.2019 fand in den sechsten Klassen die traditionelle Projektwoche zum Thema „Liebe, Freundschaft, Partnerschaft“ statt.                 

Am Montag haben wir als erstes darüber gesprochen, was uns alles in der Projektwoche erwartet. Jeder zog aus einem Grabbelsack einen Gegenstand, zu dem er etwas sagen musste. Das konnte zum Beispiel ein Liebesbrief, eine Jugendzeitschrift oder eine Kerze sein. Danach erfuhren wir das Tagesthema: Freundschaft. Wir sollten uns in Dreiergruppen zusammentun und in Form von Statuen darstellen, was Freundschaft für uns bedeutet. Im Anschluss erarbeiteten wir, welche Arten von Freundschaft es eigentlich gibt. Auch der „Geheime Freund“ wurde eingeführt. Jeder zog einen Namen eines anderen Mitschülers. Um diesen sollte man sich die ganze Woche lang besonders kümmern.

Der zweite Tag fing so an, dass die Jungs ein Plakat zu der Überschrift Typisch Mädchen und die Mädchen eines zu Typisch Jungs erstellten.  Als wir alle fertig waren, wurden Jungs und Mädchen getrennt. Es wurde besprochen, welche körperlichen Veränderungen die Pubertät mit sich bringt.

Am Mittwoch kochten wir ein Menü. Die Jungs haben die Vor- und Nachspeise gemacht. Die Mädchen die Hauptspeise. Es gab als Vorspeise Salat mit Herzchen-Croutons, als Hauptspeise Spaghetti Bolognese und als Nachtisch Heiße Liebe: Vanilleeis mit heißen Himbeeren.

Am Donnerstag haben wir darüber gesprochen, dass man „Nein“ oder „Stopp“ sagen darf, wenn jemand einem zu nahekommt. Das sollte uns nicht peinlich sein. Wir besprachen dann unterschiedliche Situationen, in denen ein „Nein“ angezeigt ist. Eigentlich sollten im Anschluss Mitarbeiter von Donum Vitae (ein Verein, der sich um Schwangerenkonfliktberatung kümmert) Fragen mit uns klären, die wir unseren Lehrern vielleicht nicht gestellt hätten. Leider ist dieser Programmpunkt ausgefallen, weil die Mitarbeiter krank geworden sind. Aber wir haben stattdessen einen Film geguckt, in dem es um Gefühle geht: Alles steht Kopf.

Freitag war das Motto des Tages „Liebe“. Wir haben Herz-Mobilés gebastelt, die nun unter der Decke unserer Klasse hängen. Jeder hat ein Herz bekommen und sollte dort aufschreiben, was für ihn Freundschaft oder Liebe bedeutet. Danach haben wir aufgeklärt, wer wessen Geheimer Freund war.

Zum Abschluss der Projektwoche haben wir einen Film über die Liebe geguckt: Rico, Oskar und das Herzgebreche. 

(Celina Bär, Luca Widera, Samira Oepen)

 

 

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Klassenfahrt des 5.Jahrgangs nach Leutesdorf am Rhein

 

ICH-DU-WIR! Wir sind KLASSE!

In der Woche vom 23. bis zum 27.September 2019 ging es für alle Klassen des 5. Jahrgangs zum ersten Mal auf Klassenfahrt. Im Wechsel fuhren jeweils drei Klassen gemeinsam mit dem Zug nach Leutesdorf am Rhein, wo sie in einer direkt am Rhein gelegenen Jugendherberge einkehrten. Nach einer Einführung ging es für die Klasse 5c zunächst auf eine kurze Entdeckungsreise durch die Jugendherberge, die für Begeisterung bei Kindern und Lehrer/innen sorgte.

Nach einem leckeren Mittagessen begann auch bereits das auf unsere Klasse abgestimmte Programm. Ausgiebiges Klettern im Freien war angesagt, das viel Freude bereitete und bei dem alle über sich hinauswachsen konnten. Am Abend gab es dann die ersten Zimmerpartys, für die sogar eigenhändig gestaltete Einladungen verteilt wurden.

Bevor es schließlich zu Bett ging, bekam jedes Kind einen “heimlichen Freund” per Los zugeteilt, zu dem es während der Klassenfahrt besonders nett und aufmerksam sein sollte. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Zusammenarbeit und Zusammenhalt als neue Klasse. Hier konnten uns die Kinder der 5c besonders beeindrucken, als sie es geschafft haben, in einem vorgegebenem Zeitrahmen aus 10.000 Holzklötzen gemeinsam eine Stadt zu bauen. Hierzu gehörte auch ein hoher Klassenturm und die Vorgabe, alle sehr individuell gestalteten Gebäude zudem mit Straßen zu verbinden, erst dann galt die Aufgabe als erfüllt. In Rekordzeit gelang auch das anschließende gemeinsame Aufräumen, bevor es in Gruppen zu einer Fotorallye mit Tauschaufgaben in den Ort ging, die auch verblüffende Ergebnisse mit sich brachte.

