Elternbrief vom 20.12.2019

 

Liebe Eltern!

Hiermit möchten wir Sie vor den Ferien über das schulische Leben informieren. Wir stellen Ihnen den Elternbrief als pdf-Datei zur Verfügung oder sie lesen die Berichte bequem im Internet:

www.ge-hennef.de.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie erholsame und besinnliche Weihnachtsferien und alles Gute für das neue Jahr!

Wolfgang Pelz           Ingrid Dietel

(Schulleiter)   (stellv. Schulleiterin)

 Themenübersicht

Sponsorenlauf 2019 - Runde um Runde sportlich unterwegs

Tage der offenen Tür 2019

Lernen mit allen Sinnen auf dem Ökohof

Über 200 ausrangierte Handys und Smartphones an Missio übergeben

Fußball WK II Jungen: Kreismeister der Saison 2019/2020

Fußball WK II Jungen: die Zwischenrunde in der Kreismeisterschaft

Kunstprojekt Kabelschrankgestaltung in Hennef

Bücher gibt’s am Gleis neundreiviertel

„Tag des Judo“ an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

Die Schuldenfalle – Schuldenprävention im 9. Jahrgang

Erfolgreiche sexualpräventive Veranstaltung mit Frau Dr. Neuhäuser

Besuch von Donum Vitae im Schuljahr 2019/2020

Oh Du Fröhliche - Stimmungsvolles Weihnachtskonzert in der Liebfrauenkirche

„Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ – Die Martinszüge 2019

Arbeitsgemeinschaft Feuerwehr

Mein Frankreichaustausch nach La Rochelle

Betriebsbesichtigung Wiesengut

Filmtag der Erste-Hilfe-AG mit dem Entdeckermagazin PUR+

Politik ist, wenn ihr was macht – Teilnahme der 10B am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2019

Schüler/innen gestalten Beitrag zum Volkstrauertag 2019

Das „Rheinische Lesefest – Captain Book“ am 21.11.2019 in der Meys Fabrik

 

Möge die Magie mit uns sein!

Fußballerinnen erreichen bei ausgeglichenem Finalturnier den dritten Platz

Kreismeisterschaftsfinale im Mädchenfußball

P.A.R.T.Y. – Don’t Risk Your Fun

Live-Musik und Poetry-Slam: Tiefgründig, wachrüttelnd und musikalisch

Schön gruselig! – Halloween-Party der Schülervertretung

Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV werden Meister bei der diesjährigen Schulkreismeisterschaft

Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV werden Erster bei der Vorrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft

WK III Fußballjungenmannschaft scheidet in der Zwischenrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef aus

Musikklassen – Jahresrückblick

Wettbewerb Musizierende Jugend im Rhein Sieg Kreis 2019

Weihnachtsstimmung und Kuchenduft zum Elternsprechtag

Das Präventionsprojekt „Promille“ der Hennefer Streetworker zu Gast im 10. Jahrgang

West Side Story – Oper Bonn

Valencia-Austausch Jahrgangstufe 9

Zeitungspatenschaft fortgesetzt

Studie des Max Planck-Instituts über die Motivation von Schülerinnen und Schülern

„Endlich mal was Praktisches“ – Was man im Physik Leistungskurs so alles lernt.

 Sponsorenlauf 2019 - Runde um Runde sportlich unterwegs

 

1.400 Schüler/innen laufen für den guten Zweck

Nicht nur für einen guten Zweck, sondern gleich für mehrere gehen seit 2005 die rund 1.400 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide beim alljährlichen Sponsorenlauf auf die Strecke - gelebte sportliche Tradition kurz vor den Herbstferien. Ob Fünftklässler oder Oberstufe - Bürgermeister Klaus Pipke schickte einmal mehr alle Kinder und Jugendlichen auf die 5km langen Runden, die jeder sooft laufen konnte wie Motivation, Ausdauer oder Ehrgeiz an diesem Vormittag reichten. Vorbildlich mit dabei auch die Schulleitung sowie der erste Beigeordnete der Stadt Hennef, Michael Walter, der sich auch in diesem Jahr die Möglichkeit nicht entgehen ließ, eine Langstrecke in Angriff zu nehmen. Nach jeder Runde wurde gestempelt - von 5km bis 30km war alles möglich.

 

 

 

Als Sponsoren hatten die Schülerinnen und Schüler bereits im Vorfeld Eltern, Großeltern, Familie, Nachbarn oder auch Unternehmen gewinnen können, die die Aktiven jeweils mit einem festgelegten Betrag pro gelaufenem Kilometer unterstützten. In den vergangenen Jahren kamen so beachtliche Summen zusammen, die traditionell in das Kenia-Projekt der Gesamtschule fließen sowie dem Eluru-Waisenhaus zu Gute kommen. Ein Teil des Geldes verbleibt in der Schule und bei den einzelnen Klassen. So konnten in der Vergangenheit unter anderem Zuschüsse zum Soccer-Court sowie für das neue Selbstlernzentrum der Oberstufe generiert werden. Ein weiteres soziales Projekt aus der Region, das die Kids mit ihren läuferischen Leistungen unterstützen, wird jedes Jahr neu ausgewählt.

(Ulli Grünewald)

 

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Tage der offenen Tür 2019

 

Die Gesamtschule Hennef Meiersheide öffnete wieder am 25. und 27. November für Besucher ihre Türen. An diesen beiden Tagen konnten sich Eltern, Grundschüler und Grundschülerinnen einen Eindruck über zahlreiche Angebote rund um das Schulleben machen

 

 

Nach der Informationsveranstaltung in der Mehrzweckhalle konnten intensive Einblicke in den Unterricht und in andere Aktivitäten gewonnen werden. Es gab  Unterrichtsvorführungen, Experimente, Sport und Ausstellungen.

 

 

Das Unterrichtsangebot war mit zahlreichen Fächern wie Mathematik, Englisch, Deutsch, weiteren Fremdsprachen (Latein, Französisch, Spanisch), Gesellschaftslehre, Darstellen und Gestalten, Naturwissenschaften und Technik vertreten. Daneben stellten sich auch die Fachklassen Musik und Sport durch Präsentationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Big Band, Chor; Bläserklasse, Judo) vor. In verschiedenen Klassenräumen konnten Eindrücke über AG-Angebote wie u.a. ToLiTec (Veranstaltungstechnik) und Sanitätsdienst gesammelt werden,  

Auch die „Physikusse“ unserer Schule waren wieder im Einsatz und zeigten mit einem Mitmachparcours im Stil eines Escape-Rooms bei den Themen Gravitation, Elektrostatik und Kreiselkräfte ihre Vielseitigkeit.

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide, ihre Lehrer und Lehrerinnen sowie die in den AGs engagierten Eltern und Unterstützer standen stets zu Gesprächen zur Verfügung. Sie informierten die Grundschüler und Grundschülerinnen und ihre Eltern über alles Wissenswerte und beantworteten gerne Fragen. Natürlich war auch die Elternpflegschaft vertreten und sorgte für das leibliche Wohl.

 

Interessiert und begeistert ließen sich überaus viele Eltern und Kinder auf die Angebote ein, nutzten die Gelegenheit, die Schule kennenzulernen und zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt des Schullebens.

(Gabi Clooth)

 

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Lernen mit allen Sinnen auf dem Ökohof

 

Zwischen dem Siebengebirge am Rhein und dem Westerwald liegt der ökologisch bewirtschaftete Hof der Familie Schmitz im wunderschönen Hanftal. Im Rahmen ihrer Unterrichtsreihe zum Thema Landwirtschaft, Vergleich von konventionellem und ökologischen Anbau, besuchten die 26 Schüler/innen des WPI Kurses Naturwissenschaften Jahrgang 8 den Bauer Bernd und seine Frau.

Auf ihrem Hof dürfen die ca. 50 Milchkühe ihre Hörner tragen und grasen in den wärmeren Tagen friedlich auf den Weiden und genießen die schöne Landschaft das ganze Jahr über auch aus ihrem Stall. Dort sind sie im Sommer aber nur zu den Melkzeiten.

 

 

Die Kälbchen bleiben in den ersten 4 – 6 Wochen bei ihren Müttern und werden dann in die Gruppe der Gleichaltrigen zur weiteren Anzucht überführt. Den Unterschied zur konventionellen Zucht erklärt der Ökobauer Bernd den Schüler*innen sehr anschaulich in seinen Ställen. Lernen vor Ort und mit allen Sinnen bedeutet dann auch, den Geruch von Mist- und Gülle auszuhalten. Sie sind die wichtigsten Düngemittel, die im ökologischen Pflanzen-Anbau zumeist aus den eigenen Betrieben stammen, denn Mineraldünger sind nur begrenzt erlaubt.

Im Bauer Bernd lernen die Jugendlichen einen überzeugten Verfechter der ökologischen Landwirtschaft kennen, der einen Arbeitstag von mindestens 10 Stunden auf sich nimmt, auch wenn seine Erträge 25 – 40 Prozent niedriger sind als die im konventionellen Landbau. Der Besuch auf dem Hanfer Hof wird den Schüler/innen in sinnlicher Erinnerung bleiben.

(Christa Becktepe, NW-Lehrerin)

 

 

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Über 200 ausrangierte Handys und Smartphones an Missio übergeben

 

Die Klasse 8 E und der Naturwissenschaftskurs unterstützte im Rahmen des Themas Recycling ein Projekt der Hilfsorganisation „Missio“ im Kongo zur Errichtung eines weiteren Trauma-Zentrums.

Die Schüler/innen sammelten am Elternsprechtag, in den Familien sowie den Nachbarschaften alte Handys/Smartphones für die Schutzengel-Aktion von Missio.

In den ausrangierten Geräten verbergen sich Schätze, die zu Konflikten und Gewalt im Kongo führen: Gold, Silber, Kupfer, Coltan. Eine wahre Schatzgrube sind die Coltan-Minen. Dieses wertvolle Erz wird für die Herstellung von Mobiltelefonen benötigt. Doch statt Wohlstand bringen die Bodenschätze nur Not, Elend und Gewalt mit sich, da die Rebellen mit ihnen den jahrelangen Bürgerkrieg finanzieren.

Zur Übergabe der erfolgreichen Sammlung von ca. 220 Mobiltelefonen wurden die Jugendlichen mit ihren Lehrerinnen vom Missionswerk nach Aachen eingeladen.

Eine Erfrischung wartete im Besucherzentrum und die Jugendlichen erhielten mit einem kurzen Film weitere Informationen über die Arbeit des Hilfswerkes im Kongo.

Hinterher ging`s in den wunderschönen und historisch sowie architektonisch bemerkenswerten Dom von Aachen. Schließlich war Karl der Große Gegenstand im Geschichtsunterricht und Aachen zählte zu seiner Lieblingspfalz. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt rundete den Ausflug für alle ab.

Hätte die Bahn auf der Hin- und Rückfahrt nicht für erhebliche Verspätungen gesorgt, wäre der Wandertag eine rundum gelungene Sache gewesen.

(Christa Becktepe)

 

 

 

 

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Fußball WK II Jungen: Kreismeister der Saison 2019/2020

 

Die Vorrunde wurde sehr gut gespielt, die Zwischenrunde glücklich, aber erfolgreich. Jetzt kam es zum Finale der Kreismeisterschaft der Schulmannschaften der WK II der Jahrgänge 2004-2006 im Schuljahr 2019/2020. Insgesamt nahmen 20 Mannschaften aus dem Rhein-Sieg-Kreis an der Meisterschaft teil. Doch bevor man sich Kreismeister nennen darf, musste der Gegner aus dem Siegburger Anno Gymnasium geschlagen werden.