Zu späterer Stunde machten wir uns im Dunkeln zu einer kleinen Wanderung an eine geschützte Stelle am Rhein auf, an der es eine besondere szenische Lesung einer Gruselgeschichte im Schein von Fackeln gab. Am letzten Tag wurde vor der Abreise im abschließenden Gesprächskreis, bei dem rückblickend die gesamte Klassenfahrt betrachtet wurde, schnell klar, wie wohl sich die Kinder der 5c gefühlt, wieviel Spaß sie gehabt haben und wie gerne manche doch noch länger geblieben wären.

(Erika Schilling)

 

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Projektwoche im Jahrgang 8 „Ich trau mich was – Projekt gegen Sucht

 

Die Projektwoche des 8. Jahrgangs vom 23.09.-27.09.2019 stand ganz im Zeichen der Drogen- und Suchtprävention. Dabei wurden nicht nur Ursachen und Folgen von Drogen-, Alkohol- oder Mediensucht thematisiert - vor allem sollte die Projektwoche unsere Schüler*innen stark machen!

 

 

Einige Inhalte waren individuell von den Klassenlehrerteams auf die einzelnen Klassen abgestimmt. So wurden (Rollen-)Spiele und Übungen durchgeführt oder Filme zu verschiedenen Aspekten gezeigt. In Gruppen erarbeiteten die Schüler(innen) Informationen zu verschiedenen Rauschmitteln und stellten diese dann ihren Mitschülern in einem Vortrag vor.

Viel gelacht wurde beim „Rauschbrillenparcours“, durchgeführt und betreut durch die Polizei Siegburg, Kommissariat Kriminalprävention und Opferschutz. Hierbei absolvierten die Schülerinnen und Schüler mit sogenannten „Rauschbrillen“ einen Parcours. Diese Brillen simulieren die visuellen Beeinträchtigungen in Rauschzuständen, etwa bei Alkohol- oder Cannabiskonsum.  Unsere Schüler*innen stellten fest, dass einfache Dinge wie auf einer Linie laufen oder ein Kettcar zwischen Pylonen hindurch zu steuern im simulierten Rauschzustand nicht leicht fallen – und für den Betrachter zwar witzig aussehen, sich für den Betroffenen aber nicht gut anfühlen. Denn wer stolpert schon gerne über die eigenen Füße oder mag es, Gläser umzustoßen? Dass die Folgen in der Realität noch wesentlicher schlimmer sein können, machten die Polizisten eindrucksvoll deutlich: Was wäre jetzt, wenn das Kettcar ein PKW und der Pylon ein Mensch ist?

 

 

Die Suchtpräventionsstelle der Diakonie Troisdorf möchte bei Heranwachsenden eine reflektierte Einstellung zu Suchtmitteln fördern. Die Mitarbeiterinnen berücksichtigen dabei die individuellen Voraussetzungen in den jeweiligen Lerngruppen, z.B. ob die Schüler*innen bereits direkt oder indirekt Kontakt zu Rauschmitteln hatten. Sie vermitteln Informationen zur Suchtentstehung, Substanzkunde und Gefahren bei Alkohol, Cannabis und Partydrogen. „Das war ein gutes Gespräch.“, „Ich habe einige Infos für mich mitgenommen“ – so kommentierten Schüler*innen aus der 8C den Beitrag der Diakonie zu den Projekttagen.

Der Höhepunkt dieser Projektwoche in allen Klassen war ein Ausflug zum Kletterwald in Hennef. Hier konnten die Schüler*innen das Motto „Ich trau´ mich was“ ganz praktisch umsetzen. Fast alle Jugendlichen testeten ihre Grenzen an diversen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden aus: Ob „Eifel“, „Alpen“ oder „Himalaya“ – hier konnte jeder selbstbewusst einen Trail meistern! Stark!

(Flora Plato, Janina Meier, Sabine Schneider)

 

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Lust auf Auslandsaufenthalte? – Eine Ideenbörse

 

Im Rahmen des Sprachunterrichts sowie des Begabungsförderungskonzepts unserer Schule ermutigen wir unsere Schülerinnen und Schüler immer wieder, bei Auslandsaufenthalten ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und neue Erfahrungen zu sammeln, die sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern.