 

 

 

Das Finale wurde von der Gesamtschule Hennef Meiersheide ausgerichtet. Auf heimischen Rasen, wo auch die Vorrunde stattfand, wurde am 28. November 2019 gespielt. Angepfiffen wurde das Spiel um 12:00 Uhr von Schiedsrichter Navjot Bamrah. Optimistisch und mit breiter Brust standen wir auf dem Platz. Doch bereits in der 1. Spielminute spielte Joschua Goebel einen Pass in die Mitte und übersah den Stürmer der Kreisstädter. Alessandro Hoffmann konnte in letzter Sekunde den Schuss zur Seite lenken und die Großchance von Siegburg verhindern. Schnell konnte sich das Hennefer Team erholen und sich gut in das Spiel hinein kämpfen. Luca de Meester dribbelte die Abwehr von Siegburg aus und schob den Ball zum 1:0 ins Tor. Bereits vier Minuten später mussten die Hennefer einen Rückschlag hinnehmen. Denn durch einen Fehler im Spielaufbau  konnten die Siegburger schnell kontern und zum 1:1 ausgleichen. Die Köpfe wurden nicht hängen gelassen. So wurde der nächste Angriff auch direkt genutzt. Max Proske konnte im Nachschuss das 2:1 in der 9. Minute das Tor für die Gesamtschule Hennef Meiersheide erzielen. Weitere zwei Minuten später erhöhte Seymen Grabowski, durch eine Flanke von Liam Ludwig, auf 3:1. Über eine längere Zeit passierte außer dieser nennenswerten Szene nicht viel. In der 21. Minute spielte Luca de Meester den Ball quer zu Max Proske. Er schoss den Ball aufs Tor und der Siegburger Torwart konnte den Ball in der letzten Sekunde mit seinem Fuß im Fallen klären. Starke Reaktion! In der 35. Spielminute konnte Luca de Meester auf 4:1 erhöhen. In der Nachspielzeit konnte Luca auch noch auf 5:1 erhöhen.

In Halbzeit Zwei ging es konzentriert weiter. In der 49. Minute spielte Moritz Kuhn einen längeren Ball auf Niklas Fallert. Er legte den Ball quer auf Max Proske, der lediglich seinen Fuß hinhalten musste, um den Ball über die Linie zu schießen, 6:1. In der 58. Minute wurde im Spielaufbau wieder ein Fehlpass gespielt, sodass die Siegburger wieder einen Konter fahren konnten und sich auch belohnen. Siegburg verkürzte auf 6:2. Bereits eine Minute später dribbelte Alessandro, wieder im Spielaufbau, und verlor den Ball. Jetzt hieß der Spielstand 6:3. Verärgert schnappte Luca de Meester sich den Ball, dribbelte, spielte einen perfekten Ball auf Niklas Fallert. Niklas schoss aufs Tor und traf nur die Latte. Doch Max konnte im Nachschlag den Ball über die Linie schieben, 7:3. Bei dem 8:3 war ebenfalls Niklas beteiligt. Er spielte einen „Doppelpass“ mit dem Torhüter und schoss im zweiten Anlauf an ihm vorbei. Das 9:3 verwandelte Seymen nach einer Ecke in der 68. Spielminute. Trainer Michael Binot mischte das Team etwas durch, damit auch die Verteidiger ihr Können vor dem gegnerischen Tor zeigen konnten. Im ersten Anlauf legte Joschua den Ball auf Luca Oeffling quer, der jedoch nicht das Tor traf. Drei Minuten später geling der Angriff der beiden. Luca spielte auf Joschua, der den Ball noch einmal quer spielte und von Max mit der Hacke vollendet wurde. Das 11:3 Schlusstor schoss in der 77. der Verteidiger Alessandro Hoffmann.  Nach zwei Minuten Nachspielzeit pfiff Navjot das Spiel ab. Vielen Dank für deine gute und neutrale Spielleitung. Die Spieler bedankten sich bei dem Schiedsrichter und den fairen Gegnern und konnten anschließend ihren ersten und hoffentlich nicht letzten Titel feiern.

Im kommenden Jahr geht es für die Spieler der WK II der Gesamtschule Hennef Meiersheide in die Qualifikation der Bezirkshauptrunde.

Kader: Ben Esser, Joschua Goebel, Alessandro Hoffmann, Luca Oeffling, Robin Gratzfeld, Maximilian Proske, Luca de Meeser, Kai Sieberz, Jesper Dumont, Niklas Fallert, Seymen Grabowski, Philip Himmeröder, Moritz Kuhn und Liam Ludwig; Trainer: Michael Binot

 

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Fußball WK II Jungen: die Zwischenrunde in der Kreismeisterschaft

 

Die Vorrunde wurde Anfang Oktober bereits gespielt und das Team der WK II Jungen kam in die Zwischenrunde. Diese Runde der Kreismeisterschaft wurde am 5. November 2019 in St. Augustin-Niederpleis ausgetragen. Die Gegner an diesem Tag waren die Sieger ihrer Vorrunde und waren keine geringeren, als das Albert-Einstein-Gymnasium St. Augustin und dem Alexander-Humboldt-Gymnasium Bornheim.

Das erste Spiel wurde gegen den Ausrichter aus Niederpleis gespielt. Bei einem super-sonnen-Novembertag kam das Team der Meiersheide sehr gut in das Spiel. Die erste nennenswerte Chance gelang Niklas Fallert in der 5. Spielminute. Dabei verfehlte er nur knapp das Tor. Doch eine Minute später schoss Max Proske das verdiente 1:0 für die Hennefer. In der 12. Minute wollte Seymen Grabowski einen Freistoß an der 16er Linie direkt verwandelt. Der direkt ausgeführte Freistoß ging knapp am linken Pfosten vorbei. Zwei Minuten später versuchte es Seymen erneut, dieses Mal mit einem Distanzschuss, der sehr gut von dem Gästetorhüter pariert wurde. Nach 15. Minuten ging man mit 1:0 in die Pause. In der Halbzeitpause konnte Trainer Michael Binot wohl die richtigen Worte finden, denn bereits direkt nach dem Anstoß konnte Max Proske erneut den Ball ins Tor schießen. Jesper Dumont war der Vorarbeiter dieser Aktion, denn er brachte eine super Flanke direkt auf Max. Das Hennefer-Tempo wurde etwas herunter gefahren, damit die Spieler sich ihre Kräfte für das zweite Spiel sparen konnten. Doch das nutzen die Einsteiner aus St. Augustin aus und konnten in der 23. Minute auf 2:1 verkürzen. Weitere Chancen konnten auf beiden Seiten nicht mehr kreiert werden, sodass das erste Zwischenrundenspiel mit 2:1 für die Jungen der Gesamtschule Hennef Meiersheide gewonnen werden konnte.

Das Spiel zwischen dem AEG St. Augustin und dem AvHG Bornheim endete 1:2. In der aktuellen Tabelle heißt das konkret, dass die Schüler aus Bornheim und aus Hennef mit der gleichen Punktzahl und dem gleichen Torverhältnis auf dem ersten Tabellenplatz stehen. Aus diesem Grund musste das letzte Spiel gewonnen werden.

Beide Teams spielten einen guten Ball in der ersten Halbzeit. Auf beiden Seiten gab es gute Chancen, wobei man hier den Hennefer Torwart Tody Day einmal loben muss, denn er spielte seit langer Zeit noch einmal im Tor. Die beste Torchance in Durchgang Eins hatte in der 13. Minute Max Proske, der nur den rechten Pfosten traf. Fünf Minuten vor Schluss gelang es den Bornheimern das 1:0 für sich zu schießen. Jetzt hieß es für die Hennefer alles oder nichts! In der 27. Minute versuchte Kai Sieberz einen Freistoß zu verwandeln, was ihm nicht geling. Bereits eine Minute später gab es die nächste Chance. Die Ecke konnte Niklas Fallert per Kopf nur knapp drüber köpfen. Das Spielgeschehen war nur noch in der Hälfte der Bornheimer. In der 30. Spielminute spielte Max Behner einen langen Ball. Vor dem Tor herrschte etwas Chaos, sodass der Torhüter der Gäste nicht mehr an den Ball kam. Spielstand in der letzten regulären Spielzeit: 1:1. Das Team von Trainer Binot wollte noch unbedingt in der Nachspielzeit das Siegestor erzielen. So wurde direkt vorne Druck gemacht und Bornheim klärte die Bälle nur noch lang hinten raus. In der zweiten und letzten Minute der Nachspielzeit spielte Robin Gratzfeld von hinten einen langen Ball raus. Christo Drechsler konnte sich diesen Ball erlaufen und lief alle auf den Gäste Torhüter zu. Christo überlegte nicht lange und lupfte den Ball eiskalt über den Torhüter in das lange Eck. 2:1 für die Gesamtschule Hennef Meiersheide!!! Mit dem Anstoß erfolgte gleichzeitig auch der Abschlusspfiff und die Spieler fielen sich direkt in die Arme und feierten ihren Sieg.

Kader: Joschua Goebel, Alessandro Hoffmann, Luca Oeffling, Robin Gratzfeld, Maximilian Proske, Maximilian Behner, Dean Elkas, Ben Schmies, Kai Sieberz, Tody Day, Jesper Dumont, Niklas Fallert, Seymen Grabowski, Christo Drechsler und Liam Ludwig; Trainer: Michael Binot

 

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Kunstprojekt Kabelschrankgestaltung in Hennef

 

Eine weitere Kabelschrankgestaltung durch Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hennef Meiersheide ist zu bestaunen.

Zum dritten Mal gestalteten Jugendliche der Gesamtschule Hennef Meiersheide mit ihrer Kunstlehrerin Ulrike Biermann Hennefer Kabelschränke. Inzwischen sind es mehr als zehn!

Eine Gruppe von vier Schülerinnen und Schüler der Klasse 10B entwarfen im Kunstunterricht im vergangenen Schuljahr die Motive für einen Kabelschrank in der Nähe der Gemeinschaftsgrundschule Siegtal. Das Mäppchen greift die Stifte, die im Kreisel stehen auf, ein Regal beinhaltet reichlich Lesestoff und „Doodles“ zeigen viele Elemente aus dem Schulalltag.

Die einzelnen Arbeitsschritte erforderten von den Jugendlichen entsprechend viel Zeit. Zuerst wurde der Kasten geschrubbt und von Moos und Staub befreit. Anschließend ging es an das Übertragen der Entwürfe auf den Schrank. Danach konnte dann endlich mit Farbe gearbeitet werden. Viele Stunden verbrachten die Schülerinnen und Schüler dabei hockend und kniend.

Durch die große Hitze zum Ende des Schuljahres verzögerte sich die Fertigstellung. Es war zu heiß und die Abschlussprüfungen standen an. In den Sommerferien fand sich dann ein Termin und die Gestaltung wurde vollendet.