Um Ideen und Inspirationen für solche Aufenthalte zu bekommen, waren interessierte Schüler/innen der Jahrgänge 9, 10 und EF ins Oberstufengebäude eingeladen, wo Schüler/innen der Q2 und eine Studentin aus Bonn mit ihren Erfahrungsberichten auf sie warteten. Carolin hatte ein Auslandsjahr in den USA verbracht, Esther konnte sich mit dem Praktikum bei einer Modedesignerin in Boston einen Traum erfüllen, Lukas waren während des Praktikums in der Deutschen Botschaft in Prag viele Einblicke in das Diplomatendasein möglich und Andrea hatte mit dem Freiwilligendienst ein Jahr in Peru gearbeitet.

Die Vortragenden berichteten von Land und Leuten, ihrem Tagesablauf, ihren unvergesslichen Erlebnissen, aber auch von der Organisation vor und während des Aufenthaltes. Bei aller Begeisterung verschwiegen sie nicht die manchmal schwierigen Momente, die sie jedoch auch nicht missen möchten, denn sie haben sie reifen lassen und ihnen die Zuversicht gegeben, dass sie es schaffen können. Am Schluss ihres Vortrags ermutigten sie die anwesenden Schüler/innen, unbedingt einen Auslandsaufenthalt zu machen und  verwiesen dabei auch auf Stipendienmöglichkeiten. Anschließend beantworteten sie Fragen aus den Zuschauerreihen.

Die Rückmeldungen aus dem Publikum waren rundum positiv. Die Schüler/innen fanden es sehr hilfreich und ansprechend, über persönliche Erlebnisse zu erfahren und fühlten sich gut vorbereitet, um im Netz oder auf den öffentlichen Messen zu Auslandsaufenthalten genauere Recherchen für ihre eigenen Pläne anzugehen.

(Andrea Thomas)

 

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Mein Frankreichaufenthalt

 

Bei meinem Schüleraustausch im Mai 2017 bekam ich die Möglichkeit nach La Rochelle zu fahren und viele Freundschaften zu schließen. Mit meiner Austauschschülerin Astrée habe ich mich von Anfang an sehr gut verstanden. Nachdem sie mich im Mai 2018 in Hennef nochmal besuchte und ich anschließend auch nochmal für eine Woche in La Rochelle war, fuhr ich nach langer Zeit der Kommunikation über Facetime und andere soziale Netzwerke dieses Jahr in den Sommerferien endlich wieder nach La Rochelle, um sie wiederzusehen. Bei meiner Ankunft wurde ich wie immer von meiner Gastfamilie herzlich begrüßt.

 

 

 Die Freude beim Wiedersehen war nach anderthalb Jahren Trennung wirklich groß. In der Woche waren wir fast jeden Tag auf der Insel Île de Ré, und erlebten viele lustige und unvergessliche Momente. Auch das Wiedersehen mit anderen französischen Freunden, die ich durch den Austausch finden konnte, war sehr schön. Wir verbrachten viel Zeit in der Stadt und im Hafen, aber vor allem am Strand, da es in der Woche sehr warm war. Insgesamt war es wirklich eine sehr schöne Zeit, in der wir viel gelacht haben, viel über die vergangene Zeit gesprochen haben und nochmal alle gemeinsamen Erinnerungen aus den letzten Jahren geweckt haben.

Mit La Rochelle werde ich wahrscheinlich für immer etwas Besonderes verbinden, da ich dort einfach so viele Erinnerungen sammeln konnte und Freunde fürs Leben gefunden habe. Man kann wirklich sagen, dass ein Schüleraustausch eine der besten Möglichkeiten ist, um internationale Freundschaften aufzubauen, seine Sprachkenntnisse zu verbessern, das Leben in anderen Ländern kennenzulernen und viele Erfahrungen zu sammeln. Ich kann es jedem nur weiterempfehlen. Die Teilnahme am Frankreichaustausch lohnt sich!

(Johanna, EF)

 

 

Wir freuen uns, wenn durch den Schüleraustausch mit dem Collège Eugène Fromentin in La Rochelle nicht nur die Französisch- und Landeskundekenntnisse der Teilnehmer/innen erweitert werden, sondern auch Freundschaften entstehen, die z. T über Jahre hinweg halten.