 

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Bücher gibt’s am Gleis neundreiviertel

 

Harry-Potter-Motive laden in der neuen Schulbibliothek der Gesamtschule Meiersheide zum Lesen ein

 

https://epaper.ga-bonn.de/issuefile/675671/ext/ae9a31acbec4813d14541377d0d1d57c.jpg

 

Nehmen Platz im Hogwarts-Express: Alle, die an der Gestaltung der neuen Schulbibliothek beteiligt waren. Foto: Paul Kieras

 

Von Paul Kieras, Generalanzeiger Bonn

Hennef. Vor rund zwei Jahren hatte Flora Plato, Sozialpädagogin an der Gesamtschule Meiersheide, die Idee, den vorhandenen Spiel- und Leseraum aufzuwerten. Jetzt wurde er als Schulbibliothek und Ruheraum feierlich in Betrieb genommen.
„Mit ihrem Wunsch, den Raum aufzuwerten, traf sie bei mir genau ins Schwarze“, erklärte Deutschlehrerin Miriam Schulz, deren Bibliotheks-AG die Bücherei eingerichtet hat und betreut. Mit Unterstützung der Stadtbibliothek, Geld von der Stadt, aber auch mit eigenen Aktionen wie zum Beispiel Sponsorenläufen gelang es, „den verstaubten Bestand“ auszusortieren und gegen neuen, attraktiven Lesestoff auszutauschen, so Schulz. Bei der Eröffnung bedankte sie sich bei Schülern, Eltern und Lehrern für ihr Engagement. Denn es wurden nicht nur attraktive Spiele und Bücher angeschafft, sondern auch die Räumlichkeiten komplett ansprechend gestaltet, und daran waren viele beteiligt. Das Motto lieferte die Harry-Potter-Reihe. Dort, wo in Zukunft die Bücher ausgeliehen werden und Platz zum Spielen ist, befindet sich das Gleis neundreiviertel, das den Übergang zum Hogwarts-Express darstellt. Seit dem vergangenen Schuljahr waren die jeweiligen Technik-Kurse (alter und neuer Jahrgang 10) unter der Leitung von Tjark Wegner eingespannt. Sie kümmerten sich vor allem um den Bau des Hogwarts-Express-Zugabteils. Der Beigeordnete der Stadt Hennef, Martin Herkt, kommentierte das mit den lobenden Worten: „Das ist mehr als erste Klasse.“ Zudem gestalteten die Kunst- beziehungsweise Kunst-und-Design-Kurse von Ulrike Biermann (Jahrgänge 8 und 9/jetzt 9 und 10) die Räume. Eine Wand wurde mit Elementen aus den Harry-Potter-Romanen bemalt, eine andere mit Zugfenstern. Die Bibliotheks-AG sortierte und katalogisierte Spiel- und Buchspenden, erfasste sie in einem System und kümmerte sich um die Dekoration. Die Ausleihe findet ab sofort auf Basis freiwilliger Unterstützung durch Schüler in den Pausenzeiten statt. „Hier soll ein Ort sein, an dem – unabhängig vom aktuellen Unterrichtsgeschehen – Bücher im Fokus stehen und zum Lesen reizen. Für die Kinder soll diese Bibliothek zu einem Ort der Ruhe werden, an dem sie in einladender, gemütlicher Atmosphäre entspannt in andere Welten eintauchen können und anderen begegnen, die dieses auch gerne tun“, betonte Schulz.

 

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„Tag des Judo“ an der Gesamtschule Hennef Meiersheide

 

Die Gesamtschule Hennef Meiersheide veranstaltete am Dienstag, den 5.11.2019 erstmals einen „Tag des Judo“ gemeinsam mit dem Judoclub Hennef. Grundlage ist die im letzten Jahr geschlossene Kooperation, zu der ebenfalls der Landesverband Judo NRW gehört.

Der Beigeordnete der Stadt Hennef, Herr Martin Herkt, Schulleiter Wolfgang Pelz und Präsidiumsmitglied im JC Hennef Herr Wolfgang Herrmann zeigten sich in ihren Grußworten erfreut über die sportliche Veranstaltung und betonten die Bedeutung der Kooperation im Bereich Judo. Alle Übungen eignen sich natürlich für Angebote im Schulsport. Über das “sich körperlich Auseinandersetzen” kann ein rücksichts- und verantwortungsvolles Miteinander gefördert werden. Bei den Zweikämpfen müssen die Schülerinnen und Schüler hier einen Mittelweg zwischen Erfolgsorientierung und fairem Umgang finden. Was kann ich dem anderen zumuten, was kann ich verantworten? Ein Ziel ist es, das Selbstbewusstsein und die soziale Kompetenz der Kinder und Jugendlichen zu stärken.

 

 

 

Unterstützt von 16 aktiven Judoka konnte Trainer Kamen Kasabov im Lauf des Vormittags über 170 Schülerinnen und Schüler von vier verschiedenen Schulen aus den Klassen drei bis acht betreuen – neben  Kindern und Jugendlichen der Gesamtschule waren noch Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hanftalstraße und der Schulen „In der Geisbach“ und St. Ansgar anwesend.

Angeboten wurden in den "Judo-Appetithappen" Bewegungs- und Turnspiele, Übungen zum Ringen-Raufen-Kämpfen, Falltechniken sowie elementare Judo-Techniken, die die anwesenden Judoka unter großem Beifall der Kinder und Jugendlichen eindrucksvoll demonstrierten.

 

 

Dann ging es für die Schülerinnen und Schüler los! Mit motivierenden und anstrengenden Spielen und Übungen wurde den Kindern und Jugendlichen ab der 3. Klasse in altersgleichen Gruppen dann auch einiges an Kraft, Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Kondition abverlangt. Der Spaß und das Strahlen in den Kindergesichtern fand gar kein Ende, denn die Trainer und die sie unterstützenden jungen Übungsleiterinnen und Übungsleitern hatten mit ihren herausfordernden Aufgaben den Nerv der Kinder getroffen. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhielten zum Abschluss noch eine Urkunde von Wolfgang Herrmann vom Judoclub. Eine tolle Veranstaltung, so befanden alle!

 

 

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Die Schuldenfalle – Schuldenprävention im 9. Jahrgang

 

Am 02.12.2019 in der 8./9.Stunde kam Frau Fierlings vom Projekt „Schuldenprävention“ in unsere Klasse. Frau Fierlings ist eine Mitarbeiterin vom Katholischen Verein für soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis.

Am Anfang der Doppelstunde haben wir den Unterschied zwischen Schulden und Überschuldung erarbeitet. Dann haben wir uns mit Gründen, wie es zur Verschuldung kommen kann (Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trennung, Erbe, Sucht) und deren Auswirkung auf das Alltagsleben auseinandergesetzt. Dazu gehörten auch informative Gespräche über Arbeitslosengeld I und II und Krankengeld. Zum Abschluss haben wir einen Film geschaut, der anhand von Praxisbeispielen zeigt, wie schnell man Schulden machen kann.

Wir haben viel über Schulden gelernt.

(Elsa, 9A)

 

 

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Erfolgreiche sexualpräventive Veranstaltung mit Frau Dr. Neuhäuser

 

Ein weiterer Baustein der schulischen Sexualerziehung ist unsere Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein ÄGGF e.V (Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V.). Mit dem jährlichen Besuch einer Frauenärztin werden die Mädchen des 5. und 8. Jahrgangs einer jeden Klasse für 1 1/2 Stunden in einer vertrauensvollen Umgebung u.a. zum weiblichen Körper informiert und es werden offene und wichtige Fragen zu Themen wie die erste Periode, Hygienemaßnahmen, die Pubertät und Schwangerschaft sowie Geburt beantwortet. Gleichzeitig werden altersabhängig Schwerpunkte wie Geschlechtskrankheiten, Menstruationsbeschwer- den und Verhütungsmittel besprochen. Dieses Mal besuchte Frau Dr. Bea Neuhäuser den 5. Jahrgang Anfang Dezember. Der Besuch des 8. Jahrgangs steht noch aus.

 

 

Wir freuen uns über diese erfolgreiche Kooperation und auf Frau Dr. Bea Neuhäuser im nächsten Jahr.

Die ÄGGF, der Frau Neuhäuser angehört, hat folgende Ziele:

Sicherstellung einer gesunden körperlichen und seelischen Entwicklung in der Pubertät und Adoleszenz, nachhaltige Aufklärung und Sensibilisierung der Jugend für gesundheitsbewusste Lebens- und Verhaltensweisen, signifikanter Beitrag zur Eindämmung von Krankheiten (Nutzung von Impf- und Vorsorgeangeboten) und nachhaltiger Senkung der kurativen (heilenden) Krankenkassenkosten.

 

Denn jedes Jahr

... lassen viele tausend Jugendliche wichtige Impf- und Vorsorgeangebote ungenutzt,

... fügen sich Jugendliche durch Nikotin- und übermäßigen Alkoholkonsum bleibende Schäden zu,

... lassen mehrere tausend Mädchen unter 18 Jahren einen Schwangerschaftsabbruch durchführen,

... gefährden viele oft schon sehr jung ihre Gesundheit und Fruchtbarkeit durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Die ÄGGF ist politisch und kirchlich unabhängig und verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen. Die Empfehlungen basieren ausschließlich auf der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz und erliegen keinerlei Einflussnahme durch Dritte. Spenden sind sehr willkommen, um diese wichtige Unabhängigkeit zu wahren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.äggf.de.

(Claudia Derscheid)

 

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Besuch von Donum Vitae im Schuljahr 2019/2020

 

 

Der Besuch der Beratungsstelle ‚Donum Vitae‘ gehört an unserer Schule bereits zu einer festen Größe und findet jedes Jahr in den Klassen 6 und 9 statt. Mit diesem Präventionsangebot unterstützen wir die Kinder im verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität, Partnerschaft und vor allem im Bereich des Knüpfens von Freundschaften. Unsere Schule räumt den Schüler/innen auf diese Weise Platz ein zu den vielen Fragen und Unsicherheiten, die mit der Pubertät aufkommen und ermöglicht so einen intensiven Austausch.

(Claudia Derscheid)

 

 

Die beiden Moderator/innen besuchten den 9. Jahrgang auch dieses Jahr an 3 Tagen im November. Frau Hilleke arbeitete mit den Mädchen und Herr Süß mit den Jungen. Dies war ein geschützter Raum und alle Gesprächsanlässe blieben in diesem Raum. Selbst die Klassenlehrer/innen durften von diesen Gesprächen keine Einzelheiten erfahren. Hier können die Schüler/innen viele Fragen klären, die sie zum Teil bereits im Vorfeld anonym schriftlich an Donum Vitae weitergeben konnten und die ihnen auf dem Herzen lagen. Die beiden Berater/innen haben sich sehr viel Zeit genommen und den Schüler/innen Rede und Antwort gestanden.

Beide waren wieder voller Lob und haben die Arbeit mit unseren Schüler/nnen genossen. Herr Süß, der unsere Schule zum ersten Mal besuchte, war besonders von der angenehmen Atmosphäre der Schule und den Gesprächen mit den Jungs begeistert.

Unsere Schüler/innen gaben ebenfalls durchweg positive Rückmeldungen und darum freuen wir uns jedes Mal über die Zusammenarbeit mit Donum Vitae und sind froh, sie als Partner an unserer Schule jedes Jahr begrüßen zu dürfen.

(Claudia Derscheid)

 

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Oh Du Fröhliche - Stimmungsvolles Weihnachtskonzert in der Liebfrauenkirche

 

Auch in diesem Advent lud die Gesamtschule Hennef Meiersheide wieder zu ihrem traditionellen Weihnachtskonzert in die Liebfrauenkirche in der Warth ein. Vor allem für die neuen Fünftklässler der Bläserklasse ist dieser musikalische Abend vor großem Publikum immer etwas ganz besonderes, ist es doch der erste Auftritt, den die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5B als Orchester absolvieren. Ähnlich aufregend sicherlich der Auftritt des Kinderchores der Klassen 5 und 6 unter der Leitung von Maria Becker-Just, denn auch er ist nach den Sommerferien erst neu zusammengesetzt worden.

 

 

Doch gewohnt souverän begeisterte auch der jüngste Bläserklassen-Nachwuchs mit klassischen Weihnachtsliedern wie „Alle Jahre wieder“ und „Jingle bells“ unter der Leitung von Anja Städtler und der Chor sang neben Auszügen aus dem Weihnachtsmusical „Am Himmel geht ein Fenster auf“ drei hebräische Lieder. Gabriella Acsai begeisterte mit dem Flötenensemble der Klassen 8 bis 11 mit stimmungsvollen Stücken wie der Pastorale von Arcangelo Corelli und „What a child is this“ und auch Maike Hupperich und Melissa Tenzer sorgten mit ihrem Querflötenduett aus Franz Anton Hoffmeisters Sonate B-Dur ebenso für vorweihnachtlich besinnliche Atmosphäre wie David Kühn mit „Dezember“ aus Pjotr Tschaikowskis Jahreszeiten am Klavier.

Traditioneller Abschluss des Weihnachtskonzertes war in diesem Jahr das gemeinsame Singen aller von „Oh Du Fröhliche…“.

(Ulli Grünewald)

 

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Möge die Magie mit uns sein!

Gesamtschule Meiersheide weiht neue Schülerbibliothek ein

 

 

Gut Ding will Weile haben und so hat die Umgestaltung der neuen Schülerbibliothek im Freizeitbereich an der Gesamtschule Hennef Meiersheide ein gutes Jahr gedauert, bis jedes Buch seinen Platz gefunden hatte, die Wände liebevoll und detailliert bemalt waren, die zauberhafte Dekoration aufgehängt war und die Zugabteile bezogen werden konnten - schließlich hat das Schreiben der sieben Harry Potter Bände auch einige Jahre gedauert. Und was die neue, eindrucksvolle Schülerbibliothek mit dem Helden vieler Kinder und Jugendlicher zu tun hat, bedurfte bei der offiziellen Eröffnung Anfang Dezember für Potter-Fans eigentlich keiner weiteren Erklärung, denn die Schülerinnen und Schüler haben den Hogwarts Express und das Gleis 9 3/4 beeindruckend authentisch nachgebaut und künstlerisch gestaltet. „Das ist ja mehr als 1. Klasse hier“, war daher auch Martin Herkts spontaner erster Eindruck bei so viel Engagement und Kreativität.

 

 

 

Das Projekt ist nicht das erste seiner Art an der Meiersheide, denn bereits das Selbstlernzentrum für die Oberstufe wurde ebenso wie das Schülercafé vor allem in Eigenregie umgesetzt und in Großteilen durch den Förderverein, aus Geldern des Sponsorenlaufes sowie durch die Stadt Hennef finanziert. Im Falle der „Bibliothek 9 3/4“, wie sie Deutschlehrerin Miriam Schulz liebevoll titulierte, waren es Schülerinnen und Schüler zweier Technikkurse der Jahrgangsstufe 10 unter der Leitung von Tjark Wegner, Kunst- und Designkurse der Stufen 8 und 9 bzw. 10 von Ulrike Biermann, die den Räumlichkeiten im Freizeitbereich einen unverkennbaren Hauch von Hogwarts verliehen und die Bibliotheks-AG mit ihren Betreuerinnen Miriam Schulz und Alexandra Beinicke, die die vielen gespendeten, gut erhaltenen Bücher und Spiele entsprechend einsortierten. „Wieder einmal zeigt sich, was ein Team bewegen kann“, betonte Miriam Schulz und dankte allen Beteiligten für ehrenamtliches und finanzielles Engagement. Auch Schulleiter Wolfgang Pelz war einmal mehr von seinen Schützlingen begeistert und freute sich über die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Stadt Hennef sowie den Einsatz von mitwirkenden Lehrkräften und Eltern.

 

Und so soll die neue Schülerbibliothek ein Ort der Ruhe für alle lesebegeisterten Schülerinnen und Schüler werden - ein Raum, in dem man sich als Leser wohlfühlt und sich mit anderen über Literatur austauschen kann. Um es mit Miriam Schulz treffenden Worten zu sagen: „Möge die Magie mit uns sein“.

(Ulli Grünewald)

 

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Fußballerinnen erreichen bei ausgeglichenem Finalturnier den dritten Platz

 

Am 21.11. fand das Finale der Kreismeisterschaft im Stadion des FC Hennef statt. Dieses Finalturnier hatten ebenfalls die Schülerinnen vom Albert-Einstein-Gymnasium Sankt Augustin und vom Erzbischöflichen Gymnasium Rheinbach erreicht.

 

 

Im Vorfeld mussten wir allerdings eine Schwächung in den Angriffsreihen hinnehmen, denn mit Fenja Weidenfeld und Marie Süs fielen die Angreiferinnen aus, die in der ersten Runde mit vier Treffern maßgeblich zu unserem Weiterkommen beitrugen. So war von Anfang an klar, dass unser Bemühen im Abrufen einer guten Abwehrleistung liegen musste. Im Spiel gegen Sankt Augustin gelang dies zunächst gut und die Mädchen ließen kaum gelungene gegnerische Torchancen zu. Sechs Minuten vor Spielende mussten wir allerdings nach einer guten Doppelpasskombination das 0:1 hinnehmen, was auch gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Im zweiten Spiel war Rheinbach unser Gegner und es entwickelte sich ein ausgeglichenes und verteiltes Spiel ohne besondere Torchancen. Eine klasse Einzelaktion von Lina aus Rheinbach entschied schließlich fünf Minuten vor dem Schlusspfiff das Spiel zu unseren Ungunsten.

Das dritte Spiel zwischen Sankt Augustin und Rheinbach war damit ein echtes Finale. Hier konnte sich Sankt Augustin durch ein Tor in der 1. Halbzeit durchsetzen. Die Mädchen aus Sankt Augustin haben sich damit für die Bezirksmeisterschaften qualifiziert. Hierzu wünschen wir viel Erfolg.

Das Endergebnis lautet:

 

Es spielten und kämpften: Leonie Finkeldey (10F); Carlotta Hennies (10A); Vanessa Klein (9E; Tor); Sannie Klein (9B); Jolina Marx (10F); Nele Osweniak (10F); Tessa Schrage (10A); Josephine Wiebecke (10F; Tor)

(Bericht und Fotos: Uwe Jansen)

 

 

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Kreismeisterschaftsfinale im Mädchenfußball

 

Unsere Fußballmädchen der Jahrgänge 2006/07 mussten ersatzgeschwächt zum Finale der Kreismeisterschaft antreten, da kurzfristig drei Spielerinnen krankheitsbedingt absagen mussten. Qualifiziert hatten sich insgesamt vier Schulen: hinzu kamen das Gymnasium zum Altenforst aus Troisdorf, die Gesamtschule Rheinbach und die Ursulinenschule aus Bornheim.

 

 

Im 1. Spiel erlebte unser Team ein Wechselbad der Gefühle. Zur Halbzeit lagen die Mädchen 0:1 hinten. Nach der Pause konnten Laura (2) und Melissa mit insgesamt drei Toren einen komfortablen Vorsprung herausspielen. Doch auf Seiten von Troisdorf stach in der Folge Olessia hervor, die mit sehenswerten Dribblings binnen kürzester Zeit das Ergebnis auf 4:3 für Troisdorf stellte.

Das 2. Spiel gegen Rheinbach begann mit zwei Pfostenschüssen in den ersten 5 Minuten. Den 0:1-Rückstand konnte Anastasia nach der Pause egalisieren. Weitere Tore fielen nicht mehr, die Chance auf ein Weiterkommen war damit futsch, denn Troisdorf gewann auch das 2. Spiel deutlich.

Im 3. Spiel gegen Bornheim ging es für unsere Mädchen um nichts mehr. Durch eine Verletzung einer Bornheimer Spielerin konnte deren Team nur noch mit fünf Feldspielerinnen antreten. Aus Fairnessgründen ließen wir auch eine Spielerin weniger auflaufen. In einem zunächst ausgeglichenen Spiel fielen hüben wie drüben je zwei Tore. Die spielerische Klasse von Laura führte aber am Ende noch zu drei weiteren Toren, so dass wir unseren ersten Sieg mit einem 5:2 feiern konnten.

Den erfolgreichen Troisdorferinnen wünschen wir viel Erfolg bei den Bezirksmeisterschaften im kommenden Jahr.

 

Es spielten und rackerten: Mia Bendisch (7A, Tor), Aulona Fejza (7F); Anastasia Hack (7A, 1 Tor); Josefin Gustmann (7A);  Laura Marx (8D, 7 Tore); Angelina Meng (8D); Aisha Mwale (6A); Melissa Weigand (7F, 1 Tor)

(Bericht und Foto: Uwe Jansen)

 

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P.A.R.T.Y. – Don’t Risk Your Fun

 

Am 12.11.2019 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10F am P.A.R.T.Y. – Programm der Unfallklinik in Köln Merheim teil. Da sich die Möglichkeit für diesen Ausflug recht kurzfristig ergeben hatte, hatten alle nur eine grobe Idee vom Ablauf des Tages. Wer aber dachte, dass der Name des Programms mit Spaß, guter Laune und Feierstimmung in Verbindung zu bringen war, lag mit dieser Vermutung nicht ganz richtig und wurde schnell eines Besseren belehrt.

Die Abkürzung P.A.R.T.Y. steht in dem Fall für „Prevent Alcohol and Risk related Trauma in Youth“. Das Programm richtet sich an Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren, die häufig Opfer von vermeidbaren Unfällen unter Einfluss von Übermut, Alkohol und Drogen sind. Schulklassen erhalten im Rahmen des Programms die Möglichkeit, einen Tag in einer Unfallklinik zu verbringen. Sie erleben dann dort die unterschiedlichen Stationen, die ein Schwerverletzter nach einem Unfall durchlaufen muss.

In drei unterschiedlichen Gruppen besuchten alle Schülerinnen und Schüler einen Rettungswagen, den Schockraum der Notaufnahme, die Intensivstation, die Normalstation und den Reha – Bereich des Krankenhauses.

So konnten alle Bereiche des Krankenhauses hautnah gesehen werden Die Rettungssanitäter zeigten den Rettungswagen und erklärten, wie die Erstversorgung am Unfallort und der Transport ins Krankenhaus ablaufen. Den Schockraum konnten wir zum Glück alle auf unseren eigenen Füßen erreichen. Dort erlebten wir den alltäglichen Trubel in der Notaufnahme, denn der Klinikalltag lief trotz unseres Besuches normal weiter. Auch hier gab es erneut die Chance, Fragen zu stellen.

Die Intensivstation war für viele besonders interessant. Schließlich kannten die meisten Schülerinnen und Schüler die Räumlichkeiten eher aus Filmen und Serien und bei dem ein oder anderen machte sich aufgrund der ungewohnten Situation auch der Kreislauf bemerkbar. Auch hier erklärte uns das Fachpersonal die Abläufe der Station und die besondere Betreuung auf dieser

Besonders beeindruckend und einprägsam waren aber sicher die Gespräche mit „echten“ Patienten. Auf der Normalstation lag ein junger Mann, der wenige Wochen zuvor einen Motorradunfall hatte und sehr offen sowohl von dem Unfall als auch von der Zeit danach berichtete.

In der Physiotherapie erläuterten die Mitarbeiter, wie Patienten lernen mit Prothesen zu laufen. Dabei wurde deutlich gemacht, dass es eine sehr lange Zeit in Anspruch nimmt, um weitestgehend beschwerdefrei und flüssig gehen zu können. Den Schülerinnen und Schülern wurde die Gelegenheit gegeben, selber eine Prothese anzuprobieren und alle „Tester“ merkten schnell, dass das gar nicht so einfach ist und standen doch recht wackelig auf den Beinen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen machte der Bericht eines Patienten, der 2005 einen schweren Motorradunfall hatte, den Abschluss. Eindrucksvoll berichtete er davon, wie die erste Zeit nach dem Unfall für ihn und auch seine Familie war und wie sich sein Leben seit dem Tag verändert hat.

Den Schülerinnen und Schülern wurden im Laufe des Besuchs durch den direkten Kontakt mit Personal und Patienten die möglichen Folgen eines Unfalls deutlich gemacht. Damit endete für die Klasse ein abwechslungsreicher und spannender Tag in der Unfallklinik, der auf alle Fälle auch im Nachhinein noch für Gesprächsstoff sorgte.

(Julia Kalscheid)

 

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„Endlich mal was Praktisches“ – Was man im Physik Leistungskurs so alles lernt.