(Andrea Thomas)

 

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Just Juist – Klassenfahrt der 7D und 7E zur „schönsten Sandbank der Welt“

 

Montags morgens ging es mit dem IC auf zur Klassenfahrtswoche Richtung Norden. Schon die Fahrt bot den ersten Höhepunkt, denn man musste mit der Fähre von Norddeich/Mole zur autofreien Insel Juist übersetzen. Dort dürfen übrigens nur die Post, die Feuerwehr und der Notarzt mit Elektrofahrzeugen fahren. Alle anderen sind zu Fuß, mit dem Rad oder Pferdefuhrwerken unterwegs, selbst die Müllabfuhr. Daher machten wir uns dann vom Hafen zu Fuß über den Deich zur Jugendherberge auf, während unser Gepäck ganz ortsüblich per Pferdekutsche zu unserer Unterkunft transportiert wurde.

 

 

Ab sofort gab die Insel den Takt vor: Watt- und Strandseite wurden gründlich erkundet, der beschauliche Ort Juist bot Gelegenheit zum Bummeln und unser Inselguide Jonathan vom Nationalparkhaus Juist brachte uns die Besonderheiten der Insel anschaulich näher. Auch die Tücken des Norddeutschen galt es zu bewältigen: Was ist eigentlich ein Diekhuis (Deichhaus) und was muss man sich unter dem Driwaterkiek (Ausblickspunkt über drei verschiedene Gewässer: Nordsee, Wattenmeer und Hammersee) vorstellen?

 

 

Auch der Spaß kam nicht zu kurz und alle kamen auf ihre Kosten. Von der sehr unterhaltsamen Wattwanderung, der Inselrallye, der chilligen abendlichen „Strandparty“, dem Kampf mit Schaufeln gegen die Gezeiten, dem ausgiebigen „Wer bin ich?“- und „Werwölfe“-Spielen oder einer spontanen Müllsammelaktion am Strand über die Fahrradtour zur Ostspitze der Insel - für jeden war mindestens ein persönliches Highlight dabei. Nina und Luna wird von unserer Fahrt sicher besonders die persönliche Begegnung mit einem niedlichen Seehund im Gedächtnis bleiben.

 

 

Insgesamt war es eine sehr gelungene Klassenfahrt mit zahlreichen interessanten Eindrücken, neuen Freundschaften und einer Menge guter Laune.

(Die Klassen 7D und 7E, Tanja Thunhorst)

 

 

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Die Methodenwoche der EF 2019

 

Wie in den Jahren zuvor fand auch dieses Jahr im Rahmen der Projektwoche für die EF eine Methodenwoche statt. Mit der Methodenwoche werden zwei Ziele verfolgt: Zum einen sollen die Schülerinnen und Schülern Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen, zum anderen sollen sie sich als Jahrgangsstufe persönlich besser kennenlernen. Zwar kennen sich ein Großteil der Schülerinnen und Schüler, die im Jahr zuvor die zehnte Klasse an der Meiersheide absolviert haben bereits, aber durch das Kurssystem der Oberstufe werden die Lerngruppen neu zusammengesetzt. Darüber hinaus wechseln einige Schülerinnen und Schüler von anderen Schulen an die Meiersheide, sodass sich ein intensives Kennenlernen zu Beginn der Oberstufenzeit für das Gruppengefühl aller Beteiligten als hilfreich erweist.

 

 

In den ersten zwei Tagen der Methodenwochen lag der Fokus auf der Vermittlung von Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Inhaltlich erarbeiteten die Lernenden in ihren Tutorengruppen wie eine problemorientierte/fragengeleitete Präsentation gestaltet, vorgetragen und bewertet wird. Auf dieser Basis mussten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen von drei bis vier Personen für die bevorstehende „Stufenfahrt“ eine problemorientierte Präsentation zu einem Thema ihrer Wahl erstellen. Am Mittwoch fuhren wir für zwei volle Tage gemeinsam in eine Jugendherberge nach Köln-Deutz.

Gegen zehn Uhr kamen die Schüler und Schülerinnen in der Jugendherberge an. Ab elf Uhr wurde den Lernenden in ihren Gruppen zunächst Zeit eingeräumt, um weiter an den Präsentationen zu arbeiten, die am Donnerstag vorgetragen werden sollten. Ab vierzehn Uhr durften die Schülerinnen und Schüler ihre Zimmer beziehen.