 

Als Abschluss der Q1 wünschen sich die Schüler des ersten Physik LKs der Gesamtschule Hennef Meiersheide ein Unterrichtsprojekt. Was liegt da nach dem Abschluss des Themas Wechselstrom näher, als einmal die Hauselektrik unter die Lupe zu nehmen. So simulieren die Schüler auf Holzbrettern die einzelnen Räume eines Hauses mit echten Installationsmaterialien und kämpfen mit der Verdrahtung in wie immer zu klein geratenen Verteildosen. Vom einfachen Zimmer mit Steckdosen und Lampen an Wechselschaltern über das Flurlicht mit Stromstoßrelais bis hin zum Hausanschlussraum mit Panzersicherung, Drehstromzähler, FI-Schalter und diversen Sicherungskreisen ist alles dabei. „Endlich mal was Praktisches“ platzt es aus Physikkollegen im Vorbereitungsraum beim Anblick des Kabelgewirrs heraus. Es scheint also nicht nur für Schüler ein sinnvolles Projekt zu sein. Aber wie im richtigen Leben ist auch hier die Zeit der größte Feind und so sind die Sommerferien schneller da als die Simulationsräume fertig werden. Also wird kurzerhand noch die Woche vor den Herbstferien investiert und mit Stolz präsentieren nun alle Gruppen ihre Installationsbretter, die sämtliche Funktionstests auf Anhieb bestehen! Gut gemacht!

(Ingo Wentz)

 

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Studie des Max-Planck-Instituts über die Motivation von Schülerinnen und Schülern

 

 

Die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Matthias Sutter des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern aus Bonn befasst sich mit unterschiedlichen Forschungsfragen, insbesondere mit der Entwicklung und Erziehung von Kindern. Eine solche Frage haben wir im November 2019 mit der Hilfe von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Hennef Meiersheide untersucht. In dieser Studie haben wir untersucht, wie man unterschiedliche Schülerinnen und Schüler am besten motivieren kann. Wie wir alle wissen, sind manche Schülerinnen und Schüler sehr gewissenhaft und brauchen keinerlei extrinsische Motivation um sich anzustrengen; andere wiederum brauchen ständig Ermutigung oder blühen erst in einem kompetitiven Umfeld auf. Um ein besseres Verständnis von dieser wichtigen Frage zu bekommen, hat uns die Gesamtschule Hennef Meiersheide ermöglicht, die Studie mit allen Klassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 durchzuführen. Die Studie war auf zwei getrennte Termine mit jeweils 45 Minuten Länge aufgeteilt. Dabei haben die Teilnehmer verschiedene Fragebögen und einige Entscheidungsspiele durchlaufen. Die Studie wurde mit der Hilfe unseres modernen Labors durchgeführt, mit dem die Schülerinnen und Schüler alle ihre Antworten auf Tablets eingegeben haben. Für die tatkräftige Unterstützung durch Herrn Wegmann und die Gesamtschule Hennef Meiersheide, ohne deren Beitrag die Durchführung nicht möglich gewesen wäre, möchten wir uns herzlich bedanken. Wir sind sehr froh, dass wir eine derart positive Resonanz von den zahlreich teilnehmenden Schülerinnen und Schülern bekommen haben, bei denen wir uns ebenfalls bedanken wollen. Wenn Sie mehr über uns und unsere Forschungsprojekte herausfinden möchten, laden wir Sie gerne ein, sich auf unserer Homepage umzusehen: https://www.coll.mpg.de/schulprojekte/info.

 

(Dr. Zvonimir Bašić, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern)

 

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Live-Musik und Poetry-Slam: Tiefgründig, wachrüttelnd und musikalisch

Schülervertretung lädt ein zu Birdland 2.0

 

https://epaper.ga-bonn.de/issuefile/671595/ext/46a4bbe143a500d84acf81ea732434cb.jpg

Taina Schneider und Lukas Schmidt haben einen stimmungsvollen Konzertabend organisiert.

Im Oberstufen-Selbstlernzentrum der Gesamtschule Meiersheide lauschten am Freitagabend rund siebzig Gäste tiefgründigen Texten von Poetry-Slammern und der Live-Musik von mehreren Schülerbands. Taina Schneider (18) und Lukas Schmidt (20) in ihrer Funktion als Schülersprecher hatten den Abend unter dem Titel „Birdland 2.0“ unter Mitwirkung von rund zwei Dutzend Helfern organisiert. Die jungen Leute hatten eine Bühne aufgebaut, Sofas, die eine gemütliche Atmosphäre boten, angeschleppt und für ein Catering gesorgt. Passend zur Jahreszeit gab es heißen Punsch.

 

„Musik, Kunst und Worte lassen uns andere Menschen besser verstehen“, erläuterte Taina ihre Motivation, diesen zweiten Birdland-Abend zu initiieren. „Beim Poetry-Slam geht es darum, seinen Gefühlen Gehör zu verschaffen“, sagte Lukas, der in seinem Text über die Strapazen einer Bahnfahrt berichtete. Johanna fragte in ihrem Text: „Wie normal ist behindert?“. Sprachlich war ihr Vortrag brillant. Ihre Gedankengänge waren tiefgründig und wachrüttelnd. Taina beschrieb in ihrem Text ihr Verhältnis zur Musik: „Wir fühlen uns für einen Moment nicht so alleine in diesem riesigen Wald der Möglichkeiten. Für eine Zeit bekommen wir eine Taschenlampe und einen Arm, an dem wir uns sicher fühlen. Musik lässt uns träumen!“ Vertrauenslehrer Hubertus Luke möchte seinen Schülern die Gelegenheit bieten, ihr Potenzial zu zeigen und zu entfalten. Sein Favorit sei die Band „Ann Can’t Talk“, verriet er. Sänger und Bassist Kristofer (19) legte eine bemerkenswerte Bühnenpräsenz an den Tag. Die Texte schreibt er in englischer Sprache selbst. Die Stilrichtung ist Indie-Pop. Weitere Schülerbands waren unter anderem „thegoodbadkids“ und „axced“. Zunächst saßen die meisten jungen Leute auf bequemen Sitzpolstern. Weil das aber für eine gute Konzertatmosphäre wenig zuträglich war, ergriff Taina kurzerhand das Mikrofon: „So geht das nicht! Ihr steht jetzt mal schön alle auf.“ Alle folgten bereitwillig ihrem Wunsch. Elena, die am Getränkestand mithalf, freute sich über den gelungenen Abend. Ohne die Unterstützung der drei Vertrauenslehrer Simone Halft, Hubertus Luke und Stefan Troisch sei das nicht möglich gewesen, sagte sie.

(Bericht aus dem Generalanzeiger Bonn vom 2.12.19 von Stefan János Wágner: Text und Foto 1, gekürzt)

 

 

 

 

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Schön gruselig! – Halloween-Party der Schülervertretung

 

Fast 150 Schüler/innen der Jahrgänge 5 und 6 folgten der Einladung der Schülervertretung und kamen am 31. Oktober in die Schulmensa. Dort hatten die Schüler von ToLiTec, der Ton- und Lichttechnik-AG, die Mensa bereits in schummeriges Rot und den Eingangsbereich in Nebel gehüllt. Die Schüler/innen waren fast ausnahmslos in schrecklich schönen Verkleidungen gekommen – ein Grund, warum Halloween mittlerweile so beliebt geworden ist.

 

 

So wurden in einem Kostümwettbewerb die besten Kostüme prämiert. Die Schülersprecher Taina Schneider und Lukas Schmidt hatten mit ihrem SV-Team noch viele weitere Aktionen vorbereitet: Neben einer Schnitzeljagd über das Schulgelände, Bastelaktionen, einem Dunkelfußballspiel auf dem Soccer Court stand auch eine Gruselwanderung durch ein Waldstück bei Weldergoven auf dem Programm. Die Vertrauenslehrer Simone Halft, Stefan Troisch und Hubertus Luke sorgten für das leibliche Wohl mit Hot dogs, kleinen Snacks und Getränken. Bevor die Eltern ihre Kinder wieder im Empfang nahmen, wurde sogar noch getanzt! Unsere Schüler/innen haben wieder erleben können, dass unserer Schule auch Lebensraum ist!

(Hubertus Luke)

 

 

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Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV werden Meister bei der diesjährigen Schulkreismeisterschaft

 

Die Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV der Gesamtschule Hennef Meiersheide werden auf der Platzanlage des ASV St. Augustin souverän Erster der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

 

 

Der Turnierverlauf war unspektakulär, unser Team war in vielen Belangen den anderen zwei Mannschaften überlegen und wurde auch in dieser Dominanz verdienter Schulkreismeister im Jahr 2019/20.

 

 

Im ersten Spiel gegen die Europaschule aus Rheinbach, die letztendlich Turnierzweiter wurden, erreichte die Mannschaft von Fußballtrainer Christoph Müller ein 5:3. Bereits nach zwei Minuten erzielte Batuhan Sahin das 1:0. Besonders von der 5. bis zur 8. Minute wäre ein höherer Spielstand für uns möglich sein müssen. Doch zahlreiche Torchancen wurden leichtfertig vergeben. Es kam, wie es im Fußball oft vorkommt, der Gegner glich in der 9. Minute aus heiteren Himmel aus. In derselben Spielminute erhöhte aber Noah Daas zum überfälligen 2:1 für unsere Mannschaft. In der 17. Und 19. Minute erhöhten Florian Hotel und Leander Polchow, nach feiner Vorarbeit von Florian, auf 4:1. Neuzugang Phil Blanke aus der 5e erhöhte nach Vorarbeit von Leander in der 22. Minute auf 5:1.  Doch dann schlichen sich Nachlässigkeiten von den Jungs der Meiersheide ein. Der Gegner aus Rheinbach verkürzte innerhalb von drei Minuten auf 5:3. Der gut aufgelegte Torwart Luis Steven hatte keine Chance. Dies war der Endstand.

Im zweiten Spiel besiegte die Truppe aus Rheinbach die Gastgeber vom Rhein-Sieg-Gymnasium aus St. Augustin mit 6:3. I

Im letzten Spiel gegen die Gastgeber konnte man sich sogar eine knappe Niederlage erlauben, um trotzdem Kreismeister zu werden. Das Team wollte die Unzulänglichkeiten aus dem ersten Spiel aber verbessern und spielte voll auf Sieg.

Dies gelang auch im letzten Spiel gegen St. Augustin. Die überforderte Heimmannschaft wurde mit 8:0 überrollt. Dabei tat sich vor allen Florian Hotel hervor, der mit zwei traumhaften Toren, auch von den Gegnern sehr gelobt wurde. Weiterhin trafen je zweimal Musa Yildiz und Batuhan Sahin. Weitere Treffer gingen auf das Konto von Fynn Klinger und Leander Polchow.

Mit diesem Sieg und der gezeigten Leistung hat das Team von der Meiersheide alle Chancen auf ein Weiterkommen in der nächsten Spielrunde. Diese Bezirkshauptrunde wird im Frühjahr 2020 im Bergischen Kreis stattfinden.

(Christoph Müller)

 

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Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV werden Erster bei der Vorrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft

 

 

Die Jungen der Fußball-Wettkampfklasse IV der Gesamtschule werden auf der Platzanlage im Hennefer Sportstadion souveräner Erster bei der Vorrunde der diesjährigen Schulkreismeisterschaft im Fußball.

 

 

In einem spannenden Turnier, zwei der drei beteiligten Schulen erwiesen sich als technisch visiert, konnte sich unser Team im Technik-Wettbewerb und anschließenden Spiel auf dem Großfeld letztlich durchsetzen und erreichte die Zwischenrunde.

 

Im ersten Spiel gegen die Gesamtschule Hennef West erreichte die Mannschaft von Fußballtrainer Christoph Müller ein auch in dieser Höhe gerechtes 10:0. Der vorherige Technikwettbewerb wurde gewonnen und so ging man schon ins abschließende Spiel mit 1:0 in Führung. Bereits nach 2 Minuten baute Fynn Klinger diese Führung aus. Nach 12 Minuten stand es zur Halbzeit bereits 4:0. Die weiteren Tore erzielten: 3 mal Musa Yildiz, 3 mal Noah Daas, je 1 mal Batuhan Sahin und Leander Polchow sowie ein Eigentor.

Mit diesem Sieg hatte das Team von der Meiersheide alle Chancen auf ein Weiterkommen in die nächste Spielrunde.  Im zweiten Spiel gewann das Eitorfer Gymnasium mit 6:1 gegen Hennef West. Aufgrund des besseren Torverhältnisses hätte im abschließenden letzten Gruppenspiel gegen die Eitorfer Jungs ein Unentschieden gereicht.