 

 

Am Mittwochnachmittag stand das Kennenlernen innerhalb der Tutorengruppen und interkulturelles Lernen im Mittelpunkt. In ihren jeweiligen Tutorengruppen bestritten die Schülerinnen und Schüler eine Stadtrallye, während der sie einen Einblick in die Internationalität des kulturellen Lebens in Köln erhielten. Mit über achtzig Jugendliche und sechs Lehrkräften zogen wir zu diesem Zweck gegen fünfzehn Uhr Richtung Kölner Innenstadt. Am Museum Schnütgen angekommen, wurden wir vom Organisator der Rallye, dem Vorsitzenden des Interkulturellen Vereins Köln, erwartet. Nach einer kurzen Vorstellung ging es zur ersten Station: Hier trafen wir als gesamte Stufe auf eine Kölner Tänzerin und Sängerin aus Mexiko, die uns zu einigen sportlichen Tanzübungen anleitete. Zu lateinamerikanischer Popmusik kamen alle gemeinsam ins Schwitzen.

 

 

Nach dem intensiven Aufwärmen bei leicht regnerischem Wetter wurden die Schülerinnen und Schüler in ihre Tutorenkurse aufgeteilt. Jede Gruppe bekam einen individuellen Plan mit einigen Stationen, die etwa stündlich wechselten. An den einzelnen Stationen durften die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Kulturen kennenlernen bzw. mit ihren eigenen Sinnen erfahren, die in Köln vertreten sind: eine Kostprobe asiatischer Teigtaschen sowie peruanischer Köstlichkeiten mit scharfer Soße; eine Leseprobe in einer persischen Buchhandlung mit anschließender Eisverköstigung; eine entspannende asiatische Massage; eine Einführung in asiatische Kampfkunst; ein Eintauchen in persische Traditionen durch emotionales Trommelspiel in einem kleinen Theater; chinesischer Operngesang; lateinamerikanische Volksmusik.

 

 

Die Schülerinnen und Schüler konnten bei der Rallye viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln, was ihnen Spaß gemacht hat. Gegen zwanzig Uhr bekamen die Schülerinnen und Schüler noch die Gelegenheit, in Dreiergrüppchen die Kölner Innenstadt zu erkunden. Nach dieser kurzen freien Zeit trafen alle Schüler pünktlich um 22 Uhr in der Jugendherberge ein und verabschiedeten sich zur Nachtruhe auf die Zimmer.

Der Donnerstag begann um acht Uhr mit dem Frühstück. Unerwarteterweise trafen zahlreiche Schülerinnen und Schüler schon vor acht Uhr im Speisesaal an. Nach dem Frühstück erhielten die Schülerinnen und Schüler noch etwas Zeit, ihren Präsentationen den letzten Schliff zu geben. Ab elf Uhr trafen sich die vier Tutorenkurse jeweils in einem Seminarraum und die Lernenden begannen mit ihren Präsentationen. Die Schülerinnen und Schüler wählten für ihr Präsentationen interessante Themen, so zum Beispiel: „Kölner Karneval – Schattenseiten und Präventionen“; „Ein neues Fußballstadion für den 1. FC Köln?“; „Diskriminierung im deutschen Schulsystem“; „Köln Ebertplatz – „Hotspot“ der Kriminalität“. Vor der Mittagspause, die von halb eins bis vierzehn Uhr reichte, stellten jeweils zwei bis drei Gruppen ihre Ergebnisse vor. Nach der Pause präsentierten die übrigen fünf bis sechs Gruppen. Die Schülerinnen und Schüler wählten die beste Präsentation ihres jeweiligen Tutorenkurses aus. Diese vier ausgewählten Vorträge sollen am Folgetag vor der gesamten Stufe erneut präsentiert werden. Ab siebzehn Uhr stand den Schülerinnen und Schülern die restliche Zeit des Tages zur freien Verfügung, sie durften sich mindestens in Dreiergruppen in der Kölner Innenstadt aufhalten. Auch dies diente dazu, dass sich die Schülerinnen und Schüler untereinander besser kennenlernen konnten.

 

 

Der letzte Vormittag begann mit einem Frühstück um acht Uhr. Es wurden die jeweils besten Präsentationen der vier Tutorenkurse erneut vorgestellt. Für diese vier Gruppen war es eine enorme Herausforderung anstatt vor circa zwanzig Personen nun vor einem Publikum von circa neunzig Personen zu sprechen. Dementsprechend war die Aufregung bei diesen Gruppen groß. Nichtdestotrotz absolvierten drei der vier Gruppen (der vierte Vortrag war krankheitsbedingt ausgefallen) ihre Präsentationen sehr souverän und wurden mit viel Lob von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und mit einer Urkunde geehrt. Abschließend fand eine Evaluation der Methodenwoche statt. Um dreizehn Uhr trat die Gruppe den Heimweg an.