Der Technikwettbewerb gegen das Siegtalgymnasium endete Unentschieden, so dass die Abschlusspartie mit dem Spielstand 0:0 begann.

Die erste Unachtsamkeit des Gegners im Spiel nutzte unser hoch motiviertes und konzentriertes Team durch einen unhaltbaren Schuss zum 1:0 (3. Min.) durch Noah Daas aus. Bis zur 7. Minute baute unsere Mannschaft die Führung aus. Batuhan Sahin, nach feiner Vorarbeit vom gut aufgelegten Musa Yildiz, erzielte das 2:0, und der ebenfalls hervorragend spielende Florian Hotel schob zum 3:0 ein. Damit war die Moral der Eitorfer gebrochen.  Bis zur Halbzeitpause baute erneut Florian Hotel, auf Vorarbeit von Noah Daas, das Ergebnis auf 4:0 aus. Im zweiten Durchgang wurden die Spielpositionen häufig gewechselt, ohne die Kontrolle über das Spiel abzugeben. Das letzte Tor war Musa Yildiz, auf kluge Vorarbeit von Florian, vorbehalten. Hervorzuheben ist auch die äußerst konzentrierte Abwehrleistung von Torwart Luis Steven und den beiden Innenverteidigern Dominik Mersch und Colin Tscharntke.

Aufgrund dieser ausgezeichneten Leistung stehen die Chancen auf ein Weiterkommen in der nächsten Runde gut.

(Christoph Müller)

 

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WK III Fußballjungenmannschaft scheidet in der Zwischenrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef aus

 

Die Fußballjungenmannschaft der Gesamtschule Hennef Meiersheide WK III (2006-2008) hat die Zwischenrunde der Schulkreismeisterschaft in Hennef als Dritter beendet und ist somit ausgeschieden.

 

 

Die Leistung unserer jungen Mannschaft kann zwar als ansprechend bewertet werden, zur Teilnahme an der Finalrunde in Siegburg reichte es aber nicht. Zwei Tage vor der Zwischenrunde sagten drei Leistungsträger verletzungsbedingt ihre Teilnahme ab. Gespickt mit vielen Spielern des jüngeren Jahrgangs konnte das Team um Sportlehrer C. Müller diese Ausfälle nicht kompensieren. Technisch teilweise zu schwach und vor allen körperlich unterlegen, konnte die Mannschaft von der Meiersheide kein Turnierspiel gewinnen.

 

 

Im ersten Spiel, Gegner war die Gesamtschule St. Augustin-Menden, verlor man mit 1:4 Toren. Bis zur 10. Minute konnte man allerdings gegen die sehr robusten Gäste aus Menden ein Unentschieden halten, hatte sogar in der 12. Minute die Möglichkeit auf die Führung.  Im Gegenzug musste die Mannschaft um Spielführer Jonas Neumann aber prompt den Gegentreffer hinnehmen.  In der 18. Minute leitete ein Abwehrfehler das 2:0 für den Gast ein. Hoffnung kam auf als Fjonn Fabricius eine schöne Einzelleistung seinerseits zum 1:2 nutzte (20. Minute). Den Endstand zum 1:3 besiegelte ein haltbarer Freistoß aus 25m in der 22. Minute.

Im zweiten Spiel gegen die Europaschule aus Bornheim musste schon ein deutlicher Sieg her, um überhaupt noch die Möglichkeit zu haben, aufgrund des Torverhältnisses, weiterzukommen. Aber auch hier erwiesen sich die Gäste aus dem Vorgebirge als robuster und auch technisch visierter. Schon nach zwei Minuten stand es durch einen erneuten leichten Abwehrfehler 0:1 für Bornheim, nach 8. Minuten hieß es 0:2. Erneut Fjonn traf in der 12. Minute zum Anschlusstreffer. Das Unentschieden hatte sogar Jason Knaus in der 14. Minute auf dem Fuß. Leider schoss er, alleinstehend vor dem Torwart, am Kasten vorbei. Danach gab sich unser Team auf und erhielt noch zwei weitere Gegentreffer.

Die Spieler des Geburtsjahrgangs 2007 bekommen im nächsten Jahr eine neue Chance in der WK III.

Des Weiteren positiv hervorzuheben ist die gute Leistung des Jungschiedsrichters aus der Oberstufe der Gesamtschule Meiersheide, Cedric Pusch.

 

Den Turniersieg eines sportlich fairen Turniers holten sich die Jungs der Gesamtschule St. Augustin.

 

 

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Musikklassen – Jahresrückblick

 

Liebe Eltern und Schüler/innen,

ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende und ich kann an dieser Stelle von einem weiteren musikalischen Höhepunkt berichten.

Über das erfolgreiche Abschneiden unserer Bläserklassen 6b, 7b, 8b, 9b, 10b und der Bigband Heavy Tunes hatte ich bereits berichtet und auf das Konzert der Preiträger am 15.12.2019 hingewiesen.

Aufgrund der herausragenden Leistungen waren unmittelbar am Tage des Wettbewerbs die 6b und die Heavy Tunes zu dieser Veranstaltung eingeladen worden. Wir mussten im Kreise der Musiker nicht lange überlegen und haben selbstverständlich unser Mitwirken zugesichert.

Am 15.12.2019 wurde nun im schönen Stadttheater in Rheinbach der festliche Akt der Vergabe der Urkunden mit den besten musikalischen Darbietungen des gesamten Wettbewerbs eingerahmt. Im voll besetzten Theater konnten unsere Schülerinnen und Schüler der 6b und der Heavy Tunes nochmals ihr Können unter Beweis stellen und die rund 400 Zuschauer waren, neben dem riesigen Applaus, durchweg voll des Lobes und der Anerkennung.

Nebenbei wurden nicht nur Urkunden, sondern auch Geldpreise ausgelobt und die 6 Ensemble unserer Schule können sich über insgesamt 3000,00 € Preisgeld freuen. Die Bläserklassen 7b,8b und 9b jubelten über je 400,00 € Preisgeld für den 2. Preis. Die Bläserklassen 6b, 10b und die Heavy Tunes füllten ihre Klassenkassen mit je 600,00 € Preisgeld auf.

Was für ein gelungener Jahresabschluss welchen ich gerne mit den besten Wünschen an Sie liebe Eltern für die kommenden Feiertage verbinden möchte. Das Team der Bläserklassen freut sich auf ein ebenso intensives und erfolgreiches Musizieren im Jahr 2020 und verbleibt

mit musikalischen Grüßen, i.A. Dirk Piecuch

 

 

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Wettbewerb Musizierende Jugend im Rhein Sieg Kreis 2019

 

Nach einer umfassenden Vorbereitung, mit Probenwochenende und zusätzlichen Sonderproben, machten sich am 17.11.2019 die 6b, 7b, 8b, 9b und 10b als Bläserklassen und die Bigband Heavy Tunes auf den Weg nach Bornheim.

 

 

Wie jedes Jahr nutzen wir die Gelegenheit der Teilnahme an diesem renommierten Wettbewerb, um in der Sparte der Bläserklassen das überragende Können der einzelnen Klassen einer kompetenten Fachjury vorzustellen. Diesbezüglich endete die Ausschreibung zur Anmeldung der einzelnen Besetzungen im September 2019, und spätestens dann begann auch die Phase der intensiven Vorbereitung.

 

 

 

Alle Schülerinnen und Schüler nehmen dieses Angebot begeistert an und wir können somit den Wettbewerb mit rund 150 Musikern enorm bereichern und aufwerten. Die Arbeit in den Bläserklassen ist inzwischen weit über die Grenzen der Stadt Hennef im ganzen Kreisgebiet bekannt, und die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden mit großer Hochachtung bewundert.

Auch dieses Jahr wurden die Klassen herausragend bewertet.

Die Klassen 7, 8 und 9b erhielten jeweils einen 2. Preis mit 23 von 27 möglichen Punkten.

Die Klasse 10b erhielt einen 1. Preis mit 25 von 27 Punkten

Die Klasse 6b und die Bigband Heavy Tunes erhielten jeweils einen 1. Preis mit 26 von 27 möglichen Punkten.

Die Leistungen der 6b und Heavy Tunes waren derart beeindruckend, dass beide Besetzungen zur diesjährigen Ehrung aller Preisträger aufspielen werden. Im schönen Theater der Stadt Rheinbach werden am 15.12.2019 ab 11 Uhr sowohl die Urkunden an alle Teilnehmer überreicht, als auch die besten Leistungen des gesamten Wettbewerbs zu hören sein. Sage und schreibe zwei dieser Beiträge dürfen die 6b und die Heavy Tunes übernehmen…

Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler können wirklich stolz auf sich sein …. Kompliment!!

(Dirk Piecuch)

 

Videos vom Wettbewerb! (Youtube)

Video 1  | Video 2 | Video 3

 

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Weihnachtsstimmung und Kuchenduft zum Elternsprechtag

 

Zum diesjährigen Elternsprechtag, am Donnerstag, den 14.11.2019, wurden Eltern, Schüler/innen und Lehrer/innen in den Häusern A, B und C mit Waffel- und Plätzchenduft empfangen.

Denn parallel zum Elternsprechtag wurde der alljährliche Weihnachtsbasar an unserer Schule veranstaltet.

 

 

 

Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren dazu eingeladen, mitzumachen. Am Nachmittag wurden zahlreiche Stände aufgebaut. Weihnachtlich dekoriert wurden allerlei Leckereien angeboten: Von wunderschön verzierten Plätzchen, leckeren Kuchen, duftenden Waffeln und gebrannten Mandeln, bis hin zu Crêpes und Popcorn wurde nichts ausgelassen.

So konnten sich Eltern die Wartezeit zwischen den Gesprächen mit den Lehrkräften versüßen.

 

 

Auch zum Stöbern wurde eingeladen. Manche Schülerinnen und Schüler boten Flohmarktartikel wie Spiele, Bücher oder CDs, sowie selbstgestaltete Weihnachtsdekoration zum Kauf an.

Auf dem Weihnachtsbasar herrschte eine fröhliche Stimmung.
Bei allen lief der Verkauf gut, sodass mit dem Erlös das eigene Taschengeld oder die Klassenkasse aufgebessert wurde.

Großer Dank gilt dem Engagement aller Beteiligten, insbesondere auch den tatkräftigen Helferinnen und Helfern, wie Eltern und Lehrkräften, die im Hintergrund fleißig mitgewirkt haben.

(Flora Plato)

 

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Das Präventionsprojekt „Promille“ der Hennefer Streetworker zu Gast im 10. Jahrgang

 

Durch ihre aufsuchende Arbeit sind die Hennefer Streetworker Katrin Piel und Sven Riedel im engen Kontakt zu vielen Jugendlichen aus dem Hennefer Stadtgebiet. Im alltäglichen Austausch wird häufig deutlich, dass bei Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren das Thema Alkohol sehr präsent ist. Alkohol gilt als das am häufigsten konsumierte (legale) Suchtmittel der Hennefer Jugend, wobei auch riskantes Konsumverhalten beobachtet werden kann, besonders zu öffentlichen Veranstaltungen wie Karneval, Silvester oder dem Hennefer Stadtfest.

Um mit den Jugendlichen in den Austausch zu genau diesem Thema zu gehen, besuchten die Streetworker nach den Herbstferien alle 10. Klassen unserer Schule mit dem Präventionsprojekt „Promille“.

Unter Beteiligung der Jugendlichen wurde das Thema Alkohol und das eigene Konsumverhalten thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit ihr eigenes sowie das Konsumverhalten ihrer Peer-Group zu reflektieren und Handlungsstrategien zu entwickeln.

Da den meisten Jugendlichen die Streetworker durch deren Vorstellung im 8. Jahrgang bekannt sind, konnte in vertrauter Atmosphäre und unter persönlichem Austausch zum Thema Alkohol sensibilisiert werden.
Auch für die Zukunft sind die Streetworker auf Straßen und Plätzen, sowie zu ihren festen Bürozeiten (Montag 16-18 Uhr, Mittwoch 10-12 Uhr) im Generationenhaus (Humperdinckstr. 22-24) ein Ansprechpartner für unsere Schülerinnen und Schüler.