(Julia Doktorczyk, Eugen Tiessen, Daniel Welk)

 

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Mit Auszeichnung bestanden

Absolventen der Zertifikatskurse Wirtschaftsenglisch an der Gesamtschule Hennef Meiersheide bestehen ihre Prüfung vor der IHK London

 

 

Während des ganzen letzten Schuljahres haben sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Gesamtschule Hennef Meiersheide auf diese Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer London vorbereitet. Nun konnten sie endlich die Früchte ihrer Arbeit ernten und ihre Zertifikate „English for Business“ aus den Händen des Schulleiters, Wolfgang Pelz, entgegennehmen. Alle 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Prüfung bestanden, die meisten von ihnen sogar mit Auszeichnung. Seit vielen Jahren werden diese Kurse an unserer Schule für leistungsstarke Lerner angeboten, die sich schon jetzt auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft in einer zunehmend international verflochtenen Welt vorbereiten möchten. Sehr gute Kenntnisse im Fach Wirtschaftsenglisch gehören heute für viele Unternehmen zu einer Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Mitarbeit. Zu den Kenntnissen und Fähigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler im Kurs erwerben, gehören alle Bereiche der modernen Bürokorrespondenz, wie Geschäftsbriefe verfassen, die bürointerne Kommunikation über Memos organisieren oder Statistiken auswerten. Sie trainieren aber auch ihre Fähigkeiten im mündlichen Austausch, etwa bei Konferenzen und Präsentationen. Dabei können die Schülerinnen und Schülern ihre Kenntnisse in der Kommunikation per E-Mail praktisch anwenden. Mit der London Chamber of Commerce and Industry (LCCI) hat die Schule einen starken Partner an ihrer Seite, dessen Zertifikate in vielen Unternehmen eine hohe Anerkennung genießen.

(Heinz Wegmann)

 

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Fahrsicherheitstraining Jahrgang 6, 2019

 

Im September fand wie jedes Jahr wieder mit den Klassen des 6. Jahrgangs das Fahrrad-Sicherheitstraining des Verkehrspolizisten Herrn Zöller statt.

Herr Zöller arbeitet seit einigen Jahren im Bereich der Verkehrserziehung auch an unserer Schule. Hierbei ist er besonders darauf bedacht, Schülerinnen und Schülern für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

In seiner humorvollen, aber klaren Art findet er immer sofort Zugang zu den Kindern.

Dank der aktiven Unterstützung ihrer Eltern konnten fast alle Kinder ihre eigenen Fahrräder und Helme mit in die Schule bringen.

Nach einem kurzen technischen Check der Fahrräder erklärte Herr Zöller erst einmal, wie wichtig der Schutz des Kopfes mit einem passenden Helm ist. Dann ging es ab auf den abwechslungsreichen Hindernisparcours, der am Morgen mithilfe der 6. Klassen extra aufgebaut worden war.

 

 

Viele Schülerinnen und Schüler machten die Erfahrung, dass der Parcours doch schwieriger zu bewältigen war, als es zunächst aus der Ferne aussah.

Ein Slalom, eine Kette im Kreis führen und anschließend auf einem schmalen Pfosten ablegen, eine Schräge entlangfahren, richtige Handzeichen beim Abbiegen und dabei noch gucken und durch eine schmale Gasse abbiegen, vor dem Hindernis bremsen, ohne die Latte umzureißen….das erfordert sehr viel Geschicklichkeit. Auch der teilweise recht heftige Regen konnte die Motivation unserer Schülerinnen und Schüler nicht ausbremsen.

Nach zwei Übungsrunden im Parcours nahm Herr Zöller die Fahrsicherheitsprüfung bei jedem Schüler einzeln ab.

 

Vielen Dank an Herrn Zöller, die Eltern und die Kolleginnen und Kollegen, die ihn beim Fahrradtraining unterstützten!

(Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

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Bläserkonzert der Gesamtschule Meiersheide - Legendäre Kompositionen aus Klassik & Moderne

 

Jedes Jahr wieder beeindrucken Bläserklassen wie Bands und Ensembles der Gesamtschule Hennef Meiersheide mit kurzweiligen Auftritten und Konzerten bei zahlreichen Veranstaltungen auch außerhalb des Schullebens. Einer der Höhepunkte zweifelsohne ist zum Ende eines jeden Schuljahres das große Bläserkonzert in der Mehrzweckhalle, das traditionell gut besucht und musikalisch immer wieder ein echtes Highlight ist. Während es in den vergangenen Jahren Filmmusiken, Songs der 1950er und 60er Jahre oder irische Lieder waren, mit denen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 13 die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer begeisterten, stand das Bläserkonzert am Mittwoch, 26.6.19 Ende unter dem Titel „Legends“.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Astrid Kröger-Schönbach, Dirk Piecuch, Gabriella Acsai und Marcus Bank eröffnete mit den jüngsten Instrumentalisten die Klasse 5B mit legendär klassischen Tönen das Konzert. Modern interpretiert begannen sie mit dem Thema aus Beethovens 9. Sinfonie, um im Anschluss souverän „Eye of the Tiger“ zu spielen. Legendenstatus könne man auf vielerlei Arten und Wegen erreichen, sagte Dirk Piecuch als Ankündigung, bei „Eye of the Tiger“ sei es eindeutig dem Film „Rocky“ zu verdanken, dass dieser Song legendär sei. Informativ erfrischende Anekdoten ließen die Musiklehrerinnen und Musiklehrer zu vielen Stücken vorweg einfließen und so leitete Gabriella Acsai zu sommerlich leichten Tönen des Flötenensembles der Klassen 8 bis 12 über. Mit ihrem zweiten Stück „The magnificent Seven“, der Titelmelodie aus dem gleichnamigen Westernklassiker, wurde es dann deutlich flotter.

Klassiker der Musikgeschichte gab es auch von den „Dream beats“, der Klasse 8B, unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach, der mit Edvard Griegs „Morgenstimmung“ sowie „In der Halle des Bergkönigs“ aus Peer Gynt und Adeles „Skyfall“ ein beeindruckender Mix aus Klassik und Moderne gelang. „Skyfall“ dabei großartig gesungen von Merle Löwensen (8B). In die Pause entließ die Klasse 9B, die „Quekpetts“, das Publikum mit wunderbar interpretierten Stücken wie „Hallelujah“ von Leonard Cohen und „Bohemian Rhapsody“ von Freddie Mercury.

 

 

Nach der Pause folgte mit “Amazing Grace“ ein nicht minder legendäres Stück aus der Kirchenmusik, wunderschön gespielt von der Klasse 6B, die im Anschluss mit „Just give me a reason“ in die jüngere Popgeschichte wechselte. Abwechslungs- und kontrastreich auch die Stücke der 7B, die mit dem Finale aus der "Firebird Suite" von Igor Stravinsky sowie „Two Celtic Folksongs“ aufwartete. Krönender Abschluss einmal mehr der Auftritt der „Heavy Tunes“ - mit „Song of India“ und „Sheherajazz“ setzte die Bigband der Gesamtschule einen swingig begeisternden Schlusspunkt unter das breit gefächerte Repertoire dieses Abends.

 

 

Ein Dank galt im Anschluss nicht nur Thomas Adolph und Tolitec für Licht- und Tontechnik, sondern auch den vielen Eltern der 6B und 7B für Getränke- und Snackverkauf, dem Hausmeister sowie seitens der Schulleitung allen Musiklehrerinenn und Musiklehrern für ihr unermüdliches Engagement.

(Ulli Grünewald)

 

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Auf den Spuren Alexander von Humboldts – Projektwoche der Q1

 

 

Anlässlich des 250. Geburtstages Alexander von Humboldts am 14.9.2019 begab sich die Q1 in verschiedenen Projektkursen auf dessen Spuren.

 

Humboldt galt schon zu Lebzeiten als der größte Naturforscher und war neben Napoleon der bekannteste Mensch seiner Zeit. Als Universalgelehrter sah er keine Trennung zwischen Naturwissenschaften, Kunst und Literatur. Dies lässt sich anhand seiner Tagebücher, in die er alle Beobachtungen eintrug und häufig mit Zeichnungen ergänzte, nachvollziehen. Er vermisst die Natur nicht nur, sondern fühlt sie.

Auf mehreren jahrelangen Expeditionen erforschte er die Natur und deren Zusammenhänge und sprach dieser eine völlig neue Bedeutung zu, die bis heute Geltung hat. Wurde sie bis dahin als eine Art Maschine angesehen, die dem Menschen – als Krone der Schöpfung – zur Verfügung stand, sah Humboldt den Menschen als Teil der Natur. Er war fasziniert von deren Schönheit und entsetzt über deren Ausbeutung durch den Menschen.

Daher warnte er schon vor mehr als 200 Jahren vor den Folgen des durch den Menschen verursachten Klimawandels.

 

 

Es folgen die Themen und Ergebnisse der Projektkurse, die in einer abschließenden Ausstellung präsentiert wurden.