(Flora Plato)

 

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West Side Story – Oper Bonn

 

Wer kennt Leonard Bernsteins berühmtes Musical aus den 1960er Jahren nicht? Songs wie „Maria“, „Tonight“, „America“, „One Hand, One Heart“, „I Feel Pretty“ oder „Somewhere“.

 

 

Am Dienstag, den 26.11.2019 hatten alle Musikkurse der Oberstufe unserer Schule mit über 60 Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit Fr. Poschenrieder, Fr. Schmitz und Fr. Städtler die Gelegenheit, sich die bemerkenswerte Inszenierung an der Bonner Oper anzusehen. Nach einer Einführung im Unterricht, teilweise mit szenischem Spiel, waren den Jugendlichen Charaktere und Handlung vertraut und sie fanden sich schnell in die ungewohnte Neuinszenierung im New Yorker Untergrund einer U-Bahn-Station ein.

 

 

Begeistert waren wir alle von der Vielfalt des Stückes. Hier treffen verschiedenste Musikstile, Tanz und Schauspiel aufeinander. Die Umsetzung des jungen Ensembles auf die in drei Ebenen einer U-Bahnstation unterteilte Bühne mit einfahrenden U-Bahnen gelang perfekt und überraschte immer wieder. Beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler vor allem von der tänzerischen, sängerischen und schauspielerischen Leistung der Darstellerinnen und Darsteller. Diese wurde am Ende mit frenetischem Jubel, den vor allem die Darsteller von Maria, Tony, Riff und Anita bekamen, belohnt.

Insgesamt hat uns Inszenierung und die Umbettung der Handlung in das heutige New York mit seiner immer noch aktuellen Thematik fasziniert und die dreistündige Aufführung verging wie im Flug.

 

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Valencia-Austausch Jahrgangstufe 9

 

Unsere Austauschschüler aus Valencia waren vom 30.11.-1.12.2019 bei uns zu in Hennef. Wir haben viele Unternehmungen mit unseren Partnern gemacht und ihnen möglichst viel von Deutschland gezeigt. Wir waren zum Beispiel in Bonn, Köln und Siegburg und haben dort Sehenswürdigkeiten besucht und mit ihnen die Weihnachtsmärkte erkundet, wo unsere Austauschschüler Souvenirs aus Deutschland für zu Hause kaufen konnten. Besonders gut hat unseren Partner der Kölner Dom und das Plätzchen backen gefallen.

 

Mir persönlich hat der Austausch viel Spaß gemacht, da alle Partner sehr nett waren. Besonders gegen Ende der Woche wurden alle offener, da man sich richtig kennengelernt hatte. Ich freue mich schon auf Valencia im Mai.

(Flora van Kooij, 9E)

 

 

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Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ – Die Martinszüge 2019

 

Martinszug Liebfrauen (7.11.)

 

Nach bereits zwei Martinszügen an der Grundschule Gartenstraße und der Pfarrei St. Simon und Judas stand für Donnerstag, den 7.11.2019 der größte und beeindruckendste Martinszug auf dem Programm. Ungefähr 70 Schüler/innen aus den Jahrgängen 6-10 versammeln sich im Pfarrheim und bereiten sich vor, Marschgabeln werden angebracht, Lämpchen verteilt, die richtigen Noten gesucht. Unser ehemaliger Schüler David Kühn und die Lehrerin Anja Städtler haben alle Hände voll zu tun, um alle gut auszurüsten und zu ordnen. Zum Glück helfen auch die älteren Schüler den jüngeren, so dass pünktlich um 17 Uhr der Zug losgehen kann. Emilia Mark (10B) übernimmt die große Trommel und nach der Begrüßung des Pfarrers zieht der Zug zu Liedern wie „Laterne, Laterne“ oder „Durch die Straßen“ durch das Wohngebiet an der Warth bis schließlich herunter zum Hanfbach. Hier wird ein riesiges Martinsfeuer entzündet, der St. Martin reitet ums Feuer und begrüßt die Kinder und Musiker. Natürlich dürfen hier die vier Strophen des Liedes „St. Martin“ nicht fehlen, das von der riesigen Gruppe unserer Bläserklassen hervorragend begleitet wird.

Nach der Rückkehr ins Pfarrheim werden natürlich alle MusikerInnen mit Weckmännern versorgt, die die Organisatoren schon in einem riesigen Karton bereitgestellt haben. Alle sind froh, dass dieser große Martinszug wieder so gut geklappt hat.

 

 

Martinszug in der Weingartsgasse (9.11.) und am Kindergarten Educare, Kaiserstraße (13.11.)

 

Ein ganz anderer Martinszug als der an der Liebfrauenkirche findet nun schon zum vierten Mal im Ortsteil Weingartsgasse statt. Wir treffen uns draußen und bauen am Auto von Frau Städtler die Ausrüstung zusammen. In kleiner, aber sehr guter Besetzung ziehen wir hinunter in die Siegauen hinter der Sieglinde, um der Martinsgeschichte zu lauschen und für alle Laternenkinder und Eltern „Ich geh mit meiner Laterne“, „Abends, wenn es dunkel wird“ oder „St. Martin“ zu spielen. Heute gibt es außerdem nette, tatkräftige und klangliche Unterstützung von Hans Baumgart, der Familie von Jannik Palmer (8B) und David Kühn. Da die SchülerInnen mittlerweile so routiniert und zuverlässig sind, kann auch Lehrerin Anja Städtler entspannt mitspielen. Natürlich werden wir alle am Ende mit Weckmännern belohnt – nach Aussagen einiger mit den besten in diesem Martinsjahr J

 

 

Einen ähnlich kleinen Martinszug gibt es vier Tage später im Kindergarten Educare; besonders Schüler/innen der 7B und 10B sind heute mit dabei, denn die Jahrgänge 8 und 9 proben fast zeitgleich für dem am folgenden Wochenende stattfindenden Wettbewerb der Musikklassen.

Da in der Besetzung Instrumente für die Mittelstimmen spielen, übernimmt Emilia Mark die Mittelstimme mit der Posaune. Anja Städtler hat dieses Mal das Vergnügen, die große Trommel zu spielen, unterstützt von Louis Steiner (9B) an den Becken. Außerdem spielt heute Martin Groove, ein ehemaliger Schüler der Bläserklassen, noch einmal an der Posaune mit und verstärkt unserer Basslinie.

Weil die kleinen Kinder noch nicht so weit laufen können und wollen, ist der Zug dieses Mal nicht zu lang, dafür spielen wir noch viele Lieder direkt am Kindergarten und Kinder und Eltern singen kräftig mit.

 

 

Martinszug von Dondorf nach Greulsiefen (15.11.)

 

Unser traditionell letzter Martinszug findet jedes Jahr in Dondorf / Greulsiefen statt. Mittlerweile sind die SchülerInnen schon sehr gut eingespielt und bauen am Parkplatz in Greuelsiefen schnell ihre Ausrüstung auf. Das Auto von Frau Städtler ist wieder Ablage und Aufbewahrung für Marschgabeln, Lämpchen, Gurte, Noten und Instrumente. Wir stellen uns auf, David Kühn kümmert sich netterweise wieder um den hinteren Teil der MusikerInnen, so dass Frau Städtler schon mit Michel Beinecke, der die große Trommel spielt, alles absprechen kann. Dann zieht der Zug, dem St. Martin auf dem Pferd hinterher, über die Felder bis zum Sportplatz in Greuelsiefen. Hier erwartet und ein riesiges Martinsfeuer, an dessen Rand wir erneut das Lied“ St. Martin“ und weitere Lieder spielen, so dass alle noch einmal mitsingen können. Im Anschluss gibt es für jeden einen Weckmanngutschein und einen Getränkegutschein, so dass alle gut versorgt sind und nach einiger Zeit den Heimweg antreten können.

So geht die „Martinszugsaison“ 2020 zuende – schön war es, sieben Martinszüge haben die SchülerInnen gespielt – Hochachtung!

(Anja Städtler)

 

 

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Arbeitsgemeinschaft Feuerwehr

 

Den Feueralarm proben wir an unserer Schule mehrfach im Jahr, angekündigt, aber auch unangekündigt. Doch was ist, wenn es mal wirklich brennt? Dann sind wir auf die Feuerwehrleute der Stadt Hennef und Umgebung angewiesen. Viele dieser Feuerwehrleute arbeiten ehrenamtlich. Daher ist es wichtig, sich besonders um den Nachwuchs zu kümmern. Damit ist auch in Zukunft immer gewährleistet, dass die Hilfe schnell zur Stelle ist.

Seit dem Schuljahr 2019/20 gibt es im Angebot der Arbeitsgemeinschaften unserer Schule eine Feuerwehr AG. Diese neue AG richtet sich an alle Mädchen und Jungen der Jahrgänge 5 bis 7, die Interesse an den Themen Feuerwehr, Brandschutz und Brandschutzerziehung haben. Geleitet wird die AG vom Stadtjugendfeuerwehrwart Herrn Stragierowicz, der im feuerwehrtechnischen Dienst der Stadt Hennef tätig ist. 

Theorie- und Praxiseinheiten bilden dabei ein sehr individuelles, vielfältiges und interessantes Programm. Die Teilnehmer der AG lernen die verschiedenen Feuerwehrfahrzeuge und deren Ausrüstung kennen. Sie haben dabei sogar die Gelegenheit, von der Arbeit mit einer Hydraulikzange bis hin zum gesicherten Besteigen einer Feuerwehrleiter die Vielfältigkeit der Arbeit eines Feuerwehrmannes zu entdecken.

(Bernd Staps)

 

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Mein Frankreichaustausch nach La Rochelle

 

Am Samstag, dem 31.08.2019 bin ich mit dem Flugzeug von Brüssel nach Nantes geflogen. Ich war sehr aufgeregt. Dort wurde ich von meiner Austauschpartnerin Louise und ihrer Familie empfangen. Wir haben uns ein bisschen die Stadt Nantes angeguckt, haben etwas gegessen und sind anschließend nach La Rochelle gefahren. Die nächsten beiden Tage hatten wir frei, da in Frankreich die Schule erst am 03.09. wieder anfängt. Der Tag wird dort „la rentrée“ genannt, was übersetzt „die Rückkehr“ oder „das Wiederkommen“ heißt.

 

 

Dienstag war dann der erste Schultag nach den Ferien. Wir hatten nur drei Stunden Unterricht, in denen wir unseren Stundenplan und andere Materialien bekommen haben. Ich habe Louises Freunde kennengelernt, die sehr nett sind. Auch die Lehrer vom Collège Eugène Fromentin waren sehr nett und haben sich gut um mich gekümmert. Wenn ich etwas nicht verstanden habe, wurde es mir nochmal langsamer erklärt. An den darauffolgenden Tagen war normaler Unterricht bis 17:30 Uhr. Anschließend sind wir meistens in die Tanzschule gefahren und mussten Hausaufgaben machen, deswegen hatten wir unter der Woche nicht so viel Zeit, etwas zu unternehmen. Am ersten Wochenende waren wir am Samstag im Kletterwald und sind Sonntag zur Île d’Oléron gefahren. Die Île d’Oléron ist eine Insel in der Nähe von La Rochelle. Dort haben Louise und ich an einem Surfkurs teilgenommen.