 

(I. Weinitz für die TutorInnen der Q1 sowie die uns unterstützenden ReferendarInnen:

M. Borkenhagen, U. Poschenrieder, D. di Tomaso, Dr. H.-W. Obermann, L. Schiefer, C. Gerharz, Chr. Hans)

 

 

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Workshop: Aussagen, die die Welt verändern?! – Künstlerische Auseinandersetzung mit Zitaten von Alexander von Humboldt

 

In diesem Workshop erhaltet ihr verschiedene Zitate des Universalgenies. Eine oder mehrere seiner Aussagen, die ihr euch aussuchen könnt, dienen euch dann als Grundlage für eine interpretierende, praktische Arbeit. Ob ihr collagiert, zeichnet, malt, plastisch arbeitet oder eine Installation entwerft, ist euch überlassen. In einer gemeinsamen Ausstellung im SLZ, an der sich alle Schüler/innen beteiligen, werden die Ergebnisse präsentiert.

 

 

Workshop: Zeitreisende unter sich

 

Anlässlich des 250 jährigen Geburtstages von Alexander von Humboldt schauen wir uns seine Sichtweise auf die Welt von damals, seine Erkenntnisse und Erfahrungen an.

Dann erarbeiten wir, was er wohl zur heutigen Lage der Welt sagen würde und stellen dies kreativ dar, z.B. in Form

Ø    einer Rede, die von Humboldt als Zeitreisender vor der UNO halten könnte

Ø    eines Interviews mit ihm

Ø    eines Interviews, das von Humboldt leitet mit einer Person eurer Wahl

Ø    einer Satire

Ihr bringt euch mit eurer Kreativität ein. In einer gemeinsamen Ausstellung im SLZ, an der sich alle Schüler*innen beteiligen, werden die Ergebnisse präsentiert.

 

 

Workshop:  Natur als Netz des Lebens (web of life)- Wir schreiben Reisetagebücher im Stile Humboldts

 

Ausgehend von seiner Biographie, seiner Auffassung von Natur und den Zusammenhängen der Welt, die er unter anderem in den Tagebüchern seiner Reisen festhielt, werden wir eigene Tagebücher im Stile Humboldts verfassen (Beschreibungen, Gedanken, Zeichnungen….)

Als Grundlage könnt ihr tatsächlich stattgefundene oder aber rein fiktive Reisen wählen.

Ihr benötigt eine dicke Kladde (Din 4) mit unlinierten Blättern sowie Schreibwerkzeug (Füller, Bleistift, Buntstifte, Lineal) sowie lose unlinierte Blätter. In einer gemeinsamen Ausstellung im SLZ, an der sich alle Schüler*innen beteiligen, werden die Ergebnisse präsentiert.

 

 

Workshop: HumBlog - Wir entwickeln einen interaktiven Reiseblog zu Alexander von Humboldts Reisen!

Anlässlich des 250. Geburtstags von Alexander von Humboldt wollen wir ihn auf seinen Forschungsreisen durch Südamerika, Europa und Asien begleiten. Unser Ziel ist es, die Reiseerfahrungen Humboldts nachzuempfinden und anderen zugänglich zu machen. Gemeinsam wollen wir einen interaktiven Reiseblog gestalten, der aus Podcasts, Kurzfilmen, Interviews, szenischen Darstellungen, … besteht. Eurer Phantasie sind bei der kreativen Ausgestaltung keine Grenzen gesetzt! In einer gemeinsamen Ausstellung im SLZ, an der sich alle Schüler*innen beteiligen, werden die Ergebnisse präsentiert.

 

 

Workshop: Die Vermessung der Natur

 

Humboldt war ein manischer Datensammler, der auf seinen Reisen viele Messgeräte bei sich trug. Die Ergebnisse interpretierte er durch sein vielseitiges Wissen aber nicht isoliert, sondern als „großes Ganzes“. So erkannte er Zusammenhänge in der Natur, wie z.B. sich ähnelnde Klimazonen auf der gesamten Welt.

Wir werden mit Hilfe des Geodätischen Instituts in Bonn einige seiner Messungen nachvollziehen und selbst verschiedene Geräte zur Vermessung ausprobieren und die Mathematik dahinter kennenlernen.

 

 

Workshop: Forschen wie von Humboldt - als Datensammler unterwegs in Südamerika

 

Auf den Spuren von Humboldts sollt ihr seine Forschungsmethode nachvollziehen und durch Tierbeobachtungen erhaltene Erkenntnisse in zoologischen Beschreibungen und anatomischen Zeichnungen festhalten sowie die Wirkung neutraler und interpretierter/vermenschlichter Darstellungen austesten. In einer gemeinsamen Ausstellung im SLZ, an der sich alle Schüler*innen beteiligen, werden die Ergebnisse präsentiert.

 

 

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Redaktion:

Claudia Schulte

Monika Hermes

Hubertus Luke