 

 

Die Schule in Frankreich unterscheidet sich in vielen Punkten von der Schule in Deutschland. Morgens musste man vor dem Gebäude warten und konnte erst um 7:50 Uhr (10 Minuten vor Unterrichtsbeginn) die Schule betreten. Dann hat man bis acht Uhr auf den Lehrer gewartet, der die ganze Klasse von einem Aufstellpunkt abgeholt und in seinen Klassenraum geführt hat. Jeder Lehrer hat seinen eigenen Raum, den er seinem Fach entsprechend eingerichtet hat. Nach der ersten Stunde sind alle Schüler eigenständig zum nächsten Raum gegangen. Nach jeder zweiten Stunde hatten wir eine Pause, die wir außerhalb des Gebäudes verbringen mussten. Nach jeder Pause musste die Klasse von dem Lehrer des nächsten Fachs abgeholt werden. Mittags konnte man in der Kantine oder in der Stadt essen, wenn die Eltern das erlauben. Eine Unterrichtsstunde dauert ungefähr 55 Minuten. Dann hat man 5 Minuten, um den Raum zu wechseln.

Am zweiten Wochenende waren wir bei Freunden auf der Île d’Oléron eingeladen. Da wir erst abends eingeladen waren, haben wir uns ein Appartement gemietet und sind mittags an den Strand gegangen. Abends gab es Meeresfrüchte, die in dieser Gegend sehr typisch sind. Sonntag waren wir noch einmal am Strand und sind anschließend wieder nach Hause gefahren.

In Frankreich wird abends immer warm gegessen. Meistens gibt es Fleisch oder Fisch mit einer Beilage, wie Kartoffeln oder Couscous. Dazu gab es eigentlich immer ein Baguette, das auf der Tischdecke lag und von dem sich jeder ein Stück abgerissen hat. Manchmal sind wir auch abends in einem Restaurant essen gegangen.

An meinem letzten Tag in der Familie sind wir nach La Rochelle in die Stadt gefahren und haben dort Crêpes gegessen. Als es dunkel wurde, haben wir noch einen Spaziergang gemacht, um uns die Stadt im Dunklen anzusehen und mich mit diesem Eindruck zu verabschieden.

(Jette Vedder, 9D)

 

Wir freuen uns, aufgrund der letzten Dezember geschlossenen Partnerschaft mit dem Collège Eugène Fromentin in La Rochelle, zusätzlich zu dem einwöchigen Austausch in der Gruppe, diesen individuellen Austausch anbieten zu können, da er sowohl zur Vertiefung der Französischkenntnisse auch aus pädagogischer Sicht von unschätzbarem Wert ist.

(Andrea Thomas)

 

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Betriebsbesichtigung Wiesengut

 

Am 28.11.2019 besuchte der WPNW-Kurs 8 den Versuchsbetrieb für organischen Landbau „Wiesengut“ in Hennef. Der Betrieb ist der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn zugestellt. Zu den zentralen Lerninhalten in den Naturwissenschaftskursen Klasse 8 zählen Landwirtschaft und Nahrungsmittel, somit bietet sich ein Besuch in einem ökologischen Landbau an.

 

 

Der Betriebshof Wiesengut ist ein 81 ha großer, rein ökologischer Bauernhof. Spezialisiert ist der Hof auf Ackerbau und Tierhaltung. Die Schülerinnen und Schüler lernten den Betrieb unter Leitung von Betriebsleiter Dr. Martin Berg kennen. Neben den Rahmendaten des Betriebs informierte Herr Dr. Berg die Schülerinnen und Schüler in einem äußerst informativen Vortrag über Feldwirtschaft und Tierhaltung auf dem Hof. Der Betrieb ist den Anbauverbänden „Naturland“ und „Bioland“ zugeordnet und verpflichtet sich somit dem rein ökologisch wirtschaftenden Anbau und der ökologisch wirtschaftenden Tierhaltung.

 

 

Nach dem Vortrag folgte die Besichtigung des Biohofs. Die Führung erfolgte nahezu über das gesamte Hofgelände und einige angrenzenden Felder. Dazu gehörten unter anderem die Ställe der Rinder und Kälber sowie diverse Lagerhallen, zum Beispiel die der eigenen Kartoffelernte. Die Exkursion zum Betriebshof Wiesengut wurde äußerst positiv wahrgenommen und ergänzte die Unterrichtsinhalte konstruktiv.

(Thilo von Gahlen)

 

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Filmtag der Erste-Hilfe-AG mit dem Entdeckermagazin PUR+

 

Der 11.12.2019 war für die Erste-Hilfe-AG der Gesamtschule ein ganz besonderer Tag. Das Filmteam vom Entdeckermagazins PUR+ des ZDF begleitete die Arbeitsgruppe. Das Entdeckermagazin behandelt Reportagen, Erklärungen, Experimente und Comedy. Es beleuchtet unterschiedliche Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Erfahrungen und Einschätzungen von Kindern.

Die AG lernte an diesem Tag den theoretischen Hintergrund und die praktische Umsetzung der Herz-Druck-Massage (Reanimation).

 

 

Gegliedert wurde der Tag in einen theoretischen und einen anschließenden praktischen Teil. An der Gesamtschule Hennef sind alle Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter darin ausgebildet, Reanimation an Mitschülerinnen und Mitschülern zu vermitteln. Somit lag es nahe, dass die theoretischen Grundlagen von zwei Schulsanitätern, gemeinsam mit der AG-Leitung, Thilo von Gahlen, vermittelt wurden. Die Schülerinnen und Schüler lernten, warum ein Herz-Kreislaufstillstand für den Menschen gefährlich und schädlich ist, wie sie einen Herz-Kreislaufstillstand erkennen und wie sie einem Menschen mit Herz-Kreislaufstillstand helfen und somit ein Leben retten können.

 

 

Nach der Theorie folgte die Praxis. Herr von Gahlen erläuterte an der schuleigenen Reanimationspuppe den Ablauf der Reanimation. Hierzu gehören neben dem Finden des richtigen Druckpunkts, der richtigen Körperposition des Helfers, der Frequenz und Drucktiefe ebenfalls die Kontrolle des Bewusstseins und der Atmung sowie das Absetzen des Notrufes.

Unter Begleitung des Filmteams zeigten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss ihr erworbenes Wissen. Hierzu kamen weitere Reanimationspuppen zum Einsatz. Die Kinder erhielten direktes visuelles Feedback bezüglich ihrer Frequenz und Drucktiefe mittels eines Sensors und passender App.

 

 

Der Tag wurde von den Schülerinnen und Schülern durchweg positiv wahrgenommen. Alle fühlten sich durch die Inhalte und vor allem das anschließende Üben bestärkt. Sie stellten am Ende fest, dass „jeder retten kann und es total einfach ist“. Der Beitrag wird am 21.01.2020, um 19:25 Uhr im KiKA und am 25.01.2020, um 6:25 Uhr im ZDF zu sehen sein.

(Thilo von Gahlen)

 

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Politik ist, wenn ihr was macht – Teilnahme der 10B am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2019

 

In diesem Jahr nahm die Klasse 10B an einem der größten und ältesten Wettbewerbe zur politischen Bildung, dem Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung, teil. Aus insgesamt 12 möglichen Projektthemen entschied sich die Klasse dazu, eine Zeitung zu dem Thema „Neuer Trend Heimat“ zu erstellen. Da Heimat sowohl in der politischen Diskussion, als auch in den Medien eine große Rolle spielt, gab es keinen Mangel an Ideen für die Umsetzung dieses Projektes und die Schülerinnen und Schüler starteten mit großem Engagement. Während der Arbeit an der Zeitung sollten die Schülerinnen und Schüler vorwiegend selbstständig arbeiten und auch die Organisation eigenständig übernehmen, sodass die Fachlehrerin, Frau Weber, lediglich als Ansprechpartnerin und Ratgeberin fungierte.

 

 

Selbstständig bildeten sich verschiedene Teams: Ein Organisationsteam, ein Rechercheteam, ein Interviewteam sowie ein Überarbeitungs- und Layoutteam. Bis zur Abgabe am 09.12.2019 entstand eine Zeitung, die sich sehen lässt: Neben Statements verschiedener Persönlichkeiten, beispielsweise von der Umweltaktivistin Luisa Neubauer, dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar und unserem Schulleiter, Wolfgang Pelz, finden sich eine selbst erstellte Karikatur, ein Erfahrungsbericht eines Geflüchteten sowie ein Artikel darüber, wie es ist, sich in der eigenen Heimat „heimatlos“ zu fühlen. Ob die Klasse 10B gewinnt oder nicht, alle Teilnehmer sind sich darüber einig, dass das Projekt großen Spaß gemacht und die Klassengemeinschaft gestärkt hat.

(Tamara Weber)

 

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Schüler/innen gestalten Beitrag zum Volkstrauertag 2019

 

Seit Jahrzehnten erinnern sich die Menschen in Deutschland am Volkstrauertag, einem "stillen" Feiertag, an alle Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen.

 

 

Im Zuge des Volkstrauertages 2019 entwickelten die Schülerinnen und Schüler des Deutsch Grundkurses der EF von Frau Weber eine "stumme Performance", mit welcher sie einen Beitrag zur diesjährigen Gedenkfeier in der Kriegsgräberstätte in Hennef-Uckerath leisten und so ihre Anteilnahme demonstrieren wollten.

 

 

Begleitet durch das Geräusch von Kriegssirenen und einem bedrückenden "Dröhnen", welches an Kriegsgeräusche erinnern sollte, simulierten sie gleichermaßen minimalistisch wie eindrucksvoll die Schrecken und Leiden des Krieges.

 

Musikalisch begleitet wurde die Feierstunde von dem Blasorchester Uckerath, zudem erfolgte eine Kranzniederlegung durch den Hennefer Bürgermeister Klaus Pipke. Dieser bedankte sich am Ende der Veranstaltung besonders herzlich bei den Schülerinnen und Schülern.

(Tamara Weber)

 

 

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Zeitungspatenschaft fortgesetzt

 

„Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es“ Von diesem Spruch aus der Feder von Erich Kästner mögen sich unsere Zeitungspaten, Ute und Christoph Baehr aus Königswinter, inspiriert gefühlt haben. Bereits zum dritten Mal haben sie sich bereit erklärt, unseren Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe täglich eine gedruckte Ausgabe des General-Anzeigers aus Bonn zu spenden. Sie tun dies in dem Bewusstsein, dass sie damit den Bildungsauftrag der Schule aktiv unterstützen. Die tägliche Zeitungslektüre bietet unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Darüber hinaus können sie die Informationen aus Politik und Gesellschaft direkt in ihren Unterricht einfließen lassen. Die Gesamtschule Hennef Meiersheide ist daher sehr dankbar über diesen Akt gesellschaftlichen Engagements unserer Spender, der an dieser Stelle gewürdigt werden soll.

Quelle Spendenurkunde: General-Anzeiger Bonn

(Heinz Wegmann)

 

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Das „Rheinische Lesefest – Captain Book“ am 21.11.2019 in der Meys Fabrik

 

Die 5D geht zu einer Lesung

Wir sind von der Schule aus in Begleitung unserer Klassenlehrer zu Fuß zur Meys Fabrik gegangen. Dort fand das Lesefest statt.

Frank Maria Reifenberg, der Schriftsteller, hat zunächst sich und seine Buchreihe vorgestellt. Er hat viel über sein Buch „Ocean City“ erzählt:

Die Leute, die Bücher schreiben, also Autoren, fangen oft mit der Frage an: „Was wäre, wenn?“ Vielleicht liegt die Zukunft der Menschheit auf dem Meer? In Städten, die auf den Ozeanen schwimmen? In Zeiten des zunehmenden Klimawandels sicher spannende Fragen. Die Menschen in Ocean City leben auf dem Wasser, da gibt es kein Geld, das Geld wird in Zeit umgewandelt. Vertrauen und Freundschaft sind die wichtigste Währung.

Nach dieser interessanten Einführung hat der Schriftsteller Herr Reifenberg uns zwei Kapitel aus „Ocean City“ vorgelesen. Insgesamt gibt es drei Bände dieser Reihe.

Das Buch hat uns allen gefallen. Wir haben am Ende auch Autogramme bekommen.

Danach sind wir wieder zurück zur Schule gegangen.

Ein toller Ausflug!

(Sarafina Teki und Henri Zobel, Klasse 5d; Diane Wiebecke, Abteilungsleiterin I)

 

 

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